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Schwarzer FSI

Fehlercode 17439

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Mal ein kurzer Zwischenstand. Mein Kleiner ist jetzt den dritten Tag in der Werkstatt und der Meister steht kurz vorm Herzinfarkt. Nach mitlerweile dem dritten Aus-/Einbau der Teile ist alles beim alten - die Lampe geht nicht aus. Erst ließen sich ja die Klappen nicht mehr bewegen - hatten sich angeblich mit irgendwelchen anderen Klappen im Ansaugtrakt verhakt :kratz: Tippe da eher auf falsche Montage. Den Fehler haben sie jetzt behoben. Klappen sind angeblich beweglich. Der Meister hat jetzt ein (weiteres) neues Poti bestellt in der Hoffnung, das das mein mitgebrachtes neue Poti evtl. defekt ist. Hat jemand moch ein weiteren Tipp? Angeblich sind die Spacken nicht in der Lage per VAG-COM die Klappenstellung abzufragen. Kennt hier jemand hierzu den Adresscode? Welche Werte müßten angezeigt werden?

Langsam entwickelt sich das hier zu einer unendlichen Geschichte :(

Bin für jeden Tipp dankbar.

 

Gruß Bernd

(der jetzt gefrustet ins Bett geht)

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Angeblich sind die Sp***en nicht in der Lage per VAG-COM die Klappenstellung abzufragen. Kennt hier jemand hierzu den Adresscode?

 

Sind die Drosselklappenwinkel gemeint?

 

Beim Motorsteuergerät z.B. Messwertblock 60:

 

Wert 1 - Drosselklappenwinkel (G187)

Wert 2 - Drosselklappenwinkel (G188)

Wert 3 - Lernschrittzähler

Wert 4 - Status der Anpassung

 

Sollwerte habe ich leider nicht parat.

Edited by Phoenix A2

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Wenn die Klappen beim ersten Einbau nicht arretiert und dadurch verbogen wurden, tritt anschließend auch beim "richtigen" Einbau mit Arretierung dann der beschriebene Effekt auf: Zunächst lassen sich die Klappen normal bewegen. Ist aber erst einmal richtig Unterdruck drauf gekommen gleiten die (verbogenen) Klappen über die Trennstege im Kopf hinweg, können dann aber wegen ihrer Winkelung nicht wieder zurück in die Ausgangsstellung. Da hilft dann nur massives Richten der Klappen im ausgebauten Zustand - wobei man die Klappenbefestigung auf der Welle möglicherweise beschädigt. Hat das eine Werkstatt verwurschtelt, würde ich auf dem Austausch des Ansaugrohrunterteils mit den Klappen bestehen.

(Anekdote: Die Werkstatt meines Vorbesitzers (Voll-Spacken!)hat daraufhin versucht, die Stege im Kopf(!) etwas zu kürzen, damit die Klappen daran vorbei passen - half aber nix! Ich habe dann einen externen Anschlag der Klappenwelle eingebaut, wollte den Kopf nicht tauschen.:crazy:)

Würde wohl die Werkstatt wechseln...

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Ich meinte die Werte von "Speedlimit". Geht also um die Stellung der Klappen im Saugrohr, nicht die der Drosselklappe. Die Saugrohrklappen werden ja von einem Poti abgefragt. Diese elektr. Werte muß man doch auslesen können und dafür sollte es doch auch Soll-Werte geben.

 

Gruß Bernd

 

 

@ Kuestenbazi

Schau mal, falls vorhanden, ins VAG Com.

Bei mir sind die Klappen nach Umbau nicht von 0-100% sondern nur von ca 18-100% gesprungen. Das Ergebnis war, dass der Fehler wieder anstand. Erst ein leichtes nachbiegen der Klappen brachte Abhilfe. Stehen nun ca 8-100% und der Fehler ist weg. Anscheinend hat die Software eine gewisse Toleranz.

