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Empfohlene BeitrÀge

Geschrieben

Hallo ins Forum,

ich stehe vor dem Problem ob ich meinen A2 Bj. 2001, 240.000 Km, guter Zustand bei meinem geplanten Autokauf drangebe. Der HĂ€ndler bietet 1.500€. 
Hab letztes Jahr die Bremsen und den Auspuff ab dem Kat erneuern lassen. Ich mag das Auto frage mich aber ob es sich lohnt da ich dann vier Autos im Hof stehen habe. Gibt es Erfahrungen mit möglichen StandschÀden wenn ich ihn behalte aber nur wenig fahre?

viele GrĂŒĂŸe JG19

Geschrieben

Wenn er trocken steht, kommen nur irgendwann die Verschleißreparaturen aus "AltersgrĂŒnden".

 

Also Reifen werden Àlter

Zahnriemen wird Àlter

 

Ansonsten mindestens alle paar Monate den Benzintank leerfahren und nachtanken.

Wenn er trocken steht alle 1-2 Jahre Öl wechseln

 

Und eben "regelmĂ€ĂŸig" mal lĂ€nger bewegen oder "einmotten"

Geschrieben

Danke fĂŒr den Hinweis,

grundsÀtzlich stellt sich mir die Frage ob es sinnvoll ist angesichts des Alters und der Laufleistung noch den Aufwand zu betreiben. 

Geschrieben

Meiner Meinung nach stellt sich die Frage, ob Du ihn noch in irgendeiner Form sinnvoll nutzen kannst, z.B. als Winterauto mit Saisonkennzeichen.

 

Abgemeldet in die Ecke stellen, in der Hoffnung, dass er irgendwann das Doppelte wert ist, halte ich fĂŒr schwierig......

 

 

Geschrieben
vor 51 Minuten schrieb JG10:

Danke fĂŒr den Hinweis,

grundsÀtzlich stellt sich mir die Frage ob es sinnvoll ist angesichts des Alters und der Laufleistung noch den Aufwand zu betreiben. 


das musst du doch wissen, ob du eine Motivation hast ??

 

Alter und Laufleistung sind fĂŒr deine Motivation was ??

Geschrieben

Ich wĂŒrde eher von dem Autokauf Abstand nehmen, wenn es sich im einen Neuwagen handelt, da kommen extreme Folgekosten auf Dich zu. Es geht eben nicht mehr, einfach mit VCDS in die SteuergerĂ€te zu kommen, das kann nur die Markenwerkstatt, das ist seit 2020 so, selbst freie WerkstĂ€tten mĂŒssen einen Einmalcode kaufen, der Preis landet natĂŒrlich auf Deiner Rechnung. Selbst Dinge einbauen und eincodieren ist nicht mehr, da wird richtig abgezockt, in Ballungsgebieten ist gern einmal ein 200€-Stundensatz angesagt

 

Hinzu kommt, daß man neuen Autos "entmĂŒndigt" wird, alle möglichen Assistenten stören beim freien Fahren, greifen ins Lenkrad, gern kommt es auch einmal mitten in der Fahrt zu einer Vollbremsung, neu ist auch ein "Geschwindigkeitsassistent", der die Geschwindigkeit nach Tacho ĂŒberwacht, das System ist aber sehr unzuverlĂ€ssigt, erkennt viele Schilder nicht oder falsch und da der Tachowert zĂ€hlst, schleichst Du dann auch einmal mit echten "25" durch die 30-Zone und hĂ€lst den ganzen Verkehr auf. Man kann das zwar abschalten, muß das aber vor jeder Fahrt tun,oft ist die EInstellung in verschachtelten MenĂŒs versteckt.

 

Auch wird genau aufgezeichnet, wo Du fÀhrst, wie schnell, welchen Radiosender Du hörst, ob Du telefoniert hat, wie oft Du einen elektrischen Sitz verstellt hat, wie oft Du bremst oder einen fahren gelassen hast und alles wird an das Herstellerwerk verpetzt. Wenn Du einen Unfall hast, kann der Datenspeicher auch zu Deinen Lasten gegen Dich verwendet werden.

 

Und auch der Rost ist ja zurĂŒck, Audi hat die Vollverzinkung vor ĂŒber 20 Jahren aufgegeben.

 

Und wenn man den monatlichen Wertverlust eines Neuwagen rechnet, kann man sich dafĂŒr sehr, sehr viele kostspielige Reparaturen leisten.

 

Ich wĂŒrde keinen Neuwagen der Welt geschenkt gegen meinen A2 tauschen, wĂŒrde ich verpflichtet, den Neuwagen zu behalten, sonst schnell vor der Zulassung an einen Unwissenden verticken und sich einen perfekten A2 gebraucht kaufen.

 

Gruß

 

Uli

  • Daumen hoch. 1
  • Danke! 1
  • Mir ist hier einiges unklar. 1
Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb JG10:

Hallo ins Forum,

ich stehe vor dem Problem ob ich meinen A2 Bj. 2001, 240.000 Km, guter Zustand bei meinem geplanten Autokauf drangebe. Der HĂ€ndler bietet 1.500€. 
Hab letztes Jahr die Bremsen und den Auspuff ab dem Kat erneuern lassen. Ich mag das Auto frage mich aber ob es sich lohnt da ich dann vier Autos im Hof stehen habe. Gibt es Erfahrungen mit möglichen StandschÀden wenn ich ihn behalte aber nur wenig fahre?

viele GrĂŒĂŸe JG19

 

ErzÀhl doch mal mehr von dem Wagen, vielleicht findet sich im Forum einer, des sowas sucht und 2000 bietet und dir so die Entscheidung leichter macht! In meinen Augen macht es wenig Sinn, den als 4. Auto stehen zu lassen.

