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biotonne

Hilfe, Domlager hinten rechts, Mutter dreht sich mit.

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Hallo,

ich hab echt pech und brauche eure Hilfe. :/ Es geht um die Schraubverbindung des Domlagers an der Tankseite. Die linke Schraube dreht mit der Mutter durch. Das Gewinde bzw die Mutter ist wohl abgerissen. Habe dann die Innenverkleidung im Kofferraum demontiert. Aber leider ist da nochmal ne vernietete Aluverkleidung. :/ Die Schraube bekomm ich auch gerade nicht raus sonst hätte man da ja ne mutter mit Kaltmetall drankleben können. Habt ihr ne Idee oder bleibt mir nix anderes übrig als oben durchzuflexen? bzw die Nieten zu entfernen... Noch nie gemacht ist doch total miese sache :/

Bitte helft mir. Jetzt ist nur die zweite Schraube fest und klappert natürlich beim fahren :(

 

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Vom Kofferraum kommt man da nicht dran.

Es gibt in einem Thread dazu etwas, wo jemand ein Loch in das Blech geschnitten hat um an die einpresste Mutter zu kommen.

 

Die Mutter ist von innen/oben eingepresst, in die schraubst du die Befestigungsschraube von unten rein.

Nun dreht sich die Einpressmutter bei dir mit.

 

Du kannst den Kopf der Befestigungsschraube abdremeln, dann hast du wenigstens den Stoßdämpfer raus und kannst durch das damit freigewordene Loch die Mutter mit dem Gewinderest der Befestigungsschraube rausholen.

 

Ich würde dann die Einpressmutter wieder benutzen und mit einem ordentlichen 2-Komponentenkleber einkleben ... sollte zum Reinschrauben der neuen Befestigungsschraube wieder reichen. 

 

 

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Preblem ist beseitigt. Habe die Verkleidung im Kofferraum runter gemacht und dann mit der Flex nen Ausschnitt gearbeitet. Anschließend mit der Rohrzange die Mutter gegriffen und mit dem Schlagschrauber vom Radkasten aus gelöst. Ja die Mutter war total hinüber hatte die wohl Schräg reingedreht und nun ja nächste mal etwas langsamer und am Ende dann doch Zeit sparen. Die Mutter habe ich ersetzt und nach Befestigung mit 2 Komponentenkleber befestigt. Die Aussprung im Radkasten Innenraum habe ich anschließend mit dem Ausschnitt und Gewebeband befestigt. Das war die schnellste und einfachste Möglichkeit da leider kein drankommen vom Radkasten aus möglich war... Dirket daneben auch der Tankanschluss somit fiel Flexen von unten und bohren auch flach...

Problem ist gelöst und ich bin happy. Hoffe euch bleibt der mist erspart ;)

1.1.jpg

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Und der nächste der das hier per SuFu findet kann anhand der guten Fotos sich dazu entscheiden von unten knapp neben der Schraube ein 4mm Loch in den Kragen der blöden Mutter zu bohren um diese mit einem Splint zu sichern. Oder? Hatten wir schon mal diskutiert, hab den Thread im neuen Forum aber nicht finden können. War IIRC nicht der mit dem Riffelblech, sondern ein anderer.

 

Cheers, Michael - der auf so'ne Aktion keinen Bock hätte

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Wie willst du von unten bohren wenn das Domlager noch dran ist?

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Wäre es nicht sinnvoller gewesen, das Federbeinstützlager zu opfern, sprich das eine festsitzende "Ohr" abzuflexen?

So ein Lager kostet weniger als 20€.

 

58dc20382ed7c_Federbeinsttzlager.thumb.png.36e98c4b3460d295ff227420cbb9c7d0.png

 

Danach kann der Stoßdämpfer mit dem Rest vom Federbeinstützlager heraus genommen werden und durch das Loch kommt man (hoffentlich) an die Mutter, die nun mit einem Ring- oder Maulschlüssel festgehalten werden kann.

 

Jetzt ist in der Karosserie ein Loch. :(

 

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vor 26 Minuten schrieb Durnesss:

Wie willst du von unten bohren wenn das Domlager noch dran ist?

Mit durchbohren. Direkt neben dem Schraubenkopf ansetzen.

