maxxl
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Mal was anderes am Rande... Ich würde mir gern im KI von 1,2er die Tankkennlinie vom 42L Tank aufspielen. Ab Werk lässt sich das KI nur auf den 20L und 34L Tank codieren. Kann mir jemand sagen in welchem Adressbereich ich die Daten dazu finde? Ich könnte auch kurzfristig an die Daten von einem A2 mit 42L Tank kommen. Nur kann ich mir den Dump von diesem nicht 1 zu 1 auf mein KI spielen, da das KI vom 1,2er eine andere Tachoskalierung hat und noch die Daten vom Getriebesteuergerät anzeigt.
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Wo sitzt diese Firma? Mir erscheinen die Preise recht niedrig. Wer baut für 210 Euro netto ein Getriebe aus und ein, wo der Hersteller 5,2h für vorgibt? Solche Preise findet man fast nur noch hier in den "neuen Bundesländern" und selbst da nur in der freien Werkstatt auf dem Land - auch hier ziehen die Preise langsam an. Die 420 Euro netto für die Instandsetzung sind nur zu Schaffen, falls das Getriebe noch keine Schäden hatte. Alleine ein neues Gangradpaar kostet schnell 350 Euro. Meistens ist das Lager der Abtriebswelle defekt und schon ins Gehäuse eingearbeitet, je nach dem wie lange man damit noch gefahren ist, kann man den 4. Gang dann komplett erneuern, meist noch Syncronringe etc.. Zudem kommen bei einer kompletten Überholung noch Lager und Dichtungen dazu. Wodurch sehr schnell die 420 Euro nur alleine durch das Material erreicht werden können. Irgendwie muss er ja auch seine Arbeitsleistung mit verkaufen, er will ja sicher etwas dabei verdienen.... Ich denke das ist mehr ein "Lockangebot", wo dann evtl. noch Kosten dazu kommen, aber vielleicht testet es ja mal wer? Oder hat vielleicht schon einer damit Erfahrungen sammeln können? Ansonsten schau mal bei Ebay rein, was ein regeneriertes FLE oder DSK Getriebe kostet, die Austauschgetriebe kosten fast alle um die 1000 Euro. (ohne Montage)
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Es ist zu sehen, dass dein Kombiinstrument (KI) angelernt wurde. Ob das nachträglich, oder ab Werk geschehen ist, sieht man hier leider nicht. Wird ein neues (oder gebrauchtes) KI eingebaut, muss es anelernt werden und übernimmt dann die Fahrgestellnummer. Du kannst mit dem VCDS mal versuchen den KM-Stand aus dem Motorsteuergerät auszulesen (nicht immer möglich) und dem mit dem KI vergleichen.
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Kann dir den Stromlaufplan schicken, falls dir das hilft?
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Da ist rel. viel Kondenswasser im Öl, kommt zB. von häufigen Kurzstrecken, bzw. wenn der Motor nie richtig warm wird. Kühlwasser hat bei betriebswarmen Motor einen Druck von ca. 1 Bar. Öl hat bei warmen Motor einen Druck von 2 Bar, es würde also das Öl ins Kühlwasser drücken, was du an deinem Ausgleichsbehälter sehen würdest. Prüfe mal die Ladeluftstrecke auf Undichtigkeiten. (Schläuche, Anschlüsse, Ladeluftkühler)
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Klingt eher nach einer undichten Ladeluftstrecke, hatten wir sowas nicht erst beim 1,2er? Hier: Der Fehler tritt nur unter Last auf, beim "langesam" dahinrollen eher nicht, oder?
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Wenn du willst kannst du es mir, oder direkt meinem Kollegen zusenden. Dann wird es geprüft und nach Fehlerfeststellung kannst du entscheiden, ob du das Steuergerät reparieren lassen willst. Kontakt gern per PN.
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Wenn ich das jetzt richtig überflogen habe, hat er das neue, aber auch gebrauchte Steuergerät jetzt eingebaut und der Fehler bleibt. Ist denn das alte Steuergerät noch vorhanden? Dann könnte ich dieses mal durchmessen lassen. Der Fehler liegt oft in der Spannungsversorgung intern, zB. kalte Lötstellen.
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Wann wurde das letzte mal der Kraftstofffilter gewechselt? Luftmassenmesser, könnte man auch testweise abziehen und dann mit Festwert fahren. (Bringt dann nicht mehr die volle Leistung) Hast du die Möglichkeit mit dem Diagnosegerät auch die Messwerte vom Steuergerät abzufragen? Es wäre interessant zu wissen, welche Luftmasse bei welchem Ladedruck bei ca. 3000 umin im 3. oder 4. Gang bei Volllast anliegt. (Messwerteblock 10 und 11)
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Habe grade mal mit meinem Kollegen gesprochen, der die Steuergeräte auch instandsetzt. Der Fehler ist beim FSI wohl kein Unbekannter. Welche Teilenummer hat das Steuergerät, ist es von Bosch, oder von Siemens ?
