nightboy

Im Winter ruckelt mein 1,4 TDI beim beschleunigen

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Hallo,

 

das eine Problem behoben das andere kommt.:confused:

 

Bei Temperaturen unter +10 Grad ruckelt mein A2 bei ca 2000 U/min

Im Sommer machte er das kein einziges mal.

Bei Minus Temperaturen wird das ganze noch schlimmer. Da ruckelt er schon bei min. Drehzahl.

Der Fehlerspeicher ist leer.

 

Danke

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Hallo,

 

das eine Problem behoben das andere kommt.:confused:

 

Bei Temperaturen unter +10 Grad ruckelt mein A2 bei ca 2000 U/min

Im Sommer machte er das kein einziges mal.

Bei Minus Temperaturen wird das ganze noch schlimmer. Da ruckelt er schon bei min. Drehzahl.

Der Fehlerspeicher ist leer.

 

Danke

 

Ziemlich sicher der Kraftstoffilter ... wie alt, wieviele km?!

 

Hatte ich bei mir nach ca. 120.000 km auch, verschwindet auf einer längeren Strecke irgendwann (über den Rücklauf strömt warmer Diesel in den Tank zurück), ist aber am nächsten morgen wieder da.

 

Tritt schon bei etwas mehr als Standgas auf und ist ziemlich gefährlich (für den Verkehr), da die Kiste momentweise null Leistung hat.

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Ich tippe ebenfalls auf Ausflockungen im Kraftstofffilter.

 

Erstmaßnahme wäre "Diesel-fließ-fit" von Liqui-Moly in den Tank, mittelfristig mal den Dieselfilter wechseln. Sitzt links vor der Hinterachse. Entwässerungsschraube nicht abreißen, die verträgt nur 2NM. Die Suche findet mehr...

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Richtig ruckelig wirds erst unter -15°C wenn der falsche Diesel drin ist. Wechsel den Filter (s.Vorredner).

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Hallo,

 

heute hat es mich auch getroffen:

 

AMF ruckelt, wenn Ladedruck aufgebaut werden soll.

Szenario: -9°C Abfahrt nach 8h Arbeitstag.

 

Ruckeln ab sofort, wenn man so viel Gas gibt, dass man Ladedruck erwartet.

 

Nach 80km AB war es noch nicht weg, fuhr sich wie Sauger.

 

Dann nach einer Ampel in der Stadt war es auf einmal weg.

 

Dieselfilter?

Eingefrorener Schlauch? Welcher?

(Lade-) Druckleck auf Grund Versprödung bei diesen Temperaturen?

 

Kam mir so vor, als ob kurz Moment aufgebaut wurde, und dann sofort eine Art Notlauf ( z.B. Wastegate auf) kam.

Mehrere Zündungswechsel haben nichts gebracht, die EPC und Motorlampe waren nicht an.

 

Hat jemand eine Idee?

 

Gruß und Danke.

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Hab das auch.

hier sind seit ner Woche ständig unter -10grad und wenn ich nach haus fahre, will er oberhalb 2000 Umdrehungen nich mehr wirklich was machen (ruckelt nur noch (AAANGST!!!)) ^^ Mir wurde gesagt das es an der Viskosität des Diesels liegen könnte, der bei hohem leistungsabruf nicht mehr so schnell nachfließen könne, da er recht "zähflüssig" ist.

Hatte das zwar so auch noch nie (obwohls schon kälter war) aber dann streichel ich das Gas eben etwas mehr ;-) wird der kleine nicht böse sein :-)

MfG kurzer

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Viskosität des Diesels - so ein Blödsinn. Beim TDI steht vorne am Motor stets ein Überschuss an Diesel zur Verfügung, welcher dann gut aufgeheizt zurück in den Tank fließt. Sprich spätestens wenn dein A2 Betriebstemperatur erreicht hat, sollte das Geruckel weg sein.

 

Wenn nicht, hängt zu viel Dreck im Dieselfilter, bzw. der Wasseranteil darin ist zu hoch. Filter entwässern oder besser gleich wechseln...

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Heute nach 20 km Fahrt fängt das Auto bei einer Steigung leicht zum ruckeln an. Nach weiteren 10 km steht der A2. Diagnose Dieselfilter eingefroren. Montag wird der Dieselfilter getauscht, war ja auch schon überfällig.

