deniz

Verbrauch A2 1.6fsi

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Kk, nach langem Lesen verschiedener threads, ist auch für mich die Zeit gekommen einen ersten Eintrag zu verfassen. hoffe jedoch niemanden durch "doppelposting" zu verärgern.

 

Also, ich besitze einen Audi A2 1.6 fsi, habe ihn vor einem Monat gebraucht gekauft. Checkheft ist komplett, Inspektionen wurden bei 30.000,60.000km durchgeführt, der Tachostand zeigt 79.000km an.

 

Das Auto hat 18" Felgen, welche mit TOYO Proxes T1 215/35ZR18 bezogen sind. Desweiteren wurden die Werksfedern durch KEW Federn, die Stoßdämpfer (Marke mir unbekannt) getauscht.

 

Hier einige Fotos:

http://thenizi.net/gallery/v/pub05/a2fsi16/

 

Um zum Thema zu kommen: Nach Werksangaben sollte der 1.6fsi kombiniert 5,9l/100km verbrauchen. Meinen habe ich bisher noch nicht unter 9-10l/100km bekommen.

 

Dachte anfangs es könnte daran liege, dass ich nur Super und nicht SuperPlus getankt habe. Aber habe es nach 3-4 Tankfüllungen Super auch mit SPlus versucht. Ohne Erfolg.

 

Ich hab bisher mit 40l maximal 430km zurückgelegt. Ich habe kein FIS berechne den Verbrauch mithilfe des Tageskilometerzählers (womit sonst :)). Das sind leider knapp unter 10l. Dabei drehte ich den Motor selten höher als 3000rpm.

 

Negativ kommt hinzu, dass ich den Motor oft nur kalt fahre und kleine Strecken zurücklege. Fahre dann aber immer gemäßigt mit niedriger Drehzahl bis der Motor seine Temperatur erreicht. Am Wochende wird der Motor auch ab und an mal bisschen gefordert aber auch nicht über 4000 Umdrehungen/min. (selten)

 

Trotz den geschilderten negativ- Bedingungen (kaltfahrt, BREITE REIFEN, größere Felgen, Stadtfahrt, Schule Hin- und Rückfahrt) kann ich mir den erhöhten Verbrauch nur bedingt erklären.

 

Die Spur war bis letzte Woche ein wenig verzogen, doch auch diese wurde nun vermessen und korrigiert. Ob der Mehrverbrauch daran lag, werde ich in den kommenden Tagen feststellen. Wobei "verzogen" nicht ganz richtig ist: Die Lenkung stand bei geradeausfahrt nicht gerade, zog aber weder nach rechts noch nach links.

 

so lasse das Thema jetzt mal so offen stehe....

würde mich über Feedback und Gedanken eurerseits freuen,

 

Viele Grüße,

Deniz

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Hallo deniz,

 

hübsche Bilder hast du da gemacht - sieht echt klasse aus!

 

Zu deinem Verbrauch denke ich dass das noch normal ist, habe heute beim Tanken auch festgestellt, dass es im Vergleich zum Fahren bei Frühling bis Herbst Temperaturen ziemlich genau 1 Liter pro 100km mehr sind, und das obwohl ich nur zur hälfte Kurzstrecken (10km) fahre.

 

Also zieh gleich mal den Kältezuschlag-Liter ab, dann noch einen für die breiten Reifen und dann sieht's doch gar nicht mal so schlecht aus :) Um den Normverbrauch zu schaffen, solltest du mit Normreifen einen Normzyklus fahren und davon bist du ja auch ein ganz schönes Stück entfernt..

 

FSI im Stadtzyklus (Kurzstrecke kommt dem doch nahe) sind ja gut 8 Liter, also alles im Plan

 

viel Spass noch mit deinem neuen und auch hier im Forum!

 

Gruss, banane

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Hi deniz,

 

dein A2 sieht richtig cool aus mit den Felgen und dem Fahrwerk - schönes Foto in der Abendsonne. Wie ist denn der Fahrkomfort - gibt es noch einen? :D Für mich sind die 205/40/17 mit S-line-Fahrwerk schon hart an der Grenze ...

 

Zum hohen Verbrauch: Wenn beim FSI technisch alles in Ordnung ist (Lambda-Sonde? - mal den Fehlerspeicher auslesen lassen), liegt es bei dir definitiv an den Kurzstrecken. Da ich das FIS mit Momentanverbrauchsanzeige habe, kann ich bestätigen, dass der Durchschnittsverbrauch auf den ersten 5 - 10 km kaum unter 8 Litern liegt. Je kälter die Außentemperatur, desto länger ist die Warmlaufphase und desto höher ist der Verbrauch während dieser Phase.

 

Kurze Strecken (z. B. Sonntagmorgens Brötchen holen) wirken sich beim FSI extrem auf den Verbrauch und die Reichweite aus. Da verliert man bei jeder Kurzstrecke von 2 x 5 km ca. 30 km an Reichweite. So kann sich die theoretische Reichweite von ca. 710 km bei Normverbrauch von 5,9 Litern schnell auf 430 km in der Praxis reduzieren. Abhilfe schafft da nur eine el. Motorvorwärmung (DEFA Warm-up von Waeco) oder ein Latentwärmespeicher (wenn es die überhaupt noch gibt).

 

Die breiten Reifen wirken sich nicht so stark aus. Bei mir sind es mit den 205er Sommerreifen nur 0,3 - 0,5 Liter gegenüber den 155er Winterreifen.

 

Der Normverbrauch von 5,9 Litern ist auch mit den 205er zu erreichen. Allerdings muss man dafür Landstraßenstrecken ab 40 km Strecke fahren und die Drehzahl, wie Du schon richtig erwähnt hast, möglichst unter 3000 U/min. halten (= max. 110 km/h).

 

Wenn man dann auch noch vorausschauend fährt, kann man die Werksangabe nochmals um gut 10 % unterbieten (siehe Signatur). Doch dann fängt man sich langsam an zu fragen, warum man überhaupt ein Auto mit 110 PS fährt ... :ver

 

Also, in der Praxis sollten auch für dich Verbräuche unter 8 Liter zu erreichen sein. Lass dein Auto mal checken und berichte mal, ob sich was geändert hat.

 

Gruß & gute Fahrt

dimahl

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Also ich fahre auch ca 50% Kurzstrecken (je 10 km).

Verbrauch Sommer: 6,5-7 l SP

Verbrauch Winter: 7-7,5 l SP

 

9-10 Liter scheinen mir doch ein bisschen untypisch.

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Ups! Echt? 7- 7.5? ?( Ich hatte heute glatte 8 l / 100, wie gesagt zur Hälfte Kurzstrecke und das auch mit dem nicht-FSI. Dabei dachte ich dass ich schon etwas ruhiger unterwegs bin als der Durchschnitt..

