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Die Antriebswellen wären wohl recht einfach zu prüfen: Diese dürfen weder radial noch axial spürbar (1-2mm?) Spiel haben. Also unter das Auto (oder Räder abnehmen) und versuchen die Wellen zu bewegen. Ich hatte auch schon Aufgrund eines selbstverschuldeten Montagefehlers eine Antriebswelle, die furchtbar vibrierte. Damals war der Sicherungsring am äusseren Gleichlaufgelnk nicht richtig eingerastet und das Gelenk bewegte sich auf der Welle. Der Vergleich im Spiel von Welle rechts zu links könnte auch schon aufschlussreich sein.
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Ganz großes Kino! Vielen Dank für den unermüdlichen Einsatz!
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Beim Aufschieben des Simmerrings auf die Kurbelwelle genau darauf achten, daß dessen Dichtlippe nicht umklappt. Und ich meine gelesen zu haben, daß dieser trocken (ohne Ölschmierung) einzubauen ist. Warum auch immer.
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An meinem ATL-Motor hat sich die Verdichterschaufel zerlegt (was ich erst viel später herausgefunden habe) und der Motor ist ausgegangen. Nachdem der Motor sich gar nicht mehr starten ließ, hatte ich irgendwann die Abstellklappe in Verdacht. Also bei abgezogener Ansaugleitung den Motor von zweiter Person starten lassen und dieser sprang sofort an. Dann die Ansaugleitung wieder aufgesteckt und Motor auch wieder sofort aus. Danach die geplatzte Verdichterschaufel im Turbo gefunden, welche den Ansaugweg versperrte. Das ist zwar beim AMF-Turbo recht unwahrscheinlich, aber eine Überprüfung wert.
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Den Kettenwechsel ohne Hebebühne zu machen und dabei den Motor nicht von oben aufzuhängen kann vielleicht gehen. Spaß macht das aber auf keinen Fall und ich persönlich würde es nicht machen. Wo willst Du auch den Motor von unten stützen? Weniger spannend ist das ganze Räderwerk riemenseitig. Die Absteckung der Zahnriemenscheibe Kurbelwelle muss man sowieso abnehmen, da das Riemenrad zum Wechsel der Kette ja abgeschraubt wird. Ist aber nur in einer Position aufsteckbar und wenn man vorher die Lage des Absteckwerkzeuges auf dem Zahnrad markiert hat, ist das Ganze wieder leicht in der richtigen Lage zusammenzubauen. Zudem dreht man den Motor nach erfolgter Zahnriemenmontage mehrmals von Hand durch. Spätestens dann würde ein grober Fehler auffallen.
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Ich habe bisher immer zuerst Nocken- und Kurbelwelle abgesteckt. Dann Zahnriemen abgenommen und die Kurbelwellenabsteckung wieder gelöst. Die Kurbelwelle wurde dann von mir nie weiter als 45 Grad hin- und hergedreht. So habe ich die Schrauben in der Ölwanne gut lösen können. Man kann in der Schwungscheibe die Aussparung zum Lösen der Ölwannenschrauben gut von unten sehen (im Bild oben und unten). Die Abnahme der Ölwanne geht am besten, wenn man die Kurbelwelle bei schon leicht herunterhängenden Wanne vorsichtig um ca. 30Grad verdreht. Einbau vorher ohne Dichtmasse üben.
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13mm Durchmesser 14mm hoch 5,2mm Bohrung
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Ich besitze leider auch nur eine von diesen praktischen Wannen (zuzüglich zu der 160€ superausklappbaren Faltschutzriesenwanne). Mein persönlicher Favorit ist aber die "schwäbisch-günstige" (6€) Variante: Mörtelwanne 90Liter aus dem Baumarkt. Erstaunlich passgenau. Da darf es auch mal richtig schmutzig werden.
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Ich erschrecke nun auch etwas. Der Bremsträger sieht extrem "knusprig" aus. Könnte schon sein, dass an den Bohrungen für die Gleitstücke recht viel Stahl weggerostet ist und sich der Bremszylinder durch den Rost nach vorne schiebt. Ob es aber soviel ausmacht? Wahrscheinlich schon. Bei diesem extrem verrosteten Trägerblech würde ich dieses ersetzen. Wird aber schon spannend die Schrauben am Achsstummel zu lösen.
