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A2 "tauschen": Benziner (75ps) in Diesel (90ps)?


moik

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Ich hatte vorhin die spontane Idee, ob es sich nicht bei den immer weiter steigenden Benzinpreisen auf Dauer lohnenswert wäre, mein jetziges Schätzchen (2004er A2 Benziner 1,4l 75ps) gegen eine Diesel-Version des A2 zu tauschen.(ein anderes Modell? Nö wieso, bisher bin ich A2-Fan)

 

Der Verbrauch meines Wägelchens ist mit meistens rund 7 Liter (Stadtverkehr und viel auf und ab hier im hügeligen Siegerland) nämlich gar nicht so niedrig wie man das vielleicht am Anfang gehofft/gedacht hätte. Der Unterschied im Verbrauch zum Diesel - wenn man den Werksangaben Glauben schenken darf mindestens 2 bis 2,5l - macht sich bei Benzinpreisen von 1,50€ aufwärts dann schon bemerkbar. Und weil das Ganze ja auch Spaß machen soll und der große Motor angeblich auch so sparsam ist nehmen wir doch gleich mal den 90ps TDI der leichte Sprintvorteile gegenüber dem Benziner hat und sich wohl sehr sportlich fährt.

 

Und jetzt brauche ich eure Hilfe, da das bisher wie gesagt eher eine spontane Idee als ein richtiger Plan ist.

 

Angenommen ich würde für mein Wägelchen sagen wir mal noch 11500€ bekommen und für sagen wir mal 13500€ den gewünschten Diesel mit ähnlicher Laufleistung. Die 2000€ Differenz würde ich dann allein durch beispielsweise 15000km Fahrleistung im Jahr bei Benzinpreisen von geschätzten 1,60€ (Tendenz leider weiter steigend) innerhalb von 4 Jahren locker wieder rein kriegen.

 

Soweit korrekt oder?

 

Aber: Wie sieht es aus mit Steuern und Versicherung?

Wie zuverlässig ist der Diesel im Vergleich zum nach meiner Erfahrung extrem zuverlässigen Benziner?

Wie sieht es aus mit Verschleißteilen etc, gibt es da einen Unterschied Benziner/Diesel?

Und was ist mit anderen Alternativen wie Autogas (--> vielleicht ein eigenes Thema wert?)

Hab ich sonst noch Faktoren vergessen die für so eine Entscheidung wichtig sind?

Wie sind eure Erfahrungen was den Verbrauch des 90ps TDI angeht?

 

Ich hoffe ihr könnt mir da weiter helfen...sicherlich hatte der ein oder andere von euch schon ähnliche Gedanken, dann können wir das zusammen entwickeln.

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Aber: Wie sieht es aus mit Steuern und Versicherung?

 

bei 70 % als 2. wagen 750 € vollkasko mit 500 € sb und teilkasko ohne sb. steuer ca. 200 €

 

 

Wie zuverlässig ist der Diesel im Vergleich zum nach meiner Erfahrung extrem zuverlässigen Benziner?

mein küglein hat mich noch nie im stich gelassen - bin immer von a nach b gekommen, manchmal halt etwas langsamer als sonst :D

 

Wie sind eure Erfahrungen was den Verbrauch des 90ps TDI angeht?

 

momentan fahre ich ihn mit 15" bei 5,4 litern. bei 17" brauch ich ca. 5,9 litern und bei flotterfahrweise ca. 6,9 liter. rekord liegt bei 10,2 liter diesel.

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also ich würde an deiner stelle den benziner behalten!

 

1. er ist (so hast du geschrieben) extrem zuverlässig! Wenn du einen 90ps tdi kaufst kann es vorkommen, dass der turbo streikt und.... schau selbst: Wer hatte alles einen Turboladerschaden bei 90 PS TDI - A2 Forum

 

aber selbst wenn das nicht der fall sein soll, kann es immernoch sein, dass du ein vermeindliches "montagsauto" erwischt, welches öfter in der werkstatt steht als bei dir.

 

2. bei den heutigen dieselkosten und der zZtigen Versteuerung denk ich nicht dass sich bei 15000km schon ein Diesel rentiert

 

 

Deshalb würde ich an deiner Stelle - wenn es dir nur um niedrige Unterhaltskosten geht - den Benziner auf Gas umrüsten.

Allerdings hör ich aus denem thread auch heraus, dass du gerne mehr power hättest:D Da musst du selbst sehen, wieviel dir das wert ist...

 

Beim Diesel ist Umrüsten auf Gas soviel ich weiß nicht möglich.