 

cu, banane

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Original von archinaut

Also ich fahre auch ca 50% Kurzstrecken (je 10 km).

Verbrauch Sommer: 6,5-7 l SP

Verbrauch Winter: 7-7,5 l SP

 

9-10 Liter scheinen mir doch ein bisschen untypisch.

 

Die Werte erreiche ich auch.

WR = 175er Semperit Winter Grip

SR = 195er Michelin Pilot Exalto

ca. 40% Stadt, 60% BAB/Landstraße

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Gast erstens
Ich hatte heute glatte 8 l / 100, wie gesagt zur Hälfte Kurzstrecke und das auch mit dem nicht-FSI

 

Kurzstrecke mach einiges aus. Aber du hast neue und große Reifen, da ist der Tachovorlauf kleiner. Die Anzeige ist ehrlicher.

Bei meinen 155er verbrauche ich jetzt 0,5 l weniger pro 100km (nach Tankbeleg und km-Zähler) was aber gar nicht stimmt, weil der Tache um 5% mehr voreilt (der geht jetzt 160 Sachen im Vierten ohne Begrenzer, was quatsch ist und nicht echte km/h sind.

Vorher gingen mit 185ern ca. 145 im Vierten.

 

Das Auto gaukelt mir also mehr gefahrene Strecke vor, als es in Wahrheit gefahren ist.

 

Achso ich brauch bei 3 -15km Strecken in Berlin jetzt 7 Liter vorher knapp 7,5/100km

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Original von erstens
Ich hatte heute glatte 8 l / 100, wie gesagt zur Hälfte Kurzstrecke und das auch mit dem nicht-FSI

 

Kurzstrecke mach einiges aus. Aber du hast neue und große Reifen, da ist der Tachovorlauf kleiner. Die Anzeige ist ehrlicher.

 

Stimmt, mein aktuellster Wert ist vielleicht etwas deneben (beim Einbau der SH haben sie bestimmt auch 1 - 2 l durchgeblasen); mal kucken was beim nächsten Tanken rauskommt..

 

merci & Gruss, banane

 

edit: o.k, der Reifenumfang der neuen wird wohl wohl bis zum nächsten Tanken nicht nennenswert schrumpfen.. :)

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ich bedanke mich erstmal für für das große feedback und muss noch einiges hinzufügen. in den papieren, die ich vom vorbesitzer erhalten habe, fand ich ein rechnungsbeleg für eine tachoeichung, welche anscheinend aufgrund der größeren reifen durchgeführt werden musste.

 

habe den wagen heute mit superplus betankt und über die teststrecke wesseling gejaggt. mehr als 200km/h sind laut tacho nicht drin. die geschwindigkeit, die der can-bus anscheinend an das radio übermittelt (s. radiocodes) ist aber deutlich geringer, fast 5-10% (185km/h, bei 200 im Tacho). Bin etwas verwirrt! :S

 

Ich persönlich kenne mich zwar in theorie ein bißchen mit motorentechnik aus und weiss wie ein fsi, ein tdi oder sonstige motoren arbeiten, aber in der praxis habe ich keinerlei erfahrung, welche sich höchstens auf reifenwechseln beschränkt. *anmerkung: mein interesse allerdings steht weit über meiner erfahrung.

 

worauf ich hinaus möchte :) : der vorbesitzer hat den serienfilter durch einen k&n luftfilter ersetzt. wie ich im forum gelesen habe, sollen diese art von luftfilter schnell verschmutzen und folglich einen leistungsverlust und mehrverbrauch verursachen. *i don't know* könnte der mehrverbrauch evt. dadurch entstehen? ggf. wo befindet sich der luftfilter, wie kann man ihn ausbauen bzw. den verschmutzungsgrad festellen?

 

[Wo kann man den fehlerspeicher auslesen lassen] nur bei audi?

 

zum fahrkomfort: Muss bei jedem größeren hubel abbremsen :(. bei gut ausgebauten straßen, zeigt sich das fahrwerk entsprechend mit sehr guter kurvenlage. wie die wildemaus auf der kirmes :) . die Anschlagpuffer der hinteren stoßdämpfer waren gerissen. Wurde auch letze Woche behoben. seitdem ists subjektiv mit dem komfort wieder besser geworden.

um die antwort präzise zu beantworten: meiner meinung nach ist das auto eher rennsemmel als landcrusier; zu mindest mein a2; mit dem fahrwerk :D

 

ich bin der meinung, dass mein A2 evt. durch den Luftfilter ab geschwindigkeiten von über 120, doch unangenehm laut ist. Ich mag es zwar wenns auch mal ein bißchen lauter unter der motorhaube wird, nur bei längeren fahrten kann dies schnell unangenehm werden.

 

ansonsten bin ich mit dem A2 sehr zufrieden. obwohl ich anfangs weder ein a2 kenner noch fan war, habe ich mich schnell in das geschoss "verliebt".

 

bis auf einige mängel wozu ihr evt. mehr wisst:

 

(1) die verzogene spur wurde vermessen und korrigiert. beim geradeausfahren ist das lenkrad jedoch immer noch nicht 100% gerade.

 

(2) einer der beiden rücksitze läßt sich nicht mehr einrasten: der hebel läßt sich nicht mehr ziehen. die kugeln des bolzens sind im vergleich zu den bolzen des anderen sitzes sichtbar. (werde fotos hinzufügen, habe auch schon einen vorhanden eintrag zu diesem thema im forum gefunden)

 

(3) die gänge flutschen nicht immer sauber in ihre jeweilige position, vorallem der erste springt ab und an mal. vlt. liegt es aber auch an mir (vorher viel automatik gefahren)

 

(4) beim langsamen anfahren (lenkradstellung leicht nach links), hört man manchmal ein hochfrequentes quietschen. vorstellbar wie ein alter karrenwagen aus einem psychothriller, irgendwas kann doch da nicht stimmen :D naja ist ein wirklich selten auftretendes phänomen und auch nicht von langer dauer (1-2sek). Die werkstatt (nicht audi) haben sich das auto auf der hebebühne angeguckt und meinten es wäre alles in ordnung soweit. die vorderen bremsbeläge sowie scheiben wurden ausgetauscht, an ihnen wird es wohl eher nicht liegen. vlt. die hinteren?

 

bald 80.000km; muss ich bei 90.000 zur nächsten inspektion? costa quanta? :/ habe mir das checkheft angeschaut, bin jedoch nicht klüger geworden, was meine unkenntnis bzg. wartungsteile betrifft. Kommt da bald noch mehr auf mich zu :)?

 

vielen dank im voraus,

werde erwähntes näher dokumentieren mit fotos etc.

 

evt. passen mehere Fragen nicht in das Thema: Verbrauch.

