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Genau so kennen ich das auch, nur das ich für DPF und EU6 das Monzol 5C verwendet habe, bis ich im Nov 2025 auf HVO umgestellt habe. Seit ich HVO tanke, bekommt kein Diesel mehr 2TÖ oder irgendwas
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Das ist zumindest nicht so trivial wie bei der edc15 ... Ein Dump alleine reicht nicht, es müssen jedesmal irgendwelche Prüfsummen berechnet werden, die ändern sich, du kannst nicht lesen, von VW ein Update aufspielen lassen und das gelesene dann einfach wieder zurückschreiben. So habe ich es zumindest bei meiner Recherche verstanden.... Es gibt aber diverse checksum tools, die das wohl können. https://mhhauto.com/Thread-FREE-TOOL-HexaTecha-Mini-🛠️-IMMO-OFF-DTC-UNLIMITED-Checksum-Compare-ID--522352 Ich konnte meine edc17 mit mpps von Ali aber noch nicht mal auslesen ... ich lasse jetzt von einem Chiptuner das agr ausprogrammieren und fertig bin ich. Wenn du einen weg findest, lass es mich wissen, ich wäre uch gerne in der Lage, alles wieder auf original zu setzen, wenn dann doch die Abgasmessung wieder kommt.
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Das war tatsächlich mal der Fall, habe ich auch selber praktiziert. Es war in der Zeit ab ca. 2003, gültige Abgasnorm war Euro 3, aber ab 2005 wurde dann Euro 4 eingeführt. Zusammen mit Euro 4 wurde der maximale Schwefelgehalt des Kraftstoffs auf unter 50 ppm reduziert. Das hierfür notwendige HDS-Verfahren entfernt nicht nur den Schwefel, sondern verändert auch andere Komponenten im Rohdiesel (Gasöl) und die Schmierfähigkeit lässt erheblich nach. Der für Einspritzkomponenten wichtige HFRR-Wert ist in die Höhe geschnellt (hoch=schlecht) und musste in den Raffinerien zu Additive wieder hergestellt werden. Additive kosten Geld, also wurde nur so viel hinzugegeben, bis der Grenzwert von 460 µm unterschritten wurde. Um die Lieferketten und alle Lager rechtzeitig zu leeren, hat die Mineralölwirtschaft schon mit fast zwei Jahren Vorlauf angefangen umzustellen. Die Krux: Einspritzsysteme, welche in den 90er Jahren entwickelt wurden, waren darauf ausgelegt, dass der Diesel deutlich bessere Schmiereigenschaften hatte als der nun an den Tankstellen ausgeschenkte Kraftstoff. Diese Systeme, erste Generation Common Rail ging 1997 in Serie, Waren darauf nicht vorbereitet. Auch Die damals noch in vielen Autos verwendeten Verteilereinspritzpumpen (Bosch VP44, Delphi HRP222) haben unter dem neuen Kraftstoff gelitten. Es kam zu gehäuften Schäden an Pumpen durch den nun schlechter schmierenden Kraftstoff. Die Beimischung von 2-T Öl zum Diesel soll sich damals zuerst bei den Taxen verbreitet haben. Mercedes hatte beim E200 und E220 im W210 die HRP222 von Delphi/Lucas drin. Diese war recht sensibel. Aber auch die VP44 von Bosch war nicht gerade das robusteste Produkt aus Stuttgart. Die Beimischung von 2-T Öl (üblicherweise ca. 1%) hat da bisschen geholfen das Risiko von Pumpenschäden zu senken. Dazu enthält 2-T Öl auch reinigende Substanzen (Detergentien und Dispersanten), die im nassen Bereich des Einspritzsystems sicherlich nicht schaden. Ich habe damals auf einem Motorenprüfstand aus Spaß den Einfluss der Beimischung auf die Emissionen untersucht. Ergebnis: bei einem Common Rail Motor bis 2% keine messbare Veränderung. Das 2-T öl verbrennt sauber mit, dafür ist es ja auch entwickelt worden. Seit dem Dieselkraftstoff schon in der Raffinerie Biodiesel (RME) beigemischt wird (B7, also 7% RME), ist das Thema allerdings komplett vom Tisch. Schon eine Beimischung von 2% verbessert die Schmierfähigkeit dramatisch. Siehe https://www.motor-talk.de/forum/aktion/Attachment.html?attachmentId=690444 Fazit: Wenn dein Auto keinen DPF hat, kannst du bedenkenlos 2-T Öl beimischen, es hat aber keinen nennenswerten Vorteil mehr. Ich habe es seinerzeit bei einem Opel Vectra B mit dem 2.0 DTI Motor verwendet. Dieser hatte die besagte VP44.
