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Marse

[1.6 FSI, BAD] Time to say Goodbye - ein letzter Hilfeschrei (MKL leuchtet kurz nach Zahnriemenwechsel)

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vor 16 Stunden schrieb AL2013:

Ich denke auch, die Kompressionsgeschichte erstmal zu ignorieren (netter Versuch atu... :S:P)

 

Hab das Bild doch gemacht und gefunden vom geflickten Zyl. 2:

 

Screenshot_2020-06-01-19-21-52.jpg

 

 

Schon komisch - bei meinem FSI und auch bei so einigen aderen ist es immer Zyl 2. was abfackelt. 

 

  • Confused 1

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Video 2 zeigt die Verbrenneraussetzer auf Zylinder 2. Oder sind's doch Zündaussetzer, weil das im VCDS so genannt wird?
https://www.youtube.com/watch?v=47GvCQTlI9Q                                                                                                                                                                                                                                                      Hallo Marse und AL 2013

Kann es sein das der Motor beim Gasgeben so leichte Klackergeräusche von sich gibt? Sind diese beim Kaltstart immer oder häufig präsent bzw. beim Gasgeben in einem bestimmten Drehzahlbereich? Falls ja, ist es ziemlich sicher der Nockenwellenversteller der vekokt ist durch Ölablagerungen (besonders Longlife neigt aufgrund der geringen Heißviskosität dazu). Viel mehr Lesestoff dazu gibt es im A3 quattro Forum. Dazu einfach mal mit den Suchbegriffen "Nockenwellenversteller klackert" oder ähnlichem googeln. Die haben sich ausführlichst mit dieser Thematik auseinandergesetzt. Falls ein Ölwechsel ansteht auf jeden Fall ein 5W40 Öl teil oder vollsynthetisch verwenden und zuvor eine Reinigung des Ölkreislaufs vornehmen am besten mit  "Lambda  Oilprimer". Übrigens habe das ganze Thema selber schon durch.

Bin mir sicher du kriegst dein Wägelchen wieder zum laufen.

Edited by Elch A2
Nachbesserung
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Sie wurde öfter gefragt, ob das ein Diesel sei.

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Echt jetzt?

Dann liege ich ja richtig. Am besten vor dem nächsten Ölwechsel  nach Gebrauchsanleitung mit Lambda Oilprimer spülen und anschließend auf 5W40 umstellen.

Kann danach noch etwas dauern bis die Geräusche ganz weg sind, wird aber definitiv im Laufe der Zeit besser werden. Mit oben genanntem Produkt (Erfahrungswerte aus dem A3 quattro Forum) habe ich auch beste Erfahrungen gemacht. Wirkt besser als Liqui Moly Ölschlammspülung weil man damit vor dem Ölwechsel so 30-50 km fahren soll. Wenns mehr wird, auch nicht ganz so tragisch (mein "Versuchsfahrzeug" dazu ist unser TFSI).

Ich bin mir sicher, der wird wieder. Wäre wirklich schade drum.

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Alles gute Ratschläge für Nachher .

Erst mal die Geschichte mit ATU klären wenn da alles im Lot ist kannst du dir Gedanken über Erhaltungsmaßnahmen wie Motorspülung Etz. machen .

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vor 9 Stunden schrieb gallex2000:

 

Schon komisch - bei meinem FSI und auch bei so einigen aderen ist es immer Zyl 2. was abfackelt. 

 

Was kann man da machen? Nichts mehr oder, wird schon viel zu spät sein, aber scheint dann ganz vielleicht doch ein "Audi-Fehler" zu sein?

 

@Elch A2 vielen Dank für deine Hinweise, ich achte noch einmal ganz genau darauf, wenn ich morgen zu ATU fahre, aber wahrscheinlich ist das ein Volltreffer!

 

vor 5 Stunden schrieb Bluman:

Alles gute Ratschläge für Nachher .

Erst mal die Geschichte mit ATU klären wenn da alles im Lot ist kannst du dir Gedanken über Erhaltungsmaßnahmen wie Motorspülung Etz. machen .

Morgen gehts in den Kampf - ich berichte :)

Habe mir gerade alle 3 Seiten noch einmal in Ruhe durchgelesen, nach dem 5. Mal lesen, versteht man dann als absolute Laie doch noch einmal viel viel mehr, ich danke euch herzlich für eure Geduld mit mir und das ganze Hintergrundwissen!!! DANKE!

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Ich Drücke dir und deiner Kugel die Daumen das alles gut wird :TOP:

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Update: der Werkstattleiter scheint noch nie was von einem bestimmten Spezialwerkzeug gehört zu haben, hat mich mit sehr großen Augen angeschaut! Ich habe gesagt ich gebe ihm Zeit das zu suchen, wenn er’s nicht hat und nicht findet, soll er mein Auto nicht anfassen. In 2h geh ich noch einmal vorbei und frage nach, wie die Lage ist. Sollte sich bis dahin nichts getan haben, will ich den Filialleiter sprechen und poche auf Nachbesserung bei Audi.