 

Sind die Drosselklappenwinkel gemeint?

 

Beim Motorsteuergerät z.B. Messwertblock 60:

 

Wert 1 - Drosselklappenwinkel (G187)

Wert 2 - Drosselklappenwinkel (G188)

Wert 3 - Lernschrittzähler

Wert 4 - Status der Anpassung

 

Sollwerte habe ich leider nicht parat.

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Ich meinte die Werte von "Speedlimit". Geht also um die Stellung der Klappen im Saugrohr, nicht die der Drosselklappe. Die Saugrohrklappen werden ja von einem Poti abgefragt. Diese elektr. Werte muß man doch auslesen können und dafür sollte es doch auch Soll-Werte geben.

 

Gruß Bernd

 

DAs müsste (ziemlich sicher) MWB 142 sein, in einer Spalte stehen die Sollwerte (0 oder 100) in einer anderen die gemessenen.

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Der Messwertblock 142 sieht so aus (dass Ladungsbewegungsklappe=Saugrohrklappe ist?, muss man auch erst mal drauf kommen):

 

Wert 1 - Ladungsbewegungsklappe (Ist)

Wert 2 - Ladungsbewegungsklappe (Soll)

Wert 3 - Potispannung Offset Bank 1

Wert 4 - LBK-Status Bank 1

Edited by Phoenix A2

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So Leute. Es ist geschafft. Nach rund 10 Tagen (!) Werkstattaufenthalt und unzähligen Ein- und Ausbauten (geschätzt 4-6 mal) des Saugrohrunterteil ist es geschafft. Der Freundliche hat als letzte Option ein weiteres Saugrohrunterteil bestellt und anhand dieses Vergleichsmuster festgestellt, das die Klappen verbogen waren (wie ich es Ihm ja schon prophezeit hatte). Sie haben jetzt die Klappen wieder gerichtet und siehe da...alles paletti. Die Kiste rennt wie Sau. Gefühlsmäßig hab ich 'nen neues Auto. Keine auffällige Anfahrschwäche mehr. So ein Fahrgefühl hatte ich seit langem nicht mehr bzw. hatte ich noch nie. Hoffen wir mal, dass das so bleibt.

 

Fazit des Werkstattmeisters: Zumindest wissen wir jetzt ganz genau, wie so ein Saugrohrunterteil aus- und einzubauen geht :D

 

Gut das ich mein Cabrio seit dem 01.03. wieder reaktiviert hatte. So war ich auf den Kleinen nicht angewiesen :janeistklar:

 

Gruß Bernd

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Hallo,

habe auch immer noch den beschriebenen Fehler mit dem 1,6 FSI.

Folgende Dinge wurden schon gemacht:

Drosselklappe komplett gereinigt

Unterdruckdose getauscht (natürlich vor Einbau arretiert, um die Klappen nicht zu verbiegen)

Sensor für Saugrohrklappen

Ansaugbrückenunterteil

 

Im Messwerteblock 142 sind folgende Werte vorhanden:

1. Last 1,2 (schwankt zwischen 1 und 2 im Betrieb, händisch über die Dose bewegt, geht dieser Wert auf ca. 95% hoch, also alles gängig)

2. Last 99,6% (Ab ca. 3000U/min geht dieser Wert auf 0)

3. Spannung 1,640V (Wert änder sich während Testfahrt nicht)

4. Error

 

Fehler kommt nach löschen wieder. (17439 - N316, Ventil für Saugrohrklappe, Sollwert nicht erreicht)

 

Ist das Magnetventil defekt, oder kann es noch was anderes sein?

Wenn ja, was kann ich noch prüfen?

 

Vielen Dank schon mal.

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Es ist mir ein großes Mysterium, warum man da erst das komplette Auto zerlegt und Teile im Wert von 500€ tauscht, wo in 10 Minuten ein Magnetventil für knapp 40€ getauscht wäre. Das ist zumindest das einzige Teil, das mir jetzt noch einfallen würde...

