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Haltbarkeit von Bremsscheiben


HSV
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Eine weitere technische Frage hätte ich noch zur Haltbarkeit von Bremsscheiben.

 

Nach ziemlich genau zwei Jahren waren gestern angeblich meine hinteren Bremsen verschlissen. Nachdem mir bereits der von 245 EUR auf 375 EUR gestiegene Preis aufgestoßen ist habe ich die Sache nun noch einmal etwas unter die Lupe genommen.

 

Es wurde mir gestern lediglich mitgeteilt, die hinteren Bremsen müssten gemacht werden. Gesehen habe ich den Verschleiß oder die verschlissenen Teile nicht.

 

Die letzte Reparatur erfolgte bei 114.000 km, jetzt habe ich 163.000 km.

 

Ist es normal bzw. normaler Verschleiß, wenn nach zwei Jahren oder rund 50.000 km auch die Bremsscheiben hinüber sind oder ist das Geschäftemacherei?

 

Kann es ggf. sinnvoll sein, hierüber einen Kulanzantrag zu stellen?

 

Wie schätzt Ihr die Sache ein? Danke für Eure Hinweise und Gedanken.

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Deine Bremsscheiben waren vermutlich nicht durch Abnutzung verschlissen, sondern hatten durch die zu geringe Inanspruchnahme ein katastrophales Tragbild. Also kaum noch blanke Scheibe.

Dazu gibt es aber hier im Forum etliche Beiträge, auch mit Bildern.

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Ganz wunderbar, die letzte Antwort. Ich bin bis jetzt davon ausgegangen, dass ich es richtig mache, wenn ich meine Reparaturen ausschließlich in einer Fachwerkstatt durchführen lasse. So habe ich es die letzten mehr als 20 Jahre immer gemacht und bin im Prinzip recht gut damit gefahren.

 

Das werde ich jetzt sicher überdenken müssen. Zumal erst vor zwei Monaten der TÜV anstand und es hier (noch) keine Beanstandungen gegeben hat.

 

In der Sache habe ich nun den Kundenservice von Audi angeschrieben und um Stellungnahme gebeten. Ich werde weiter berichten.

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Deine Bremsscheiben waren vermutlich nicht durch Abnutzung verschlissen, sondern hatten durch die zu geringe Inanspruchnahme ein katastrophales Tragbild. Also kaum noch blanke Scheibe.

Dazu gibt es aber hier im Forum etliche Beiträge, auch mit Bildern.

 

Danke für den Hinweis. Aber eine zu geringen Inanspruchnahme klingt bei rund 50.000 km in zwei Jahren etwas unlogisch für mich.

 

Gesehen habe ich die Bremsen übrigens nicht, bevor die Arbeit ausgeführt wurde. Ich habe mich allein auf die Aussage der Werkstatt verlassen - vermutlich ein Fehler, mein Fehler.

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Aber eine zu geringen Inanspruchnahme klingt bei rund 50.000 km in zwei Jahren etwas unlogisch für mich.

Doch, einfach zu wenig und zu schwach gebremst. In Kombination mit den gerne festgehenden Klötzen an der HA ist die Bremse dann schnell hinueber.

 

Wenn jetzt alles neu kommt auf jeden Fall sicherstellen das die Bremsklötze mit Wurfpassung sitzen und alle Flächen, insbesondere die UNTER den Gleitblechen, gut konserviert werden.

 

Cheers, Michael

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  • 4 weeks later...

So, inzwischen habe ich nun eine Nachricht vom Kundendienst der Firma Audi erhalten. Letztlich wurden mir darin verschiedene Hinweise gegeben, welche Faktoren und Verhaltensweisen zu einem vorzeitigen Verschleiss der Bremsen führen können. Es wurde auch darauf hingewiesen, dass eine Diagnose aus der Ferne schwer möglich sei und dass ich aus diesem Grunde von der ausführenden Werkstatt weitere (konkrete) Erläuterungen zum Verschleiss meiner Bremsen erhalten würde.

 

Das Gespräch entpuppte sich jedoch als Luftnummer. Außer einigen recht dick aufgetragenen Entschuldigungsfloskeln kam leider in der Sache nichts. Offenbar konnte oder wollte man die genaue Verschleissursache nicht aufklären.

 

Abschließend habe ich dem Service von Audi mitgeteilt, wie unzureichend ich diese Ausführungen und die Vorgehensweise finde. Fazit: Ich kann hier nur eine völlig ungenügende Note für den "Service" vergeben und werde diese Werkstatt bestimmt nicht wieder aufsuchen. Dafür ist schlichtweg zuviel falsch gelaufen.

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...welche Faktoren und Verhaltensweisen zu einem vorzeitigen Verschleiss der Bremsen führen können.

Magst Du das Wissen auch weitertragen?