 

Falls du dich nicht von der Diesel-idee abbringen lässt, würd ich mich bei viel Autobahnfahrt für den leiseren 90ps entscheiden und bei überwiegend Landstraße und Stadt für den 75ps.

 

gruß, flea der immernoch mit Freude Diesel fährt:cool:

Edited by flea
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Deshalb würde ich an deiner Stelle - wenn es dir nur um niedrige Unterhaltskosten geht - den Benziner auf Gas umrüsten.

Allerdings hör ich aus denem thread auch heraus, dass du gerne mehr power hättest:D Da musst du selbst sehen, wieviel dir das wert ist...:cool:

 

Ich hab nicht die Kohle um da wirklich eine Stange Geld einfach nur in mehr Leistung zu stecken..aber ein bissi mehr Leistung schadet nicht und da der Verbrauch des 90ps Motors angeblich dem des 75ps-Diesels entspricht wäre das ein positiver Nebeneffekt. ;)

Vom Anschaffungspreis her müsste man da natürlich genau drüber nachdenken, aber groß ist der Unterschied nicht.

 

Audi gibt übrigens für den 90ps-Diesel 4,4l als Normverbrauch an..sehr optimistisch, oder?

http://vtp.audi.com/agwb/controller.do?act=offer&sid=6&selfAction=&tab=&sortBy=&sortOrder=&page=&v=0&ixList=31&notepad=&lines=&compare=&ixCheck=

 

Danke schonmal für eure Antworten, ich bin gespannt auf weitere Meinungen. (die Turbo-Schäden schrecken natürlich erstmal ab..)

 

An Versicherung zahle ich im Jahr übrigens knapp 400€ für Haftpflicht plus Teilkasko bei einem Satz von 70%. Steuern sind beim 1.4er Benziner nur 90€ im Jahr.

Edited by moik
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Guest Sascha Müller

Kann ich bestätigen, ich fahre meinen 90 PS TDI, 17" mit 5,8 bis 6,8 Litern. Fahre aber viel Autobahn. Unter 5 L ist meiner Meinung nach unerreichbar.

Edited by Sascha Müller
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Hallo moik,

 

ich bin vor 2 Jahren vom 90PS Diesel auf den 75PS Benziner gewechselt und bereue die Entscheidung bis heute nicht!!

 

Grund war vor allem der unkultivierte und laute 3-Zylinder Dieselmotor, der mich am Schluss einfach nur genervt hat. Der Benziner ist dagegen die reinste Sänfte, die Schaltung knackiger und die Leistung für mich völlig ausreichend.

Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Du mit 2-2.5l weniger auskommst beim Diesel. Ich hab meinen damals mit recht viel Kurzstreckenverkehr mit 5,5l gefahren, beim kleinen Benziner brauch ich jetzt 6,3l. Dafür sind Steuern und Versicherung günstiger und ich kann entspannt und trotzdem flott fahren ohne mich vom TDI durchschütteln zu lassen.

 

Ich möcht nie mehr zurück zum alten TDI-Treckermotor...

(An alle Diesel Fans hier: bitte nicht böse sein :D )

 

Gruß.

:racer:

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Meine Meinung:

 

never change a running system - Sprittechnisch würde ich, sofern ich zukünftiger Vielfahrer würde, nur auf Gas umstellen. Meinen Benziner hergeben? NIE. Er ist halt zuverlässig und sparsam!

 

MfG Sven/wauzzz

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Ich hatte vorhin die spontane Idee, ob es sich nicht bei den immer weiter steigenden Benzinpreisen auf Dauer lohnenswert wäre, mein jetziges Schätzchen (2004er A2 Benziner 1,4l 75ps) gegen eine Diesel-Version des A2 zu tauschen.(ein anderes Modell? Nö wieso, bisher bin ich A2-Fan)

 

Der Verbrauch meines Wägelchens ist mit meistens rund 7 Liter (Stadtverkehr und viel auf und ab hier im hügeligen Siegerland) nämlich gar nicht so niedrig wie man das vielleicht am Anfang gehofft/gedacht hätte. Der Unterschied im Verbrauch zum Diesel - wenn man den Werksangaben Glauben schenken darf mindestens 2 bis 2,5l - macht sich bei Benzinpreisen von 1,50€ aufwärts dann schon bemerkbar. Und weil das Ganze ja auch Spaß machen soll und der große Motor angeblich auch so sparsam ist nehmen wir doch gleich mal den 90ps TDI der leichte Sprintvorteile gegenüber dem Benziner hat und sich wohl sehr sportlich fährt.

 

Und jetzt brauche ich eure Hilfe, da das bisher wie gesagt eher eine spontane Idee als ein richtiger Plan ist.

