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MadDog

Diesel oder Biodiesel oder beides ?

Disel-Biodiesel  

137 Stimmen

  1. 1. Disel-Biodiesel

    • nur fossiler Diesel:
    • nur Biodiesel:
    • gemischte Fahrweise:


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Moin, Moin A2'ler,

 

mich würde mal interessieren, welche Zapfsäule von allen A2 Selbstzünderfahrern an den Tankstellen angesteuert wird.

(..natürlich nur im übertragenem Sinne gemeint )

 

Ich fahre meinen A2 1.4tdi jetzt genau 20 000 km und tanke seit dem regelmässig im Wechsel fossilen Diesel und Biodiesel.

 

Bis jetzt hatte mit diesem Mix keine Probleme.

Habe nur einmal den Dieselfilter (vorsorglich) entwässert.

Das eigentliche Problem war den Filter zu finden.....

war aber kein(sichtbares) Wasser im Filter.

 

P.S. Leider ging etwas beim Erstellen der Umfrage schief.... Konnte das Thema auch nicht meht löschen. :( Sorry......

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Moin,

 

bin in der glücklichen Lage und habe es nicht weit zu den Niederlanden. Deshalb tanke ich auch dort den Liter Diesel für 0,72ct.

 

Habe es u. a. auch noch nicht getestet mit Biodiesel zu fahren. Ein Kollege von mir hat sich mit Biodiesel den Turbo beim Renault zerbröselt, so die Werkstatt.

Hat er zwar auf 60% Kulanz ersetzt bekommen mit dem Hinweis, nicht alles was im Handbuch steht ist auch richtig. Sein Wagen war erst 3 Monate jung.

 

Gruß

Manfred

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Mittlerweile ist ja der Preisvorteil von Biodiesel auf normalen Diesel viel geringer geworden.

Meine Erfahrung: Etwas Mehrverbrauch (ca.0,3l/100km) und etwas weniger Leistung.

Nachdenklich stimmt auch, das VW/AUDI für alle neuen Fahrzeuge (Touran, A3) die Zulassung für Biodiesel zurückgezogen hat. Die A2 sind zugelassen.

Ist also Einstellungssache, ob man biodieselt oder nicht. Erfahrungen anderer (über Renault hinaus) wären da vielleicht nützlich.

(Biher auch gemischt gefahren.)

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- bin in der glücklichen Lage und habe es nicht weit zu den Niederlanden. Deshalb tanke ich auch dort den Liter Diesel für 0,72ct. -

 

 

Geht mir genauso, habe vielleicht 15 Minuten nach Tschechien und tanke dort für 72 - 75 Cent.

 

Bin auch sehr zufrieden mit der Qualität des Sprits, jedenfalls besser als die Shell-Tankstelle bei mir im Ort!!!

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Gast Carlos

hallo, ich fahre nur normal diesel kein bio-diesel.

 

habe viel lehrgeld bezahlt.

beim a6 diesel bin ich nur bio-diesel gefahren. bei 16000 km war die einsprizpumpe hin.

total verharzt. kostenpunkt 3500.00 dm.pech war noch es war ein automatik und man kam nicht an die kurbelwelle, weil die kiste so verbaut war. also musste vorne alles aus gebaut werden um an die kurbelwelle zu kommen um die einspritzpumpe ein zustellen.

 

beim a2 hat audi die freigabe gegeben, bosc sagt nein.

 

mercdes hat mit seinen bio-diesel auch probleme. in meinem bekannten kreis sind viele die gwandelt haben.

 

gruss carlos

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Hallo!

 

Bei uns in Österreich, zumindest in meiner Stadt, kostet der Liter Diesel in etwa 0,68 bis 0,72 Euro.

 

Biodiesel kostet in etwa 10 Cent weniger.

 

Der einzige Vorteil, den Biodiesel bietet, ist, dass das Auto einfach nach Pommes riecht, besonders wenn man in die Garage fährt.

 

Ich fahre nur normalen Diesel.

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Nur fossil, solange bis die Norm durchgesetzt und kontrolliert wird und keine rechtlichen Wagnisse mehr bestehen.

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ich tank v.a. immer donnerstag - da ist bei uns komischerweise der sprit immer am "günstigsten" - hab aber auch keine erklärung warum - allerdings hab ich das nun seit monaten beobachtet

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Gast snoopy4_1

Ich denke es herrscht noch ein heilloses Durcheinander zu dem Thema.