-10 und Fahrtwind waren dann zu viel. Gestern noch getankt und ohne Probleme bei -15 gefahren.

 

Da Ich kein Handy dabei hatte, Daumen raus und abwarten. Eine freundliche A2 Fahrerin, herzlichen Dank:), hat dann angehalten.

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...Sprich spätestens wenn dein A2 Betriebstemperatur erreicht hat, sollte das Geruckel weg sein.

...

Betriebstemperatur?:huh: bei den Temperaturen??? :janeistklar:

Sorry, für meine Kugel unmöglich, nur wenn ich die Heizung komplett auslasse und dann so nach 15 bis 20 km. ansonsten rutsch die Nadel nie in die nähe der 90° Marke (bei eingestellten 21° Innentemperatur)...:o

 

Für den Rest des Posts ein "DANKE", werd ich gleichmal machen :)

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Dann ist entweder der Thermostat halblebig, oder du fährst zu langsam. Meine Kugel erreicht die 90 Grad auf den morgendlichen 20km allemal.

 

Pass am Dieselfilter auf die Entwässerungsschraube auf. Nur ganz leicht anziehen, bricht gerne ab.

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Dann ist entweder der Thermostat halblebig, oder du fährst zu langsam. Meine Kugel erreicht die 90 Grad auf den morgendlichen 20km allemal...

Thermostat is kein Jahr alt, es wird wohl am "Winterlichen Gasfuß" liegen... bei der kälte tut mir der Motor einfach nur leid!!!

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Ich war heut bei ATU und VW/ AUDI:

 

bei ATU hätten Sie sofort den Spritfilter getauscht, aber es gab keinen im Lager :(

 

Bei VW gibts gar keine Teile mehr am Samstag :(

 

Also hoffe ich, dass Montag mein :) am Arbeitsort einen Zeitslot frei und den Filter vorrätig hat. Immerhin solls noch ne weile kalt bleiben. Es soll mir nicht so wie Primbs ergehen und ich auf der AB liegen bleiben.

 

Gruß.

bearbeitet von alleswirdgut2
ein "immerhin" zu viel

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Meiner ist heute Morgen gut aber laut nach einer Nacht von ca. -18C gestartet. Am Morgen waren es noch ca. -9C. Nach 5km Fahrt hatte ich auf der AB beschleunigungseinfahrt einen Leitungseinbruch und ca 5km später stand ich auf der AB. Nach 5 Minuten nach mehreren Startversuchen ist er wieder angesprungen. Mehr als 80kmh waren danach aber nicht mehr möglich. Nächste Ausfahrt raus und 5km später war wieder Feierabend zumindest auf einer ruhigen Dorfstrasse :-). Es dauerte wieder ca. 5 Minuten bis der Motor wieder ansprang. Danach habe ich den Motor 5 min im Stand laufen lassen. Danach lief der Motor wieder normal. Nach 8 Stunden warmer Tiefgarage bin ich heute Abend bei -11C problemlos via AB zurückgefahren. Der Stillstand am Morgen auf der AB war nicht gerade lustig. Ich habe normalen Diesel der bis -20C funktionieren sollte.

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schon mal den Dieselfilter "entwässert"?

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ich habe nach langer Zeit im Stottertempeo heute den Dieselfilter, nachdem die Kugel so gar nicht mehr wollte, endlich gewechselt. Schon als ich den Verschlussdeckel vom Gehäuse abnahm ahnte mir schlimmes. Mir kam eine schwarze Bühe entgegen, wo auch fette Ablagerungen enthalten waren, die hatten schon die Negativform vom Deckel angenommen.

Als ich den Filter in Händen hielt, war mir sosfort klar, warum die Maschine gar nicht mehr richtig wollte, es war so, als hätte ich einen Ölfilter mit Dieselgestank in Händen, Haare, woher auch immer, waren auch dran. Filter getauscht, alles wieder verschraubt, immer an die 2Nm Ablassschraube denken, und er rollt wieder.