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Schraubenkopf abflexen, Domlager fällt runter, Schraubenrest mit Mutter kann durchs Loch entnommen werden. Domlager lebt, Karosserie lebt, A2 glücklich :)

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Neben der Tankleitung kommste IMHO mit ner Flex nicht an den Schraubenkopf. Eher seeehr gedultig mit nem Dremel. Aber allemal besser als Löcher ins Blechkleid zu schnippeln...dennoch, so haben wir wenigstens Bilder wie das innen von oben aussieht. Danke dafür! :D

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An sich wäre das mit dem Schraubenkopf abflexen wohl die schnellste und eleganteste Lösung gewesen. Leider war es dafür die falsche Schraube. Direkt daneben war der Tankanschluss und den hätte man demontieren müssen was wieder andere Lösungen einfacher erscheinen ließ. Das Doomlager hätte man opfern können ja denke ich auch ... Man darf nicht vergessen das die Schraube oben im Radkasten Rund ist und somit nicht mit maulschlüssel gepackt werden kann. Es geht nur mit ner Rohrzange und selbst oben durchs loch hat es nen paar Anläufe gebraucht...

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vor 45 Minuten schrieb biotonne:

Man darf nicht vergessen das die Schraube oben im Radkasten Rund ist und somit nicht mit maulschlüssel gepackt werden kann. Es geht nur mit ner Rohrzange und selbst oben durchs loch hat es nen paar Anläufe gebraucht...

 

Siehe hier, meiner Meinung nach die Top (Daumenhoch)-Lösung:

vor 3 Stunden schrieb PhilHannover:

Schraubenkopf abflexen, Domlager fällt runter, Schraubenrest mit Mutter kann durchs Loch entnommen werden. Domlager lebt, Karosserie lebt, A2 glücklich

 

Dafür würde ich den Schraubenkopf notfalls sogar mit einer Nagelfeile runterubbeln, denn das doppelte Blech im Radkasten haben sie nicht vorgesehen, weil sie noch kiloweise Alu übrig hatten. :$

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Hoffentlich gibst Du diese fachgerechte Reparatur bei einem eventuellen Verkauf auch an....

Kopfschüttel........ :S

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vor einer Stunde schrieb Mankmil:

...das doppelte Blech im Radkasten haben sie nicht vorgesehen, weil sie noch kiloweise Alu übrig hatten. :$

Ne, aber weil sie so einfach eine passend geformte Aufnahme für das Domlager einnieten konnten, und gleichzeitig der Innenraum dicht bleibt. Der Struktur ist das Loch an der Stelle egal, die Dämpferkräfte werden über die Nietanschlüsse in den außen liegenden Teil des Radkastens eingeleitet. Langzeitfolgen dürften sich max. auf Gammel im Innenraum beschränken wenn das Gaffertape nicht mehr wasserdicht ist.

 

Cheers, Michael

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Diese Reparaturmethode ist zur Nachahmung wirklich nicht zu empfehlen.Wenn bei der Schraube eine Flex wegen der Nähe zum Tank nicht einzusetzen ist muß es eben mit einer Luftsäge oder einem Multimaster o.ä.gemacht werden.Wenn man über solch ein geeignetes Werkzeug nicht verfügt würde ich die Reparatur abbrechen und ggf.einen Fachbetrieb aufsuchen.Ein Loch in die Karosserie zu schneiden ist auf jeden Fall keine geeignete Möglichkeit.Es könnte auch Schwierigkeiten bei der nächsten HU geben wenn dem Prüfer auffällt das das Blech nur getapet ist.

A257

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vor 9 Minuten schrieb A257:

Es könnte auch Schwierigkeiten bei der nächsten HU geben wenn dem Prüfer auffällt das das Blech nur getapet ist.

Und wegen was genau sollte es da Schwierigkeiten geben?

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Da gibt es keine Schwierigkeiten. Ist ein nicht-tragendes Element. Jedoch hätte ich die Schnittecken noch ausgebohrt, um ein weiteres Aufreißen der Schnittstellen durch Karosseriebewegungen zu vermeiden (Kerbeffekt). So kann es sein, dass der Riss sich verlängert und dann die Stabilität beeinträchtigt.

