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Servolenkung zurückbauen


Pandam
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Es gab nur den 1.2er ohne Servo, ob der ein zumindest von der Form in die anderen A2 passendes Lenkgetriebe hat, weiß ich nicht. Die Probleme fangen also bei der Suche nach nem passenden Lenkgetriebe schon an, hören bei ESP (Drehwinkelsensor) und Co. dann sicher so schnell auch nicht auf...

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Hallo Pandam,

 

der 3-Liter-A2 hat ja auch nur eine Schmalspurbereifung, die dem Lenken im Stand weniger Widerstand entgegen setzt als ein Normal-A2. Wegen der Lenkkräfte dürfte die Lenkgetriebeübersetzung des 3-Liter-A2 kleiner sein (also mehr Lenkradumdrehung von Anschlag zu Anschlag) - das vermute ich aber jetzt nur. Du wirst also wahrscheinlich auch ein anderes Lenkgetriebe benötigen.

 

Den Sinn für einen solchen Umbau vermag ich nicht zu erkennen.

Wenn an der Servo deines A2 etwas defekt sein sollte, setze es instand - das kommt auch beim Wiederverkauf besser an.

 

Fahr mal ein Auto ohne Servolenkung und du wirst geheilt sein. :D

Ich habe den direkten Vergleich mit 205er Bereifung, kleinem Sportlenkrad und schwerem Gußeisen-6-Zylinder hinter der Vorderachse. Damit zu fahren macht unheimlich Spaß - doch Einparken und rangierem auf engem Raum versuche ich möglichst zu vermeiden.

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Fahr mal ein Auto ohne Servolenkung und du wirst geheilt sein. :D

Ich habe den direkten Vergleich mit 205er Bereifung, kleinem Sportlenkrad und schwerem Gußeisen-6-Zylinder hinter der Vorderachse. Damit zu fahren macht unheimlich Spaß - doch Einparken und rangierem auf engem Raum versuche ich möglichst zu vermeiden.

 

Alles kein Problem - wenn du Benz Kurzhauber und VW Typ 2 T2 mal gefahren hast, weisst du, wie es geht. Sobald die Kiste ein bisschen Bewegung hat, geht alles ganz leicht.

Servolenkung wird allgemein überbewertet und ist reiner Luxus bei PKW...

 

Also warum nicht rückbauen?

Es ging ja nicht um das "Warum", sondern das "Wie"

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Alles kein Problem - wenn du Benz Kurzhauber und VW Typ 2 T2 mal gefahren hast, weisst du, wie es geht. Sobald die Kiste ein bisschen Bewegung hat, geht alles ganz leicht.

Servolenkung wird allgemein überbewertet und ist reiner Luxus bei PKW...

 

Also warum nicht rückbauen?

Es ging ja nicht um das "Warum", sondern das "Wie"

 

Da ich schon etwas älter bin, habe ich hinreichend Erfahrungen auch mit Autos ohne Servolenkung machen können. Mein erstes Auto - ein VW 1303 - hatte auch keine. Die nächsten - Golf I und getunter Renault R5 - wahrscheinlich auch nicht (das weiß ich schon gar nicht mehr). Doch hatten diese Autos alle keine besonders breiten Reifen. 155er bei 1303 und Golf und 165er beim Renault. Gewogen hatten die Autos allesamt weniger als ein A2 - ach ja, die Lenkräder hatten auch einen größeren Durchmesser und die Lenkgetriebe waren kürzer übersetzt. Das ging alles und würde natürlich auch heute noch gehen.

 

Derzeit habe ich auch noch einen Oldie ohne Servolenkung - mit sehr viel Gewicht auf der Vorderachse. Das geht auch - doch im Alltag würde ich damit nicht fahren wollen. Überlandfahrten, Serpentienen, Autobahn ... macht alles keine Probleme. Die Kiste muss beim Lenken halt rollen - Einparken und Rangieren ersetzt die Muckibude.

 

Mit der Serienbereifung 185er und dem Serienlenkrad wären die Lenkkräfte sicher auch deutlich geringer, doch bin ich aus optischen und fahrdynamischen Gründen auf 205er gegangen und habe wegen der geringen Beinfreiheit auf ein kleineres Sportlenkrad gehen müssen, was die aufzubringenden Lenkkräfte schon dramatisch vergrößert.

 

Trotzdem halte ich es für totalen Unsinn von Servolenkung auf rein mechanische Lenkung umzurüsten. Da könnte man dann ja auch gleich die elektrischen Fensterheber, den Bremsservo ... :eek:.

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Hinweis vom Moderator
Jungs, hätte der Threadersteller wissen wollen, ob ihr es für sinnvoll erachtet, hätte er danach gefragt. Er wollte jedoch wissen, wie/ob das geht...