 

Ein abgemeldetes Fahrzeug in Schuss zu halten ist am Ende erheblich mehr Aufwand, als man denkt.

 

Guter Zustand ist ja ein dehnbarer Begriff, Ausstattung wÀre noch interessant, wenn es sich als Schnapper trausstellt, ich war der erste, der die Idee hatte.

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Deichgraf63:

Hinzu kommt, daß man neuen Autos "entmĂŒndigt" wird

 

vor 3 Stunden schrieb Deichgraf63:

Ich wĂŒrde keinen Neuwagen der Welt geschenkt gegen meinen A2 tauschen

Da bin ich ganz bei Dir, ist halt leider die Wahrheit.

Geschrieben (bearbeitet)

Ist kein Neuwagen als Vierter sondern ein gebrauchtes Cabrio Roadster. Auch ein Schnapper. 😀

Den Wertverlust eines neuen mache ich auch nicht mit. 
Der A2 hat ne Klima Automatik, die in der GeblĂ€sedrehzahl etwas schwankt. Im Oktober letztes Jahr hab ich die Bremsscheiben und BelĂ€ge erneuert die hintere Bremse wurde gangbar gemacht. Dabei gab es auch noch ne neue Auspuffanlage ab dem Kat. Er ist 8-fach bereift mit Alufelgen. Er braucht etwas Öl, lĂ€uft aber ansonsten zuverlĂ€ssig. 10 Jahre lang leuchtete die Motorleuchte und die Kontrollleuchte sporadisch auf. Diagnose ARK oder Sonde oder kalte Lötstelle. Seit 4 Wochen sind diese erloschen. Der Innenraum hat die ĂŒblichen Gebrauchsspuren aber keine offenen Stellen oder so. Er hat so ziemlich jedes Jahr einen KD bekommen. 
wenn jemand Interesse hat wĂŒrde mich freuen, lieber sehe ich ihn bei einem A2-Freund als auf dem Weg in den Osten.

Achso, ist ein 1.4 Benzinmotor. 😌

Bearbeitet von JG10
ErgÀnzung
Geschrieben
vor 49 Minuten schrieb JG10:

Ist kein Neuwagen als Vierter sondern ein gebrauchtes Cabrio Roadster. Auch ein Schnapper. 😀

Den Wertverlust eines neuen mache ich auch nicht mit. 
Der A2 hat ne Klima Automatik, die in der GeblĂ€sedrehzahl etwas schwankt. Im Oktober letztes Jahr hab ich die Bremsscheiben und BelĂ€ge erneuert die hintere Bremse wurde gangbar gemacht. Dabei gab es auch noch ne neue Auspuffanlage ab dem Kat. Er ist 8-fach bereift mit Alufelgen. Er braucht etwas Öl, lĂ€uft aber ansonsten zuverlĂ€ssig. 10 Jahre lang leuchtete die Motorleuchte und die Kontrollleuchte sporadisch auf. Diagnose ARK oder Sonde oder kalte Lötstelle. Seit 4 Wochen sind diese erloschen. Der Innenraum hat die ĂŒblichen Gebrauchsspuren aber keine offenen Stellen oder so. Er hat so ziemlich jedes Jahr einen KD bekommen. 
wenn jemand Interesse hat wĂŒrde mich freuen, lieber sehe ich ihn bei einem A2-Freund als auf dem Weg in den Osten.

Achso, ist ein 1.4 Benzinmotor. 😌

Womöglich gibst du ja einen Satz Felgen ab, hÀtte eventuell Interesse

Geschrieben

@Deichgraf63 : ich habe mich beim Lesen Deines Beitrags gefragt, ob der nun ernst oder satirisch gemeint war. Falls Ersteres zutrÀfe, wÀre eine entsprechende Kennzeichnung des Beitrags hilfreich gewesen. Falls Letzteres zutrÀfe, kann ich nur folgendes Statement abgeben:

 

Am 7.2.2024 um 11:16 schrieb Deichgraf63:

... gern kommt es auch einmal mitten in der Fahrt zu einer Vollbremsung, ...

 

Wir "gern" ist denn "gern"? Bist Du schon einmal eine nennenswerte Strecke ĂŒber einen nennenswerten Zeitraum mit einem Auto gefahren, das mit div. Assistenten ausgestattet ist? Ein Assistent ist das, was im Wortlaut steht: eben ein "Assistent" und z.B. kein Ersatz fĂŒr den Schulterblick. Es soll den Fahrer unterstĂŒtzen. Nicht mehr und nicht weniger. NatĂŒrlich "braucht" es z.B. nicht zwingend eines Totwinkelassistenten. Aber in demselben Moment, in dem Du den Schulterblick walten lĂ€sst, siehst Du nicht, was vor Dir passiert. Da kann u.U. der Abstandswarner oder FußgĂ€ngererkennungsassistent Geld und Leben wert sein.

