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Anleitung Ausbau Stellmotoren der Klima

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Will ich ja tun. Aber unter dem Punkt "Grundeinstellung" verlangt meine Software (OBDEleven) die Eingabe eines Kanals.

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Alternativ kannst du auch die Temperatur erst auf "LO", dann auf "HI" und dann auf die gewünschte Temperatur einstellen. Das erweckt meist mein V68-Poti wieder zum Leben... bis zur nächsten längeren Fahrt :(

Vorteil: Diese Prozedur lässt sich auch während der Fahrt durchführen :)

Edited by AlMg3

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Das nenne ich prompte Hilfe!

 

Hat funktioniert! :jadas:

 

Heißt also im Kartext, daß das Poti so langsam aber sicher den Geist aufgibt? Hm... muß ich den Tausch wohl demnächst mal angehen...

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Werd ich gelegentlich mal probieren.

 

Wegen Ersatz: Ich sehe das richtig, daß es bis jetzt nicht gelungen ist, Austausch-Potis zu finden? So wie es aussieht. sind die ja durchaus ersetzbar - wenn man denn Ersatz hätte. Gebrauchten Ersatz zu beschaffen, ist ja gerade angesichts des Verschleißes dieser Teile eher "suboptimal".

 

Und noch was: Die Teile mit den entsprechenden Teilenummern passen bei allen A2, ja? Weil da was steht von neuen Stellmotoren ab Mj04...

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Bei ebay gibt es einen, der repariert VW/Audi Klima-Stellmotoren für 25€ + Versand.

Ansonsten beim Freundlichen oder Clubdealer mit der FIN den richtigen Stellmotor raussuchen lassen.

Mein sporadisch hängender Temperaturklappenantrieb ist die geänderte Version ab irgendwann 2004 (bis FIN / ab FIN steht im Teilekatalog); ist aber auch nicht besser...

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Der hier, nicht?

 

Audi VW A4 A6 A8 Reparatur Stellmotor Klima Klimatronic | eBay

 

Ist notiert. Hab allerdings inzwischen einen gebrauchten Stellmotor aus einem Polo geschossen. 30 Euro inklusive Versand und laut Angabe des Verkäufers aus einem Wagen ausgebaut, der nur 14.000km geschafft hat. Ich hoffe, der macht es dann eine Weile. Wenn nicht, kann ich ja den ausgebauten raparieren lassen.... ;)

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Bei ebay gibt es einen, der repariert VW/Audi Klima-Stellmotoren für 25€ + Versand.

Ansonsten beim Freundlichen oder Clubdealer mit der FIN den richtigen Stellmotor raussuchen lassen.

Mein sporadisch hängender Temperaturklappenantrieb ist die geänderte Version ab irgendwann 2004 (bis FIN / ab FIN steht im Teilekatalog); ist aber auch nicht besser...

Nun, die Ingenieure sollen ja ihre wertvolle Arbeitszeit auch nicht dafür verschwenden, Teile zu entwickeln, die ein Autoleben lang halten, sondern dafür zu sorgen, daß man die viel zu früh verschleißenden Teile nicht so einfach selber reparieren kann.

 

Das ist ja wohl, wenn ich richtig gelesen habe, der "Hauptvorteil" der neueren Version, daß man die noch schwerer aufbekommt...

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So'n Poti ist ein Pfennigartikel; leider verdreckt /verschleißt der Schleifer / die Widerstandsbahn der Stellmotoren im Laufe der Jahre bei VW usw. offenbar etwas ausgeprägter.

 

Wenn man dann nach Werksvorgabe den kompletten Armaturenträger abnehmen lässt, um an den defekten Klappen-Antrieb zu kommen, (und dann natürlich gleich alle 4 machen lässt) ist man schnell bei einer Reparatur >1000€...:(

 

Der modifizierte Stellmotor V68 Temperaturklappe (6Q0 801 907 511C) wurde ab FIN 8Z-4-018624 verbaut und kostete letztes Jahr 112,22€ beim :). Da sind 30€ für'n gebrauchten wohl ein Schnapp! Viel Erfolg beim Einbau - ich hab's ja noch vor mir...

