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Tho

Ich bastel mir eine Typ2 Wallbox....

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Da hier immer wieder Fragen zur Ladetechnik auftauchen, dokumentiere ich hier mal den Bau meiner Typ2 Ladebox (Normgerecht). :)

 

Ist eigentlich keine Raketenwissenschaft, wenn man mal grob verstanden hat wie Typ2 funktioniert. :D

 

Basis ist die SmartEVSE:

Warum SmartEVSE? Weil sie fertig ohne zu Löten erhältlich ist, mit schönem Hutschienengehäuse geliefert wird, per FTDI (seriell) konfigurierbar ist (z.B. Ladestrom verändern) und das ganze Projekt OpenSource ist. Kostenpunkt ca. 140€. (Man könnte sie auch selber löten, das Gehäuse 3D drucken und den Controller mit dem Coding ausm Github programmieren.)

Es gibt auch noch OpenEVSE, SimpleEVSE oder einen "professionellen" Ladecontroller von Phoenix mit Zertifikaten... :janeistklar:

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Es soll eine 11kW Wallbox werden. (Aufbau wäre aber 3.7kW - 43kW nahezu identisch, nur dass man eben alles auf die größere Leistung auslegt.)

 

Was benötige ich noch?

1x 230V Schütz, der vom Ladecontroller angesteuert die Phasen freigibt, sobald ein E-Auto angeschlossen ist (CP-PP geschlossen, der "voreilende" Kontakt im Typ2 Stecker)

3x Sicherungsautomaten 16A (klar, soll ne 11kW Wallbox werden)

1x Sicherausautomat 6A (da wird der Ladecontroller drangeklemmt

1x FI Typ B (nach VDE ab 7.4kW Pflicht, da bei einigen E-Autos Gleichfehlerströme auftreten können, da nicht galvanisch getrennt, könnte einen FI Typ A so stören, sodass er nicht auslöst) Kann man nur gebraucht auf eb** kaufen, neu viel zu teuer...

1x Typ 2 Dose (man könnte aber auch ein festes Ladekabel mit Typ2 Stecker dranmachen, je nach Geschmack. Die Dose besitzt eine elektrische Verriegelung, die das Kabel während der Ladung sperrt. Wird vom Ladecontroller angesteuert.

1x Gehäuse, ich nehme was von Rittal....

 

Etwas anderes ist in den üblichen AC Säulen auch nicht drin, außer Spielereien wie RFID Leser zur Bezahlung, Internet zur Statusabfrage usw.

 

Ich baue aus Spielerei noch ein:

+ Digitalzähler SDM630 (per RS485 Modbus auslesbar)

+ Raspberry PI

da ich das ganze Teil in meinen Sunny Home Manager einbinden möchte, um den Verbrauch des e-Autos zu erfassen und ggf. PV abhängig zu laden.

Edited by Tho

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Sehr schön. Bitte weiter dokumentieren. Das will ich nachbauen, sobald ich mich für einen AC Lader entschieden habe.

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Doepke DSF4 EV ginge als Fi übrigens auch und schlägt "nur" mit 250 eur ins Kontor.

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Schaltet aber schon bei 6mA, ein normaler FI B bei 30mA, das wird ihm öfter mal zum Verhängnis. :D

Sind häufig in teuren Ladesäulen verbaut, wenn er fällt darf man dann erstmal den Service bemühen, der einen sein Kabel wieder befreit. :rolleyes:

Ich verbau aus Erfahrung nur FI B... ;)

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Ja was soll ich sagen, die SmartEVSE läuft und lädt.

 

Zum Aufbau:

Vor der Box in der Garage hängt ein FI B (braucht man nach VDE ab 7kW Ladeleistung, gibts "günstig" bei ebay), dann 3x 16A Sicherungen für 11kW. In der Box sitzt der Ladecontroller, der das PWN Signal für 16A ans Auto rausreicht und bei angeschlossenem Auto (entsprechender Widerstand auf CP des Typ2) den 230V Schütz schaltet, bei mir ein EATON Z-SCH230/25-40.

Dann lädt das Auto. Zusätzlich hat der Ladecontroller noch einen 12V Ausgang zur Ansteuerung der Typ2 Dose (Lock)

IMG_5399.JPG.5e86a8e030271edb38921934dd8bb095.JPG

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Sauber! Wenn ich in der Nähe bin, komme ich mal zum testen vorbei :D

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Ja was soll ich sagen, die SmartEVSE läuft und lädt.

 

Was haben die Einzelteile jetzt gekostet? Wie lange hat der Zusammenbau gedauert?

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Das nötige:

- Ladecontroller 130

- Typ2 Buchse 120

- FI B (bei ebay gebraucht um die 200 EUR) braucht man erst ab 7kW, drunter tuts laut VDE auch ein FI A 50 EUR.