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Hallo @Krebserl Ich habe heute mein OSS geöffnet und dabei hat es sich etwas seltsam angehört... Dass OSS öffnet noch (relativ) normal aber schließt nicht mehr richtig (siehe Bilder). Kennst Du dieses Problem? Ich konnte es zwar manuell zu schieben aber die Haken rasten nicht richtig ein und ich habe Angst, dass es nun nicht mehr dicht ist... Mir ist aufgefallen, dass sowohl beim öffnen als auch schließen das Dach etwas braucht bis es sich bewegt. Als wenn das Dach nicht richtig mitgenommen wird.
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Leider hab ich an der Stelle 0.0% Ahnung, aber dies im passendem Faden zu meinem Fahrzeug gefunden: Ich habe für einen Bekannten den alten Datensatz vom Stg. gesichert und war frohen Mutes diesen nach dem Update wieder aufspielen zu können. Leider ist der neue Datensatz im Bootloader verändert und sperrt sich gegen die Verwendung des alten Abbilds. Ist das jetzt ein No-Go für die MPPS V21 Idee? Eigentlich habe ich gar keine Lust mich wieder in ein neues Thema "Zwangseinzuarbeiten" nur um den geldbeutelmordendem Pseudoumweltunsinn aus dem Weg zu gehen. Auf potentiell 12k€-Schaden (jepp, soviel kostet der Spaß bei VW für nen popeligen 2.0 TDI inkl. DPF und Turbos nur an Teilen) hab ich aber auch keinen Bock. Und alle zwei Jahre einen neuen AGR-Kühler für schlanke 600€ (Teilekosten!) zu verbauen macht auch keine Freude, mit Front in Servicestellung und so nem Gemurkse...alles doof.
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2-Takt-Öl im Dieselkraftstoff, wer hat Erfahrung?
Versysdriver antwortete auf VFRiend's Thema in Technik
Meine konkrete Frage lautet: Verlängert die Beimischung von 2-Taktöl zum Dieselkraftstoff die Lebensdauer der Einspritzkomponenten? -
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Das war ja auch mein Plan
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Falls jemand tatsächlich an einer fachmännischen Meinung zu diesem Thema (nur Diesel) interessiert sein sollte... Ich arbeite seit vielen Jahren in leitender Position in der Motorenentwicklung und seit 2 Jahren ausschließlich in der Entwicklung von Commom Rail Einspritzsystemen, Pumpen und Injektoren. Weil dieses Gebiet tatsächlich immer in Richtung von Glaubensfragen abdriftet, werde ich nur konkrete Fragen beantworten, falls jemand solche hat.
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Dort sitzt der kleine Blaupunkt-Verstärker und das Audi Music Interface.
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Ich fahre seit den 2000er Jahren 2-Takt Öl. Wie bereits geschrieben, zuerst im 1.4 TDI. Der Effekt mit einer homöopathischen Dosis im Tank ist für meine Begriffe extrem heftig. Sowohl der Hyundai, als auch mein damaliger A3 1.6 TDI neigen zum verkoken. Ich schaue 1x Jährlich in die Ansaugbrücke. Da sind kaum Ablagerungen. Der verbrennt viel Sauberer mit 1:200 2-Taktöl (im EU5 & 6 Fall mit MONZOL 5C). Das tut sogar dem DPF gut
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Das Geraffel passt ja alles ins Geheimfach unterm Beifahrer
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Dafür müsste ich das Originalzubehör (Tirekit / Bordwerkzeug etc.) raus werfen. Das wollte ich nicht. Ich wäre dann so Einer, der das sehr sicher ein paar Tage bereut 🤪
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Das wäre nicht die Idee, sondern aktuelle Software sichern, Update machen lassen für die Dokumentation, und hinterher die Originalsoftware wieder aufspielen.
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FYI hier die Werte von heute. Sieht ganz gut aus. Tips für Motorpflege oder was ich präventiv machen kann damit der BBY noch bessere we’re bekommt oder hält?
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Das wäre ja super, wenn das Update die abschalten würde... Das ist leider nicht der Fall, das Thermofenster wird dich gemacht ... Auch vag 2.0 TDI?
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Danke für den Tip für die EDC17. Das kommt in Kürze auch auf mich zu, denn da soll die Abgasnachbehandlung abgeschaltet werden.
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Moderator: Frage hier angehängt.
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Moderator: Frage in bestehenden Thread verschoben.
