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yellowstorm16

Elektrische Versorgung / Beste Ergänzung am A2 - lowCost

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Die älteren unter uns werden sich erinnern....

 

Ich habe ja einiges schon an meinem A2 gemacht und doch trotz

- Lima-Wechsel / Reglerwechsel

- Putzen der Masseverbindung am Längsholm, am Motor

- Reinigen und Prüfen der Batteriepole

etc.

Aber wenige Milliohm Widerstand an den Übergängen Generator-Motor-Längsholm führen mit steigendem Verbrauch an Ampere zu einem immer schlechteren Laden der Batterie. So auch bei mir.

 

Der Regler  "sagt", "Passt doch alles" und in Wahrheit kommt an der Batterie nicht mehr an. Ja, direkt an B+ am Regler "sehen" wir ohne Verbraucher wie Servolenkung gute Spannungswerte, mit Nutzung der Lenkung wird es schon schlechter etc. Dennoch wird die Batterie nicht richtig bedient. Im Zweifel bei 50/50 ist die Verbindung zur Masse des Fahrzeugs unzureichend und das Stemmen des Generators gegen die Batterie kann gar nicht erfolgen, da vom Regler die Übergangswiderstände an einem Kfz meist nicht kompensiert werden können. 

 

Im Bereich der Boote wird zu Kompensation der Widerstände an der Strecke "Generator - Batterie" mit 4-Draht Technik an den Reglern gearbeitet. D.h. die Spannung an der Batterie wird vom Regler gemessen und solange das Drehfeld der Generatoren gespeist, bis die Batterie die 14,x V an die Pole bekommen. Dazu  noch Temperaturüberwachung der Batterie und Einstellen des Batterietyps und die Bordspannung / Batterieladung entspricht den Erwartungen.

 

 

Zwar gutes Starten des FSI Motors, aber teilweise tiefe Spannungen bei laufendem Motor gesehen. Je heisser es draussen wurde, je mehr Verbraucher aktiv waren, desto geringer war die Bordspannung (angezeigt am Zigarettenanzünder / entsprechendes LowCost-Device aber auch an der Batterie gemessen) und entsprechend hat sich die Batterie entladen.

 

Die besten 20min und 25 EUR, die ich in den A2 je investiert habe, waren ein extra 35mm² Kabel vom Gehäuse des Generators direkt zum Massepunkt am Längsholm (siehe Fotos).

Das Kabel habe ich konfektioniert bestellt, da die Wohnmobil-Leute dafür die Kabel, Zangen, Kabelschuhe haben und auf Maß fertigen. Bei mir 2m Länge.

 

Siehe da, an der Batterie im Leerlauf mit FLUKE DVM gemessene 14,2V Licht aus, Klima aus, Heckscheibenheizung aus, also nur Motorelektronik / Bremselektronik aktiv.

und 

- bei eingeschalteter Heckscheibenheizung, Abblendlicht, Klimaautomatik im ECON Mode, Radio zeigt das DVM an der Batterie 13,9-14,0 Volt , Motor im Leerlauf

 

Jetzt kann der Winter kommen, so bin ich da entspannt.

 

 

 

35mm-Lima-direkt.JPG

355mm-Massepunkt.JPG

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Ein guter Tipp! Jetzt fehlt noch eine Quellenangabe, wo man das Kabel bestellen kann. Wenn das hier im Forum nicht erlaubt ist, dann ggf. ein Suchbegriff, der eine gewisse Auswahl an Anbietern ermöglicht. 

 

Noch mal Danke für dieses Update!

Edited by Migo123

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@yellowstorm16,

 

das untere Bild zeigt den Massepunkt hinter / unterhalb des linken Scheinwerfers?

Dann hast Du die neue Masseleitung zusammen mit der vorhandenen, die zum Anlasser geht angeschraubt?

Sorry, ich kann das nicht klar auf dem Bild erkennen.

 

Gruß

Horst

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Also, die Kabelschuhe für M8 auswählen, am Generator gab es eine freie Öse und ich musste nicht die Befestigung des Generators öffnen / ändern.

An der Öse mit neuer Schraube, Scheibe und selbst sichernder Mutter befestigen, am Massepunkt des Längsholm die vorhandene Schraube verwenden.