 

Und was war denn nun genau "verschlissen" bzw. zu beanstanden? Scheiben unter Mindestmaß wird es wohl kaum gewesen sein...also Tragbild schlecht, Klötze schief abgenutzt? Ohne diese technische Info isses nur mimimi was nicht weiterhilft.

 

Cheers, Michael

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Magst Du das Wissen auch weitertragen?

 

Und was war denn nun genau "verschlissen" bzw. zu beanstanden? Scheiben unter Mindestmaß wird es wohl kaum gewesen sein...also Tragbild schlecht, Klötze schief abgenutzt? Ohne diese technische Info isses nur mimimi was nicht weiterhilft.

 

Cheers, Michael

 

Danke. Ich hatte oben ja bereits ausgeführt, dass sich das Gespräch als Luftnummer entpuppt hat. Insofern kann ich zur konkreten Ursache in meinem Fall auch nichts sagen. Firma Audi hat mir einen hier hinlänglich bekannten Katalog an Hinweisen und Mutmassungen geschickt - Abhängigkeit von Fahrweise, Bremsverhalten, Möglichkeit der Flugrostbildung und und und. Wenn eine Wiederholung hier tatsächlich für den einen oder anderen interessant ist, stelle ich die entsprechenden Auszüge aus der Nachricht hier gern ein. Allerdings ist es kein Hexenwerk und bedeutet keine wirklich neue Erkenntnis.

 

Hinsichtlich der konkreten Erklärung für die Ursache an meinem Fahrzeug wurde mir vom Audi-Service die Erläuterung durch die Werkstatt angekündigt. Diese hat, wie geschrieben, auch nichts gebracht. Keine neuen Erkenntnisse in der Sache, keine Beschreibung der Ursache, die speziell an meinem Fahrzeug den angeblichen Garaus der Bremsen ausgelöst hat. Ich bin genauso schlau wie vor drei Wochen. Viel Zeit, viel Schreiberei und ähnliche Beschäftigungstherapien um Nichts.

 

Ich hoffe, damit ist etwas klarer geworden, dass ich letztlich nicht mehr sagen kann, weil es keine tiefer gehenden Informationen gab.

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Mir war das vorher nicht ganz klar, denn ich bin viele Jahre zufrieden gewesen. Erst durch die umgreifende Fusionitis und die daraus letztlich resultierende heutige Monopolwirtschaft wurde es hier richtig schlimm.

 

Auch der Service der Firma Audi ist mittlerweile indiskutabel schlecht. Einer vermeintlichen Premiummarke ist das unwürdig. Es hat eher Würstchenbudenformat, aber das ist ein anderes Thema.

 

Da das die neue Unternehmensphilosophie zu sein scheint, ist mein 30-jähriges Jubiläum als Audi-Kunde nun in ganz weite Ferne gerückt. 2 1/2 Jahre würden daran noch fehlen, aber das ist auch ein anderes Thema.

 

Wenn man im Hause Audi wirklich so naiv ist und meint, der Kunde würde sich ein bestimmtes Auto vorschreiben oder austreiben lassen (wegen stiefmütterlichem Umgang mit dem A2) dann hat jemand die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Ich werde sehen, was ich zukünftig mache. Abzocken werde ich mich jedenfalls ebenso wenig lassen wie ich an Werkstätten und Firmen festhalten werde, die das in sie gesetzte Vertrauen nicht rechtfertigen.

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Du hast es ins Forum geschafft, wichtigster Schritt.

Jetzt noch lesen, verstehen, billige Scheiben und Beläge von z.B. NK kaufen, in ner freien Werkstatt montieren lassen und alles ist wieder gut.

Und du bist nur einen 2-stelligen Betrag los.

Das ist das tolle am Forum, wir wissen worauf es ankommt und wie es richtig gemacht wird.

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... Unternehmensphilosophie ...
Die ist in hohem Maße auf Firmenkunden ausgerichtet, die alle drei Jahre einen Neuwagen kaufen. Den quengeligen Privatkunden (ist nicht persönlich gemeint) kann man nicht gebrauchen. Solange er die Marketinglügen glaubt und Geld bringt, ist's gut und wenn er den Schwindel durchschaut, ist er halt weg und geht woanders hin. Ist aber nicht schlimm, denn dort läufts genau so.

 

Dem letzten Satz von Durnesss kann ich nur zustimmen.

 

Bye

pax

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Danke.

 

Mein Fazit aus Euren Ausführungen: Wenn die Maus satt ist, schmeckt das Mehl bitter!"

 

Herzlich Willkommen in der Servicewüste Deutschland. Arroganz seitens der Firma Audi ist für ein solches Verhalten, das man klischeehaft geneigt wäre, eher anderen Marken zu bescheinigen, noch eher untertrieben.