 

Wenn du den Wagen startest, muss sich die Stange der Unterdruckdose bewegen, sonst ist das Magnetventil hin.

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So, war grad bei meinem Tüv-Prüferkollegen.

Der hat ein Messgerät in seinem Fahrzeug welches für Abgasrelevante Sachen taugt.

Somit alles eingesteckt und geschaut.

 

Fehler:

P1031 ***Magnetventil Saugrohrklappen-Luftstromsteuerung -Sollwert nicht erreicht.

 

Tja ... somit hab ich wieder das gleiche Problem

Das aller Geilste an der Geschichte ...

Hab das Ding vor einem Jahr und ca. 10 Tagen reparieren lassen. Somit auch keine Garantie mehr auf die Reparatur wenn ich das so sehe ...

https://a2-freun.de/forum/showpos...&postcount=155

 

 

Was könnte aber hier der Fehler sein!? ... Die Unterdruckdose ist noch ganz ...

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Mach einfach das Magnetventil neu. Das Ding kost runde 40€ und ist in 10 Minuten getauscht.

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Kannst du mir sagen wo das ist? ...

Ich bin schon am verzweifeln da der Fehler nach dem Löschen erst mal nicht mehr gekommen ist...

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Ist am Saugrohr links, wenn du davor stehst. Einfach dem Schlauch von der Unterdruckdose folgen...

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kommt man da einfach so ran oder ist das nen mords Aufwand? Audi steht grad net da :(

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Hab ich ihm auch schon geraten.:D

Oder dir fällt ne Schraube mehrmals in den Motorraum...

 

p.s.

Allerdings würde ich vermutlich auf Gewährleistung pochen..

Belese dich hier noch einmal im Forum....

Da gabs Themen dazu.

 

Ansonsten stellt der Wechsel dich nicht vor allzu große Probleme.

Edited by KugelwiderWillen

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Joa ... die halbe Nacht damit verbracht um die Themen etwas durchzulesen. Somit stimmt das mit der 2 jährigen Gewährleistungspflicht :D.

Werde jedenfalls heute beim :D einlaufen und das Problemchen schildern *Arrrrrhhhhh*

 

Werde berichten ... ;)

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Hallo liebe Mitglieder,

Ich habe auch den allseits bekannten Fehler. Es wurden bereits der Magnetschalter und der Poti gewechselt und das Gestänge anderen unterdruckdose instandbesetzt. Der Fehler wurde gelöscht und ging nach zweimaligem Anlassen wieder an.

Ich habe mich bereits von der leichtgängigkeit der saugrohrklappen überzeugt und kontrolliert, ob die Drosselklappe sauber ist.

Jetzt beginnenich leider zu verzweifeln.

 

Wer weiß noch was?

 

Danke im Voraus

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Kann mir jemand sagen was der Fehler 17439 Ventil für Saugrohrklappe (N316) auf sich hat?

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Der eigentlich Fehler 17439 ist mir schon klar.

Nur welches Ventil für Saugrohrklappe (N316) ist da gemeint:N_poke:und wo genau sitzt es.

Edited by mak10

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Ich glaub ich habs gefunden;)

 

Das Magnetventil sitzt Beifahrer-seitig oben am Saugrohr.

Die Bilder zeigen nur die 2 Löcher, an dem das Ventil mittels 2 Torx Schrauben festgeschraubt wird

Die Bilder von der Drosselklappe stelle ich ins Drosselklappen Thema ein.

Vielleicht hilft das eine oder andere Bild ja jemanden.;)

Miniaturansicht angehängter Grafiken attachment.php?attachmentid=31624&stc=1&thumb=1&d=1335724269 attachment.php?attachmentid=31625&stc=1&thumb=1&d=1335724269

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mak10

Woher kenne ich den Text nur...;)

p.s. Ein Link wäre besser gewesen.:P

 

Wusste ich nicht wie:( Sorry;)

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Man kann z.B. auf die Nummer mit der Raute die man rechts oben bei jedem Beitrag sieht, mit der rechten Maustaste anklicken und dann die Adresse des Links kopieren.;)

Danach fügt man den Link in das Textfeld hier ein.