Notwendige Kabellänge vorher mit einem Stück Schnur abmessen, bei mir reichten 2m, aber es hängt vom angestrebten Weg für die Verlegung ab.

 

Ich habe mein Kabel da bestellt.

WWW .  fraron   .  de / kabelkonfektion-kabelsets/

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vor 3 Minuten schrieb Opöl:

@yellowstorm16,

 

das untere Bild zeigt den Massepunkt hinter / unterhalb des linken Scheinwerfers?

Dann hast Du die neue Masseleitung zusammen mit der vorhandenen, die zum Anlasser geht angeschraubt?

Sorry, ich kann das nicht klar auf dem Bild erkennen.

 

Gruß

Horst

Hallo Horst,

 

ja, ich habe das zusammen mit der vorhandenen Masseleitung festgeschraubt. Nach einer Regenfahrt ist mit der nasse Massepunkt am Längsholm  aufgefallen, die Leitung zum  Motor ist nach vielen Jahren sicher nicht nur am Kabelschuh schlechter geworden.  Ein neues Kabel wäre auch eine Lösung und vielleicht gebe ich mir das auch mal.  Erst wollte ich wissen, ob der Widerstand von der Generatormasse zum Massepunkt eine spürbare Rolle spielt und in meinem Fall hat sich das bestätigt.


Die Methode mit dem eigenen 35mm² Kabel hat den Vorteil, dass das ohne Bühne / Demontage Unterbodenschutz etc. jederzeit erledigt werden kann.

Nur Verbraucher, die die Motormasse nutzen, sind übrigens auf das Masseband angewiesen (Anlasser natürlich).

Alle anderen Verbraucher mit Abgriff der Masse an anderer Stelle der Karosserie sowie die Batterieladung profitieren von der zusätzlich gelegten Verbindung.

 

Früher habe ich mal an Satelliten arbeiten dürfen und das Thema "Masse-Konzept" war damals schon relevant. Auch am Auto ist es dennoch keine Raketentechnik, es folgt dem Ohmschen Gesetz. Ideal ist natürlich, wenn es nur einen Massepunkt gibt oder Entfernungen keine Rolle spielen. Wir achten häufig nur auf "Plus", sehen "Masse" als "fehlerfrei" an.  Das stimmt halt in er Konstruktion "Generator-Motor" mit Masseband zur Karosserie und von dort zum Minuspol der Batterie nicht sicher.

 

Gruß

Wolfgang

 

 

 

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Hi  Wolfgang,

 

danke fürs Klarstellen.

Mein Anlasser Massekabel und die obere Verschraubung habe ich kürzlich untersucht und für gut befunden.

Die Batteriespannung sinkt je nach eingeschalteten Verbrauchern (Lüfter!) auch von 14,4 bis auf 13,5 Volt ab.

Ich denke, ich werde Deine Lösung auch mal probieren.

 

Gruß

Horst

 

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vor einer Stunde schrieb Migo123:

Ein guter Tipp! Jetzt fehlt noch eine Quellenangabe, wo man das Kabel bestellen kann. Wenn das hier im Forum nicht erlaubt ist, dann ggf. ein Suchbegriff, der eine gewisse Auswahl an Anbietern ermöglicht. 

 

Noch mal Danke für dieses Update!

 

Links zu Quellen sind immer erlaubt. (Nur gegen Werbung gehen wir rigoros vor)

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Die Thematik "schlechte Masseverbindungen" ist auch bei Young- und Oldtimern ein Thema. Werde mir auch ein 35mm2 mit 8er Kabelschuhen verbauen. Vielen Dank für den Hinweis !

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aktuell 195 tkm und Ladestrom zeigt  14,1 Volt,  ohne einen einzigen Verbraucher an zu haben.

Vor zwei Jahren waren da noch ca, 14,3-14,5 vorhanden.

Muss mich mal um die Kontakte kümmern. 

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Hast vielleicht damals im Winter gemessen, die Ladespannung ist ja Temperaturabhängig.

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Wie habt ihr denn am Längsdom die Schraube abbekommen? Muss man sich da schrumpfen? Da ist ja mega wenig Platz.

