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HolgerBY

Seitlich gegen Bordstein gerutscht - Rad 5cm weiter hinten

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Meine Frau wollte Freitag abend innerorts langsam nach links auf schneeglatter Fahrbahn abbiegen. Dabei rutschte sie mit dem rechten Vorderrad seitlich gegen einen Bordstein. Nicht mehr fahrbereit, wurde abgeschleppt.

 

Am Samstag bin ich zur Werkstatt gefahren (in Österreich haben "Porsche" Glaspaläste Samstags geschlossen!) um den Schaden selbst auf dem Parkplatz zu begutachten. Dort konnte ich sofort erkennen, dass das Rad (Alufelge verkratzt) eben besagte 5cm weiter hinten steht, der hintere Ausleger des Querlenkers deutlich nach unten gebogen ist, die Antriebswelle aus dem Grund am Stabilisator anliegt. Die Spurstange sah auf den ersten Blick unversehrt aus.

 

Nun meine Frage, auch wenn Ferndiagnosen schwer sind:

 

Welche Schäden sind zu "erfahrungsgemäß" zu erwarten?

Radlager, Radnabe, Lenkgetriebe, Antriebswelle, Felge?

Gibt es von Audi eine Vorgabe, wann das Lenkgetriebe getauscht werden muss?

Ich möchte vermeiden, dass die Werkstatt "vorsichtshalber" Teile tauscht.

 

Aus einem alten Thread von 2003, in welchem ein ähnlicher Schaden bei einem 1.2TDI behandelt wurde, lag der Kostenaufwand bei EUR 1650,- (Lenkgetriebe, Spurstange, Querlenkeraufnahme, Querlenker, Radlagergehäuse, Radlager mit Nabe, Stoßdämpfer.).

Wie wahrscheinlich ist dieser GAU?

bearbeitet von HolgerBY

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Leider keine Antwort auf deine Frage.

Aber: wie kann denn wegen eines Bordsteinkontaktes so ein irrer Schaden auftreten? Ist das normal? Es handelt sich doch nicht um ein Billigfahrzeug...

Bin von den Socken.:kratz:

Dir aber auf alle Fälle ganz viel Glück und günstige Reparaturkosten!!!

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Ganz einfach:

 

Eine Radaufhängung ist für vertikale Stöße (Feder/Stoßdämpfer)ausgelegt. Nicht für den "Druck" von der Seite, von vorn oder von hinten. Dann knickt eben das "ungefederte" Bauteil mit dem geringsten Widerstand ein. Und da hilft kein Premiumprodukt...

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Vor allem weil die 1.2TDI-Teile (Felgen, Radlagergehäuse, Querlenker) sowieso viel filigraner sind als die der anderen A2. Es ist doch wieder ein 1.2TDI, oder hast du deine Signatur nicht auf dem neusten Stand?

 

Und selbst wenn es nicht der 1.2TDI ist: Wenn 1000kg mit egal welcher Geschwindigkeit seitlich gegen den Bordstein schieben, gibt halt irgendwas nach.

 

Musst du den Wagen zwingend dort reparieren lassen?

 

Wenn klar ist um welches Modell und welches Modelljahr es sich handelt, werd ich was zu deiner Frage schreiben.

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Ja, das mit der Signatur ist in dem Falle "ungut"...:o

 

Es ist der "neue" 1.4 Benziner aus Modelljahr 2001.

 

Ich will den Schaden dort nicht reparieren lassen, ausser es handelt sich wirklich nur um den Querlenker, was ich aber nicht so ganz glauben kann. Letztlich hängt es auch vom ADAC ab, die mir den Transport nur übernehmen, wenn die Reparatur vor Ort innerhalb von 3 Tagen nicht durchgeführt werden kann. Dies erfahre ich aber erst morgen, wenn dort wieder gearbeitet wird.

 

Prinzipiell gings mir aber mehr um die Frage, wie groß die Wahrscheinlichkeit für den Super GAU ist. Vielleicht gibt es ja von Audi die Vorgabe bei seitlichem Anprall das Lenkgetriebe und besonders auch die Querlenkeraufnahme etc. prophylaktisch zu tauschen, da man ja nie sicher sein kann, ob dort nicht ein "sich erst später bemerkbar machender" Schaden entstanden ist.

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Schaut für mich aus, als wäre nur der Querlenker krumm. Tauschen, vermessen, schauen ob das Rad noch rund läuft und gut ist.

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Holger aktualisier doch mal deine Signatur! ;)

 

Würde auch nur den Querlenker tauschen lassen (ohne Spurvermessung sogar), dann das Fahrzeug überführen und zur Not den Rest hier machen lassen.