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VW Nummern für die Werkzeuge: Arretierbolzen -T10074- und Fixierflansch -T10110-

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vor 6 Minuten schrieb morgoth:

 Fixierflansch -T10110-

Und genau um den hier geht es! Ich glaube das hat noch nie Jemand von denen gesehen! 

Danke @Audi_Coupe_S!!!!!

Edited by Marse
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Update 2.0: natürlich haben sie ohne Fixierflansch nachgebessert, die behaupten man braucht das Teil nicht. Sie haben aber auf jeden Fall nochmal das Verhältnis zur Kurbelwelle gecheckt (das untere Rad, richtig?) Er hat mir ein Video davon gezeigt und darauf war zu erkennen das das mit der Markierung passt (zumindest sah das für mich so aus). Ich habe das Auto so jetzt wieder mitgenommen und gesagt, wenn der Fehler wieder kommt steh ich wieder da. Wegen Nachlass etc werde ich mein Anliegen dann schriftlich an den Filialleiter leiten.

Frage, was das okay so? Noch steh ich auf dem Parkplatz daneben und kann wieder zurück, Motorleuchte leuchtet noch nicht aber ich warte drauf 🙈 Danke für schnelles Feedback!

 

Kompression haben sie auch nochmal gemessen, Diagramm hab ich abfotografiert und gerade hier auf dem Parkplatz auch mal das “klackern” am Motor aufgenommen, versuche beides hochzuladen! (Sprachmemo geht vom Handy nicht, das folgt)

 

Danke euch!! 

6C3F7B1A-60DE-4022-93B9-109F3EE3AB7A.jpeg

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Den Fixierflansch braucht man nach meinem Verständnis nur wenn man den Nockenwellenversteller abgebaut hat - was man beim Zahnriemenwechsel nicht tun sollte. Ich hab meinen ZR jedenfalls ohne den Flansch gewechselt. Was kann man heute noch probieren? Auf jeden Fall warm fahren damit auch der Schichtladebetrieb getested wurde.

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Hallo Marse

Ein nicht sauber regelnder Nockenwellenversteller (Hinweis Klackergeräusch) löst auch die Motorkontrollleuchte aus. 

Also wenn die Steuerzeiten passen und das steht ja anscheinend noch nicht endgültig fest, dann auch mal den Versteller in Betracht ziehen, aber erst wenn die Einstellung zu 100% i. O. ist. Tritt beim beschleunigen auch ein mehr oder weniger starkes ruckeln auf, so als wenn leichte Aussetzer da sind? Ist unter Umständen auch ein Hinweis auf den Versteller. Aber keine Angst wir kriegen deinen A2 schon noch zum Laufen.

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Also bei den Kompressionswerten würde ich in die Maschine keinen Cent mehr reinstecken.

Es sei denn, man überholt den Motor komplett, was aber wohl unwirtschaftlich wäre.

 

Einzige Chance wäre wohl ein Gebrauchtmotor, aber auch das kostet nicht gerade wenig.

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vor 19 Minuten schrieb Audi_Coupe_S:

würde ich in die Maschine keinen Cent mehr reinstecken.

Echt jetzt? :o

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Auf einem Zylinder fast 5Bar weniger?

 

Ich meine Verschleißgrenze ist irgendwie bei 2-3 Bar Unterschied...

 

10Bar ist schon ziemlich wenig.

 

Der fällt spätestens bei der nächsten AU durch.

 

Ist aber nur meine persönliche Meinung.

 

 

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Also ein weiteres Update von meiner Rückfahrt:

 

1. Ich habe auch einem Parkplatz direkt ums Eck angehalten und den Motor eine Weile im Stand laufen lassen, dabei hab ich auch die "Klackergeräusche" aufgenommen

2. Dann bin ich ca. 30km gefahren und habe noch einmal ganz bewusst beschleunigt, dabei ist mir folgendes aufgefallen (allerdings kann es auch sein, dass ich das gerade etwas verzerrt wahrnehme, da das alles ziemlich aufregend für mich ist, deshalb muss ich auf jeden Fall in 1,2 Tagen noch einmal in Ruhe mit dem Auto fahren)

  1. Das ruckeln/springen vom Motor empfinde ich generell als nicht mehr so stark wie es nach dem Besuch in der Werkstatt war, aber es ist immer noch da, nur halt so wie es "immer" war. Außerdem wird es besser wenn er eine Weile läuft und ist v.a. im Stand bemerkbar.
  2. Beim Beschleunigen ist mir nichts aufgefallen, allerdings hab ich 1,2 mal bei ca. 80km/h das Klackergeräusch gehört (glaube ich. Ich glaube auch, dass das vorne rechts herkam)
  3. Die MKL leuchtet bis jetzt nicht, die letzten 2x mal hat die so nach ca. 5km wieder angefangen aufzuleuchten

3. Als ich geparkt habe, habe ich bemerkt, dass der Tankdeckel geöffnet war.. Das war seltsam und sicher nicht von mir, ich habe das letzte mal vor 4,5 Wochen getankt, das wäre mir aufgefallen! Muss man den Tankdeckel für irgendwelche Messungen öffnen?

