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  1. Letzte Stunde
  2. Und ne nette Werkstatt drückt die den Wulst runter, du kannst glätten und lackieren und dann zieht sie das Ventil wieder ein
  3. Heute
  4. ich weiß nicht wie andere Dämpfer sind aber straff sind die Sachs mehr als genug. Die reagieren bei kleinen Schlägen überhaupt nicht.
  5. mmoster

    Versicherung A2

    Entgegen anderen Youngtimer werden die Audi A2 doch viel bewegt teilweise als Hauptfahrzeug. Deshalb sind die Versicherungen eher zögerlich mit verbilligten Youngtimer Tarifen für den A2. Andere Youngtimer zahlen auch 250 Euro im Jahr werden aber nur ein paar 100km pro Jahr bewegt, da ist die Unfallwahrscheinlich niedriger und es lohnt sich eher für die Versicherung. Ich hatte angefragt und leider keine Youngtimer Versicherung für den A2 bekommen. So etwas macht die Württembergische Versicherung, HUK bietet so etwas nicht an.
  6. Man darf halt nicht zu Opel gehen wenn man einen Audi hat https://de.wikipedia.org/wiki/FOH
  7. Glaube es gibt keine vernünftigen Austausch KATs mehr für den A2 bzw. mit dünnen Wandstärken und fragwürdigen KATs. Würde versuchen den alten zu reparieren.
  8. Ich habe am Donnerstag auch mein OSS aufgefahren. Beim Schließen hat es einen leichten Schlag gelassen, mein OSS steht seitdem in der identischen Stellung wie das OSS von @marvbihl. Per Hand konnte ich das vordere Dachfenster immerhin zuschieben, allerdings auch ohne die Verriegelung. @Krebserl: Ich habe dir eine PN geschickt.
  9. Danke :-) Habe dort den Farbcode "YK" gefunden, genau wie in den "Fahrzeugindividuelle Informationen" bei ERWIN. Das Farbzentrum kann jedoch mit dem Farbcode "YK" nichts anfangen, jedoch mit dem wort "audi Amulett-rot" - Problem gelöst :-)
  10. Gestern
  11. Ich habe den Fehler endlich gefunden. Es war ein Luftschlauch vom Ventil 1J0 906 283 A zum Versteller am AGR. Der ist beim Abdrücken ohne Last vollkommen unauffällig und wurde vorher nicht separat geprüft.
  12. Also ich konnte es nicht lassen und habe es gecheckt. Kühlwasser pumpt in den Ausgleichsbehälter. Also alles ok soweit.
  13. Hast du die 2 Entlüftungsventile am oberen Kühleranschluss und zwischen Motor und Innenraumwärmetauscher entdeckt? Diese Ventile öffne ich mit einem breiten Schlitzschraubendreher und lasse sie geöffnet bis Kühlwasser beim Einfüllen rauskommt, mehr mache ich beim Befüllen nicht. Der Rest wird bei der ersten Fahrt mit Betriebstemperatur vom Motor selbsttätig entlüftet.
  14. Moderator: Für alle die die Lösung interessiert:
  15. Die Voreinspritzung bringt tatsächlich für alle Emissionen Vorteile. Russ, Geräusch, CO, HC und NOx sinken dadurch deutlich. Irgendwo hatte ich mal eine Dissertation zu dem Thema gefunden und es war sehr beeindruckend, wie stark die Emissionen damit verringert werden konnten. Da bis Euro 6 keine Messungen bei hohen Drehzahlen gemacht wurden und der Motor sowieso richtig laut ist, brauchte man ab 3000 1/min auch keine Voreinspritzung mehr. Das hatte ich schon wieder vergessen gehabt. Ich hatte mich nur auf die Applikation innerhalb des Datenstandes konzentriert und bei der EDC16U34 zwar die Möglichkeit für bis zu 6 Einspritzungen gefunden, jedoch war nur eine einzige Haupteinspritzung appliziert. Bei den 2,5 l Reihenfünfzylindern war die VP36 (eventuell später noch die VP37) verbaut, die von der Lagerung her noch sehr solide aufgebaut war. Hier ist eher der Verschleiss des Förderkolbens im Verteilerkörper das Problem. Wenn der Spalt zwischen den beiden Teilen zu gross geworden ist, gibt es zuerst Heissstartprobleme und später springt er auch kalt nicht mehr an. Hier hilft nur ein neuer Verteilerkörper mit Förderkolben. Eine eher theoretische Möglichkeit wäre noch, dass Einspritzkennfeld der verschlissenen Einspritzpumpe neu zu vermessen und dieses dann in der Motorsteuerung zu applizieren. Theoretisch deshalb, weil dafür mindestens 500 Messungen auf dem Prüfstand notwendig sind. Mit den normalen Prüfständen lauft das auf ewig viel Arbeit hinaus. Wenn so eine Einspritzpumpe repariert wird, sind nur drei abschliessende Messungen notwendig. Beim 2,5 l V6-TDI ist dann die VP44, eine Radialverdichtende Einspritzpumpe verbaut. Hier geht öfter der Kolben des Spritzverstellers fest. Als Folge wird der Endstufentransistor für das Spritzverstellungsventil überlastet und geht kaputt. Hier kann ein "Obenöl" die Haltbarkeit tatsächlich deutlich verlängern. Aber wieder zurück zu unseren Uraltmotoren. Die Ölschmierung ist super und die Magnetventile halten auch sehr lange. Einfach ein gutes Konzept. Die Pumpe Düse Motoren wurden entwickelt, um hohe Einspritzdrücke bis knapp über 2000 bar verwirklichen zu können. Mit den mechanischen VE-Einspritzpumpen waren offiziell 300 bar (Bosch) und inoffiziell 500 bar (MAN) möglich. Der spätere Nachfolger, die elektronisch geregelte VP37 des Ur-TDIs konnte dann schon 1350 bar Einspritzdruck erreichen. Höhere Einspritzdrücke von bis zu 3000 bar sind dann mit den Common Rail Anlagen möglich. Je höher der Einspritzdruck, umso vollständiger wird die Verbrennung und umso geringer wird der spezifische Verbrauch und auch die Emissionen.
  16. Hallo liebe A2-Freunde. Mein Kleiner löst sich so langsam auf... Wie nennt sich diese Dichtung und gibt es die noch irgendwo neu ? Viele Grüße Uli
  17. Du willst eine zusätzliche Bluettoothstrecke zum Radio bauen? Das würde ich nicht empfehlen, wenn es am Ende zuverlässig funktionieren soll. Das Kabel alla Krebserl erstmal quick und dirty verlegen, bis dein Himmel hängt und eh raus muss, ist da einfacher und besser.
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