Fest steht für mich,daß,solange sich Bosch und auch die KFZ-Hersteller mit irgendwelchen fadenscheinigen Ausreden und Erklärungen--- wenn die Einspritzpumpe hinüber ist, oder sonstwas verrotzt ist,

keine echte Garantie hierzu gibt--- lass ich die Finger davon. Bei Neu/neuwertigen Fz. sowiso.

 

Das Netz und die Foren sind voll vom Jammertal derjenigen, dies -- längere Zeit --ausprobiert haben.

 

Is halt leider so, daß es noch nix is !

 

Gruß Otto

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Ich habe meinen A2 1.2 TDI jetzt über ein Jahr und tanke seit etwa 20.000 Kilometern nur noch Bio aus einer eigenen Tankanlage.

Habe im Januar bei einer 1000Liter Lieferung 73 Cent pro Liter bezahlt und keine Probleme.

Im Raum Frankfurt hatten wir im März dieses Jahres ein wochenlanges Preishoch von 95-99 Cent. Im Moment kostet Diesel 86-89 Cent (Globus/ Aral).

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Hallo,

 

da Audi Biodiesel ausdrücklich zuläßt, müssen sie auch etwaige Schäden am Fahrzeug durch diesen Kraftstoff tragen, nicht einen verstopften Filter, aber die Einspritzpumpe. Das würde ich dann versuchen durchzusetzen.

Aber zum Biodiesel selbst: tatsächlich braucht man mehr und hat weniger Leistung. Außerdem ist er agggressiv zum Lack. Traurig an diesem Sprit ist, daß er eigentlich mit entsprechender techn. Vorbereitung des Motors auch ohne die Veresterung als reines Rapsöl laufen könnte. Das erst wäre richtig Bio. Leider verdient die Öllobby zuviel an diesem Kunstprodukt, ein ohnehin zündfähiges Material künstlich zu verflüssigen, um dann die Mineralölsteuer zu sparen und Gewinn zu ziehen, denn richtig viel günstiger ist Biodiesel nicht für uns, nur für Shell und Co. In HH ca. 75-79 Cent.

 

Es gibt mittlerweile viele Umrüster auf reinen Pflanzenölbetrieb, einer aus Schweinfurt http://www.wolf-pflanzenoel-technik.de/index.htm, der viel an der Software und Einspritzwinkeln und ähnl. macht, rüstet auch auf Eintanksystem um, da werde ich bald vorstellig. Dann kann man wirklich schadstofffrei fahren.

 

Gruß, falko

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Nur mal eine Anregung an alle, die den Biodiesel verehren weil er ja ach so ökologisch wertvoll ist: Überlegt Euch mal, unter welchem Einsatz landwirtschaftlicher Optimierungsmittel dieses Zeug hergestellt wird (Düngung (!), Pestizide, Gefahr von Monokulturen, Ernte, Transport, Veredelung, ...).

 

Ich weiß, daß die Erstellung von Ökobilanzen schwierig ist, und je nachdem wer sie macht werden die verschiedenen Parameter sehr unterschiedlich bewertet, aber so ökologisch toll wie Biodiesel oft in der Presse dargestellt wird ist er nicht. Das gilt übrigens auch für die Abgaszusammensetzung.

 

Halte Biodiesel mehr für eine Problemverlagerung. Genau wie Elektromobile, die ihren Strom in Kraftwerken erzeugen lassen und dann nach einer Kette von Verlusten in Bewegungsenergie umsetzen.

 

Aber jedem das Seine.

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Hi Leute,

 

sicher hat jedes Produkt seine Vor- und Nachteile. Ich fahre auch beide Produkte im Wechsel.

 

Aber die Ökobilanz tendiert doch meines Erachtens stark in Richtung Biodiesel, oder hat mal jemand zusammengrechnet was Tankerunglücke die

Allgemeinheit kosten ? Mit z.T. irreversiblen Schäden.

z.B. EXXon Valdez oder vor einiger Zeit an der spanischen Küste. .... schon alles vergessen... ;(

 

Fakt ist: wenn der Biodiesel nach DIN 51606 und später DIN EN 14214 hergestellt wird, bestehen lt. vielen wissenschaftlichen Studien keine Probleme bei freigegebenen Dieselmotoren.

Im Gegenteil z.B. die Schmierfähigkeit der Pumpen ist höher als bei fossilem Diesel, der erst durch den Zusatz von Additiven seine Schmierfähigkeit erhält.

 

Problem ist: die Vorkommen fossiler Brenstoffe sind endlich und für mich ist Biodiesel ein Versuch, die Energiewende zu meistern und mich der Abhängigkeit der Ölmultis teilweise zu entziehen.

