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Neuauflage des A2 | Zukunft des Automobils...


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So?  

Ja, vielen Dank.   Langsam wird das was.   Und der Mann in rot ist auch nicht noch dicker geworden.

Für mich käme dieses Auto ebenfalls nicht in Frage, Stichwort "Fighterjetdesign" (das trifft es gut). Die aggressive Audi-Optik der letzten Jahre ist für mich generell ein NoGo. Sähe der A2 schon

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Der Q2 kommt viertürig. Was ihr gesehen habt ist eine Designstudie. Wegen des Scherzchens mit dem Dach musste die zweitürig sein.

(Quelle: Auto Zeitung)

 

Dabei sieht gerade der 2- Türer Q2 (Studie) fantastisch aus. Ich könnte da durchaus schwach werden. So unvernüftig es auch eigentlich ist.

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Für wen wäre denn Elektromobilität mit den heutigen Reichweiten überhaupt nutzbar?
Nun ja, auch die Reichweiten, mit denen immer wieder "geworben" wird, sind doch noch nur graue Theorie. So weit ich weiß (man möge mich korrigieren), werden sie derzeit noch nicht nach irgendeiner Norm ermittelt. Wenn ich im Frühling bei Sonnenschein und ca. 15°C mit einem E-Auto unterwegs bin, brauche ich weder Klimaanlage, noch Heizungs- oder Lüftungsgebläse, noch Scheibenwischer. Dass diese Verbraucher ein ordentliches Loch in die Reichweitenbilanz reißen, sobald ich auf sie angewiesen bin, dürfte klar sein. Und wer im Auto auch noch eine opulente HiFi-Anlage mit entsprechender Lesitungsaufnahme betreibt, geht wahrscheinlich auch eher zu Fuß als ihm lieb ist. ;)

 

Aber wer kann ein Elektrofahrzeug derzeit eigentlich laden? ... Zu Hause könnten dies i.d.R. nur Eigenheimbesitzer und solche, die eine eigene Garage haben.
Ich bin bis vor Kurzem regelmäßig in Frankreich (Großraum Paris) unterwegs gewesen. In der Innenstadt gibt es extra Parkplätze mit Ladestationen, die ausschließlich für E-Mobile reserviert sind. Aber jetzt kommt's:

 

- aufgrund der akuten Parkplatznot stehen zwar keine Benzin- oder Dieselfahrzeuge längere Zeit auf diesen Plätzen (die werden rigoros abgeschleppt!), sondern die vielen Kurierdienste

- je mehr E-Mobile unterwegs sind, desto größer wird das Gerangel um die entsprechenden Parkplätze bzw. Ladestationen.

 

Wer also mit seinem E-Mobil zur "falschen" Zeit kommt, hat mitunter keine Chance, an solchen Stationen zu parken, um auch nur Strom zu tanken.

 

Das Zapfen von Strom geschieht m.W., indem man sich an der Ladestation anmeldet (ähnlich wie mit einer "User-ID"). Vom jeweiligen Anbieter bekommt man dann später eine Rechnung.

Bei entsprechender Infrastruktur wäre es also durchaus möglich, dass auch "Nicht-Eigenheim"- und "Garage-ohne-Stromanschluss"-Besitzer ihr Auto laden könnten. Vorausgesetzt natürlich, dass so mancher herumstreunende Zeitgenosse der Versuchung widersteht, das Stromkabel zu durchtrennen. ;)

 

Und den Q2 betreffend: ob 4-türig oder nicht, ist auch schon fast egal: schon wg. der Außenlänge von 4,21 m kann das keine kompakte Alternative zu meinem A2 sein. davon abgesehen, suche ich persönlich auch keinen Hybriden, sondern eine "echte" Alternative in Form eines Fz., das mit alternativen "Brennstoffen" (z.B. Wasserstoff) nahezu genau so problemlos und schnell betankt werden kann wie heutige Fz. mit Diesel, Benzin, LPG oder Erdgas.

 

CU

 

Martin

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Das Zapfen von Strom geschieht m.W., indem man sich an der Ladestation anmeldet (ähnlich wie mit einer "User-ID"). Vom jeweiligen Anbieter bekommt man dann später eine Rechnung.

Bei entsprechender Infrastruktur wäre es also durchaus möglich, dass auch "Nicht-Eigenheim"- und "Garage-ohne-Stromanschluss"-Besitzer ihr Auto laden könnten. Vorausgesetzt natürlich, dass so mancher herumstreunende Zeitgenosse der Versuchung widersteht, das Stromkabel zu durchtrennen. ;)

Das ist schon klar - Lösungsansätze sind vorhanden, nur eben werden diese nicht angewandt. Siehe Neubauten etc. Und solange keiner mit den Infrastrukturen anfängt, kann sie eben niemand nutzen. Was selbst bei denen, die sich Elektromobilität leisten können (wollen), zum Verzicht wegen praktischer Unnutzbarkeit führen muss.

 

(Da war sie wieder ... die Sache mit der Henne und dem Ei. :rolleyes: )

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Als Kind hatte ich ein Buch, das hieß "Ferien auf der Dampfwalze".