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Wenn man dann nach Werksvorgabe den kompletten Armaturenträger abnehmen lässt, um an den defekten Klappen-Antrieb zu kommen, (und dann natürlich gleich alle 4 machen lässt) ist man schnell bei einer Reparatur >1000€...:(

Ich bin ja ohnehin der festen Überzteugung, daß da in Hinterzimmern Absprachen mit den Vertretern von Werkstätten (gibt ja auch Ketten und große Glaspaläste) existieren. Die Werkstätten haben ja immer wieder unter den Entscheidungen der Hersteller zu leiden. Die setzen bundesweit Rabattkationen durch und legen Listenpreise fest, so daß das Neuwagengeschäft kaum noch Gewinne abwirft. Im Gegenzug verpflichtet sich der Hersteller, gezielt Schwachpunkte und Fehlkonstruktionen in seine Autos einzuubauen, die zwar für Frust beim Kunden sorgen - aber eben das Hauptgeschäft der Werkstätten, Reparaturen nämlich, auf lange Sicht sicherstellen und ankurbeln.

 

Der Klassiker schlechthin als Beleg für systematisches Vorgehen waren ja die völlig grundlos verkonstruierten Leuchten, bei denen für den einfachen Wechsel einer Glühlampe Werkstattbesuche mit Kosten bis in den dreistelligen Bereich nötig wurden. Und das herstellerübergreifend! Es nutzte also auch keiner der Konkurrenten den angeblichen Vorteil kundenfreundlicher Kontruktionen. Die vorgeschobenen technischen Gründe existierten nicht, denn kaum drohte die EU mit einem Gesetz, wurde zB. der Wechsel der Lampen beim neuen Golf V wieder zum reinen Kinderspiel.

 

Das hat System. Potentiometer etwa könnte man - wenn man wollte, durch nur geringfügig aufwendigere, berührungslose und damit verschleißfreie Winkelgeber ersetzen, die dann ein Autoleben lang funktionieren. Aber das würde die Werkstätten ja um diese sicheren Verschleißreparaturen bringen.

Und solche Fehler ziehen sich durch das ganze Auto. Die Hälfte der Basteltips hier im Forum beschäftigt sich mit genau solchem Kleinkram scheibar unüberlegter und zu billiger Teile, der sich leicht hätte vermeiden können, und zudem mitunter einfach und kostengünstig wiederherstellen läßt - wenn man weiß wie und Zeit zum Basteln hat. Ich denke da nur an den Massekontakt im Scheibenwischermotor. Ausbauen, öffnen. reinigen, Kontakt sauberkratzen und nachbiegen, wieder zusammensetzen und einbauen - geht wieder. Werkstattlösung: "Da muß'n neuer Motor rein - macht 250 Euro".... Und, und, und...

Edited by Klassikfan

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// Ethik in der Industrie

Ich arbeite in der Industrie, was genau spielt keine Rolle, überall das selbe . . .

 

Nein, die Industrie kann eben nicht für ein paar Euros mehr bessere Produkte herstellen die viel länger halten. Dafür ist doch der zu teure A2 das beste Beispiel, nur wenige Kunden sind bereit mehr Geld auszugeben, es sei denn die Produkte schmücken unser eigenes Image (z.B. City-SUV).

 

In jedem Industriebetrieb gibt es eine Qualitätsicherung, die hat die Aufgabe darüber zu wachen dass die Haltbarkeit in Ordnung geht. Betrachtet wird dabei nur der Garantie/Kulanzzeitraum, den späteren Zeitraum betrachtet man nicht, da sind auch in der Regel gar keine belastbaren Daten verfügbar. In der Regel hat jeder Qualitäter innerhalb seines Aufgabenbereiches Grössenordnung 10 Fehlerschwerpunkte die er versucht abzustellen. Was auf dieser Liste nicht drauf steht wird eben nicht bearbeitet, kann ja so schlimm nicht sein, ausserdem gibt es ja noch ein Leben ausserhalb der Firma.

