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Sepp

Für Sonntagsfahrer: Bremsscheibenrostwegkratz Vorrichtung

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... nicht perfekt, aber für´n TÜV hat´s gereicht.:)

 

Einen kräftigen Akkuschrauber braucht man aber schon, sonst wird´s nix.

 

Schönen Abend,

 

Sepp

Bremsscheibenrostwegkratzvorrichtung.JPG.ed6d5ed92dd5d657e59e211a852c5614.JPG

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:eek:

OMG! Damit fährst du dann noch???

 

Lieber langsam die Handbremse schleifen lassen...

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Mit der Handbremse kriegst Du keinen Rost weg, da schleift sich eher der Rost in den Bremsbelag.

 

Nein, ich fahre nicht mit sowas rum, ich mach den Rost weg - und die Beläge gangbar, denn das ist ja die eigentliche Ursache dafür daß Rost auf der Scheibe entstehen kann.

 

So eine Abschleifaktion macht nur Sinn wenn WENIG Rost vorhanden ist, sonst tauscht man lieber die Scheibe und die Beläge.

 

Schönen Abend,

Sepp

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Ach so... dachte du würdest da massiv was runter holen und dann damit weiter fahren...

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... nicht perfekt, aber für´n TÜV hat´s gereicht.:)

 

Einen kräftigen Akkuschrauber braucht man aber schon, sonst wird´s nix.

Warum geht's nicht mit einer Bohrmaschine? Und warum nimmst Du keinen Schleifblock?

Nb. Der äussere Scheibenrand ohne Klotzkontakt ist sehr breit. Sind die richtigen Beläge drin?

 

edit: Was machst Du an der Innenseite der Scheibe?

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Also ich hab für meine ATE Scheiben samt neuen Belägen 79€ gezahlt. Da wäre mir der Aufwand viel zu stressig.

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"Abdrehen" im Fachbegriff, nur das ging irgendwie anders :D

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So eine Bremsscheibe hat auch noch eine Rückseite :rolleyes:

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So eine Bremsscheibe hat auch noch eine Rückseite :rolleyes:

Die sieht der TUEV aber nicht... :D

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Die sieht der TUEV aber nicht... :D

 

Gerade die Innenseite sieht der TÜV, wenn er unterm Auto steht.

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Gerade die Innenseite sieht der TÜV, wenn er unterm Auto steht.

 

:kratz: ... na, dann geh' mal nachschauen und berichte, was du gesehen hast.

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... "breiter Rostrand" -> hat mich auch gewundert, den TÜV-Mann aber nicht. Scheiben und Beläge wurden 2006 in einer AUDI-Werkstatt verbaut, damals war ich in solchen Dingen noch nicht so fit.

 

Lt. Rechnung:

 

Scheiben: 1J0 615 601

Beläge: 6X0 698 451 (wobei mich das X sehr wundert, was´n das für ne Baureihe? )

 

Warum keine Bohrmaschine -> meine taugt nicht viel, bringt viel Drehzahl aber wenig Drehmoment. Ist quasi eine Benziner-Bohrmaschine, mit einer Diesel-Bohrmaschine müsste es klappen:) Mit anderen Worten: mein 100 Euro Akkuschrauber zieht mehr als meine 30Euro Bohrmaschine.

 

Horch, was meinst Du mit einem Schleifblock? Ist das was aus Korund?

 

Ganz klar, so eine Aktion kommt nur in Frage wenn wenig Rost aber noch viel Eisen da ist und die Beläge auch noch gut sind. Dann ist aber schnell wieder alles akzeptabel, wenn man wegen Winterräder montieren sowieso aufgebockt hat und wie in meinem Fall nur die rechte Bremse vergammelt ist.

 

"Gerade die Innenseite sieht der TÜV". Stimmt, die ist aber blitzblank, weil durch den in der Führung festgegammelten äusseren Belag nur der innere gebremst hat.