 

... bevor man sich hier großartig Gedanken macht, wie eine Umrüstung geht, sollte m.E. zuvor die Frage der Sinnhaftigkeit geklärt sein.

 

Mit der Hinterfragung der Hintergründe und Aufzeigen der "Vorzüge" eines Autos ohne Servolenkung soll der TE doch zunächst einmal seinen Gedankenansatz prüfen.

 

Ich glaube kaum, dass jemand aus diesem Forum einen solchen sinnbefreiten Umbau schon einmal gemacht hat.

 

Natürlich kann man alles mögliche zurückrüsten auf einen technischen Stand der noch in den 60er/70er Jahren galt.

 

Oder noch reduzierter - auf eine solche A2-Version analog dieser hier:

kettcar-gokart-puky-foto-bild-57786623.jpg

 

Aus so einem ähnlichen Go-Kart hatte ich mir 1980 einen zusammenklappbaren Transportwagen für mein Surfbrett gebaut, um bequem damit vom Parkplatz zum Kemnader Stausee unterhalb der Ruhr-Uni in Bochum zu kommen - ohne Lenkung - und damit dann noch etwas reduzierter. :D

Edited by Kitzblitz
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:popcorn:

 

Ich denke, dass jemand, der seine Lenkung von "Servo" auf "Normal" ümgebaut hat, uns "sein" Projekt sicher nicht vorenthalten hätte. Einen solchen Thread hätte somit sicher auch die Such-Funktion zu Tage gefördert. ;)

 

Wenn man sich auch über die Sinnhaftigkeit noch streiten kann, so bin ich dennoch der Meinung, dass man totz der Frage, "wie" das geht oder gehen könnte, auch auf die Risiken inkl. Zulässigkeit eines solchen Umbaus hinweisen dürfen muss. Die Grenze, ob man an und mit seinem Auto machen kann, was man will, ist spätestens immer dann überschritten, wenn ein solcher fundamentaler Umbau im öffentlichen Straßenverkehr betrieben werden soll.

 

[OT]Und der Vergleich, wie "schwer" sich ein A2 im Gegensatz zu einem nicht mit Servolenkung ausgerüsteten Auto lenken lässt, wenn am A2 die Servounterstützung nicht arbeitet, hinkt ziemlich, da man bekanntlicherweise die Servounterstützung auch dafür nutzt, die Übersetzung direkter auszulegen als bei einer Lenkung ohne Servo. Dass man auch trotz Servounterstützung möglichst nur dann lenken sollte, wenn das Auto geringfügig rollt, weil es ebenfalls der Lebensdauer von Teilen der Lenkung zuträglich ist, ist ein offenes Geheimnis. ;) [/OT]

 

CU

 

Martin

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Eieiei.. Also das Warum ist offensichtlich spannender, als das Ob und Wie und was das kostet. :rock2:

 

Ein paar Gründe:

 

  • Meine letzten Autos waren ohne und ich fand das irgendwie angenehmer.
  • Wenn man mal ein Stück rollt, dann geht das jetzt ohne Motorkraft irre schwer zu lenken. Die Servolenkung fällt sofort aus, wenn man den Motor aus macht, im Gegensatz zur Bremse, mit der man noch etliche male mit Bremskraftunterstützung bremsen kann, kann man die Lenkung quasi nur mit 2 Händen bewegen.
  • Die Servolenkung verbraucht zwangsläufig Energie. Wieviel ist irgendwie unklar. Standard-Antwort ist: "nicht viel". Irgendwo stand mal 400W. Das wären dann etwa 1,4 kW Kraftstoff. / Anderswo heißt es, die elektrohydraulische wiegt 6 kg mehr und braucht 0,1 l/100km.
  • Die Servolenkung ist ca. 6kg schwerer, als eine mechanische, kostet damit auch extra Energie.
  • Für bestimmte weitergehende Ideen ist die Frage nach "ohne Servo" sehr interessant, z.B. wenn man überlegt mit einem Mechanismus den Motor beim "segeln" abzustellen (ja, ich weiß, das ist veraltete Technologie vom 1,7-Liter-Polo von 1988..) oder irgendwann mal auf Elektro umrüsten möchte.

 

 

@arosist

Im Moment verbrauche ich mit dem A2 4,1 l/100km (66kW, voll beladen und bei guter Ausstattung, incl. OSS, Reifen im Moment 185er, sollen aber noch 175er mit den Schmiedefelgen drauf, auch habe ich noch keine anderen Umbauten, wie 3L-Aerodynamik oder langer 5. Gang oder Tempomat). Die Räder scheinen mir bisher die teuerste Methode zu sein, Kraftstoff durch Umbau zu sparen (Kosten-Nutzen-Betrachtung).