 

Ich hab glaub ich noch was da (auch mit Konsole). Falls du Interesse hast schick mir ne PN (falls du meine GMX Mailadresse noch hast besser ne Mail).

 

Neuteilepreis für den Querlenker: 190EUR inkl. deutscher Steuer. Im Ausland sind die ET-Preise in der Regel deutlich teurer und ggf. nicht mal vorrätig.

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Wegen der Signatur: Ich hänge doch noch an dem kleinen roten...:o

 

Danke fürs Angebot! Den Neupreis des Lenkers habe ich auch schon herausgefunden...und den Rabatt dazu... ;)

 

In Österreich gibt es ein Reparaturangebot (für A2 älter als 8 Jahre, also somit für alle) für den Querlenker incl. Einbau für (ab) EUR 257,-.

 

Danke schon mal für die Meinungen. Morgen bin ich wohl schlauer...

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Da schleift doch noch die Antriebswelle am Stabi. Schaut so aus als sei die krumm, da es nicht gleichmäßig ringsum abgescheuert ist.

 

Auch die Aufnahme des Aggregateträgers scheint minimal verrückt zu sein.

bearbeitet von DerWeißeA2

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Laut Werkstatt sind nun folgende Teile defekt:

 

Querlenker, Radlagergehäuse, Radnabe.

Lenkgetriebe würde sie "gerne" tauschen, weil man nicht reinsehen kann. Prinzipiell verständlich.

Antriebswelle ist in Ordnung.

 

Wird jetzt wohl per ADAC nach Hause gebracht, wenn keine anderen Vertragsvorgaben dagegen sprechen.

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Querlenker Radlager mit Gehäuse mußte ich auch tauschen ... bei einen Fiesta... gleicher Unfall... nur nicht in Alu...

 

 

Lenkgetriebe würde ich auch tauschen wenn ich eine Werkstatt wäre die Rechnung stellen darf...

Auch der Wechsel des Stoßdämpfers ggf des Getriebes... ach egal sieht alles verdächtig aus.... :janeistklar:

bearbeitet von Silberfuchs

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Gute Entscheidung.

 

Radlagergehäuse macht auch Sinn, immerhin ist da die ganze Energie durchgeflossen.

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Ja, macht man in der Regel so. Meist eine reine Vorsichtsmaßnahme.

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Gast erstens

Lenketriebe... Mein Albtraum. Erst das vierte passte oder war dicht;)

 

Ansich sollte man es drin lassen, weil sicher nix dran ist aber den Rat zum Wechsel kenne ich ja.

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Ich werde jetzt wohl wirklich erstmal nur den Querlenker tauschen. Beim Ausbau werde ich dann hoffentlich erkennen, ob das Radlagergehäuse beschädigt wurde. Und wenn er dann wieder fahrbereit ist, wird sich schnell herausstellen, ob Radager, Lenkgetriebe und/oder Antriebswelle beschädigt wurde.

 

Bezüglich des Ausbaus müsst ihr mir helfen. Ich habe zwar diese A2 Reparaturanleitung, die das eigentlich schön darstellt, aber dort wird davon gesprochen, bzw. auch optisch gezeigt, dass man den Aggregateträger lösen und absenken muss.

 

Kann das jemand bestätigen, dass dies beim Modell 2001 mit dem Gusslenker und dem 1.4 Benziner Motor notwendig ist?

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Ist nicht nötig.

 

Das Kugelgelenk des Querlenkers am Radlager unten lösen.

Die Schraube vom vorderen Querlenkerlager raus drehen (wenn du pech hast ist sie in der Alukonsole fest und du reißt eher die Schraube ab).

Dann den Querlenker aus dem hinteren Lager ausziehen, es ist dort "nur" eingesteckt. Falls es zu fest sitzt nimmst du irgend ein Schmiermittel und ne Schraubzwinge, dann kannst du es damit evtl. am Fahrzeug aus dem hinteren Lager pressen.

 

Falls du das nicht schaffst kannst du einseitig auch gleich die ganze Konsole abschrauben. Sind vier Schrauben.

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Ich habe mir ausnahmsweise mal erlaubt nicht das Audi Originalteil zu bestellen, sondern den Guss-Querlenker von TRW zu nehmen.

 

Und siehe da, der kostet nicht nur EUR 84,- weniger (und da ist der Rabatt bei Audi schon abgezogen), sondern es handelt sich um das identische Bauteil! Man kann erkennen, dass die original Audi Teilenummer abgeschliffen wurde, jedoch ein paar eindeutige "Erkennungsziffern" übrig geblieben sind.

 

Wer Geld sparen will, bei gleicher Qualität nimmt TRW!

 

PS: Und die Bundmutter zur Befestigung des Traggelenks liegt auch schon dabei!