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Nabend zusammen,

 

ich habe die Operation heute bei meinem BHC auch durchgeführt. Mal schauen, ob die Batterie jetzt besser geladen wird. Bisher hatte ich bei Zündung an nur so 12,2 V, laut MiniFis, die zügig auf 11,x V abgefallen sind. Gestartet hat er bisher aber immer, nur mit den Diagnoseadaptern hatte ich teilweise Kommunikationsprobleme bei nicht laufendem Motor.

 

Bei meinem  BHC gibt es die gezeigte Schraube an der LIMA nicht. Statt dessen habe ich den 5 mm Bolzen genommen, der unterhalb des Ladereglers unten links (in Fahrtrichtung) im LIMA Gehäuse sitzt. Wofür der da drin ist.... keine Ahnung.

Von da aus hoch zum Aggregateträger und nach links Richtung Scheinwerfer. Ich habe eine Leitung von 1,5 m Länge konfektionieren lassen. Das reichte bei mir völlig aus, inclusive einer 30cm Schleife hinter dem linken Scheinwerfer und dann nach unter zum Zentralmassepunkt hinter dem Scheinwerfer. Da ist noch Reserve, um den Leitungsweg zu optimieren, falls es Probleme mit Bewegung und Vibrationen gibt.

 

Bin gespannt...

 

Gruß

 

Horst

 

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Bisher hat das niemand am 1,2er mit _ANY durchgeführt? Ich habe eine neue Batterie  und auch hier wieder das Problem das die Batterie langsam immer schwächer wird und trotz langen Autobahnfahrten nicht wieder an Kapazität gewinnt.  Heute habe ich eine GGE gemacht und dabei sowieso gleich ein Ladegerät angeschlossen.  Die Batterie hatte am Tester vorher 40% angezeigt. Gleichzeitig war ein Spannungsmesser im Zigarettenanzünder der immer um die 12, 2 Volt (obwohl das Ladegerät angeschlossen war) anzeigte und beim Pumpen der Hydraulikeineit auf 11,8 Volt abfiel.  Im ersten Durchgang war die GGE mit RTFM-Fehler abgebrochen worden. Es waren alle Verbraucher ausgeschaltet und die Türen zu. Erst im 2.ten Durchgang lief die GGE durch, dann noch Kriechpunkt angelernt und gut. Bei laufendem Motor zeigte der Tester im Zigarettenanzünder schöne 14, 4 Volt. An der Batterie kommt anscheinend nicht genug an. Ich muss jetzt noch die Spannung an der Batterie bei laufendem Motor messen. Bei Starten habe ich manchmal das Gefühl das der Starter nicht genug Saft bekommt, so die erste Drehung ist noch müder bevor er richtig läuft. Morgen schau ich mir das genauer an um herauszufinden wo ich an der Lima und wo an der Chassis gute Massepunkte zu finden sind. 

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vor 17 Minuten schrieb sisebas:

Wer weiß wo das Massekabel von der Batterie eigentlich hin läuft?

 

Das Massekabel verläuft von der Batterie zu einem zentralen Massepunkt an der Karosserie: Fahrerseite hinter der B-Säule unten im Fußraum (hinter dem Teppich).

Hier steht etwas mehr dazu: Massepunkte

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Wo ist denn die Masse der Lichtmaschine zur Karosserie verbunden?  Geht das über Motor und Massekabel-Starter zum Längsholm vorne links?

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Masse des Generators läuft über dessen Gehäuse, dann weiter über Motor/Getriebe zum zentralen Massekabel an den Längsträger vorne links, richtig.

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Ist an der unteren Schraube des Anlassers befestigt. Nur von unten bei abgenommener Unterbodenverkleidung erreichbar (1.4 TDI). Andere Seite ist gut bei ausgebautem linken Scheinwerfer erreichbar.

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Den Eindruck, dass die Batterien nicht mehr richtig voll werden, hab ich auch. Hab auch erst neulich eine neue Batterie verbaut - ist auch deutlich zu merken. Zusätzlich hab ich noch das CTEK Battery Sense verbaut, welches langzeitmessungen der Batteriespannung aufzeichnet und schön als Grafik darstellt.