 

Angenommen ich würde für mein Wägelchen sagen wir mal noch 11500€ bekommen und für sagen wir mal 13500€ den gewünschten Diesel mit ähnlicher Laufleistung. Die 2000€ Differenz würde ich dann allein durch beispielsweise 15000km Fahrleistung im Jahr bei Benzinpreisen von geschätzten 1,60€ (Tendenz leider weiter steigend) innerhalb von 4 Jahren locker wieder rein kriegen.

 

Soweit korrekt oder?

 

Aber: Wie sieht es aus mit Steuern und Versicherung?

Wie zuverlässig ist der Diesel im Vergleich zum nach meiner Erfahrung extrem zuverlässigen Benziner?

Wie sieht es aus mit Verschleißteilen etc, gibt es da einen Unterschied Benziner/Diesel?

Und was ist mit anderen Alternativen wie Autogas (--> vielleicht ein eigenes Thema wert?)

Hab ich sonst noch Faktoren vergessen die für so eine Entscheidung wichtig sind?

Wie sind eure Erfahrungen was den Verbrauch des 90ps TDI angeht?

 

Ich hoffe ihr könnt mir da weiter helfen...sicherlich hatte der ein oder andere von euch schon ähnliche Gedanken, dann können wir das zusammen entwickeln.

 

Willst du den Preis der "Milchmädchenrechnung 2008" gewinnen? :rolleyes:

 

Wenn dir die Leistung zu wenig ist und du lieber ins Nagelstudio gehst ist das eine Sache. Sich dies aber WIRTSCHAFTLICH schön rechnen zu wollen geht absolut in die Hose ! Milchmädchenrechnung hoch 10.

 

Youngdriver

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Hallo!

 

Wir fahren einen 90 PS TDI A2, Bj. 04/2005, 52 tkm Laufleistung.

An Steuern werden im Jahr 249 Euro fällig. Für die Versicherung -Haftplicht mit Rabattschutz 35%, Fahrzeugvollversicherung mit 150 Euro SB einschließlich Teilkasko ohne SB mit Rabattschutz 35%- zahlen wir im Jahr 303 Euro.

Nach zwei Jahren, April 2007, war der Audi A2 bei km-Stand 35 tkm zum ertsen Service. Dieser Servive beinhaltete Longlife Inspektion, Bremsflüssigkeitswechsel, Wechsel sämtlicher Filter (Zusatzarbeiten 60 tkm) und Klimaanlagenservice zum Preis von 548 Euro.

Der Verbrauch hat sich im Durchschnitt über 52 tkm bei 5,2 bis 5,5 ltr/100 km eingependelt.

Aus Erfahrung weiß ich, dass 17 Zoll Bereifung mit 205 Breite den Verbrauch um 0,5 bis 0,75 ltr/100 km ansteigen läßt. Außerdem nimmt der Komfort auf schlechten Straßen erheblich ab. Daher bin ich jetzt wieder auf 185/55 R15 Bereifung umgeschwenkt. Für mich der richtige Kompromiss aus Kosten, Sportlichkeit, Comfort und Aussehen.

Gerade im Allgäu oder Sieger-/Sauerland mit dem ständigen berghoch/bergrunter macht der 90 PS TDI Motor richtig Spaß, überzeugt dieser Motor doch mit seinem hohen Drehmoment. Für mich kam daher der 75 PS Benziner nicht in Frage.

Edited by Wilde 13
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Hallo!

 

Ganz so grass wie Youngdriver würde ich es zar nicht formulieren, aber es kommt das selbe Ergebnis heraus. :jaa:

Audi gibt übrigens für den 90ps-Diesel 4,4l als Normverbrauch an..sehr optimistisch, oder?
Der Verbrauch meines Wägelchens ist mit meistens rund 7 Liter (Stadtverkehr und viel auf und ab hier im hügeligen Siegerland) nämlich gar nicht so niedrig wie man das vielleicht am Anfang gehofft/gedacht hätte. Der Unterschied im Verbrauch zum Diesel - wenn man den Werksangaben Glauben schenken darf mindestens 2 bis 2,5l - macht sich bei Benzinpreisen von 1,50€ aufwärts dann schon bemerkbar.
Ich glaube, dein Vergleich der Verbräuche Diesel <-> Benzin hinkt etwas. Für den Diesel nimmst du den Normverbrauch, für den Benziner den selbst erfahrenen. :rolleyes: Wenn du beide Normverbräuche vergleichst, bleibt nur noch ein Vorteil von etwa 1,5l/100km für den Diesel übrig. Ich denke die realen Verbräuche sind aussagekräftiger. Der Spritmonitor ist ganz hilfreich. Die Aussagequalität hinsichtlich Streckenprofil und "Gas"fuß hängt natürlich stark von der Pflege der Einträge ab. Der Diesel ist hier, der Benziner hier zu finden. Demnach schmilzt der Vorteil auf 1,3l/100km zusammen.