 

p.s.: Heute für 50€ (38l) SuperPlus getankt. Der Kilometerzähler stand bei mageren 390km bei zuvor 37l getankten Superbenzin. macht einen durchschnittsverbrauch von 9,48l/100km.

 

um noch einmal sicher zugehen.: kann ich den größeren radumfang und die breiteren reifen als generellen faktor für einen mehrverbrauch von fast 1-2l/100km ausschließen?

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Hi deniz,

 

wenn Du eine Zeit lang Tempo 200 fährst, kannst Du der Tanknadel beim Sinken zusehen ...

 

Probier doch mal eine entspannte Testrunde auf der Landstraße aus.

 

Gruß

dimahl

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Ja, das mit dem Tempo zweihundert bezog sich eher auf den Vorlauf des Tachos und der verminderten Geschwindigkeit. Ob der großere Radumfang evt. dazu führt, dass das Auto weniger Kilometer anzeigt, als ich wirklcihg gefahren bin. Das bei Tempo 200 das Auto mächtig durst hat ist mir klar :)

 

danke,

deniz

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Hi deniz,

 

sehr schöne Felgen hast du da montiert. Sieht klasse aus.

 

Ich hab bei meiner Kugel genau die gleichen Veränderungen. 215/35er 18 Zöller und den K&N Filter.

Ich fahr ziemlich digital,quetsch den FSI nur selten aus und komm laut Bordcomputer auf durchschnittlich 6,5l.

Wann wurde dein Filter eingebaut/das letzte mal gereinigt und geölt?

Zum Filterausbau siehe hier.

Wenn das Fahrwerk richtig eingestellt ist, der Filter i.O. ist und auch sonst alles am Motor vorschriftsmäßig funktioniert, kann ich mir 9 - 10l / 100km für einen "Normalfahrer" nicht vorstellen.

 

MfG,

Rainer

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Hallo Deniz !

Bei dem Sitz, dieses hatte ich auch schon mal. War damals ein Bedienungsfehler meinerseitz. Wurde beim Freundlichen aber schnell behoben.Wenn ich mich recht erinnere(über 2 Jahre her) war eine Seite des Sitzes schon auf eingerastet, und die andere Seite noch nicht. Versuchen die zweite Seite mit Hand oder Werkzeug auch einzurasten,(die Federn um den Bolzen nach unten schieben-oder den Bolzen-irgend was kann man da nach unten drücken, bis es einrastet) und dann noch mal am Hebel des Sitzes ziehen- um beide wieder zu öffnen- entriegeln. Danach müßte der Sitz wieder einrasten. Falls es selber nicht klappt- auf zum Freundlichen- war bei mir eine Sache von minuten. Konnte den Wage gleich wieder mitnehmen.Zum Verbrauch: auch bei Kurtzstrecke-breiten Reifen und Kälte finde ich den Verbrauch zu hoch. Ich brauche mit 155er Winterbereifung 6,4-6,9l. Mit 205er 7-7,5l.Höchster je gemessener Verbrauch: 9,8l-bei 220km/h.Komplette Tankfüllung durchgejagt.Habe weniger als 20km bis zur Arbeit.Also richtig Warm wird meiner auch nicht.

Grüße von

Jürgen ;)

 

 

FSI Fahrer am aufrüßten - fast nur Nützliches :D

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Vielendank, der Rücksitz sitzt. :)

Wie in einer Topic der Linklisten/Datenbank beschrieben: Sitz "vorne weiter nach unten" bzw. weiter zusammen drücken ggf. mit dem Knie nachhelfen. Zweitens hebel ziehen, und in die Vorrichtung einrasten. Dauert weniger als eine Minute. Alle Versuche zuvor, haben mich weitaus mehr als eine Stunde gekostet :D

 

dankeschön a2forum

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hi@all,

 

da ich nicht weiss wann der serienluftfilter durch den k&n sportluftfilter erstetzt, kann ich nur wage spekulieren. konnte den filter bisher nicht ausbauen, da ich allein mit dem wagenheber die untere verkleidung nicht abschrauben wollte. ob der k&n sportluftfilter an dem mehrverbrauch schuld ist kann ich nicht sagen. daher meine frage an euch :S

 

also nochmal, der sportluftfilter wurde in letzerzeit wohl kaum gesäubert oder ausgetauscht.

 

mhh obs wirklich am sportluftfilter liegt... komisch komisch...

:'(

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Hier mal zur Info was K&N zu den Reinigungsintervallen sagt:

 

"Wann muss der K&N Luftfilter gereinigt werden?

 

Generell kann man sagen: wenn die Schmutzschicht etwas die Dicke des Aluminiumdrahtes hat, etwas 3mm. Durchschnittlich sollte eine Reinigung alle 60.000 - 160.000 KM erfolgen, das hängt stark vom Einsatzgebiet, der Art des Filters (Tauschfilter/offener Filter) und der Anwendung (Auto/Motorrad/Jetboot) ab. Der Filter sollte einmal pro Jahr geprüft werden."

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der Deniz scheint noch nie einen richtigen Testbericht zum A2 1.6 FSI gelesen haben, da steht drin dass bei Vollgasfahrten bis zu 14l Super Plus konsumiert werden könnnen.

 

Mein Seat Arosa hat auch 10l im winter genommen bei 50PS...

 

vergiss bitte nicht deine Enorme Bereifung.

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Ich bin mir durchaus bewusst, dass der 1.6fsi im homogenbetrieb, mehr verbraucht als im Teillast-(schicht)betrieb ;)...

 

Ich habe alle möglichen Bedingungen geschildert und außerdem alle negativ- Bedingungen genannt. (Kaltfahrt, Bereifung usw.). Die V-Max Testfahrt, bezog sich nicht auf den Verbrauch sondern auf den Vorlauf des Tachos und der Differenz zwischen der angezeigten Geschwindigkeit im Tacho und im Bordsystem. (s. Radiocodes)

 

Ich habe gefragt, ob der Verbrauch den Erfahrungswerten anderer Teilnehmer des Forums entspricht, doch alle schilderten mir, dass der Verbrauch trotz ähnlicher Bedinungen zu hoch sein müsste.

 

Beim Beschleunigen drehe ich den Motor meist bis zu maximal 3.000 Upm und bei ruhiger fahrt läuft er unter 2.000, dass der FSI dabei allzu oft im Homogenbetrieb (z.B. um den Speicherkat zu leeren) arbeitet bezweifel ich.

 

trotzdem thx, :)

:'(

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Hallo,

 

mein FSI braucht bei überwiegend Kurzstrecke in der Stadt im Sommer mit 185/50er ca. 8 bis 9 Liter / 100 km.

 

Im Winter mit 175/60er ca. 9 bis 9,5 Liter / 100 km.

 

Wenn ich dann eine längere Strecke zivilisiert fahre, sinkt der Verbrauch spürbar.

