Unkomplizierte Lederpflege gesucht
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Aktivitäten
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[1.4 TDI BHC] Welcher 6-Gang Umbau ist der unkomplizierteste?
Toller Umbau. Da mein JDD mit dem alten AMF aus dem A2 geflogen ist, suche ich ein MYP. Das kommt nach dem Urlaub, zusammen mit dem ST X und den neu erworbenen AUDI A3 8P BBS Speedline 7,5x18 ET54 an den A2. Für unser Wiki wäre eine Seite mit den Ölsorten / -freigaben für die in Frage kommenden und serienmässig verbauten Getrieben vielleicht sinnvoll. Man kann sich ohne die Fahrgestellnummer des „Spenderfahrzeugs“ echt einen Ast absuchen -
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Die Ölpumpenkette - Eine Statistik
die kette vom AMF motor hatte eine mehr gelängte kette und mehr verschleiß als der ATL.... keine ahnung wie die vorbesitzer mit dem motor gefahren sind. -
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[1.4 TDI ATL] Größerer Ladeluftkühler
Genau den Kamaoka. Den habe ich drin mit der großen Ladeluft-Verrohrung -
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A2 1.4tdi ATL Bremssattel tauschen und danach entlüften
so...TÜV ist erledigt.ohne nennenswerte probleme,bremse ist zwar wieder weich aber er bremst wie er soll.unterschied vorne li/re 9% und hinten li/re 3%.find ich gut. habe aber bemerkt daß ich hinten am motor wasser verliere,also wieder suchen gehen. es ist wieder ein A2 auf der straße,das ist die hauptsache -
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Klimalüftung
Es ist auch möglich, daß der Lüfter schwergängig, ist der Regler versucht dann laufend die Drehzahl anzupassen, was nicht gelingt. Das kann an einem schwergängigen Lüfter liegen, aber auch ein zugesetzter Innenraumfilter, der den Luftstrom begrenzt führt zu solchen Problemen. Es wird oft unterschätzt, daß der Regel im Luftstrom montiert ist, um gekühlt zu werden. Ist das Filter dicht, kommt es zu einer Art Kettenreaktion, der Lüfter muß gegen die Verstopfung arbeiten, dabei muß der Regler höhere Ströme verarbeiten und wird heißer, was eigentlich durch den erhöhten Luftstrom kein Problem ist. Kommt nicht genug Kühlluft, wird der Regler irgendwann zu heiß. Gleiches passiert bei einem schwergängigem Lüfter. Also: Erst mal nach dem Pollenfilter schauen, der ist unter dem Handschuhfach nahe der Mittelkonsole verbaut. Der Filter ist z.B. von Mann Filter, CU 2545 erhältlich, eine gute Anleitung zum Tausch liegt dem Filter bei, extra für den A2 bebildert. Sollte das Filter nicht der Grund sein oder der Tausch, obwohl nötig, nichts bewirken, dann muß man doch den Lüfter ausbauen. Ja, man kann ihn versuchen zu schmieren, aber der Ausbau ist nicht ganz einfach, nach dem ersten Mal des Aus- und Einbaus wird kaum der Wunsch nach einem zweiten Versuch aufkommen, also lieber neu. Unsere A2 sind nun mal alt, die Lüfter haben mittlerweile Jahrzehnte gelaufen und da kann man das Ganze auch mal wirklich richtig durcharbeiten, dazu dann in einem guten Betrieb noch einen Klimaservice durchführen, dann alle zwei Jahre zusammen mit Inspektion und Bremsflüssigkeitswechsel und man hat eine sehr zuverlässige Klimaanlage. Mein A2 ist ja nun 25 Jahre alt, fast 410.000 km gelaufen, das Lüfterproblem hatte ich auch vor ein paar Jahren, das Ding war einfach verschlissen. Ansonsten war nur der Hochdrucksensor der Kiimaanlage zu ersetzen, alles andere ist noch Original. Die Anlage steht bei meinen A2 immer auf "Auto", sommers wir winters. Das scheint also nicht die verkehrteste Betriebsweise zu sein, um wenig Mängel an der Anlage zu haben. Gruß und viel Erfolg Uli -