Der jugendliche Held war bei seinem Opa eingeladen, der in England eine der letzten noch in Betrieb befindlichen Dampfwalzen betrieb. Dieser Opa hat auf jeder 3ten Seite seinem Enkel erklärt, warum Diesel-Walzen nichts taugen und sich nie durchsetzen werden.

So ähnlich kommt mir die Argumentation in Sachen Elektromobilität auch vor. Man stellt Forderungen, die nicht zu erfüllen sind, nur weil sie vom Verbrenner erfüllt werden (Tankzeiten?!). Eine Veränderung des eigenen Verhaltens wird von vornherein kategorisch ausgeschlossen. Man nennt das Killerkriterium, und es kommt in Meetings immer auf den Tisch, wenn jemand etwas partout nicht will, eagl, wie gut die Argumente der Fürsprecher sind.

 

Ich weiß nicht, wie oft ich hier schon geschrieben habe, dass kein seriöser Berfürworter der E-Mobilität eine Komplettersetzung aller Verbrenner in ein paar Jahren wünscht, sich vorstellt oder auch nur für denkbar hält.

 

Aber, immer wieder:

Laut statistischem Bundesamt fahren ca. 17,5 Millionen Deutsche täglich eine Strecke von unter 50 km mit dem Auto zur Arbeit, und zwar alleine. Das Fahrzeug, das die meisten von ihnen dafür verwenden, wiegt deutlich über 1000 kg, hat einen Verbrennungsmotor und vier vollwertige Sitzplätze. Es ist ausgelegt für den Transport von bis zu fünf Personen auf langen Strecken und mit hohen Geschwindigkeiten. Jeder einzelne der Pendler belastet sich durch sein Auto mit (durchschnittlich) 350 Euro im Monat, wovon mehr als 65 Euro allein auf die Treibstoffkosten zurückgehen. Auch die Umwelt wird durch diese Form des Berufsverkehrs belastet: Mit einem Verbrauch von ca. 40 Mio. Litern Treibstoff und durch die Emission von etwa 6500 Tonnen CO2 jährlich.
Der E-Antrieb ist und bleibt auf der Kurzstrecke überlegen. Man kann das in Form von zwei Fahrzeugen machen (Twizy u.ä.) oder beides in ein Auto einbauen – der Plug-In Hybrid mit nennenswerter Reichweite (3 km wie bei Porsche sind ein Hohn). Der Invest für Ladestationen am Arbeitsplatz (und nur dort werden sie gebraucht) ist relativ klein, fragt meinen Arbeitgeber. Was die "Schwierigkeiten" mit der Infrastruktur (welche außer Ladestationen?) betrifft: Wie lange hat es gedauert, 3 bis 5 flächendeckende Mobilfunknetze aufzubauen? Eben. Alles Scheinargumente.

 

Batterie-Lithium lässt sich recyceln. Versucht das mal mit verbranntem Erdöl. Und Batterietechnik mit weniger raren Materialien ist in Entwicklung.

 

Nein, wenn unsere Gesellschaft nicht umsteigt, dort wo es Sinn macht und möglichst zügig, dann sollte sie vielleicht bald auch wieder das Gaslicht einführen. Es ist eine Frage des Willens, nicht der Möglichkeiten.

 

Und übrigens:

VW zeigt dieses Jahr den XL1, ein durchaus ansehnliches Langstreckenfahrzeug in Plug-In Hybrid-Technik für zwei, mit Verbräuchen um 1l/100 km. Das wird eine kaufbare Kleinserie, geschätzer Preis 50.000 €. Auch das ist ein Schritt (selbst wenn hier die drecks Kohlefaser wieder zum Einsatz kommt).

1-Liter-Auto | Forschung und Projekte | Technologien | Nachhaltigkeit | Volkswagen

 

Und er ist fast so elegant wie der göttliche neue Rolly Royce Silver Wraith. ;)

Wraith-XL1.jpg.2d176e079f821a7ad5f02b6adf6d871a.jpg

Edited by cer
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... und wie die CO2-Bilanz aussieht, wenn man das z.B. in Kanada abbaut, nach China zum Batterien-Bauer verschifft und dann weiter zu den Fahrzeug-Herstellern? ...

 

 

Wie oft muss man noch erklären, das das Benzin nicht in der Tankstelle wächst? Während die Batterie-Rohstoffe (und das muss nicht unbedingt Lithium sein) nur einmalig von Kanada nach China und zurueck geschifft werden, muss das liebe Benzin ständig rangeschafft werden. Da entsteht schon eine CO2-Bilanz, die mit dem eigentlichen Verbrennen des Benzins nichts zu tun hat. Aber man nimmt es eben fuer gegeben hin, das das Benzin aus dem Zapfhahn an der Tankstelle kommt.

Man sollte sich vielleicht eher Sorgen um die demnächst arbeitslosen Tanklastwagenfahrer machen.

