Nachtgeist

1,2 Start Stopp Automatik funktioniert nicht

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Hallo,

 

mein 1,2 ist nun 13 Monate alt. Nach dem ersten Monat war ich schon in der Werkstatt, da er nach einem planmäßigem Halt an einer Ampel (rot) unplanmäßig nicht mehr anging. Danach funktionierte die ECO-Leuchte nicht mehr. Der Freundliche tauschte daraufhin das Kombiinstrument. Alles war wieder bestens.

 

Dann bei eisigen Temperaturen im Winter diesen Jahres funktionierte die Start Stopp Automatik zu übereifrig. Die Bedingungen wie - Kühlmitteltemp. über 17°C, - Ansauglufttemp über 0 °C waren nicht erfüllt, aber der Motor ging gleich nach dem Start beim nächsten planmäßigen Halt an der Ampel (auch rot) wieder aus.

 

Dies habe ich ebenfalls angemahnt und es wurde beim nächsten zufälligen Werkstattaufenhalt nur der Fehlerspeicher ausgelesen . Auf jeden Fall schaltete die Start Stopp Automatik jetzt nicht mehr bei tiefen Temperaturen ab. Leider kann ich nicht mehr nachvollziehen, was da wirklich gemacht wurde.

 

Es wurde dann schließlich richtig kalt und ich dachte die Start Stopp Automatik will nicht mehr, weil es ihr zu kalt ist - ist ja ihr guter Grund im Winter. Wie es allerdings nun die letzten zwei Monate wieder wärmer wurde, hab ich schon genauer drauf geschaut und bin stutzig geworden. Die Start Stopp Automatik befindet sich immer noch im Winterschlaf, trotz längerer Autobahnfahrten

 

Heute hatte ich nun einen Termin beim Freundlichen. Der sagte, dass ein sporadischer Fehler am Mikroschalter des Wahlhebels auftrat. Allerdings könnten sie den wirklichen Fehler nicht genauer bestimmen und würden gerne den Kleinen zwei Tage im Obhut nehmen und mit Leuten von Audi Rücksprache halten.

 

Nun meine Fragen:

 

Hatte von Euch schon jemand ähnliche Probleme?

Ist dieses Problem evtl. schon bekannt?

Und schließlich wer verschenkt zufällig ein Concert II?

 

Gruß

 

Nachtgeist

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Bisher hatten wir keine ähnlichen Probleme mit der Start-Stop-Automatik. Aber seit diesem Winter funktioniert sie bei uns auch nicht mehr. Anfangs merkte man noch, dass er bei längerem Stehen abschalten will (durch leichtes Ruckeln am Drehzahlmesser), dann konnte ich nur durch massiven Druck aufs Bremspedal das Abschalten erzwingen. Doch auch dies funktioniert nicht mehr. Bei unserem Inspektionstermin Mitte April hatte ich dies zwar bemängelt, aber die Werkstatt meinte, bei ihnen sei er in der Werkstatt von selbst ausgegangen (wahrscheinlich meinten sie das Abschalten, wenn man von D auf P geht... ?ver ).

 

Ich werde demnächst noch mal einen Termin hierfür, und für die meiner Ansicht nach falsch eingestellte Restlaufzeit ausmachen. Diese wurde nicht wie vorher besprochen auf max. 50tkm eingestellt, sondern auf nur max. 30tkm (derzeit Restlaufzeit 19800km - wofür fragt man vorher eigentlich nach...) :WUEBR: .

 

Manchmal nerven Werkstätten wirklich... -PENG-

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Hallo Holger,

 

danke für den Beitrag. Von Mittwoch bis Donnerstag ist der Kleine in der Werkstatt. Ich werde danach ausführlichst vom hoffentlich gelösten Problem und Problemverursachern berichten.

 

Grüße

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Hallo!