4. Irgendwie habe ich auch nicht den Eindruck, dass mit dem Motor etwas nicht stimmt, außer ich habe mich schon zu sehr an das Auto gewöhnt, aber ganz aufgeben will ich zumindest gerade noch nicht xD

Was kann ich noch tun, Kompressionsmessung in einer anderen Werkstatt?

Die "Motor-Aufnahme" habe ich euch jetzt auch angehängt.
aufnahme_am_linken_reifen.m4aaufnahme_aus_dem_auto.m4a

Vielen Dank euch!!

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das mit dem Tankdeckel war sicher einer der vielleicht nicht so schlanken ATU Mechaniker, beim Aus oder Einsteigen.

Bei deinen anderen Problemen, kann ich leider nicht helfen.

Meinen 1. A2 als FSI hab ich damals nach 1 Jahr wieder verkauft. Der hatte nach nur 20.000 Km damals schon techn. Probleme

vielleicht kommt daher auch der MKB

 

BAD

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Posted (edited)

Nochmal prüfen wird keine tiefgreifenden neuen Erkenntnisse bringen denke ich. Vielleicht muss der Motor nur ein wenig geprügelt werden, vielleicht lösen sich dann Ablagerungen an den Ventilen.

 

Meine Meinung: wenn er jetzt so akzeptabel ist einfach fahren und ab und zu auch mit Vollgas bis 5500 ausdrehen - bei betriebswarmem Motor natürlich. Und die nächste AU wird er auch packen wenn nicht gerade der Kat hinüber ist.

Edited by Sepp
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vor 18 Minuten schrieb Sepp:

Meine Meinung: wenn er jetzt so akzeptabel ist einfach fahren und ab und zu auch mit Vollgas bis 5500 ausdrehen - bei betriebswarmem Motor natürlich. Und die nächste AU wird er auch packen wenn nicht gerade der Kat hinüber ist.

Würde ich auch so machen solltest aber noch mal Auslesen lassen wegen der Fehlermeldung Cod 17748 der darf nicht wider kommen sonst ist nicht richtig eingestellt worden

Außerdem glaube ich mit Düsenreiniger (Tankotto) Ölschlammspülung und bei Vernünftiger Fahrweise (Sauberblassen) bekommst du die Kompression wider

einigermaßen hin 10 Bar auf einem Zylinder bedeutet nicht gleich Motorschaden solltest dich aber nach einem Gebrauchten schon mal Umschauen ;-))

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vor 3 Minuten schrieb Bluman:

solltest aber noch mal Auslesen lassen

Geht klar!

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Hallo,

laut Audi Reparaturleitfaden wird beim Steuerzeiten prüfen / ersetzten des Zahnriemens mit dem Fixierflansch T10110 gearbeitet.

 

Kompression prüfen:

 

min 30 Grad Öltemperatur

Batteriespannung 12,5 Volt

Kompressionswerte  neu  10,0 bis 15,0 bar

Verschleißgrenze 7,0 bar

Maximaler Unterschied zwischen den Zylinder 3,0 bar

 

Wie schon geschrieben gibt es mehrere Möglichkeiten warum der Zylinder 2 nicht so will.

 

 

 

 

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vor 36 Minuten schrieb sliner:

das mit dem Tankdeckel war sicher einer der vielleicht nicht so schlanken ATU Mechaniker, beim Aus oder Einsteigen.

Ja, das macht Sinn!
 

vor 32 Minuten schrieb Sepp:

Nochmal prüfen wird keine tiefgreifenden neuen Erkenntnisse bringen denke ich. Vielleicht muss der Motor nur ein wenig geprügelt werden, vielleicht lösen sich dann Ablagerungen an den Ventilen.

 

Meine Meinung: wenn er jetzt so akzeptabel ist einfach fahren und ab und zu auch mit Vollgas bis 5500 ausdrehen - bei betriebswarmem Motor natürlich. Und die nächste AU wird er auch packen wenn nicht gerade der Kat hinüber ist.

:TOP: Danke für die Einschätzung!
 

vor 8 Minuten schrieb Bluman:

... solltest dich aber nach einem Gebrauchten schon mal Umschauen ;-))

Ich glaube, dann ist es echt Time to say Goodbye..

 

vor 4 Minuten schrieb AL2013:

Geht klar!

Danke @AL2013 :)

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Moderator:

Einige nicht sachliche Beiträge aufgeräumt.

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@Unwissender + @Audi_Coupe_S : bitte jetzt hier nicht streiten. Das hilft @Marse auch nicht. Der Kompressionswert auf Zyl2 ist definitiv schei$$€, keine Frage! Wobei ich mich schon frage, warum - und so xtrem - das nur bei einem Zylinder so ist.

