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[1.4 TDI BHC, ATL] Drosselklappe reparieren


Azwole
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Moin, nachdem die SuFu hier nichts gebracht.... (bin ich echt der erste?)...

 

Bei mir sind ein paar Kunstsoffzähnchen hin, daher schließt die Drosselklappe nicht (gelbe Motorleuchte an).

 

image.thumb.png.8c185c153dd203a4aef5a47f39dd0857.png

(Abbildung zeigt den intakten Antrieb, habe ich aus dem Netz)

 

Hat auch schon jemand die Ehre gehabt?

Drosselklappe neu kostet beim :( um die 350 EUR

 

Es gibt hier zwei Reparatursätze:

mit Kleber: 

https://www.ebay.de/itm/Drosselklappe-Reparatur-Kit-fur-VW-Audi-Seat-Skoda-TDI-1-4-1-9-2-0-2-5-2-7-3-0-4/283129471120

oder mit Schräubchen:

https://www.ebay.de/itm/Drosselklappen-Reparatur-Set-fur-AUDI-VW-Skoda-Diesel-und-Benziner-Steuerklappe/333082559913

 

Hat jemand Erfahrung damit, welches funktioniert?

Dient eigentlich nur dem Abstellen des Diesels, die Frage ist also, ob man sich das überhaupt antun soll. Aber ist halt n gutes Gefühl, wenn alles funktioniert wie es soll und die gelbe Kontrollleuchte endlich aus ist.

 

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Abstellklappe hat imho keine Auswirkungen auf Fehlermeldungen.

Mein amf lief letztens problemlos, nur beim Abstellen das dann übliche Schütteln.

Es sei denn sie öffnet nicht mehr ganz.

Was sagt VCDS?

 

edit: again what learned, ATL hat ne motorisch angetriebene Abstellklappe, mein amf ist da einfacher gestrickt (pneumatisch mit Unterdruck)

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vor 29 Minuten schrieb Azwole:

(bin ich echt der erste?).

 

Nein, ist bei mir auch schon seit Monaten defekt. Mich würde der Reparatursatz auch interessieren, aber ich komm zu nix. Bleibt erstmal so bis zur AU.

 

Edited by herr_tichy
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vor 9 Stunden schrieb McFly:

Die beim AMF ist AFAIK pneumatisch, der ATL hat die elektrisch und daher vermutlich vom MSG überwacht. 

 

ja das ist so. Im Fehlerspeicher steht bei mir "Drosselklappesteuereinheit - Komponente defekt" (oder so ähnlich).

 

Der Antrieb aus Kunststoff macht m.E. Sinn, da hier nicht geschmiert werden darf und der Metallabrieb würde auch der Elektronik zusetzen, die Platine liegt ja offen drin.

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ich meine das stimmt nicht ganz, bei den Euro4 Dieseln (BHC und ATL) wird die Saugrohrklappe auch verwendet um bei hohen Abgasrückführungsraten anzudrosseln damit ein Druckgefälle entsteht und die Abgase überhaupt vom Abgaskrümmer in die Ansaugung wollen, daher wahrscheinlich auch die elekt. Klappe da besser oder überhaupt regelbar.

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  • 1 month later...

Hallo zusammen,

wie es so ist - kaum schreibe ich hier schon habe ich genau deswegen die Motorleuchte an.

 

Ich habe die Regelklappe (so heißt das Teil laut ETKA) ausgebaut - die Zahnräder schauen bei mir gut aus, kein Zahnausfall ect.- auch funktioniert es über Stellglieddiagnose - zumindest ist das Geräusch wahrnehmbar.

 

--> Hat von Euch jemand bereits seine Klappe repariert?

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  • 3 months later...
Am 19.11.2019 um 17:24 schrieb jungerA2ler:

--> Hat von Euch jemand bereits seine Klappe repariert?

ja habe ich. die Zahnräder sahen gut aus, habe es trotzdem repariert. der Fehler besteht aber weiter, die Diag meldet, dass die Drosselklappe - Komponente defekt. 

Probehalber neue Drosselklappe angeschlossen und Stellglieddiag durchgeführt. Keine Regung.

Elektrisches Problem? Wie kann ich messen?

Ideen?

 

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Stromlaufplan hast Du? Pin 1 braun ist Masse, Pin 2 bl/ro ist Plusversorgung über S102, Pin 3 li und Pin 4 gn gehen direkt ans MSG (dort Pin 75 bzw. 81).  Keine Ahnung welches Protokoll da drüber läuft, bleibt IMHO nur Masse und Plusversorgung zu prüfen und Durchgang der beiden Steuerleitungen zum MSG.