 

Ich bringe meinen A2 morgen auch in die Werkstatt: Feder vorne rechts gebrochen, Notlauf bei hohen Drehzahlen (wahrscheinlich Ladedruckregelventil) und so ein paar Kleinigkeiten : Eco-Leuchte ging im Winter häufig nicht, dafür blieb die Innenbeleuchtung nach dem Anfahren an. Die Kühlwassertemperaturanzeige spinnt häufig. Seit es wieder wärmer ist, habe ich diese Sachen allerdings nicht mehr feststellen können.

 

Die Start-Stopp-Automatik schaltet bei meinem Auto unabhängig von der Temperatur immer ab, aber auch zuverlässig wieder an. Nur einmal in den letzten 5000 km hat sie bei Kälte nicht abgeschaltet. Vielleicht hängt das mit den o.g. Mängeln zusammen, Feuchtigkeit im Steuergerät o.ä.. Wahrscheinlich muss ich das Auto in Zahlung geben, um die Reparatur bezahlen zu können :D

 

Gruß

 

Radler

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Hallo,

 

ihm Motorraum ist ein Geber , etwa in der Nähe des Nehmerzylinders ,bloss höher.

Da hatte bei mir ein Marder sein unwesen getrieben und die 2 dünnen Kabel gekappt . Aus war es mit der stop/start Automatik, andere Probs gab es nicht.

 

Gruss Jürgen

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Original von Radler

Feder vorne rechts gebrochen,

 

Das höre ich vom 1.2er das erste mal. Wie ist es passiert und wo ist die Feder gebrochen?

 

Mütze

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@ Mütze

 

Ich hoffe, wir hören das auch das letzte mal!

 

Vermutlich in einem Schlagloch während einer innerstädtischen Fahrt ist ein Klappern das erstemal aufgetreten. Am Fahrverhalten war nichts zu merken, ich fahre aber auch nicht betont sportlich, sondern genieße das entspannte Fahrgefühl des 1.2er. Aufgrund der Beschreibungen hier im Forum hatte ich zunächst vermutet, es wäre der Stabi, bin noch mehrere 100 km gefahren bis zum Wechsel der Räder. Dabei lachte mich ein Stück Feder, ca. 10 cm genauso vom oberen Ende der Feder wie von vielen anderen im Forum beschrieben an, es hing in der Feder drin, ließ sich nicht herauslösen. Soweit ich sehen konnte, war die Feder gut im Lager verankert.

Habe die Kugel heute in die VAG-Werkstatt gebracht, gleich wegen Kulanz angefragt und ob gleich besser beide Federn gewechselt werden sollten. Antwort am Nachmittag: Audi gibt 50% Kulanz, ich muss also Audi nicht selber anschreiben. Ich hatte natürlich auf die Erfahrungen hier im Forum verwiesen . Angesichts des Alters und der Km-Leistung bin ich damit zufrieden. Wegen der 2. Feder hat der Meister rumgeeiert, mit Kulanz kriege ich sie jedenfalls nicht. Er will sie sich noch einmal ansehen. Vermutlich bekomme ich das Auto erst nächste Woche wieder (eigentlich war es nur für TÜV/AU angemeldet), weil die Werkstatt momentan völlig überlastet ist. Ich poste dann im Federbruch-threat das Endergebnis.

 

Zum Glück hat sich das Ladedruckregelproblem als geknickter Schlauch der Abgasrückführung herausgestellt, das ist ja etwas billiger als ein neuer Turbolader!

 

Gruß

 

Radler

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So, hab ihn wieder zurück aus der Werkstatt bekommen.

 

Jürgen Du hattest recht. Der damalige Besuch eines Marders hatte auch bei mir zusätzlich, neben einem Stecker, diese Kabel in sein Menü mit aufgenommen. Den wenn ich erwische

 

-PENG-

 

Nun schein wieder alles gewohnt zu funktionieren.

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1,2 Start Stopp Automatik funktioniert bei mir auch nicht mehr.

 

Das kam schleichend:

früher schaltete er beim leichten Antippen auf die Bremse gleich ab

(nicht bevor der Kleine stand) dabei musste er nicht einmal warm sein,

und der 1.2er stellte sogar bei eingeschaltener Klimaanlage den Motor ab.