 

Eine weitere Messung könnte dennoch Aufschluss geben, woran es liegt. Gibt / gab es nicht den Trick, bei einer erneuten Kompressionsmessung etwas Motoröl in den Zylinder zu spritzen? Erhöht sich jetzt der Kompressionswert deutlich, wäre die Ursache ein verschlissener Zylinder bzw. verschlissene Kolbenringe. Bleibt der Kompressionswert nahezu gleich, wäre der Fehler im Bereich der Ventile zu suchen (also z.B. schlechte Abdichtung in den Ventilsitzen oder den Ventilschaftabdichtungen). Wenn aber die Zündkerze wg. der Messung sowieso schon draußen ist, könnte auch der Einsatz eines Endoskops zu weiteren Erkenntnissen führen.

 

Alles Weitere (Nockenwellenverstellung...) erst dann in Angriff nehmen, wenn die Ursache fûr den miesen Kompressionswert bekannt ist bzw. klar ist, dass man das Problem mit überschaubarem Aufwand beheben kann.

 

Und am Ende nochmal für die absoluten Experten: der Motor scheint ja lt. "Historie" ständig Kühlmittel zu verlieren. Gesetzt den Fall, dass das "Leck" im Zyl2 (ZKD) wäre: könnte das einen schlechten Kompressionswert erklâren?

 

 

Edited by heavy-metal
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vor 10 Stunden schrieb Marse:

Ich glaube, dann ist es echt Time to say Goodbye..

 

Och Nö ;(Ich Dachte du liebst deine Kugel :x

 

vor 9 Stunden schrieb heavy-metal:

Und am Ende nochmal für die absoluten Experten: der Motor scheint ja lt. "Historie" ständig Kühlmittel zu verlieren. Gesetzt den Fall, dass das "Leck" im Zyl2 (ZKD) wäre: könnte das einen schlechten Kompressionswert erklâren?

Zyl2 Sollte genau Überprüft werden wenn da über Jahre geschludert wurde und etwa die Kolbenringe Festgekokelt sind oder noch Schlimmer die Kopfdichtung einen Schaden hat,

den die Werte der andern Zylinder sind Absolut O.K.

War bei mir Ähnlich Zyl2 war an der Verschleißgrenze allerdings waren die anderen Zylinder nicht fiel besser also ist da was Konstruktiv vorhanden was für höherem Verschleiß im Zyl2 sorgt .

Der Kolben ließe sich im Eingebauten Zustand des Motors nach unten Herausziehen und mit neuen Ringen Bestücken hab ich auch schon mal bei einem Golf

 gemacht .

Wäre Interessant was die FSI-Spezis hier dazu sagen :warte:

Edited by Bluman
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vor 10 Stunden schrieb heavy-metal:

könnte auch der Einsatz eines Endoskops

Hab ich.

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Sind die Einlassventile, von Zylinder 2 verkokt, daß eines, oder

beide, nicht mehr sauber schließen? Ich denke daß der BAD ein

Kandidat dafür ist, da doch eine relativ junge Konstruktion. Bei

heutigen Benzinern ist es wohl schon ein Normalfall...

 

MfG Chris

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Hallo zusammen, 

 

ich habe ein weiteres Update für euch, war heute noch einmal ca. 50km mit meinem A2 on Tour, u.a. auch eine Strecke auf der Autobahn, da habe ich deinen Ratschlag befolgt @Seppund bin mal etwas im höheren Drehzahlbereich gefahren. Bemerkt habe ich dabei nichts, außer dass er sich weiter gut und ohne große Auffälligkeiten fährt. @Elch A2 Mir ist allerdings wohl ein Aussetzer aufgefallen, das war als ich ca. 110km/h gefahren bin und bei ca. 3000/3500 und ein leichter Anstieg kam, da habe ich glaube ich einen Aussetzer bemerkt, ansonsten verlief die Fahrt reibungslos. MKL leuchtet weiter nicht.

 

@Bluman klar liebe ich meine Kugel :<3, das war auf den gebrauchten Motor bezogen, so weit kommt es jetzt hoffentlich einfach nicht :)

@Freakazeut vielen Dank für die Infos, das werde ich mir für die zukünftigen Arbeiten merken!

@heavy-metal und @Bluman  und @A2-Nerd Danke für die Hinweise, ich werde mich demnächst noch einmal gemeinsam mit @AL2013 an weitere Diagnosen wagen :)

LG an euch alle und vielen Dank!

Marit

P.S.: der Filialleiter weiß nun auch Bescheid und ich bin sehr auf seine Stellungnahme zu meinem Erfahrungsbericht gespannt.

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Das klingt doch gut - und jetzt einfach fahren - wenn da jetzt noch was falsch wäre dann hätte es schon BOOM gemacht. So lange nichts komisch klingt und Piept oder Leuchtet einfach fahren und Spaß haben :racer:

 

Freut mich daß deine Kugel wieder fährt.

Gruss, Alex.

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Ja genau Fahren Und Regelmäßig nach dem Kleinen Schauen :racer:

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vor 2 Stunden schrieb gallex2000:

Das klingt doch gut - und jetzt einfach fahren - wenn da jetzt noch was falsch wäre dann hätte es schon BOOM gemacht.