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Am 24.2.2020 um 12:39 schrieb Azwole:

Ideen?

 

vor 1 Stunde schrieb jungerA2ler:

Es scheint dort die Auswerteelektronik im Steuergerät nachzulassen - zumindest war das bei mir der Fall.


Vielleicht könnte es helfen alle Lernwerte des MSG zurückzusetzen?
Das war eine 0 in den 1. MWB schreiben.... oder so ähnlich

Hier ist es beschrieben:
http://www.a3quattro.de/index.php?page=Thread&postID=109852#post109852

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Am 24.2.2020 um 12:39 schrieb Azwole:

Probehalber neue Drosselklappe angeschlossen und Stellglieddiag durchgeführt. Keine Regung.

Elektrisches Problem? 

 

 

der Stecker hatte einen Riss und war auch ein wenig verölt. Ersetzt. Jetzt funzt es :-). Und prompt habe ich 0,5l höheren Verbrauch als davor.

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  • Phoenix A2 changed the title to [1.4 TDI: BHC,ATL] Drosselklappe reparieren

Da ich hier noch keinen Beitrag dazu gefunden habe nachfolgend eine "kurze" Anleitung zu einer erfolgreich durchgeführten Reparatur einer Drosselklappe.

 

Ausgangssituation

  • A2 ATL mit leuchtender Motorkontrollleuchte

 

Diagnose 1.Teil

  •  Fehlerspeicher vom Mstg mit diesem Fehler:
  •  19559 - Motor für Saugrohrklappe (V157): defekt
     P3103 - 35-10 - - - Sporadisch
  •  Bei Anwendung der Stellglieddiagnose zeigt sich dass die Klappe nicht vollständig schließt, sondern ein kleiner Spalt verbleibt.
    01_Stellglieddiagnose.thumb.JPG.6209fd736212aa3b40b3f004ef55ab7c.JPG
    Die Drosselklappe hatte hier schon eine Reinigung mit Backofenreiniger hinter sich, normalerweise sieht sie nicht so sauber aus.
  •     Etwas Spiel beim manuellen Bewegen der Klappe spürbar

 

Diagnose 2.Teil (Zerlegung)

Der Verdacht lag nahe, dass etwas mit dem Stellantrieb im Inneren der Drosselklappe nicht stimmt.

Daher das Teil soweit zerlegt, dass der Stellantrieb inkl. Zahnräder sichtbar ist:

  •  4 Schrauben des Deckels abschrauben (TX20)
  • Deckel abnehmen. Das ist etwas kniffelig da der Deckel noch mit 2 Federkontakten am Stellmotor hängt. Hier versuchen möglichst vorsichtig den Deckel abzuhebeln. Sobald ein ausreichend großer Spalt zwischen Deckel und Gehäuse besteht, kann man mit einem schmalen Schraubendreher an dem weißen Kontaktblock "gegenhalten" um den Deckel komplett abzunehmen.
  • 2 Schrauben vom Stellmotor abschrauben (TX15)
  • Stellmotor mit dem Getriebezahnrad herausnehmen
  • Tatsächlich ist das Teilzahnrad womit die Welle angetrieben wird, beschädigt:
    02_Teilzahnrad_defekt.thumb.JPG.f1544c37aceefa05875297a4a2f955d2.JPG

 

Reparatur (Zahnradaustausch)

Verwendete Teile

  • Teilzahnrad aus einem Reparatursatz bestehend aus insgesamt 2 Kunststoffzahnrädern
    03_Reparatursatz.thumb.JPG.d27851a9cfc9eec868d82ff93b8a3b0d.JPG
  • UHU Max Repair (Klebtstoff mit Restelastizität nach dem Trocknen, kein Sekundenkleber!)
  • Bei Drosseklappe 045 128 063 D: Rundstahlstift Durchmesser 2.5mm 38mm lang (ersetzt Spannstift der Klappenwelle, welcher bei Demontage kaputt geht)

 

Verwendete Reinigungs-/Schmierstoffe

  • Backofenreiniger (alternativ: Drosselklappenreiniger)
  • MOS2-Fett
  • Silikonfett

 

Verwendetes Werkzeug

  • Kleiner Ratschenkastchen: TX15, TX20
  • Flachschraubendreher
  • Schraubstock
  • Hammer (300g + 1500g)
  • Splintaustreiber
  • Feile
  • Großer Seitenschneider
  • 2mm Bohrer
  • 2.5mm Bohrer
  • Dremel mit Trennscheibe / Schleifscheibe
  • Schutzbrille
  • Gewindeschneider M4
  • alter Schlitzschraubendreher
  • Heißluftfön

 

Fortsetzung in einem weiteren Beitrag.

