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rosetau

Unterschiedliche Reifenmarken auf einer Achse

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Ist es grundsätzlich erlaubt, Reifen gleicher Maße aber unterschiedlicher Hersteller auf eine Achse zu monitieren? Z.B. 1 Sommerreifen Michelin und 1 Sommerreifen Dunlop. Im Fahrzeugschein sind nur die Maße 165/65/R15 angegebehn.

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Hallo, es sollen immer der gleiche Reifen auf eine Achse sein.

Dies ist notwendigwegen dem Bremsverhalten.

Und es sollen immer die besseren Reifen auf der hinteren Achse sein.

 

Gruss schnaufi

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Wenn er fragt, ob es grundsätzlich erlaubt ist, zwei verschiedene Hersteller zu fahren: ja

Ob es sinnvoll ist, siehe Antwort von schnaufi.

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Gast simon461

Es ist grundsätzlich nicht verboten.

 

Du kannst bis zu 4 verschieden Hersteller pro Fahrzeug montieren wenn sie die gleiche Größe haben und für das Fahrzeug zugelassen sind.

 

Ob das Sinnvoll ist wage ich aber aus diversen Gründen in Frage zu stellen.

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Eine Richtline gibt es, ein ausdrückliches Verbot allerdings nicht. Im Alltag wird die Richtlinie aber auch von den meisten Institutionen angewendet (Polizei, Prüforganisationen etc.), berechtigterweise. Im normalen Fahralltag werden sich kaum Situationen ergeben, in denen du die unterschiedlichen Eigenschaften zu spüren bekommst, in Extremsituationen können unterschiedliche Reifen pro Achse aber ganz schnell in die Hose gehen...

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Hallo, es sollen immer der gleiche Reifen auf eine Achse sein.

Dies ist notwendigwegen dem Bremsverhalten.

Und es sollen immer die besseren Reifen auf der hinteren Achse sein.

Gruss schnaufi

Bei Frontantriebs-Modellen, zu dieser Kategorie gehört ja auch unsere

Aludose, empfiehlt sich wegen besserem Grip, die besseren Reifen (Profilhöhe) auf den vorderen Rädern aufzuziehen.

Grüße vom

modellmotor

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Bei Frontantriebs-Modellen, zu dieser Kategorie gehört ja auch unsere

Aludose, empfiehlt sich wegen besserem Grip, die besseren Reifen (Profilhöhe) auf den vorderen Rädern aufzuziehen.

Grüße vom

modellmotor

Soweit ich weiss, geht es nicht um den Grip beim Antrieb, sondern um den Grip bei der Fahrzeugführung. Also auch bei Fronttrieblern sollte das bessere Profil hinten sein.

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Eine Richtline gibt es, ein ausdrückliches Verbot allerdings nicht. Im Alltag wird die Richtlinie aber auch von den meisten Institutionen angewendet (Polizei, Prüforganisationen etc.), berechtigterweise. Im normalen Fahralltag werden sich kaum Situationen ergeben, in denen du die unterschiedlichen Eigenschaften zu spüren bekommst, in Extremsituationen können unterschiedliche Reifen pro Achse aber ganz schnell in die Hose gehen...

Abgesehen davon kann im Falle eines Unfalls die Versicherung Schwierigkeiten machen, da der Wagen ein anderes Bremsverhalten zeigt, als mit gleichartigen Reifen.

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Selbst wenn es die STVo zulässt, mein Felgenhersteller z.B. verbietet es! Ich würde die Zulassung verlieren wenn ich unterschiedliche Hersteller aufziehen würde.

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In der Tat sollten die Reifen mit dem besseren Profil auf die Hinterachse, da diese spurführend ist. Im Winter wird das natürlich kaum jemand anwenden, im Sommer ist es aber tatsächlich sehr zu empfehlen, vor allem hinsichtlich Aquaplaninggefahr. Es ist einfach so, dass ein Großteil der Autofahrer mit einem untersteuernden Fahrzeug in Notsituationen "besser" umgehen kann als mit einem Übersteuernden...

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Bei Frontantriebs-Modellen, zu dieser Kategorie gehört ja auch unsere

Aludose, empfiehlt sich wegen besserem Grip, die besseren Reifen (Profilhöhe) auf den vorderen Rädern aufzuziehen.