 

@Tho: Was das "Abdrehen" anbelangt: das Gesicht von Deinem Meister möchte ich sehen wenn Du mit einem Drehmeissel Rost beseitigen willst:eek: Ich hab´ noch aus meiner Lehrzeit in Erinnerung, daß man den Zunder bei warmgewalztem Stahl auch mit der Vorderkante einer Feile wegschubbert bevor´s weitergeht (bin aber kein Metaller).

 

Schönen Abend,

 

Sepp

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Gerade die Innenseite sieht der TÜV, wenn er unterm Auto steht.

Hmmm...also bei meinem ist da IMHO ein vollflaechiges Abdeckblech...:)

 

Cheers, Michael

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Also ich hab für meine ATE Scheiben samt neuen Belägen 79€ gezahlt. Da wäre mir der Aufwand viel zu stressig.

 

Und selber eingebaut? Ich find die Idee völlig in Ordnung. Diese "Wegwerfmentalität" - wenn nur etwas Rost runtergekratzt werden muß - kann ich wiederum nicht nachvollziehen. Und der Aufwand gegenüber einem Scheibentausch ist definitiv geringer (mal vom Basteln dieses Bauteils abgesehen, das man aber immer wiederverwenden kann).

 

Fazit: gute Idee und brauchbarer Tip (natürlich nur für Selberschrauber).

 

Jetzt dürft ihr gerne Steine werfen....

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Also ich wechsel dir die scheibe in 2 Minuten! Denke nicht, dass du mit dem Abschleifen schneller bist

So, so, Du tunnelst die durch die Belaege, richtig? :)

Cheers, Michael

 

P.S. Wenn die sowieso runter sind wg. Gaengigmachen dann biste mit den 2min allerdings schon gut dabei.

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Fazit: gute Idee und brauchbarer Tip
Das sehe ich mal ganz anders. Die Bremse ist durch den festsitzenden Schwimmsattel nicht voll funktionsfähig und in ihrer Leistung gemindert. Obendrein bürdet der Verzug durch den einseitigen Druck Radlager, Sattel und Bremsscheibe Kräfte auf, für die sie nicht gemacht sind.

 

Eine kaputte Bremse gehört fachgerecht repariert, und nicht "hingepfuscht" um durch den TÜV zu kommen. Meine Meinung.

 

Nachtrag:

 

Was die Zeit angeht: Scheiben und Klötze zu wechseln scheint zumindest mir auch nicht aufwändiger, als die Vorrichtung daran zu basteln und rumzuschrubben.

bearbeitet von Eiswolf

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Das sehe ich mal ganz anders.

#3 hast Du schon gelesen? :erstlesen:

 

Cheers, Michael

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...

..............

Horch, was meinst Du mit einem Schleifblock? Ist das was aus Korund?

 

......................

"Gerade die Innenseite sieht der TÜV". Stimmt, die ist aber blitzblank, weil durch den in der Führung festgegammelten äusseren Belag nur der innere gebremst hat.

Sepp

 

Schleifblock: Holzklotz mit Schleifpapier umwickelt

 

Wg. nur Innenseite blank: Da würde ich schleunigst was gegen tun. Erstens schlechte Bremsleistung, zweitens starke Lagerbelastung - wie auch schon von anderen beschrieben.

 

Ich hatte das gleiche Problem mit einer verrosteten Aussenseite. Die Werkstatt hat tubenweise Keramikpaste auf die Sattelschienen geschmiert. Ohne Erfolg. Erst nachdem ich im Rahmen eines Klötzewechsel die Bremskolben rein- und rausbewegt hatte, war plötzlich alles wieder ok. Erfordert natürlich einen Scheibenausbau.

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#3 hast Du schon gelesen? :erstlesen:

 

Cheers, Michael

 

Ja, habe ich. Ich halte es trotzdem für Murks. Wenn die Scheibe schon so aussieht, sind auch die Klötze längst sehr ungleichmäßig abgelaufen. Ggf. sind sie sogar falsch oder beschädigt, sonst wüsste ich den breiten Rostrand nicht zu erklären und eine riefenfreie Oberfläche bekommt man so auch nicht hin.