 

Ich habe x-zehntausend km mit unserem Firmenauto, das quasi autonom fahren könnte, abgespult (nein, ist kein Tesla ;)). Es kam nicht ein einziges Mal vor, dass das Auto von selbst mitten in der Fahrt eine Vollbremsung gemacht hat. Auch macht der Spurhalteassistent nur dezent auf sich aufmerksam. Und auch nur dann, wenn man seine Spurwechselabsicht nicht per Blinker anzeigt. So gesehen ist der Spurhalteassistent in meinem Frmenauto nahezu immer abgeschaltet. ;)

 

 

 

Am 7.2.2024 um 11:16 schrieb Deichgraf63:

...  neu ist auch ein "Geschwindigkeitsassistent", der die Geschwindigkeit nach Tacho ĂŒberwacht, das System ist aber sehr unzuverlĂ€ssigt, erkennt viele Schilder nicht oder falsch und da der Tachowert zĂ€hlst, schleichst Du dann auch einmal mit echten "25" durch die 30-Zone und hĂ€lst den ganzen Verkehr auf.

  1. In einer 30er-Zone sind Tempo 30 nicht die Mindestgeschwindigkeit, sondern die höchstzulÀssige Gerschwindigkeit.
  2. Bei Tacho 30 sind alle meine Autos lt. GPS nie langsamer als 28 km/h gewesen.
  3. Bei 30 km/h legt das Auto pro Minute 500 m zurĂŒck. Bei 28 km/h 466 m. Wie viele Sekunden bis Du spĂ€ter am Ziel? Wie viele Sekunden verlierst Du in Deinem Leben, wenn Du ĂŒber wenige hundert Meter real 2 km/h langsamer bist? Es werden in keinem Fall die entscheidenden Sekunden Deines Lebens sein, denn die hattest Du bereits unmittelbar nach Deiner Geburt, als Du die ersten AtemzĂŒge tatest.
  4. Davon abgesehen: Du kannst trotz Verkehrszeichenerkennung, egal, wie zuverlÀssig sie sein mag, auch schneller als Tacho 30 fahren. Einfach nur Gas geben! Hast ja "nur" einen Assistenten an Bord und nicht den Vormund.

So long! Take it easy! :TOP:

Geschrieben

Ich bin bisher nur den Caddy von 2016 gefahren, der einen Notbremsassistenten

hat, hat bei mir noch nie eingegriffen.

Die Frage ist, warum ich gezwungen werden, das alles in einem Neuwagen zu haben und zu bezahlen. Ist irgendetwas davon kaputt, gibt es keine HU, es wieder mehr Teile die kaputtgehen können, die bei UnfĂ€llen beschĂ€digt werden und so die VersicherungsprĂ€mien fĂŒr alle in die Höhe treiben. WĂ€re das Rostproblem nicht, wĂŒrde ich alltags K70 oder Audi 80 B3 fahren, klassisch mit Vergaser und Choke, Elektronik nur im Radio und in der Zeituhr, wobei eine Transistor ZĂŒndanlage schon gut ist. Ich brauche nicht einmal Servolenkung und E-Fenster, alles zusĂ€tzliche Fehlerquellen

Allein schon die enormen Kostensteigerungen bei einem Tausch der Windschutzscheibe, weil die Sensoren neu kalibriert werden mĂŒssen, das hĂ€tte meine Frau gerade mit dem Caddy, da mußte auch noch einmal Hand angelegt werden, VCDS zeigte diverse Fehler mit dem System. Nun ist bei dem Caddy die Airbaglampe an, höher Widerstand ZĂŒndsatz Fahrerairbag, wahrscheinlich Wickelfeder, mal wieder rund 400€, mein A2 hatte gerade einen maladen ESP-Sensor, gleich nach dem Kauf vor rund 12 Jahren war der Drehratensensor hin. Immer wieder spackt die Elektronik.

Klar, ein K70 braucht mehr Kraftstoff, aber das geeignete Öl kostet nur einen Bruchteil und es kann weniger kaputt gehen.

Der Audi 80 mit dem 1.8er und 75 PS hat kaum mehr als der A2 gebraucht, hatte aber reichlich mehr "Druck", der plĂ€ttete die Kassler Berge, notfalls im 3. Gang mit Tacho 160. Über 8l war der nicht zu bekommen, Ölverbrauch? Was ist das? Wenn der Zahnriemen gerissen wĂ€re, ja, und? Es ist ein FreilĂ€ufer. Mein bisher bestes Auto, noch ein echtes Vor-LopĂšz-Ingenieurauto.

 

Wer die Assistenten will kann sich das ja neben dem elektrischen Eierkrauler bestellen und bezahlen. Leider hat die Autokonzernlobby bei der EU auf den Kram hingewirkt, damit kleine Autos nicht mehr wirtschaftlich herzustellen sind, man will am liebsten Q7 & Co. verkaufen. Es gilt immer noch: Small Car, Small Profit, Big Car, Big Profit. Und den Ideologen kommt es gut zu Paß, wenn sich weniger Menschen ein Auto leisten können.

 

Wer nur mit Assistenz entspannt und sicher fÀhrt, dem empfehle ich doch Bus und Bahn, da kann man pennen, am Handy Daddeln usw.