 

Während dieser Fred hier teilweise ganz schön aus den Fugen geraten ist, stimme ich am ehesten Diablo-Rojo in Beitrag 1626 zu, das man am besten bei sich selbst anfängt, Ansätze zu suchen, um Dinge zu ändern, auch wenn es kleine Schritte sind.

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Während die Batterie-Rohstoffe (und das muss nicht unbedingt Lithium sein) nur einmalig von Kanada nach China und zurueck geschifft werden, muss das liebe Benzin ständig rangeschafft werden. Da entsteht schon eine CO2-Bilanz, die mit dem eigentlichen Verbrennen des Benzins nichts zu tun hat.

Ich benutze da gerne das Bild dass von allen 7 Öltankern die in Rotterdam anlegen, nur max. der Inhalt von 6 davon uns zur Verfügung steht. Der Inhalt des 7. geht sozusagen in Rauch auf für das Raffinieren usw. Und dann haben wir den Überseetransport noch nicht gezählt.

Während dieser Fred hier teilweise ganz schön aus den Fugen geraten ist, stimme ich am ehesten Diablo-Rojo in Beitrag 1626 zu, das man am besten bei sich selbst anfängt, Ansätze zu suchen, um Dinge zu ändern, auch wenn es kleine Schritte sind.

Dito! Und zum Glück meine ich zu spüren dass diese Haltung in mehr und mehr Gesellschaftslagen durchdringt.

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Ein Sprecher von Audi relativierte die Aussage auf Anfrage von »kfz-betrieb ONLINE«. Der Hersteller beschäftige sich weiter mit dem Modell, man könne derzeit aber keine Aussage treffen, wann ein neuer A2 auf den Markt komme.

 

Niemals geht man so ganz, Trude Herricon7.gif

 

http://www.kfz-betrieb.vogel.de/wirtschaft/articles/394086/

Edited by Hagast
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Ein Sprecher von Audi relativierte die Aussage auf Anfrage von »kfz-betrieb ONLINE«. Der Hersteller beschäftige sich weiter mit dem Modell, man könne derzeit aber keine Aussage treffen, wann ein neuer A2 auf den Markt komme.

 

Niemals geht man so ganz, Trude Herr(Bild)

 

http://www.kfz-betrieb.vogel.de/wirtschaft/articles/394086/

Richtig, wenn das nächste mal die Spritpreise massiv steigen ist das Modell wieder im Gespräch. Diesen Zyklus kennen wir. ;)

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Wie oft muss man noch erklären, das das Benzin nicht in der Tankstelle wächst?

Gar nicht, eigentlich? Wir benötigen eine Form erneuerbarer Energie, die nicht auf einen Träger aus endlichem Rohstoff daherkommt. Ansonsten gibt es in absehbarer Zeit das Gleiche Drama mit einer anderen Überschrift. Ich kann nur leider bei keiner Funktionsgruppe ein Interesse erkennen, etwas wirklich vernünftiges zu entwickeln oder zu benutzen, was Leute auch bezahlen können.

Edited by thunderstorm
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Der Fritzl in der Schule sagte im Unterricht, der Strom kommt aus dem Urwald! Der Lehrer fragte, wieso aus dem Urwald ?

 

Fritzl meinte, bei einem Stromausfall sagte mein Vater, jetzt haben die Affen schon wieder den Strom abgedreht :janeistklar:

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Wie oft muss man noch erklären, das das Benzin nicht in der Tankstelle wächst? Während die Batterie-Rohstoffe (und das muss nicht unbedingt Lithium sein) nur einmalig von Kanada nach China und zurueck geschifft werden, muss das liebe Benzin ständig rangeschafft werden. Da entsteht schon eine CO2-Bilanz, die mit dem eigentlichen Verbrennen des Benzins nichts zu tun hat. Aber man nimmt es eben fuer gegeben hin, das das Benzin aus dem Zapfhahn an der Tankstelle kommt....

 

Ja das wird immer gern "ausgeblendet"...

http://www.utopia.de/ratgeber/co2-vergleich-elektroauto-nur-mit-gruenem-strom-erneuerbare-mobilitaet?all

 

mfg

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Dabei sieht gerade der 2- Türer Q2 (Studie) fantastisch aus. Ich könnte da durchaus schwach werden. So unvernüftig es auch eigentlich ist.

Dieses auch meiner Meinung nach stimmige Auto basiert auf der Plattform des A1, der ja in Kürze auch als "Quattro" angeboten werden wird.Also wird es den Q2 auch in dieser Konfiguration geben.

Grüße vom

Dieter

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Als Kind hatte ich ein Buch, das hieß "Ferien auf der Dampfwalze".

Der jugendliche Held war bei seinem Opa eingeladen, der in England eine der letzten noch in Betrieb befindlichen Dampfwalzen betrieb. Dieser Opa hat auf jeder 3ten Seite seinem Enkel erklärt, warum Diesel-Walzen nichts taugen und sich nie durchsetzen werden.