 

Kurzstrecke, viele Ampelstarts, Kaltlaufphase kosten eben ihren Tribut.

 

Autobahn 300 km Wegstrecke, immer ca. um die 130 km/h, manchmal auch auf kurzen Strecken bis zu 200 km/h, ca. 7 Liter / 100 km

 

 

Gruss Harlekin

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Gast Staubsauger

teure Kugel ;)

 

zum Vergleich ich habe meinen letztes WE 2 Mal 580 km nach Ost und wieder nach West gejagd. Meist mit Tempomat und 120 km/h.

 

Die letzte Tankfüllung war voll und gestern Abend bei 595 km machts piep... Sind denk ich mal noch 50 km drin. Leider hab ich kein FIS. Sprich sind dann 6,5 Liter Super :) Ich hab 165 /65 R 15 Winterräder auf Stahlfelge von Michelin

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hi@all

 

Hui, war doch schon eine ganz schöne Fumlerei die untere Motorverkleidung richtig abzuschrauben, vorallem wenn man das Auto nur mit dem Wagenheber hochstellt.

 

Naja der Luftfilter war doch einigermaßen verdreckt, aber das ist äußerst relativ. Schaut selbst.:

http://thenizi.net/gallery/v/pub05/a2fsi16/luftfilter/

 

Habe ihn vom groben Dreck befreit und mit Druckluft gesäubert. Eventuelle Besserung wird sich dann die Tage und Wochen zeigen, auch wenn ich es nicht so recht glaube möchte. Naja geschadet hat es sicherlich nicht :)

 

p.s.: Danke Harlekin für einen möglichen Referenzwert.

Die Meinungen im Forum sind, was meinen Verbrauch angeht, doch recht gespalten. Kann es schon verstehen, in erster Linie denkt man:

Man vlt. kann der Junge einfach kein Auto fahren. Entweder er fährt zu unter- oder hochtourig, dann auch noch mit 200km/h über die Autobahn preschen und sich über einen erhöhten Verbrauch wundern. *g* So würde ich im ersten moment wahrscheinlich auch denken, wenn ich selber nicht das Opfer des Mehrverbrauchs wäre :D..... aber ich gebe, was das angeht, wirklich mein bestes und habe die Bedingungen hoffentlich auch umfassend genug geschildert. Vlt. sogar zu umfassend. :/

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Hallo,

ich fahre meinen fsi jetzt ca. 17.000 km unter allen möglichen Bedingungen - d. h. mal viel Kurzstrecke und dann mal wieder Strecken von ca. 90 km im Geschwindigkeítsbereich bis ca. 160. Ich fahre Sommer wie Winter Reifen im Format 175er Originalformat. Mein Verbrauch liegt jetzt insgesamt bei einem Schnit von 7,1... Jetzt im Winter stelle ich aber einen Mehrverbrauch fest, der bei ca. einem Liter liegen könnte. Genaue Angaben fehlen noch, weil die Winterreifen erst seit ca. 5 Wochen montiert sind.

 

Gruß Georg

 

 

P. S.

 

Unter Spritmonitor.de gibt eine interessante Verbrauchsübersicht.

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also der Luftfilter war noch mehr als sauber, der hätte keine Reinigung gebraucht.

 

übrigens die Tauschluftfilter dürfen NICHT mit Druckluft gerinigt werden, liegt jeder K&N Anleitung bei!!!

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Hallo zusammen,

 

Auch wenn das Thema jetzt ein paar Tage auf Eis lag, habe ich noch einige Fragen und evt. Fehlerquellen aufzulisten.

 

Mit dem Verbrauch hat sich soweit nichts weiter geändert, mein a2 fährt weiterhin mit >9liter/100km.

 

Auch ich bin nun stolzer Besitzer der VAG-Com Software und einem entsprechendem Diagnosekabel. Habe mal den Fehlerspeicher des Motorsteuergerätes ausgelesen. (s. Anhang)

--------------------------------------------

 

Ein Leck im Ansaugsystem?! mhhh

Hab ich etwa den Luftfilterkasten nicht korrekt geschlossen L

... Habe mir dann die mühe gemacht und noch mal die Geräuschdämmung teilweise abmontiert, den Luftfilterkasten geöffnet, den K&N Luftfilter ausgebaut und überprüft. Dann den Luftfilterkasten noch mal mit großer Sorgfalt festgeschraubt. Sitzt alles Bombenfest!

 

Ich bin kein Experte, aber meine Vermutungen sind folgende:

1. Entweder hat der K&N Luftfilter einen größeren Luftdurchsatz, so dass die Motorelektronik (bzw. LMM) denkt, es wäre ein Loch im Ansaugsystem. Dies schließe ich mal prinzipiell aus, nachdem was ich an Negativem im Forum über den K&N Luftfilter gelesen habe.

 

2. Der Luftmassenmesser misst fälschlicher weise einen erhöhten Luftdurchsatz. D.h. er ist defekt? Muss aber dann doch auch im Fehlerspeicher registriert werden?

 

Ich könnte ja mal eine Testfahrt machen, wie es in der Messwertdatenbank beschrieben ist. (mit Load 100%). Dafür wäre es nett wenn ihr mir die entsprechenden Messwertblöcke nennen könnte, welche ich aufzeichnen soll. Um sie ggf. mit euren Werten zu vergleichen.

 

Dem Anhang werde ich eine Datei hinzufügen, in welcher ich eine Aufzeichnung mittels Excel ausgewertet habe. Diese wird für mein Anliegen wahrscheinlich unnütz sein weil in keinem der Messwertblöcke Luftmasse (mg/s bzw. mg/REV???) vorhanden ist.

 

Evt. kann jemand mal die anderen beiden Fault Codes aus dem Fehlerspeicher der andere Steuergeräte kommentieren :-/

 

Danke fürs Lesen und für die Hilfe im Voraus,

denizi

air_intake_system.txt

fahrtanalyse_combined_unnuetz.pdf

fahranalyse_a59_unnuetz.pdf

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Hallo Deniz,

 

vom Luftmassenmesser habe ich zwar keine Ahnung, aber wenn der Motor falsche Werte erhält, säuft er einfach wie ein Loch.

 

Aber generell noch ein wichtiger Tipp:

Anders als von vielen FSI - Fahrern oben beschrieben, achte ich nicht so sehr auf die Drehzahl. Wenn der Motor warm ist, ist es viel wichtiger, nur so wenig Gas wie möglich zu geben und die gewünschte Beschleunigung eher durch hohe Drehzahlen zu erreichen.

 

Also z.b. nicht Vollgas bei 2000 U/min sondern Halbgas bei 3000 U/min.

 

Das läuft auf die gleiche Beschleunigung hinaus, der Verbrauch ist bei 3000 U/min aber wesentlich geringer.