 

Der Bauer hier ist mir näher als der Scheich im nahen Osten. ;)

 

Das der Kampf um die Ressourcen schärfer wird, zeigte doch erst die "Befreiung" des Irak.

 

Ich möchte es mal ein wenig provokant ausdrücken:

 

Meines Wissens wurde wegen Biodiesel noch kein Küstengewässer verschmutzt, noch Krieg geführt.

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Gast Carlos

hallo,

ich stimme dir zu, aber dann soll auch der bio-diesel dort hergestellt werden wo erwaechst und nicht das hunderte kilometer die frucht durch die lande gekarrt wird. z.beisp. mecklenburg vorpommer, dort waechst er und verarbeitet wird er in nrw oder in bayern.

nach moglichkeit in industriegebiete die in wohnviertel liegen. dies ist nehmlich ein herrlicher gestank.

 

von der logistik her der groesste ploesinn.

 

gruss carlos

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Hallo!

 

Also, dass soll jetzt kein Witz sein, dass habe ich in einer Autozeitschrift gelesen:

 

Angeblich verfährt der Bauer mehr Diesel auf seinem Feld als er mit dem dort angebauten Rabs Biodiesel erzeugen kann.

 

Sprich:

 

Biodiesel ist schön und gut, aber um einen Liter Biodiesel zu erhalten muss weit mehr "normaler" Diesel verfahren werden.

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Also auf einem Hektar Rapsfeld bekommt man ca. 1000 l Rapsöl, 30 Cent im Verkauf(?), macht 300 Euro. Braucht der Bauer für 100x100m Feld-Bestellung über 1000l Diesel, vielleicht 80 Cent/l, 800 Euro ?? Kann ich mir nicht vorstellen. Einbringen der Saat in wenigen Stunden, gut, mal düngen, am Ende Erntemaschine einmal drüber, das dürfte 3km Fahrt pro Feldeinsatz sein, vielleicht 15 km insgesamt, Verbrauch vom Treker o.ä, 20 L? Also ca. 4 l auf Hundert, ach, jeder Bauer müßte dumm sein, wenn er soviel Diesel verfährt, oder?

Autozeitschriften halten nichts von Ökoproduktenl, ihre Autos fahren auch ohne Wald.

Gruß, falko

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habe gerade die zweite tankladung bio hinter mir und bin aber auch mittlerweile sehr skeptisch wegen der einspritzpumpen geschichte. bosch zeigt sich aber leider auch nicht kooperativ, was mich auch zweifeln laesst, ob die kaputten pumpen vielleicht auch einen anderen grund haben. aber die zweifel bewegen mich (leider) doch wieder auf fossiles (kriegstreibendes) diesel umzusteigen. wer schon mal seinen A2 hinten beschnuppert hat, weiss was besser fuer die umwelt ist. ohne grosse untersuchungen.

gruss marc

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vorneweg:

 

bin jetzt ca. 38.000 km binnen einem dreiviertel Jahr mit BioDiesel gefahren, ohne darauf zurückzuführende Probleme !

Viele Einspritzpumpen-Schäden werden auf BioDiesel geschoben, ist ja so einfach...

Probleme treten, wenn denn, dann mit den unterschiedlichen Qualitäten von BioDiesel auf. Leider ist das Problem immer noch nicht aus der Welt, weshalb auch Audi und VW die neuen 2.0 liter TDi mit der Euro4-norm nicht für BioDiesel freigeben, obwohl wie jetzt durch die BioDiesel-Verbände und andere, durch einen Spritsensor billigst lösbar wäre.

VW und Daimler verfolgen hier eine Linie, die nicht ok st, wenn man weiß was die Gesetzgebung fordert, und gleichzeitig die beiden Firmen an einem eigenen "Bio-Sprit" entwickeln, der dann so viel besser sein soll wie der Raps-BioDiesel... Hier geht es um Pfründe und Marktverdrängung.

 

Bei www.ufop.de findet Ihr viel zu dem Thema.

 

Habe für die auch mal eine gut nutzbare BioDiesel-Tankstellen-Liste gefertigt und bin mit der in ganz Deutschland unterwegs.

 

Schlecht: häufiger Wechsel von Diesel auf BioDiesel.

Hängt mit dem Verdrecken zusammen.

DieselFilter einfach alle 30tsd wechseln.