 

Im Laufe der Monate schaltete er immer später ab.

Neuerdings mußte ich fast mit Gewalt ins Pedal treten,

worauf 2stufig die Drehzahl runter ging und in 5sec abschaltete.

 

Nachdem letzthin auch beim Anlassen öfter ein neues Startproblem auftrat,

das sich nur durch mehrfaches starkes Drücken der Bremse beseitigen ließ,

"diagnostizierte" ich, dass alles vom Bremspedalschalter kommen sollte.

 

Weil mir das Ersatzteil ausgesprochen günstig vorkam (< 10 €),

sagte ich dem Freundlichen, er solle das Teil tauschen.

Das war in einer halben Stunde erledigt, und mir wurde bestätigt,

dass der Tausch definitv notwendig war (wg. Fehlercode).

 

Nun wurde für ziemlich genau um das 10-fache des Ersatzteilpreises

die ganze Reparatur durchgeführt – und offenbar sind die jüngsten

Startprobleme behoben; aber eben: das Start/Stop-Abstellen,

das macht er gleich selten wie vor der Reparatur.

 

Der Mechaniker hat übrigens gemeint, das sei jetzt schon i.o.

man müsse den Wagen nur richtig warmfahren, weil er in der

kalten Jahreszeit sonst eben nicht abstellt (Start/Stop).

 

Von so Kleinigkeiten abgesehen, ist es das beste Auto der Welt.

bearbeitet von Reingard

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1,2 Start Stopp Automatik funktioniert bei mir auch nicht mehr.

 

Das kam schleichend:

früher schaltete er beim leichten Antippen auf die Bremse gleich ab

(nicht bevor der Kleine stand) dabei musste er nicht einmal warm sein,

und der 1.2er stellte sogar bei eingeschaltener Klimaanlage den Motor ab.

 

Im Laufe der Monate schaltete er immer später ab.

Neuerdings mußte ich fast mit Gewalt ins Pedal treten,

worauf 2stufig die Drehzahl runter ging und in 5sec abschaltete.

 

Nachdem letzthin auch beim Anlassen öfter ein neues Startproblem auftrat,

das sich nur durch mehrfaches starkes Drücken der Bremse beseitigen ließ,

"diagnostizierte" ich, dass alles vom Bremspedalschalter kommen sollte.

 

Hallo Reingard,

 

"Kombi"- Fehler sind haarig....

 

Bei Dir ist auch noch der GSTG Bremshydraulikschalter defekt, das bestätigt schon Deine Aussage mit dem "immer fester treten".

 

Der sagt dem GSTG nämlich redundant zum Schalter am Pedal, ob Du schön auf der Bremse stehst.

 

Ohne das Signal geht er nicht aus, (auch bei Marderschaden oder Bruch an diesen 2 Leitungen).

 

Gruß

Wolfgang

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Danke Wolfgang für deine prompte kompetente Diagnose!

 

ich verstehe zwar noch nicht genau, was der GSTG ist,

aber du hast mit der "Kombi-Diagnose" sicher irgendwo recht.

 

Es gäbe da noch ein paar weitere +/-Überkreuzfaktoren:

erfreulicherweise sind nicht nur die Startprobleme

– seit dem Bremspedalschaltertausch – verschwunden,

sondern auch der Verbrauch ist wieder normal

d.h. gegenüber den letzten 3 Wochen isserjez wieder um 15% gesunken.

 

Mit dem Winterreifenwechsel vor 3 Wochen erhöhte sich nämlich

der Verbrauch um >20%, was mir als zu viel vorkam.

Im letzten Jahr waren das beim Wechsel auf Winterreifen nur 5-6%

Mehrverbrauch.

 

Bei der Ursachensuche stellte ich fest, dass sich der Vorderreifen auf der

Fahrerseite stärker erwärmte (nach 10km Fahren mit wenig Bremsen).