 

Warum soll der Benziner nicht sparsam sein? Meiner kennt eigentlich nur zwei Nutzungsarten: Stadt oder Autobahn. Landstraße ganz selten, in Summe nicht mehr als in der Stadt. Trotz dieser eher ungünstigen Aufteilung beträgt der Verbrauch selten mehr als 6,5l/100km, im Mittel knapp 6l/100km. Und die Gegenden, in denen meine Kugel fährt, sind sicher alles andere als topfeben; Thüringer Wald (dann auch Landstraße), OÖ, NÖ (Wein- und Waldviertel), W (Wienerwald).

Vielleicht liegt der unerwartet hohe Verbrauch am technischen Zustand deines Autos oder am Gasfuß? Letzteres kann durch einen Neukauf nicht verändert werden, ersteres schon. :crazy: Dazu fällt mir dann aber eine Devise aus dem real existierenden (und schon lange untergangenem) Sozialsmus ein: "Sparen! Koste es, was es wolle!" :D

 

Angesichtst der Preisentwicklung für Diesel und Benzin ist in den letzten Wochen/Monaten ein Angleichen festzustellen. Wie groß ist der Unterschied? Wer hat den Vorteil beim Preis/l? In A sind es momentan etwa 6 Cent/l Vorteil für Benzin, den größten Unterschied gabs vor 3 Wochen: Benzin für 1,229 EUR/l, Diesel für 1,369 EUR/l. :eek: Da frisst bei den Kosten bereits der Kraftstoffpreis und nicht erst die Fixkosten (eventuelle) Verbrauchsvorteile auf.

Auch in D wird bei den aktuellen Preisen wohl eine sehr hohe Laufleistung nötig sein, bis der Diesel Kostenvorteile hat.

Edited by giant78
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Hallo moik!

 

Du darfst einen ganz entscheidenden Punkt beim Tausch "Benziner gg. Diesel" nicht vergessen: die Rechnung geht nur dann auf, wenn Du am Markt einen Diesel findest, der annähernd das kostet, was Du für Deinen Benziner bekommst. Da die Dieselmodelle tendenziell (deutlich) höher taxiert sind, heißt das, dass Du für einen Betrag x (also den, den Du mit dem Verkauf Deines Benziners erzielst), nur ein Fz. kaufen kannst, das in Bezug auf Laufleistung und "Erhaltungszustand" schlechter dasteht. Kaufst Du Dir hingegen ein Fz., dessen Zustand dem entspricht, was Du jetzt fährst, dann wirst Du deutlich mehr Geld hinlegen müssen. Diese neben Steuer und Versicherung zusätzlichen Mehrkosten wollen ebenfalls über den niedrigeren Verbrauch wieder hereingeholt werden. Ein m.E. (und ohne es genau nachgerechnet zu haben) nahezu hoffnungsloses Unterfangen.

 

Davon abgesehen, kaufst Du bei einem Gebrauchten immer die Katze im Sack.

 

Wenn Du aus ökologischen Gründen, also nur aus dem Beweggrund, möglichst wenige Schadstoffe hinten rauszublasen, die Anschaffung eines sparsameren Fz. erwägtest, wäre es natürlich etwas anderes.

 

Mein Rat: behalte Deinen Benziner, erfreue Dich am vergleichsweise ruhigen Motorlauf des Benziners, und ärgere Dich nicht allzu sehr über das Fehlen der Mehrleistung des Diesels, bei dessen Nutzung der Verbrauch stark von den bei der Berechnung hinzugezogenen DIN-Verbräuchen nach oben abweicht und somit der "Break-Even" deutlich später erreicht wird als Du denkst.

 

CU!

 

Martin

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Diese neben Steuer und Versicherung zusätzlichen Mehrkosten wollen ebenfalls über den niedrigeren Verbrauch wieder hereingeholt werden. Ein m.E. (und ohne es genau nachgerechnet zu haben) nahezu hoffnungsloses Unterfangen.
Nicht ganz, aber es wird schwer. Da ich das ganze gerade mit meinem Bruder durchdiskutiere und es schwer für ihn wird, den Diesel zu rechtfertigen (trotz Laufleistung von 50.000km/Jahr), habe ich ein paar Tabellen vorliegen.