So ähnlich kommt mir die Argumentation in Sachen Elektromobilität auch vor. Man stellt Forderungen, die nicht zu erfüllen sind, nur weil sie vom Verbrenner erfüllt werden (Tankzeiten?!). Eine Veränderung des eigenen Verhaltens wird von vornherein kategorisch ausgeschlossen. Man nennt das Killerkriterium, und es kommt in Meetings immer auf den Tisch, wenn jemand etwas partout nicht will, eagl, wie gut die Argumente der Fürsprecher sind.

 

Ich weiß nicht, wie oft ich hier schon geschrieben habe, dass kein seriöser Berfürworter der E-Mobilität eine Komplettersetzung aller Verbrenner in ein paar Jahren wünscht, sich vorstellt oder auch nur für denkbar hält.

 

Aber, immer wieder:

Der E-Antrieb ist und bleibt auf der Kurzstrecke überlegen. Man kann das in Form von zwei Fahrzeugen machen (Twizy u.ä.) oder beides in ein Auto einbauen – der Plug-In Hybrid mit nennenswerter Reichweite (3 km wie bei Porsche sind ein Hohn). Der Invest für Ladestationen am Arbeitsplatz (und nur dort werden sie gebraucht) ist relativ klein, fragt meinen Arbeitgeber. Was die "Schwierigkeiten" mit der Infrastruktur (welche außer Ladestationen?) betrifft: Wie lange hat es gedauert, 3 bis 5 flächendeckende Mobilfunknetze aufzubauen? Eben. Alles Scheinargumente.

 

Batterie-Lithium lässt sich recyceln. Versucht das mal mit verbranntem Erdöl. Und Batterietechnik mit weniger raren Materialien ist in Entwicklung.

 

Nein, wenn unsere Gesellschaft nicht umsteigt, dort wo es Sinn macht und möglichst zügig, dann sollte sie vielleicht bald auch wieder das Gaslicht einführen. Es ist eine Frage des Willens, nicht der Möglichkeiten.

 

Und übrigens:

VW zeigt dieses Jahr den XL1, ein durchaus ansehnliches Langstreckenfahrzeug in Plug-In Hybrid-Technik für zwei, mit Verbräuchen um 1l/100 km. Das wird eine kaufbare Kleinserie, geschätzer Preis 50.000 €. Auch das ist ein Schritt (selbst wenn hier die drecks Kohlefaser wieder zum Einsatz kommt).

1-Liter-Auto | Forschung und Projekte | Technologien | Nachhaltigkeit | Volkswagen

 

Und er ist fast so elegant wie der göttliche neue Rolly Royce Silver Wraith. ;)

Verbranntes Erdöl lässt sich, wie alles was durch Verbrennen "zerstört" wurde ,natürlich nicht recyceln. Wohl aber all die schönen Plastik-Verpackungen unserer Nahrungs-und Genussmittel.So hat z.B. 1Kg PE / PP beim Verbrennen die gleiche Heizkraft in der Menge, wie das für die Herstellung dieser Verpackung verbrauchte Erdölderivat.Man könnte daraus , z.B. nach einem veränderten Fischer-Tropsch (Kohle-Vergasung) Verfahren auch wieder einen Kohlenwasserstoff , der dann z.B. auch zu Treibstoffen umgewandelt werden könnte. herstellen.

Auf diesem Sektor wäre noch viel zu tun.Es müsste nicht so sein wie jetzt, wo solche langlebige Verpackungen tonnenweise unsere Meere und Strände verunreinigen.

Grüße vom

Dieter

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Zum Thema Lebensdauer.

 

Den Prius gibt es seit über 10 Jahren.

 

Bei der ersten Generation, sprich P1 (aktuell P3) gab es vereinzelt nach ~8 Jahren Probleme mit dem Akku, er war jedoch nichr defekt, sondern nur die Kontakte de einzelnen Zellen waren korrodiert.

 

Hiervon war nur de P1 betroffen, das Problem wurde durch Reinigung der Kontakte behoben.

 

Vom P1 bis P3 gibt es in Europa ca. 50.000Stk bei 5Exemplaren wurde die Batterie auf Garantie ersetzt.

 

Es gibt zahlreiche Untersuchungen von der Haltbarkeit der Batterie, vor allem US- Unternehmen und US-Unis betrieben Reverse-Engineering und haben die Gesamte Technik bis zur Halbleiterzusammensetzung der GTO Endstufen durchleuchtet.

 

Akkus wurden bis 200.000Miles getestet, der Verbrauch stieg dabei nicht an, sondern blieb gleich, bzw. sank sogar.

 

Die Akkus wurden danach zerlegt und geprüft. Die Akkus zeigten keinen (!) Verschleiss. Doch warum ist das so, jeder kennt NiCd Akkus und ihren Memory-bzw. Lazy-Battery Effekt.

 

-Die Akkus im Prius sind keine Standard Nicd Akkus, es sind im wahrsten Sinne Hightech-Akkus. Sie können kurzfristig bis 30kW ab bzw. Aufnehmen, bei knapp 300V macht es immer noch 100A die durch die Akkus zischen, bei Lade/Entladeverlusten <10%.

