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18. Audi A2 Schraubertreffen am 10.10.2026 in 59510 Lippetal / Wie alles begann . . .
A2 HL jense antwortete auf AudiA216RS's Thema in NRW
Warum sollte er mir eine PN schicken? -
Naja, im wahrsten Sinne eine Sache der Betrachtungsweise :-) wenn man schräg aufs Lager schaut durch die Bohrung sieht man das Lager, Plan von oben drauf, ist das Loch sauber, wie gesagt, der ABS Sensor schleift beim stecken nicht, natürlich ist da nicht viel Spiel, wenn man den etwas verdreht (passt dann das Loch mit der Schraube vom Sensor nicht) dann schleift es natürlich. Naja, mir ging es darum das bei beiden Lagern kein Geräusch zu vernehmen war… aber augenscheinlich scheinen dennoch beide Schenkel identisch zu sein, also müsste alles passen, Hauptsache die Schenkel sind nicht beschädigt, denn Audi hat für beide eine verdammt hohe Summe abverlangt 🫠
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Vielen Lieben Dank an euch Beide @DerWeißeA2 Ohh auch aus Braunschweig oder Umgebung! Schön zu sehen
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[1.4 TDI BHC] sporadisch extrem langer Start, kein Rauch beim Orgeln – Tandempumpe?
axels antwortete auf Murmel_Berlin's Thema in Technik
Wenn es der Nockenwellenpositionssensor ist , der getauscht wurde - der ist immer wieder ein Kandidat für dieses Fehlerbild. Wenn der nicht antwortet übernimmt irgedwann hoffentlich der KW Sensor die Aufgabe. Und da hatte ich auch mal einen defekten bekommen. Er lässt sich schnell und einfach tauschen und kostet nicht die Welt. Daher mal auslesen, ob es da (weiter) einen (sporadischen) Fehler gibt. Den kann man aber auch auf Verdacht tauschen - das geht auch in 20 min auf einem BAB Parkplatz. -
Fehler gefunden: das reparierte Teilstück des Gestänges ist nun nach 4 Jahren weiter aufgebröselt und wurde nur noch durch die m2 Schraube gehalten, die ich damals längs in 2k Kleber eingebettet hatte. Das erklärt auch, warum das Poti auch noch Werte ausgegeben hat und auch eine Wackelei am Gestänge nicht auffällig war. Ich habe es nun dennoch geschafft, das ganze zu reparieren, ohne Zahnriemen oder Ansaugbrücke zu demontieren. Lediglich die Kraftstoffleitung muss gelöst werden, und die Hebeöse für den Motorkran muss weg. Ich habe das Gestänge also an der früheren Bruchstelle sehr weit unten wieder gekappt und die Unterdruckdose rausgeholt. Das sind zwei Innensechskantschrauben oben und eine etwas kleinere seitlich, die auch das Potentiometer fixiert. Dort kommt man mit einem normalen Inbusschlüssel gut dran. Das abgebrochene Stück des Gestänges hängt dann noch am Poti und muss so gedreht werden (ca. 90° zur eigentlichen Ausrichtung des Gestängs), dass der Bajonettverschluss die Rastnasen freigibt. Notfalls muss hier auch leicht gehebelt werden, um das Reststück heraus zu bekommen, die Rastnasen verbiegen sich dann, ist aber auch nicht schlimm . Nur den Poti nicht brechen! Wenn dann alles draußen ist, kann man das Gestänge modifizieren. Idealer Weise klebt man das Kunststoffgestänge nochmal mit Sekundenkleber zusammen, um die Längenmaße abnehmen zu können. Ich habe mich durch eine ähnliche Lösung hier im Forum inspirieren lassen und kleine Alu Laschen zugesagt. Diese jeweils seitlich befestigt und mit M3 Schrauben eine Klebung erzeugt. Unten habe ich das gebrochene Teilstück durch ein gleich dickes Aluprofil ersetzt und hier eine M6 Schraube durchgejagt, die am anderen Ende ca 3mm hervorsteht. Alles mit loctite gesichert. Achtung: im unteren Bereich wird es in eingebauten Zustand sehr knapp, daher habe ich eine Seitenlasche gekürzt und auch die Schraube etwas abgeschliffen. Da die M6 Schraube im Kunststoff schabt, habe ich noch einen Schrumpfschlauch drüber gezogen, bin gespannt, wie lange das hält. Dann kommt der schwierige Part. Der Mitnehmer des Poti muss nun mit einem kleinen Hebel so angehoben werden, dass er die 100% Position hat. Mit etwas Nachdruck (vorsichtig!!!) kann dieser etwas verformt werden und die m6 Schraube des Gestänge seitlich eingehängt werden. Wichtig ist, dass die M6 Schraube nicht zu lang ist, da hier sonst kein Platz ist. Dadurch, das das ganze bereits so dick aufbaut, kann nachher nichts rausfallen, weil es seitlich sehr knapp geführt wird. Unterdruckdose wieder sauber platzieren und alles wieder verschrauben , wie es zuvor war. Für die Hebeöse des Motors hatte ich keinen Platz mehr, also habe ich diese entfernt. Das Anlernen mit vcds zeigt, das der Poti wieder korrekt 100% und 0% anfährt. Dieser Fehler wäre damit behoben.... Wenn da nicht ständig diese Verbrennungsaussetzer in einem bestimmten Modus(!?) im Leerlauf wären... Bilder folgen... Muss die noch verkleinern...