Grüße vom

modellmotor

 

 

Ich würde lieber Frontal gegen den Baum fahren als seitlich wenn ich ehrlich bin. Wenn du in der Kurve an der HA den Grip verlierst weil die Reifen hinten weniger Profil haben dann aber Prost-mahlzeit ;) Ich vertrau dann doch lieber auf die Knautschzonen für nen Frontaufprall ;)

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In einem (Restwert-)gutachten dass ich nach einem Auffahrunfall (ich stand rum, ein anderer fuhr) machen lassen musste, wurden explizit alle vier Reifen mit Profiltiefe, Hersteller und Name genannt. Bei einem hatte sich der Gutachter wohl verklickt, daher standen da drei Semperit und ein Vredestein, es gab dann nochmal eine Neuanfertigung des Gutachtens. Scheint also wohl relevant zu sein, wenn es so explizit erfasst wird.

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Ich würde lieber Frontal gegen den Baum fahren als seitlich wenn ich ehrlich bin. Wenn du in der Kurve an der HA den Grip verlierst weil die Reifen hinten weniger Profil haben dann aber Prost-mahlzeit ;) Ich vertrau dann doch lieber auf die Knautschzonen für nen Frontaufprall ;)

 

Das braucht nicht mal in der Kurve zu sein. Wenn es Dir einen Vorderreifen auf der Autobahn zerreisst, kann Du den Wagen noch geradeaus zum Stehen bringen.

Wenn es ein Hinterreifen ist, hast Du keine Chance. Ich hab's erlebt.

 

Das wichtigste ist, dass die Spur gehalten wird, und das machen nun mal die Hinterräder, egal wo die Antriebsachse ist.

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Das Thema "Das bessere Profil nach vorne oder hinten" ist genau so eine Glaubensfrage wie das Thema Motoröl, Zweitaktöl im Diesel usw.

 

Eine Diskussion dazu wird sich immer irgendwann zur Glaubensfrage hochsterilisieren...

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Das Thema "Das bessere Profil nach vorne oder hinten" ....

 

Das ist keine Glaubensfrage sondern Physik ;)

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Schon richtig, aber in der Praxis wird es eben kooonträääär für beide Möglichkeiten diskutiert.

Und es sollte zudem ein Wink mit'm Bauzaun sein, nicht von der Frage des TE allzuweit in's OT abzudriften (um mal das gewollte Ausbrechen des Hecks hier mit in's Spiel zu bringen)...

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Hinweis vom Moderator
Zwei Beiträge wegen OT gelöscht. Zurück zum Thema bitte. Danke!

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So, ich habe heute den einen Reifen gewechselt: Dunlop gegen Michelin(KP Reifenmontage 9,52 €). Bei Pneuhage Reifendienst gab es keinerlei Bedenken. Die hatten nur Bedenken wegen des Herstellungsmonats des Ersatzrads. Hätten gerne einen eigenen Reifen verkauft.:D

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Mit so einer Mischbereifung aber bitte ganz piano fahren, nicht dass du dann abfliegst und Unschuldige mit in den Tod reißt... ;)

 

Gruß

Fuchs

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Wie wenige € einigen Menschen ihr Leben wert ist, ist immer wieder erstaunlich...

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Ich würde lieber Frontal gegen den Baum fahren als seitlich wenn ich ehrlich bin. Wenn du in der Kurve an der HA den Grip verlierst weil die Reifen hinten weniger Profil haben dann aber Prost-mahlzeit ;) Ich vertrau dann doch lieber auf die Knautschzonen für nen Frontaufprall ;)

Na ja, so dramatisch würde sich die Sache, z.B. bei Nässe, in forsch gefahrenen Kurven nur darstellen, wenn die hinteren Reifen so gut wie kein Profil mehr aufweisen , die vorderen aber so gut wie neu sind.Es gibt in Bezug auf die Anordnung der Reifen mit dem besseren Profil unterschiedliche Meinungen.Ich lasse die besseren , vor allem bei Winterreifen, gern vorn montieren !