 

Auch, wenn das ZR-Problem wohl gelöst zu sein scheint: das würde ich nicht so machen, denn manche "BOOMs" brauchen etwas länger - und kommen dann mitunter heftiger! Wir wissen um das Kompressionsthema, um das man sich nach meinem Empfinden sehr zeitnah kümmern sollte. Insbes., wenn dafür undichte Ventile ursächlich sind. Ist ja nicht so, dass wir im Club / Forum keine Möglichkeiten hätten:  ein Endoskop ist - @AL2013 - vorhanden, nach dessen Einsatz ggf. weitere Maßnahmen zu planen sind. Fliegt @Marse  wg eines Ventilproblems der Motor um die Ohren, dann sind wir schnell wieder an dem Punkt, wo wir in Sachen "Reparatur" mehr denn je die "Sinnfrage" stellen müssen. Also an einem Punkt, den wir doch mit unserem aktuellen Engagement vermeiden wollen. Verschließen wir also nicht vor einem noch ungelösten Problem die Augen - und tun wir nicht so, dass es mangels "BOOM" nicht latent vorhanden sei.

Edited by heavy-metal
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Nun - was genau wollt Ihr jetzt noch tun damit ? Wenn ein / mehrere Ventile matsch sind dann sieht man das mit der Endo Cam - gut und dann ? Der Kopf muss runter um diese zu tauschen - also einmal alle Ventile neu samt Einschleiffen, ZKD Dichtung, Kopf wieder drauf. nochmal die Geschichte mit dem Zahnriemen - ergo ein haufen Arbeit. Und ob Sie das Geld dann noch wirklich da reinsteckt ist die andere Frage ?! In der Zeit hast du einen überholten gebr. FSI Motor eingebaut - diesen gibts bei Motorbauer mit Garantie für 1100,- und die Arbeit bleibt sich fast gleich.

 

Solange der Motor läuft würd ich persöhnlich gar nix daran machen und fahren. Kerzenbild checken und gut ist. Ich hab damals bei meinen MGF das ganze Spiel mit den abgebrannten Ventilen samt neuem Alukopf bei einem Mittelmotor durch - nochmal .. ne danke.

Ist aber nur meine Meinung - macht jeder wie er / sie / es mag :TOP:

 

Gute N8

 

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vor 7 Stunden schrieb gallex2000:

Nun - was genau wollt Ihr jetzt noch tun damit ?

Den Scheibenwischermotor ausbauen und die Welle fetten. :D

Edited by AL2013
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O.K. um das Tema meinerseits abzuschließen nach allem was ich hier so Gelesen habe Reduziert sich meine Diagnose auf für die Laufleistung gutem Motor mit ZKD Schaden auf dem 2 Zyl und Eventuell Defekter Zündspule .

Ich als A2 FSI :x würde auch diese etwa 600-1000 Euro noch Investieren und hätte dann vermutlich längere Zeit Ruhe zumindest mit dem Motor .

Kanst ihn natürlich so weiter fahren bis zum Totalausfall .

 

Aber das ist deine Entscheidung :jadas:

Edited by Bluman

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@gallex2000 : ich bin davon ausgegangen, dass ein "neuer gebrauchter" generalüberholter Motor, noch dazu, wenn der Verkäufer Gewährleistung geben muss, nicht für EUR 1.100 zu bekommen ist. Falls ja: her mit der Quelle! Mein BBY müsste auch bald mal in die Revision. Wäre der Ersatzmotor nicht generalüberholt, darf man sich indes sicher sein, dass man am Ende auch  nicht weiß, was man bekommt: so ein Motor könnte ja ähnlich nahe am Exitus stehen wie der, dessen Zustand bekannt ist. Daher würde ich unter der Vorausetzung, dass ich das Auto gerne noch eine längere Zeit weiter fahren möchte, bevorzugt vorhandene Teile reparieren bzw aufbereiten.

 

Davon abgesehen, reicht evt. auch der Einbau eines generalüberholten Zylinderkopfs, der am Ende ebenfalls preisgünstiger sein dürfte als ein kompletter generalüberholter Austauschmotor. Ob man nun einen Komplettmotor, Rumpfmotor oder "nur" einen neuen Zylinderkopf benötigt, dürfte hinreichend mit dem Endoskop und ggf. einer weiteren Kompressionsdruckprüfung zu klären sein.

 

Aber Du hast schon Recht: jeder so, wie er mag! Ich jedenfalls mag nicht mit einem Auto durch die Gegend fahren, von dem ich weiß, dass es mich mit einem bekannten Problem auf absehbare Zeit, am Ende aber dann doch völlig unvorbereitet, im Stich lassen wird. Noch dazu, wenn man auf seinen fahrbaren Untersatz beruflich angewiesen ist.

 

 

Edited by heavy-metal
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Hier mal meine Zusammenfassung und bescheidene Meinung.

Ich hab das Procedere beim FSI ja auch schon durch.

Also Verbrennungsaussetzer sind definitiv ein Problem der Einspritzdüse, alles andere kann man sich vorerst mal sparen. Das erkennt man eindeutig beim Tracken der Aussetzer.

Im Standgas geht die Anzahl rasant nach oben, beim erhöhen der Drehzahl werden es weniger.