 

Also immer so wenig Gas geben, wie möglich ist die erste Bedingung für sparsames Fahren. Erst an zweiter Stelle sollte man dann noch (immer noch mit so wenig Gas wie möglich (bei Beschleunigung z.b. 1/3)) so niedrige Drehzahlen wie möglich einhalten (1600-2500 für absolut niedrige Verbrauchswerte).

 

Ich schaffe es auf diese Art und Weise, regelmäßig unter 6,0 Litern zu liegen, solange ich meine 155er Winterreifen drauf habe. Mit Sommerreifen verbrauche ich im Schnitt 0,4L mehr, was aber auch daran liegen kann, dass man auf glatter Fahrbahn nicht so schnell fahren kann.

 

Während meiner Zivizeit bin ich immer 30km gefahren, 2X täglich und habe dabei den Motor manchmal sogar mehrfach pro Fahrt mit über 5000 U/min und Vollgas die Berge hochgescheucht, und trotzdem weniger als 6 L verbraucht. Lieber schnell beschleunigen, den Berg überwinden und dann wieder in den Schichtlademodus als mit 2500 U/min und Vollgas die Berge hochschleichen.

 

Auf der Autobahn ist bis 130km/h noch ein Verbrauch von 5,6 L drin. D.h. das war bei einer Strecke, die zur Hälfte über Autobahn ging, die Teilstrecke auf der Bahn lag dann wohl bei 5,8L.

 

Viel Spaß noch mit deinem FSI

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Da ich meinen A2 erst seit ein paar Tagen habe würde mich mal folgendes interessieren:

 

Die erste Tankfüllung ist weg: 6,8 Liter Super bei 500km Autobahn mit gesamtdurchschnitt V ~144.

 

Also ziemlich zügig :D

 

Ich bin mit diesem Wert sehr zufrieden!

Im normalen Betrieb wird es sich bei meiner normalen Fahrweise wahrscheinlich irgendwo bei 6 Liter einpendeln.

 

Gibt es Nachteile, außer das das Longlifeöl ev. eher alle ist, wenn man nur Super fährt?

 

Welche Vorteile (Verbrauch? Durchzug?Öl?...)bringt das Fahren mit SuperPlus oder sogar V-Power?

 

Mich interessieren bitte nur eigene Praxiserfahrungen!

DANKE im voraus!

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Hallo Anna,

 

herzlichen Glückwunsch zum neuen Auto! Sicher die richtige Wahl! Und deinen Schnittverbrauch von 6,8L bei 144 km/h Schnitt ist auch top. Ist der Wert selbst errechnet oder vom FIS? Der stimmt nämlich nicht wirklich...

 

Super zu tanken bringt kaum spürbare Veränderungen. Der Verbrauch steigt in etwa in dem Maß, in dem man theoretisch Geld spart. Im Endeffekt sparst du also keinen Cent, hast aber minimal weniger Leistung im Spitzenbereich und fährst nicht mit dem Sprit, auf den der Motor idealerweise ausgelegt ist. Durch den Klopfsensor ist dem FSI das zwar ziemlich egal, aber warum nur Super Normal tanken, wenn man sowieso nicht spart?

 

Ich habe gerade die allererste V-Power Tankfüllung drin. Von mehr Leistung kann man nicht sprechen. Ich bin zwar erst 10km über Land gefahren, aber trotzdem kann ich schon sagen, dass da kein Unterschied ist. Wer einen erkennt, erkennt in Wirklichkeit nur die Auswirkungen des Placebo-Effektes. Wie sich jedoch der Verbrauch verhält, kann man wohl erst nach mehreren Tankvorgängen sagen, da man ja einerseits an einer anderen Zapfsäule mit anderen Abschaltempfindlichkeiten und anderer Auto-Schräglage tankt. Andererseits ist der Verbrauch ja auch erst nach mehreren Tankfüllungen wirklich repräsentativ messbar, da die äußeren Bedingungen ständig anders sind.

 

Einmal im Jahr kann man vielleicht so einen Luxus-Sprit tanken, da diese Wässerchen ja eine reinigende Wirkung haben sollen, und es kann ja nicht alles erlogen sein, was da so in der Werbung gesagt wird. Aber weiß man's?

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Original von abi2004

Aber generell noch ein wichtiger Tipp:

Anders als von vielen FSI - Fahrern oben beschrieben, achte ich nicht so sehr auf die Drehzahl. Wenn der Motor warm ist, ist es viel wichtiger, nur so wenig Gas wie möglich zu geben und die gewünschte Beschleunigung eher durch hohe Drehzahlen zu erreichen.

 

Also z.b. nicht Vollgas bei 2000 U/min sondern Halbgas bei 3000 U/min.

 

Das läuft auf die gleiche Beschleunigung hinaus, der Verbrauch ist bei 3000 U/min aber wesentlich geringer.

 

...hhm, das würde eigentlich allem zugegen laufen, was durch das übliche Muscheldiagramm des Motors beschrieben wird. Den besten Verbrauch erzielt ein Motor eigentlich nahe an Vollast bei mittleren Drehzahlen. Für eine bestimmte geforderte Leistung liegt der Verbrauch besser, wenn man einen höheren Gang wählt, da dann ein höheres Motormoment bei niedrigeren Drehzahlen gefordert wird und man sich damit in Regionen des günstigeren Verbrauchs befindet.

Es gilt also, bei "3/4-Vollgas" möglichst früh zu schalten, um sich in den Regionen des geringsten spezifischen Verbrauchs zu bewegen. Dabei sollte aus Gründen der Motoschmierung unter Last eine Drehzahl von etwa 1500 Umdrehungen nicht unterschritten werden.

Da die Muscheldiagramme der FSI-Motoren sich hier nicht grundsätzlich unterscheiden, sondern im Gegenteil gerade bei niedrigen Drehzahlen und hoher Last besonders verbrauchsgünsig sind, sollte man zur Verbrauchsoptimierung eher nach dem Motto "3/4-Gas bis 2000-2500 U/min" verfahren. Wenn man zügig vorankommen will, muss man es natürlich anders anstellen :)

 

Lasse mich gern korrigieren, aber nach der Theorie müsste es so sein.

 

Gruß

Leo

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Werde mal ein paar Tankfüllungen mit Super fahren und dann ein paar mit SuperPlus. Dann werde ich mein eigenes Fazit ziehen. Schaden tut es ihm auf Fälle nicht wenn man ihn mal nur mit Super fährt. Bei usn gibt es kaum noch Tankstellen die SuperPlus verkaufen!

 

Die 6,8 waren beim FIS angezeigt sowie rechnerisch nachgerechnet. Da waren es 6,74 wenn man das überhaußt korrekt kann, man macht ihn ja nicht immer gleichvoll!