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Vorgehensweise

Damit die Demontage der Klappenwelle im Luftkanal möglichst einfach geht, erstmal die Drosselklappe und Wandung im Luftkanal Reinigen. Der Einsatz von einfachem Backofenreiniger mit Reinigungsschaum hat sich hier bewährt. Es benötigt mehrere Anwendungen in denen jeweils die verschmutzten Stellen mit Schaum besprüht werden, etwa 20 Minuten einwirken lassen und dann abwischen. Mit einer kleinen bürste kann der Vorgang beschleunigt werden.

Mit sauberer Klappe geht es weiter bei den 2  Schrauben die die eigentlich Klappe auf der Welle hält. Um diese beiden M4-Schrauben (TX20) komplett abzuschrauben mit einer Hand die Klappe manuell soweit drehen und halten, dass der Schraubendreher angesetzt werden kann. Danach die Klappe/Scheibe entnehmen.

Um die Welle austreiben zu können muss vorher eine Staubschutzkappe von der Öffnung herunter gehebelt werden. Dies geht z.B. mit einem kleinen Schlitzschraubendreher und einem Hammer einigermaßen.

Wenn das geschafft ist, die Drosselklappe mit dem Teilzahnrad der Klappenwelle nach unten mit den Gehäusekanten zwischen den Backen eines Schraubstock legen.

04_Welle_austreiben.thumb.JPG.d0883eed9a85e4782ed66b0f19fa129a.JPG

 

Nun einen Splintaustreiber und einen Hammer nehmen um mit gezielten Schlägen die Welle langsam herauszutreiben. Nach etwa 10mm dreht sich die Welle durch die Vorspannung der Rückstellfeder, da dann das Teilzahnrad über den Anschlag hinaus drehen kann.

Achtung:

Drosselklappen mit der TN 045 128 063 D besitzen einen Spannstift der die Welle sichert und hierbei durchbrochen werden muss (großer Hammer).

Neuere Drosselklappen mit TN 045 128 063 G haben hier nur eine Sicherungsscheibe. Hier kann die Welle unversehrt heraus getrieben werden (kleiner Hammer).

 

Nur bei Drosselklappen mit der TN 045 128 063 D: Durchbrochenen Spannstift wiederherstellen

(Leser mit Drosselklappe mit der TN 045 128 063 G können den Rest dieses Beitrages überspringen)

 

Ist die Welle komplett draußen, ergibt sich bei der Drosselklappe mit Index "D" folgendes Bild:

05_Teileuebersicht.thumb.JPG.27186f1c94f4661e0b3d13e6e29bcaa5.JPG  06_Teilzahnrad_defekt_2.thumb.JPG.79432b56c42444c45cfb5ed5290e7c4c.JPG

07_Spannstift_durchbrochen.thumb.JPG.f3eca43a3f27f97195104290aaecbe8f.JPG  08_Wellenbohrung_Spuren_1.thumb.JPG.343438dccda8a262a99cc8f28e2cc0ca.JPG

09_Wellenbohrung_Spuren_2.thumb.JPG.1d87a5aaa4a89ef2432e7dcd4bc4f040.JPG

 

 

Das Durchbrechen des Spannstiftes hat Spuren an der Welle hinterlassen. Der Grat wird mit einer Feile soweit abgeschliffen, dass die Welle an dieser Stelle wieder "rund" ist und reibungsarm im Gehäuse drehen kann.

10_Welle_rundschleifen.thumb.JPG.159d59c85b0a8475ab5fab14626f3928.JPG

An der mit dem Pfeil markierten Stelle hat es den Schlitz für die Klappe etwas eingeengt. Dies konnte mit einem "Dremel" und Trennscheibe korrigiert werden. Damit sollte die Scheibe problemlos wieder eingesetzt werden können.


Für den neuen Spannstift wird von 2,5mm Rundstahl ein 38mm langes Stück abgeschnitten. Damit der Spannstift (anders als der originale Spannstift) bei Bedarf auch wieder gelöst werden kann, am Ende des Spannstiftes noch eine kleine Nut reinschleifen:

11_Spannstift_messen.thumb.JPG.367840153f7cf03c9526dcb696374b8b.JPG

12_Spannstift_abgetrennt.thumb.JPG.4efcd438affa15f54f97c0efe2a3196b.JPG  13_Spannstift_Nut.thumb.JPG.644f148d28e5291a514e16c51b880ff6.JPG

An dieser Stelle sollte man prüfen, dass die Welle reibungsarm drehen kann wenn der neue 2.5mm Spannstift in der Nut der Welle liegt: Es reicht den Spannstift in die Nut der Welle zu legen und die Welle zu drehen.