 

Ob ich auf Verdacht mal die Pumpe aus und das Öl ablaufen lasse .. mindestens nicht demnächst, aber binnen der nächsten 12 Monate muss eh eine Öldichtung getauscht werden. Mal sehen, ob ich das da mit ausprobiere. Die Idee klingt interessant und vor allem Preisgünstig.

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Ob ich auf Verdacht mal die Pumpe aus und das Öl ablaufen lasse .. mindestens nicht demnächst, aber binnen der nächsten 12 Monate muss eh eine Öldichtung getauscht werden. Mal sehen, ob ich das da mit ausprobiere. Die Idee klingt interessant und vor allem Preisgünstig.

 

ich kann mir nicht vorstellen, dass die von dir beschriebene art des testens ein entsprechendes ergebnis liefern wird.

ein hydraulisch unterstütztes lenksystem einfach ohne öl zu betreiben, lässt sich nicht mit einem system ohne hydraulik vergleichen.

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Ausserdem willst du sicherlich nicht die Pumpe ruinieren.

 

Ob sich ein Auto ohne Servo wirklich angenehmer lenkt, sei mal dahingestellt.

Aber: die Servopumpe im A2 ist elektrisch und bedarfsabhängig geregelt. Also keine Sorge, daß sie permanent 400 (??) Watt zieht.

 

Und selbst, wenn das Mehrgewicht rd 6 Kilo betragen sollte, wird sich das im Verbrauch nicht ernsthaft bemerkbar machen. 0,1 Liter auf 100 km? Wenn überhaupt - das wäre ein Liter auf 1000 Kilometern. Also knapp 1,40 €

 

Wenn man dem mal die Kosten für ein "normales" Lenkgetriebe samt Einbau + Abnahme + Wertverlust gegenüberstellst...so lang lebt dein A2 garnicht.

 

Dann doch lieber mal den Kofferraum entrümpeln und nächstes Mal auf rollwiderstandsarme Reifen umsteigen.

An das "Servofeeling" gewöhnst du dich - zumal der A2 eine der besten Lenkungen hat, die mir bekannt sind.

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Oh das klingt gut. Mach das doch bitte sofort einfach das Öl aus dem Lenkgetriebe und restsystem raus. Berichte uns dann biotte auch wie lange das dann mit dem lenken noch ging und wo du mit deiner Kugel eingeschlagen bist weil sie blockiert hat.

 

Solche ideen sollte man schon unter strafe stellen genauso ein Rückbau von Servo auf nicht Servo weil man da irgendwie ja etwas sparen könnte ? OMG da soll man es gleich stehen lassen wenn man so denkt was dann auch noch gut wäre die komplette ausstattung rausreisen das bringt wieder etwas gesparte energie und am besten Nachts ohne licht fahren das schohnt die batterie aber am meisten wirst du sparen wenn du den Motor garnicht erst anmachst.

 

Sorry das konnte ich mir nicht verkneifen.

 

So mal im ernst das kannst du gleich vergessen den du wirst keine abnahme für den Fahrzeug mehr bekommen den Sicherheitseinrichtungen dürfen nicht zurückgerüstet werden und wer jetzt meint beim lenkrad geht das doch auch ohne Airbag ....... NEIN geht es nicht .

 

Soviel also zu dem Thema.

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OT: Was hat eine Servolenkung mit Sicherheitssystemen zu tun?!

 

...und jetzt möchte ich den Nachtaktiven zitieren:

 

Hinweis vom Moderator
Back to Topic bitte und: Nein, nicht Sinnhaftigkeit ist gefragt, sondern das WIE
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Der erste Schritt wäre sicher zu prüfen, ob das Lenkgetriebe aus dem 1.2er ohne Servo auch in den 66kW paßt. Die Geometrie des Getreibes selbst, aber auch die spezifischen Fahrwerkskomponenten können andere Längen haben.

 

Und im zweiten Schritt müßte ein Sachverständiger die Fahrzeug-ABE durchforsten, ob das 1.2er Lankgetriebe optional für alle anderen Fahrzeugversionen zugelassen ist, so wie es bei Bremsen auch zumindest manchmal gemacht wird. Ist dies nicht so, dann wäre der Prüfer davon zu überzeugen, daß das auf den (leichten und schmalbereiften) 1.2er ausgelegte Lenkgetriebe auch für die anderen A2 robust genug ist.

 

Und erst dann würde ich mich auf Teilesuche machen und an den Umbau denken.