Laufleistung 146000 Bj2003, das Winterruckeln hat er aber bereits vor 4 Jahren bzw. bei ca.80000 begonnen. Wenn mir jetzt nochmal einer sagt, die Tanken in Deutschland wären mit zahlreichen Filtern ausgestattet, die den Dreck aus dem Tank heraushalten würden, da muss ich doch schmunzeln, denn bis auf Österreich und Luxemburg wurde er immer nur in Deutschland betankt. Zum Wechseln, so schwierig wie manch einer schreibt ist das nicht. Werkzeug: 10er, 13er, 27er Maul/Ring Schlüssel, einen 4 o.5er? Inbus, Rostlöser womit die Befestigungsmuttern des Hitzeschutzbleches eingesprüht werden sollten.

Um besseren Zugang an die Befetigungsmuttern zu bekommen sollte dass Auto aufgebockt werden, wenn keine Bühne oder Grube verfügbar, eignen sich am am besten Auffahrrampen. Der Wagenheber steht einem im Weg und kommt nicht hoch genug.

Der Filter sitzt auf der Fahrerseite auf Höhe des Wagenhebereinschubs.

Zunächst das Blech abschrauben, 3 Muttern und am Wagenholm mit einer Inbusschraube befestigt. Ob man den Zulaufschlauch zum Filter nun abquetschen muss oder nicht um ein Dieselnachfließen zu verhindern, weis ich nicht, ich hab mit einer Gripzange abgequetscht, da ist zumindest nichts nachlaufen.

Jetzt kann man die Entwässerungsschraube lösen 10er Schlüssel, Schale drunter stellen, anschließend mit einem 27er Schlüssel den Gehäusedeckel abschrauben. Hier kommt nochmal ein Schwung Diesel und wahrscheinlich auch Dreck mit.

Mit dem neuen Filter werden auch 3 neue Dichtungen geliefert, diese wechseln und alles wieder zusammenbauen. Wer jetzt Angst haben sollte, dass er die Ablassschraube abreisst, der sollte die Schraube bereits vor dem Anschrauben des Deckels eindrehen, dass geht mit der Hand und man hat ein besseres Gefühl für das Drehmoment. Filter einsetzen und Deckel drauf, Thats it.

Tip: Weil hier immer wieder vor dem Abreißen der Ablassschraube gewarnt wird, was hindert einen daran, direkt den kmpl. Gehäusedeckel abschrauben, es passt dann zwar kein Ringschlüssel über den Kragen der Ablassschraube, aber mit einem Maulschlüssel kommt man immer dran, dann kann man auch direkt den Filter begutachten, Mehraufwand ist das keiner. In der Werkstatt sollte man für den Filtertausch nicht mehr als 30min. benötigen, es sei den, die reißen die Schrauben vom Hitzeblech ab.

  • Daumen hoch. 1

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@ raschel es könnte auch sein das bei dir die PD Elemente undicht sind und so kommt das Motoröl in den DieselFilter.

 

Habe bei meinem Seat bei 175000KM den ersten Filter gewechselt und der sah innen fast aus wie neu :)

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Hier gleiches Problem, das bei -20°C aufgetreten ist.

Hat vielleicht jemand irgendwo ein Foto vom Einbauort des Kraftstofffilters beim BHC Motor parat?

Vielleicht auch hier im Forum... konnte aber nichts finden.

 

Gruß

mf

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Ok, meine Kugel steht jetzt auch.

Gestern habe ich sie mit etwas Warten wieder zum Laufen gebracht (und mit der Taktik "langsam fahren, Heizung, nachdem der Motor halbwegs warm war, voll auf"), heute ging schließlich gar nix mehr. Transport: Mindestens 6 Stunden Wartezeit, weil der ADAC Großeinsatz hat.

Mal sehen.

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Hat vielleicht jemand irgendwo ein Foto vom Einbauort des Kraftstofffilters beim BHC Motor parat?

 

Foto hab ich nicht, ist aber idiotensicher. Auf Höhe des hinteren Wagenhebereinschubs auf der Fahrerseite unters Auto greifen. Dort hängt er dann unter einem Hitzeschutzblech zwischen Hinterachse, Tank und Handbremszug. Nicht zu verfehlen...

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Ok, meine Kugel steht jetzt auch.

Wegen des Dieselfilters??? Berichte mal weiter...

 

Cheers, Michael - der die Kugel momentan, wie eigentlich jedes Jahr, zum Skilift "reitet". I.A. ist es allerdings so ar***kalt, dass das Geruckel auf den paar Kilometern nicht wie sonst weggeht...:rolleyes:

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So, heute Filter tauschen lassen beim :) VW Händler.