Rechte Maustaste und einfügen anklicken.

Es gibt auch noch andere Wege ...

 

A2 Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Fehlercode 17439

:D

Edited by KugelwiderWillen

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Das Ventil war bei meinem Roten hin. Ist die mit Abstand billigste Variante, son 17439 in den Griff zu bekommen...

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Hallo,

mein FSI hat auch das Problem mit der MKL.

Bild 1: Im Fehlerspeicher bekomme ich den Fehler 17439.

Bild 2: Zündung EIN, Motor aus. Bei Motor an (Standgas) gleiches Bild.

Bild 3: Motor an, Drehzahl ca. 3200 Umdrehungen.

Bild 4: Motor an, Drehzahl ca. 3200 Umdrehungen. Schlauch von Unterdruckdose an der Saugrohrklappe abgezogen. Der Hebel an der Unterdruckdose bewegt sich noch ein kleines Stück nach unten.

Bild 5: Wie funktioniert die Anpassung? Hab leider nichts gefunden.

 

Die Potispannung steht immer bei 2.740V, ist das normal?

 

Mit ist noch aufgefallen, auch wenn der Motor schon einige Minuten aus ist und ich dann den Schlauch an der Unterdruckdose abziehe ist immer noch so viel Unterdruck vorhanden, daß die Dose angezogen war. Kann das sein?

Ich tippe mal auf ein defektes Magnetventil.

 

Bin für jeden Tip dankbar.

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Hallo zusammen,

ich hab jetzt mal das Magnetventil getauscht. Leider ist immer noch das gleiche Problem vorhanden. Sobald der Motor über 3200 Umdrehungen geht, wird im Fehlerspeicher der Fehler 17439 abgelegt. Wie im Bild 3 (10.09.2014) zu sehen ist, steht bei LBK-Status "ERROR". Wenn ich den Schlauch an der Unterdruckdose abziehe fällt der Ist-Wert der Ladungsbewegungsklappe auf ca. 8...10%. Wird der Motor dann über 3200 hochgedreht werden hier wieder ca. 52% angezeigt, obwohl am Gestänge der Unterdruckdose keine Bewegung zu sehen ist. Wenn ich dann Versuche eine Anpassung durchführen, sehe ich keine Veränderungen.

Muß mal vorausschicken, daß der Wagen zum 100 000 km Kundendienst beim Freundlichen war. Dabei wurde der Zahnriemen, Wasserpumpe, Unterdruckdose (Gestänge gebrochen) und das Saugrohrunterteil getauscht. Da der Meister anscheinend kein Freund von FSI-Motoren ist, wollte ich selbst mal erforschen was da los ist.

Was wäre nun der nächste Schritt um den Fehler einzugrenzen?

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Wurde beim Einbau des Saugrohrunterteils das Gestänge der Unterdruckdose verriegelt?

 

Wenn nicht sollte dies der Fehler sein.

 

Kann man glaube ich feststellen in dem man das Gestänge manuell per Hand rauf und runter bewegt. (wenn nicht möglich wurde es falsch eingebaut)

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Hallo,

 

da bei unserem neuen A2 FSI der Fehlercode ebenfalls abgespeichert ist und ich im Wiki hier keinen Artikel dazu gefunden habe, habe ich mal die Infos aus diesem Thread und anderen Quellen für mich zusammengefasst:

vag_fsi_fehlercode_17439 [im tiefen Rot]

Ich habe dort Bilder von hier benutzt, ich hoffe das ist für die Fotografen OK.

 

Wie sollte man jetzt bei der Fehlersuche vorgehen? Ich denke mal:

1. schauen, ob das Gestänge der Unterdrockdose gebrochen ist.