 

Zur Ökologie:

- ÖkoInstitut in Freiburg hat das mal ausgerechnet:

BioDiesel hat eine nicht allzuviel besser ÖkoBilanz als der normale Diesel aufzuweisen, da Veresterung aufwendig und Thema Dünger, Spritzmittel etc. wurde angesprochen.

Was aber immer wichtiger wird und bei der Untersuchung nicht berücksichtigt wurde:

- BioDiesel hat ca. 50% geringeren Rußpartikelausstoß

- BioDiesel-Tanker saufen nicht in unseren so verdreckten Meeren ab !

- Strukturwandel in der Landwirtschaft macht es erforderlich, daß der Landwirt zum Energiewirt wird

 

Langzeiterfahrungen:

- Es gibit BioDiesel-Nutzer mit nicht zugelassenen Fahrzeugen von Opel, Franzosen und anderen, die weit über 150.000 km ohne Schäden kamen, und es gibt genauso Dieselfahrzeuge, die Schäden an Einspritzpumpen und anderen Teilen haben, obwohl immer mit normalem Diesel gefahren...

 

Aufforderung an Hersteller:

 

Für Cent-Beträge würden sich die kraftstoffführenden Systeme mit BioDiesel-Resistenden Materialien ausrüsten lassen und sich somit für alle eine Freigabe ergeben.

Leider sind die Autohersteller nach wie vor zu eng mit den Mineralölkonzernen verbunden

 

Das mit den Planzenöl-Antrieben von Wolf und anderen wäre ganz klasse, wenn die Kosten denn nicht ganz so hoch wären. Armortisiert sich somit wohl erst nach gut 200.000km durch den billigeren Sprit.

 

Leistung und Verbrauch:

Fahre bislang mit 5,01 l im Schnitt,mit 100-PS-Tuning und nicht zurückhaltender Fahrweise.

Leistungsverlust durch BioDiesel empfinde ich als sehr gering.

Habe aber den Eindruck, daß der Motor etwas weicher läuft.

 

Stehe Euch gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung und werde weiter BioDiesel überwiegend an meiner Stamm-Tanke mit DIN-Sprit tanken, derzeit manchmal für 73 Cent/liter.

 

 

Gruß

de-windig-klaus

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Hi

 

Fahre eigentlich nur BioDiesel, hatte auch nie Probleme, würde aber, wenn es mein eigener Währe, glaub ich, doch lieber Diesel Tanken.

 

Interessant wären Erfahrsungsberichte über Langzeit Biodiesel Fahrer (ab 150 000 km).

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Hab mit meinem 98 er T4 Biodiesel ab dem ersten Liter getankt.

Ergebnis neben erhöhtem Spritverbrauch:

Vorheizer nach 2 Jahren versulzt.

Und dann die Rauchwolken wenn der Vorheitzer einsetzt. Sieht aus wie wennze brennst....

 

Nene, durch die Profitgier der Hersteller bzw Händler von RME (interessanterweise unterliegt RME nicht der Mineralölsteuer. Jede Steuererhöhung hat RME jedoch mitgemacht X(X( ) wurde diese umweltfreundliche Alternative zunichte gemacht. Ist ja auch scheißegal wie es unserer Landwirtschaft so geht.... X(

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Ich habe mein letztes Auto (Polo 1,7 SDI)über 130.000 km gemischt gefahren. Anfangs habe ich es mit billigem Baumarkt-Sprit probiert (erster Diesel), hier 0,3 Liter Mehrverbrauch gegenüber Marken-Diesel, damit lohnten die 3 Pfennig Ersparnis nicht (Erfahrung mit billigem Benzin war ähnlich). Ab ca. 20.000km habe ich Biodiesel ausprobiert, auch hier ein bißchen weniger Leistung und 0,3-0,5 Liter Mehrverbrauch, aber ab 10 Pfennig Minderpreis hat sich das gelohnt. Nun ist die olle Verteilerpumpe ohne Turbo auch nicht so ausgereizt wie Pumpe-Düse mit VTG, der SDI hat den Mix klaglos vertragen (nagelt wie am ersten Tag). Allerdings wird der Filter auch hier alle 15 tkm entwässert und nach 30 tkm gewechselt, bei AUDI Longlife dauerts länger. Aus diesen Gründen wart ich auf kontollierte Bio-Sprite.

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Habe einmal Biodiesel getankt und hatte danach keine ruhige Minute beim Fahren. Habe ständig den Klang des Motors beobachtet und hatte das Gefühl, als würde er noch härter laufen. Seitdem tanke ich wieder "normalen" Diesel und den auch nur noch bei Markentankstellen. Ist zwar etwas teurer aber dafür verbraucht er etwas weniger und läuft besser.