 

117€ und noch keine neuen Symptome. Die meinten, dass diese OP heut schon bei 40 weiteren Dieseln durchgeführt wurde.

 

Gruß

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Haha, ok. Dann werden wohl demnächst die Filtereinsätze knapp.

 

Ich versteh sowas nicht. Wechselintervall ist 60.000km, wenn man sich dran hält, passiert da auch nix.

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Ob man den Zulaufschlauch zum Filter nun abquetschen muss oder nicht um ein Dieselnachfließen zu verhindern, weis ich nicht...

Aber ich!

 

Ich hatte heute nicht nur das Glühkerzenproblem, sondern nach orgelndem Start heute Morgen bei -16°C (komplett ohne funktionierende Glühkerzen wie ich seit heute Abend weiß) auch noch einen Dieselfilter der mein Auto unterwegs zum Ruckeln brachte. So bei ca. 2100 U/min merkte ich das. In der Mittagspause bin ich dann zum Teilehändler die GKs holen gefahren. Ich blieb auf dem Hinweg liegen und auf dem Rückweg! :racer: Ging mit Warten und Orgeln dann wieder an, aber war nicht toll, da im Verkehr rumzustehen...

Zurück war es auf einer Steigungsstrecke vor der ich eh schon Bammel hatte. Sowas kenne ich allerdings noch aus meinen Pflanzenölfahrerzeiten damals mit dem Golf 3 :rolleyes:.

Hab mir gedacht, mit Diesel im Tank kann's doch nicht ruckeln!!

 

Heute Abend dann in der Mietwerkstatt hat es 3 Stunden gedauert, bis alles wieder funktionierte. Erstmal zum Zitat oben: Nachdem dann 1 Liter Diesel rausgelaufen ist, hab ich mir doch mal Gedanken um's Abquetschen einer Leitung gemacht. Da hörte das dann gleich auf, als ich eine Zange dafür notbehelfsmäßig verwendet hatte.

 

Der alte Difi sah wirklich übel aus und und unten auf dem Deckel, da wo die berühmte Entwässerungsschraube drinsitzt war ein bisschen Schlonz, der diese 3 Öffnungen, die sich um die zentrale Achse gruppieren, dicht gemacht hatte.

 

Das Hauptproblem war aber:

Nachdem ich alles wieder zusammen gebaut hatte und auch die GKs erneuert hatte, musste ich erwartungsgemäß ganz schön orgeln, damit die Luft aus den Leitungen kommt. Immer mit Pause, damit der Anlasser abkühlen kann. Wohlweislich hatte ich eine neue 90Ah Zweitbatterie mit als Unterstützung für die A2 Batterie.

Irgendwann ging der Motor dann auch an aber dann auch wieder aus. Das spielte ich 3x durch. Was aber übel war: Er lief dann irgendwann super ruhig und gut, aber wenn ich den Motor dann ausgemacht habe, ging er nicht wieder an. Da musste ich wieder lange orgeln, bis er wieder angeht. Gibt's da irgendeinen Trick? Den Filter kann man ja nicht vorher mit Diesel füllen, so wie der angebracht ist.

Ich überlege, ob ich den Difi nicht nach vorne in den Motorraum verlege. Das ist ja total blöd da unter dem Auto.

 

Viele Grüße an alle Mitleidenden, sind ja doch schon einige. Und ich habe einige Autos mit Warnblinker heute am Straßenrand gesehen,

Uwe

 

P.S.: Ich selbst bin mit dem Difi 56000 km gefahren und wer weiß ob Audi Ingolstadt den gewechselt hat vor dem Verkauf. Den Difi nicht zu wechseln ist auf jeden Fall Quatsch, wie ich heute (etwas) schmerzlich erfahren musste. Beim Ölwechsel im Dezember habe ich den Difi drin gelassen, obwohl ich das Neuteil dabei hatte...

bearbeitet von AL2013

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Bist du sicher, dass das Filtergehäuse dicht ist? Klingt ein wenig nach zieht Luft...

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Bist du sicher, dass das Filtergehäuse dicht ist? Klingt ein wenig nach zieht Luft...

Ja, jetzt schon.