2. falls nein mal Messwertblock 142 überprüfen und ggf. das Magnetventil prüfen/tauschen

3. alle anderen Fehler laufen ja auf einen Defekt an Saugrohrklappe, Unterdruckdose oder Saugrohrpoti hinaus. Für einen Wechsel einer dieser Teile muss alles auseinander gelegt werden. In dem Fall am besten gleich alle drei Teile durch Neuteile ersetzen? :confused:

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Also ich habe bei unseren mal geschaut. Das Gestänge der Unterdruckdose ist gebrochen, man kann es mit dem Schraubenzieher von oben gute 5 mm seitlich hin und herdrücken.

Die Unterdruckdose selbst funktioniert noch, irgendwo zwischen 3,500 und 4000 U/min bewegt sich das Gestänge.

Der Messwertblock 142 zeigt im Standgas einen Istwert von ~3 %, Sollwert ist hier 100 %. Die Saugrohrklappe steht also immer komplett offen.

 

Bleibt die Frage: Kann man die Unterdruckdose auch ohne kompletten Ausbau des Saugrohrs austauschen? Es wurde hier einmal so berichtet, ansonsten heißt es aber immer, dass man alles ausbauen muss.

Und wenn man schon alles raus nimmt, sollte man dann wirklich alle Teile mit tauschen (Saugrohr, Poti)?

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DAs Gestänge hängt ja am Saugrohr. Das muss dazu komplett raus und getauscht werden. Grundlos bricht das Gestänge nämlich nicht.

Und wenn hier eh alles zerlegt wird vorher mit VCDS mitloggen ob es Aussetzer beim Fahren gibt. Falls ja würde ich die Einspritzdüsen wechseln ;) ...

Spreche hier aus Erfahrung.

 

EDIT: Sehe grad, du kommst aus Franken. Darf man fragen woher genau?

Edited by Kawa-racer

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OK, also alles tauschen.

Was muss man da genau mitloggen? Im Fehlerspeicher steht sonst jedenfalls nichts.

 

Komme aus dem Maintal in Unterfranken, an der Grenze zu Oberfranken. In der Nähe von Haßfurt.

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Wenn ich mich net Irre waren das im Motorsteuergerät Messwertblock 14 und 15.

Meiner hat erst einen Schaden am Saugrohr und danach war das Ruckeln sehr penetrant. Wie sich rausgestellt hat, waren 2 Düsen defekt und die Auslassventile Zyl. 2 waren so verkokt, dass sie nicht richtig schlossen.

 

Wenn man aber eh das Saugrohr tauscht wäre es eine überlegung wert, die Düsen zu tauschen. Hab jetzt schon seit meinem Dilema von mehreren defekten Einspritzdüsen gehört.

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Die Einspritzdüsen auf Verdacht zu tauschen ist natürlich auch nicht gerade ein Pappenstiel. Laut dem Link [1] liegen die bei 150 € pro Stück. Sind dann also gleich wieder 600 € Material :eek:

Ach ja, in dem Link steht was von Meßwertböck 15 und 16. Und in Link [2] sieht man, dass es 14-16 ist ;) Ich werde da mal reinschauen.

 

[1] Probleme

[2] http://www.ross-tech.com/vag-com/m_blocks/010-019.html

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Naja ... hab meine auch auf verdacht tauschen lassen. Stückpreis ca. 130 Euro.

Problem ist nur, wenn wirklich eine defekt ist und du dann wieder zerlegen darfst sind die Kosten weitaus höher :) ... deswegegn mitloggen. Sollte permanent aussetzer mitgeloggt werden kann man davon ausgehen, dass die Düsen betroffen sind.

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Und wenn hier eh alles zerlegt wird vorher mit VCDS mitloggen ob es Aussetzer beim Fahren gibt. Falls ja würde ich die Einspritzdüsen wechseln ;) ...