 

Ich bin wegen der ZwangsbeglĂŒckung dagegen, die nur alles noch teurer und anfĂ€llger macht.

 

Gruß

 

Uli

Geschrieben (bearbeitet)

... bedauerlich ist, dass ich Dir in sehr vielen Punkten einfach Recht geben muss.

 

Und was den Profit angeht - macht doch nichts, laut heutigen Meldungen haben wir letztes Jahr, also 2023, weltweit das wĂ€rmste Jahr gehabt und je nach Meldungen (Quelle), das 1,5 °C Ziel ĂŒber 12 Monate bereits ĂŒberschritten. 

Egal ob kurz drĂŒber oeder drunter: Zahlen dafĂŒr tun wir obendrein auch (noch und nöcher). 

 

Copernicus - Daten.

Bearbeitet von Joachim_A2
Geschrieben (bearbeitet)

Es geht bei den Assistenten weniger um die WĂŒnsche der Automobilhersteller als um die Gesetzgebung, Verbraucherschutz, Euro NCAP und um Vision Zero. FĂŒr die Hersteller bedeuten die Assistenten mehr Gewicht und höhere Kosten. Beides ist zunĂ€chst kontraproduktiv fĂŒr den CO2-Ausstoß und die Herstellung. 
Die Zielvorgabe lautet 0 Verkehrstote und mehr Sicherheit im Straßenverkehr fĂŒr die schwĂ€chsten Verkehrsteilnehmer - hauptsĂ€chlich Radfahrer, FußgĂ€nger, Kinder etc. Und natĂŒrlich sollen durch die Assistenten auch UnfĂ€lle vermieden werden, was in der Folge zu geringen Reparaturkosten, weniger Leid  etc. fĂŒhren soll. DafĂŒr werden stetig mehr Assistenten vorgeschrieben und bei der Euo NCAP-Einstufung berĂŒcksichtigt. In Summe hat die gesamte Gesellschaft aber etwas davon, wenn weniger Menschen durch UnfĂ€lle zu Tode kommen oder verletzt werden.
Wer das nicht möchte, wird nicht gezwungen und kann auch Autos ohne Assistenten und "Bevormundung" fahren. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Je Ă€lter er ist und was er nicht kennt oder bisher nicht hatte, will er erstmal nicht haben, braucht er nicht, denn es ging vorher auch ohne. Ja klar, das ist bei vielen so. FrĂŒher sind wir mit dem KĂ€fer nach Italien gefahren oder mit dem Trabant bis nach Ungarn oder an die Ostsee. Ging alles, will aber heute niemand mehr oder nur noch wenige. Die Zeiten haben sich stets geĂ€ndert und Ă€ndern sich weiter. FrĂŒher war nicht alles schlecht aber auch nicht alles gut. Wir können den Fortschritt nicht aufhalten, mĂŒssen das Beste draus machen, uns darauf einstellen und können ja zum GlĂŒck noch individuell entscheiden wieviel Fortschritt man zulassen möchte. Ich bin auf jeden Fall froh, wenn ein Lkw hinter mir im Stau eine Notbremsfunktion hat oder mich der Nachtsichtassistent bei Dunkelheit rechtzeitig erkennt und mich der mĂŒde Fahrer deshalb nicht ĂŒber den Haufen fĂ€hrt.
FrĂŒher hatten wir auch kein Internet, keine Foren, kein Ebay, Youtube, Mobile.de, Online-Banking oder Smartphone. Als das aufkam, waren viele skeptisch - das braucht doch niemand. Heute gibt es Dinge, die man nicht mehr missen möchte. Jugendliche können ohne Internet nicht leben. In 30 Jahren wird es nur noch wenige geben, die ein Auto mit Schaltgetriebe fahren können, in 60 Jahren haben die Autos kein Lenkrad mehr. Das können wir nicht aufhalten, die neuen Generationen finden das geil, fĂŒr die ist das selbstverstĂ€ndlich und ein A2 wird dann so bewertet werden wie heute ein Oldtimer aus der Vorkriegszeit.

Bearbeitet von thomas73
  • Daumen hoch. 1
  • Danke! 1
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Deichgraf63:

WĂ€re das Rostproblem nicht, wĂŒrde ich alltags K70 oder Audi 80 B3 fahren, klassisch mit Vergaser und Choke, ...

 

Na, dann fahr' heute mal 3 Minuten hinter so einem Fahrzeug her. Da schaltest Du ob der im Idealfall nur rudimentĂ€r gefilterten Abgase (also maximal ungeregelter Kat) schnell die BelĂŒftung auf "Umluft". Ach nee, geht ja nicht: Dein Traumauto hat ja keine Umluftklappe, denn die könnte ja auch kaputt gehen... Ich empfehle das Zu-Fuß-Gehen. Da geht dann gar nix mehr kaputt. Außer den Gelenken bei HĂŒftfehlstellungen und Adipositas.

 

Davon abgesehen: in einem B3 möchte ich heute bei einem Offset-Crash oder Seitenaufprall nicht sitzen wollen. In einem K70, KĂ€fer oder Tabant erst recht nicht. Das hohe Fahrzeuggewicht von heute geht zu einem großen Anteil auf das Konto der KarosseriestabilitĂ€t und des Unfallschutzes - und eben auf die Tatsache, dass die Fahrzeuge derselben Fahrzeugklasse immer grĂ¶ĂŸer geworden sind. Ein paar SteuergerĂ€te und CAN-Bus-Leitungen mehr machen jedenfalls den Kohl nicht so fett, wie Du es gerne hĂ€ttest.