Ich habe nach Deiner Frage gerade nochmal ne Probefahrt gemacht, der Wagen stand inzwischen 2 Stunden bei -13°C. Startet sofort "auf den 1. Tacken" wie die Hardcore-Pöler sagen. Unterwegs kein Ruckeln, nichts. So soll es sein.

Preisvergleich: Für den Difi habe ich gezahlt 33 EUR, die übermäßig lang in Anspruch genommene Mietwerkstatt kostete großzügige 30 EUR, dazu der ganze Zeitaufwand und Stress...

Nur mal, damit die, die hier mehr in der Werkstatt gezahlt haben sehen, dass der Unterschied nicht "extrem" ist.

 

Gruß,

Uwe

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So, heute Morgen dann die "Nagel"probe ;).

Springt auf den 2. Tacken an (nur 1x vorgeglüht) und läuft perfekt.

Gruß,

Uwe

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Na da kann ich mich ja nahtlos einreihen.

Gestern bei -16° gestartet, da ging's noch gut. Dann erstmal 20min im Stau gestanden und dann auf der B27 am Flughafen stehengeblieben. Hat mit leichtem Ruckeln angefangen und dann war Nix mehr :eek:. Da ich bis dahin gerade mal 5-6km runter hatte war die Kiste noch nicht warm und es ist unglaublich wie schnell das Auto innen abkühlt. Sass dann mit Handschuhen und Mütze da und hab gebibbert. Nach gefühlten 3h (es waren wohl 10min) hab ich ihn dann wieder zum Laufen georgelt und bin zumindest von der Bundestrasse runtergekommen. Nach 500m ist er wieder stehengeblieben.

.... und das Ganze natürlich jedesmal an der blödsten Stelle, wo schlecht einzusehen ist. Mit weiteren 2x mal stehenbleiben hab ich mich dann ins Geschäft gemogelt.

 

....VErmutlich hab ich schlechten Winterdiesel getankt, weil mein Dieselfilter wurde vor rd. 10.000km getauscht und sollte daher noch nicht so verdreckt sein, dass er verstopft und nichts mehr geht.

 

Hab ihn im Geschäft in ne warme Tiefgarage (+ Grade) gestellt und am Abend gings wieder problemlos. Heute früh bei -14° dann auch keine Probs mehr. Nochmal Schwein gehabt!

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gestern früh -25°Grad und nach 5min orgeln ging der Ford Commonrail Diesel an, danach eine Stunde im stand warm laufen lassen und 300KM problemlos gefahren.

 

man sollte bei der Kälte wenn er einmal läuft nie gleich losfahren da sonst die Gefahr besteht das man liegen bleibt.

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eine Stunde im stand warm laufen lassen

 

:eek: Echt?

 

(Ich mein das nicht als Kritik, sondern bin überrascht, dass das nötig ist…)

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@Bruno, das ist der alte Irrglaube, dass der Motor beim Leerlauf warm wird.

Im Gegenteil das schadet, warm wird er nur im Fahrbetrieb.

 

Man muss natürlich drauf achten, dass er im kalten Zustand nicht zu sehr gefordert wird (Turboschaden!).

 

Aber ne Stunde warmlaufen lassen geht gar nicht :eek:

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Ja Moment.

Es geht nicht darum, dass der Motor ausgeht, weil er kalt ist, sondern der Kraftstofffilter geht zu, weil er kalt ist.

 

Wie ich vom Nachtaktiven gelernt habe, sitzt dieser Filter vor der Hinterachse in der Nähe des Mitteltunnels. Wenn man den Wagen eine Stunde lang laufen lässt, ist er natürlich irgendwann so durchgewärmt, dass auch der Filter eine vernünftige Temperatur hat. Aber das ist irgendwie so, als würde man eine Wohnung mit einem Schiffsdiesel heizen (ohne seine Bewegungsenergie zu nutzen).

 

Demnach erlaube ich mir jetzt, den Rat "eine Stunde warmlaufen lassen" als verantwortlungslosen Unsinn zu betrachten – wie es mein erster Impuls war.

Nix für ungut.

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Lese ja schon ne Weile mit.

Also meiner Meinung nach ist etwas falsch wenn der bei diesen Temperaturen anfängt mucken zu machen. Kann mich an letztes Jahr erinnern als es morgens -27 Grad hatte und er gut angesprungen ist - auch nicht wirklich lauter als bei -5 Grad - und auch nicht während der Fahrt Probleme machte.