Spreche hier aus Erfahrung.

 

Also, habe eine Probefahrt gemacht und mir den Messblock 14 angeschaut. Die Anzahl der Zündaussetzer ist aber keine Zahl, die kontinuierlich hochgezählt wird. Meistens ist sie auf 0, ab und zu zeigt sie mal 1 oder 2, dann wieder 0. Maximum war einmal bei 5.

In wie fern das normal oder ungewöhnlich ist, kann ich leider nicht sagen. Auch nicht, wie lang so ein Zählintervall geht. :kratz:

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Bei mir zählt nichts mehr mit :D ... is also schon mal ein Anzeichen für a) Einspritzdüse oder b) Zündspule.

 

Würde aber eher auf Düse tippen.

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Also, habe eine Probefahrt gemacht und mir den Messblock 14 angeschaut. Die Anzahl der Zündaussetzer ist aber keine Zahl, die kontinuierlich hochgezählt wird. Meistens ist sie auf 0, ab und zu zeigt sie mal 1 oder 2, dann wieder 0. Maximum war einmal bei 5.

 

Doch, was angezeigt wird, hängt aber auch mit der Abtastrate der Software zusammen.

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Wie jetzt? Es soll kontinuierlich hochzählen, oder was meinst du? Wie kann es dann sein, dass es wieder auf 0 fällt?

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Das StG zählt kontinuierlich hoch bis der Zähler überläuft, dann beginnt es wieder bei 0. Die DiagnoseSW zeigt aber natürlich nur den aktuellen Zählerstand. Wenn die Abtastrate geringer ist als die Fehlerhäufigkeit, passiert genau das, was du beobachtet hast.

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Dann müsste der Überlauf aber bei sehr niedrigen Werten (auf jeden Fall unter 100) passieren und es wäre seltsam, dass er dann zufälligerweise so oft die 0 trifft.

 

Ich kann das noch mal genauer anschauen, wenn jemand anderes fährt. Dann auch mal für alle Zylinder einzeln. Zündspule hätte ich auch zum wechseln parat.

Wo ist nochmal Zylinder 1 beim FSI? Fahrer oder Beifahrerseite?

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Wo ist nochmal Zylinder 1 beim FSI? Fahrer oder Beifahrerseite?

Beifahrerseite

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Hallo, ich schalt mich mal dazwischen.

Da bei meinem FSI immer noch die MKL leuchtet, war ich heute wieder in der Werkstatt.

Siehe Beitrag #230 und #231.

Der Fehlerspeicher meldet "17439" (Ventil für Saugrohrklappe - Sollwert nicht erreicht).

Es wurden schon getauscht:

1) Unterdruckdose (Gestänge geprochen)

2) Saugrohrunterteil

3) Magnetventil

Heute wurde dann das Poti getauscht und das Saugrohrunterteil optisch geprüft.

Der Fehler ist aber immer noch vorhanden.

Die Werkstatt ist ratlos.

Was kann den sonst noch zu diesem Fehler führen?

So langsam geht mir das Geld für die Fehlersuche aus.

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Die Zündaussetzer sind nur auf Zylinder 1, alle anderen bleiben bei 0 stehen. Habe jetzt die Zündspule gewechselt, die Aussetzer bleiben aber.

Sie treten vor allem im Standgas auf, beim Fahren sind es weniger.

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Hatte ich auch :D ... aber ob das jetzt bei mir von den nicht richtig schließenden Ventilen kam oder von der Einspritzdüse kann ich net sagen :D

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Sporadische nicht zu merkende Zündausetzer auf Zylinder 1 hat unser blauer FSi fast von Beginn an. Auch nur beim Auslesen festzustellen und nur im Standgas. Warum nur auf Zylinder 1 wissen nur die Götter. Das Auto ist jetzt 10 Jahre alt hat fast 120000 Km runter und rennt wie der Teufel.

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