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Der Filter sollte passen. Qualitativ sind die Teile von Bosch nicht verkehrt.
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Bei kickdown wird beschleunigt und geschalten wie im Normalbetrieb bei Vollgas (Gaspadalstellung wird intern von 60% auf 100% umgeschalten). Da aber die Schaltpunkte zwischen eco und normal verschieden sind, kann es passieren, dass wenn man mit kickdown schnell von der Stelle kommen will, erst mal runter geschalten wird und man am Ende eben nicht wirklich schneller war.
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Gaspedalstellung ist (intern) auf ca. 60% begrenzt, somit wird auch die Einspritzmenge reduziert.
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Der Motor geht eigentlich nur während der Fahrt aus, wenn: - Kein Sprit mehr kommt (Leitung dicht, undicht; Tandempumpe defekt; Kraftstofffilter verstopft) - ein Pumpedüseelement (PDE) defekt ist, oder Kabelbaum PDE (wird nicht immer vom MSG als defekt erkannt) - das Motorsteuergerät (MSG) kein Drehzahlsignal mehr bekommt - was zeigt der Drehzahlmesser denn beim Startversuch an, bewegt er sich auf ca. 200-250 umin? - wenn das Drehzahlsignal bzw. auch das Signal des Verdrehwinkels Kurbelwelle/Nockenwelle außerhalb der Toleranz ist. (Zahnriemen übergesprungen, NW-Rad hat sich gelöst und verstellt, Spannrolle hat sich gelöst...) - das Motorsteuergerät kein Strom bekommt - der Motor keine Kompression mehr hat - der Motor keine Luft mehr bekommt - die Abgase nicht entweichen können (würde evtl. kurz anspringen und gleich wieder ausgehen) ich denke falschen Sprit können wir ausschließen, da der Wagen bis er ausging relativ sauber (ruckrei) lief.? Du könntest mal eine etwas unsanfte Methode probieren, um zu schauen ob es am Sprit liegt: Den Schlauch zum Luftfilter am Luftmassenmesser lösen und abziehen. Der Luftmassenmesser kann auch ab, ist hier evtl. nur im Weg. Dann Starthilespray, oder Bremsenreiniger bereitstellen und während 1 Person versucht zu starten, immer mal etwas (in kurzen Abständen) Spray in den Ansaugschlauch (in Richtung Turbolader) sprühen. Wenn der Motor anspringt - nicht erschrecken - läuft etwas hart, aufhören zu sprühen. Dann wäre im Bereich der Kraftstoffversorgung, der PDE und der Motorelektronik zu suchen, ansonsten wird es eher eine Fehlersuche in Richtung Motormechanik. Wie plausibel sind denn die Temperaturmesswerte im Motorsteuergerät? Kraftstoff- , Ansaug- und Kühlmitteltemperatur sollten in etwa Außentemperatur haben.
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Bei der Fahrzeugsuche ist der A2 meistens nicht gelistet, da hilft es nach B13 Bodenleiste zu suchen und eben nach Hersteller und Kapazität.
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Ich habe grade keine zur Hand, daher kann ich dir nicht sagen, wie die Originalen aussehen. Was steht denn auf den Hydros drauf, die vorher drin waren? Das 5W30 ist freigegeben und geht auch, ist aber eben rel. dünnflüssig. Mit dem 10W40 könnte es etwas besser werden. Ich kenne das zB. von den 5 Zyl. Motoren im T4. Da klackert bei heißem Motor gern der Stößel für die Unterdruckpumpe. Mit einem 10W40 Öl ist das Klackern nicht so laut, als wenn 5W30 Longlife drin ist. Ist das im Ventildeckel (auf dem Bild rechts) Ölkohle, die sich da abgelagert hat? Wie sieht denn der Zyl. Kopf aus? Sind da auch schon Ölkohleablagerungen? Evtl. ist das Sieb an der Ölpumpe auch schon etwas mit Ölkohle zugesetzt und daher kann diese keinen richtigen Öldruck aufbauen?
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Sollten lt. Rep-Leitfaden 100mm sein.