Angenommen ich würde für mein Wägelchen [...] 11500€ bekommen und für [...] 13500€ den gewünschten Diesel mit ähnlicher Laufleistung. Die 2000€ Differenz würde ich dann allein durch beispielsweise 15000km Fahrleistung im Jahr bei Benzinpreisen von geschätzten 1,60€ (Tendenz leider weiter steigend) (Anm. giant78: das gilt auch für Diesel!) innerhalb von 4 Jahren locker wieder rein kriegen.
So, mal schnell einen Bleistift und einen Rechenschieber für diese Annahmen genommen:

angenommene Mehrkosten eines Diesel pro Jahr: 750 EUR (alternativ: 500 EUR)

 

  • Versicherung: 100 EUR
  • Steuer: 150 EUR
    Hier hat der A2 den Vorteil des selben Hubraums von Diesel und Benziner.
  • Fahrzeugabschreibung: 500 EUR = 2000 EUR/4
    Variante mit längerer Abschreibung: 250 EUR = 2000 EUR/8

Verbrauch (von Spritmonitor):

 

  • Diesel (66kW): 5,11l/100km
  • Benzin (55kW): 6,38l/100km

folgende Preisfälle betrachtet:

 

  1. Diesel: 1,50EUR/l; Benzin: 1,60EUR/l
    entspricht etwa heutigem Stand in D
  2. Diesel = Benzin
    das wird der Trend werden bei Extrapolation der Preisentwicklung der letzten Jahre
  3. Diesel: 1,369EUR/l; Benzin: 1,229EUR/l
    der Albtraum eines jeden Dieselfahres, ist in A zeitweise Realität

Wartungskosten, Kosten für Betriebsstoffverbräuche habe ich mal außer acht gelassen. Ergebnisse der einfachen Abschätzung:

über 4 Jahre:

 

  1. 30000km/Jahr

  2. 60000km/Jahr

  3. 89000km/Jahr

über 8 Jahre:

 

  1. 20000km/Jahr

  2. 40000km/Jahr

  3. 60000km/Jahr

Das sind also erhebliche Kilometerleistungen, die sicher im Einzelfall (Versicherung, Wartung) diffenzieren, aber als Anhaltswert anzusehen. Die von moik abgeschätzen 15000km/a (über 4 Jahre) reichen jedoch in keinem Fall.

Edited by giant78
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mal ehrlich.. ich denke dass die Dieselpreise längerfristig eh über den der Benzinpreise liegen werden, da Dieselkraftstoff in den Schwellenländern usw. wesentlich stärker nachgefragt wird.. nicht nur der Autos wegen.. sondern auch zum Heizen usw.

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also ganz so schlimm ist es nicht. es gibt ca. 7 tsd. 90 ps und hier hatten vll. 20 nen turboschaden ;)

 

diesen Vergleich kann man jetzt aber auch nicht so stehen lassen. Statt 7tsd. müsste man die Anzahl der hier angemeldeten 90ps-a2s nehmen!

(does anybody know??)

 

um den 90ps-ler nicht ganz so schlecht aussehen zu lassen und zur vollständigkeit hier der gegenthread zum obigen: https://a2-freun.de/forum/showthread.php?t=30390&highlight=90ps+turbo ;)

 

gruß, flea

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Danke für eure Antworten!

 

Anscheinend macht allein der Fakt, dass der alltägliche Verbrauch des Diesels doch ziemlich von den Werksangaben abweicht meiner Rechnung schon ziemlich hinfällig.

 

@youngdriver: Klar war das erstmal ne Milchmädchenrechnung, aber jetzt kann ich ja die realistischeren Angaben nehmen und das mal in Ruhe durchkalkulieren. Ähnlich wie giant78 das schon gemacht hat, danke dafür! (wobei mir zb die Abschreibungen erstmal wurscht sind, damit kann man sich jeden Spaß an einem Auto vermiesen wenn man sich den monatlichen Wertverlust ausrechnet, speziell bei Neuwagen. ;) )

 

Warum soll der Benziner nicht sparsam sein? Meiner kennt eigentlich nur zwei Nutzungsarten: Stadt oder Autobahn. Landstraße ganz selten, in Summe nicht mehr als in der Stadt. Trotz dieser eher ungünstigen Aufteilung beträgt der Verbrauch selten mehr als 6,5l/100km, im Mittel knapp 6l/100km. Und die Gegenden, in denen meine Kugel fährt, sind sicher alles andere als topfeben; Thüringer Wald (dann auch Landstraße), OÖ, NÖ (Wein- und Waldviertel), W (Wienerwald).

Vielleicht liegt der unerwartet hohe Verbrauch am technischen Zustand deines Autos oder am Gasfuß? Letzteres kann durch einen Neukauf nicht verändert werden, ersteres schon.