 

Die Radkappen waren inwendig extrem stark verschmutzt - da lag

bzw. klebte mehrere Millimeter dicker schwarzer (Brems-)Staub -

(nur bei den Vorderreifen) … und ich vermutete, dass diese Bremse

hängt.

Eventuell war durch Vibrationen beim Reifenwechsel einiges

von diesem Staub - sozusagen wie Sand ins Getriebe - in die Bremsen

gekommen; was den erhöhten Widerstand/Verbrauch erklären könnte.

 

Ich habe ein paar kurze Vollbremsungen gemacht,

und zwischendrin eine halbe Dose Silikonspray in die Bremsen

(durch die Felgenöffnungen) gesprayt - aber der Mehrverbrauch blieb;

und auch das Drehmoment scheint mir (seit dem Reifenwechsel)

schwächer; auffällig ist, dass er im Automatikmodus (fahr ich immer)

jetzt erheblich später hochschaltet - im Gegensatz zu früher.

 

Soweit zum Stand der Anamnese:

Glücklicherweise springt er jetzt wieder sofort und zuverlässig an.

Komischerweise stellt er an roten Ampeln auch ab – allerdings

deutlich verzögert, im Vergleich zu früher; aber jetzt wieder

ohne gewaltsames Pedaltreten (wie in den letzten 3Wo).

 

Tja, jetzt kommt dann wohl als nächstes wieder "dein" GSTG dran…

Vielleicht hast du zum weiteren Vorgehen einen praktischen Vorschlag.

 

P.S.:

dieses Forum hier hat wirklich was auf dem Kasten - einfach kirre.

Eigentlich alles Auskenner – auch die Luschen sind hier noch mindestens

3 x besser als die Experten beim Freundlichen (die kennen 3L nicht mehr);

was die mir letztens alles an Inkompetenz erzählt und gemutmasst haben …

 

Deshalb ist es schon erheiternd, wenn sich hier die A2-Oberexperten (die

sie zweifellos sind – ernsthaft) über Schwächere A2-forum-freunde abtun

- wenn die mal zu schwach vermuten - mit so originellen Statements wie:

 

«Da steht soviel subjektiver Rotz drin, dass man den Text eigentlich fast komplett in die Tonne treten kann... »

 

Also dir danke nochmals,

dass du meine überlange Beiträge gelesen

u n d behandelt hast;

so oft machst du das gar nicht, sagt die Statistik, aber 3L-Fahrer

haben wohl eine soziale Ader und sind gut

wie das Traumauto

.

bearbeitet von Reingard

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Danke Wolfgang für deine prompte kompetente Diagnose!

 

ich verstehe zwar noch nicht genau, was der GSTG ist,

aber du hast mit der "Kombi-Diagnose" sicher irgendwo recht.

 

Es gäbe da noch ein paar weitere +/-Überkreuzfaktoren:

erfreulicherweise sind nicht nur die Startprobleme

– seit dem Bremspedalschaltertausch – verschwunden,

sondern auch der Verbrauch ist wieder normal

d.h. gegenüber den letzten 3 Wochen isserjez wieder um 15% gesunken.

 

Mit dem Winterreifenwechsel vor 3 Wochen erhöhte sich nämlich

der Verbrauch um >20%, was mir als zu viel vorkam.

Im letzten Jahr waren das beim Wechsel auf Winterreifen nur 5-6%

Mehrverbrauch.

 

Bei der Ursachensuche stellte ich fest, dass sich der Vorderreifen auf der

Fahrerseite stärker erwärmte (nach 10km Fahren mit wenig Bremsen).

 

Die Radkappen waren inwendig extrem stark verschmutzt - da lag

bzw. klebte mehrere Millimeter dicker schwarzer (Brems-)Staub -

(nur bei den Vorderreifen) … und ich vermutete, dass diese Bremse

hängt.

Eventuell war durch Vibrationen beim Reifenwechsel einiges

von diesem Staub - sozusagen wie Sand ins Getriebe - in die Bremsen

gekommen; was den erhöhten Widerstand/Verbrauch erklären könnte.

