brutus

Vergleich Benziner / Diesel

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Gestern hatte ich ein Aha-Erlebnis :rolleyes:

Rückfahrt Aachen - Berlin

1. Fahrzeug 75 PS Benziner Bj 2004 km-Stand rd. 145.000

2. Fahrzeug 90 PS Diesel Bj 2004 km-Stand rd. 155.000

Beide Fahrzeuge in Aachen vollgetankt.

Permanent zusammen gefahren. Diesel vorneweg mit Tempomat.

Geschwindigkeit zwischen 120 und 130 (viel Verkehr)

Nach 230 km Pause und getankt:

Benziner: 12,1 Liter

Diesel: 12,4 Liter

Wo ist die Ersparnis des Diesels? :kratz:

Brutus

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Vielleicht hat der tdi-Fahrer ja den 5. Gang nicht gefunden.:D

Vielleicht hat der Dieselfahrer aber auch einfach mehr in seinen Tank reingequetscht,oder vorher nicht richtig vollgetankt.

Bei so geringen Verbrauchsunterschieden wirkt sich einfach Alles aus.

Aber es stimmt schon.

Der Benziner braucht nur gerinfuegig mehr Kraftstoff wie der Diesel.

Deswegen wird der Diesel ja in der Regel auch nicht gekauft,weil man hier irgend etwas sparen möchte,was man langfristig sicherlich nicht ! tut,sondern wegen des deutlich höheren Drehmoments,das einfach mehr Fahrfreude bietet.:)

 

so long

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Dann zeig mir mal nen Benziner, den man mit <4L bewegen kann.

bearbeitet von Durnesss
größer, kleiner, alles relativ

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Dann zeig mir mal nen Benziner, den man mit >4L bewegen kann.

Kein Problem, habe bisher alle meine Benziner mit >4L auf 100km bewegt. :D

 

Cheers, Michael

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Dann zeig mir mal nen Benziner, den man mit >4L bewegen kann.

 

Siehe sig :D

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nach Oulu wird's unter 5,5 gehen ohne Probleme. 80km/h und freie Strassen machen's möglich. Ich denke vielleicht schaffe ich noch 4.x, aber eher 5.1-5.2.

 

- Bret

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Dann noch eine Enttäuschung zum Vrbrauch des 90 PS-Diesel:

Fahrt Berlin - Aachen am 3.10.13 Start um 4.00 Uhr morgens

5 km bis zu Autobahn, Autobahn 3.000 u/min = 135-137 km/h

Tempomat, 465 km (also 460 km Autobahn) konstant,

nicht einmal unterwegs die Bremse betätigt :), nicht einmal über 3.000 u/min

Verbrauch: 27,32 ltr. ergibt 5,88 ltr pro 100 km :(

(Und ja, es wurde immer voll getankt)

Sparsam ist etwas anderes.

Brutus

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Dann mach mal die HA-Bremse gängig oder schmeiss die 285er Semislicks runter...alternativ wg. der Aerodynamik mit Motorhaube fahren, der ATL ist nicht luftgekühlt. ;)

 

Cheers, Michael

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Wenn es um den Verbrauch geht, sollte man bedenken, dass ein 75 PS-Benziner, ruhig auf Autobahnen gefahren, sehr wohl mit 5 L/100 km auskommen kann. In der Stadt geht eigentlich nichts unter 6,3 - 6,8 Liter/100 km. Ein 90 PS-Diesel bleibt da mind. 1 L/100 km drunter und das bei gefühlten deutlich mehr Power. Ich fahre seit 3 Jahren beide Autos im täglichen Wechsel. Und ich muss ehrlich sein: Ich weiß immer noch nicht, welcher mir mehr liegt?! Gerade jetzt in dieser und der kommenden Jahreszeit ist der Benziner das kommodere Auto. Wenn man da nachts, wie ich, dienstlich ein paar (2-20 km) km fahren muss, ist der Diesel eindeutig das "anstrengendere" Auto. Ist so!

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Dann mach mal die HA-Bremse gängig oder schmeiss die 285er Semislicks runter...alternativ wg. der Aerodynamik mit Motorhaube fahren, der ATL ist nicht luftgekühlt. ;)

 

Cheers, Michael

Stimmt, mein luftgekühlter Oldtimer mit 6 Zylinder verbraucht

im Schnitt 9,8 ltr., komplett ohne Elektronik, 2 40iger 3fach-

Vergaser, in etwa gleiches Leergewicht wie der A2. Breitere

Reifen hat er auch noch. :)

 

Aber mal im Ernst: ich finde 5,8 ltr. für gleichmäßiges Rollen

nicht sparsam.

Brutus

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Aber mal im Ernst: ich finde 5,8 ltr. für gleichmäßiges Rollen nicht sparsam.

Genau, ich auch nicht. Daher war meine Einlassung als freundlicher Wink mit dem Zaunpfahl zu verstehen mal auf Ursachenforschung zu gehen wenn der Meßwert tatsächlich nachvollziehbar richtig ist. Irgendwo hast Du entweder erhöhte Fahrwiderstände oder ein anderes Problem im Antriebsstrang.

