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Abnehmbare Anhängerkupplung


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Wenn man sich die Mühe schon macht, ne AHK einzurüsten, dann sollte man den letzten Rest schon auch machen. Wenn dann schon richtig. Nachher hast Du ständig ne Anzeige, sobald der Hänger dran hängt.

Sorgt ja auch wieder nur für Diskussionen beim TÜV, wenn man den Hänger hin bringt.

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  • 5 months later...

Ganz schwierig. Ich hab ja auch nachgerüstet und habe interessehalber mal eine Zeit lang geschaut. Es soll zwar den ein oder anderen gegeben haben, der was gefunden hat. Die Chancen sind aber schlecht.

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Am 9.2.2016 um 23:19 schrieb A2_Smart_er_3Z:

 

Noch mehr Plug und Play geht nicht, war völlig störungsfrei zu montieren und e-satz ebenso. Könnte von Audi nicht besser gehen.

 

Lediglich der Zughacken ist bei original aus Alulegierung, wo hingegen viele sogar den GDW aus Stahl bevorzugen.

Hallo @A2_Smart_er_3Z hast Du bei Deinem 1,2 er eine AHK mit eingetragener Anhängelast ?

Edited by Bedalein
Link eingefügt. Beda
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vor 58 Minuten schrieb Bedalein:

Schau mal hier:

 

https://wiki.a2-freun.de/wiki/index.php/Anhängerkupplung#Tabelle_der_Anh.C3.A4ngelasten

 

Der ATL darf gebremst 1000 kg ziehen.

Und wie ist das mit der Stützlast? 

Der A2 hat 50kg der Anhänger 75kg.

Darf ich den damit ziehen? 

Sorry für die evtl. blöden Fragen aber ich hatte noch nie damit zu tun. 

 

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Ziehen ja, solange die Stützlast von 50kg tatsächlich nicht überschritten wurde. Das kannst Du mit einer handelsüblichen Wage prüfen.

Reizt Du die Stützlast des Anhängers mit 75kg gerade nicht aus, kannst Du ein Bußgeld von 25 EUR erhalten (bis 50% Überschreitung der Stützlast).

Wenn Du über 75 kg kommst, zahlst Du 60 EUR und bekommst dazu einen Punkt.

 

Die Stützlast sollte nicht unterschätzt werden.

Auch eine zu geringe Stützlast kann gefährlich werden. Ist sie zu gering (Schwerpunkt im hinterhalb der Achse des Anhängers), wird das Fahrzeug extrem instabil:

 

 

Ein zu hohe Stützlast kann die Kupplung versagen lassen, was insbesondere für den nachfolgenden Verkehr gefährlich wird.

 

Somit sollte man grundsätzlich die Stützlasten einhalten und versuchen, den Schwerpunkt des Ladegutes mittig bzw. leicht nach vorne zu legen.

Sicherheit geht hier einfach vor. Aber ich mag mal behaupten, dass jeder schonmal die Limits überschritten hat, wenn man mal die zwei Kilometer durch die 30er Zone oder den Wald gefahren ist, um vollbeladen zum Werstoffhof zu fahren oder was von der Kiesgrube zu holen..

 

  • Thanks 3
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vor 22 Stunden schrieb Bedalein:

Ziehen ja, solange die Stützlast von 50kg tatsächlich nicht überschritten wurde. Das kannst Du mit einer handelsüblichen Wage prüfen.

Reizt Du die Stützlast des Anhängers mit 75kg gerade nicht aus, kannst Du ein Bußgeld von 25 EUR erhalten (bis 50% Überschreitung der Stützlast).

Wenn Du über 75 kg kommst, zahlst Du 60 EUR und bekommst dazu einen Punkt.

 

Die Stützlast sollte nicht unterschätzt werden.

Auch eine zu geringe Stützlast kann gefährlich werden. Ist sie zu gering (Schwerpunkt im hinterhalb der Achse des Anhängers), wird das Fahrzeug extrem instabil:

 

 

Ein zu hohe Stützlast kann die Kupplung versagen lassen, was insbesondere für den nachfolgenden Verkehr gefährlich wird.

 

Somit sollte man grundsätzlich die Stützlasten einhalten und versuchen, den Schwerpunkt des Ladegutes mittig bzw. leicht nach vorne zu legen.

Sicherheit geht hier einfach vor. Aber ich mag mal behaupten, dass jeder schonmal die Limits überschritten hat, wenn man mal die zwei Kilometer durch die 30er Zone oder den Wald gefahren ist, um vollbeladen zum Werstoffhof zu fahren oder was von der Kiesgrube zu holen..