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Nachdem ich krankheits- und feiertagsbedingt keine Lust/Zeit hatte mich um den A2 zu kümmern, habe ich heute den ersten "besseren" Tag genutzt um den Wagen in der Werkstatt hier vor Ort zu begutachten. Ich wollte eigentlich nur die Teile für den Selbstaustauch des Querlenkers bestellen, aber das habe ich dann bleiben lassen...

 

Schon beim Einfahren in die Halle wurde mir "klanghaft" deutlich gemacht, dass die Antriebswelle wohl nicht mehr so ganz gerade sein kann. Auf der Bühne bestätigte es sich dann auch. Bei abgenommener Verkleidung konnte man deutlich eine nicht originale Biegung der Welle erkennen. Erstaunlich finde ich in dem Zusammenhang, dass die Vertragswerkstatt in Österreich dies nicht erkannt hatte. Denn auf Nachfragen wurde mir erklärt, die Antriebswelle sei nicht beschädigt. Hätten sie mal für die "geführte Fehlersuche" aufgerufenen EUR66,66 die Motorverkleidung abgenommen, dann wäre es ihnen gleich ins Auge gestossen...:huh:

 

Mit dem Meister bin ich nun so verblieben, dass sie zunächst die Welle (werde ich gebraucht besorgen) und den Querlenker tauschen werden. Dann Spur vermessen/einstellen, Rad wuchten und dann sehen, was evtl. noch beschädigt wurde...:(

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Seitlich gegen den Bordstein, verbogene Welle, verbogener Querlenker.

 

Der Schaden hat dann aber voll ins Differential eingeschlagen.

 

Bei demontierter Gelenkwelle sollte vielleicht auch mal an der Flanschwelle rumgespielt oder das Differential durchgedreht werden.

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Schon beim Einfahren in die Halle wurde mir "klanghaft" deutlich gemacht, dass die Antriebswelle wohl nicht mehr so ganz gerade sein kann. Auf der Bühne bestätigte es sich dann auch. Bei abgenommener Verkleidung konnte man deutlich eine nicht originale Biegung der Welle erkennen. Erstaunlich finde ich in dem Zusammenhang, dass die Vertragswerkstatt in Österreich dies nicht erkannt hatte. Denn auf Nachfragen wurde mir erklärt, die Antriebswelle sei nicht beschädigt. Hätten sie mal für die "geführte Fehlersuche" aufgerufenen EUR66,66 die Motorverkleidung abgenommen, dann wäre es ihnen gleich ins Auge gestossen...:huh:

 

War doch schon auf den Bildern zu erkennen;):

 

Da schleift doch noch die Antriebswelle am Stabi. Schaut so aus als sei die krumm, da es nicht gleichmäßig ringsum abgescheuert ist.

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Eine "Zwischenbilanz":

 

Ich hatte in der Zwischenzeit eine gebrauchte, aber neuwertige Antriebswelle (BJ 2000, 26tkm, ohne Rost!) erwerben können. Den Querlenker und die Welle brachte ich zu unserem VW Händler (früher auch Audi Service) zum Einbau. Leider haben sie dann beim Einbau festgestellt, dass das Radlager doch defekt war. Da sie dieses Teil lagernd hatten, und "meine" Teilehändler kurzfristig keins liefern konnten, gabs eben das teuere VW Teil. Felge und Radlagergehäuse waren ok.

Im Zuge dessen habe ich auch das hintere Querlenkerlager und das Getriebeöl (13 Jahre, 191tkm) wechseln lassen. Spur/Sturz wurden eingestellt. Gekostet hat der Spaß bis jetzt EUR 715,- bei VW und dann noch EUR 90,- für den Querlenker und EUR 110,- für die Antriebswelle.

 

Warum "Zwischenbilanz"? - Leider hat das Lenkrad nun etwas Spiel (ca. 1cm)! Da bei der Vermessung und dem Einbau nichts aufgefallen ist, wird das Lenkgetriebe nun doch "verschlissener" sein als angenommen. Im direkten Vergleich fällt es auf. Wenn man sich nicht drauf konzentriert, dann ist es kein Problem beim fahren. TÜV-relevant ist es jedenfalls nicht. Auch wenn der A2 jetzt wieder mobil ist, mittelfristig werde ich dann wohl doch noch das Lenkgetriebe tauschen lassen. :(

 

Nachtrage: Ach ja, die Altteile habe ich mir mitgeben lassen. Dabei konnte ich dann erkennen, dass die Antriebswelle beim Anprall irgendwo am Fahrwerk angeschlagen sein muss, und dabei verformt wurde (Hohlwelle). Sie wurde nicht durch axiale Kräfte verbogen, weshalb das Getriebe wohl eher nicht belastet wurde. Zumindest sind aktuell keine "zusätzlichen" Geräusche zu vernehmen.

bearbeitet von HolgerBY

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Ich wollte mal noch darauf hinweisen: Wenn man so einen deutlichen Unterschied in der Lenkung spürt, könnte man sich überlegen ob es im eigenen Interesse ist, das Lenkgetriebe zu tauschen.

