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_flipper

A2 mit VW E-UP Technik umbauen

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Nachdem letztes Jahr meine Freundin einen A2 bekommen hat, habe auch ich mir kürzlich einen A2 1.4l BBY mit 148tsd. km  zugelegt. Der Zustand ist trotz der 15 Jahre noch hervorragend. Eigentlich wollte ich mir nächstes Jahr einen neuen e-Up zulegen, aber nach den demotivierten Verkäufern in den Autohäusern dachte ich mir: Behaltet euren neuen Kram. Auch finde ich das Konzept vom langlebigen Antriebsstrang zur billigen Stahlblechkarrosse mit einfacher Innenausstattung nicht sehr attraktiv. Natürlich habe ich mich schon durch diverse interessante A2-Elektroumbauten gelesen, wollte aber mal folgende Frage hier ans Forum stellen:

Wären die im neuen E-Up verbauten Elektrokomponenten nicht eine ideale Basis für den Einbau in einem A2? In Puncto Leistung, Motorraumvolumen und den "VW-kompatiblen" Zusammenspiel der Standardkomponenten (Bremssystem, Klima, etc.) müsste das doch ideal in einen A2 passen. Hat sich jemand dazu schon konkreter Gedanken gemacht, insbesondere ob die Akkuabmessungen passen würden? Denn auch mein Verbrenner wird irgendwann seinen Geist aufgeben und dann soll die Kugel als Elektrovariante ein zweites Leben bekommen.

 

Euch einen schönen Abend
Flipper

VW-e-up-Technik.jpg

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Interessanter Ansatz :jaa:

Dürfte aber an der Verfügbarkeit der Komponenten scheitern den e-up wirst du noch keine auf den Verwerter Höfen finden .

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Das KI ist im e-Up Master der Wegfahrsperre. Da hängen (iirc) die Leistungssteuerung des Motors und diverse andere Dinge im Antriebs-/Ladestrang als Slave dran. Ich denke, ohne Entfernung der WFS  aus diesen Steuergeräten wird man die Fuhre mit dem Original-KI nicht ans Laufen bekommen. Die Heizungssteuerung des Hochvoltheizers verwendet einen LIN-Bus, das kann die Bedieneinheit im A2 nicht, das wäre das zweite Problem.

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Der eUp ist nicht (mal ansatzweise) kompatibel zum PQ24.

Damit wirst du 100% übernehmen müssen, kannst also mit einer A2 Leerkarosse anfangen.

 

Da stellt sich die Frage: Aufwand <> Nutzen.

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Wirtschaftlich macht dieser Umbau sicher wenig Sinn, aber darum geht es mir auch nicht. Wahrscheinlich wäre es dann noch am Sinnvollsten, jetzt einen neuen E-Up mit Prämie für 15.000 € zu kaufen ein paar Jahre zu fahren und wenn es passt, die komplette A2 Karosse auf die E-Up Plattform zu setzen. Amaturen, Schalter, etc. wird man schon irgendwie an die neue Steuerung des E-Ups bekommen. Der Radstand des E-Ups ist 2cm länger aber die Hinterachse muss ja nicht mit. Die wesentliche Frage ist, wie es mit dem Akku und dem Motorraum aussieht.

Ich werde nächstes Jahr mal einen aktuellen E-Up Probe fahren und Maß nehmen. Interessant wird sicher auch die Entwicklung der Gebrauchtmarktpreise. Die dürften aufgrund der technischen Entwicklungen schnell in den Keller gehen.

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Du glaubst doch nicht ernsthaft den auf den up!-Unterboden maßgefertigten Akku 1 zu 1 unter eine A2 Karosse zu bekommen?

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Wie schon geschrieben ist das ein Interessantes Projekt .

Ich glaube es gibt hier im Forum bestimmt einige die sich bestimmt die Machbarkeit durchrechnen und schon den Markt nach Teilen sondieren ;)

Ich Denke da an die Wiki-Autoren mit ihrem Umfangreichem Wissen über den VAG Baukasten :LDC

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vor 3 Minuten schrieb McFly:

Du glaubst doch nicht ernsthaft den auf den up!-Unterboden maßgefertigten Akku 1 zu 1 unter eine A2 Karosse zu bekommen?

Genau darum stelle ich hier ja die Frage, ob mir das jemand beantworten kann. Von den Fahrzeugabmessungen, Aufbau, Tankgröße, etc. ist der UP dem A2 ja sehr ähnlich. Und der UP wurde als Verbrenner konzipiert und ist vom Unterboden entsprechend aufgebaut.

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Muss man die Batterien denn zwingend vom UP übernehmen? Oder ließe sich da was anderes verwenden, das besser in den A2 passst?

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Schon geht´s los :HURRA:

Vorderachse , Hinterachse sehen Baugleich aus also mal vermessen ob´s stimmt .

Die Akkus passen bekanntlich ja in die Kofferraumwanne :D

Jetzt bin ich nur noch gespannt auf die ersten up-A2 Zwitter .

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Ich glaube, der einfache Versuch, eine Aluminiumkarosse mit einem Metallfahrgestell / - unterteil zu vereinigen, wird scheitern.

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vor 12 Minuten schrieb Bedalein:

Muss man die Batterien denn zwingend vom UP übernehmen? Oder ließe sich da was anderes verwenden, das besser in den A2 passst?

Genau das ist die Frage. Als  "Standard VW Teil" wäre es natürlich elegant, wenn es anstelle des Kraftstoffstanks verbaut werden kann. Wie es auf der Illustration aussieht, wird ja auch der Tunnel entsprechend für den Akku genutzt. So bliebe der Platz im Kofferraum erhalten und es braucht keine "Bastellösung" fürs Akkumanagement.

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vor 1 Minute schrieb Papahans:

Ich glaube, der einfache Versuch, eine Aluminiumkarosse mit einem Metallfahrgestell / - unterteil zu vereinigen, wird scheitern.

Bei meinem A2 1.4l ist das Fahrgestell auch aus rostendem Stahl :)

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vor 14 Minuten schrieb _flipper:

Bei meinem A2 1.4l ist das Fahrgestell auch aus rostendem Stahl :)

Du meinst "Teile des Fahrgestells"! Vergiss bitte nicht die Anbindung an die Alukarosse.

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Das mit der Bodengruppe ist der falsche Ansatz.

Denkt mal wie VAG also möglichst fiele Bauteile aus dem kleinen Plattform Baukasten verwenden das senkt die Kosten .

Und wie schon geschrieben glaube ich passen Vorderachse und Hinterachse zur A2 Karosserie Achsaufnahme .

Antriebsstrang im A2 Motorraum einpassen dürfte nicht das größte Problem sein , und einen passenden Akku für die Kofferraumwanne gibt es bestimmt schon .

Das größte Problem wird die Elektronische Kombination von A2 zu up Technik sein , aber das  ist mit Sicherheit auch lösbar .

 

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Das Vermischen einer Unterbodengruppe einer selbsttragenden Stahlkarosse (UP) mit einer nicht selbsttragenden Spaceframekarosse, die ähnlich aufgebaut ist wie die Alurahmenkonstuckte von Rennwagen der 80-90'ger wird nie funktionieren. Die einzige realistische Möglichkeit kann man bei @Artur 's E- A2 bewundern. Das klappt auch recht gut. Ich habe mich selbst davon überzeugt. Evtl. liessen sich heute bessere Akkubestandteile nutzen, um die Reichweite zu erhöhen.

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