Warum das so oft beim zweiten Zyl. losgeht konnte ich noch nicht eruieren. Fakt ist, dass relativ zeitnah auch die anderen folgen werden.

Tank Otto hatte ich auch versucht, bei mir hat es nichts gebracht aber vielleicht war es da auch schon zu spät. Wenn man da präventiv bei Zeiten anfängt kann das vielleicht schon gut wirken.

Da die Düsen bis in den Brennraum reichen, wäre die Düse ein potentieller Kandidat für dem Kompressionsverlust.

Hat das evtl. schon mal jemand gehört? Also technisch gesehen könnte die Kompression an einer undichten Düse entweichen, zur Abdichtung ist vorne dieser Keramikring.

Nach meinem Dafürhalten müssen es nicht zwingend die Ventile oder Kolbenringe sein. Aber auch das würde ich erstmal vernachlässigen. Klar sind 5 bar Unterschied suboptimal.

Aber bei über 11 bar Rest, was solls. 

Ich würde erstmal an die primären Baustellen gehen und einfach weiterfahren, was soll denn groß passieren wenn Steuerzeiten geprüft, ggf. korrigier werden.

Gruß

 

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vor 1 Stunde schrieb FSI-Treiber:

Da die Düsen bis in den Brennraum reichen, wäre die Düse ein potentieller Kandidat für dem Kompressionsverlust. ... Nach meinem Dafürhalten müssen es nicht zwingend die Ventile oder Kolbenringe sein. 

 

Ok, wenn die Düse ein potenzieller Kandidat für den Kompressionsverlust wäre, dann gäbe aus meiner Sicht dennoch Handlungsbedarf., der überdies überschaubar wäre. Auch für mich ist es schwer vorstellbar, warum ausgerechnet auf einem Zylinder die Werte so miserabel sind, wenn doch ein Motor in allen Zylindern einigermaßen gleichmäßig verschleißen sollte.

 

Um die Düse als Verursacher zu entlarven, wäre die des Zyl2 mit der eines anderen Zylinders quer zu tauschen und noch einmal die Kompression zu prüfen. Bei mitwanderndem Fehler also Tausch der Düse. Ob es zwingend eine neue Düse bzw. neue Düsen auf allen 4 Pötten sein müssen (oder ob es auch eine günstige gebrauchte aus dem Fundus eines Clubmitglieds tut), diese Frage können die BAD-Experten besser beantworten. In jedem Fall ist der Aufwand für den Düsentausch im Vergleich zum Tausch eines Zylinderkopfes oder gleich des ganzen Motors überschaubar. Also Vorgehensweise grob zusammen gefasst:

  1. Tausch der Einspritzdüse auf Zyl2
  2. Kompression auf Zyl2 prüfen
  3. Wenn Kompressionswert deutlich besser als vorher, dann die ursprüngliche Düse vom Zyl2 auf den Müll.
  4. Wenn Kompressionswert unverändert schlecht, dann nochmal Kompression prüfen, nachdem etwas Motoröl in den Zylinder befördert wurde.
  5. Bei weiterhin schlechtem Wert endoskopieren bzw. Ventile checken. Oder einfach weiter fahren, bis einem der Motor um die Ohren fliegt - und hoffen, dass das nicht gerade bei etwas höherem Tempo auf der Autobahn passiert.  ¬¬

 

Dass die Arbeiten zweckmäßigerweise in einer guten freien (preisgünstigen) Werkstatt gemacht werden sollten, ist so lange klar, wie Ihr es unten im PLZ7-Raum nicht schafft, ein Schraubertreffen zu organisieren, zu dem @Marse dann mal "unverbindlich" aufkreuzen könnte... ;) :janeistklar:

Edited by heavy-metal
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Servus heavy-metal,

wenn dies so einfach wäre, wäre dien Gedankengang richtig.

Mal geschwind die Düsen tauschen ist nicht, der Ausbau ist nicht ganz ohne. Motor ablassen, Ansaugbrücke runter, Sicherungsbleche demontieren.

Zum Herausziehen der Düsen ist dann auch noch Sonderwerkzeug angesagt. Und zu allem Überfluss brauchst du für den Quertausch die Dichtungen und den Keramikring neu. Selbiger muss dann im Durchmesser noch mit dem Spezialwerkzeug kalibriert werden. Also da steckt schon einiges dahinter.

Ich schraube schon ewig an Autos rum aber das sollte sich wirklich nur ein versierter Hobbyschrauber oder Profi antun.

Beim ersten Mal hab ich alles sachte und vorsichtig gemacht, inklusive penibler Sauberkeit. Hat ca. 7-8 Std. in Anspruch genommen.

Als ich die Ansaugbrücke das dritte mal demontieren musste hab ich ohne Düsenwechsel ca. 2 Std. gebraucht. Da wusste ich auch wie es geht.

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vor einer Stunde schrieb FSI-Treiber:

Mal geschwind die Düsen tauschen ist nicht, der Ausbau ist nicht ganz ohne.

Ok, dann wird das nix bei mir. Wärs so wie früher beim Diesel... ok.

Der leichte Kühlwasserverlust kommt aber wohl nicht von den Düsen. Aber dafür kanns ja noch andere Gründe geben.