 

vor 1 Stunde schrieb Deichgraf63:

Leider hat die Autokonzernlobby bei der EU auf den Kram hingewirkt, damit kleine Autos nicht mehr wirtschaftlich herzustellen sind, man will am liebsten Q7 & Co. verkaufen.

 

Wenn man angeblich kleine Autos nicht mehr wirtschaftlich herstellen kann: warum bauen (z.B.) die Franzosen und Italiener - als Teil der EU-Autokonzernlobby (???) - noch kleine Autos? Das machen die sicher nicht deswegen, weil die damit kein Geld verdienen. Durch die Modellreihen quersubventionieren werden sie aber auch nicht.

 

Und: man kann jeden Assistenten (wie auch jedes andere Extra) kalkulatorisch derart hoch ansetzen, damit sich am Ende ein unattraktiver Einstandspreis fĂŒr das gesamte Produkt ergibt. Am Ende ist es so, dass die Nachfrage nach kleineren und verbrauchsĂ€rmeren Fahrzeugen gefördert werden muss. Dann klappt es auch wieder bei den deutschen Herstellern, vermehrt Fahrzeuge der unteren Mittelklasse anzubieten. Die können nĂ€mlich, wenn sie wollen - bzw. wenn sie mĂŒssen. Hat das Beispiel des BEV doch schon gezeigt.

 

Im ĂŒbrigen bin ich auch nicht der Meinung, dass alles, was die EU an Assistenten verbindlich vorschreibt, ein Segen fĂŒr den Verbraucher darstellt. Eine etwas dezidiertere Kosten-Nutzen-Analyse wĂ€re sicher wĂŒnschenswert.

Geschrieben

Wir haben ja ein A2 auch. Am Wochenende hatte ich die Möglichkeit ein Tesla 3 zu fahren.

Außer dass beide A nach B mit 4 RĂ€der unsere StaubhĂŒlle bewegen, haben Sie 0,0 Ähnlichkeit.

Vier Autos fĂŒr wie viel Person im Haushalt?

Betrachte das Thema sowohl rationell und emotionell. Entscheide selbst, was dir wichtiger ist.

Geschrieben

Wir sind zu zweit, unser Sohn nutz ein Auto ab und an. Das vierte Auto ist ein Cabrio also nur in der Saison gefahren. Eines benötige ich geschĂ€ftlich wird tĂ€glich bewegt. Gibt keine Rechtfertigung fĂŒr vier Autos in der Konstellation. Nur die Emotion und die Hoffnung einen besseren/ angemessenen Preis zu bekommen. 

Geschrieben

Ich bin schon lĂ€nger hinter anderen K70 hergefahren, ist bei jedem K70-Treffen völlig ĂŒblich, ich habe da keine Probleme gehabt, wer es will, kann ĂŒbrigens den K70 sogar mit einem geregelten Katalysator ausrĂŒsten, er vertrĂ€gt ab Werk problemlos das bleifreie Benzin, ebenso ĂŒbrigens E10, auch die Audi 80 ohne oder mit ungeregeltem Katalysator lassen sich nachrĂŒsten, das hatte ich ĂŒbrigens bei meinem Audi 80 damals gemacht, aber nicht, weil Ideologen mich gegĂ€ngelt haben, die Steuer massiv erhöht haben, sondern weil die Steuer durch den Einbau gesunken ist und sich das Ganze armotisiert hat.

 

Der Audi 80 hat tatsĂ€chlich SchwĂ€chen beim Offset-Crash, andere Autos waren da noch weit schlimmer, sogar die erste C-Klasse von Mercedes. Der Golf II ist da weit schlimmer, ansonsten ja der beste Golf, den es je gab. Beim KĂ€fer wird man von der LenksĂ€ule aufgespießt, da diese starr war, das war beim K70 schon eine dreidimensional abgewinkelte LenksĂ€ule. Der K70 hat ĂŒbrigens direkt hinter dem StoßfĂ€nger einen dicken QuertrĂ€ger aus Metall, der die beiden LĂ€ngstrĂ€ger verbindet, so daß diese beide auch im Falle eines Offset-Crashs an der Verformung teilnehmen, auch beim Pfahlaufprall geht die Energie in beide LĂ€ngstrĂ€ger und nicht dazwischen durch. Und die LĂ€ngstrĂ€ger sind an die Bodengruppe in den vorderen FußrĂ€umen angesetzt und drĂŒcken nicht die Querwand in den Innenraum. Die VorderrĂ€der liegen so weit vor, daß die RadlkĂ€sten nicht in den Innenraum ragen, also werden die da auch nicht so weit eindringen. Die Bleche sind ĂŒbrigens bis zu 2mm dick, nicht solche Folien, wie sie teilweise verbaut wurden. Der K70 ist ein fĂŒr damalige Zeit sehr schweres Auto, das Leergewicht betrĂ€gt 1.100 kg. Das liegt im selben Bereich wie bei seinen damaligen "Klassenkameraden" Mercedes /8, Ford Granada, Opel Rekord D..., die teilweise grĂ¶ĂŸere Motoren an Bord hatten und dazu noch den schweren Antriebsstrang, da diese Fahrzeuge noch den veralteten Standartantrieb, Motor vorn, Antrieb hinten ĂŒber Kardanwelle verwenden.