 

Auto mit schwerem OSS kaufen und dann 6 kg diskutieren paßt übrigens irgendwie nicht zusammen. Lieber 'ne Diät machen oder vor Fahrtantritt die Toilette besuchen.... :)

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Auch Servomotor raus und anderes Öl rein

Ungeachtet der Sinnhaftigkeit: Richtig waere wohl Servopumpe raus und Oel komplett ablassen damit die Hydraulikzylinder bis auf einen kleinen Schmierrest leer sind. Ev. noch beide Seiten mit einer Leitung kurzschliessen so das beim Lenken Restoel nur von einer Seite auf die andere geschoben werden muss und sich keine Zusatzwiderstaende ergeben. Zusaetzlich den Oelstandsensor kurzschliessen um kein Gepiepse im KI zu haben. Waere fuer den Ring bestimmt ein super Setup. :D

 

Was sich im Alltag an Steuerkraeften am Lenkrad einstellen muss der Threadersteller selbst rausfinden. ;)

 

Cheers, Michael

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Hat er schon rausgefunden:

  • Wenn man mal ein Stück rollt, dann geht das jetzt ohne Motorkraft irre schwer zu lenken.

 

Um die Eingangsfrage zu beantworten: Nein, es gibt den A2 nicht ohne Servolenkung.

Es gab den 1,2 TDI 3l ohne Servo, der hat aber ein anderes Fahrwerk (Alu), wiegt ca. 20% weniger als der 66kW und rollt auf 145 (!) bzw. 155 (?) mm breiten Reifen. Im Grunde ist das fast schon ein anderes Auto mit ähnlicher Karosserie und einer großen Menge Gleichteile. :]

 

Mit anderen Worten: Ein Betrieb eines 1,4 TDI ohne Servolenkung ist technisch nicht vorgesehen, ein Umbau dürfte auf zahllose kaum überwindbare Hindernisse stoßen.

 

Trost: Die elektrische Servolenkung des A2 (er war eines der ersten Autos mit sowas) verbraucht "keine" Energie, wenn sie nicht benutzt wird.

Edited by cer
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Hat er schon:

Neee, hat er nicht. Wenn die Hydraulik leer ist sollten die Lenkkraefte deutlich kleiner werden da nicht mehr das Oel durch irgendwelche Drosseln geschoben werden muss.

 

Cheers, Michael

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...Sachverständiger die Fahrzeug-ABE durchforsten...

Mal nebenbei: Kann man die kompletten Zulassungsunterlagen für die e-Prüfung irgendwo anfordern?

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Mal nebenbei: Kann man die kompletten Zulassungsunterlagen für die e-Prüfung irgendwo anfordern?

 

denke, die wirst du höchstens bei AUDI direkt bekommen können.

maximal vielleicht noch beim TÜV einsehen. vorliegen habe die sie auch nicht.

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Bitte nicht vergessen, das die Lenkung komplett anders aufgebaut ist. Einfach "Hydraulik ausbauen und fertig" ist nicht...

Wie meinst Du das?

 

Mechanisch reicht es IMHO die Hydraulikfluessigkeit abzulassen und beide Arbeitsraeume ueber eine Leitung zu verbinden (=sehr geringe Daempfungskraefte), oder Oel drinlassen und nur verbinden (=lenkgeschwindigkeitsabhaengige Daempfungskraefte). Letzteres waere bzgl. schnellen Ausweichmanoevern etc. eventuell weniger geschickt.

 

Die Pumpe und Steuergeraete koennen raus. Was das an elektr. Fehlern nach sich zieht ist hier nicht Gegenstand der Betrachtung. SSP z.B. 259 (Google) gibt ev. noch Hinweise.

 

Im allg. sind die Lenkgetriebe mit Servo direkter uebersetzt als ohne, im Stand also muskelintensiver, dafuer auf der Nordschleife theoretisch schoen direkt...:D

 

Cheers, Michael - der sich ueber seine Servo sehr freut und im uebrigen auch keinen Sinn im Stilllegen/Ausbau sieht :)

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Wie meinst Du das?

 

Mechanisch reicht es IMHO die Hydraulikfluessigkeit abzulassen und beide Arbeitsraeume ueber eine Leitung zu verbinden

 

Wird die Schmierung der Zahnstange nicht auch über die Hydraulik gemacht, oder ist die separat einfach nur gefettet?

 

(Ja, ich habe keinen Plan von dem Teil :smurf:)

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Wird die Schmierung der Zahnstange nicht auch über die Hydraulik gemacht, oder ist die separat einfach nur gefettet?

 

(Ja, ich habe keinen Plan von dem Teil :smurf:)

Nach dem SSP259 hat der Hydraulikkreislauf nichts mit der Zahnstange zu tun, aber ein A2-Lenkgetriebe hab ich auch noch nicht in der Hand gehabt. :P

 

Forscher vor!

Michael

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Nach dem SSP259 ...

 

Cooler Hinweis.

 

Aus dem SSP geht auch hervor, dass das Ding durchschnittlich 100W benötigt.