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vor einer Stunde schrieb AL2013:

Der leichte Kühlwasserverlust kommt aber wohl nicht von den Düsen. Aber dafür kanns ja noch andere Gründe geben.

Falls man es in Erwägung zieht, die Einspritztdüsen zu tauschen, ist es nicht verkehrt, wegen des Aufwandes gleich  alle 4 zu tauschen. Nicht, dass in ein paar Wochen die nächste Düse fällig wird und man den ganzen Schlamassel erneut machen muss. Ich rate weiterhin dazu, das Kühlmittelrohr dann ebenfalls inklusive der Dichtungen zu tauschen, da man während des Düsentausches dort relativ gut drankommt. Und das Kühlmittelrohr beim FSI ist anfällig für Sprödungsrisse, wenn man kein 90° Update ala Pro Boost hat.

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vor 2 Stunden schrieb FSI-Treiber:

Mal geschwind die Düsen tauschen ist nicht, der Ausbau ist nicht ganz ohne. 

 

:S Nicht gut... Besonders reparaturfreundlich scheint der BAD also wohl nicht zu sein. Und ich lese wieder was von "Spezialwerkzeug". atu soll wohl sowas da haben...  :Hofnarr:  Oder hat das jemand von uns?

 

Dennoch aus reinem Interesse: wie hoch wären denn ungefähr die ET-Kosten?

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vor 2 Stunden schrieb heavy-metal:

 

:S Nicht gut... Besonders reparaturfreundlich scheint der BAD also wohl nicht zu sein. Und ich lese wieder was von "Spezialwerkzeug". atu soll wohl sowas da haben...  :Hofnarr:  Oder hat das jemand von uns?

 

Dennoch aus reinem Interesse: wie hoch wären denn ungefähr die ET-Kosten?

Die Düse kommt ca. 130€ je nach Anbieter etwas mehr oder weniger, ca.20€ für das Kühlmittelrohr und ca 10€ für die Dichtungen.

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vor 12 Stunden schrieb Nupi:

Falls man es in Erwägung zieht, die Einspritztdüsen zu tauschen, ist es nicht verkehrt, wegen des Aufwandes gleich  alle 4 zu tauschen. Nicht, dass in ein paar Wochen die nächste Düse fällig wird und man den ganzen Schlamassel erneut machen muss. Ich rate weiterhin dazu, das Kühlmittelrohr dann ebenfalls inklusive der Dichtungen zu tauschen, da man während des Düsentausches dort relativ gut drankommt. Und das Kühlmittelrohr beim FSI ist anfällig für Sprödungsrisse, wenn man kein 90° Update ala Pro Boost hat.

Könnte alles Gleichzeitig Erledigt werden wenn der Kopf wegen ZDK Wechsel schon runter muss :)

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Wir bewegen uns wieder in Richtung der 1000 Eur oder mehr aus dem 1. Beitrag dieses Threads... (mit ZKD wohl mehr?)

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vor 13 Stunden schrieb heavy-metal:

 

:S Nicht gut... Besonders reparaturfreundlich scheint der BAD also wohl nicht zu sein. Und ich lese wieder was von "Spezialwerkzeug". atu soll wohl sowas da haben...  :Hofnarr:  Oder hat das jemand von uns?

 

Dennoch aus reinem Interesse: wie hoch wären denn ungefähr die ET-Kosten?

Naja,

sooo reparaturunfreundlich ist der BAD eigentlich nicht. Aber für sein Alter hat er die eine oder andere "Spezialität" auf Lager. Runter reduziert ist und bleibt es eine einfache Hubkolbenmaschine. Er ist etwas verbaut, das stimmt, aber das sind viele andere Autos auch. Das ist einfach der Moderne geschuldet. Schau mal in den Motorraum eines Rekord B mit 1,7 Liter.

Da kannst an allen vier Seiten des Motors noch eine Bierbank hinstellen.

Bei etlichen Sachen bist beim FSI ganz schnell am Ende der Schrauberei angekommen wenn das passende Werkzeug fehlt.

Zum Glück haben ein Spezi von mir und ich über die Jahre einen nicht unerheblichen Fundus an Werkzeugen angeschafft.

Die ET Preise sind wieder eine ganz andere Geschichte. Vieles ist auf dem OEM Markt zu bekommen aber leider einiges doch nur beim:D.

Die Preise kennen denke ich alle.

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Posted (edited)
vor 31 Minuten schrieb FSI-Treiber:

Er ist etwas verbaut, das stimmt, aber das sind viele andere Autos auch. Das ist einfach der Moderne geschuldet.

Hm mal so gesagt wenn du den FSI fährst weil du ihn Interessant und Erhaltenswürdig findest hast du noch einige Baustellern vor dir die du im Fahrbetrieb oder in Zeiten

in denen du auf ihn nicht angewiesen bis Abarbeiten kannst .

Entweder du selber oder ein Schrauber deines Umfeldes (nicht ATU).