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Beifahrersitz lässt sich nicht mehr nach vorne oder hinten verschieben, ist blockiert
... nachdem du ja bereits bestätigt hast, dass die Fixierhebel öffnen, der Sitz also mechanisch frei ist müsste er sich bewegen lassen. Wenn das wie bei dir trotzdem nicht funktioniert schau mal ob nicht irgendwas seitlich reingefallen ist, das die Bewegung blockiert (Geldstück, Kugelschreiber,...). Dazu Sitz in maximale Höhe fahren. Falls da nichts zu sehen ist auch von hinter/unter dem Sitz, dann mit notfalls mehr NAchdruck / etwas Gewalt ruckartig nach vorne schieben. Alternativ kommt man bei max. Höhe mit einem schmalen Vielzahn auch an die hinteren Schrauben ran und kann den Sitz dann ausbauen um weitere Ursachenforschung zu betreiben.... -
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Beifahrersitz lässt sich nicht mehr nach vorne oder hinten verschieben, ist blockiert
Hier mal ein Blick, wie das Ganze im Detail aussieht. Eine Idee ist es, man braucht eine zweite Person, daß sich eine Person auf den betroffenen Sitz setzt, den Entriegelungshebel zieht, während die zweite Person von hinten mit Gummi-/Plastikhammer, oder Hammer mit Zwischenlage, welchselweise gegen die linke und rechte Führungsschiene des Sitzes schlägt. Man kann es auch von hinten mit wechselweisem Ruckeln versuchen. Es kann da z.B. Sand in die Schiene geraden ist und das ganze bremsen ( Bei Schienenfahrzeugen wird bei Schnell- und Zwangsbremsungen "gesandet", Sand vor die Räder geschüttet, um den Kraftschluß zwischen Rad und Schiene zu erhöhen und den Bremsweg zu verkürzen, man kann sich vorstellen, was Sand also in Führungsschienen bewirkt.) Wenn es geklappt hat, den Schmott aus den Führungsschienen entfernen und sie neu fetten, z.B. mit technischer Vaseline. Immer bedenken: WD40 ist kein Schmierstoff, sondern ein Rostlöser. Gruß Uli aus Elmshorn -
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Die Ölpumpenkette - Eine Statistik
Nun, ich war zu der Zeit für einen Ingenieurdienstleister im VW-Umfeld eingesetzt, die Technik wurde wohl insgesamt auf 250.000 km ausgelegt, das bewahrheitet sich auch z.B. auch oft bei den Generatoren, die häufig um diese Kilometerleistung "aufgeben", auch vermehrtes Auftreten von Getriebeproblemen usw. Im Fall der Kette ist es sicher kein Luxus, doch bei rund 250.000 km einen Wechsel einzuplanen. Bei der Konstruktion wurde für jedes Teil des Autos eine FMEA (Fehlermöglichkeiteneinflußanalyse) durchgeführt. Man betrachtet die Ausfallwahrscheinlichkeit einer jeden Komponente und den Einfluß auf das Gesamtsystem, grob ausgedrückt: "Kunde merkt nichts davon", "Komforteinbußen" und "Ausfall mit Betriebsunfähigkeit des Fahrzeugs oder relevanter Systeme". Man hat dann rund 250.000 km oder 15 Jahre als "Lebensdauer" definiert, danach alles konstruiert. Das reicht dann ziemlich genau für 15 Jahre mit 15.000 km Jahresfahrleistung, paßt auch zu den 15 Jahren nach Produktionsende, bis zu denen Fahrbereitschaftsteile als Ersatzteile regulär lieferbar sein müssen. Bei konventionellen Karosserien ist dann auch oft mit Durchrostungen zu rechnen, eine Reparatur dann meist unwirtschaftlich, da vor allem die Lackierkosten inzwischen astronomische Dimensionen erreicht haben. Zwischen dem Zeitraum