 

Eines ist auch klar: Bei so alten Fahrzeugen ist der Rost ein Problem, der oft im verborgenen arbeitet, da nĂŒtzt die beste Konstruktion nichts, wenn Rost die stabilen TrĂ€ger durchrostet hat, dann faltet sich so eine Karosserie wie ein Pappkarton.

 

Aber ehrlich: Ich kaufe mir kein Auto, um damit einen Unfall zu haben, zu "Vision Zero" zitiere ich Helmut Schmidt: "Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen". Wenn die Autos immer grĂ¶ĂŸer und teurer werden, damit sich sicherer sind, sich aber weniger Menschen sich diese Autos leisten können und dann auf 45 km/h Autos umsteigen, die diesen ganzen Firlefanz nicht haben, Roller oder Fahrrad fahren, dann zeigt das, wie unsinnig das am Ende ist. Es gibt ja durchaus auch tödliche UnfĂ€lle Fahrrad gegen Fahrrad, selbst FußgĂ€nger stĂŒtzen, schlagen unglĂŒcklich auf und sind dann tot. Diese "Vision Zero" ist eher ein Kampf gegen das Auto, viele fallen darauf herein. Die wollen eher "zero" Autos.

 

Bei Crashtests interessiert mich nur die Insassensicherheit, ich sitze im Auto und wenn ich ein Auto kaufe, ist nur das interessant. Die ersten Crash-Test fĂŒr die Öffentlichkeit hat in den 1980er Jahren Auto, Motor & Sport durchgefĂŒhrt, erst das brachte das Thema "Sicherheit" ĂŒberhaupt in das Bewußtsein einer breiten Masse.

 

Und eines wird auch gern ĂŒbersehen: Was bringt alle Technik, wenn der Fahrer besoffen oder bekifft ist, am Handy daddelt, wenn Billigreifen aufgezogen werden und die Wartung vernachlĂ€ssigt wird. Aktives Fahren, also mit Fahrsicherheitstraining muß eine Komponente der Verkehrssicherheit werden. Viel zu viele wĂŒrgen sich durch die FahrprĂŒfung, da fehlt es schon am Grundlegenden: Der korrekten Einstellung von Sitz, KopfstĂŒtzen und Sicherheitsgurt. Wer in "HĂ€schenposition" am Lenkrad klebt, den knockt der Airbag aus, wer zu weit ab sitzt, der hat sein Auto nicht im Griff und rutscht vielleicht unter dem Gurt durch. Es wĂ€re ein Ansatz, daß die Polizei bei Kontrollen auch darauf achtet und der Person am Lenkrad die richtige Sitzposition zeigt, ohne Strafzettel.

 

Gruß

 

Uli

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb Deichgraf63:

Es gibt ja durchaus auch tödliche UnfĂ€lle Fahrrad gegen Fahrrad, selbst FußgĂ€nger stĂŒtzen, schlagen unglĂŒcklich auf und sind dann tot. Diese "Vision Zero" ist eher ein Kampf gegen das Auto, viele fallen darauf herein. Die wollen eher "zero" Autos.

 

Nein das darfst du doch nicht sagen.

 

Das ist wie beim Feuerschutz. Alarmanlage, Melder, Bauvorschriften immer mehr und trotzdem sterben Leute beim Brand.

 

Ja jedes Schicksal ist schlimm und sollte nicht verharmlost werden aber man sollte Technikern die ehrliche Aussage abnehmen "Es gibt keine 100% sicheren Systeme"

 

Leider drehen sich dann alle um und gehen zu den VerkÀufern "Unsere Systeme sind 100% sicher*" und das Drama nimmt seinen Lauf

Geschrieben

Ich fahre mittlerweile 70% meiner Jahresfahrleistung auf meinen motorisierten ZweirĂ€dern, insofern interessieren mich die Seitenaufprallnoten von 2 Tonnen schweren SUV wirklich nur am Rande und ich versuche bislang erfolgreich UnfĂ€llen aller Art im Straßenverkehr durch entsprechend vorausschauende Fahrweise zu entgehen, was in den letzten 36 Jahren zum GlĂŒck hervorragend funktioniert hat.

Nicht falsch verstehen. NatĂŒrlich schnalke ich mich im Auto an und mag das Vorhandensein einiger Notassistenten wie ABS sowie ESP, aber den Klimbim, den die EU ab 2024 in den Autos sehen möchte, empfinde ich wirklich als komplett irrsinnig, weil teuer, fehleranfĂ€llig und schwer zu reparieren, wenn da mal Fehler auftreten.

 

Im A2 kann ich auch mal den Rucksack auf den Beifahrersitz legen ohne ihn anschnallen zu mĂŒssen, verlasse mich beim Spurwechsel nicht auf ein ( hoffentlich zuverlĂ€ssig) blinkendes LĂ€mpchen im Außenspiegel m, sondern auf den in der Fahrschule erlernten Spiegel-und Schulterblick, fahre also aktiv Auto mit allen Sinnen.

Wer das nicht kann oder möchte, dem empfehle ich den ÖPNV.