Ich fahre eigentlich bei solchen kalten Temperaturen immer gleich gemachlich los.

Meines Wissens ist Winterdiesel in DE bis zu -25 Grad geeignet wobei es da sicherlich noch eine Reserve gibt.

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Vielleicht ist dieses Jahr auch der Winterdiesel murks...



Egal, mich hat es heute an der letzten Steigung auf dem Weg nach Hause auch erwischt und ich bzw. meine Kugel ist liegengeblieben. Die letzten Tage hat der Motor unter Last schon immer geruckelt, aber da ich nur in der Stadt gefahren bin, war ich mir über das Ausmaß des Problems gar nicht im klaren. :/

Naja, zum Glück gibt es das A2 Forum und hier habe ich sofort die zu meinen Symptomen passende Fehlerquelle gefunden. Mal schauen, ob ich es noch bis zum nächsten planmäßigen Service (120.000km, April) schaffe, oder meine Kugel außerplanmäßig zum Freundlichen muss.

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....oder meine Kugel außerplanmäßig zum Freundlichen muss.

Pille palle...bin heute auch an einer Steigung stehen geblieben, wie im uebrigen diverse andere Diesel auch. Kuehlwasser war sogar schon warm, dann hat sich vermutlich der gesammelte Schmock geloest und die Leitungen dicht gemacht (ist schon nett, trotz Vollgas wird der Wagen ruckelfrei langsamer und langsamer bis er aus geht). 2min warten, ein wenig orgeln und er lieft wieder. Danach hab ich eine Stunde mit laufendem Motor auf'm Parkplatz im Web gesurft um den Tank mal ordentlich umzuwaelzen und durchzuwaermen. Jetzt ist er nach vier Stunden Standzeit bei -15degC problemlos angesprungen und ruckelfrei gelaufen.

 

Bin der Auffassung, dass der Dieselfilter nur mittelbar die Ursache ist. Selbst wenn der der frisch ist passiert das halt wenn die richtigen Umstaende zusammenkommen. Wasser im Diesel, ev. noch etwas Schmutz und Ausflockungen, die sich nach einer kalten Nacht sammeln...fertig ist das Dieseldesaster. Der A3 1km weiter bergab stand auch nach 2h Stunden noch da, der Touran, der direkt hinter mir liegengeblieben ist, war kurze Zeit spaeter weg. Auf dem Parkplatz hat mich ein Benzfahrer angesprochen, dem gleiches passiert war und der auch diverse andere Fahrzeuge gesehen hat.

 

Fazit: Willst Du im kalten Winter was zuverlaessiges muss es entweder ein Benziner sein, oder eine Vorwaermung muss her. In Alaska/Sibirien wissen die schon, warum sie die Motoren nie ausmachen...

 

Cheers, Michael

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Wie machen denn das die Skandinavier? Sind die Dieselfilter da beheizbar?

Lt. Web ja (hatte ja Zeit mich mit dem Thema zu beschaeftigen). :rolleyes:

 

Michael

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Danke Michael, Du hast mich in meinem Glauben bestätigt die Sache auszusitzen! :cool:

Aber warum ist das eigentlich weniger problematisch als den Tank leer zu fahren? Sobald nix vom Motor zurückläuft, müsste der Kraftstofffilter ja zumindest motorseitig Luft ziehen, oder nicht?

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Aber warum ist das eigentlich weniger problematisch als den Tank leer zu fahren? Sobald nix vom Motor zurückläuft, müsste der Kraftstofffilter ja zumindest motorseitig Luft ziehen, oder nicht?

 

Ok, habe gerade mal Google bemüht und kann mir die Antwort wohl selbst geben: Das der Kraftstofffilter Luft zieht ist wohl weniger problematisch, als das die PD-Elemente trocken laufen. Dem kann man entgegenwirken, indem man mehrmals die Zündung an- und wieder ausschaltet, um der Tankpumpe Gelegenheit zu geben die Leitungen zu spülen. Erst dann sollte der Anlasser betätigt werden.