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Es gab auch schon defekte Hydros, allerdings ist der AUA auch dafür bekannt, dass der Öldruck aufgrund verschiedener Defekte, nicht immer ausreichend ist. Hast du den Öldruck mal bei warmen/heißen Motor geprüft? Die Hydros sollten sich nur min. drücken lassen. Auf dem Bild Nr. 5 ist nur eine Verschlussschraube, Nr 4 wird beim AUA nicht verbaut. Wie sehen die Schlepphebel denn aus? Ich hätte die wahrscheinlich gleich mit ersetzt, um langfristig Ruhe zu haben. Sind Verschleißspuren zu erkennen - speziell auf der Fläche wo der Nocken läuft und in dem Bereich wo der Schlepphebel auf dem Hydro aufliegt?
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Da müsste Bala_de_plata mal schauen. Ich habe keine gesehen, aber auch nicht so drauf geachtet. Am grauen Stecker war aber auch noch nicht viel belegt. Ich glaube es war das 3. Kabel welches ich da gesteckt habe. Nur irgendwie wurde die Warnung ja sicher mal deaktiviert, oder gab es KIs die trotz MFA keine Wischwasserwarnung hatten?
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War nachdem die Color MFA verbaut war. Vorher wurde keine Warnmeldung angezeigt, daher war ich der Meinung, dass ich es evtl. codieren kann - so wie es bei bei anderen Fahrzeugen aus dem Konzern möglich ist. Nur war da eben nix zu finden....
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Klingt stark nach einem Zellenschluss Auf dem Minuspol der Batterie sollte das DOT stehen. Kalenderwoche und Baujahr der Batterie. Könnte noch die Erste sein, oder? Mit Starthilfe sollte es klappen, das häufigste Problem dabei sind Kontaktprobleme an den Kabeln bzw. an den Klemmen. Am einfachsten siehst du das, wenn du bei deinem A2 Zündung und Licht einschaltest (was dann schwach leuchten sollte) und dann mit dem Starthilfekabel hinten an der Batterie zu dem Spenderfahrzeug überbrücken. Sobald du richtigen Kontakt hast, wird auch das Licht deutlich heller und der A2 sollte sich problemlos starten lassen. Die Batterie kostet beim Audi Händler aktuell ca. 205 Euro. (000 915 105 DH) Eine Varta aus dem Zubehör kostet mit der Kapazität ca. 90 Euro (zB. Ebay Art. Nr. 391330161716 ) Und falls es die günstige Lösung sein soll, kannst du auch eine kleinere Batterie nehmen - ca 60Ah sollten für den 1,4er reichen. Sind ab ca. 50 Euro verfügbar.
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Bevor ich den Sensor angeklemmt hatte, ging die Anzeige Waschwasser auch nicht, daher scheint es sich deaktivieren zu lassen, oder bei den KIs war es evtl. doch optional bzw deaktivierbar? Ich hab nun im ETKA gesehen, dass es die mit Index T auch beim Rechtslenker gab, hatte ich aber übersehen bzw nicht mehr mit gerechnet, daher dachte ich, es sei das "Einfache" KI. Die Color MFA wird anstelle der originalen eingesetzt und greift noch zusätzliche Informationen ab, die dann noch dargestellt werden können.
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Muss mich hier mal kurz einklinken... Das KI war vor dem Umbau auf FIS (Color MFA) eins ohne FIS. Teilenummer 8Z0 920 900 T (so hatte ich es ausgelesen - glaube ich - wenns nicht passt, bitte berichtigen) Daher ist auch die Wischwasseranzeige nicht vorgesehen. Sensor war am KI ja auch nicht angeschlossen. Angeklemmt am grauen Stecker Pin 15, den anderen Kontakt auf Masse. Vorher den Widerstand bei leerem Behälter gemessen, dann Wasser eingefüllt und nochmals den - jetzt geänderten - Widerstand vom Sensor gemessen. Allerdings habe ich dann keine Möglichkeit gefunden die Funktion "freizuschalten", weder in der Codierung noch in der Anpassung. Daher gehe ich davon aus, dass der Dump angepasst werden muss.
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Das Klackern unterm Lenkrad kommt wahrscheinlich von der Zündschlüsselabzugssperre. Meistens dann wenn der Wählhebel nicht auf S steht, der Schlüssel steckt und die Zündung aus ist. Dauert dann ein paar sek und dann fängt es an zu klackern? Beim Lader ist höchstens mal die Verstellung (VTG) schwergängig, sonst gehen die fast nie kaputt. Hast du ein Diagnosegerät, oder die Möglichkeit mal ein paar Messwerte auszulesen?
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Du brauchst dafür eine andere Abtriebswelle und ein anderes Diff. - geht, aber kommt vom Aufwand her einer Getriebeinstandsetzung gleich. Auf was willst du denn umbauen? 3,11 3,16 , oder eher kürzer?