des Alters von rund 15 Jahren bis eben zum Alter von 30 Jahren und dem Oldtimerstatus beginnt die Zeit des großen Schlachtens, um Teile aus den Abwrackern zu gewinnen. Dank Alu-Karosserie ist dies beim A2 erst später der Fall, gerade gibt es wohl wieder ein Schlachtwelle. Würde man mal genau hinter die Falle schauen, werden es oft die Fälle sein, bei denen z.B. bei den 1.4 Benziner die AGR-Geschichte die Werkstatt überfordert, eine simple Reinigung, Überarbeitung auch der Kurbelgehäuseentlüftung und es wäre gelöst. Aber so wird viel verschrottet. Nun ist die Zeit der "präventiven Instandsetzung" bei A2, bei den Dieseln sind es eben die Ölpumpenantriebsketten, die Halter für die PD-Elemente, denen man Aufmerksamkeit schenken sollte. Spätestens jetzt sollte man sich unbedingt auch von LL-Ölwechselserviceintervallen verabschieden, alle 15 TKM, mindestens einmal im Jahr. Ich würde auch kein DPF nachrüsten, spart zwar Steuern, bringt aber eine zusätzliche Fehlerquelle ein und kostet Leistung, erhöht den Verbrauch, vor allem bei Kurzstrecken sotten die Dinger schnell zu, auch Katalysatoren mögen das ja nicht. Ich fahre kaum Kurzstrecke und mein AUA hat mit fast 410.000 km problemlos mit dem ersten Katalysator die AU bestanden. Ja, Kette, PD-Halter, das kostet Geld, aber es ist "Stück für Stück", wenn dann die Kette versagt, ist Motorschaden und damit im Endeffekt Schrottplatz die Folge, denn bei über 250.000 km wollen viele nicht mehr viel investieren. Ich rate: Vorbeugen ist besser als heilen - und billiger. Wer immer etwas investiert, der fällt nicht so auf den Rücken, als wenn eine mittlere vierstellige Summe aufgerufen wird. Gruß Uli- 1
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[1.4 TDI BHC] Welcher 6-Gang Umbau ist der unkomplizierteste?
Hier mal ein paar Bilder von den Winkeln, im Rohzustand und fertig lackiert. Ich hab einfache verzinkte Regalwinkel aus dem Baumarkt genommen und am Ende in Brantho Korrux 3 in 1 getaucht. So hat man keinen Stress mit Kontaktkorrosion. Die Schrauben sind beschichtete 10.9 mit Schraubensicherung, die eigentlich an einen Bremssattel gehören . Das coole ist, dass man so das original Teil nicht verändert muss.- 1
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Beifahrersitz lässt sich nicht mehr nach vorne oder hinten verschieben, ist blockiert
Moin, wir haben unvermittelt ein Problem mit dem Beifahrersitz im A2. Problem: Der Beifahrersitz lässt sich nicht nach vorne oder hinten bewegen, unabhängig davon, ob jemand drauf sitzt, oder nicht. Die Ursache ist unbekannt, es ist also nichts nachvollziehbares vorgefallen. Problem-Sitz: Beifahrerseite, Ledersitz, Verstellung mechanisch, höhenverstellbar Die Sitz-Höhenverstellung funktioniert. Es wirkt so, als ob der Sitz nur auf einer, der linken Seite, blockiert sei, das kann aber auch täuschen. Mechanik: Bei Betätigung des Hebels zur Längsverstellung sieht es so aus, als ob die Mechanik auf der Unterseite des Sitzes auf beiden Seiten an beiden Schienen funktioniert. Durch die Umlenkung der Hebelkraft hebt sich auf beiden Seiten bei beiden Schienen der Mechanismus. Leider kann ich die Sitzschienen hinten nicht lösen und den Sitz dementsprechend nicht ausbauen, da der Sitz in einer sehr weit hinten befindlichen Position blockiert ist. Die hinteren Schrauben der Sitzschienen sind nicht erreichbar. Hat jemand eine Idee zur Abhilfe? Grüße und Dank Heckflosse
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