 

Cheers, Michael

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So ein Einzelbericht macht aus einem Diesel noch keine Spritschleuder und aus einem Benziner noch kein Sparwunder!

Wann wurde zB der Luftfilter vom Benziner gewechselt, welches Motoröl, Reifendimension, stimmen die Einspritzwerte etc.

Mein 3L braucht bei selbigen Fahrbedingungen 3,3L.

Ich bezweifle alleine schon aufgrund der Verbrauchswerte der anderen A2 Dieselfahrer, dass der 90PS TDI 2,6L mehr verbraucht.

Da ist was nicht i.O. mit dem guten 90PS'ler.

Also nicht weiter auf den Diesel schimpfen sondern lieber mal dein Auto checken ;)

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5,8 Liter auf 100 Km sind ungefähr soviel wie ein 1,6 FSI benötigt, wenn man nicht im Gebirge wohnt. Hier bei uns brauch ich 6,5-6,8 Liter.

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Auf Literzahlenvergleiche zweier unterschiedlicher Zapfsäulen, unterschiedlicher Spritart und nur auf wenige Kilometer gemessen kann man nicht viel geben.

 

Aber ich gebe hier hier den Leuten Recht die sagen dass da was nicht stimmt:

Ich bewege meinen Diesel mit Vollgas wo es nur geht und 18 Zöllern mit meist 6,5-6,7L (Autobahn).

Aber dann lass Ichs auch echt krachen. :)

 

edit:

Mein Benziner schluckte bei gleicher Gangart bis zu 10L/100km.

Allerdings schwer vergleichbar, weil andere Reifen und Reifengrössen.

bearbeitet von Nagah

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Ich habe in der letzten Woche einen anderen Test gemacht. 109 km Autobahn und Landstraße in der Nacht. Das heißt, die Straßen waren frei, ich kam ohne unnötige Bremsmanöver aus, mußte nur streckenbedingt einige Male abbremsen und sanft beschleunigen.

 

Der Anteil Autobahn betrug dabei 82 km, der Anteil Landstraße 37 km. Auf der Autobahn bin ich mit Tempomat konstant 115 km/h (gemessen mit Navi) gefahren, auf der Landstraße konstant zwischen 90 km/H und 100 km/h, innerorts mit 53 km/h - alle Geschwindigkeitsangaben laut Navi.

 

Ich bin mit vollem Tank gestartet und durfte nach den 109 km Strecke 4,5 l nachtanken - das ergibt einen Verbrauch von 4,09 l / 100 km, was zugleich meinem persönlichen Spritsparrekord entspricht.

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Kann ich so nicht stehen lassen.

Mein ATL benötigt bei 185erReifen,2,5Luftdruck,gut tiefer,Radkastenspoiler,4,6l,allerdings 1.Tank randvoll,dann bis zur Reserveanzeige,dann wieder randvoll betankt.

85%Landstrasse,15%Stadt.OPA like fahren.

Gruß knutschkugl.

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Aber Leute, man kann auf einer Tankfüllung doch keine richtige Verbrauchsmessung machen? Und erst recht nicht wenn es nur einige liter sind. Klar habe ich mich auch mal gefreut als ich nach 302 km nur 13,16 liter nachtanken musste (4,36 l/100 km - Benzin!). Aber eine verlässliche Aussage über den Verbrauch ist wirklich was anderes. Dann muss man doch mindestens 10 mal getankt haben, immer gleiche Prozedur u.s.w.

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Natürlich ist die Messung bei so einer vergleichsweise kurzen Strecke sehr zweischneidig.

 

Ich liege seit dem letzten Service (Ende August 2013) auf rund 4.000 km Fahrleistung gerechnet bei einem durchschnittlichen Verbrauch von ca. 4,6 Litern auf 100 km. Diese Angabe dürfte etwas mehr Aussagekraft haben - die Spitzen der einzelnen Tankfüllungen liegen dabei zwischen einem Durchschnittsverbrauch von 4,09 Litern und einem Durchschnittsverbrauch von 5,01 Litern auf 100 km.

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das ist doch alles sehr relativ.

Mit meinem AUA hab ich über fünf Jahre jede Tankfüllung genauestens erfasst. Ca. 100tkm. Das Endergebnis waren 5,9 liter/100km. Es gab pro Tankfüllung Ausreisser nach unten, ca. 4,5liter und Ausreisser nach oben 7,1 liter. Dabei war immer klar, wie das jeweilige Ergebnis zustande kommen konnte. Entweder viel Landstrasse oder im Flachland dahingerollt....oder eben viel Stau und Vollgasfahrten auf der Autobahn...Klimaanlage...etc.

Über die 7,1 bin ich aber nie gekommen. Ich bin von Natur aus ein vorausschauender Fahrer. Ich kann nicht anders.

Andererseits komme ich aber auch nicht unter 5,9 Gesamtdurchschnit, weil ich in der Stadt wohne und hier ist`s hügelig, und es gibt oft Stau. So einfach ist das mit dem Verbrauch.

Mit meinem "neuen" BBY, die ersten 13tkm steh ich bei 6,1 nach einem Jahr. Das ist liegt an meiner flotteren Fahrweise ;)

Das muß sich aber wieder ändern. Ich will wieder unter die 6 Liter !!!