 

Und überhaupt: Auch in der Industrie arbeiten Menschen die ab und zu Fehler machen. Nicht alle diese Fehler werden korrigiert (geht auch gar nicht).

 

// Ende Ethik in der Industrie

 

Zum eigentlichen Thema habe ich nichts Neues beizutragen, hab´ mich ja schon ein paar mal gemeldet.

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Hab die Tage einen Bericht gesehen über die Firma Fischer Dübel. Und ja die stellen Becherhalter her, unter anderem für Audi. Da hat sich der Ingenieur böse verquatscht. Das Produkt soll sieben Jahre halten, ähhhh ups ein Autoleben lang. Es ist einfach so, zu langlebig ist zu teuer. Und beim Ersatzteil verkauf verdienen natürlich auch kein Geld.

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Genau so stelle ich mir das vor. Der Hersteller gibt vor, 7 Jahre - und die Zulieferfirma versucht, das so billig wie möglich zu bewekstelligen. Und Sepp hat auch nicht ganz unrecht. Aber das Thema hatten wir neulich in einem anderen Thread auch schon: "Qualität" ist nicht per se "gut" sondern letzten Endes nur eine Vorgabe definierter Eigenschaften. Und richtig: Was nicht im Lastenheft steht, wird nicht gemacht.

 

Und das Argument "Der Kunde will nicht mehr bezahlen" kann ich nicht mehr hören. "Der Kunde" ist, was Hersteller vorgeben, wie er zu sein hat. Und dann "wünscht" der Kunde eben auch Autos, bei denen man den Motor ausbauen muß, um eine Glühkerze zu wechseln. So jedenfalls die Ausreden der Hersteller. Und ihre einzige Begründung: "Der Kunde kaufts ja!" Klar kauft der das! Aber hat zB. Mercedes seinen V-Van damit beworben, daß der Wechsel einer 20-Euro-Glühkerze 3500 Euro kostet - weil man den Motor ausbauen muß? Eben!

 

Und da ich gerade zum Thema bissl gegooglet habe. Ich halte es für eine Legende, daß Potis, die wirklich ein Autoleben lang halten, teurer sein müssen. Die hier zB. sind sogar nahezu verschleißfrei und kommen aus dem Industriedrucker:

 

Folienpotentiometer – Wikipedia

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Womit, um zurück zum Thema zu kommen, sich die Frage stellt, ob sich die vorhandenen Potis nicht ersetzen / verbessern / reparieren lassen, analog der Idee hier mit dem KNZ beim 1,2er..?

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Eine wichtige Frage, ehe ich mich selbst ranwage: Muß ich die Stellmotoren beim Einbau in eine bestimmte Stellung bringen, oder kann ich die Dinger einbauen, alles anschließen und dann eine Grundeinstellung durchführen?

 

Oder ist die Idee grundfalsch, weil Stellmotoren und Klappen in eine definierte Ausgangsstellung gebracht werden müssen, damit sie zueinander passen?

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Stellmotoren und Klappen in eine definierte Ausgangsstellung gebracht werden müssen, damit sie zueinander passen?

Das!

Der Verstellbereich der Klappen muß sich innerhalb des Verstellbereiches des Potis befinden. Am einfachsten ist es den neuen Motor an die gleiche Position zu fahren wie der ausgebaute rauskommt. Dann paßt er auch mechanisch direkt auf den Klappenflansch, ggf. zur Montage Klappe und Antrieb ein paar Grad in den normalen Verstellbereich hineinfahren damits nicht am mech. Anschlag der Klappe klemmt. Im Anschluß Grundeinstellung fahren um die neuen Endpunkte sauber angelernt zu haben.