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Es gilt also, bei "3/4-Vollgas" möglichst früh zu schalten, um sich in

den Regionen des geringsten spezifischen Verbrauchs zu bewegen.

 

Daß das ganze an einem gewissen "Muscheldiagramm" liegt, klingt irgendwie

spannend, ist aber absolut richtig, wie ich schon mit diversen Benzinern

feststellen konnte.

 

Betonung auf Benziner!

 

Der Grund dafür ist nämlich das immer homogene Gemisch (und die

Drosselklappenverluste, vernachlässigen wir hier mal) beim herkömmlichen

Benziner. Auch bei Vollgas wird hier momentan nicht wesentlich mehr

Benzin eingespritzt - das passiert erst mit steigender Drehzahl. Vermeidet

man die aber durch frühes Hochschalten, fährt man damit im Endeffekt

günstiger! [sizept=10](einfacherklärung)[/sizept]

 

Bei FSI- oder Diesel-Motoren funktioniert das Prinzip nicht!

 

Die arbeiten beide mit Luftüberschuß. Hier steigt durch Vollgas auch bei

niedrigen Drehzahlen die Menge eingespritzten Kraftstoffs => höherer Verbrauch.

[sizept=10](noch einfacher erklärt)[/sizept]

 

Es ist hier tatsächlich effizienter, mit weniger Druck etwas höher zu

drehen, im nächsten Gang auch wieder sanft weiter zu beschleunigen, . . .

Damit fährt man (mit etwas Gefühl im rechten Fuß) am Günstigsten!

 

Gruß,

martin

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Es ist hier tatsächlich effizienter, mit weniger Druck etwas höher zu

drehen, im nächsten Gang auch wieder sanft weiter zu beschleunigen, . . .

Damit fährt man (mit etwas Gefühl im rechten Fuß) am Günstigsten!

 

Das ist ja spannend! Ich habe mich schon gewundert, dass ich nun einen relativ hohen Verbrauch habe. Bislang bin ich immer überaus günstig damit gefahren, sehr früh zu schalten und stets geringe Drehzahlen zu halten, z. B. im vierten Gang ab 40 km/h. Ich werde es mal ausprobieren, wie sich der Verbrauch bei höheren Drehzahlen entwickelt.

 

Gruß

 

Manualmediziner, der den Motor heulen lassen wird - in Maßen.

Benzinkosten A2.pdf

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Original von mbac
Es gilt also, bei "3/4-Vollgas" möglichst früh zu schalten, um sich in

den Regionen des geringsten spezifischen Verbrauchs zu bewegen.

 

 

Bei FSI- oder Diesel-Motoren funktioniert das Prinzip nicht!

 

Die arbeiten beide mit Luftüberschuß. Hier steigt durch Vollgas auch bei

niedrigen Drehzahlen die Menge eingespritzten Kraftstoffs => höherer Verbrauch.

[sizept=10](noch einfacher erklärt)[/sizept]

 

Es ist hier tatsächlich effizienter, mit weniger Druck etwas höher zu

drehen, im nächsten Gang auch wieder sanft weiter zu beschleunigen, . . .

Damit fährt man (mit etwas Gefühl im rechten Fuß) am Günstigsten!

 

 

Genau so ist das, Martin hat recht. Ich füge hier mal ein Bild an, dass ich von Rossi habe:

 

attachment.php?attachmentid=7490

Edit: Auf der Y-Achse ist aufgetragen, wieviel Gas man gibt. Anders als die Überschrift vielleicht erkennen lässt, bezieht sich dieses Diagramm nur auf FSI - Motoren. Der untere linke Bereich existiert bei Ottomotoren nicht udn ist auch im Magermischbetrieb.

 

 

 

Im Schichtladebetrieb bewegt man den FSI wesentlich günstiger. Bevor ich das rausgefunden habe, bin ich auch so gefahren, wie Leo. Im Schnitt habe ich damit 7,5L verbraucht. Jetzt verbrauche ich 6,0L im Schnitt bei gleicher Fahrweise. Nur die Schaltweise ist anders.

 

Wenn diese Schaltweise nicht effizient wäre, würde ich wohl kaum den Verbrauchsrekord halten (4,68 L /100 km über 832 km), und auch nicht regelmäßig unter 6L verbrauchen.

 

Probier es einfach mal aus, es wird dir viel Geld bringen. Und außerdem mehr Freude, weil man nicht erst runterschalten muss, um schnell zu beschleunigen.

 

Wichtig: Diese Regeln gelten nur fürs Beschleunigen. Will man die Geschwindigkeit halten, kann man dies in der Stadt z.b. auch im 5. Gang bei 50. Es geht nur darum, möglichst wenig Gas zu geben - beschleunigt man nicht, gibt man ja auch bei niedrigen Drehzahlen wenig Gas.

 

Generell gilt:

 

1.: Möglichst wenig Gas

Ist das erreicht

2.: Möglichst hoher Gang (nicht unter 1500 U/min)

 

Die Kombination aus beidem ist am besten, ansonsten immer die hohen Drehzahlen dem durchgedrückten Gaspedal vorziehen.

 

Gruß

 

Frankhttps://a2-freun.de/forum/showthread.php?t=16547&threadview=0&hilight=fsi+rossi+versteht&hilightuser=0&page=1

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Danke für das Schaubild!

 

Jetzt ists also auch optisch nachvollziehbar.

 

"Magerbetrieb" - das hat mir noch gefehlt. Und ganz korrekt muß es

natürlich heißen:

Bei FSI- oder Turbo-Diesel-Motoren funktioniert das Prinzip nicht!

Gibt ja heute praktisch nichts anderes mehr . . .

 

Gruß,

martin

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Da bleibt mir noch folgende Frage:

 

Auch ich fahre häufig mit der beschriebenen Methode was allerdings dazu führt, daß ich nach dem Beschleunigungsvorgang einen Gang 'überschalte', also 1,2,4,5 oder auch 1,3,5. Nun frage ich mich, ob das dem Getriebe besonders 'zuträglich' ist. Um die Kupplung mache ich mir keine Sorgen, denn die Anschlüsse passen ;-)

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Beim DSG würde ich das nicht versuchen. :D;)

 

Wird nicht es auch beim Spritspartraining so empfohlen? Ich denke, das macht nichts aus, solange Du nicht den 2. und 4. Gang ein komplettes Autoleben lang ignorierst. Obwohl, dann haste ja noch Reserve: erst 1-3-5, dann R-2-4 ... ;)

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Original von abi2004

Im Schichtladebetrieb bewegt man den FSI wesentlich günstiger. Bevor ich das rausgefunden habe, bin ich auch so gefahren, wie Leo. Im Schnitt habe ich damit 7,5L verbraucht. Jetzt verbrauche ich 6,0L im Schnitt bei gleicher Fahrweise. Nur die Schaltweise ist anders.