 

Ich habe ein paar kurze Vollbremsungen gemacht,

und zwischendrin eine halbe Dose Silikonspray in die Bremsen

(durch die Felgenöffnungen) gesprayt - aber der Mehrverbrauch blieb;

und auch das Drehmoment scheint mir (seit dem Reifenwechsel)

schwächer; auffällig ist, dass er im Automatikmodus (fahr ich immer)

jetzt erheblich später hochschaltet - im Gegensatz zu früher.

 

Soweit zum Stand der Anamnese:

Glücklicherweise springt er jetzt wieder sofort und zuverlässig an.

Komischerweise stellt er an roten Ampeln auch ab – allerdings

deutlich verzögert, im Vergleich zu früher; aber jetzt wieder

ohne gewaltsames Pedaltreten (wie in den letzten 3Wo).

 

Tja, jetzt kommt dann wohl als nächstes wieder "dein" GSTG dran…

Vielleicht hast du zum weiteren Vorgehen einen praktischen Vorschlag.

 

P.S.:

dieses Forum hier hat wirklich was auf dem Kasten - einfach kirre.

Eigentlich alles Auskenner – auch die Luschen sind hier noch mindestens

3 x besser als die Experten beim Freundlichen (die kennen 3L nicht mehr);

was die mir letztens alles an Inkompetenz erzählt und gemutmasst haben …

 

Deshalb ist es schon erheiternd, wenn sich hier die A2-Oberexperten (die

sie zweifellos sind – ernsthaft) über Schwächere A2-forum-freunde abtun

- wenn die mal zu schwach vermuten - mit so originellen Statements wie:

 

«Da steht soviel subjektiver Rotz drin, dass man den Text eigentlich fast komplett in die Tonne treten kann... »

 

Also dir danke nochmals,

dass du meine überlange Beiträge gelesen

u n d behandelt hast;

so oft machst du das gar nicht, sagt die Statistik, aber 3L-Fahrer

haben wohl eine soziale Ader und sind gut

wie das Traumauto

.

Es gibt zwei Bremsschalter einer ist am Pedal eingebaut und der zweite ist in der Bremsleitung zum rechten Vorderrad eingebaut, wenn dieser nicht in Ordnung ist stellt der Motor nicht ab.

Es kann aber auch sein so schreibst du, das bei dir die Bremse fest ist.

Entweder ist der Bremssattel festgerostet, dann soll man kein Siliconspray auf die Bremsscheibe spühen, sondern die Ursache beseitigen, oder der Bremsdruck wird nicht abgebaut, dann wird die Stop- startfunktion auch abgeschaltet.

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Lass mich gestehen, dass ich

sowohl Siliconspray als auch WD-40 Ölspray in den Bremssattel

gesprayt habe – was logisch wie Wahnsinn klingt "Bremsen ölen";

aber den Sattel wollte ich schon vor 2 Jahren austauschen, aber der

von der Fa. Bantel hat nicht gepasst (1.2er Ausführung = kleiner)

und so hat der Mechaniker den alten nur "geflickt".

Jetzt wollte ich kurzfristig mit ein paar kleineren Vollbremsungen

und mit der Silikon-/Öl-Schmiererei die fest sitzende Bremse lösen.

 

… was ja auch gelungen ist – und bei den kontrolliert durchgeführten

anschliessenden Bremstests hat sich erstaunlicherweise keinerlei

Verzug bzw. ungleichmässiges Bremsen feststellen lassen,

sodass ich jetzt nach 1500 km schon wieder "gedankenlos" bremse.

 

Aber ich sehe das gleich wie du, und könnte das niemandem empfehlen.

Und bei der einzig vernünftigen Ursachenbeseitigung werde ich mich

noch Richtung Bremsschalter bei der Bremsleitung vorarbeiten,

wozu ich noch die Frage hätte, ob ein Defekt an diesem Schalter

beim Auslesen der Fehlercodes nicht aufscheinen hätte müssen.