 

-Es wird nur ein kleines Kapazitätsfenster der Gesamtkapazität genutzt.

 

-Der Akku wird niemals ganz entladen bzw. Ganz (100%) geladen.

 

All dies sorgt dafür das die Ausfallrate im Vergleich zu normalen V1.0 Autos mit Turbolader gegen Null geht.

 

Wer dies nicht glaubt, fährt mal nach München und spricht mit den Taxifahrern, wo mehr und mehr auf Prius umsteigen... Warum? Weil anndiesen Fahrzeugen nichts kaputt geht...

 

Die technischen Unterlagen der USA Unis liegen mir vor und ich kann sie Interssenten gerne per PDF zusenden.

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Nochmal etwas zur "Elektroantriebs-Euphorie." Die Welt am Sonntag schreibt dazu (Auszugsweise): Die Euphorie hat der Elektromobilität nicht gut getan.Jetzt übertreiben es viele mit dem Pessimismus.Die Zulassungsstatistik spricht allerdings für die Schwarzmaler.2012 wurde in Deutschland nur rund 3000 Stromer zugelassen, darunter 828 Opel Ampera,451 Nissan Leaf,454 Citroen C-Zero,253 Peugeot iOn,213 Renault FluenceZ.E. und 96 Mitsubishi i-MIEV.Lediglich der als Quad zugelassene Renault Twizy gilt mit 2359 Exemplaren hier schon als Verkaufshit.Andere E-Kleinwagen, wie die Elektroversion des Toyota iQ und des nur in Kalifornien angebotenen Fiat 500 kommen in Europa gar nicht erst zum Verkauf.Die Hersteller würden damit nur riesige Verluste einfahren.Aus Kostengründen zog auch AUDI die Reißleine.(Es folgt einen Aufzählung der bekannten zurückgezogenen E-Projekte) Stattdessen setzt Audi auf die Hybridtechnik.Den Auftakt macht ein A3 Sportback, der 2014 in Serie gehen wird.Als "Plug-In-Hybrid" soll er 40-50 Km rein elektrisch fahren können.Noch 2013 erscheint das erste aus mit Windkraft erzeugtem"E"-Gas gespeiste Modell A3 TCNG Sportback.Es tut sich also etwas bei Audi in dieser Richtung.

Grüße vom

Dieter

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Kein Wunder wirklich. In Deutschland gibt's idR eine gute ÖPNV Anbindung, halbwegs zivile Spritpreise und hohe Strompreise.

 

Die einheimischen Autohersteller haben keinen Bock auf EVs, die können viel mehr Geld machen in dem sie Chinesen, Europäern mit Geschmacksverirrung und Amis lächerliche SUVs verkaufen.

 

Meine Liebste wäre eine gute EV Kandidatin. 11 km Arbeitsweg, jede Woche ein bis zwei Ortstermine im Umkreis von 40 km. Aber keine Ladestation weit und breit und keine Chance einen permanenten Parkplatz in der Nähe von unserer Mietwohnung in der Innenstadt zu bekommen. Solange sich das wirtschaftlich für Privatpersonen so überhaupt gar nicht rechnet bleibts wohl bei ihrem Smart 42 MHD.

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Aus dem Twizy-Forum (jemand hatte die Audi-Kundenbetreuung wegen der angeblichen Einstellung der Elektro-Aktivitäten angemailt) – hier also ganz offiziell von Audi:

Antwort von Audi:

 

vielen Dank fuer Ihre E-Mail.

 

Gern gehen wir näher auf Ihr Anliegen ein.

 

Der Audi A2 kombinierte innovative Technologie auf kleinstem Raum mit einem extrem geringen Verbrauch. Als eines der ersten "Drei-Liter-Autos" kam er in der 1.2 TDI-Version auf den deutschen Markt. Gleichzeitig war er der erste Kleinwagen überhaupt mit einer selbsttragenden Aluminiumkarosserie, dem Audi Space Frame.

 

Als Technologietraeger hat der Audi A2 seine Vorzüge an die gesamte Modellpalette vererbt. Sowohl in der Konstruktions- als auch in der Verfahrenstechnik wurden mit dem Audi A2 neue und wertvolle Erkenntnisse gewonnen, die in andere Modelle eingeflossen sind.

 

Eine Design- oder Konzeptstudie, wie das Showcar Audi A2 concept, das auf der IAA 2011 erstmals gezeigt wurde, wird entworfen, um einem breiten Publikum ein innovatives Konzept auf einer Messe oder Ausstellung vorzustellen. Diese Studien sollen der Öffentlichkeit einen ersten Eindruck davon vermitteln, welchen Weg die Marke Audi zukünftig gehen und wohin sie sich entwickeln will.

 

Das Showcar Audi A2 concept zeigte verschiedene Audi-Kernkompetenzen wie ultra-Leichtbau mit Multi-Materialmix, drive-by-wire-Technologie, Elektrifizierung des Antriebsstrangs und auch ein Raumkonzept für die Subkompakt-Klasse. Der Audi A2 concept ist von Audi Seite keineswegs als Startschuss oder Vorläufer für eine Serienproduktion kommuniziert worden.