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Jetzt hab ich nen schlechtes Gewissen :P Um himmels willen soll nicht zum nachmachen animieren :) Aber ich sehe das auch so, dieses eingenietete Radgehäuse dient dem Schall und Dreckschutz da zum Dämpfer hin ja sonst nen loch wäre, direkt neben dem Domlager... Desweiteren kann das kein Tüv entdecken da ja von innen die Verkleidung ist und und von unten der Radkasten. Da müsste man mit nem Endoskop am Radkasten vorbei und anschließend noch dem Dämpfer folgend am Domlager vorbei... Wenn nochmal jemand das Problem hat, wovon man auf lange sicht ja ausgehen kann dann würde mich brennend interessieren wie lange er mit dem Miniatursägeblatt an der 10er Schraube gesägt hat ^^ ... oder halt Tankanschluss wegbauen und dann flex flex.. Schraube ab... Werde dann wohl mit Kaltmetall das Blech verkkleben. Dann dürfte da nix mehr passieren. Keine Feuchtigkeit oder so... Wenn das Flüssigmetall schon seit Jahren nen Loch in der Spülmaschine hält und ausgefressene Stellen im Motorblock repariert hat sollte das damit auch gut gehen.   :) Mal schauen was der langzeittest ergibt :P

Anbei : Der Wagen wird niemals verkauft ^^ Hat schon 260.000 runter. Für nen Benziner bekommt man da eh nix mehr. Okkkk liegt im Auge des betrachters. Wie immer ^^

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Nichts für Ungut.Das Durchsägen der Befestigungsschraube mit geeignetem Werkzeug (z.Bspl.einer Luftsäge) ist für mich schneller erledigt als der Ausbau der Innenverkleidung und anschließendem Aufschneiden des Radkastens und noch Lösen der festsitzenden Mutter mit Hilfe einer Zange.Es kommt eben auf das richtige Werzeug an.Ich als gelernter KFZ Meister habe leider kein Verständnis für diese Reparaturmerhode.Für das Abändern oder Instandsetzen einer selbsttragenden Karosserie gibt es im übrigen je nach Material der Karosserie ganz genaue Instandsetzungsvorgaben.Das Zutapen einer ca.10x10 cm großen Öffnung mit Klebeband gehört auf jeden Fall nicht dazu und kann bei der HU auf jeden Fall beanstandet werden.In dem vorliegenden Fall ist es tatsächlich wahrscheinlich so das ein Prüfer den Mangel der durch die Verkleidungen verdeckt ist nicht bemerken wird.Es ist aber schon einmal sehr beruhigend das der Wagen nicht mehr in andere Hände geraten soll.Ich möchte hier niemand schulmeistern würde aber unbedingt davon abraten diesen Reparaturweg nachzuahmen.

V.G.. A257

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Aua....

Schade, daß ich das nicht früher gelesen habe...

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, daß das Loch umsonst geflext wurde. Und ob das Blech wirklich "nicht tragend" ist, ist zumindest fraglich. Die Lösung wäre so einfach gewesen!:

 

Mit einem breiten Schraubenzieher die Plastekappe nach oben abhebeln, und dann mit einem schlanken Schraubenschlüssel (ich glaub 16er war das) die mitdrehende Kontermutter gegenhalten. So hab ich es gemacht, da einem Vorbesitzer eben diese Mutter auch abgerissen war.

IMG_1250.JPG

Edited by Klassikfan
Foto gefunden
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Ging bei dir nur weil der Vorbesitzer da eine andere Schraube eingesetzt hatte. Im Original ist die Mutter außen rund, schau mal auf die Fotos von der Biotonne.

 

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Naja, ich mag meine Flex sehr , aber den Schraubenkopf ???? Luftsäge  ???? wohl kaum, bestenfalls würde wohl Dremel gehen oder  ausbohren, alles recht suboptimal.

 

Bin im allgemeinen auch kein Freund von Öffnungen im Auto, aber sind wir doch mal ehrlich zu Blechzeiten sind wir ja teilweise mit halben Autos mit Tüv rumgefahren, weil der Rest schon weg war  ;-))

 

Denke hier führen einige Wege zum Ziel , mal schöner mal nicht. 

 

Den Ansatz das Lager durchzuschneiden und dann weiter zu machen, finde ich persönlich garnicht so schlecht.

 

 

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Mit der Säge ist das auch nicht so leicht. Man kommt schlecht ran.

Evtl. sägt man dann auch noch in das untere Blech rein. Und da ist schon Belastung drauf, weil ja das Domlager da angeschraubt wird.

Und ob man dann mit einer Zange die runde Mutter erwischt glaube ich auch nicht.

Ist halt der Nachteil von Alu. Bei Blech hätte man jetzt unten eine Mutter aufgeschweißt und das obere Loch wieder zugemacht.

Ich werde da in Zukunft sehr aufpassen mit den Domlagerschrauben.

Ich überlege immer noch was ich da gemacht hätte. Aber so richtig was schlaues ist mir noch nicht eingefallen.

 

Gruß/Frank

 

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