 

Noch zu Brutus` Vergleichsfahrt.

Meiner Meinung nach kann man mit der gleichen Geschwindigkeit unterwegs sein, aber unterschiedlichen Verbrauch haben. Das kommt dann eben auf den Fahrer drauf an.

Vieleicht kann auch jemand meine folgende These wissenschaftlich bestätigen ?

Man kann z.B. vor allem im untertourigen Bereich überflüssig viel Gas geben. Eine Gaswegnahme in solchen Fahrsituationen spart Treibstoff aber hat keine geringeren Geschwindigkeiten zu Folge... könnt ihr folgen:)?

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Noch zu Brutus` Vergleichsfahrt.

Meiner Meinung nach kann man mit der gleichen Geschwindigkeit unterwegs sein, aber unterschiedlichen Verbrauch haben. Das kommt dann eben auf den Fahrer drauf an.

Vieleicht kann auch jemand meine folgende These wissenschaftlich bestätigen ?

Man kann z.B. vor allem im untertourigen Bereich überflüssig viel Gas geben. Eine Gaswegnahme in solchen Fahrsituationen spart Treibstoff aber hat keine geringeren Geschwindigkeiten zu Folge... könnt ihr folgen:)?

 

Hallo,

ich bin mit dem Diesel fast nur mit Tempomat gefahren. Meine

Frau mit dem Benziner hinterher. Das bedeutet, sie konnte in

dem Sinne nicht so perfekt gleichmäßig fahren und musste

öfter mal Gas geben :)

Ich hatte mit dem Diesel für die restliche Rückfahrt einen

Verbrauch von 21,20 ltr. für 426 km. Durchschnitt genau 5 Liter.

Allerdings war der Verkehr so stark, dass maximal 120 lt Tacho

möglich waren. Eher meist so um 110 km/h. Aber schön

gleichmäßig ohne Stau. Und da finde ich 5 Liter einfach zuviel.

Brutus

PS: getankt nach 230 km hatte ich nur, weil ich an einer Jet-Tanke

vorbei kam, wo der Liter Diesel nur 1,32 EURO kostete :)

bearbeitet von Ingo
Quote-Tags korrigiert

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Ich kann brutus nur zustimmen, denn ich finde 5 Liter auch zu hoch für einen Diesel.

 

Fahre selbst in der Regel auch mit Tempomat.

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Meine Erfahrungen mit dem 90er:

 

1. Man kann ihn sehr sparsam fahren, wenn man vor allem in der Ebene unterwegs ist und sich sehr zurück hält.

 

Dennoch ist es mit mit dem A2 noch nicht gelungen, an Werte von 3,... zu kommen, was mir hingegen mit einem 1,4er TDI Polo 9N durchaus bei einer 2000 km-Tour möglich war.

 

2. Ich persönlich halte die Tempomatfunktion nicht für die sparsamste Variante. Per Fuss kann man z.B. durch leichtes Senken der Geschwindigkeit bei Steigungen sparsamer sein.

 

3. Habe ich zumindest bei meinem festgestellt, dass der Durchschnittsverbrauch sinkt, wenn man öfter mal bewußt völlig vom Gas geht, und dafür einige Sekunden später wieder beschleunigt. Dies scheint war gegen alle Vernunft....aber der Verbrauch sinkt.

 

4. Der große Vorteil des 90ers ist die Tatsache, dass der Mehrverbrauch bei hohen Geschwindigkeiten, also z.B. über 160km/h nur sehr gering ist, man solche Geschwindigkeiten auch noch sehr deutlich unter 6 Litern fahren kann.

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4. Der große Vorteil des 90ers ist die Tatsache, dass der Mehrverbrauch bei hohen Geschwindigkeiten, also z.B. über 160km/h nur sehr gering ist, man solche Geschwindigkeiten auch noch sehr deutlich unter 6 Litern fahren kann.

 

siehe mein Post Nr. 9

flache Strecke, 3000 U/Min, kein einziges Mal gebremst,

ein Verbrauch von 5,88 ltr.

Also gebe ich Vollgas und verbrauche weniger :rolleyes:

Gerade die Diesel verbrauchen im Teilastbereich wenig und

5,88 finde ich bei 70 % Last viel zu hoch.

Aber das wird geklärt :)

Brutus

PS: Wagen ist Scheckheft gepflegt beim :)

bearbeitet von Ingo
Quote-Tags korrigiert

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Hmm....wenn die ermittelten Verbräuche korrekt ermittelt wurden, dann stimmt mit dem 66er auf jeden Fall was nicht.

 

Auf einer ruhigen Winter-Fahrt nach Berchtesgaden, rund 800km, mit Geschwindigkeiten zwischen 120 und max. 140km/h lagen wir bei etwas über 4 Liter/100km.

 

Meine erste Fahrt mit der Kugel ging vom Bodensee heim. die ersten 50km habe ich ihn sehr schonend bewegt,...dann alles was ging, bzw. erlaubt war. Hier blieb der Verbrauch immer noch deutlich unter 7l.

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