 

Des weiteren hat Audi keineswegs seine Pläne im Bereich Elektromobilitaet eingestellt. Die AUDI AG sieht das grösste Potenzial allerdings nicht im reinen Elektrofahrzeug, sondern im sogenannten Plug-in-Hybrid. Dieses Fahrzeugkonzept vereint das Beste aus zwei Welten, indem Verbrennungsmotor und Elektromotor kombiniert sind. Plug-in-Hybrid Fahrzeuge können rein elektrisch fahren und lassen sich über eine Steckdose laden.

 

Somit eignet sich dieses Konzept sowohl für lokal emissionsfreies elektrisches Fahren im städtischen Bereich, als auch für laengere Strecken über Land, die dann mithilfe eines sparsamen Verbrennungsmotors bewältigt werden können. Ökologisch ideal ist diese Kombination, wenn der Strom aus regenerativen Quellen stammt und der Kraftstoff wie bei den Audi e-fuels synthetisch hergestellt wurde.

Wir hatten also recht. Edited by cer
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Der Audi A2 ist das Experimentalfahrzeug der Vergangenheit und Zukunft.

Zurück in die Zukunft.

Ich liebe es.

Wir lieben unseren A2 auch...aber er war ein Technologieträger und ist damit Vergangenheit ! Allerdings wird es ein solches Auto in der Kleinwagenklasse nie wieder geben.

Grüße vom

Dieter

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Nja. Die Antriebstechnik und die elektronische Ausstattung sind schön langsam ziemlich abgehängt. Was den Karosseriebau betrifft, bin ich da nicht so sicher. Und hinsichtlich des Package und einiger technischer Lösungen (die umstrittenen Sitze z.B.), habe ich immer noch das Gefühl, in einem Zukunftsauto zu sitzen.

Ja, und das Design: Es zeichnet sich zwar schon ab, wird aber wahrscheinlich erst in 10 Jahren so richtig deutlich erkannt werden, dass wir hier einen Klassiker vom Schlage DS, Käfer oder Ro 80 haben.

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Nja. Die Antriebstechnik und die elektronische Ausstattung sind schön langsam ziemlich abgehängt.

 

 

Wenn man schaut was da die letzten 10 Jahre entwickelt wurde kein Wunder. Aber lieber dreh ich ein Rädchen für die Sitzheizung als das ich dafür ewig in Menüs suchen muss. :cool:

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Ja, und das Design: Es zeichnet sich zwar schon ab, wird aber wahrscheinlich erst in 10 Jahren so richtig deutlich erkannt werden, dass wir hier einen Klassiker vom Schlage DS, Käfer oder Ro 80 haben.

Da bin ich deiner Meinung! ;)

 

Den, würde ich noch mit dazu zählen:

Karmann-Ghia.jpg.3bff210d538483d10a7cd8a86ae040b4.jpg

Edited by A2RJ
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Nja. Die Antriebstechnik und die elektronische Ausstattung sind schön langsam ziemlich abgehängt.

Also das halte ich jetzt für übertrieben. Ein Benziner der einen Liter weniger braucht und ein buntes statt ein rot/schwarzes FIS finde ich keinen Quantensprung. Dann kann man vielleicht das Radio noch touchen statt tippen. Richtige Innovationen wie ABS, ESP, Quattro gibts seit langen nicht mehr (zu kaufen).... :rolleyes: Nach 10 Jahren wäre es doch wieder mal Zeit.

Edited by Tho
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Also das halte ich jetzt für übertrieben. Ein Benziner der einen Liter weniger braucht und ein buntes statt ein rot/schwarzes FIS finde ich keinen Quantensprung. Dann kann man vielleicht das Radio noch touchen statt tippen. Richtige Innovationen wie ABS, ESP, Quattro gibts seit langen nicht mehr (zu kaufen).... :rolleyes: Nach 10 Jahren wäre es doch wieder mal Zeit.

ABS,ESP und Quattro gibt es seit Langem nicht mehr ....(s.o.) Entschuldigung , aber das verstehe ich jetzt nicht ? :kratz:

Grüße vom

Dieter

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Er meinte wahrscheinlich solche Innovationen wie ABS, Quattro usw.

Ja wahrscheinlich, allerdings verwirrten mich die Worte "zu kaufen" in seinem Post.Die dort genannten Innovationen waren ja erst mit der fortgeschrittenen Anwendung der Elektronik im Auto möglich. Manche entstanden auch aus reiner Not , wie z.B. das ESP.Ohne dieses wäre die alte Mercedes A-Klasse zum Ladenhüter geworden.

 

@ Tho >Die neuen Innovationen im Automobilbau sind nicht so offensichtlich wie ABS etc.Sie liegen etwas im Verbogenen.Ich meine z.B. die Verwendung von hochfesten Stahlblechen, was eine deutliche Gewichtsreduktion ermöglicht.Auch neue Motorsteuerungen, z.B. die Zylinderabschaltung und Leichtlaufreifen zur Verbrauchsreduktion gehören in diese Kategorie.