 

PS:

Wir fahren auch im Sommer einen KĂ€fer. Herrlich, diese Knopf- und Ablenkungsarmut. Kein Gebimmel beim rĂŒckwĂ€rts Einparken, zwei Hebel am Lenkrad, 2 Knöpfe im Armaturenbrett, fertig.

 

Mich nervt es schon beim A2 um  an der LĂŒftung herumzuspielen den Blick fast in den Fußraum werfen zu mĂŒssen.

Oder der Touchsreen meines verbliebenen Abarth, welches gerne erst auf den dritten Tastendruck reagierte...

 

Viele Assis werden nur " benötigt", weil das Auto an sich durch Fehlkonstruktionen des vermeintlichen Fortschritts vom Fahren ablenkt oder sich Fahrer von dem ganzen Infotainmentgedöns und anderen Spielereien vom eigentlichen Fahren ablenken lassen.

 

Oder sich, was noch schlimmer ist, auf die vermeintliche Vollkasko ( 5 Sterne im Crashtest, dem Vorhandensein dieser "Sicherundsysteme" einfach blind auf diese verlassen.

 

 

Ich erlebe sie fast tÀglich:

Handy-Nutzer, Ampel-SchlÀfer, Blinker-Nichtbenutzer, Vorfahrt-Missachter...da hilft denen auch kein Assi mehr...

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Daumen hoch. 1
  • Och nö. 1
Geschrieben

Ein Auto mit nervenden Geschwindigkeitswarner möchte ich auf keinen Fall haben. Zumindest nie in einem Verbrenner. Alle Verbrenner, die ich besessen habe und noch besitze, haben die Angewohnheit, dass bei 50 und 30 Km/h kein Gang wirklich passt. Bis auf die beiden Opel Kadett (C & E), die wir mal hatten. Da war Gang 3 bei 50 optimal. Bei den VAG- Fahrzeugen, die wir hatten, war Gang 3 zu niedrig und Gang 4 zu hoch. Das fĂŒhrt dazu, dass ich in VAG- Fahrzeugen in der Stadt immer Tacho 60 im 4. fahre, wenn möglich. FĂŒr Gang 3 ist Tempo 40-45 in Ordnung. Das erklĂ€rt wohl auch die ganzen Tempo 40 Schleicher in den Stadten. Das hat in den letzten Jahren enorm zugenommen. Liegt wohl auch an den Fahrlehrern, die einem heute eine ganz andere Fahrweise beibringen wollen, wie fĂŒr 40 Jahren. Mein Fahrlehrer trat bei 45 in der Stadt aufs Gaspedal, mit den Worten: Wir wollen hier keinen behindern. 55-60 laut Tacho ist am besten.

Im E-Auto hat man natĂŒrlich immer den richtigen Gang drin.:janeistklar:Aus dem Grund wird unser A2 (und unser UP TSI) noch so lange leben, bis es einen passenden E-UP Ersatz fĂŒr uns gibt. Ein E-A2 auf Basis des ID2 wĂ€re toll!:rock2:

Geschrieben

Man muss beim Thema Sicherheit nochmal unterscheiden zwischen den Assistenten und der Karosseriestruktur. Bei Letzterem liegt der eigentlich wichtige Entwicklungsfortschritt. Durch Verwendung spezieller StĂ€hle, Fertigungsverfahren etc. sind die Karosserien heute extrem gut darin, die Insassen zu schĂŒtzen.

 

In den 2000er Jahren gab es mal einen Crashtest, bei dem ein (damals neuer) Renault Modus gegen einen Volvo 940 aus den frĂŒhen 90ern gecrasht wurde. Volvos galten frĂŒher ja als Sicherheitsautos ("Schwedenpanzer"). 

Das Ergebnis war ernĂŒchternd: Die Fahrgastzelle des Renault hat den Crash wesentlich besser ĂŒberstanden, der Volvo war ĂŒbel zugerichtet. Daran wird deutlich, wie groß der Fortschritt im Karosseriebereich damals schon war. 

 

Beim Golf 2 (ja, hatte ich auch mal und war ein tolles Auto) gab es nichtmal einen simplen Seitenaufprallschutz in den TĂŒren. Als ich zum ersten mal die TĂŒrpappen abnahm, war ich etwas ĂŒberrascht ĂŒber die gĂ€hnende Leere dahinter...

Im Zubehör gab es damals einen Seitenaufprallschutz zum NachrĂŒsten. Das war eine simple Stange, die in die TĂŒre hineingeschraubt wurde. :) 

 

Bei den Assistenz- bzw. Sicherheitssystemen sind die wichtigsten immer noch Gurt, Airbag, ABS und ESP. Alles andere ist sicher auch sinnvoll, macht aber irgendwann sicher auch Probleme, und wenn man wie ich ein Auto gerne ĂŒber viele Jahre fĂ€hrt und es nicht nach ein paar Jahren wieder abstĂ¶ĂŸt, ist das schon ein Punkt.

Ich kenne niemand mit einem Ă€lteren Fahrzeug aus den 2000er- oder 2010er-Jahren, der nicht schonmal irgendwelchen (oftmals teuren) Ärger hatte mit den elektronischen Helferlein.

 

Das Thema Reifen wurde auch schon angesprochen. Ich werfe speziell bei teureren Fahrzeugen auf der Straße immer mal wieder einen Blick auf die Reifen. Ihr glaubt nicht wie oft da Billigreifen drauf sind. Da lange ich mir wirklich an den Kopf.  