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Original von Carlos

hallo,

ich stimme dir zu, aber dann soll auch der bio-diesel dort hergestellt werden wo erwaechst und nicht das hunderte kilometer die frucht durch die lande gekarrt wird. z.beisp. mecklenburg vorpommer, dort waechst er und verarbeitet wird er in nrw oder in bayern.

nach moglichkeit in industriegebiete die in wohnviertel liegen. dies ist nehmlich ein herrlicher gestank.

 

von der logistik her der groesste ploezin.

 

gruss carlos

 

Jau, aber Tanker und Ölpipelines verbrauchen ja keine Energie und die Entfernung Russland bzw. Golfstaaten nach Deutschland ist ja wesentliche kürzer als Meck-Pom nach Bavaria. Ach ja, und Erdölraffinierien stinken nicht (deshalb gibt es in Deutschland auch nicht mehr ausreichend Kapazität um uns Deutsche zu versorgen...)

 

Gruß Klaus ?(

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Gast Carlos

Hallo!

 

Ich habe hier im Forum gelesen, wenn man Biodiesel mit Diesel mischt dann ist das Nadeln verschwunden.

 

Habe es aus probiert und es ist so. Das Nadeln hört man nicht mehr.

 

Gruss Carlos

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Gast Carlos

Hallo!

 

Hier vom ADAC November 2003.

 

AutoNews / Telegramm

 

Diesel ohne Bio

 

Sprit. Zerstörte Einspritzpumpen, undichte Leitungen - der VW-Konzern zieht die Notbremse: Im Gegensatz zu den alten Selbstzünder-Modellen gibt es für die neuen VW Golf und Touran sowie Audi A3 und A8 keine generelle Freigabe mehr für Biodiesel (REM). IN Kürze soll jedoch ein aufpreispflichtiger Umrüstkit angeboten werden.

 

 

Gruss Carlos

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Ich hatte schon vor längerer Zeit mal den ADAC angeschrieben und nachgefragt, ob man bedenkenlos Biodiesel tanken könne.

 

Hier die Antwort:

 

In Deutschland sind bisher keine Normen für die Zusammensetzung von Biodiesel-Treibstoff vorgeschrieben. Die an den Zapfsäulen angegebenen

Normen, bei denen es sich um Normentwürfe auf EG-Ebene handelt, gewährleisten nach den bisherigen ADAC-Tests leider nicht, daß tatsächlich qualitativ einwandfreier Biodiesel ausgeschenkt wird. Es erfolgen z.B. teilweise Beimischungen tierischer Fette und von Palmöl-Methylester.

Deshalb kann zur Zeit von der Verwendung von Biodiesel bei modernen Dieselmotoren, selbst bei denen, die vom Fahrzeughersteller eigens dafür

freigegeben sind, nur abgeraten werden. Nach den bisherigen Erfahrungen kommt es nämlich nicht nur immer wieder zu teuren Schäden an den

Hochdruckpumpen und Einspritzelementen, sondern die Beweisführung in einem Schadensfall, welche Tankfüllung bzw. Kraftstoffbeimischung für die Schäden ursächlich ist, ist mehr als problematisch. Der Autobesitzer bleibt bisher praktisch immer auf seinen Reparaturkosten sitzen, selbst wenn er jede Tankquittung aufbewahrt hat. Und die Schäden treten bisher leider oft immer erst nach Ablauf der Garantieverpflichtungen durch den Fahrzeughersteller auf.

 

Bin mal gespannt, ob sich bezüglich der Normierung bald mal was tut. Ich tanke lieber auch in den Nachbarländern Belgien oder den Niederlanden. Glücklicherweise wohne ich ja relativ nah am Dreiländereck. :)

 

Gruß

Andrea :P

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Hi,

hat zwar mit dem Thema Diesel / Biodiesel nichts zu tun....sorry. Ich habe festgestellt, das die Spritpreise kurz vor dem Wochenende steigen.

Deswegen Tanke ich Mittwochs oder Donnerstags.

Ich denke, dass die Marktwirtschaft in diesem Lande gut funktioniert. Am Wochenende steigt die Nachfrage, also erhöht die Mineralölindustrie die Preise.

 

Salve

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Hi toulouse060979,

 

sehr gute Info. Die Frage Biodiesel / Diesel hat sich erstmal bei mir erledigt. Zunächst bleibe ich beim Old-Dieselbrennstoff.