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Moderator: @INHRO Ich habe mir mal erlaubt, deine Frage in diesen Thread zu verschieben.
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ABE für 17037 Russpartikelfilter in PDF
HellSoldier antwortete auf muffel's Thema in Verbraucherberatung
Grüne statt Gelbe Plakette? ;-) -
Moin zusammen. Ein Männerreligions-Thread! Suuuper! Hier mal ein bisschen zu einem Hintergrund wie es zum Zweitktöl in den Dieseln kam. Etwa 2005 hat Mercedes schlagartig die Produktion von Diesel-PKW eingestellt weil die Bosch-Hochdruckpumpen reihenweise ausgefallen sind. Ein guter Freund hat zu der Zeit bei der Konkurrenz in der Entwicklung dieser Pumpen gearbeitet. Seinem Entwicklungsleiter war zu Ohren gekommen, dass schwefelfreier Diesel in der Entwicklung war. Schwefeloxide setzen die Dieselpartikelfilter zu, so dass dieser neue Sprit notwendig wurde. Schlau, wie er war, hat er sich von einem Mineralölhersteller ein paar Fässer zukommen lassen. Und er hatte genau den richtigen Riecher: Die Lagerung der Antriebswelle wurde nun zu schlecht geschmiert und hielt nicht mehr so lange, wie es ursprünglich geplant war. Die Lagerungen wurden vergrössert und das zukünftige Problem war damit schon im Keim erstickt. Natürlich wurden auch die Hochdruckpumpen von Bosch (privat) gekauft und getestet. Das Ergebnis war, dass die Bosch-Pumpen nur eine noch eingeschränktere Dauerfestigkeit hatten. Bosch ist dann damit gewaltig auf die Nase gefallen und hatte hohe Pönalen an Mercedes zu leisten. Das Gerücht, dass die Hochdruckpumpen nur mit Zweitaktöl überleben hat sich seit diesem Vorfall hartnäckig gehalten. Mit Zweitaktöl laufen die Motoren leiser und wird als gut empfunden. Leiser bedeutet aber, dass die Verbrennungsgeschwindigkeit, und damit die Effizienz des Motors, herab gesetzt wird. Ein effizient abgestimmter Motor ohne Voreinspritzung ist immer laut. Gut kann man das bei den älteren UPS Lieferwagen hören. Hat der Motor eine (immer empfehlenswerte) Voreinspritzung, so dass die Haupteinspritzung in die Flamme der Voreinspritzung erfolgt, dann ist dieser Motor damit erheblich leiser. Allerdings wird bei Audi ab 3000 1/min diese Voreinspritzung auch wieder abgeschaltet. Bei unseren A2 gibt's keine Voreinspritzung. Sie wäre zwar möglich aber ich habe noch keine Motorsteuerung für Pumpe Düse Motoren mit aktiver Voreinspritzung gesehen. Die besten Erfahrungen habe ich übrigens mit 100% Babyöl im Tank gemacht. Die Leistung ist unübertroffen gewesen.
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Ja, da fehlt ein Hitzeschutzblech. Verschraubt an dem Bolzen rechts an der "Wanne" und dem Alu-Winkel mittig im Bild und an der Schwellerverkleidung mittig/unten.
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ABE für 17037 Russpartikelfilter in PDF
A2 HL jense antwortete auf muffel's Thema in Verbraucherberatung
Kurze Frage, welchen Sinn macht es, den nachzurüsten, machst du das auf Grund des Umweltschutzes oder hat das andere gründe? -
...dann dürfte kein Stehbolzen mehr da sein, wenn die Mutter bereits fehlt. @INHRO du hst schon recht. Loch in Bodengruppe bohren, eine Aluniet mit Gewinde setzen und einen Gewindestift (V4A) einsetzen und verkleben. Darauf kannst dann eine Kunststoffmutter oder VA Mutter mit Kunststoffbeilagscheibe setzen. Wichtig ist die Niet von innen mit Karroseriebkleber zusätzlich bestreichen, damit es dicht ist. Die Reparatur defekter Hitzeschutzbleche hat @Mankmil ja bereits beschrieben. Ich klebe die umgebogenen Alulaschen für die Befestigung des "neuen Lochs" zusätzlich mit Karosseriekleber am Hitzeschutzblech an, das ist dann stabiler wie Serie. Aussen sprühe ich um die Muttern nach der Montage immer noch zusätzlich Unterbodenschutz drauf, verhindert Salzkontakt im Winter und die Muttern lassen sich immer leicht lösen, wenn man mal wieder ran muss.
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