Einen ggf. vorhandenen Grat in der Nut kann so entdeckt und behoben/weggeschliffen werden.

Die Bohrung im Gehäuse in welche der Spannstift später eingesetzt wird, kann/sollte mit einem 2,5mm Bohrer von evtl. vorhanden Grate befreit werden.

 

Auf der anderen Seite der Welle musste ebenfalls nachbearbeitet werden: Dort wo der Splintentreiber angesetzt wurde, ist die Welle etwas konisch geworden (merkt man dadurch dass das Wellenlager nur schwer von Hand von der Welle abgestreift werden kann). Dies kann durch leichtes anschrägen/anfasen mit der Feile korrigiert werden.


Daneben hat der durchbrochene Spannstift auch Spuren in der Wellenbohrung im Gehäuse hinterlassen. Diese wurden mit einem "Dremel" und Schleifring weggeschliffen so dass das Wellenlager später dort wieder problemlos eingetrieben werden kann:

14_Wellenbohrung_schleifen_1.thumb.JPG.687dbbf0e5f031a42d2048fb015546c5.JPG  15_Wellenbohrung_schleifen_2.thumb.JPG.610183832938accefa8f657d93135789.JPG

 

An dieser Stelle ist die Drosselklappe soweit nachbearbeitet , dass sie wieder problemlos zusammengebaut werden kann sobald das Zahnrad ausgetauscht ist.

Fortsetzung im nächsten Beitrag.

 

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Weiter geht es mit dem auszutauschenden Teilzahnrad.

Dafür das alte Zahnrad z.B. mit einem großen Seitenschneider Stück für Stück von der Welle brechen:

16_Teilzahnrad_entfernen_1.thumb.JPG.34a3371b880e580e8c802bc428274b1b.JPG   17_Teilzahnrad_entfernen_2.thumb.JPG.fc1cda32831d73fef925c24b5af5a77c.JPG

18_Teilzahnrad_entfernen_3.thumb.JPG.e715d2119a39dde895bb4746699e68f1.JPG
Die Kunststoffreste in den Durchgangslöchern können gut mit einem 2mm Bohrer durchbohrt und damit entfernt werden.

19_Teilzahnrad_entfernen_4.thumb.JPG.5c27892c70753e09e4f9883d0a157e1b.JPG


Nun das neue Teilzahnrad probehalber ein paar Millimeter mit den "Zapfen" auf die Welle stecken. In diesem Fall ging  das ralativ stramm wohl weil das Zahnrad sehr passgenau ausgelegt ist.

20_Neues_Teilzahnrad_aufstecken_und_kleben_1.thumb.JPG.3aa0016ab28c26ffab05090df266007d.JPG


Bevor das Zahnrad final aufgesteckt wird, dieses nochmal abnehmen und ein paar Tropfen Kleber auf die Anlagefläche des Zahnrades geben. Ob der Kleber wirklich notwendig ist, weiß ich nicht, finde es so aber sicherer und stören tut der Kleber sicher nicht.
Mit dem aufgebrachten Kleber wird dann das Zahnrad bis zum Anschlag aufgesteckt.

21_Neues_Teilzahnrad_aufstecken_und_kleben_2.thumb.JPG.6c8b71c80aa78d2f131c1e105e988cba.JPG   22_Neues_Teilzahnrad_aufstecken_und_kleben_3.thumb.JPG.c57f590a043fe55c8a3fa11d8c85218d.JPG

24_Neues_Teilzahnrad_aufstecken_und_kleben_4.thumb.JPG.9f9c0c3001af554d7ff290e2fd5c07fe.JPG


Als weitere Sicherungsmaßnahme wird der Überstand der Zapfen, z.b. mit einem per Heißluftfön erhitzten (500°C) alten Schlitzschrauberdreher geschmolzen und angedrückt.

25_Neues_Teilzahnrad_aufstecken_und_kleben_6.thumb.JPG.98680102a8acdc5a7cd5a9a2500375a7.JPG   26_Neues_Teilzahnrad_aufstecken_und_kleben_7.thumb.JPG.e2163b8f5354cc93e61687ccd8213ba4.JPG

 

Bevor mit dem nächsten Schritt fortgefahren wird, sollte der Kleber getrocknet sein.

 

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Nachdem die Welle mit dem erneuerten Teilzahnrad soweit fertig ist, kann die Drosselklappe wieder zusammengesetzt werden.

 

Bevor die Welle wieder in das Gehäuse eingesetzt wird, ist es sinnvoll die Klappe einmal probehalber in den Schlitz der Welle zu setzen und mit den 2 Schrauben zu befestigen
Die Klappe sollte ohne Mühe bis zum Anschlag in die Welle geschoben werden können .