 

Rechne ich vereinfacht nach Schlumpf das auf 66 kW um und setze einen Verbrauch mit 4,1 l/100km an, dann könnte der Verzicht auf den Servo 0,006 l/100 km sparen. Das hinkt natürlich.

 

Wenn ich anders überschlage:

 

  • Diesel hat einen Energiegehalt von 35 MWs/l
  • In 1h setzt das also 9,7kW/l um.
  • Für 100 W benötigt man also 0,01 l/h
  • Die Energie kommt vom Motor - geben wir ihm zusammen mit dem Generator einen Wirkungsgrad von 28%
  • D.h. für 100W elektrisch benötigt man 0,037 l Diesel die Stunde
  • In einer Stunde komme ich nach Bordcomputer durchschnittlich 55km bei 4,1 l/100 km, also 2,255 l/55km
  • D.h. ohne Servo wären es bei 2,22 l/55km, also 4,03 l/100km

Ergo kostet das Servo übern Daumen zwischen 0,05 und 0,1 l/100 km.

 

 

Habe ich recht gerechnet? Ist schon spät ...

 

Hier kommen sie aber auf das gleiche Ergebnis (100W=0,1l/100km): Wie viel Sprit kostet der Strom im Auto?

(wenn auch der Schluss, Elektroautos seinen doof, mehr als hinkt)

 

 

Wenn es nun doch gefahrlos und praktikabel möglich ist, den Servo über Ablassen von Öl und abstecken der Pumpe auszuschalten, dann wäre es doch eine Überlegung wert. 0,1l/100 km sind immerhin 2,5% des Verbrauchs, also signifikant.

 

Was würden dann eigentlich für Fehlermeldungen auftreten und wie wird man die los..?

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Wenn es nun doch gefahrlos und praktikabel möglich ist, den Servo über Ablassen von Öl und abstecken der Pumpe auszuschalten

Moment, "gefahrlos" und "praktikabel" hat hier niemand geschrieben, sondern lediglich die technischen Wege aufgezeigt. IMHO reicht einfaches Ablassen nicht, Du musst schon die Hydraulikschlaeuche umlegen.

Was würden dann eigentlich für Fehlermeldungen auftreten...

Steck sie einfach mal ab und die wirst es rausfinden...

...und wie wird man die los..?

Das wird wohl stark von den Fehlermeldungen abhaengen. Guenstigstenfalls kommt nur eine Meldung wegen zu niedrigem Servooelstand, unguenstigstenfalls ist das cleverer gebaut.

 

Nochmal: Forscher vor! Du willst die doch stilllegen, die anderen hier eher nicht. ;)

 

Michael

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... bevor man sich hier großartig Gedanken macht, wie eine Umrüstung geht, sollte m.E. zuvor die Frage der Sinnhaftigkeit geklärt sein.

 

Mit der Hinterfragung der Hintergründe und Aufzeigen der "Vorzüge" eines Autos ohne Servolenkung soll der TE doch zunächst einmal seinen Gedankenansatz prüfen.

 

Ich glaube kaum, dass jemand aus diesem Forum einen solchen sinnbefreiten Umbau schon einmal gemacht hat.

 

(...)

 

Du hast hier ausreichend klargemacht dass DU den Umbau unsinnig findest, was auch in Ordnung ist. Aber dein zweiter Satz trieft nur so vor Arroganz.

Ich schliesse mich hier dem Nacktakiven an: Er will wissen OB es möglich ist und WIE.

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  • Die Servolenkung ist ca. 6kg schwerer, als eine mechanische, kostet damit auch extra Energie.

...da würde ich erst mal fragen, wie denn so das persönliche

Leistungsgewicht ist :D

Meine Erfahrungen mit den Mitmenschen ist so, dass die durchweg

erhebliche Mehr-kg mit sich herumschleppen.

Also wäre es doch logisch, erst einmal dort anzufangen zu sparen :)

Und dort würde mach gleich doppelt Energie sparen, nämlich bei

der Zufuhr und beim Fahren :rolleyes:

Brutus

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Einige gestalten sind ziemlich ängstlich und schlagen halt verbal wild um sich:D

 

Der Link von arosist klärt eigentlich alles.

hier ein statement

 

 

hier der Link: mein-polo/ziel-3-9l-100km-neue-motorraumverkleidung-t31200-780.html#p560681

Ich muss sagen, die Lenkung ist ohne Servopumpe in meinen! Fall absolut alltagstauglich. Die Lenkkräfte sind während der Fahrt nur etwas höher (auf der AB identisch), dafür wird die Lenkung wesentlich direkter! Man hat deutlich mehr Gefühl was die Vorderachse gerade so macht ... ich finde es eine postive Veränderung wink.gif

Lenkkräfte im Stand sind natürlich hoch. Aber man sollte sowieso nicht im Stand lenken. Ist eigentlich auch fast nur der Fall, wenn man seitlich ein- und ausparkt. Sobald man leicht rollt, lässt es sich "leicht" lenken.