Du selbst wirst immer mehr selber machen vorausgesetzt du hast Spaß am Schrauben außerdem lernst du Nette Schrauber in deiner Nähe kennen mit denen du gemeinsam

an euren Autos Schrauben könnt das Hobby fördert die Sozialen Kontakte Ungemein .

Oder aber du bist ein Nutzfahrer also einer der ein Auto braucht um von A nach B zu gelangen und dich Interessiert nur das Möglich günstigste Auto dann muss ich dir

leider sagen ist der A2 FSI nicht das richtige besonders nicht wenn er über 200 TKm alt ist .

 

Rep-Kosten Freie Werkstatt ZDK, Düsenwechsel Kühlwasserrohr Schätze ich auf etwa 1300 - 1500 Euro .

Ich sag mal so Fahren und Sparen dann machen ;)

Edited by Bluman

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vor 3 Stunden schrieb AL2013:

Wir bewegen uns wieder in Richtung der 1000 Eur oder mehr aus dem 1. Beitrag dieses Threads... (mit ZKD wohl mehr?)

 

Und von diesem Betrag wollten wir ja eigentlich weg... Noch offene Fragen:

  • Müssen wir tatsächlich von einer defekten ZKD ausgehen? Nur wg. Kühlmittelverlust? Und ohne, dass Motoröl oder Kühlmittel die damit verbundenen entsprechenden Auffälligkeiten zeigen (was noch zu prüfen wäre)? @Marse : wurde das Kühlsystem in der Vergangenheit auf den "Haltedruck" überprüft?
  • Falls eine Einspritzdüse defekt ist: müssen tatsächlich 4 neue rein? Natürlich: wenn man selbst schraubt und einen halben bis ganzen Tag beschäftigt ist, überlegt man es sich, ob in Anbetracht des Aufwands nicht gleich alle Düsen ersetzt werden. Wenn eine Werkstatt diese Arbeit, weil einem entweder die Kenntnisse oder Spezialwerkzeuge fehlen, in 1-2 Stunden hinbekommt, reicht es ggf. auch, nur ebendiese eine defekte Düse zu wechseln. Dann wären wir weit genug entfernt von Reparaturkosten in der Nähe von EUR 1.000.

Sorry, Leute, aber ich bin absolut kein Freund von "tabula-rasa"-Reparaturen, also z.B. alle Düsen zu wechseln, wenn nur eine auffällig ist und es nicht hinreichend bewiesen ist, dass bei der gegebenen Laufleistung von etwas über 170 Tkm die Teile "statistisch" längst hätten alle ausfallen müssen. Können wir gerne diskutieren, aber besser an anderer Stelle.

 

Also weiterhin b.a.w. mein Ansatz, den Kompressionsverlust an ebendieser einen (!) Einspritzdüse fest zu machen, sofern die Einspritzdüse für derartige Fehler "bekannt" ist. Da, wie ich weiter oben "gelernt" habe, beim BAD der Aufwand des Düsentauschs recht hoch ist, machen wir es doch einfach anders herum: wir endoskopieren erst, um beurteilen (und hoffentlich ausschließen) zu können, ob Zylinder / Kolbenringe bzw. undichte Ventile für den Kompressionsverlust in Frage kommen. 

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Beim FSI ist das Kühlmittelrohr mit seinen Dichtungen deutlich öfter für einen Kühlmittelverlust verantwortlich, wie die ZKD. Frage dazu: Ist das Motoröl verwässert, oder das Kühlwasser verölt? Dann sollte es an der Kopfdichtung liegen. Fehlt jedoch nur ständig Kühlwasser, sollte man das Kühlmittelrohr mal unter die Lupe nehmen. Und eine Abdrückprüfung machen, um zu sehen, wo das Kühlwasser konkret rauskommt.

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Ich glaube das driftet hier ein wenig ab und erreicht tatsächlich schwindelerregende Ausschweifungen.

Der BAD ist teiletechnisch nicht gerade günstig, was sich natürlich zum Nachteil entwickelt wenn man auf Gedeih und Verderb darauf angewiesen ist.

Ich hab das Glück, dass ich nur einen anderen Schlüssel nehmen muss wenn mich ein Auto länger beschäftigt als gewollt.

Aktuell hab ich bei einem 3-Personenhaushalt 5 Fahrzeuge und eine Werkstatt wo der ganze Kladderadatsch zur Not auch mal ein paar Tage auf der Hebebühne bleiben kann.

Mittlerweile sind wir sehr weit weg vom eigentlichen Problem des TE.

Kühlwasserverlust kann beim FSI gefühlt an 381 verschiedenen Stellen auftreten und die ZKD ist mit Sicherheit eine der letzten Stellen die ich sofort in Angriff nehmen würde.

Der FSI kann im Alter aufgrund der hohen Kühlmitteltemperaturen tropfen wie ein Kieslaster. Wassersohr, Thermostatgehäuse, Y-Stücke und,und,und.

Alles potentielle Quellen und in der Regel einfacher und billiger als die ZKD.

Und außerdem was heißt Wasserverlust? Alle vier Wochen meldet sich das Kombi oder ich muss alle zwei Tage 3 Liter nachfüllen.

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