 

Gerade bei Bremsen sollte man meiner Meinung nach nicht sparen, sondern zusehen, dass sie einwandfrei sind. Und das sind diese hier definitiv nicht!

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Wer mit solchen Bremsscheiben fährt, wird irgend wannn, dafür bezahlen. Ich fahren Bremsscheiben von Textar Pro und Bremsklötze von Ate. Habe keinen Schmutz auf meinen Felge und die Bremswirkung ist top. Kosten kpl. € 50,00 aus München. Gruß Schnaufi.

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Ggf. sind sie sogar falsch oder beschädigt, sonst wüsste ich den breiten Rostrand nicht zu erklären

 

Nein, sie (die Klötze) sind richtig.

Sie decken (serienmäßig) leider nicht mehr Fläche ab.

Dies ist bei allen A2 mit Scheibenbremse hinten so und mir ebenfalls beim Polo 9N so bekannt.

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Wer mit solchen Bremsscheiben fährt, wird irgend wannn, dafür bezahlen. Ich fahren Bremsscheiben von Textar Pro und Bremsklötze von Ate. Habe keinen Schmutz auf meinen Felge und die Bremswirkung ist top. Kosten kpl. € 50,00 aus München. Gruß Schnaufi.

 

Wir sprechen hier nicht von den vorderen, sondern von den hinteren Scheibenbremsen, da ist die Situation etwas anders.

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Meine Erfahrung ist wenn die Scheibe von aussen zu rosten anfängt dann sind die Beläge im Sattel nicht mehr frei. Jetzt macht man sie wieder gangbar und den Rest erledigt die Handbremse.

Ich war aber auch erst nach dem zweiten Satz Scheiben so schlau.

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Ich wußte es, wieder mal ein heißes Thema. Trotzdem bleib ich dabei: ich würde erstmal den Rost abkratzen (natürlich nur wenn die Scheibe nicht schon Untermaß hat oder sonstwie Schäden an der hinteren Bremsanlage festzustellen sind). Kostet mich: etwas Zeit.

Fällt die Kugel dann beim TÜV/KÜS/Dekra durch die Bremleistungsprüfung hinten, dann werden weitere Schritte unternommen (Tausch etc.).

Stimmt aber die Bremsleistung und der TÜV sagt ok, so what? Dafür, daß die Scheibe dann genüßlich weiter vor sich hinrostet muß ich nicht erst Neumaterial verbauen.

Letztlich ist es meine Entscheidung, wieviel Aufwand ich betreibe, also entspannt euch. Wer lieber wechselt darf das natürlich und ich bleibe bei meinem Fazit von oben.

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...also entspannt euch.

 

Also ich bin völlig entspannt.

Wollte weiter oben nur eventuelle Missverständnisse ausräumen.

 

Ich habe meine BlackDash mit EBC Green hinten jetzt 4,5 Jahre drin. In der Zeit auch nichts gemacht. Erst jetzt begann das Festwerden der Bremsklötze in den Führungen. Habe noch mal alles gängig gemacht.

Ich versuche aber immer wieder, die Handbremse auch wirklich zu benutzen, beim Fahren meine ich. Speziell manche Gefällestrecken oder AB-Ausfahrten.

 

Beim Polo meiner Tochter sieht es da deutlich schlechter aus, der muss im November zu TÜV, da habe ich wohl noch etwas Arbeit vorher.

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Wir sprechen hier nicht von den vorderen, sondern von den hinteren Scheibenbremsen, da ist die Situation etwas anders.

 

Es gibt für die hinteren auch Textar Pro. Gruß Schnaufi

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Mit Gooogle gefunden: "TÜV Nord Beuteilung von Bremsscheiben" (pdf), mit Bildern.

 

PS: Mein Bild zeigt den Vorher-Zustand, mit dem Nacher-Zustand war der TÜV-Mann zufrieden, die Bremswerte waren auch gut.

 

Schönen Abend,

Sepp

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