27_Klappe_probeweise_montieren_1.thumb.JPG.7bddd3b1361551fef7d9e0861ded9984.JPG


Da die Befestigungsschrauben der Klappe in diesem Fall nur schwer einzuschrauben gingen, wurden Schrauben/Gewindelöcher mit einem Gewindeschneider (M4) nachgeschnitten.

28_Schraubengewinde_nachschneiden.thumb.JPG.5f1ea5d8efc5dd803ed401239fb59b33.JPG   29_Klappe_probeweise_montieren_2.thumb.JPG.24b1db1192307cccb25b1f64ceaf9109.JPG
Wenn die Klappe sich leichtgängig mit der Welle verschrauben lässt, kann die Klappe wieder von der Welle getrennt werden.

 

 

Die Welle in das Gehäuse einbauen:

  • 045 128 063 D: Wellenlager bündig in die Wellenbohrung eintreiben (kleiner Hammer)
    30_Wellenlager_einsetzen.thumb.JPG.ff2cdc74f3bb80c47e5598f9d30ced3a.JPG
  • 045 128 063 G: Wellenlager bis zum Zahnrad auf die Welle schieben und die Sicherungsscheibe in die Nut einsetzen.
  • Rückstellfeder in das Gehäuse einlegen
  • Welle soweit einsetzen dass sie noch um 360° gedreht werden kann
    31_Welle_einsetzen_1.thumb.JPG.db2f46658ea397183fd2f09ff6706764.JPG
  • Rückstellfeder in die Welle einhängen, 360° im Uhrzeigersinn vorspannen und halten, dabei darauf achten dass die oberen 2 Windungen der Feder an der seitlichen Federführung der Welle anliegen
    32_Rueckstellfeder_einhaengen.thumb.JPG.53f6d85c6f2592c84a2a02c51792690f.JPG   33_Rueckstellfeder_vorspannen.thumb.JPG.4fb1ecc7c69aca07f8f077b1e2e4bed6.JPG
  • Welle unter Vorspannung bis zum Anschlag in das Gehäuse treiben
    34_Welle_einsetzen_2.thumb.JPG.66dfb1c8b5bcb379cfcd4d05be65c38a.JPG
  • 045 128 063 D: Neuen Spannstift mit ein wenig MOS2-Fett seitlich in die Bohrung einsetzen und bis Anschlag eintreiben
  • Klappe in richtiger Ausrichtung (Rand der Klappe ist konisch) in den Wellenschlitz einsetzen. Nun vorsichtig, manuell versuchen die Klappe und damit auch die Welle um 90° gegen die Rückstellfeder zu schließen.
    Das klappt nicht unbedingt auf Anhieb sondern die Position der Klappe gegenüber der Welle muss immer wieder ein wenig korrigert werden bis die Klappe endlich leichtgängig komplett geschlossen werden kann.
    Die Klappe dann in komplett geschlossener Stellung halten und gleichzeitig die 2 Befestigungsschrauben einsetzen und festschrauben.
    36_Klappe_festschrauben.thumb.JPG.522a085d4bd7d0ae24c33d6d8cdf267c.JPG   35_Klappe_einsetzen.thumb.JPG.b7355ec62bafa8a2e249064144c59a85.JPG
  • Nochmal prüfen: Die Klappe sollte nun manuell gegen die Rückstellfeder komplett geschlossen werden können ohne zu verkanten und sich selbsttätig nur durch die Kraft der Rückstellfeder wieder zurück in die Ruheposition bewegen.

 

 

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Weiter geht es mit dem Wiedereinbau des großen Zahnrades und des Stellmotors.


Eigentlich war geplant das neue Zahnrad aus dem Reparatursatz zu verwenden.
Allerdings stellte sich heraus, dass die Passgenauigkeit nicht ausreichend ist: Beim testweisen Einbau lief das große Zahnrad gegenüber dem Teilzahnrad recht schwergängig so dass die Kraft
der Rückstellfeder nicht ausreichte um die Klappe nach manueller Auslenkung in Ruheposition zurück zu bringen.
Da das originale große Zahnrad in diesem Fall noch gut aussah und sehr passgenau aber leichtgängig mit dem neuen Teilzahnrad zusammen läuft wurde dieses wiederverwendet.


Zum Einbau muss das große Zahnrad quasi gleichzeitig mit dem Stellmotor in das Gehäuse wieder eingesetzt werden.

Zur Schmierung des großen Zahnrades kann etwas Silikonfett auf den Bolzen gegeben werden. Auf den Zahnflanken der Zahnräder sollte aber kein Schmiermittel aufgetragen werden.