 

Wenn diese Schaltweise nicht effizient wäre, würde ich wohl kaum den Verbrauchsrekord halten (4,68 L /100 km über 832 km), und auch nicht regelmäßig unter 6L verbrauchen.

 

Probier es einfach mal aus, es wird dir viel Geld bringen. Und außerdem mehr Freude, weil man nicht erst runterschalten muss, um schnell zu beschleunigen.

 

Wichtig: Diese Regeln gelten nur fürs Beschleunigen. Will man die Geschwindigkeit halten, kann man dies in der Stadt z.b. auch im 5. Gang bei 50. Es geht nur darum, möglichst wenig Gas zu geben - beschleunigt man nicht, gibt man ja auch bei niedrigen Drehzahlen wenig Gas.

 

Generell gilt:

 

1.: Möglichst wenig Gas

Ist das erreicht

2.: Möglichst hoher Gang (nicht unter 1500 U/min)

 

Die Kombination aus beidem ist am besten, ansonsten immer die hohen Drehzahlen dem durchgedrückten Gaspedal vorziehen.

 

Gruß

 

Frank

 

...habe heut leider keine Zeit und bin gerade erst nach Haus gekommen, muss morgen mal das Diagramm vom 1.6 FSI im Golf V einscannen, wo analog zu Deinem Diagramm nicht die Gemischzusammensetzungsbereiche (was für ein Wort :D) eingetragen sind, sondern direkt der spezifische Verbrauch. Da sieht das nämlich deutlich anders aus....

 

Bin aber auf jeden Fall für alle guten Tips zum Spirtsparen zu haben :) - superinteressante Diskussion.

 

Gruß

Leo

 

Edit: Habe das Zitat mal etwas eingekürzt, sonst wird das posting etwas lang...

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...es hat mir doch keine Ruhe gelassen, also einfach erstmal ohne großen Kommentar das Bild. Man bedenke nur noch, dass die Gangwahl ganz entscheidend beeinflusst, wo man sich im Diagramm befindet:

 

FSI-Muscheldiagramm.jpg

 

Quelle: ATZ/MTZ Sonderausgabe "Der neue Golf", Oktober 2003, Vieweg Verlag

 

Gruß

Leo

 

Edit: Habe leider kein Diagramm für den FSI im A2, sollte aber qualitativ keinen großen Unterschied machen.

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Ohne das jetzt haarklein analysieren zu wollen, deckt sich das doch mit unserer Feststellung. Das Diagramm zeigt doch, wieviel Gramm Kraftstoff man pro Arbeitseinheit (kWh) benötigt. Ideal ist also Beschleunigen mit Vollgas zwischen 2500 und 4000 U/min, um schnell und sparsam vom Fleck weg zu kommen. Beim Gleiten ist relativ wenig Arbeit erforderlich, so dass man hier zwar einen hohen Kraftstoffverbrauch je Arbeitseinheit hat, aber insgesamt geringen Verbrauch, weil wenig Arbeit abverlangt wird.

 

Also:

Beschleunigen zwischen 2500 und 400o Touren mit 4/5-Vollgas

Gleiten bei niedrigen Drehzahlen und ganz wenig Gas

 

Oder?

 

__edit: Steht da noch irgendwo, was die beiden rot markierten Punkte genau bedeuten? Bei 235 kann ich's mit fast denken, aber guck doch mal nach, bitte. Und Danke für das Diagramm! uppaa22x19.gif

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hallo deniz,

 

hab mir gerade deine fotos angeschaut. erstmal: schicke felgen :TOP:

 

dann ist mir der SKN schriftzug auf deinem heck aufgefallen. stammt der auch vom vorbesitzer, will heißen, ist deine kugel evtl. gechipped worden? (oder hab ich hier was überlesen?)

fahre selbst auch einen SKN chip, mit dem sich, wie hier schon öfter erwähnt, bei ruhiger fahrweise selbst mit meinen 251ern schöne verbräuche um die 6l erzielen lassen. aber wenn man mal drauftritt, hört man das gurgeln in der benzinleitung... :WB2

ich fahr im mittel mit 7,7l laut FIS, allerdings ist da auch viel autobahn mit GRA dabei.

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Find die Grafiken auch sehr interessant.

Wenn diese Schaltweise auch bei Tubodieseln Vorteile brnigt, wäre die Getriebesoftware für den 1.2er eigentlich falsch programmiert, der schaltet frühestmöglich in den nächsten Gang, teilweise ab 1100-1200 U/min und entsprechend hohem Druck.

Ganz anders die 6-gang Automatik im 95 PS Smart Forfour CDI, da liegen dei Schaltpunkte erst bei etwa 2.300 U/min, obwohl auch bereits ab 14-1500 U/min sehr viel Leistung zur Verfügung steht. diese Charakteristik bestätigt wiederum die Empfehlung, mit möglichst wenig Gas erst bei höherer Drehzahl zu schalten, was gerade mich als 1.2er Fahrer sehr irritiert.

Das Getrag Getriebe im Forfour/ Mitsubishi Colt ist neben der Easytronic von Opel und dem 1.2er A2 eines der Wenigen Getriebe, das im Vergleich zur manuellen Schaltung mit geringeren Verbräuchen angegeben ist. Bei allen anderen mir bisher bekannten Fahrzeugen mit Automatik oder automatisierten Getrieben steigt der Verbrauch.

(ich spreche von der Compakt-Mittelklasse, sogar das DSG von VW wird mit 0,5-0,6l mehr angegeben)

 

Habe bisher immer manuell früh hochgeschaltet, eben wie die Automatik im 1.2er, mich haben die Schaltpunkte bei hohen Drehzahlen gestört, werde aber in Zukunft nicht eingreifen und die Automatik mal walten lassen, vielleicht sinkt der Verbrauch von ca. 5.5 l jetzt im Winter ja tatsächlich.

PS: von dem langen 6. Gang träumt jeder A2 TDI Fahrer: 53 km/h bei 1000 U/min, länger als der 1.2er mit 50,7 km/h. Das Getriebe wäre (bei 550 Euro Aufpreis) bestimmt der Verkaufsknüller im 90 PS A2 gewesen.

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@abi2004: Was Deiner Grafik noch fehlt ist eine passend überlagerte Leistungskurve, schließlich handelt es sich ja um Verbrauchswerte pro kWh und nicht etwa pro km oder so...

 

Schon jetzt alles sehr spannend für uns FSI-ler :HURRA:

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...so, jetzt endlich noch ein paar kurze Sätze von mir, habe leider momentan etwas wenig Zeit.