 

Und damit sind wir beim zentralen Sicherheitsfaktor: dem Mensch hinterm Steuer - der sich leider nicht nur selbst vom Fahren ablenkt durch Smartphone und Co., sondern der von den Autoherstellern zunehmend durch riesige Bildschirme auf dem Armaturenbrett abgelenkt wird.

Wobei: Wenn ich mich erstmal durch irgendwelche MenĂŒs klicken muss um die Heizung zu verstellen, brauche ich natĂŒrlich ganz viele Assistenten, die fĂŒr mich in dieser Zeit auf den Verkehr achten. Macht also Sinn. ;)

Geschrieben

Was ich bei modernen Auto fast noch schlimmer finde, ist die Haptik und das GefĂŒhl beim fahren, wenn ich mal wieder den Focus MK3 aus 2014 fahren muss, merke ich, wie wenig weg das Kupplungspedal hat und wie kurz und GefĂŒhlslos die Schaltwege sind, habe das auch bei neueren Autos schon gemerkt, da bin ich froh drĂŒber, das die Kugel noch richtig Weg beim kuppeln hat, das man auch gescheit anfahren kann, auch mit FSI AnfahrschwĂ€che... Außerdem nervt mich wie verbaut die neuen Auto alle sind, keine Rundumsicht mehr, kein GefĂŒhl fĂŒr die GrĂ¶ĂŸe des Fahrzeugs, In einen Golf 4 steige ich ein und fĂŒhle mich als ob ich sofort in die engsten LĂŒcken parken kann, einfach weil der so ĂŒbersichtlich ist...

Geschrieben
Gerade eben schrieb SprintenderBlauerA2:

In einen Golf 4 steige ich ein und fĂŒhle mich als ob ich sofort in die engsten LĂŒcken parken kann

???

 

Noch nie in einem Fiat Panda gesessen was ;)

Geschrieben

Die beste Einparkdynamik hatten bei mir bislang ein Seat Marbella und ....kaum zu glauben...Ein Citroen Berlingo.

Riesige Außenspiegel, beste Übersichtlichkeit seitlich, nach vorne und an der Heckpartie. Musste den 2 Jahre lang immer im Parkhaus abstellen. Das hat richtig Spaß gemacht.

 

Krasser Gegensatz dazu der kleine Fiat 500 meiner Frau. Sicht nach hinten nahezu Zero, durch die leicht gebogene Seitenlinie nach hinten so gut wie gar nicht einzuschÀtzen. Der brauchte diese Parkpiepser wirklich.

Bei meiner Limousine war das schon deutlich entspannter.

 

 

PS: 

Der Irrsinn bei neuen Autos fÀngt doch schon bei hochsensiblen Sitzbelegungserkennungen an.

Eine Kollegin fĂŒr als Dienstwagen nen Golf 6. Der piepte schon rum, wenn sie nur ihre Handtasche auf dem Beifahrersitz ablegte, ohne den Gurt ins Schloss zu stecken...

Oder der Golf + meiner 'Schwiegermutter: Bimmelt schon beim bloßen Einlegen des RĂŒckwĂ€rtsgangs wie der Big Ben bei der Königskrönung und winselt, wenn man mit 30cm Abstand neben einem Pfeiler entlangrollt.

 Als könnte der Golf auf einmal zur Seite hopsen.

Das Ding regt einen echt auf...

 

 

Geschrieben

... ich glaube den Fred hier, kann man schliessen! Zum Thema des Erstellers kommen ja keine sinnvollen BeitrÀge mehr.

Was mir indes in letzter Zeit immer hÀufiger hier im Forum auffÀllt und wo aus meiner Sicht mal wieder etwas mehr Disziplin sinnvoll wÀre, dass man nicht immer alles und jedes mit irgendetwas kommentiert und man dann ellenlang vom eigentlichen Thema abschweift.

Ist ja ok dass man seine Meinung kundtut, aber sofern es nicht wirklich zur Antwort der Frage beitrÀgt, findet man irgendwann nichts mehr hier im Forum.

Dann sieht es bald so aus wie auf Motortalk... und das hilt am Ende Niemandem!

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Krebserl:

Was mir indes in letzter Zeit immer hÀufiger hier im Forum auffÀllt und wo aus meiner Sicht mal wieder etwas mehr Disziplin sinnvoll wÀre, dass man nicht immer alles und jedes mit irgendetwas kommentiert und man dann ellenlang vom eigentlichen Thema abschweift.

Ist ja ok dass man seine Meinung kundtut, aber sofern es nicht wirklich zur Antwort der Frage beitrÀgt, findet man irgendwann nichts mehr hier im Forum.

Dann sieht es bald so aus wie auf Motortalk... und das hilt am Ende Niemandem!

 Danke.

Das sehe ich genauso.

Aber manchmal geht es eben mit einem durch.

Da meint man eben was dazu beisteuern zu mĂŒssen.

Vielleicht versuchen wir alle auch mal zu gegebener Zeit  nichts zu kommentieren.

Auch mir fĂ€llt es schwer, aber es hilft meist ein paar Trolle  verhungern zu lassen, wenn sie nicht gefĂŒttert werden.

 

 

 

 

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