 

ulf hat geschrieben:

Was sagt der TÜV dazu?

Das Auto wurde ja intensivst vom Dekra-Menschen geprüft. Es gab kein Kommentar zur Lenkung und neue Plakette hab ich ja bekommen.

 

ulf hat geschrieben:

Wenn ich mal den 9N oder 6L TDI mit "Motor aus" einen Berg runterrollen lasse, komme ich mir in jeder engeren Kurve vor wie in einer Muckibude: irre Kräfte, die die Lenkung in Geradeausstellung zurückziehen wollen, und dazu noch der teigige Widerstand des Servoöls bei jeder zügigen Drehung des Lenkrades flop.gif

... war bei mir auch so, das ändert sich aber gewaltig, wenn man die Pumpe ausbaut und das Servoöl ablässt icon_wink.gif

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...Ich schliesse mich hier dem Nacktakiven an ...

 

Steilvorlage und ... :D :D :D

 

... diese Zeile wurde Opfer meiner Selbstzensur ... :P

 

Zurück zum Thema: Der A2 von Pandam ist doch gut ausgestattet.

 

Was wiegt das OSS mehr als das Aludach ?

 

Ohne lange zu rechnen: Der Ausbau des OSS und dessen Ersatz durch ein schönes Stück Alublech bringt die vielfache Treibstoffersparnis der Stilllegung einer elektr. Servolenkung.

 

Was bringt der Ausbau der Klimaanlage ? - Oder deren grundsätzliche Nichtbenutzung (auch nicht bei 35°C) ?

 

Richtig - sie bringt eine noch höhere Treibstoffersparnis als der OSS-Ausbau.

 

Dto. elektr. Fensterheber, CD-Radio, Lautsprecher, weg mit dem Turbolader hin zum Saugdiesel ... und der A2 mutiert dann doch noch zum GoKart

 

Die elektr. Servolenkung verbraucht nur dann Strom, wenn die Lenkung betätigt wird. Bei Geradeausfahrt und gleichbleibender Geschwindigkeit verursacht sie keinen Mehrverbrauch. Die von Pandam aufgemachte Rechnung zur Dieselersparnis könnte sich unter Berücksichtigung dieses Umstandes als "Milchmädchenrechnung" entpuppen.

 

 

Auch wenn es nun bei Nagah wieder arrogant rüberkommem sollte: Sinnbefreiter kann ein Umbauvorhaben nicht sein.

 

Der 1. April ist ja schon ein paar Tage vorbei! - Bei mir kommt nun so der Gedanke auf, dass uns Pandam hier einfach nur ein wenig verladen will und nun seinen Spaß daran hat, wie sich die A2-Freunde hier so schön vorführen lassen.

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Es gab den 1,2 TDI 3l ohne Servo, der hat aber ein anderes Fahrwerk (Alu), wiegt ca. 20% weniger als der 66kW und rollt auf 145 (!) bzw. 155 (?) mm breiten Reifen. Im Grunde ist das fast schon ein anderes Auto mit ähnlicher Karosserie und einer großen Menge Gleichteile.

Als ich kenn beides.;)

Der Unterschied beim Einparken ist frappierend . Der Unterschied beim Verbrauch nicht spürbar.:D

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Was wiegt das OSS mehr als das Aludach ?

35kg soviel ich weiss.

Tja, das Thema provoziert offenbar.

Ich lese diesen Thread sehr gerne.

Ohne ein Fachmann zu sein glaube ich verliert man die Zulassung wenn die Servo(Lenkung oder -Bremse) ausgebaut wird. Wie schon erwähnt aus gehören diese Teile zur sicherheitsrelevanten Ausstattung eines Fahrzeuges.

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6 kg lassen sich übrigens auch einfach sparen, indem man einfach nicht immer ganz voll tankt.

 

Der Effekt des Stromverbrauchs wird sicher deutlich höher sein. Aber wie schon erwähnt, wer meist geradeaus fährt spart letztendlich gar nichts bei einer elektrisch betriebenen Lenkung wie im A2 verbaut. Nicht ohne Grund geht es auf dem Verbrauchsmeßprüfstand auch immer nur geradeaus ;)

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Ich schliesse mich hier dem Nacktakiven an: Er will wissen OB es möglich ist und WIE.

 

Ja, aber wenn es darum geht, daß jemand wegen einer fixen Idee seltsame Experimente zulasten eines raren A2 machen möchte, kann der Aufschrei garnicht groß genug sein.