 

Ich weiß nicht wo die Unterschiede zwischen unseren Wägelchen liegen, aber ich habe meistens schon einen Verbrauch von an die 7l (- was leider mehr ist als die meisten neuen Klein- und Kompaktwagen mittlerweile schaffen), unter 6,5l komme ich kaum. Meine Fahrweise würde ich dabei schon als zügig bezeichnen, aber einen Gasfuß habe ich nicht; früh hochschalten, auch in den 5. Gang in der Stadt, vor Ampeln rollen lassen etc gehört schon dazu. Allerdings fahre ich wie gesagt viel Stadtverkehr einschließlich Kurzstrecken, noch dazu in einer Stadt in der es eigentlich immer entweder bergauf oder bergab geht. Und den Berg hoch "muss" man unsere Knutschkugel halt schon ein wenig treten. ;)

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Komme auch aus Siegen, fahre aber häufig Landstraßenstrecken (ebf. bergauf/bergab), und komme normalerweise mit deutlich unter 6 l/100 km hin, s. Signatur.

Wie kommt's?

Gruß!

JoAHa,

der immer sparsame Fahrt wünscht ... natürlich ohne zu schleichen :)

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So, hab das Ganze mal konkret durchgerechnet und auf eine "Fahrdauer" von 5 Jahren projeziert.

 

Verkaufspreis meines A2 (800€ abgezogen wegen Kratzern, plus 100€ wegen CD/USB-Radio, plus 100€ wegen Winterreifen) 11400€

Kaufpreis vergleichbarer Diesel -13900€

 

= -2500€

 

+

Versicherung gespart 360€ (60% ) * 5 = 1800€

Versicherung neu 343€ (60%) * 5 = -1715€

 

= -2415€

 

+

Steuer gespart 94€ * 5 = 470€

Steuer neu 232 * 5 = -1160€

 

= -3105€

 

Spritpreis gespart: 15000 * 6,9l * 1,68 * 5 = 8694€

Spritpreis neu: 15000 * 5,4l * 1,64 * 5 = -6642€

 

 

 

= -1053€

 

Fazit: Ein wenig muss man draufzahlen wenn man die höhere Leistung will, vor allem die höhere Steuer zerstört einen eventuellen Spareffekt des Diesels. (plus in meinem Fall die kleinen Kratzer im Auto die wahrscheinlich zu einem niedrigeren Verkaufspreis führen - ohne die wäre das "Minus" nur bei 250€)

Wer mehr Laufleistung als ich hat, für den kann sich der Diesel logischerweise lohnen, bei weiter steigenden Spritpreisen wird er relativ zum Benziner immer attraktiver. (Und er bringt ein wenig "gutes Gewissen", da er weniger verbraucht.)

Wer viel Zeit hat kann das Ganze ja mal mit höherer Fahrleistung, zb 25000km/Jahr, oder längerem "Eigentum", zb ab jetzt noch 6 oder / Jahre durchrechnen...dann ist die Bilanz - rein vom Finanziellen - positiv.

 

 

Sonstige Ausgaben: Radio 250€

 

= -1303€

Edited by moik
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Anmerkung zur Steuer:

Steuer Diesel ist aber nicht 232€ im Jahr sondern 249€ (ohne DPF). Mit DPF, den es aber bis jetzt für unsere Kugel nicht gibt, ist die Steuer 231€. In beiden Fällen bekommt der 90PS TDI dank Euro4 den grünen Punkt.

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Ich weiß nicht wo die Unterschiede zwischen unseren Wägelchen liegen, aber ich habe meistens schon einen Verbrauch von an die 7l (- was leider mehr ist als die meisten neuen Klein- und Kompaktwagen mittlerweile schaffen), unter 6,5l komme ich kaum. Meine Fahrweise würde ich dabei schon als zügig bezeichnen, aber einen Gasfuß habe ich nicht; früh hochschalten, auch in den 5. Gang in der Stadt, vor Ampeln rollen lassen etc gehört schon dazu. Allerdings fahre ich wie gesagt viel Stadtverkehr einschließlich Kurzstrecken, noch dazu in einer Stadt in der es eigentlich immer entweder bergauf oder bergab geht. Und den Berg hoch "muss" man unsere Knutschkugel halt schon ein wenig treten. ;)

 

Die modernen Klein- und Kompaktwagen schaffen diese angeblich besseren Werte auch nur auf dem Papier. Du darfst nicht deren Drittelmix-Angaben mit deinen Werten vergleichen!

Dass ein überwiegend im Stadtverkehr und auf Kurzstrecken gefahrener A2 natürlich nicht den Drittelmix von 6 Litern schafft ist eigentlich logisch.