Trotzdem werde ich an die Biodiselhersteller ein nettes Mail bezüglich der Normung schreiben. Ich bin gespannt, was da herauskommt.

Entsprechende Rückantworten werde ich hier bekannt geben

Für mich hat der Biodiesel den grossen Vorteil, dass bei der Verbrennung weniger Russteilchen entstehen. (Quelle: www.biodiesel.de)

 

Danke ;) und Gruss

 

krasstala

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@ Krasstala

An sich finde ich die Idee mit dem Biodiesel echt gut. Wenn da nicht diese offene Frage wäre, würde ich auch umsteigen. Beim ADAC liest man schon mal von konkreten Fällen, wo es zu richtig üble Probleme mit Biodiesel gegeben hat.

Ich warte schon gespannt auf deinen Beitrag über die Rückantworten der Biodieselhersteller. Viel kann man sich nur leider nicht versprechen glaube ich. Wenn es in Richtung Normierung ginge, müssten man da nicht schon im Vorfeld irgenwo schon mal was gehört haben?

 

Gruß

Andrea :)

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Hallo Leute,

 

ich fahre jetzt 2,7 Jahre einen A2 1,4 TDI. Im Durchschnitt fahre ich 40000 km im Jahr.

 

Und alles mit Biodiesel.

 

Ich habe bei einer Longlife-Inspektion einen Dieselfilter aufschneiden lassen. Er hatte eine 50000 km Lebenszeit. Es waren keine Ablagerungen zu erkennen.

Mit meiner Motorleistung bin ich zufrieden. Was soll man von einem 75 PS-Auto auch erwarten.

Im Winter springt der Wagen ganz gut an. Er ist in den ersten Metern (50m) etwas träge, dann geht es aber flott.

 

Mein Fazit: Biodiesel im A2 ist ohne Einschränkung zu empfehlen. :D

 

MfG

Falko!

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Ich bin, als ich noch über 1000km die Woche fuhr, auch überwiegend Biodiesel gefahren. Ich hatte das Gefühl, dass die Fahrleistungen minimal schlechter sind und der Wagen ca. 0.2l mehr verbrauchte. Bei einer Preisdifferenz bis zu 13 Cent war das in Ordnung. Zudem muss man den 8% niedrigeren Energiegehalt des Biodiesels berücksichtigen. Im Schnitt war jede 3. Tankfüllung Mineral-Diesel, allerdings nur weil ich nicht mehr bis zu meiner Stammtanke (mit Tankkarte und monatlicher Rechnung) gekommen bin und unterwegs tanken musste. Probleme mit der gemischten Betankung gab es keine.

 

Jetzt tanke ich nur noch Mineral-Diesel. Hier in CH gibt es noch weniger Biodiesel-Tankstellen und es lohnt sich finanziell überhaupt nicht mehr. Gerade mal 4 Rappen (3 Cent) Unterschied. Dazu kommt noch, dass Diesel hier soviel kostet wie Super+.

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hallo,

 

ich fahre jetzt seit 1,5 jahren biodiesel, habe 90.000 km runter. Er läuft super, habe keine einwände gegen den biodiesel. habe lediglich einmal den kraftstofffilter bei ATU wechseln lassen (60 Euro) und selbst in der inspektion gab es keine zu behebenden probleme.

das mit dem geruch im winter richt man nur wenn man kalt startet und sich hinter´n auspuff setzt, und wer macht das schon....

 

Also meiner läuft einwandfrei mit Biodiesel....

 

und in düsseldorf ist der unterschied fast immer 15 cent....das lohnt sich bei meinem weg zur UNI Aachen! (one way 95km)

 

 

Bey!

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@ Chriss.e

Bei der Strecke jeden Tag würde ich mir ja überlegen, ob eine Wohnung in Aachen nicht vorteilhafter wäre. Aachen ist doch eine tolle Stadt. ;) Habe selber eine zeitlang dort gewohnt, bin aber leider doch aus beruflichen Gründen wieder weggezogen. 130 km pro Tag war mir einfach zu viel auf Dauer. Hinzu kommen ja immer noch private Fahrten. Zu dem Zeitpunkt hatte ich noch einen Benziner (ca. 9 l Super/100 km). Der Diesel lohnt sich auf alle Fälle noch immer für mich, auch wenn ich keinen Biodiesel tanke. :)

 

Gruß

Andrea

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Hallodrio,

bin überzeugter Biodieselfahrer....Werkstatt sagt zwar BD enthält mehr Schwebstoffe (bla, bla, bla), sondern vielmehr ist es wohl die Furcht vor verwässerten Dieselfiltern, als vielmehr das Eingeständnis (denn jetzt wird ab A3 aufwärts RME-Freigabe für 197€ ab Werk eingebaut) unzureichendes Leitungs- und Dichtungsmaterial zu verarbeiten, verringert der Verweis auf schlechte Biodieselqualität die Werkstatt- und Rückrufkosten seitens Audi, traurig!

viel Sparspaß SB

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der letzte Beitrag ist nun fast ein jahr alt.

viele von euch scheinen das Thema Biodiesel aufgegeben zu haben.