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Frage zu H&R mit Bilstein B8 und BBS RX228
NSUFahrer antwortete auf jeeper1969's Thema in Fahrwerk, Reifen und Felgen
Ich empfehle immer noch die Koni Special Active Dämpfer, auch wenn in einem anderen Thread auf die gesunkene Verarbeitungsqualität hingewiesen wird. ST 30mm Federn machen die Möhre nicht allzu tief. 100% alltagstauglich und GoKartFeeling. Mein Arbeitsweg besteht zu 30% aus echt beschissenen Landstraßen, das Fahrwerk bügelt alles weg. Leider hängt der Arsch auch ein bisschen, könnte aber auch zT am Subwoofer in meinem Kofferraum liegen. Habe aber gesehen das es für die HA Höherlegungssätze (Unterlagen für die Federn) gibt, das werd ich mal austesten.- 3 Antworten
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Index N ist das neueste KSG für Vorfacelift A2s. Das AF ist das neueste für Facelift und leider nicht mit dem N kompatibel…. hier stehen alle Infos zum KSG https://wiki.a2-freun.de/wiki/index.php/Komfortsteuergerät#Komfortsteuerger.C3.A4t_.28KSG.29
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Nachtrag zur Heckklappe: Beim Zerlegen der Klappe musste ich dann auch das äußere farbige Kunststoffteil abnehmen um die Kennzeichenleuchten zu tauschen. Im Oben genannten Video nimmt der Kollege einen Holzkeil. In Ermangelung eines solchen habe ich einfach die Kunststoffteile zum Aufziehen eines Fahrradmantels genommen. Damit hat sich das Teil mit ein bisschen Geduld nach unten wunderbar wegdrücken lassen. Ein Hoch auf den Konstrukteur der Heckklappe. Beim Zusammenbau habe ich alle Eisenmetalle von vorne und hinten und rundherum mit Mikesanders ertränkt.... Die Innenverkleidung war anscheinend schon mal Demontiert und wurde mit Silikon irgendwie hingetüdelt. Eine Idee für die gebrochenen Kunststoffhalter der Metallspangen habe ich. Ich werde die Tage davon ein Bild machen und hier reinstellen.
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Servus, zwar wurde dieses Thema schon bei den ein oder anderen Zahnriemenwechsel Tutorials diskutiert, aber ich muss es noch einmal aufgreifen. Ich habe jetzt bei einem Audi A2 mit BBY Motor den Zahnriemen gemacht und wohl versehentlich die Schraube für die Riemenscheibe-Kurbelwelle gekauft, welche nicht den Vollkopf hat. Beim Montieren sah ich, dass es zwei unterschiedliche Schrauben gibt. Die vorherige hat den Vollkopf mit der Teilenr.: N90304506 und die mit der Bohrung im Kopf hat die N91048701 Der gravierende Unterschied ist das Drehmoment. Die mit dem Vollkopf wird mit 90Nm + 90° festgezogen, während jedoch die mit der Bohrung 150Nm + 180° brutal festgezogen wird. Warum die Schraube in den Produktionsjahren ausgetauscht wurde, konnte ich nicht herausfinden. Aber Sorge macht mir dieser heftige Anzug der Schraube. Im Reparaturhandbuch entnehme ich jedenfalls, dass die Schraube mit dem Vollkopf irgendwann mal durch die andere ersetzt wurde: Was meint ihr? Die Schraube lieber durch die ursprüngliche ersetzen (natürlich eine neue kaufen) oder die mit der Bohrung behalten und fester ziehen?
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Meine Erfahrung: Solange die Lackschicht dünn ist passiert auch nichts. Ich habe dennoch regelmäßig die Radschrauben kontrolliert. Schwarzer Lack, Auspufflack, Hitzebeständiger Lack, Hammerite... habe ich an verschiedenen Autos auf Bremstrommeln und den Töpfen von Bremsscheiben durch. Das hielt alles nicht wirklich lange. Erst mehrere Schichten Zinkstaubfarbe haben sich bewährt, das ist sehr haltbar. Kann man auch dann und wann einfach nochmal nachduschen. Ist allerdings hellgrau, etwas heller als original.
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