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Dies ist jetzt mein dritter Audi... Ich war genau dreimal beim Freundlichen... Einmal auf Rostgarantie (A3 8l), zweites Mal ganz zügig einen Kühlwasserflansch kaufen (da war es der einzige der das Ding auf Lager hatte und ich wollte dann doch mit dem eigenen Auto nach Hause) und das dritte Mal wegen einer Freischaltung, die er dann doch nicht machen wollte...

 

Es ist hier aber wie in fast jedem Gewerbe, man wird aus Gier, Dummheit, Faulheit oder Arroganz versucht über den Tisch zu ziehen. Also ist man gezwungen nahezu jedes Gewerbe in seinen Grundzügen zu verstehen um zumindest die offensichtlichsten Maschen zu erkennen und zu umgehen. Ich habe schon Sachen erlebt, da sträuben sich einem nicht nur die Haare. Und man sollte Leute für gute und ehrliche Arbeit belohnen indem man dort wieder hingeht. Das Fleischer des Vertrauens Prinzip ist heute wichtiger denn je...

Edited by Madcek
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... Und man sollte Leute für gute und ehrliche Arbeit belohnen indem man dort wieder hingeht. Das Fleischer des Vertrauens Prinzip ist heute wichtiger denn je...

 

Dem kann ich nur zustimmen! Leider muss man derartige Betriebe heute aber zumeist mit der Lupe suchen.

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Mittlerweile sind wir ja etwas OT, aber einen hab ich noch ... in einem anderen Forum hat einer als Signatur stehen: "Kundenservice bedeutet bei Audi, den Kunden so schnell über'n Tisch zu ziehen, dass er die Reibungswärme als Nestwärme empfindet" ;-)

 

Bye

pax

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Naja,auf der anderen Seite hat bspw. das Audi-Zentrum Kiel nach bald 10 Jahren mein OSS beim A2 kostenlos getauscht und eine gute Arbeit abgegeben incl. kostenlosen Leihwagen.

Auch fuer meinen bald 20 Jahre alten A8 D2 bekomme ich bis heute noch jede Schraube.:)

 

so long

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Du hast es ins Forum geschafft, wichtigster Schritt.

Jetzt noch lesen, verstehen, billige Scheiben und Beläge von z.B. NK kaufen, in ner freien Werkstatt montieren lassen und alles ist wieder gut.

Und du bist nur einen 2-stelligen Betrag los.

Das ist das tolle am Forum, wir wissen worauf es ankommt und wie es richtig gemacht wird.

 

@Nuerne89:

 

NK hat ja ein ziemlich großes Portfolia an Bremsscheiben. Da Du sehr viel Durchblick bei den technischen Aspekten des A2 hast. Welche Bremsscheibe wäre für den A2 mit Serienbremssattel denn die geeignete? Sehe bislang nicht den Bedarf, auf eine Sportbremse umzustellen.

 

Bei mir sind die vorderen Bremsscheiben mit einem Rostrand versehen, wie sie hier schon des öfteren per Bild eingestellt wurden.

 

Könntest Du da nochmal nen Tipp geben?

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Der Schlüssel für ein gutes Tragbild bei entspannt bewegten Fahrzeugen ist ohne Zweifel, weiche Bremsbeläge zu verbauen. Sprich man kauft sich irgendwelche billigen Bremsbeläge von einem (halbwegs namhaften) Hersteller und fährt diese auf günstigen Serienscheiben aus dem Zubehör.

 

Die Erfahrung einiger User hat gezeigt, dass die billigen Scheiben und Beläge von NK einen guten Kompromiss treffen: Einwandfreie Bremsleistung auch schon bei kalter Bremse, ausreichend standfest für Passstraßen und dennoch weich genug, dass sie ein gutes Tragbild haben.

 

Natürlich sollten auch die Kleinigkeiten gemacht werden, die bekannt sind: Belagführungen gut reinigen, Plastilube zum schmieren verwenden, hinten die spielfreien Führungsbolzen verbauen und bei Defekt der Bremssättel besser gleich zu den Bremssätteln mit 38 oder 41mm statt dem originalen 34mm Bremskolben greifen, um die Bremskraft hinten zu erhöhen.

 

Fakt ist: Durch zu geringe Beanspruchung rosten die Bremsscheiben weg. Der Materialabtrag durch Rost ist um ein vielfaches höher als bei einem sauberen Verschleißbild. Das führt zu dem bekannten Problem der teils extremen Roststreifen hinten: Der Rost schabt die Bremsbeläge schneller runter, als diese normal auf einer blanken Scheibe verschleißen. Bildet sich also ein rostiger Streifen aus, verschleißen die Beläge dort noch schneller und folglich fehlt dort dann die Reibung/Verschleiß. Der Rost breitet sich aus, da er nicht mehr heruntergebremst wird. Deswegen sind die harten Serien und Zubehörbeläge dort noch viel viel schlimmer. Weiche Beläge, schleifen sich auf die Unebenheiten wieder viel schneller ein, sodass man auch noch eine Chance hat, den Rost herunterzubremsen.