Dennoch würd mich interessieren, ob die Erfahrungen inzwischen wesentlich anders geworden sind ... gerade bei den momentanen Preisen wäre BD doch wieder eine Alternative.

Ich möchte eigentlich nicht wieder eine Grundsatzdiskussion über die Energieaufwände u.ä vom Zaun brechen, sondern erwarte mir aktuelle Statements um die Erfahrungen damit.

Habe für meinen 1,2 (EZ08/2004) von Audi eine schriftliche BD (DIN/EN 14214)Freigabe bin aber wiederum im Zweifel, was nun mit der Boschgeschichte ist bzw. wie oft dieser Kraftstoffilter zu wechseln ist ...

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Habe noch nie Bio getankt...man hört und liest so viel von verkleistern der Düsen, des Filters....bla und blubb....und ganz ehrlich, ich fahre A2, da juckt mich ganz persönlich noch nicht mal 1,12 EUR Liter Diesel, bei 5,03 L Verbrauch...und hier in Bremen ist Bio auch am Euro dran...98 oder 97 Cent....was sollen da die Selbstversuche...und Leistung soll er auch verlieren..

 

Ich möcht´jetzt keine Discussion anfangen, die gibt´s schon

so oft hier pro und contra...

 

Ist einfach meine Meinung...Biodiesel -> NEIN.

 

Beste Grüße

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...schön , das das Thema Biodiesel noch nicht ganz verschwunden ist.... :)

 

Also, ich habe mittlerweile 66 000 km auf der Uhr.

 

Ich tanke seit ich den A2 fahre regelmässig Biodiesel und fosillen Diesel im Wechsel.

 

In letzter Zeit überwiegt der Anteil der Biodieselbetankung.

 

Seit dem keine Probleme.......

 

Dieselfilter wurde turnusgemäss bei ca. 40 000 km gewechselt .

 

Der Wagen läuft mit Bio etwas leiser und einen eklatanten Mehrverbrauch gibt es bei mir nicht. (Fahrstrecke jeden Tag ca. 100km)

 

Verbrauch z.Z. mit 175 'er Reifen 4.1-4.3 Liter. :] ....egal welche Betankung.

 

Also, ich kann Biodiesel nur empfehlen.....weniger Russ, weniger Lärm und die Landwirtschaft profitiert auch davon. :TOP:

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Kosten hin oder ehr.

Hat mal einer daran gedacht was hinten wieder raus kommt?

Meine nicht Rußpartikel,eher den Geruch!

Mir rümpft sich schon die Nase wenn nur ein Lkw oder Pkw vorbei rollt,oder vor mir fährt.

Wenn jetzt fast jeder,oder alle,Biodiesel tanken würden,ob dass wirklich so gut wäre??

Ich persönlich hoffe nicht, das es so weit kommt!

Außerdem ist Biodiesel noch mehr abzocke als normaler diesel.

 

:WTR:

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Hallo MadDog

 

Ich habe mich vor längerem mit einem Motorenentwickler (allerdings nicht von VW/AUDI) über das Thema Bodiesel (RME) unterhalten. Dieser erzählte mir das man auf keinen Fall eine Mischbetankung durchführen sollte. Wenn Biodiesel dann immer. Der Biodiesel hat aufgrund seiner Aggressivität eine höhere Reinigungswirkung. D.h die durch das Verbrennen von normalen Diesel entstehenden Schmutzteilchen werden immer wieder gelöst und verlassen den Brennraum durch die Abgasanlage und somit durch den KAT. Das tuen sie im normalen Betrieb zwar auch nur sind sie dann viel kleiner. Des Weiteren muß der Kraftstofffilter doppelt so häufig gewechselt werden als normal. Das entwässern reicht nicht aus. Interessant wäre sicherlich auch einmal eine Anfrage beim Boschdienst was die zum verwenden von Biodiesel sagen, schließlich kommen die Pumpen von Bosch.