Grüße vom

Dieter

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@ Tho >Die neuen Innovationen im Automobilbau sind nicht so offensichtlich wie ABS etc.Sie liegen etwas im Verbogenen.Ich meine z.B. die Verwendung von hochfesten Stahlblechen, was eine deutliche Gewichtsreduktion ermöglicht.Auch neue Motorsteuerungen, z.B. die Zylinderabschaltung und Leichtlaufreifen zur Verbrauchsreduktion gehören in diese Kategorie.

Grüße vom

Dieter

Wobei es auch wieder einige Jahre dauert bis diese top-down zum Kleinwagen durchschlagen, oder sind euch schon 4 Zylinder mit Abschaltung bekannt?

In den A1 haben es ja Funktionen wie automatisches Fernlicht, abblendender Außenspiegel usw. ja endlich

geschafft.

Ich frage mich z.B. wo die Vorteile bzw. der Fortschritt eines zur Zeit erhältlichen Kleinwagens gegenüber unserem A2 liegen. (wie gesagt, von Touch Radios und Keyless Entry usw. abgesehen - ich spreche von Verbesserungen der Karosserie (welcher ist leichter?), Antrieb, deutlich weniger Verbrauch, Sicherheit usw.) Für 10 Jahre finde ich persönlich den Fortschritt minimal. Evtl. sind mir die Details aber auch nicht bewusst.

Spontan finde ich den automatisch abblenden Außenspiegel die einzige Funktion die ich wirklich vermisse....

Edited by Tho
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Wobei es auch wieder einige Jahre dauert bis diese top-down zum Kleinwagen durchschlagen, oder sind euch schon 4 Zylinder mit Abschaltung bekannt?

In den A1 haben es ja Funktionen wie automatisches Fernlicht, abblendender Außenspiegel usw. ja endlich geschafft.

 

Deswegen ist der A1 ja auch so unschlagbar günstig!

 

Sorry, aber der mußte jetzt sein!

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Die neuen Innovationen im Automobilbau sind nicht so offensichtlich wie ABS etc.Sie liegen etwas im Verbogenen.Ich meine z.B. die Verwendung von hochfesten Stahlblechen, was eine deutliche Gewichtsreduktion ermöglicht.Auch neue Motorsteuerungen, z.B. die Zylinderabschaltung und Leichtlaufreifen zur Verbrauchsreduktion gehören in diese Kategorie.
... und ganz unwichtig heutzutage: Individualisierung (siehe hier) oder das Verbauen von Assistenten, die sprichtwörtilich jedem Autofahrer das Denken (und Verantwortung) abzunehmen scheinen und weder Geld noch Ressourcen kosten; siehe neue E-Klasse ;).
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Vielleicht muss man auch einmal darueber nachdenken,ob nach guten 100 Jahren automobiler Entwicklung das Ende der Derselben erreicht worden ist,also mit vertret-und bezahlbaren Aufwand hier nichts mehr verbessert/weiter entwickelt werden kann.

Fuer die Industrie die Kaufanreize braucht ist das natuerlich nicht schön und so versucht man wie VW mit seinem angeblichen 1Liter Auto Innovationen vorzutäuschen,wo keine sind.

Unterm Strich können Lupo und A2 nämlich eigentlich alles besser wie ihr teures Prestigeobjekt.:rolleyes:

Die Zylinderabschaltung halte ich auch eher fuer kompliziert,teuer,störanfällig und verschleissfördernd,da durch die Abschaltung einzelner Zylinder Temperaturunterschiede im Motorblock/Zylinderkopf unerwuenschte Spannungen erzeugen.

So spare ich vielleicht wieder den einen oder anderen Liter Kraftstoff,verkuerze die Lebenserwartung des Motors aber so,das unterm Strich Alles teurer wird.

In meinen Augen könnte und sollte man in erster Linie die Wartungs-und Reperaturfreundlichkeit erhöhen.:)

Hier gibt es ein riesiges Einspar-und Entwicklungspotential fuer den Verbraucher.

 

so long

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Ich bin total für die Zylinderabschaltung. Und weil man die abgeschalteten Zylinder eh fast nie braucht, lässt man sie dann einfach weg. Das spart Kosten, ist weniger störanfällig und der Verbrauch sinkt weiter (denn die abgeschalteten Zylinder haben immer noch Reibung).

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:TOP: Das wollte ich damit sagen.

Obiger Beitrag war Satire – allerdings bezogen auf die Realsatire, erst immer mehr Zylinder zu machen, und sie dann abzuschalten.

Du weißt, was ein 5-Zylinder kann, Tho – braucht man 6, 8 oder gar 10?

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Spontan finde ich den automatisch abblenden Außenspiegel die einzige Funktion die ich wirklich vermisse....

:)

 

Auf meine Wunschliste kämen dann noch ergänzend ein Spurhalteassistent und ein Abstandsradar mit Bremsassistent.

Beides aber nur zur ergänzenden Sicherheit.