Wenn meine Frau den A2 fährt (jeden Tag insgesamt über 50 km hauptsächlich auf gut ausgebauten Bundesstraßen unterwegs), braucht unser 1.4 Benziner 5,6 - 5,8 Liter. Wenn er hauptsächlich von mir verwendet wird (nur rund 10 km und Stop-and-Go dabei), liegt er gleich bei rund 7 Litern. Das dürfte aber auch bei jedem "modernen" Klein- und Kompaktwagen ähnlich aussehen!

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Klar, das darf man nicht verallgemeinern. Habe aber auch von ein paar "realistischen" Werten gehört die unseren A2 unterbieten, zb ein Freund von mir der auf ähnlichen Strecken wie ich unterwegs ist und mit seinem Polo TDI unter 5,5l verbraucht. Wobei wir wieder bei der Diskussion Diesel/Benziner sind und die höheren Anschaffungspreise, Steuern etc des Diesels berücksichtigen müssen.

 

Aber Fakt ist: Das große Spritsparwunder ist unser Benziner trotz niedrigem Geiwcht nicht. Da hätte man halt den 3l Diesel kaufen müssen. ;)

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Na ja, wenn der Polo TDI 5,5 l braucht und der A2 TDI laut Spritmonitor massenweise unter 5 l liegt, wo ist dann der Vorteil des Polo? Du redest von Werten, die euren A2 unterbieten (der ist ein Benziner) und berufst dich dann auf einen Polo Diesel. Du vergleichst Äpfel mit Birnen!

 

Zeig mir bitte die vielen Benziner, die sich bei der Größe eines Kompaktwagen (kein Kleinwagen wie Citroen C1, Smart o.ä.!) mit rund 6 Litern fahren lassen. Oder natürlich bei deinem Streckenprofil mit 7 Litern... Das ist völlig egal... Man kann Fahrzeuge nur unter gleichen Bedingungen vergleichen...

 

Aber zurück zu deinem ursprünglichen Thema: Ich würde den Benziner behalten - die Dieselvorteile schrumpfen grad immer mehr und ich denke, das wird sich so schnell nicht ändern...

Edited by loewe30b
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  • 1 month later...

wie Wolfgang B. schon andeutete:

 

FSI! Hat die vom Themenstarter gewünschte Mehrleistung, macht schon richtig Spaß beim Fahren, auch auf Autobahnen ist mitschwimmen im Bereich 180 bis 190 möglich (darüber braucht er zuviel Anlauf).

 

Spritverbauch ist bei mir Stadt/Landstraße ca. 6,6l, mit Autonahn ca. 7,1l, allerdings mit 205/40R17. Mit 185ern waren es ca. 0,4l weniger, war aber insb. beim Bremsen zu schlecht und in den Kurven untersteuerte er zu sehr.:eek:

 

Der FSI erinnert mich ein wenig an den Golf1 GTI, ähnliche Leistung, nicht ganz so spritzig aber etwas mehr Vmax.:cool:

(würde keinesfalls mehr Diesel fahren wollen, alte Stinker:P) bitte nicht böse sein, TDI-Fahrer!

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ich kann dir nur zum 90 ps diesel raten

1. breites verbrauchsband möglich - wenn man damit auch mal richtig sparen wil oder mussl, dann geht das nur mit dem diesel. den 90 pser kann man, wenn man will um 4 liter bewegen

2. die leistungsentfaltung und das drehmoment in zusammenhang mit dem getriebe bieten dir in normalen drehzalregionen ständig leistungs (oder spar) vorteile (ich glaube nicht viele haben sich mal die arbeit gemacht, die schalt, leistungs, drehmomentpunkte gegenüberzustellen - ich schon.

3. mehrverbräuche mit andere rad-reifenkombis z.b. 15 vs 17" relativieren sich oft, wenn man den doppelten fehler (höhere geschwindigkeit angezeigt und dabei mehr kilometer abgespult...) abzeiht auf 0,2-0,3 l/100km

4. ist dem höhere anschaffungswert auch einem höheren rest - bzw. wiederverkaufswert entgegenzusetzen

5. jeder entspannte überholvorgang ohne hektisch zurückzuschalten untermauert die entscheidung - ambesten einfach mal selber fahren die beiden, dann entscheiden.

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  • 1 year later...

Ich hänge mich jetzt mal hier an, wegen des Vergleichs von Diesel-Benziner:

 

Wie ist denn die Geräuschkulisse bei ca. 120 bis 140km/h Autobahn?

Die ist, so kann ich es von meinem Benziner behaupten extrem niedrig! Ich kann mich mit meiner Frau fast im Flüsterton unterhalten.