 

Die Story erinnert mich an eine ältere Geschichte eines 1,2-Fahrers, der aus Verbrauchsgründen sämtliche Glühbirnen durch LEDs ersetzt hatte (weißt schon, Stromverbrauch und so) und dann vor dem Problem stand, wie er die Fehlermeldungen im KI loswerden kann...auf die schlichte Lösung, einfach wieder die Glühbirnen einzusetzen, ist er nicht gekommen.

 

Und das ganze, um ein paar cl Sprit zu sparen...

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...Ja, aber wenn es darum geht, daß jemand wegen einer fixen Idee seltsame Experimente zulasten eines raren A2 machen möchte, kann der Aufschrei garnicht groß genug sein...

 

Finde ich nicht. Wer schreit hat Unrecht.

 

...seltsame Experimente...

 

Was ist an einem Experiment seltsam? Ich wäre froh, wenn ich hier vielleicht irgendwann einmal lesen könnte "Der Rückbau der Servolenkung am A2 hat folgendes gebracht...".

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Trost: Die elektrische Servolenkung des A2 (er war eines der ersten Autos mit sowas) verbraucht "keine" Energie, wenn sie nicht benutzt wird.

 

Eines der ersten mit sowas war der Golf Ecomatic, den ich vor dem A2 hatte, Baujahr 1994.

Der hatte eine dauernd laufende Elektropumpe für die Servohydraulik. Nach 300.000 km waren an der Pumpe dann die Kohlen verschlissen. (Eine Sache, die ich hier bei den A2s künftig auch erwarte...)

Ich habe die Pumpe damals ausgebaut und die Kohlen ersetzt. Zunächst durch zu weiche Bronzekohlen, die nach 6 Monaten wieder runter waren :(. Dann durch härtere Kohlen. (Man soll dann auch den Kollektor abdrehen usw. Hab ich alles nicht gemacht und es hat noch über 100.000 km gehalten.) Eine neue Pumpe hätte damals 500 EUR oder mehr gekostet.

 

Aber was ich nach der 2. Kohlentauschaktion machte: Die Servorlenkung abschaltbar. Das wäre noch eine andere Motivation: die Servopumpe abschalten, um die Kohlen schonen :-) Ich hatte das hier auch schonmal gefragt, der Thread hat sich damals aber nicht so "entwickelt" wie dieser hier. :D

Ich würde das wegen Fehlern im Steuergerät oder sonstiger Einflüsse beim A2 nicht mehr machen. Außerdem lief die Pumpe damals permanent. Dass könnte beim A2 aber auch der Fall sein, oder?

 

Viele Grüße,

Uwe

 

P.S.

Und das ganze, um ein paar cl Sprit zu sparen...

Und die Ölheizung daheim ballert 3000 L/Jahr durch den Schornstein.

Edited by AL2013
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Und die Ölheizung daheim ballert 3000 L/Jahr durch den Schornstein.

OT:

Was sollen denn diese Unterstellungen? Hier weiss niemand was den Threadersteller antreibt. Ev. hat er ein Energie-Plus-Haus? Und selbst wenn nicht waere es auch egal. Ich sehe das Forum als Platform um technische Details des A2s zu besprechen und(!) fuer die Zukunft zu archivieren. Die Frage ist technisch interessant und es wert beantwortet zu werden. Die Motivation des Erstellers ist mir da schnuppe. Der Rest ist blablabla...:rolleyes:

 

BTT: Der Polobericht beantwortet die Frage nach den Lenkkraeften und teilweise nach der Realisierung. :TOP: Ev. hilft das mal in ein paar Jahren wenn keine Ersatzteile mehr fuer die Pumpe verfuegbar sind, oder wahrscheinlicher: Das Steuergeraet den Geist aufgibt und bei Audi nicht mehr im Programm ist....)2

 

Cheers, Michael

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Wundert mich, dass es noch niemand gesagt hat, aber: Ohne Servopumpe fühlen sich einige Steuergeräte auf dem Antriebs-CAN sehr alleine und weinen, vor allem das KI. Wenn man die Pumpe ausbauen will, sollte man zumindest ihre Anwesenheit emulieren können, möglicherweise sendet sie aber noch mehr Infos.

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Eines der ersten mit sowas war der Golf Ecomatic, den ich vor dem A2 hatte, Baujahr 1994.

Der hatte eine dauernd laufende Elektropumpe für die Servohydraulik. Nach 300.000 km waren an der Pumpe dann die Kohlen verschlissen. (Eine Sache, die ich hier bei den A2s künftig auch erwarte...)

Ich habe die Pumpe damals ausgebaut und die Kohlen ersetzt. Zunächst durch zu weiche Bronzekohlen, die nach 6 Monaten wieder runter waren :(. Dann durch härtere Kohlen. (Man soll dann auch den Kollektor abdrehen usw. Hab ich alles nicht gemacht und es hat noch über 100.000 km gehalten.) Eine neue Pumpe hätte damals 500 EUR oder mehr gekostet.