 

Man muss dazu sagen, dass das Battery Sense auf der Y-Achse in der Grafik keine absolute Spannung aufzeichnet, sondern nur so ne beknackte Skala von 0-100% hat, die den Ladezustand der Batterie darstellen sollen und sich natürlich an die Batteriespannung anlehnt. Wenn man weiß, welche Spannung welcher Prozenzahl entspricht, ist das aber schon ganz brauchbar und auch ohne diesen Zusammenhang zu kennen kann man Tendenzen erkennen. Dennoch krebst die neue Batterie auch bei 5x 40km einfache Pendelstrecke in der Woche weit abseits der 100% rum, obwohl ich den Generator erst kürzlich mal testhalber getauscht habe.

 

Ich glaub, ich werde das Thema auch mal angehen.

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Bei der Fahrstrecke und einer neuen Batterie sollte man meinen das die voll geladen ist.

Das ein Diagramm prozentual aufgebaut ist mag für den Laien schön sein, aber glücklich wird der technisch Interessierte nicht .

Kann man im Grunde nur eine Messung der Batteriespannung gegen Batterieminus und Lima Plus gegen Karosserie am Motorblock machen.

Die zus. Masseleitung kann nur helfen damit die Batterie die max. Ladespannung erhält und die Lichtmaschine "nachschieben" kann. Selbst die kleinsteLima hat ja schon 90A

 

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Moin,

 

seit ich am 21.12. in Legden die Leitung von der Lima Masse zum Massepunkt hinter dem linken Scheinwerfer gelegt habe, meine ich subjektiv eine Verbesserung festzustellen.

Aber gut ist anders. Da hatte ich mir mehr erhofft. Vielleicht habe ich ja ein Problem an einer anderen Stelle als der Threadersteller. 

Leider habe ich nicht die Möglichkeit, die Batteriespannung zu loggen. Daher werde ich mir gelegentlich zwei Leitungen temporär von der Batterie ins Cockpit legen, um per Multimeter mal die wirkliche Batteriespannung im Betrieb mit dem zu vergleichen, was mir vorne * angezeigt wird.

 

* Vorne habe ich die Spannungsanzeige des MiniFis und eine unabhängige Anzeige in einem USB Ladeadapter in der Ablage unter der Handbremse.

   Beide zeigen exakt das gleiche an und sind mit einem Marken Voltmeter abgeglichen worden, also einigermaßen verlässlich.  

 

P.S.

Falls hier ein BHC Fahrer ( @famore ) mitliest:

Mich würde mal interessieren, ob -

- Ihr an Eurer Lima eine bessere Möglichkeit gefunden habt, die Masseleitung anzuschrauben. Ich habe ja den 5mm Bolzen unter dem Regler genommen, das erscheint mir aber suboptimal.

- Bei Euch auch bei Einsetzen des elektrischen Zuheizers die Batteriespannung von ca 14,5 V auf 13,5 V , also um ca.  1 V abfällt. 

 

Danke und Gruß

 

Horst

 

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Reicht es nicht, wenn du die Anzeige im Mini-FIS hast und dann einmal bei Motor aus und bei Motor an abgleichst, was dort  steht und was das Multimeter an der Batterie sagt?

Wenn das Delta dann bei Motor aus / identisch ist, sollte das auch während der Fahrt bzw. allen Spannungen zwischen diesen beiden Punkten so sein und mit dem ermittelten Delta weißt du dann auch, was an der Batterie anliegt. Dann kannst du dir die Messleitungen und den Umstand mit dem Multimeter sparen.

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Habe ich bereits in Ansätzen gemacht, brachte aber keine wirklichen Erkenntnisse, da die Abweichungen im Grundrauschen untergegangen sind.

Die Zwilligsleitung an die Batterie anklemmen, zwei Lysterklemmen dran für die Messleitungen und über den Rücksitz werfen ist nicht so wirklich aufwendig

(muss nur mal den Kofferraum ausräumen :rolleyes: ).

Aber dann kam ich mal entspannt während der Fahrt mit den Verbrauchern  rumspielen (Licht, Zuheizer, Lüfter etc.) und mal schauen, ob das Rückschlüsse auf Übergangswiderstände ergibt.

Im Idealfall sollte ja die Batteriespannung das Maß der Dinge im Auto sein, gute Verbindung zur Lima vorausgesetzt. 

 

Gruß

 

Horst

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Hast du schon mal den ohmschen Widerstand von den Batteriepolsen zum Generator (Gehäuse/Pluspol) gemessen?