 

Falls der alte Antrieb repariert werden soll bei Austausch des Potis im alten Antrieb darauf achten das neue Poti in der gleichen Position wie das alte auf die Achse zu stecken, mechanisch könnte man das auch 180° verdreht einsetzten. Die Schleiferposition wird durch einen kleinen Pfeil angezeigt.

 

Viel Erfolg!

Michael

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Danke!

 

Ja, das Thema mit den Potis verfolge ich auch interessiert. Wenn sich da was tut, werd ich sicher eine Handvoll bestellen. Aktuell hab ich ja einen Stellmotor aus einem Polo aus der Bucht, den ich einbauen kann. Aber so wie es aussieht, wird das nicht der letzte Stellmotor sein, dessen Poti aufgibt.

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Also der Tip, den Ersatzmotor in dieselbe Position zu fahren wie den ausgebauten, war schon mal sensationell falsch! Klang zwar logisch, hat aber einen Haken: Die Klappen sind nicht schwergängig genug dafür. Vor allem die Temperaturklappe fällt beim Ausbau der Motoren von selbst in die Position des unteren Anschlages. Wenn dann der Motor nicht auch da ist, haut es nicht hin. Hab ich aber erst nach der Probefahrt gemerkt, als der Fehler "Stellmotor für Temperaturklappe blockiert oder spannunglos" hinterher wieder auftrat.

 

Zum Glück hatte ich nur die Motoren und noch nicht das ganze andere Gerassel wieder eingebaut. Also nochmal raus, Motoren in Endanschlag gefahren, Klappen in Endstellung gebracht und wieder eingebaut. Grundeinstellung gemacht. Probefahrt mit Test, obs korrekt warm und kalt wird - und das war der Fall (vorher kams maximal lau)! Aber ganz durch bin ich noch nicht. Denn jetzt hab ich denselben Fehler mit der Defrosterklappe! Die hab ich wohl nicht genau genug positioniert...

 

Gibts Tips dazu? Also außer "auf Anschlag links"? Ist irgendwie sehr frickelig, zumal man nicht wirklich kontrollieren kann, ob die Zahnräder beim Einbau in Position bleiben...

Edited by Klassikfan

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Also der Tip, den Ersatzmotor in dieselbe Position zu fahren wie den ausgebauten, war schon mal sensationell falsch! Klang zwar logisch, hat aber einen Haken: Die Klappen sind nicht schwergängig genug dafür. Vor allem die Temperaturklappe fällt beim Ausbau der Motoren von selbst in die Position des unteren Anschlages. Wenn dann der Motor nicht auch da ist, haut es nicht hin.

Ähm, eigenes Mitdenken beim Schrauben kann der Beitrag natürlich nicht ersetzen...es sollte klar sein das Klappenposition und Motorposition bei der Montage zueinander passen müssen. Bei allen von mir bisher angefaßten Audi-Antrieben war der Flansch formschlüssig und paßt ohnehin nur in einer Winkelposition und man kann vor dem Zusammenstecken sehen ob die Positionen ungefähr übereinanderpassen oder halt auch nicht.

Edited by McFly

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Na ja... mit Sehen ist da leider nicht viel. Man sieht während des Einbaues genau nix. Die Zahnräder der Motoren sind vom Betrachter abgewandt, und die der Klappen werden vom einzubauenden Motoren-Block abgedeckt.... :(

 

An der Temperaturklappe hilft einem immerhin die Schwerkraft. Aber oben an der Defrosterklappe.... Und es ist eben alles sehr leichtgängig...

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We choose to do this not because it is easy, but because it is hard!

 

Geduld und ein starker Rücken hilft. :D

Michael

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Das habe ich mir schon gleich gedacht, daß dieses "so wie

du es ausbaust wieder einzubauen" gleich zum scheitern verurteilt ist.