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Ich bin wohl einer der wenigen hier, der A2 und Land-Rover (Defender 130) Er-Fahrung hat. Vor dem LR-Kauf hatte ich ein Gespräch mit einem LR-Besitzer dessen Regenrinne stark nach unten verformt war. Er versicherte mir, daß diese seit Auslieferung diese Form hatte! Ich kaufte auch den 130er neu (einziges Neufahrzeug in meinem Leben) und meine Dachrinne sah genau so nach unten gebogen aus! Fertigungstoleranzen (Zentimeter statt Zehntelmillimeter). Du hast aber Recht: Dachzelt auf dem Defender: ohne Bedenken - auf dem A2- eher nicht! Am A2 würde ich eher eine Anhängerkupplung montieren ( habe an 4 A2's 3Stück) und einen Anhänger in beliebiger Form mitführen.
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Vielleicht sagt Dir das VCDS was zum Zündanlassschalter. Hat es bei mir getan, als bei abgeschlossenem Auto das Kombiinstrument geleuchtet hat. Ansonsten sehr gute Übergangslösung!
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Vielen Dank an Euch. Das gefällt mir, wenn Ihr euch so reinhängt und mit vollem Einsatz forscht. Nicht nur graue Theorien aufstellen, sondern sich die Finger (und anscheinend auch die Werkstatt) ölig machen. Da ist es fast schon schade, daß ich gar keinen 1.2 habe.
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Ja. Rad steht fest und dann wird versucht an der Antriebswelle zu drehen/schieben/ziehen. Es sollte sich zwischen Antriebswelle und Rad nicht allzuviel bewegen. Auch mal versuchen, wie es sich bei eingeschlagenen Rädern verhält. Vielleicht hilft ja auch ein Vergleich rechtes Rad/linkes Rad um eine Einschätzung abgeben zu können. Bei mir waren es immer die Radseitigen Gelenke, die verschlissen waren. Getriebeseitig sind alle noch die ersten drin.
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Ich verbaue immer "verstärkte" Koppelstangen. aber auch diese halten meist nicht länger als 40-50' km. Wenn das Auto auf der Bühne steht und die Federn entlastet sind (Koppelstangen somit etwas belastet) spürt man Spiel in den Kugelköpfen nicht so gut. Aber auch die Gleichlaufgelenke könnten eine Ursache sein. Es sollte zwischen Gelenkwelle und Rad so wenig wie möglich Spiel (radial wie axial) spürbar sein.
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Zum Einbau def Ölwanne habe ich immer die Kurbelwelle ca. 30Grad vor- und zurückgedreht. Und ja das Ganze zuerst ein paarmal ohne Dichtmasse probieren, bis es gut klappt. Dann erst mit Dichtmasse montieren. Klappt schon und geht ohne Gewalt.
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Freue Dich und lasse Dich auf das Auto ein. Könnte der Beginn einer schönen gemeinsamen Zeit sein. Neben her kannst Du ja überlegen, ob Du jemals so ein beständiges Fahrzeug kennengelernt hast. Obwohl meine "verstärkten" Koppelstangen niemals über 50'km gehalten haben.
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In diesen Fall ist es ja kein Problem das Kabel im Motorraum vorsichtig zu öffnen und die beiden Kabel der der Verschleißanzeige zu verlöten, ohne die ABS-Kabel zu schädigen (meine Lösung sieht genau so aus). Wenn das nicht klappt, ein neues Kabel kaufen und näher am Kombiinstrument reparieren.