- Schütz 15 (nehmt einfach einen ordentlichen z.B. Eaton, spart hier nicht an 5 EUR, alles andere macht auf Dauer keinen Spaß)

- Sicherungen 30

- die kurzen Kabel im inneren der Box Reststücke, keine Ahnung...

- die Rittal Kiste 80 EUR

ca. 600.

 

Meine Spielerei: Modbus Zähler SDM 630 100 EUR

Raspberry PI2 mit Zubehör : 60 EUR

 

Zusammenbau: halben Tag, aber mit meinem Bekannten komm ich da auch nebenbei vom hundersten ins tausendste...

Ein kaputter Schütz (Dead on arrival) und die geänderten Kabelfarben des Aktuators (sagte ich schon das man rot und weiß an der SmartEVSE vertauschen muss?) der chin. Typ2 Dose taten ihr übriges...

 

Die Spielerei trägt nun auch erste Früchte, zwei neue Verbraucher im SMA Sunny Portal (SMA Sunny Home Manager).

Muss nur noch die S0 Impulse der Zähler auf die GPIO Pins des Raspi legen, dann sollte ich auch Daten haben.

Als Software hab ich camueller/SmartApplianceEnabler · GitHub genommen. Interessantes Projekt, netter Entwickler der sich das eigentlichnur für seine WP gebaut hat, damit könnte man auch Verbraucher PV gesteuert schalten. (inkl. Einbeziehung der Wetterprognose.)

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Edited by Tho

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Meine nächste, diesmal etwas professioneller und öffentlich....

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Induktive Ladung? Blödsinn.... :D

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Macht The New Motion - Expert op het gebied van elektrisch rijden für uns für 5 EUR im Monat.

Die GSM Anbindung ist auch schon dabei. ;)

My The New Motion sieht man auch den Status. (Scharfenstein Erzgebirge suchen)

 

Ich will nochmal einen Eigenbau angehen für öffentlich mit Münzprüfer und Raspberry. :D

Edited by Tho

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Es gibt bei Ebay günstige Münzprüfer (die Impulse generieren) mit Timer Board (Relais) für ca. 30 EUR. Werde damit mal experimentieren.

Das wäre die Lowtech Variante. :cool:

 

Hightech Variante wäre Münzprüfer an Raspberry mit kleinem Touchscreen, ggf. noch UMTS/WLAN für Status/Statistik im Internet. :D

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Ich war mal wieder an der Wallbox Front aktiv.

Diesmal "Multicharger" Setup mit 1x43kW Typ2 (festes Kabel) und 1x Typ2 Dose 22kW. Beide an jeweils einer SmartEVSE. (Mein Lieblingsopensourceladecontroller)

Am 43kW Anschluss wird Lastmanagement realisiert, das heißt eine Sensorbox mit Messwandlern hinter dem Hausanschluss misst die zur Verfügung stehende Leistung und überträgt sie per RS485 an den Ladecontroller. Die SmartEVSE regelt den Port entsprechend ab.

Bsp.: Anschlussleistung 63A. Es lädt einer mit 22kW an der Dose. Dann regelt der 43kW Anschluss auf 21kW runter. Sind weitere Lasten in der Anlage aktiv, regelt es entsprechend weiter runter.

Einsatzzweck: Halböffentliche Ladestation.

Kostenpunkt: ca. 1500€

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Ach ja, was öffentliches und in professioneller Optik hab ich auch wieder verbrochen....

KEBA P30X (RFID, GSM, OCCP, integrierter FI B) mit Abrechnung über Plugsurfing.

Ladesäule Thermalbad Wiesenbad

Ladestation versorgt E-Autos mit Strom aus dem Wasserkraftwerk - Freie Presse

 

Konfiguration der Keba ist ein Kinderspiel, man lege ein Konfigfile (Plaintext) auf einen USB Stick...

wiesenbad2.jpg.d294c29249e69f4dfe4a9710f286e721.jpg

Edited by Tho

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naja, das Pictogramm erklärt keineswegs, daß es eine AUTOladestation ist -man könnte auch meinen, es sei eine HAndy-Ladestation… :D wäre dann wohl die letzte Ladung…. :D

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Wenn du willst lade ich dir auch dein Handy dran auf. :D

Typ2 auf Schuko adaptieren ist nicht wirklich ein Problem.

Twizy Fahrer kennen das Prozedere.;)

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Posted (edited)

Moin zusammen,

 

mal ne Frage an das versammelte Foren KnowHow:

Wie ist die Meinung zu einem Start mit einer einphasigen 16A Versorgung, also rund 3,6 KW?
Das sollte nach meinem Kenntnisstand bei zwölfstündiger Ladezeit 43 Kwh ergeben und  für 200 - 300  je nach Modell und Jahreszeit reichen. Bei einer täglichen Strecke (wenn ich denn mal wieder ins Office muss) von 70-100 Km sollten da genug Reserven sein.