Grüße vom

Dieter

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Na ja, so dramatisch würde sich die Sache, z.B. bei Nässe, in forsch gefahrenen Kurven nur darstellen, wenn die hinteren Reifen so gut wie kein Profil mehr aufweisen , die vorderen aber so gut wie neu sind.Es gibt in Bezug auf die Anordnung der Reifen mit dem besseren Profil unterschiedliche Meinungen.Ich lasse die besseren , vor allem bei Winterreifen, gern vorn montieren !

Grüße vom

Dieter

 

und ich hab mal in einer schnell gefahrenen Autobahnkurve hinten die Traktion verloren, weil die Reifen hinten etwas schlechter als die vorne waren.

Das war eine in höchstem Maße kritische Situation und nur dank ESP kam ich ohne Blessuren davon.

Schieben über die Vorderräder ist dagegen immer problemlos handhabbar.

Daher montiere ich jetzt immer die besseren Reifen nach hinten - was im Übrigen auch der ADAC so empfiehlt.

 

Gruß

Fuchs

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Gast erstens

War das im A2? Moderne Autos und v.a. Kleinwagen neigen zum Untersteuern (beherrschbar). Fette Schlitten (und klassische Hecktriebler) dagegen haben zwar den Grenzbereich weiter jenseits aber dafür ausgeglichener. D.h. das Heck kann vorher kommen.

Hängt auch vom gefahrenen Manöver ab (ausgerollt mehr Lenkeinschlag(oder am Gas hängend in der Kurve etc).

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Jepp, war mit dem A2.

 

Mit 200 durch eine langezogene Kurve, leichtes Schieben über die Vorderräder, dann kleine Querrille und etwas Nässe auf der Fahrbahn und plötzlich und heftig wollte mich das Heck überholen.

 

Das ESP hat dann massiv eingegriffen und ich leicht gegengelenkt, so dass ich die Spur halten konnte.

 

Ohne ESP wäre ich definitiv in die Leitplanke eingeschlagen.

 

Gruß

Fuchs

 

P.S. jetzt fahre ich da nur noch 180 und das auch nur mit den guten Contis - null problemo. :D

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P.S. jetzt fahre ich da nur noch 180 und das auch nur mit den guten Contis - null problemo. :D

Brrr... das ist auch schnell genug...

Ich dachte du wärst überzeugter Michelinfahrer, sowie ich inzwischen...

 

Gruss Thijs

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Kann man eigentlich nur das Reifenformat 175/60 R15 auf den entsprechenden Audi-Alufelgen fahren?

 

Die Reifenkombi ist extrem selten zu finden und sehr teuer?

 

Mich interessiert die Frage sowohl für die SR als auch die WR :o

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Schau dich mal bitte in der Rubrik "Reifen und Felgen" um und/oder benutze die Suche. Da wird sicher die eine oder andere Lösung zu Tage kommen...

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ich weiss ja nicht wie ihr so mit eueren autos unterwegs seit, aber ich habe bisher alles fahrbare mit teilweise defekten fahrwerkkomponeten sehr weit an ihre grenzen bringen können und da ist ein auto immernoch beherrchbar bzw. der grenzbereich ist sehr groß.

 

2 verschiedene Reifen auf einer HA bringen sich nicht gleich den tot !

 

Ich befürworte 4 reifen gleicher marke und größe aber wir wollen ja nicht übertreiben ;-)

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Brrr... das ist auch schnell genug...

Ich dachte du wärst überzeugter Michelinfahrer, sowie ich inzwischen...

 

Gruss Thijs

 

Michelin oder Conti, aber auf jeden Fall ein Reifen mit Hoch-Silika-Mischung und kein chinesischer Ruß Reifen.

 

Der Conti hatte einfach die noch besseren Tests zu bieten und außerdem wollte ich mal einen 195/55R15 probieren. Zudem konnte ich den TS-830 als H-Variante bekommen, so dass ich auch mal ohne Zähneklappern über 200 fahren kann (der Michelin ist nur bis 190 zugelassen).

Was der Conti bei Nässe noch an Querbeschleunigung auf die Straße bekommt, ist wirklich aller Ehren wert.

Außerdem ist er viel komfortabler, als der 185/55R15.

 

Gruß

Fuchs

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