Schaut man sich auf Seite 1 Beitrag #2 und #3 sieht man das die

Zahnräder nur in einer exakten Stellung zueinander passen und

die findet man nur wie an den Bildern dargestellt.

Die Verdeckte und nicht einsehbare Einbau kommt noch erschwerend dazu.

 

Bei der Defrosterklappe könnt ihr ein Stückchen Schaumstoff dazwischen schieben.

Verhindert dann beim zusammenfrickeln ein verstellen des oberen Zahnrades.

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Werd ich versuchen, wenn der Regen weg ist.

Die Defrosterklappe muß bis zum mechanischen Anschlag bewegt werden, ja?

 

Übrigens: Für die Positionierung der Motoren habe ich ein Kabel aus einem Computergehäuse verwendet. Da gibt es ja die Verbindungsdrähte für die Gehäuse-LEDs und Schalter (Power, Reset), die auf Pfostenstecker auf dem Mainboard gesteckt werden. Meist zweipolig, manchmal einzeln. Die passen perfekt auf die Stromversorgung!

Edited by Klassikfan

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Das habe ich mir schon gleich gedacht...

Das ist ja schön. Beim nächsten mal dann einfach direkt antworten, ne? Dann hat der Frager auch was davon... :rolleyes:

 

Michael - der sich manchmal doch was wundert :kratz:

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Werd ich versuchen, wenn der Regen weg ist.

Die Defrosterklappe muß bis zum mechanischen Anschlag bewegt werden, ja?

 

Ja. Die Zahnräder an der Klimakonsole befinden alle auf Anschlag.

So wie es auch anhand der Bilder (siehe Text im Bild) zu erkennen ist.

Bei den Stellmotoren ist es nicht anders.

 

Immerhin haben wir daraus gelernt, das es blockiert und eine

Fehlermeldung abgelegt wird.

 

Leider darf ich in meiner Arbeitszeit nicht in das Internet, sonst

hätte ich schon früher was gesagt.

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Verständlich.

 

Ich werd morgen mal versuchen, Schaumstoff unter die Zahnräder zu stecken, vielleicht mit Faden dran, um die Stücken nacher rauszuzuiehen. Motoren zurückdrehen, montieren... und dann schaunwermal...

 

Auf jeden Fall ein sehr hilfreicher Faden hier! Vor allem wenn man sich anschaut, was die Vertragswerkstatt für den Wechsel berechnen würde.

 

Wie kommen die eigentlich darauf, das Armaturenbrett auszubauen...?

 

 

Ach ja, nochwas: Die "10er"-Schrauben waren bei mir 8er und die "13er" 10er. Ist das mal geändert worden, oder hast du dich vertan?

Edited by Klassikfan

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Wie kommen die eigentlich darauf, das Armaturenbrett auszubauen...?

Steht so im RLF bei dessen Erstellung vermutlich auch Arbeitssicherheitsauflagen/Ergonomie eine Rolle spielen. Die wollen ihre Werkstattjungs ja nicht dauernd mit Hexenschuss krankgeschrieben haben.

 

Cheers, Michael - der den Threadanfang inkl. Anleitung zunächst gar nicht gesehen hatte, sorry dafuer... :rolleyes:

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Cheers, Michael - der den Threadanfang inkl. Anleitung zunächst gar nicht gesehen hatte, sorry dafuer... :rolleyes:

 

Ok, Streit beigelegt.;)

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Hm.... Jetzt bin ich ratlos.

Hab alles noch mal ausgebaut, die Motoren in Endanschlag gebracht, die Klappen an den Endanschlag gedreht und mit Schaumstoff fixiert, den ich nach der Montage der Motoren herausgezogen hab.... und das Ergebnis ist dasselbe wie gestern: Temperaturklappe ok, Defrosterklappe "blockiert oder spannungslos".