 

Solange ich die 50kg einhalten ist also alles gut? 

Danke für deinen Hilfe 

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Am 14.3.2020 um 12:19 schrieb edirodrigez:

Solange ich die 50kg einhalten ist also alles gut? 

 

Diese Frage kann man nicht eindeutig beantworten. Dazu ein kleiner Exkurs in den Lkw-Bereich (und wie dort mit Anhänge-/Stützlasten, Ladungsverteilung und -sicherung umgegangen wird - bzw. werden sollte... 9_9 ).

 

Wie schon erwähnt, darf die tatsächliche (!) Stützlast am Zugfahrzeug in keinem Fall den in der ZB1 festgelegten Wert überschreiten. Sie darf aber auch nicht "negativ" werden (wie im verlinkten Video gezeigt). Ist die Stützlast zu hoch, wird im Betrieb die Vorderachse des Zugfahrzeugs zu stark entlastet. Das kann bedeuten, das das Zugfahrzeug schlecht bzw. verzögert auf Lenkimpulse reagiert. Gleichfalls ist die Übertragung von Bremskräften auf die Vorderachse - Stichwort: "dynamische Radlastverteilung" - deutlich geringer (ein Bremskraftregler kann das auch nur bedingt ausgleichen).

 

Was also genau tun? Bei einachsigen Anhängern, die üblicherweise von Pkw gezogen werden, ist es grundsätzlich sinnvoll, die Last möglichst genau über bzw. ein paar Dezimeter vor der Achse zu platzieren und (!!!!) zu sichern zwecks Vermeidung der schon erwähnten "negativen" Stützlast. Dies bedingt, dass die auf die Anhängerkupplung ausgeübte (positive) Stützlast so gering wie möglich bleibt (im Idealfall ist sie also kaum größer ist als bei leerem Anhänger).

 

Aber jetzt kommt ein zweiter Aspekt ins Spiel - artverwandtes Stichwort: "dynamische Gewichtsverlagerung". Wenn möglich, ist die Last im Sinne eines möglichst tiefen Schwerpunkts auf der gesamten Ladefläche gleichmäßig zu verteilen. Je höher der Schwerpunkt der Ladung bzw. des gesamten Anhängers, desto weiter vorn wäre die Ladung zu platzieren, um beim Beschleunigen der Fuhre ein "Kippen" des Anhängers nach hinten (und das temporäre Erzeugen einer negativen Stützlast) zu vermeiden. Um welches Maß genau die Position der Ladung nach vorne verlagert werden muss, könnte man alles mathematisch berechnen, aber wir wollen aus dem Thema mal keine Wissenschaft machen. ;) Wenn man also den besten Kompromiss zwischen der von der dynamischen Radlastverteilung des Zugfahrzeugs und der dynamischen Gewichtsverlagerung des Anhängers "idealen" Position der Ladung auf dem Anhänger sucht, macht man kaum etwas falsch, wenn sich die Ladung ziemlich genau in der Mitte zwischen der Vorderkante der Ladefläche und der Achse befindet. Natürlich immer unter der Voraussetzung, dass die vorgegebenen Werte (Stützlast, Anhängelast) nicht überschritten werden.

 

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Hallo!

Für meinen A2 (6/2001) habe ich bei Audi die Freigabe für Anhängerbetrieb besorgt und derzeit warte ich auf das Typenschild was vor dem Beifahrersitz neu befestigt werden muß (lt. Brief von Audi). Die GDW AHK mit Jäger E-Satz liegt bereit, was ist nun in welcher Reihenfolge zu tun?

Gehe davon aus, daß ich mit den Papieren von Audi zum Straßenverkehrsamt muß um die Zuglasten in die Papiere zu bekommen...

 

Wer hat Erfahrungen bzw das schon hinter sich?

 

Grüße und bleibt gesund...

 

Sepp

Edited by Golfsepp
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  • 2 weeks later...
Am 6.3.2020 um 13:55 schrieb sisebas:

Hallo @A2_Smart_er_3Z hast Du bei Deinem 1,2 er eine AHK mit eingetragener Anhängelast ?


Ja ich habe 2.  

 

Der erste erhielt eine Anhängelast von 400 ungebremst und 750 kg gebremst.

 

Der zweite jedoch nur noch 400 ungebremst und 600 kg gebremst mit der begründung es hätte sich was getan und sei Fahrgestellnummerabhängig, ginge aber auch nur bis 700kg . Mehr konnte ich nicht erfahren! 

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  • 4 weeks later...

Hallo Kugelfreunde, 

 

es ist in der Tat ernüchternd, wie überschaubar das Angebot an AHKs für unseren A2 sind.