Und man hat ganz nebenbei Strom für ein Ctec etc.

 

Hintergrund:

In unserem Mehrfamilienhaus mit 18 Parteien gibt es ohne Umbau der Zählerschränke nur die Möglichkeit der einphasigen Anbindung.

Die Lademöglichkeit ist in der Tiefgarage gegeben, die mittels einfacher Kernbohrung und Kabeltrasse einfach zu erreichen ist. Die Genehmigung, die Leitung zu legen, allerdings ohne Beschluss bez. des Endgerätes (Wallbox etc.) ist vorhanden. Aktuell würde sich ein Mitstreiter an den Infrastruktur Kosten beteiligen, ein Angebot liegt vor. Ich würde natürlich in Erwartung der kommenden Zählerumrüstung auf intelligente Zähler und des Umbaus der Kästen bereits eine 5-Adrige Leitung legen lassen, damit ich später nachrüsten kann. Die Anschaffung eines E-Autos ist aktuell noch nicht geplant. Solargedöns ist nicht angedacht und das wird wohl auch wegen der Voraussetzungen so bleiben.

 

Gruß

Horst

 

 

 

 

 

Edited by Opöl

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Wenn du schon alles vorbereiten kannst, dann als Übergangslösung gleich CEE blau installieren, mit 2,5mm2 Querschnitt. Ich lade an Schuko mit 16A in 6 Stunden 20KWh nach. Der Smart soll effizienter an Schuko laden als die Zoe, sollte also passen.

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vor 1 Minute schrieb Vercingetorix:

...als Übergangslösung gleich CEE blau installieren, mit 2,5mm2 Querschnitt...

 

Ja, das ist genau so geplant, Danke.

Mein Hauptaugenmerk gilt der evtl. später notwendigen Nachrüstung kommunikationsfähiger Wallboxen, falls andere auch auf den Geschmack kommen. Da will ich nicht unnütz Geld in den Sand setzen. 
 

Gruß

Horst 

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vor 50 Minuten schrieb Opöl:

Ich würde natürlich in Erwartung der kommenden Zählerumrüstung auf intelligente Zähler und des Umbaus der Kästen bereits eine 5-Adrige Leitung legen lassen, damit ich später nachrüsten kann.

Musste halt auf die Länge rechnen welcher Querschnitt notwendig ist. Mehr als 16A AC würde ich aber nicht vorbereiten.

Da gibt es diverse Online Tools.

Musst beachten es im Kabelkanal liegt. Macht nen Unterschied!

https://www.zaehlerschrank24.de/berechnungen 

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1 hour ago, Opöl said:

 Ich würde natürlich in Erwartung der kommenden Zählerumrüstung auf intelligente Zähler und des Umbaus der Kästen bereits eine 5-Adrige Leitung legen lassen, damit ich später nachrüsten kann

Moin, lasst euch gleich auch Datenkabel zwischen Schaltkasten und Garage legen, so'n CAT 6 Kabel sollte es tun. Dann kann man einfach eine vom restlichen Verbrauch gesteuerte Ladebox installieren.

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Für Ladung zu Hause reicht in meiner Erfahrung 1 Phase (der Leaf nimmt eh nicht mehr) mit 16A aus. Ja, abhängig vom Fahrprofil möchte man zeitweise schneller laden - das lässt dein Plan auch zu. Ich würde so vorgehen.

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Langfristig ist es sinnvoll, auf 11KW zu gehen, 22KW ist albern, das braucht über Nacht eigentlich niemand. 

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Nabend zusammen,

 

Eure Statements zeigen mir, dass ich so falsch nicht liege.

Laut @zinn2003‘s Rechner reicht bei einer Leitungslänge von 25m und max. 11 Kw (Genehmigung) sogar 1,5mm2 aus.

Ich werde mal 5* 2,5mm2 und eine Datenleitung vorsehen. Man kann ja nie wissen.... Und Wärme in der TG möchte man ja auch nicht bezahlen.

Ist unter dem Aspekt der 3,6 Kw / 11 Kw pro Stellplatz eigentlich ein Lademanagement für 18 Parteien noch ein Thema?

Also vernetzte Wallboxen um eine Überlastung  zu  vermeiden bzw. ein Lademanagement zu ermöglichen?

Oder kann man das unter dem Aspekt ignorieren, dass ja auch alle gleichzeitig tagsüber duschen können, was nachts eher nicht der Fall sein wird?