 

Wat nu? Stimt das am End emit "Anschlag" nicht? Zumindest bei der Defrosterklappe? Leider hab ich keinen Ersatzantrieb, mit dme ich es versuchen könnte. Und Poti tauschen geht ja nicht, da die noch nicht verfügbar sind. Zumal es in meinen Augen ein Zufall nahe der Unmöglichkeit wäre, wenn ausgerechnet jetzt das Poti im Defrostermotor den Geist aufgegeben haben sollte.

 

*frust*....

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Noch hat Dein STG die gelernten Endanschläge nicht verlernt, oder? Kannst Du den Motor nicht ausgebaut im Auto anschließen und an den gelernten Anschlag fahren lassen? Mir ist nämlich nicht klar wie Du den Motor an den Endanschlag gebracht hast. Einfach 12V über Netzteil? Woher weißt Du welches die richtige Endposition ist? Ggf. hast Du ihn genau an den anderen Anschlag gefahren. Das würde im Auto die Blockiert-Meldung erklären.

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Ich hab die Motoren im ausgebauten Zustand mittels Netzteil bis an den Endanschlag gefahren, wie er in #3 Bild 1 gezeigt wurde. Der ist ja durch ein Formteil unterhalb des Zahnkranzes definiert. Weiter fährt der nicht.

 

Die Klappen hab ich von Hand in die Positionen von #4 gebracht, dann die Motoren eingebaut. Was ich nicht gemacht habe, ist im eingebauten Zustand nochmal die Motoren durchfahren zu lassen. Vielleicht liegt da ja der Fehler? Allerdings hab ich mich das auch nicht getraut, weil ich den Stand der Motoren/Klappen im eingebauten Zustand schlecht überprüfen kann.

 

Anschließend habe ich die Zündung eingeschaltet und mittels OBDEleven auf Kanal 001 eine Grundeinstellung vorgenommen.

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Hm, ist es ev. möglich beim A2 diese Zahnräder um 180° verdreht auf die Achsen der Stellmotore zu stecken?

 

Wenn die mech. Anschläge am Motor selbst sind könntest Du zum Test ob der Motor prinzipiell okay ist mal die Grundeinstellung im ausgebauten Zustand machen. Die Positionen hat er eh verlernt, schadet also nix. Wenn er sich ausgebaut per STG oder VCDS Stellglieddiagnose sauber zwischen beiden Endanschlägen bewegt hast Du es auf ein mechanisches Problem beim Einbau eingegrenzt.

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Na, es gibt ja zwei Anschläge. Die Klappen haben welche und die Motoren auch. Und richtig rum stecken die Zahnräder auch drauf. Hab die ja nicht runtergebosselt

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Na dann:

Wenn er sich ausgebaut per STG oder VCDS Stellglieddiagnose sauber zwischen beiden Endanschlägen bewegt hast Du es auf ein mechanisches Problem beim Einbau eingegrenzt.

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ich habe eine mehrmals reinfriemeln müssen ehe es passte. Und da war komplett an der falsche ende gesetzte Klappe schuld dran. Es geht nur korrekt in eine Position. Grundeinstellung hilft immer zu sehen wo was nicht korrekt bewegt.

 

- Bret

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Ich hab jetzt erst mal abgebrochen, weil es einfach zu sehr regnet.

 

Hab den Fehler nochmal gelöscht, die Grundeinstellung gemacht, Stellgliedtest - Fehler wieder da. Beim Ausprobieren fiel mir aber am Verhalten nichts auf. Also wenn die Luft zur Windschutzscheibe gehen sollte, war sie da, wenn nicht, dann nicht. Also zumindest ein 180°-Fehler ist mir sicher nicht unterlaufen. entwerder irgendwo ein Zahn versetzt, oder - und das wäre der Hammer - ausgerechnet jetzt wäre auch hier das Poti ausgefallen.

 

Aber noch geb ich nicht auf.