 

Gerade die ATE Ceramic und EBC Greenstuff, die gerne auch mal hinten verbaut werden, sind also Gift für ein anständiges Tragbild. Quasi alle Bremsen mit diesen verschleißresistenten Beläge rosten hinten weg, statt zu verschleißen.

 

Das teure Material ist also gleich doppelt Geldverbrennung: Kostet viel in der Anschaffung und hält nicht allzu lange.

 

Mit günstigen Scheiben und Beläge spart man dafür umso mehr, weil es (augenscheinlich paradoxerweise) länger hält.

 

Klar, wer gerne zügiger unterwegs ist, sollte evtl. vorne etwas standfestere Bremsbeläge verbauen, aber der Rest kann dennoch günstiges Material sein.

Für gutes Nassbremsverhalten kann man vorne auch zu den Brembo Max greifen, aber hinten ist wirklich nichts anderes nötig, als NK und Co.

 

Ich wüsste nicht, dass es von NK verschiedene Ausführungen der Scheiben und Beläge gibt. Aber selbst wenn: Einfach die billigeren kaufen ;)

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Also Rost an den hinteren Bremsen (Scheiben) ist "normal" und auch im VAG-Konzern bekannt.

 

Hierzu gibt es auch eine interessante Abhandlung vom TüV Nord:

 

http://www.tuev-nord.de/cps/rde/xbcr/tng_de/19_Fachinformation2_Hr.Eggers.pdf

 

Diesen Bericht zum TüV oder :) mitnehmen, dann hat man gleich eine ganz andere Verhandlungsposition ob das Tragbild noch ok ist oder nicht.

Tendenziell würde ich sagen wird viel zu schnell getauscht. Solange die Bremswerte ok sind, sehe ich keine Veranlassung hier etwas zu unternehmen. Optisch ok keine Augenweide, aber wen's stört, der schleift seine Bremsscheiben mit dem Schwingschleifer einfach ab und gut ist. Der Rost ist in den meisten Fällen nur oberflächlich und daher für die Funktion nicht kritisch (das ist meine Erfahrung mit 90PS Bremsscheiben hinten über jetzt 7 Jahre).

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Du meinst sicherlich Winkelschleifer ;)

Warum nicht gleich einen Trennjäger? :rolleyes:

 

Cheers, Michael - der nach wie vor glaubt das das Bremsmaterial an der HA völlig egal ist solange die Bremsklotzführungen schön "schwimmig" sind und die Klötze gleichmässig auf die Scheiben gedrückt werden

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Also Rost an den hinteren Bremsen (Scheiben) ist "normal" und auch im VAG-Konzern bekannt.

 

Hierzu gibt es auch eine interessante Abhandlung vom TüV Nord:

 

http://www.tuev-nord.de/cps/rde/xbcr/tng_de/19_Fachinformation2_Hr.Eggers.pdf

 

Diesen Bericht zum TüV oder :) mitnehmen, dann hat man gleich eine ganz andere Verhandlungsposition ob das Tragbild noch ok ist oder nicht.

Tendenziell würde ich sagen wird viel zu schnell getauscht. Solange die Bremswerte ok sind, sehe ich keine Veranlassung hier etwas zu unternehmen. Optisch ok keine Augenweide, aber wen's stört, der schleift seine Bremsscheiben mit dem Schwingschleifer einfach ab und gut ist. Der Rost ist in den meisten Fällen nur oberflächlich und daher für die Funktion nicht kritisch (das ist meine Erfahrung mit 90PS Bremsscheiben hinten über jetzt 7 Jahre).

 

Danke für diese interessanten Informationen. Das war mir so bisher auch nicht bekannt. Leider lässt sich die Ursache nicht mehr zweifelsfrei belegen. Die Werkstatt mauert und der Kundendienst von Audi tut es auch. Da ich die Teile weder gesehen noch ausgehändigt bekommen habe, habe ich keine Beweismittel in der Hand. Schlussendlich muss ich das Thema abhaken, was ich inzwischen auch getan habe. Man zahlt eben ab und an im Leben mal Lehrgeld.

 

Eines habe ich jedoch gelernt aus der Sache: Wenn ich zukünftig das Bedürfnis zu glauben habe, gehe ich direkt zum Pastor oder in die Kirche und NICHT zu Audi oder in eine andere Autowerkstatt.

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man kann sich bei Auftragsannahme auf den Auftrag schreiben lassen: ---Altteile ins Auto legen---

Dies war mal ein Ratschlag eines Insiders, der sagte, dann sind die "Betrüger" deutlich vorsichtiger mit zu schnellem Tausch...

Ich mache das immer und es hat sich SEHR bewährt !

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