Wäre schön, wenn sich ein Dieseler dazu melden kann.

 

MfG Sven/wauzzz

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@wauzzz: Tja, mein 90PS Diesel ist ab 130km/h definitiv lauter im Innenraum als die 1.4er Benziner-Kugel meiner Frau. Ich sage noch dazu, daß unsere beiden A2's OSS an Bord haben. Aber: das ist meiner Meinung nach von individueller Situation, Geschmack, etc. abhängig, ob Diesel oder Benziner am Ende "gewinnt"... Hergeben möchte ich keinen unserer A2's...:D

 

Gruss aus IN.

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Servus Leute,

 

ich möchte mich mal einmischen, obwohl ich keinen A2 fahre:

Ich verstehe nicht so ganz, wieso der 90PS-3Zylinder-Diesel im Schnitt zw. 5 und 6L verbrauchen soll...

Mein Astra Caravan verbraucht mit 1,55 Tonnen lebendgewicht, 4 Zylindern und 150 PS gerade mal 6,26 Liter...der rel. leichte A2 müsste doch deutlich weniger verbrauchen als mein Astra...

 

Zum Thema Diesel vs. Benziner:

Es ist eigentlich immer das gleiche..wer einen Diesel fahren will, will Leistung bei gerigem Verbrauch haben, hat aber auch den Traktor im Motorraum versteckt,

wer einen Benziner fahren will, will den wegen der Laufruhe (selbst der CR-Diesel nervt manchmal im Stand oder Stadtverkehr, aber auf der Bahn ist der sehr leise) und dem günstigeren Unterhalt bei Strecken unter x KM...Ich fahre meinen Astra z.B. unter 15000km/Jahr und die Kosten sind nahezu ± 0 EUR

 

Der 140 PS Benziner fährt ca. mit 8,5 Liter, der 150 PS Diesel mit ca. 6,5 Litern...das macht 2 Liter aus...Versicherung zahle ich bei 40% 400 EUR/Jahr und Steuern 308 EUR (das tut weh!)

 

Bei Inspektionen würde ich 20-30% Mehrkosten beim Diesel rechnen. Leider ist die Technik etwas anfälliger beim Diesel (hohe Turbodrücke, Drallklappenprobleme beim Astra, AGR etc..)

 

Ich hoffe, ich konnte etwas zur Findung beitragen..

Gruß Michael

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Naja das kommt immer auf den Fahrer drauf an :)

 

Mit dem TDI kannst du auch unter 5l unterwegs sein ;D Auch der etwas kurze 5. macht den Verbrauch nicht umbedingt besser...

 

Wobei das Sparpotenzial - ausgenommen ein aufs sparen ausgelegtes Auto wie der A2 3l TDI - bei einem kleinen Auto im Vergleich zu einem großen nicht soviel bringt. Beispiel Passat Bluemotion hab ich demletzt in der AMS gelesen das er auf einer sparsam gefahrenen Runde unter 5l war. Nimmt man hierzu einen Polo Bluemotion der bei 3,5l-4l liegt, jedoch eine ganze Menge weniger Gewicht hat sieht der Sparfaktor nicht sehr groß aus.

 

Ihr wisst was ich mein?!^^

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Ich hänge mich jetzt mal hier an, wegen des Vergleichs von Diesel-Benziner:

 

Wie ist denn die Geräuschkulisse bei ca. 120 bis 140km/h Autobahn?

Die ist, so kann ich es von meinem Benziner behaupten extrem niedrig! Ich kann mich mit meiner Frau fast im Flüsterton unterhalten.

Wäre schön, wenn sich ein Dieseler dazu melden kann.

 

MfG Sven/wauzzz

 

Meiner (auch Benziner) hat in genau diesem Geschwindigkeitsbereich eine Dröhnfrequenz...ab 120 zunehmend bis ca 130, bei 140 ist er dann schon beinahe leiser als bei 120 Km/h :D Ist aber schon immer so, höchstens mit den jahren etwas lauter geworden...

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Meine ersten beiden A2 waren beide tdis!75 PS/90 PS.

Der Durchzug und der niedrige Verbrauch machten schon viel Freude.

Zuverlässig waren beide (deutlich ueber 300000 km ohne Reperaturen.

Heute möchte ich meinen Benziner nicht mehr abgeben.

Ist einfach deutlich kultivierter.

Anfänglich habe ich wenn der Motor im Stand lief am Schluessel gedreht weil ich annahm er wäre aus.

Da hört man beim Benziner nämlich gar nichts.

Das war ich vom Diesel einfach anders gewöhnt.

 

so long

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