 

p.s.:

als nächstes stelle ich ein Foto ein, das mir auf der Anzeige

eine verbliebene Reichweite von noch 2000 km anzeigt.

Da sollte die SLR-Freunde aber nicht provozieren…

bearbeitet von Reingard

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Nur mal so für die Nachwelt, nicht das noch irgendwer auf ähnlich ["§()&!!] Ideen kommt:

 

1) Das Einzige was auf Bremsscheiben gesprüht wird ist Bremsenreiniger. Immer.

 

2) Wenn an der Bremse irgendwas klemmt oder sonstwie nicht das tut was es soll, dann fährt man (oder lässt schleppen) entweder in die Werkstatt, oder falls genug Ahnung vorhanden ist, zerlegt und reinigt man das Ganze, sowie ersetzt defekte Teile.

 

3) Es gibt Stellen der Bremse die mit geeigneten (!) Mitteln behandelt werden dürfen. Dies sind je nach Einsatzort spezielle hochtemperaturfeste Mittel die extra dafür gedacht sind. (Gutes (!) Bremsenwartungsspray (Berner, Würth...), Plastilube und wie sie alle heißen. Hierzu gehören NICHT: Kupferpaste, WD40, Silikonspray, Bratfett...

 

Selbst diese geeigneten Mittel dürfen nicht wahllos auf sämtliche Teile aufgebracht werden!

bearbeitet von A2-D2

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Danke Wolfgang für deine prompte kompetente Diagnose!

 

ich verstehe zwar noch nicht genau, was der GSTG ist,

aber du hast mit der "Kombi-Diagnose" sicher irgendwo recht.

 

Es gäbe da noch ein paar weitere +/-Überkreuzfaktoren:

erfreulicherweise sind nicht nur die Startprobleme

– seit dem Bremspedalschaltertausch – verschwunden,

sondern auch der Verbrauch ist wieder normal

d.h. gegenüber den letzten 3 Wochen isserjez wieder um 15% gesunken.

 

Mit dem Winterreifenwechsel vor 3 Wochen erhöhte sich nämlich

der Verbrauch um >20%, was mir als zu viel vorkam.

Im letzten Jahr waren das beim Wechsel auf Winterreifen nur 5-6%

Mehrverbrauch.

 

Bei der Ursachensuche stellte ich fest, dass sich der Vorderreifen auf der

Fahrerseite stärker erwärmte (nach 10km Fahren mit wenig Bremsen).

 

Die Radkappen waren inwendig extrem stark verschmutzt - da lag

bzw. klebte mehrere Millimeter dicker schwarzer (Brems-)Staub -

(nur bei den Vorderreifen) … und ich vermutete, dass diese Bremse

hängt.

 

Ich habe ein paar kurze Vollbremsungen gemacht,

und zwischendrin eine halbe Dose Silikonspray in die Bremsen

(durch die Felgenöffnungen) gesprayt - aber der Mehrverbrauch blieb;

und auch das Drehmoment scheint mir (seit dem Reifenwechsel)

schwächer; auffällig ist, dass er im Automatikmodus (fahr ich immer)

jetzt erheblich später hochschaltet - im Gegensatz zu früher.

 

 

Tja, jetzt kommt dann wohl als nächstes wieder "dein" GSTG dran…

Vielleicht hast du zum weiteren Vorgehen einen praktischen Vorschlag.

 

Hallo Reingard, GSTG ist meine Abkürzung für das Getriebesteuergerät, mit dem scheint bei Dir alles ok.

 

Deine weitere Beschreibung deutet aber darauf hin, daß Deine Räder aufgrund festgegangener Sättel vorne bzw. evtl. auch schwergängiger Trommeln hinten schwergängig sind.

 

Diese erhöhten Fahrwiderstände quittiert der Antrieb dann mit späterem Hochschalten und erhöhtem Verbrauch.

 

Also im Sinne Deiner und der Sicherheit der anderen: Check oder lass Deine Bremsen checken!