37_Stellmotor_einbauen_1.thumb.JPG.31860e117007546f3a39a72d9f469828.JPG   38_Stellmotor_einbauen_2.thumb.JPG.3e35b1256901edb4f0e30fcc8771a0aa.JPG


Wenn der Stellmotor zusammen mit dem großen Zahnrad wieder am Platz ist, kann der Stellmotor wieder mit dem Gehäuse verschraubt werden.

39_Stellmotor_einbauen_3.thumb.JPG.e2816d75c4e11852ee735eccdb98e428.JPG   40_Stellmotor_einbauen_4.thumb.JPG.7855516c9e2a7bfb7d4a5893a6a0ad62.JPG


Den Deckel mit den 2 Motorkontakten aufsetzen und die 4 Schrauben einschrauben.

41_Deckel_aufsetzen_1.thumb.JPG.903989955738ac85e9b6f80b0e766812.JPG   42_Deckel_aufsetzen_2.thumb.JPG.70d04501d8148f7c65066a849cd857bb.JPG

 

Die letzten Schritte:

Klammer zur Arretierung vom Druckrohr einsetzen (wurde zur Reinigung entfernt).

43_Klammer_einsetzen_1.thumb.JPG.c5838a29fb1f0f06c136d4fa79f3bf2c.JPG   44_Klammer_einsetzen_2.thumb.JPG.099eb5e5cef47c96b5d7c0270d4b51db.JPG

 

Staubschutzkappe für die andere Seite der Welle eingesetzt.

45_Staubschutzkappe_einsetzen.thumb.JPG.597639068476e6cd88f34d9ef70ea17f.JPG

 

 

Damit ist die Drosselklappe wieder komplett und wartet auf den ersten (Stellglied-)Test.

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Stellgliedtest

Um zu prüfen ob die Drosselklappe nun funktioniert wurde sie probehalber im Auto angeschlossen und ein Stellgliedtest ausgeführt.

46_Stellgliedtest_Klappe_offen.thumb.JPG.41007c3796517e4b531163fe5f942003.JPG   47_Stellgliedtest_Klappe_geschlossen.thumb.JPG.4c39b73ec60441a698646d2132d83066.JPG

 

Tatsächlich schließt die Klappe nun vollständig.

Damit kann sie wieder in den A2 eingebaut werden. Nach einer ausgiebigen Probefahrt und meheren Motorstarts nochmal prüfen dass die MKL aus und der Fehlerspeicher leer bleibt.

 

Fazit

  • A2 TDI Drosselklappen mit defekten (teil-)Zahnrad sind reparierbar
  • Bei der TN 045 128 063 D gibt es Zusatzaufwand durch Wiederherstellen des bei Demontage der Welle durchbrechenden Spannstiftes
  • Nach Möglichkeit das originale große weiße Zahnrad wiederverwenden (es ist aus Teflon und hat daher eine geringe Reibung)
  • Die Passgenauigkeit der Zahnräder von angebotenen Reparatursätzen ist anscheinend nicht perfekt: Speziell wenn auch das große Ersatzzahnrad benötigt wird ist darauf zu achten, dass die Zahnräder leichtgängig gegeneinander drehen können. Die Kraft der Rückstellfeder sollte ausreichen um die Klappe wieder in Ruheposition zurück zu bewegen.
    Hier ist ggf. Nachbearbeitung nötig.

 

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  • 2 months later...

Tolle Arbeit und Dokumentation! Klasse.

Aber soweit bin ich (hoffentlich) noch nicht, freue mich aber über euere Unterstützung.

 

BHC

 

Eigentlich war alles in Ordnung, er lieft tapfer, jedoch häufte sich in letzter Zeit die berühmte gelbe Lampe.

 

Wollte eigentlich nur Öl- mit -filter, Luft- und Kraftstofffilter (die beiden letzten erstmalig)  wechseln und nachschauen.

 

Der Luftfilter, per FzgIdentNr bestellt, wirkte aber 5mm zu lang, wie auch der Alte, aber naja.
Kraftstofffilter, die neuere Generation mit zu öffnenden Gehäuse - interessante vorgehensweise, war überrascht, dass in den Unterlagen nichts über das Entlüften steht, aber gut, er ist ja ganz unten, und somit könnte DK entsprechend nachlaufen.

 

Über der rechten Antriebswelle da hing ein Unterdruckschlauch ins Freie, hatte dann noch ein Schlaustück mit ca. 5cm nach oben stehen gesehen (war vermutlich an der Zuführung zum Turbolader) - war vermutlich schon Ewigkeiten so. Habe ich komplett vom Magnetventilblock weg  erneuert.