 

Dieses Spiel kommt ja davon, dass Kraft durch den Aufprall ins Lenkgetriebe gegangen ist. Zumindest so viel, dass es irgendetwas verbogen, verzogen, schoben hat, aber nicht genug um etwas ganz kaputt zu machen.

 

Wenn nun aber ein Teil vorgeschädigt ist - nehmen wir mal an eine Welle verbogen, ein Zahn beschädigt, irgendwas anderes, was sich in Bälde währen der Fahrt im Lenkgetriebe loslösen könnte, dann könnte das dazu führen, dass das Lenkgetriebe (= immernoch ne Zahnstange mit Zahnrad) blockiert und man nicht mehr lenken kann.

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Prinzipiell eine richtige Aussage, aber...

 

...die VW Fach-Werkstatt hat die Schäden festgestellt, instandgesetzt und das Fahrzeug nach Probefahrt freigegeben. Das muss nichts bedeuten, ist aber rechtlich relevant.

 

...Lenkungsspiel tritt auch als normaler Verschleiss auf, und kann deutlich stärkere Ausmaße erreichen, und dennoch kein TÜV-relevanter Schaden sein.

 

Nun kann man darüber diskutieren, ob eine langwierige Abnutzung weniger gefährlich ist als eine schlagartig aufgetretene. Ich bin da auch unschlüssig. Dennoch habe ich diese Überlegung im Kopf, und bin auch davon überzeugt das Lenkgetriebe zumindest mittelfristig zu tauschen. Da dies aber mit Kosten in mindestens gleicher Höhe der bisher entstandenen verbunden sein würde, kann ich das aktuell nicht auch noch "stemmen".

 

Achtung Sarkasmus:

 

Meine Frau hat den Wagen zerstört, sie fährt den Wagen, ich habe es ihr das Problem geschildert und dass mich das Lenkungsspiel stört, sie störts nicht...und sie hat die bessere Lebensversicherung...:cool:

bearbeitet von HolgerBY

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Eigentlich darf man ihr keinen A2 mehr geben. Wäre schon ihr zweiter gewesen. ;)

 

Die Lebensversicherung macht da irgendwann noch richtig Sinn.

 

[/sarkasmus]

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...dieser Gedanke kam mir auch schon öfters. Irgendwie macht sie immer alle Autos kaputt, und nicht nur durch Unfälle (wobei es in mehr als 25 Jahren nur 2 richtige selbstverschuldete Unfälle waren, und den "Bordsteinschaden" zähle ich jetzt mal nur bedingt als Unfall). Sie kann für die "Schäden" meist nicht direkt was dafür, aber es fällt in der Summe der Ereignisse dann doch auf, dass sie diese anzuziehen scheint.

 

Wir haben noch 2 alte VW T4, die sie nach dem ersten A2 genutzt hat. In den vergangenen 13 Monaten ist sie damit mehrfach liegen geblieben, obwohl die beiden Wagen jeweils über 10 Jahre keine nennenswerten Probleme bereitet haben. Kaum fährt sie die, springt der Diesel nicht mehr an (natürlich in Österreich). Letztlich wars ein Kontaktproblem des Vorglührelais (Relais selbst ok) im Sicherungskasten (da muss man erst draufkommen...ADAC wollte mir was von mangelnder Kompression einreden...).

Ein paar Wochen springt er erneut nicht an (wieder in Österreich), aber diesmal war der Generatorregler kaputt.

Dann nimmt sie den anderen Bus und verliert auf dem Weg nach Hause fast das ganze Motoröl, weil eine Dichtung am Ölfiltergehäuse spontan geplatzt ist.

 

Alles Dinge die jedem passieren könnten, und die nichts mit dem Fahrer zu tun haben...aber es fällt einfach auf, dass solche Pannen immer nur ihr passieren... :kratz:

 

Ach ja, und es scheint sich auf mich zu übertragen: vor ein paar Wochen habe ich in einen Benziner einen 5 Liter Kanister Diesel gekippt...

bearbeitet von HolgerBY

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Noch ein Nachtrag:

 

Ich habe mir die Bilder nochmals wegen der verbogenen Antriebswelle angesehen. Dabei wurde mir klar, weshalb diese beschädigt wurde:

sie ist gegen den oberen Teil der Konsole des Querlenkers gedrückt worden, als dieser nachgab. Also erfolgte keine axiale Belastung der Welle (keine Belastung des Getriebes).

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