 

Gruß

Wolfgang

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Oke Wolfgang

 

den Bremsen-check lass ich machen

und beim nächsten Wechsel der Bremsklötze,

den ich eventuell vorziehe (weil ich sehr wenig bremse),

achte ich auf teurere Markenware – es sei denn du hältst das für unnötig.

 

Weil beim letzten Einbau der neuen Billigprodukte (bei Fa. Bantel

kosteten 2 neue Bremsscheiben incl Klötze keine 40.- €) sagte mir

beim Abholen des A2 mein Mechaniker, dass diese Bremsbeläge

zu hart seien; auf jedenfall nicht wirklich gut; meinte er.

 

Nun, die Bremswirkungen waren in diesen letzten 18 Monaten

bisher sehr zufrieden stellend (insb. mit ABS-Testen), aber

der viele schwarze Abrieb in den Felgen, bzw. zwischen

Reifen und Radkappe schien mir außerordentlich hoch.

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wie lange willst du mit deinen defekten Bremsen noch fahren:kratz:

 

Schlimm ist, das du nicht nur dich gefährdest, sondern auch andere Personen.:crazy:

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Ich glaube, dass die Bremsen gar nicht so defekt sind, wie du befürchtest:

nach 70 km fast vollständig bremsfreier Fahrt mit gemischten Geschwindigkeiten

- kurzzeitig bis 140 kmh - war keinerlei Erwärmung an den Felgen spürbar (Handmessung).

 

Mittlerweile wurden auch mehrere Test-Vollbremsungen gemacht und jetzt ganz aktuell

wurden auch schon auf Eis und Schnee die Verzögerungen mit anderen verglichen.

Dabei zeigte sich, dass ABS, ESP und ASR mehr als nur ausreichend

mit den Bremsen harmonieren, bzw. den A2 optimal verzögern.

 

Vor diesem Hintergrund braucht es eine erweiterte Diagnose,

warum der A2 merklich später hochschaltet als früher.

bidde tanke

bearbeitet von Reingard

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wie lange willst du mit deinen defekten Bremsen noch fahren:kratz:

 

Schlimm ist, das du nicht nur dich gefährdest, sondern auch andere Personen.:crazy:

 

Ach Karat, du bist ja ein neuer Berater, mit Icons,

aber mach mir lieber keine Vorwürfe, sondern

beeindrucke mich mit guten Diagnosetips;

z.B. geht das Becker Radio (mit CD) gar nicht mehr. -->

Ich checke die Sicherung; tausche zwei 20 A Sicherungen

- und jetzt läuft das Radio wieder (verlangte Code am Anfang).

Hast du ein Karat, was die Ursache für den Totalausfall war.

Ein einfacher Sicherungsdefekt dürfte es nicht gewesen sein,

weil ich die o.e. zwei 20 A Sicherungen wieder in die ursprgl.

Positionen gebracht habe - und jetzt: (nach Code-Eingabe)

läuft das Teil wieder mit Sound von Radio+CD und Anzeige.

leicht gespannt …

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Muss das Teil mal ausbuddeln.

Meiner geht gar nicht mehr aus. :kratz:

Bremslicht funktioniert, jetzt wäre die Frage für genau sitzt der zweite Sensor und was hat es mit dem Geber in der Nähe des Nehmerzylinders auf sich? :confused:

Hat jemand die passenden Teilenummern?

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Der zweite Bremsdruckgeber "Bremsdruckschalter -F270-" sitzt oberhalb des Nehmerzylinders in der Bremsleitung, vor der Hydraulikeinheit.

 

Dieser kann mit einem Multimeter am Getriebesteuergerätstecker an den Buchsen 15+1 mittels einer Widerstandsmessung geprüft werden.

Sollwerte:

Bremspedal nicht betätigen ∞ Ω

Bremspedal betätigen max. 2 Ω

 

Teilenummer: 6N0-945-553-A

Preis: 56,90 € plus MwSt.

Stand 04/2011

 

Melde dich, wenn du einen brauchst. Ich habe einen neuen über.