 

Ich werde mich auf jeden Fall als Testfahrer zur Verfügung stellen für die verschiedenen Schaltweisen. Habe jetzt die letzten zwei Tankfüllungen im Schnitt 6,7 l / 100 km verbraucht (Winter, 185er Reifen, reiner Stadtverkehr) und dabei immer sehr früh hochgeschaltet. Werde die nächste Tankfüllung mal mit Schaltpunkt 3000 Umdrehungen leeren und berichten - wird allerdings gut zwei Wochen dauern. Bei kaltem Motor wird es wohl aber beim frühen schalten bleiben, da muss ich nicht bis 3000 drehen...

 

Ich denke aber noch immer, dass nach reiner Theorie das frühe Hochschalten verbrauchsgünstiger sein müsste - was die Praxis sagt ist natürlich eine andere Frage und das werde ich ja nun im selbstlosen Selbstversuch ausprobieren :D

 

Grund ist nach wie vor der, dass das Verbrauchsdiagramm eindeutig zeigt, dass der Verbrauch pro kWh bei höherer Last günstiger ist - die Drehzahl hat bis etwa 3000 Umdrehungen nur geringen Einfluss.

Wenn man nun einen höheren Gang wählt, dann braucht der Motor für die gleiche Bescheunigung mehr Drehmoment (also mehr "Last") - den Effekt kennt man z.B. vom Fahrrad, wo man bei einem hohen Gang mit sehr viel Kraft in die Pedale treten muss, um gleich schnell zu beschleunigen wie mit einem niedrigeren Gang. Das müßte dann aber nach dem Diagramm einen günstigeren Verbrauch nach sich ziehen.

 

Bin wie immer für jede Korrektur oder Ergänzung offen :)

 

Leo

 

Edit:

Kleine Ergänzung: Die Schichtladung und die fehlende Drosselklappe beim FSI senkt die Absolutwerte, des Verbrauchs pro kWh im Teillastbereich (also die Zahlen an den Linien), ändert aber am grundsätzlichen Verlauf der Linien im Diagramm nur wenig.

 

@A2Beta: Der 230er Punkt gibt den Optimalpunkt an, die anderen Zahlen gehören immer zu jeder Isolinie gleichen Verbrauchs und die 335 gibt einen Auslegungspunkt an (2bar effektiver Mitteldruck und 2000 Umdrehungen / Minute Drehzahl), über den im Text gesagt wird, er sei im Vergleich mit der Konkurrenz sehr gut - was ja auch logisch ist, weil dieser Punkt im Teillastbereich mit Ladungsschichtung liegt ;)

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Original von archinaut

@abi2004: Was Deiner Grafik noch fehlt ist eine passend überlagerte Leistungskurve, schließlich handelt es sich ja um Verbrauchswerte pro kWh und nicht etwa pro km oder so...

 

Kannst du das nochmal genau erläutern? Kann dir leider nciht ganz folgen. Werde dann mein bestes versuchen. Die beiden Bilder zu überlagern war aber ne Sache von Sekunden...

 

PS.: Die Kurven liegen oben nicht genau aufeinander, da die Grafiken wohl von unterschiedlichen Versionen des 1,6 FSI stammen. Der wurde ja etwas weiterentwickelt im Touran und Golf. Das ändert aber nichts an den Aussagen der Grafik.

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Na ja, man findet ja oft Digramme, in den die Motorleistung in kW über der Drehzahl als Kurve aufgetragen ist, sehr oft auch in einem gemeinsamen Schaubild mit dem Drehmomentverlauf. Das wäre noch eine gute Zusatzinfo für Dein Diagramm.

 

Ich fürchte, man würde dann sehen, daß der günstigste ablesbare RELATIVE Verbrauch recht nahe bei der Leistungsspitze des Motors liegt. Nach meinem bescheidenen Verständnis würde das bedeuten, daß es die im Diagramm ablebare Zahl nur deshalb niedig ist, weil ihr Quotient - nämlich die Leistung - bei der betreffenden Drehzahl hoch ist. Damit würde dann wieder die herkömmliche Logik greifen:

 

SCHNELL zu beschleunigen lohnt sich vor allem deshalb, weil die ZEIT in der die Spritzufuhr sehr hoch ist dadurch KURZ bleibt. Danach hilft nur die Drehzahl UND den Druck auf das erforderliche Minimum zu senken, also hochzuschalten und Fuss vom Gas... :ver

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So, nochmal ein bisschen mit meinem Grafikprogramm rumgespielt, rausgekommen ist das. Die Linien musste ich nachzeichnen, aber sie liegen trotzdem exakt richtig. Wie gesagt, nachzeichnen, nicht neuzeichnen.

 

Dafür kriege ich sicher keinen Schönheitspreis, aber den wollte ich ja auch nicht haben ;)fsi-muscheldiagramm-mix-mit-leistung.jpg

 

EDIT: Die linke Y-Achse passt natürlich nicht zur rechten. Die Werte für die maximale Leistung und das maximale Drehmoment geben ja die Werte bei maximaler Einspritzleistung wieder, sonst wäre es ja schwachsinn. Die neuen Werte sind also nur zum Vergleich über die Drehzahl geeignet. /EDIT

 

Genauso ist es, archinaut. Der Quotient ist niedrig. Absolut ist der Verbrauch dort trotzdem hoch, nur pro kWh halt nicht. Liegt daran, dass bei möglichst sparsamer Verbrennung nicht so effizient gearbeitet werden kann. Bei ganz hohen Leistungen hingegen wird einfach so viel eingespritzt, wie möglich, weshalb dort die Effizienz wieder sinkt.

 

Schnell zu beschleunigen ist richtig. In meiner Zivizeit habe ich mit folgender Fahrweise 5,6L verbraucht:

 

Strecke durchs Sauerland

Bis der Motor warm war und auch noch ein paar Minuten danach sehr schonend gefahren, 1/3 Gas, nicht über 3000 U/min. Dann kommen langgezogene Berge. Die sind ziemlich steil, ca. 1km lang jeweils. Dort habe ich dann im Grunde bei jeder Fahrt die ganze Tankfüllung alle so gefahren, dass ich den 2. und 3. Gang jeweils mit Vollgas bis über 5000 U/min gezogen habe (in den Tälern waren jeweils Dörfer, deshalb Vo=50km/h)

Bei erreichen der 100km/h in den 5. und ganz locker rollen lassen. Ansonsten immer so wenig Gas wie möglich, und in zweiter Priorität so wenig U/min wie möglich. Das läuft auf ca. 40 - 50 sec Vollgas und hohe U/min pro Fahrt hinaus. Das war sparsamer, als wäre ich die Berge langsam hochgeschlichen. Das würde dann viel Gas bei niedrigen bismittleren U/min bedeuten. Viel Gas ist nötig, ansonsten kommt man die steilen Berge nicht hoch. Die Beschleunigsungszeit wäre viel länger, was im Endeffekt einen höheren Verbrauch ergeben hätte.

 

Frank

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