 

Und weil ich schon dabei war, habe ich einen Blick in die Drosselklappe riskiert - Oh Gott, und dann auch ins AGR-Ventil - Oh Gott, oh Gott, oh Gott. Mich wunderte, dass er überhaupt noch gelaufen war.

 

Drosselklappe ließ sich streng, aber flüssig und gleichmäßig bewegen - keine ruckartigen, hüpfenden Bewegungen so dass ich die o.g. Zahnradproblematik ausschließen möchte.

 

Alles sauber gemacht, zusammengebaut - und jetzt will er nicht mehr anspringen.
Am Anfang hatter er noch ein paar Zündungen versucht, vermutlich solange er noch Kraftstoff aus PD-Elementen bekam, aber gelaufen ist er nicht mehr wirklich.

 

Starter dreht einwandfrei.

 

'Vielleicht könnte es helfen alle Lernwerte des MSG zurückzusetzen?' Hab ich wie oben beschrieben durchgeführt.


Stellglieddiagnose per VCDS -sowohl der Magnetventilblock als auch die Drosselklappe (Sichtkontrolle) scheint beides einwandfrei zu funktioneren, jedoch kommt immer wieder der Fehler in den Fehlerspeicher:

 

grafik.thumb.png.e11d7763897abee9cbfe867de794b054.png
 

Und nun bin ich mir nicht mal sicher, liegt es am Kraftstoff oder an der Elektronik!

 

 

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Unabhängig vom Fehlerspeichereintrag (von dem ich keine Ahnung habe), liegt es nahe, daß nach dem Kraftstofffilterwechsel noch kein Diesel an den PD-Elementen ankommt.

Allerdings hatte ich bei bisherigen Wechseln des Kraftstofffilters keine auffälligen Startprobleme.

Vielleicht schaust Du bei abgezogenem Ansaugschlauch nochmals beim Startvorgang (2. Person) auf die Abstellklappe, ob diese auch geöffnet ist.

Nur so eine Idee.

Viel Erfolg

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Ohne Eigenwerbung machen zu wollen (:D), die Metallversion der 2Nm-Schraube gibt es bei mir.

Es wurde schon öfters vermutet, daß eine gerissene Entwässerungsschraube am Dieselfilterdeckel dazuführt, daß Luft angesaugt wird.

Auch in einem meiner A2's fand sich eine mit Silikon geflikte 2Nm-Schraube.

Da ich diese nun selbst fertigen kann (aus Messing mit hart eingelöteter Edelstahlschraube) mache ich das und schließe damit aus, daß Luft am Filterdeckel angesaugt wird.

Wenn Du eine Schraube haben möchtest, PN an mich.

Gebe diese zum Selbstkostenpreis weiter.

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Sichtkontrolle, mach ich nachher gleich.
 

Knax - denke ich nicht, gemacht mit einem guten altem Steckschlüssel (Schraubendrehergriff).  Nicht zwingend, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit würde dann doch das eine oder andere Tröpfchen rauskommen.

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Geprüft, Saugrohrklappe bleibt / ist beim Starten offen.

 

Unterm Fahrzeug kein einziger Tropfen. Seid ihr der Meinung, dass er trotzdem soviel Luft ziehen könnte, dass der deswegen überhaupt keine einzige Zündung mehr macht?

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Keine  Ahnung.

Einige Beiträge deuten darauf hin, daß eine angeknaxte Entwässerungsschraube (2 Nm-Schraube) zwar nicht zu Dieselverlust führt, aber beim Startvorgang  Luft ziehen könnte.

Ich weiß es nicht.

Kannst es ja mal mit einem Stück Klarsichtschlauch (PVC) vor der Tandempumpe versuchen.

Dann müssten Luftblasen zu erkennen sein.

 

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vor 6 Stunden schrieb 1.4571:

Alles sauber gemacht, zusammengebaut - und jetzt will er nicht mehr anspringen.

Am Anfang hatter er noch ein paar Zündungen versucht, vermutlich solange er noch Kraftstoff aus PD-Elementen bekam, aber gelaufen ist er nicht mehr wirklich.

 

Starter dreht einwandfrei.

 

Wie lange wurde denn (am Stück) probiert zu starten?

Je nachdem wie leer die Dieselleitung zur Tandempumpe während des Filterwechsels gelaufen ist, kann durchaus mal 30-60 Sekunden orgeln nötig sein bis die Leitung von der Tandempumpe entflüftet wurde.

Ggf. zwischendurch nicht vergessen die Batterie (nach-)zuladen.