 

Gruß Jim Knopf

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Gast Seicodad

Also ich Tanke im Sommer immer RME.

Ich glaube es ist immer noch nicht durchgedrungen was der unterschied zwischen "Biodiesel" und "RME" ist.

 

Unter Biodiesel kann man auch altes wiederaufbereitetes Fett, Öle usw. verstehen. Dies würde ich auch nicht Tanken!!

Hier stinkts auch aus dem Auspuff!!!

 

Beim RME (verestertes Rapsöl) ist der ausgangsstoff Rapsöl.

 

Ich stelle immer wieder fest, das ich mit RME absolut keinen mehrverbrauch oder minderleistung feststellen kann. Im gegenteil der Motor läuft sogar etwas ruhiger. (Mit Biodiesel ist das nicht so). Außerdem stinkt es nicht nach altem Fett aus dem Auspuff.

Desweiteren wird der Rußausstoß deutlich reduziert.

 

Gruß

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Was kostet der Liter RME bzw. Biodiesel? Habe was von ca. 0,9 Euro/Liter gelesen. Ist aber auch hier in HH selten. Wie kann ich herausbekommen ob der angebotene Biodiesel wirklich RME ist oder doch nur ne aufbereitete Altlast von der Frittenbude ist? Wird der Tankstellenpächter mir auf Anfrage reinen Wein bzw. Diesel einschenken?

 

mfG

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Gast Seicodad

Bei meiner "Stammtanke" Sit in Bruckühl, koster der Liter RME immer genau 84,9Cent.

Lt. ADAC (RME/Biodiesel Qaualität) hat diese Tankstelle als eine der besten abgeschnitten.

 

Gruß

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Danke für die schnelle Antwort.

Bei dem Preis läßt sich ja einiges sparen. Und in unserer Nähe gibt es auch ne Tanke die in dem Biodieseverein ist. Unser A2 (MJ 2004) ist laut Audi auch RME-Tauglich :D :D :D :D :D

Aber beim Betrieb einer Standheizung soll kein Biodiesel verwendet werden. Wir wollten uns jetzt im kommenden Winter so eine Heizung gönnen. :(

Außerdem soll nach dem Wechsel auf Biodiesel lt. ADAC der Kraftstofffilter ausgetauscht werden und es wird im empfohlen zur Sicherheit alle Tankquittungen aufzubewahren.

 

mfG

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Gast Snappy
Original von Seicodad

Bei meiner "Stammtanke" Sit in Bruckühl, koster der Liter RME immer genau 84,9Cent.

 

Das ist ja günstig... bei uns 1,029 Euro, also 10 cent weniger als normaler Diesel.

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Gast Seicodad

Mit dem Kratstofffilter kannst dir sparen. Außer du hast schon relativ viele km mit normalen Diesel drauf.

 

Es geht ja lediglich um die Ablagerungen die sich dann beim Biodieselbetrieb lösen. Bei 10.000 - 20.000km sollten aber noch keine Ablagerungen vorhanden sein.

 

Ich habe den Filter gewechselt, er war aber absolut sauber. Kannst dir also sparen

 

Gruß

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RME (RapsMetylEster), oder auch Biodiesel wird durch eine Veresterung, bei der Natronlauge als Katalysator wirkt, von Rapsoel erstellt.

 

Da bei diesen Vorgang, auch nach der RME-Waesche, nicht alle Natronlauge entfernt werden kann, versteht man auch, warum RME sooo problematisch ist.

 

Die Natronlauge greift den Lack an, bzw. fuehrt zu einer Anloesung der Leitungen zum Motor, diese quellen dann auf. Der RME-Ausbausatz beinhaltet also saeureresistente Leitungen.

 

Frittenoel bleibt Frittenoel, wird aber um es zu benutzen nur gefiltert und gereinigt...

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Wenn RME sooo problematisch ist warum ist dann unser A2 für Biodiesel frei gegeben? Ist der RME-Ausbausatz schon verbaut? Und was genau ist ein RME-Bausatz?

Ich werde bevor ich RME tanke bei Audi via mail anfragen und um eine Stellungnahme bitten. Schließlich liegt dem Biodieselqualitätsverein ein Schreiben von Audi vor indem unser A2 explizit als Biodieseltauglich eingestuft wird. Wenn es Einschränkungen oder gar Gefahren/Risiken gibt dann muß der Hersteller darauf hinweisen. Und zwar bevor wir uns die Sosse in den Tank rinnen lassen.

 

mfG

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