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HU durchgefallen wegen ungleicher Bremswirkung hinten (Betriebsbremse)
powdertiger antwortete auf powdertiger's Thema in Technik
Am Samstag hat er nun die HU bestanden. Die Schläuche sind geblieben, aber Bremssattelhalter, Bremsscheiben und Klötze neu. Also auf in weitere 2 Jahre. -
Hier wird ein A2 verkauft - könnte ja interessant sein...
Joachim_K antwortete auf avant-tdi's Thema in Verbraucherberatung
Ich selber fahre ein FSI ( jetzt kappe 198.000 km runter ) und bin bis jetzt zufrieden, kein Öl Verbrauch, fährt schön und Ruhig. - Heute
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Tempomat nachrüsten beim 1,6er
HellSoldier antwortete auf Joachim_K's Thema in Ausstattungen & Umbauten
Wieso? Von Kufatec zb. gibts den Kabelbaum passend doch auch einzeln. KUFATEC Kabelsatz GRA (Tempomat) für Audi A2 TDI, PD FSI Ich sehe da keinen bedarf. -
Der Kraftstoffdrucksensor wurde bei einer vorhergehenden Reparatur getauscht, das war deutlich teurer. Das Teil ist ja nicht so einfach zu erreichen und man hatte auch erst Schwierigkeiten es zu bekommen, habe dann darauf hingewiesen, daß es das von Bosch gibt und viel günstiger als bei Audi. Ich weiß aber nicht, ob man das berücksichtigt hat, kenne auch die Rechnung dazu nicht. Gruß Uli
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Jungspund... Habe einige Jährchen mehr auf der Uhr, wenig Plautze. Liege zur Zeit auch unter der Karre (zur Zeit nicht, warte auf Teile) und mache die Bremse hi incl Seile. Schon leichtes Gewürge...aber machbar. Und macht auch noch immer Spaß...
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Kurze Info von meiner Seite. Ich habe gestern den Zahnriemenwechsel erfolgreich durchgeführt. Bin aber am Anfang auch über die hier in dem Thread beschriebenen Schwierigkeiten gestolpert, dass der Zahnriemen um einen Zahn versetzt war. Ich hatte zuerst auch mit gestecktem Absteckwerkzeug den Koppelriemen aufgelegt und hatte mich auch strikt an die Anleitung von Audi gehalten wo stand, dass der obere Teil des Koppelriemens gespannt sein müsste beim Auflegen. Das hat dann dafür gesorgt, dass sich das Absteckwerkzeug zwar noch reinstecken ließ, aber nur mit leichtem Verdrehen des einen Nockenwellenrades und dannn waren sie auch unter Spannung. Nachdem ich dann den Koppelriemen ohne Absteckwerkzeug aufgelegt habe, ließ sich das Absteckwerkzeug im Anschluss ganz leicht ein- und ausstecken. Der Motor läuft jetzt sehr viel runder als vor dem Zahnriemenwechsel und ich bilde mir auch ein, dass er etwas mehr Power hat. Vermutlich hatte der Vorbesitzer den Riemen auch schon falsch aufgelegt....
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Danke. War letztes Jahr mein Weihnachtsgeschenk (für die letzten Jahre harte Arbeit, wenig Freizeit, etc.). War ein hübscher Jahreswagen. Alles drin. Auch Nachtsicht, etc. - seltene Ausstattung. Gib keinen weiteren in den Fahrzeugbörsen. Eigentlich wollte ich wieder einen Allroad haben - gab aber keine passenden Angebote als Jahreswagen :-(
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Danke. Ihr seid super. Nach dem Wechsel auf LED bin ich auch auf dieses Problem gestoßen. Werde es die Tage angehen.....
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Danke. genau das habe ich gesucht!
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Hallo zusammen, ich habe gestern das Problem noch lösen können. Ursache für die Probleme war wohl, dass ich die Schraube zur Einstellung der Schaltklaue etwas zu tief reingeschraubt hatte. Wie oben beschrieben funktionierte trotz problemlos durchgelaufener Grundeinstellung beim Fahren das Schalten in den 5. Gang nicht. Ich hatte den Getriebedeckel noch mal offen und habe dann die Schraube zur Einstellung der Schaltklaue so positioniert, dass die Schaltwelle sich beim Reinschieben in den 5. Gang nun exakt genauso verhält wie bei den Gängen 1 und 3, dass sie also in exakt der gleichen Tiefe einrastet und sich auch das gleiche Spiel ergibt wenn man die Welle in das Getriebe hinein ein wenig überdrückt, so wie es der Gangsteller bei der Grundeinstellung ja auch tut. Im Ergebnis fährt gegenüber dem Fehlerzustand die Schaltklaue die Muffe jetzt nicht mehr so weit auf das Zahnrad drauf. Jetzt rutscht der 5. Gang beim Fahren wieder genauso geschmeidig rein wie die ersten 4 Gänge.
- Gestern
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Auch bei mir ist das jetzt ein Thema. P1031/17439 Saugrohrklappe (N316 ) Sollwert nicht erreicht... VCDS gibt mir die Werte SOLL 100% / IST ca. 82% und bei >3500U/min-1 SOLL 0% / IST ca. 12% an. Das Ventil ist intakt, die Unterdruckdose zieht sauber und präzise an, der Hebel an der Unterdruckdose war vor 4 Jahren beim Tausch der Injektoren gebrochen, wurde damals jedoch mittels Stift, 2K-Epoxy und Glasfasern sauber repariert. Die Welle des Poti bewegt sich sichtbar mit und gibt auch Werte aus, die man auch im VCDS mitlesen kann. Jedoch habe ich ein gewisses Spiel an dem Poti mitnehmer festgestellt, sodass es logisch ist, dass dieser dann auch nicht präzise auf 0% oder 100% fahren kann, obwohl die Unterdruckdose entsprechende Endanschläge angefahren hat. Ist so ein Fehlerbild bekannt? Natürlich wird der Fehler bei jedem Neustart geloggt und die MKL entsprechend am leuchten... wenn da nicht der TÜV/AU Termin anstehen würde... Was ist also die sinnvollste Herangehensweise? Eine große Reparatur mit Absenkung des Motors ist aufgrund einer fehlenden Bühne nicht machbar, die Frage ist, ob da nicht weitere Mängel beim TÜV aufgedeckt würden, die die Instandhaltung des A2 dann unwirtschaftlich machen würden. Oder soll man direkt in ProBoost investieren, obwohl der FSI mit 265.000 schon stark mit Kompressionsproblemen und Verbrennungsaussetzern auf Zyl. 1+2 zu kämpfen hat?
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