 

Aber was ich nach der 2. Kohlentauschaktion machte: Die Servorlenkung abschaltbar. Das wäre noch eine andere Motivation: die Servopumpe abschalten, um die Kohlen schonen :-) Ich hatte das hier auch schonmal gefragt, der Thread hat sich damals aber nicht so "entwickelt" wie dieser hier. :D

 

Schornstein.

 

Heute ist das nicht anderes mit der Pumpe.. Es muss immer ein gewisser Druck auf der Leitung sein der sich bei ca. 5Bar, je nach Modell, bewegt. Bei leichten Fahrzeugen wie Polo, Corsa oder Fiesta reicht eine Leerlaufdrehzahl von ca. 800- 1000 Umin-1 was einer Motorleistung von ca. 150W entspricht.

 

In alten Lenkgetrieben wurden noch Motoren mit Kohlestiften eingesetzt. Merceds hatte Motoren von Mitsubishi für den Afrikanischen Markt und auch die A-Klasse hatte solche verbaut.

 

In moderneren Fahrzeugen wie oben beschrieben sind lange keine Kohlestiftmotoren mehr verbaut. Es sind Gleichspannungs-Magnet-Motoren.

 

Ich gehe davon aus, dass der A2 einen solchen Motor verbaut hat, was eben zu keinem Ausfall des Motor auf Grund von Verschleiß führen sollte.

 

Was das abschalten angeht ist das sehr wohl möglich. Bei abgelassenem Öl und abgeschalter Pumpe kann man immer noch am Lenkrad drehen und es kommt, wie oben mal erwähnt, nicht dazu, dass irgendwelche Teile des Lenkgetriebes sich festfahren und es zur Unlenkbarkeit kommt. Das ist auf Grund der Sicherheit absolut ausgeschloßen. So etwas kann ja auch durchaus auf Grund eines Defektes vorkommen und der Fahrer ignoriert das Symbol im Kombi. Kein Hersteller könnte sowas dann erkären.

 

Im Grunde spart man durchschnittlich ca. 150-200W und hat im Stand eine sehr schwergängige Lenkung. Das rührt auch daher, dass die Zahnstange eines unterstützenden Lenkgetriebes, ein anderes Übersetzungsverhältnis hat als ohne Unterstützung. So braucht man für ca. 70mm Bewegung in der Zahnstange eine Umdrehung oder ohne Unterstützung 2 Umdrehungen.

 

Was das ESP und den Drehwinkelsensor angeht, ist das eher unkritisch. Die Sensoren sind ja in der Lenkstange am Lenkrad verbaut. Der wird dadurch ja nicht abgeschaltet. Es bekommt nach wie vor ein Signal welche Bewegung gerade am Lenkrad passiert.

Ein Ausfall des ESP würde dadurch also nicht hervorgerufen werden.

 

Grüße

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H Das rührt auch daher, dass die Zahnstange eines unterstützenden Lenkgetriebes, ein anderes Übersetzungsverhältnis hat als ohne Unterstützung. So braucht man für ca. 70mm Bewegung in der Zahnstange eine Umdrehung oder ohne Unterstützung 2 Umdrehungen.

 

Ist zwar im Grundsatz richtig, aber wird natürlich so nicht gemacht, weil die Lenkung da für den Normalfahrer viel zu direkt würde - der Weg von Anschlag zu Anschlag beträgt hie wie dort (korrigiert mich) ca 2 1/2 Umdrehungen.

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In moderneren Fahrzeugen wie oben beschrieben sind lange keine Kohlestiftmotoren mehr verbaut. Es sind Gleichspannungs-Magnet-Motoren.

Das klingt ja gut.

 

Kaputtgehen kann auch so noch genug, aber dazu gibt's ja Schraubertreffen :o

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Ist zwar im Grundsatz richtig, aber wird natürlich so nicht gemacht, weil die Lenkung da für den Normalfahrer viel zu direkt würde - der Weg von Anschlag zu Anschlag beträgt hie wie dort (korrigiert mich) ca 2 1/2 Umdrehungen.

 

Der Wert ist nur ein Bsp. Es geht mir einfach darum, dass es eine Lenkung die ohne Unterstützung konstruiert ist, auch eine andere Übersetzung hat wodurch sich die Anzahl der Lenkradumdrehungen von Anschlag bis Anschlag erheblich erhöht.

 

Der A2 hat ein sehr direkt übersetztes Lenkgetriebe welches aber für Kleinwagen nicht untypisch ist. Ich meine mal 2,75 gemessen zu haben. Die meisten anderen Mittelklasse PKW's haben ca. 3-3,5 Umdrehungen von Anschlag bis Anschlag.

 

Mein alter BMW 3er E30 hatte ohne Servo 4,5 Umdrehungen.

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