 

Auch so, und dann hätte ich gern noch einen Abstandsmesser nach hinten, gekoppelt an eine LED-Anzeige des Abstandes in Metern.

Aber nicht für mich (zum lesen), sondern für jene, die 10m oder weniger für einen ausreichenden Abstand halten.

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(denn die abgeschalteten Zylinder haben immer noch Reibung).

 

Und die Kolben muessen die Luft im abgeschalteten Zylinder bewegen.

Gleichzeitig darf es im abgeschalteten Zylinder keinen Kompressionstakt geben,da dieser sonst bremsen wuerde.

Also muss man im Kompressionstakt irgend wie das Auslassventil öffnen.

Das klingt schon wieder kompliziert,störanfällig und teuer.:rolleyes:

Man hätte den 3 Zylinder-Motor weiter entwickeln können und das mit geringen Aufwand.

Eine einfach abnehmbare Ölwanne um die Ausgleichswellenkette besser wechseln zu können,die Wasserpumpe ausserhalb des ZR-Gehäuse vom Keilrippenriemen antreiben lassen,Motor und Getriebe mit möglichst wenigen Handgriffen von der Karosserie trennen,qualitativ hochwertigeren Gebläsemotor verbauen,und ,und,und.... .

Mir wuerde noch viel einfallen,am wichtigsten wäre mir aber ein richtiges Automatikgetriebe im A2.

Im Lupo gab es das.:)

Alles besser wie mit Carbon Karossen anzufangen,oder erst einen 6,8 oder 10 Zylinder zu bauen,um dann die Zylinder wieder abzuschalten.:rolleyes:

 

so long

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:)

 

Auf meine Wunschliste kämen dann noch ergänzend ein Spurhalteassistent und ein Abstandsradar mit Bremsassistent.

Beides aber nur zur ergänzenden Sicherheit.

 

Auch so, und dann hätte ich gern noch einen Abstandsmesser nach hinten, gekoppelt an eine LED-Anzeige des Abstandes in Metern.

Aber nicht für mich (zum lesen), sondern für jene, die 10m oder weniger für einen ausreichenden Abstand halten.

Ist alles zu bekommen.Der neue Golf parkt sogar selbstständig ein.Auf dem Monitor kann man den Abstand zum Hindernis genau sehen.Braucht man aber nicht . Das funktioniert problemlos selbst in kleinsten Parklücken ! :TOP:

Grüße vom

Dieter

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:TOP: Das wollte ich damit sagen.

Obiger Beitrag war Satire – allerdings bezogen auf die Realsatire, erst immer mehr Zylinder zu machen, und sie dann abzuschalten.

Du weißt, was ein 5-Zylinder kann, Tho – braucht man 6, 8 oder gar 10?

Ich muss gestehen, dass ich ein absoluter Fan von 6 oder 8-Zylinder - Motoren bin.So leise wie die sich bei hohen Geschwindigkeiten z.B. bei 170 Km/h mit 3200 UpM bewegen, sehr angenehm ! Wenn man bei solchen Motoren im Stadtverkehr dann 4 Zylinder abschaltet, fällt das geräuschmäßig überhaupt nicht auf.Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, es sei denn durch mehr Hubraum !Leider sind solche Motoren auf dem absterbenden Ast.:(

Grüße vom

Dieter

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....So leise wie die sich bei hohen Geschwindigkeiten z.B. bei 170 Km/h mit 3200 UpM bewegen, sehr angenehm ! Wenn man bei solchen Motoren im Stadtverkehr dann 4 Zylinder abschaltet, fällt das geräuschmäßig überhaupt nicht auf.Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, es sei denn durch mehr Hubraum !Leider sind solche Motoren auf dem absterbenden Ast.:(

Grüße vom

Dieter

 

Wundert mich nicht das aussterben. Einmal der Spritverbrauch und zum anderen: Wo bitte kann man in Deutschland noch länger als paar Minuten diese Geschwindigkeiten fahren (außer um 2 in der Früh). Vom Ausland (=Rest der Welt) mal ganz zu schweigen...

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Ich muss gestehen, dass ich ein absoluter Fan von 6 oder 8-Zylinder - Motoren bin.

Du bist nur auf dem "falschen" Kontinent dafür :D

Ich mag auch vielzylindrige Motoren, der Klang ist einfach super. Leider lassen sie sich nicht effizient bewegen. Ich merks ja schon bei meinem VR6, da schaff ichs mit größten Anstrengungen auf 8,5L ;)

Die Zukunft des Automobils gehört ihnen defnitiv nicht...

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Wundert mich nicht das aussterben. Einmal der Spritverbrauch und zum anderen: Wo bitte kann man in Deutschland noch länger als paar Minuten diese Geschwindigkeiten fahren (außer um 2 in der Früh). Vom Ausland (=Rest der Welt) mal ganz zu schweigen...

Stimmt schon ! Aber diese Motoren haben auch wegen der niedrigen Drehzahlen eine unverschämt hohe Lebensdauer.Auch das schont Resourcen !

Grüße vom

Dieter

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