 

Werde ich wohl demnächst mal ausprobieren.:D

bearbeitet von DiplomAgronom

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Ok, habe gerade mal Google bemüht und kann mir die Antwort wohl selbst geben: Das der Kraftstofffilter Luft zieht ist wohl weniger problematisch, als das die PD-Elemente trocken laufen. Dem kann man entgegenwirken, indem man mehrmals die Zündung an- und wieder ausschaltet, um der Tankpumpe Gelegenheit Leitungen zu spülen. Erst dann sollte der Anlasser betätigt werden.

 

Werde ich wohl demnächst mal ausprobieren.:D

Glaube Google nicht alles unbesehen. Der A2 TDI hat keine elektr. Dieselpumpe, der Sprit wird IMHO durch die Tandempumpe vom Motor gefoerdert. Nur Orgeln bringt also frischen Sprit nach vorne.

 

Cheers, Michael

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So ist es. Der Mietwerkstattbesitzer hatte bei meiner Orgelaktion auch eine kaputte "Vorförderpumpe" im Verdacht. Wir fanden an der Tankoberseite aber nur die Anschlüsse für den Tankgeber. Dann glaubte er mir...

 

Ich bin froh, nachdem was ich gestern in meinem Dieselfilter fand, dass ich die Aktion nicht auf die lange Bank geschoben habe.

Aber schon heftig, wie viele von uns hier nun Probleme mit der Sache hatten.

 

Gruß,

Uwe

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kann man den neuen einzusetzenden Filter nicht mit einem halben Liter Diesel befüllen, um das lange orgeln zu vermeiden?

 

wird der Dieselkraftstofffilter nicht durch den "erwarmten" Rückfluß des Diesels beheizt ?:kratz:

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wird der Dieselkraftstofffilter nicht durch den "erwarmten" Rückfluß des Diesels beheizt ?:kratz:

Jupp, aber es muss schon eine ganze Weile zirkulieren, damit da was warm wird. Ich habe eher das Gefuehl, dass sich durch die Zirkulation zu Beginn der Filter eher noch mehr zusetzt. Na mal sehen, werde noch knapp zwei Wochen die "Testsequenz" fortsetzen koennen, soll ja auch solange kalt bleiben...:D

 

Cheers, Michael

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hab jetzt auch das Problem...ruckeln ab ca. 2100U/min...hoffentlich klappt das mit dem DiFi wechseln...danke für die Erfahrungsberichte...tolles Forum

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hab jetzt auch das Problem...ruckeln ab ca. 2100U/min...hoffentlich klappt das mit dem DiFi wechseln...danke für die Erfahrungsberichte...tolles Forum

Genau die Drehzahl wie bei mir.

Unbedingt was basteln, um den Schlauch am Difi abzuklemmen. Ich glaube es war der unterste oder der 2. von unten. Jedenfalls einer von denen, die sehr gut zu erreichen sind, wenn man mal unterm Wagen steht.

 

kann man den neuen einzusetzenden Filter nicht mit einem halben Liter Diesel befüllen, um das lange orgeln zu vermeiden?

Leider nein, denn der Deckel sitzt ja unten am Filter. Die Kugel auf den Kopf stellen wäre die Lösung. Dann braucht man auch keine Hebebühne für die Aktion :D.

 

Viel Erfolg!

Uwe

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Leider nein, denn der Deckel sitzt ja unten am Filter. Die Kugel auf den Kopf stellen wäre die Lösung. Dann braucht man auch keine Hebebühne für die Aktion :D.

 

Viel Erfolg!

Uwe

 

ich meinte den "alten kompletten Dieselfilter" wie ihn fast alle 1.2er verbaut haben (da die meisten 1.2er vor 2003 hergestellt wurden)

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@Bruno, das ist der alte Irrglaube, dass der Motor beim Leerlauf warm wird.

Im Gegenteil das schadet, warm wird er nur im Fahrbetrieb.

 

Man muss natürlich drauf achten, dass er im kalten Zustand nicht zu sehr gefordert wird (Turboschaden!).

 

Aber ne Stunde warml:eek:aufen lassen geht gar nicht

 

außerdem hat das Fzg. einen Dieselbetriebenen Zuheizer, er wird also doch warm und eine halbe Stunde hätte vielleicht auch gereicht, aber besser als die Anderen mit ihrem Ihrem Premium 3.0 TDI auf der BAB liegen zu bleiben :D:D:D

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