Kennt jemand dieses Modell?

https://www.aukup.de/AHK-PKW/Audi/Anhaengerkupplung-Audi-A2::390.html

 

Ich denke wirklich empfehlenswert bleibt wohl nur die GDW Anhängerkupplung von Rameder? 

https://www.kupplung.de/gdw-anhaengerkupplung-abnehmbar-inkl-e-satz-13polig-spezifisch-adapter-165868-04382-1.html

 

Grüße, 

Matthias 

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Servus,

 

das ist doch ebenfalls die GDW. Wenn du das pdf der Einbauanleitung aufmachst siehst du es.

Meines Wissens nach gibt es nur die AL-KO und die GDW in abnehmbar.

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Oh cool, dann könnte ich prinzipiell die Kupplung von aukup nehmen und mit dem großen Kabelbaum der GDW kombinieren?  :D

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vor 8 Minuten schrieb Borg:

und mit dem großen Kabelbaum der GDW kombinieren

 

Ich habe 2x die GDW Anhängerkupplung eingebaut. So weit alles bestens.

Zum Kabelsatz:

1x habe ich einen Universalkabelsatz eingebaut und 1x einen fahrzeugspezifischen. Tu dir selbst einen Gefallen und nimm den fahrzeugspezfischen.

Der Einbau ist deutlich einfacher, da mit Zwischensteckern für die Heckleuchte gearbeitet wird, und was bin ich froh, dass die PDC bei angekoppelten Anhänger sich abschaltet. Hätte ich mal für den anderen auch den fahrzeugspezifischen genommen.

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  • 5 months later...

Hallo!

Bei der Anleitung zum Jäger E-Satz (Fahrzeugspezifisch) heißt es:

 

Zitat:

Das Steckergehäuse 13 fach (braun) vom Steuergerät Einparkhilfe abziehen und den Kabelbinder am Steckergehäuse 13 fach entfernen.

 

Die Steckerleiste entriegeln und vorsichtig aus der Gehäuseverkleidung herausziehen.

 

Den in Kammer 5 vorhandenen Steckkontakt entriegeln und aus der Steckerleiste 16 fach entfernen.

 

Den Steckkontakt der Leitung weiß des Leitungssatzes in die Kammer 5 stecken, die Steckerleiste wieder in die Gehäuseverkleidung einsetzen und verrasten.

...

Zitat Ende

 

Kann mir jemand sagen, wie die Kontakte in dem Stecker Nummeriert sind, finde keine Info.

 

Danke im Voraus

 

Sepp

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Ich habe es nicht ganz im Kopf, wie es bei diesem Stecker ist. Entweder sind auf der Stirnseite die Nummern eingeformt, oder wenn man ihn auseinander nimmt auf dem Innenteil stirnseitig oder seitlich.

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8z0919283.thumb.jpg.d6fcbe0378c859f2b1f32f6e270b6435.jpg

T16e = Steckverbindung 16-fach, schwarz, im Kofferraum links

 

T16e/1 = schwarz/blau - Klemme 15a

T16e/2 = gelb - Warnsummer Pin 2

T16e/3 = rot/gelb - Sicherungskasten Steckplatz 37 - Klemme 30a

T16e/4 =

T16e/5 =

T16e/6 = blau/rot - Schalter für Rückfahrleuchte

T16e/7 = orange/braun - zum Kombiinstrument, grüner Stecker Pin 23

T16e/8 = braun - Masse

T16e/9 =

T16e/10 = rot/blau - Warnsummer Pin 1

T16e/11 = blau/gelb - zum Kombiinstrument, blauer Stecker Pin 31

T16e/12 = grau/weiß - zum Kombiinstrument, grüner Stecker Pin 28

T16e/13 =

T16e/14 = orange/grün - zum Kombiinstrument, grüner Stecker Pin 22

T16e/15 =

T16e/16 =

 

Wenn das Steuergerät der Anhängerkupplung das Rückfahrsignal unterbricht (und somit die Parksensoren nicht aktiviert werden), sobald der Stecker des Anhängers gesteckt ist, sollte Pin 6 das richtige Kabel sein.

Stimmt doch, oder?:confused:

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Danke!

Habe es eben hier im Wiki auch gefunden unter "Einparkhilfe", habe mein weißes Kabel eben eingebaut :)

Da in der Anleitung steht, das weiße Kabel kommt auf Pin 5 (vorher leer) und nun verbaut ist, kann ich bestätigen, Parkhilfe tut es wieder...

 

 

Edited by Golfsepp
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