 

Gruß

Horst
 


 

 

 

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Ich werde wohl vorsichtshalber eine Wallbox mit der Möglichkeit eines Lademanagements nehmen, auch wenn diese deutlich teurer sind. Ab 5 Wallboxen, so unser Hausverwalter würde es wohl Sinn machen, wenn die Boxen komunizieren. Diese Einschätzung hatte er vom Elektriker bekommen, der für unsere Hauselektrik zuständig ist. Ab 5 Boxen sollten (müssten) wir auch einen unterirdischen Kabelkanal zu den Stellplätzen legen. Die Outdoor-Wallboxen kämen dann direkt an den Stellplatz. Meine Box würde aber wohl im Keller bleiben dürfen und lediglich das Ladekabel käme in den Kabelkanal.

Ob ich ein oder zweiphasig laden kann, weiß ich noch nichtmal. Gehe aber von zweiphasig aus, da wir im Keller einen Starkstromanschluß haben. Zu jeder Wohnung geht eine 380 Volt-Leitung für den Herd. Die Zentralheizung läuft auch über 380 Volt. Ausserdem gibt es einen extenen Starkstromanschluss für Maschinen. Wurde gerade für einen Kran gebraucht, um das Material für die Dachsanierung nach oben zu bekommen.

Der E-UP! ist bei einphasigem Laden auch in gut 10-11 Stunden von leer auf voll. Das Auto ist in meiner Konfiguration auf jeden Fall für zweiphasig vorgesehen.

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vor 7 Stunden schrieb Opöl:

Laut @zinn2003‘s Rechner reicht bei einer Leitungslänge von 25m und max. 11 Kw (Genehmigung) sogar 1,5mm2 aus.

Ich werde mal 5* 2,5mm2 und eine Datenleitung vorsehen. Man kann ja nie wissen.... Und Wärme in der TG möchte man ja auch nicht bezahlen.

Ist unter dem Aspekt der 3,6 Kw / 11 Kw pro Stellplatz eigentlich ein Lademanagement für 18 Parteien noch ein Thema?

Also vernetzte Wallboxen um eine Überlastung  zu  vermeiden bzw. ein Lademanagement zu ermöglichen?

 

Nein, bitte auf jeden Fall 5x 4mm² legen lassen!
Die Wärmeverluste auf dem Kabel bei 2,5mm² und einer Länge von 25m sind schon recht hoch (mit Hin- und Rückleitung sind das 50m).

 

Lastmanagement könnte mal ein Thema werden, würde ich aber jetzt nicht berücksichtigen.

Das ist eine recht komplexe und kostenintensive Geschichte, bei dem der Netzbetreiber noch ein Wörtchen mitreden will.
 

Kauf dir eine einfache 11kW Heidelberg WB und gut ist. 

Datenleitung ist Quatsch, zum Lastmanagement sowieso.
Eine WB mit Monitoringfunktion über LAN/WLAN ist nur Spielerei, die App des Fahrzeugs reicht aus um das Wichtigste zu sehen.

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Posted (edited)
1 hour ago, Christoph said:

Das ist eine recht komplexe und kostenintensive Geschichte, bei dem der Netzbetreiber noch ein Wörtchen mitreden will.

Weder noch. Und dem Netzbetreiber ist das auch wurscht, so lange man nicht die Anschlussleistung erhöhen muss (rein technisch gesehen, regulatorisch kenne ich die genauen deutschen Vorgaben nicht). Unter anderem von ABL/Defa gibt's Wallboxen, bei denen man bis zu 6 abhängig lasttechnisch regeln kann (Abrechnung etwas schwierig). Und unter anderem Zaptec (https://zaptec.com/en/) baut Anlagen für Großgaragen, und bieten da Abrechnung für das ganze mit an. Inkl. der Steuerung dass der Strom hauptsächlich in der billigeren Zeit fließt. Von den Kosten pro Stellplatz kann man bei einer einzelnen Wall-box nur träumen.

Alles im Regal vorhanden, muss man nur einbauen. 😀

Edited by StephanJX

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Moderator:

Moin Jungs, habe die oberen 11 Beiträge zum Thema Wallbox aus dem "Elektroauto: Deutschland abgehängt" Thread hierher verschoben. Passt etwas besser, denke ich.

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vor einer Stunde schrieb StephanJX:

Weder noch. Und dem Netzbetreiber ist das auch wurscht, so lange man nicht die Anschlussleistung erhöhen muss (rein technisch gesehen, regulatorisch kenne ich die genauen deutschen Vorgaben nicht).

 

Leider ist das in Deutschland (noch) nicht so.

Hier ist eine einfache Anmeldung (keine Genehmigung) für eine WB bis 11 kW pro Hausanschluss notwendig.

Ab 11 kW muss ein Antrag gestellt werden und der Netzbetreiber muss (kann) diesen genehmigen, aber auch ablehnen.

 

Damit wird, bei einer größeren Anlage,  der Prozess komplex und kostenintensiv, solche Planungsarbeiten macht niemand kostenlos.

Aus einer eigentlich 500€ WB wird dann ein 3.000€+ Geschiss.

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