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Der Stecker in Bild 2 ist der Raddrehzahlsensor (ABS). Die zusammengedrillten Kabel waren ursprünglich am Bremsbelagverschleißstecker. Entweder packst Du die Verdrillten/verlöteten Kabl wasserdicht ein und lebst ohne Verschleißanzeige oder Du kaufst ein neues Kabel mit Stecker und verlötest es im Motorraum, wo das recht komfortabel geht. Das komplette Kabel bis in unters Armaturenbrett wird wohl nicht so toll zu ersetzen sein. Bei einem meiner Fahrzeuge habe ich die beiden Verschleißanzeigekabel im Motorraum verlötet (da sie im Radkasten schon komplett korrodiert waren) und somit die Verschleißanzeige für alle Zeiten ruhiggestellt. Die Bremsbeläge kontrolliere ich selbst jedes Jahr zweimal beim Reifenwechsel. Auch bei der Hauptuntersuchung würde mich der Prüfer auf bald fälligen Belagwechsel hinweisen.
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Kann mir ein Mensch auf dieser Erde erklären, warum ich beim Ölwechsel die Ölablassschraube ersetzen soll??? Obwohl ich es mir aus technischen Gründen überhaupt nicht erklären kann, habe ich es heute beim Ölwechsel schon wieder getan Der "Dichtring" auf dieser Schraube ist aus Stahl und härter als die Aluminium-Ölwanne. Somit passt sich die Auflagefläche der Ölwanne an den "Dichtring" an und nicht umgekehrt. Das würde die Ölwanne auch mit dem alten Stahlring machen. Ich verstehe es einfach nicht. Aber solange ich noch Schrauben aus meinem damals gekauften Vorrat habe werde ich wohl die Dinger verbauen.
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Gute Entscheidung. Würde ich auch so machen. Wenn Du zwischen Kat und Endschalldämpfer trennen möchtest (auch das würde ich so machen), könntst Du ja überlegen gleich schon mal einen neuen ESD zu kaufen, um an der richtigen Verbindungsstelle zu diesem zu trennen. Oder so weit wie möglich hinten, um später einen ESD anbauen zu können.
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Ich bin ja eigentlich nicht neugierig...... Aber interessieren würde mich die Lösung schon auch. Bin allerdings auch froh nicht im Schrotteimer nach staubigen Belägen wühlen zu müssen. Hätte ich abef auch gemacht, um zj einer Lösung beizutragen?
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Letzte Woche habe ich am ATL die Bremsen ringsum neu gemacht. Die Altteile liegen noch im Eimer. Wenn Du die Klötze haben möchtest PN an mich. Bilder Deiner Bremse/ Bremssattel wären interessant zu sehen. Ich würde das ganze Konstrukt allerdings durch die originalen Teile ersetzen.
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So genau habe ich die Welle der Ölpumpe noch nie angeschaut. Wenn das Zahnrad auf dem runden Durchmesser satt sitzt und sich nur etwas auf der angefrästen Fläche leicht verdrehen lässt, würde ich das als unbedenklich einstufen. Toleranzen so gross wie möglich und so klein wie nötig. Die Verjüngung der Welle Pumpenseitig scheint ein ganz normaler Freistich zu sein, wie er auf den meisten Durchmesserübergängen gefertigt wird. Ich hätte keine Bedenken das Zahnrad aufzuschrauben und die Ölpumpe weiterzuverwenden. Dichtflächen säubere ich immer mit einem Flachschaber (Drehmeißelrohling). Damit kann man prima die Dichtungsreste abschaben, ohne die planen Dichtflächen zu beschädigen. Danach mit Bremsenreiniger säubern und als Dichtmasse wäre Reinzosil meine Wahl.
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das hört sich ja richtig heimatlich an Ob das 4. Zahnrad dann tatsächlich mitgeliefert wird scheint fraglich zu sein, da es zwar immer wieder angeboten wird, aber trotzdem oft nicht erhältlich ist. Es ist auch mein Eindruck nach mehreren Kettenwechseln, daß das Kurbelwellenzahnrad haltbarer als die anderen ist und nicht zwingend ersetzt werden muss. ( natürlich im Wissen, daß ein gleichzeitiger Wechsel von Kette und allen Zahnrädern besser wäre)
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Hier werden A2-Teile verkauft - könnte ja interessant sein...
Schwabe antwortete auf MustPunish's Thema in Verbraucherberatung
Ein Link wäre hilfreich.