 

Grüße

Mark

IMG_1632.jpg.619f79049ffd8933bec1b36e84112805.jpg

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Könnte es an einer zu niedrigen Bordspannung liegen das Start/Stop nicht geht?

Hab seit Montag irgendwelche Probleme mit dem Keilriemen bzw. der Lima.:(

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Die Bordspannung ist eines der Parameter neben Aussen- und Motortemperatur und Bremsdruck usw. die stimmen müssen, damit das Fahrzeug ausgeht.

 

Bei laufender Klimaanlage kommt es häufiger im Stadtverkehr vor, dass die Sparkugel nicht aus geht. Weil sie sonst nicht mehr startete, da die Spannung zu niedrig wäre.

 

Möglicherweise versagt bei dir auch "nur" der Spannungsregler im Generator den Dienst.

 

Schließe doch mal ein Ladegerät direkt am Fahrzeug an. Wenn er dann mit externer Spannungsversorgung ausgeht, sollte es am Generator oder Spannungsregler liegen.

 

Mark

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Ich glaub ich werd erstmal die LIMA wechseln.

Da ich Montag schon starke Geräusche vom Riemen hatte, denk ich das es nicht nur der Regler ist. ;)

Aber Ladegerät muss eh ran. Mit 10,9V komm ich vielleicht nicht mehr bis zur Werkstatt. :D

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Vorraussetzungen für das Abschalten des Motors (Start-Stop-Funktion)

  • Der Wählhebel steht in Position E.

  • Der Economy-Modus ist aktiv

  • Das Bremspedal wird länger als 3 Sekunden gehalten.

  • Der Bremsdruck liegt über 4 bar.

  • Die ABS-Drehzahlfühler melden Fahrzeugstillstand.

  • Die Kühlmitteltemperatur liegt über 17° C.

  • Die Generatorbelastung liegt unter 55%. (Habe ich auch schon mit eingeschalteter Klimaanlage geschafft.)
     

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  • Die Generatorbelastung liegt unter 55%. (Habe ich auch schon mit eingeschalteter Klimaanlage geschafft.)

Ich auch....

Da sollte ich lieber die 90A einbauen, sonst schwitz ich zukünftig ja nur noch an der Kreuzung. :D

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...und wenn Start-Stop prinzipiell anstandslos funktioniert, aber das leider nur, wenn sich die Klimaautomatik im ECON-Modus befindet? 

 

Nachdem ich kürzlich einen anderen 1.2er probefahren durfte und feststellte, dass selbst beim Normalbetrieb der Klima der A2 fast immer brav an der Ampel ausgeht, habe ich mal die Generatorlast bei meinem ausgelesen. Sie bleibt fast immer unter den genannten 55%, sogar mit Licht und Co, aber auch wenn ich die Verbraucher so weit abschalte, dass nur rund 37% Last besteht, will er in gefühlt 19 von 20 Fällen nicht im Klimabetrieb ausgehen...

 

Irgendwelche Ideen?

 

Es dankt herzlich

 

Trizz

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Der Kompressor der Klima wird mechanisch angetrieben. Vielleicht nimmt der mehr Leistung, als daß der Motor ausgehen könnte bzw. dürfte.

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meine vermutung ist:

da es eine klimaautomatik ist.

wenn die automatik keine forderung an den kompressor stellt, geht der motor aus (start&stop)

wenn aber gerade kühlleistung gefordert wird geht der motor nicht aus.

 

so würde ich das verstehen.

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Vielen Dank schonmal für die Ideen.

 

Es ist also entweder der Kompressor oder das Bedienpanel der Klimaautomatik (wenn es außen deutlich wärmer ist als innen, sollte er doch besonders nach langen Strecken auch im Auto-Betrieb Start-Stop machen?)

 

Jetzt erinnere ich mich, dass ich sehr selten Fehlermeldungen bzgl. Kommunikationsprobleme zwischen Klima und Motorsteuergerät im VCDS vorfand... Da sollte ich nochmal genauer hinschauen.

 

Grüße 

 

Trizz

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