Wenn es auch dann nicht klappt, wie schon vorgeschlagen wurde, prüfen ob Diesel vorne ankommt um dann ggf. danach zu suchen wo Luft gezogen wird.

 

Zitat

Stellglieddiagnose per VCDS -sowohl der Magnetventilblock als auch die Drosselklappe (Sichtkontrolle) scheint beides einwandfrei zu funktioneren, jedoch kommt immer wieder der Fehler in den Fehlerspeicher:

grafik.thumb.png.e11d7763897abee9cbfe867de794b054.png

Wurde während der Stellglieddiagnose darauf geachtet ob/dass die Klappe wirklich zu 100% schließt?

Alternativ manuell die Klappe bewegen und prüfen ob am Anfang (kleines) Spiel fühlbar ist.

Wenn ja, siehe Reparaturanleitung oben.

Das hat allerdings eher weniger etwas mit dem Startproblem zu tun.

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"Wie lange wurde denn (am Stück) probiert zu starten?

Je nachdem wie leer die Dieselleitung zur Tandempumpe während des Filterwechsels gelaufen ist, kann durchaus mal 30-60 Sekunden"

Gefühlt ewig lange, muss zugeben nicht auf die Uhr gesehen zu haben, aber der Starter tat mir richtig leid, ich denke inzwischen insgesamt ca. 10 x je bis zu zwei Minuten

 

"Ggf. zwischendurch nicht vergessen die Batterie (nach-)zuladen." Auch gemacht.

 

"Wurde während der Stellglieddiagnose darauf geachtet ob/dass die Klappe wirklich zu 100% schließt? " Ja, optisch.  Aber nicht mehr dran gewackelt, aber auch da sind wir einer Meinung, selbst wenn ein Zahn fehlen würde (bin aber der Meinunung dass das nicht der Fall ist,  sonst wäre der Bewegungsablauf beim Reinigen nicht so 'flüssig' gewesen) müsste er zumindest anspringen.

 

Werde nachher mal die Zuleitung zur Tandempumpe abnehmen, und mit der Hand-Unterdruckpumpe nachsehen, ob von hinten Kraftstoff kommt .

Edited by 1.4571
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  • Nagah changed the title to [1.4 TDI BHC, ATL] Drosselklappe reparieren

Bereits beim zweiten *pumper* der mit der Unterdruckpumpe war DK im Schlauch!

Ich beginne zu zweifeln, weil mir die Ideen ausgehen ...

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Vielleicht noch einen Startversuch mit abgezogenem Luftansaugschlauch (um Luftmangel auszuschliessen) und Dieselversorgung aus einem erhöhten Gefäß mit Schlauch direkt in die Tandempumpe, um trotzdem noch den letzten Zweifel an Kraftstoffmangel auszuschliessen.

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Dann sinniere nochmal was Du alles angefasst und ggf. nicht wieder angeschlossen oder vertauscht hast. Unterdruckschläuche Turbo und AGR vertauscht, irgendwelche Stecker abgezogen und nicht wieder draufgesteckt, Lappen in der Ansaugung liegen lassen...manchmal ist der Teufel ein Eichhörnchen. 

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"Lappen in der Ansaugung liegen lassen..." da wurde ich kurz blass auf der Stirn, weil ein Lappen - wußte kurz nicht wo dieser gerade liegt - aber ich hab ihn unter dem A2 gefinden, nicht im Ansaug.

 

Alle Sicherungen raus und auf Durchgang gecheckt, aber elektronisch - obwohl die Stellglieddiagnose einwandfrei schien, ließ sich die Drosselklappe nicht anlernen.

Ausgebaut. heraushängende Dichtungsecke gefunden, geöffnet - aber kein Schwachpunkt erkennbar. Auch innen alles Sauber und leichtgängig.

Wieder angesteckt. Nichts ist besser.

 

Unterdruckleitung 1 war vermutlich Ewigkeiten der Schlauf abgerissen - für welche Funktion ist diese Zuständig?

Nun stellt sich aus meiner Sicht die Frage: Drosselklappe oder Kabel oder Steuergerät. Werde mal als nächsten das Kabel suchen ....

 

 

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Alles durchgeprüft, wieder zusammengebaut, ....

Und es war doch Luft im System, wohl nach der Tandempumpe. Bei dem allerersten Startversuch nach den Servicearbeiten, hatte er einige, vereinzelte Zündungsversuche, dabei hatte ich wohl zu schnell locker gelassen, und ihm eine Verschnaufpause gegönnt. Und dann hatte er wohl die Luft drinnen. Gleich länger durchziehen - das wäre es evtl. gewesen.

 

Nun alles wieder gut.

Vielen Dank an alle Tipps und gut gemeinten Ratschläge!

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