Vielleicht macht es Sinn, wenn wir mal diese Widerstände messen und vergleichen. Vielleicht lässt sich damit auch eine Tendenz erkennen.

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Bedenkt auch das sich die Übergangswiderstände unter Last verändern können. Wenn der ohmsche Widerstand ohne Motorbetrieb zwischen Minuspo der Batterie und dem Generator mies ist kann man direkt anfangen zu suchen; eine Aussage zu einer guten elektrischen Leitfähigkeit unter Last ist die „stromlose“ Messung jedoch nicht.

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Nein, habe ich mangels Equipment noch nicht.

Wir bewegen uns da im Milliohm Bereich, da kommt ein normales Multimeter an seine Grenzen.

Wenn dann noch die Messleitungen (unprofessionell) verlängert werden....

Ich denke, bei den Strömen im PKW ist die Messung der Spannungen zielführender, lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.

 

Gruß

 

Horst

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Ja, das messen der Spannungen vorne aber auch an der Batterie bei 2-4kupm und dann zuschalten der elektrischen Lasten zeigt eher , ob man was verbessert hat als das Messen der Widerstände mit Messleitungen und Messwiderständen.

 

bei mir war nach den Messungen unter Last klar, dass es die Stecke Lima-Gehäuse-Motorblock-Masseband-Massepunkt war. Bei mir seit dem Change alles top. Vermutlich war meine damalige Batterie gar nicht schlecht und ich hab das Original ab Werk zu früh ersetzt.

 

ich sehe an Zig-Anzünder (USB Lader mit Voltmeter)  auch die Temperatur-Kompensation des Reglers sowie den Ladezustand. Nach ausreichender Fahrt steht da erst 14..1 -3 und fällt dann auf  13.7.v .

 

Jede Lima hat doch echte Haltebolzen um den Riemen zu spannen? Der 5er ist beim FSi „sinnfreier Schmuck“ ein Relikt aus welcher Zeit auch immer, möglicherweise für das anreichen am Fliessband

 

schöne Grüße aus Süd-Ägypten,

 

p.s. Tauchen ist hier toll.  Sonne und Ruhe satt gegen Vitamin-D Mangel, 24 Grad hat das Meer. Dazu noch Kite-Surfen gelernt und dass hier die Wüste voll mit Plastikmüll ist. Das Zeug Weht wahrscheinlich durch die ganze Sahara. 

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vor 30 Minuten schrieb Opöl:

Ich denke, bei den Strömen im PKW ist die Messung der Spannungen zielführender, lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.

 

Für die indirekte Messung von Übergangswiderständen ist Spannungsmessung eine gut geeignete Methode.

Damit das funktioniert sollte der fließende Strom so hoch wie möglich sein: ohne Strom kein messbarer Spannungsabfall an einem Übergangswiderstand, je höher der Strom desto höher der Spannungsabfall.

 

Z.B. folgende 3 Messpunkte fallen mir dafür ein:

1.)Generatorspannung gemessen gegen Generatorgehäuse

2.)Spannung im Innenraum: z.B. Zigarettenanzünder gemessen gegen Karosseriemasse

3.)Batteriespannung an den Batteriepolen

 

Dies mit möglichst vielen eingeschalteten Verbrauchern mit und ohne laufendem Motor.

 

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Hallo Opöl                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                       "Ihr an Eurer Lima eine bessere Möglichkeit gefunden habt, die Masseleitung anzuschrauben. Ich habe ja den 5mm Bolzen unter dem Regler genommen, das erscheint mir aber suboptimal."

Fahre zwar einen AMF sollte aber nicht der große Unterschied sein. Habe das Zusatzmassekabel an der Schraube für die Halterung des Motorkrans festgemacht.

Weil die Lima ist ja massemäßig mit dem Motorblock mehr oder weiniger eine Einheit.

 

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Hallo @Elch A2,

 

meine Intention war, die Masseleitung so nahe wie möglich an der Quelle zu platzieren um Übergangswiderstände zu vermeiden.

Leider hat meine Lima nicht die Schraube im 1. Foto dieses Beitrags, daher meine Lösung.

Wenn es wieder wärmer wird, schaue ich mir mal die von Dir angewendeten Lösung an.

 

Gruß

 

Horst

 

 

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