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Hm... Also ich hab jetzt mal alles durch. Ausgebaut und angestöpselt, Stellgliedtest - beide Motoren bewegten sich. Grundeinstellung, alles ok. Wenn man mal davon absieht, daß die Motoren anschließend nicht in Einbauposition geparkt waren.

 

Also wieder raus, mittels Netzteil in Endanschlag, Klappen eingerichtet und mit Schaumstoff blockiert, Motoren eingebaut. Dabei fiel mir auf, daß leider inzwischen eine der Arretiernasen des Rahmens weg war. Abgebrochen. Hatte ich nicht gemerkt, wann und wie das passiert ist. Zum Glück die obere, da konnte ich den Rahmen nach dem Einbau mit einem Stück Schaumgummi festklemmen. Dann das Übliche, Grundeinstellung, Test, Fehlerlöschen... Probefahrt. Tja... Und offenbar ist jetzt alles in Ordnung.

 

Mein Problem ist, ich weiß nicht, warum? Weder weiß ich, warum es voher nicht klappte, noch wieso es jetzt geht. Sowas hab ich nicht gern... Egal, jetzt gehts erst mal.

 

Kennt jemand die Teilenummer des Motorrahmens?

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Kannst du mal ein Foto von dem Rahmen einstellen? Einen hab ich noch im Regal liegen, weiß nur grad nicht, welcher es genau ist

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Jetzt hats mich dann auch erwischt: Motor der Temperaturregelklappe blockiert.

Dank der Anleitung von famore war der Austausch aber gut zu erledigen. Jetzt gehts wieder. Der alte Motor war tatsächlich hinüber, also mal kein Poti-Problem.

 

Hab bei der Aktion dann festgestellt, dass Audi in seinem Ersatzteilkatalog zwar für die A2s ab MJ 2004 ...18625 die neuen Stellmotoren aufführt, nicht aber, dass dazu auch ein anderer Einbaurahmen und geänderte Stecker gehören.

Deshalb hier mal die Teilenummern für die jüngeren Modelle:

Halterahmen: 6Q0820892B

Steckergehäuse: 6Q0972706

Einzelleitung m. Pins: 000979164E

 

Mit dem Steckergehäuse und der Einzelleitung (in Platz 5 und 6 einstöpseln) habe ich mir ein Adapterkabel gebaut. Mit Strom vom Zigarettenanzünder lässt sich damit der Stellmotor antreiben (links oder rechts herum je nach Polung von + u. -)

 

Zum Vergleich: Die alte Version ist unter Post 109 / 112 zu sehen, neue Version ist die von famore ganz am Anfang.

 

Schöne Grüße

Greyrider

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Bei mir kam auch oft nur noch heiße Luft. Unter Hella 6R0907511C gesucht und für 65 Euro gefunden. (Das VW Zeichen ist weggeschabt). Der Einbau war problemlos dank der tollen Anleitung hier im Forum. Nur die Schlüsselweiten sind bei mir 8 und 10 (vom Blech) Vor dem Einbau an die Stecker anschließen und beobachten was passiert-auf low stellen und den Zahnkranz exakt zu dem Motorteil runterdrücken-es darf kein Zahn überstehen. Das obere Zahnrad mit einen langen Stäbchen hochdrücken und dann das komplette Plastikteil mit den Motoren einsetzen. Funktioniert ohne Grundeinstellung bestens. (für Modelljahr 2005)

Viele Grüße, Flöte

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Bei den SW 10&13 ist mir dann doch ein Fehler unterlaufen. Wenn ihr 8 u. 10 habt, dann sollte es bei mir auch so sein. 

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Jetzt auch hier.

 

Adresse 08

00601 Potentiometer Stellmotor für Zentralklappe G 112

30- 10 Unterbrechung / Kurzschluß nach Plus  - Sporadisch

 

Das bedeutet den Austausch des V68 Stellmotor oder den Ersatz des Potis ?

 

Ist das hier die richtige E- Teil Nr. ?

 

Grüße

 

Jojo

Edited by jojo

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