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Herr Rossi

Wer würde sich heute für einen 1.2 TDI entscheiden

Wer würde sich heute für einen 1.2 TDI entscheiden?  

87 Stimmen

  1. 1. Wer würde sich heute für einen 1.2 TDI entscheiden?

    • Ja, auf jeden Fall
    • Nein, kommt für mich überhautp nicht in Frage
    • Bin mir nicht sicher


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Hallo, liebe A2-Gemei(d)ne! :D

 

Immer wieder kommt mir so zwischendurch der Gedanke, ob es aus heutiger Sicht nicht doch besser gewesen wäre, mich für den 1.2 TDI zu entscheiden, da er von meinem Fahrstil her (ehrenamtlicher Stauhelfer) eh' voll und ganz ausgereicht hätte.

 

Die meisten hier haben ihren A2 ja sicherlich schon länger als ein Jahr, auch die 1.2-TDI-Fahrer, und damit ihren Wagen zu einem Zeitpunkt gekauft, als die größten "Kraftstofferhöhungen" noch vor uns lagen.

 

Wenn ihr mit dem Wissen um die heutigen Kraftstoffpreise damals vor der Wahl der A2-Kaufs gestanden hättet, hättet ihr euch dann doch für den 1.2-TDI entschieden?

 

Wenn ich selber an der Umfrage teilnehmen würde, hätte ich wohl

"Bin mir nicht sicher" angeklickt. Wenn man es darauf anlegt, läßt sich der 1.2 TDI trotz angenehmer Fahrweise sicherlich mit 1,5 Liter weniger als die anderen Dieselmodelle fahren. Das mögen bei den derzeitigen Spritpreisen noch zu verschmerzende ca. 2 € auf 100 km sein.

Aber wie sieht es in 4, 5, 6 Jahren aus, wenn man sich vorstellt, dass die Dieselpreise vielleicht dann so bei 2,50 € liegen? Dann wäre das eingesparte Geld schon 'ne Macht und könnte im Laufe eine A2-Lebens einige Tausend Euro ausmachen.

 

Ich bin mir aber auch nicht sicher, ob der derzeitige Verbrauchsvorteil und die eingesparten 2 € auch komplett im Geldbeutel verbleiben, da der 1.2 TDI ja aus einer Vielzahl technischer Feinheiten (von den Felgen/Reifen über Bremsen, Start/Stop-Automatik mit Belastung des Turbos und der Klima, bis hin zum Getriebe) besteht, um auf diesen Verbrauch zu kommen, die aber auch sicherlich im Laufe der Zeit durch zusätzlichen Wartungsaufwand einen Teil des gesparten Geldes wieder verzehren?

 

 

 

PS. Wäre um jeden 1.2-TDI-Fahrer dankbar, der zugeben mag, das er mit seinem Vehikel bei "vernünftiger, normaler" Fahrweise auch schon so gegen 4 Liter Verbrauch kommt! (nur zu meiner Gewissensberuhigung :D)

 

 

Gruß und Danke an alle!

 

 

 

 

Verbrauch meines 90 PS TDI: 4,1 Liter (im LKW-Stil) womit der 1.2 TDI sicherlich schon richtig Flott unterwegs ist, 5 Liter (flotte Fahrweise, auch mal 140)

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Hallo!!!

 

Also ich kann mich bei dem verbrauch des 1,4 TDI 75PS mit 5,5 litern inner Stadt nich beschweren, da ich ihn als Alltagswagen angeschafft habe. Mein zuvor genutzter wagen (vorher W124 300E) brauchte da 12 - 13,5l Super.

Der hat nun Saisonkennzeichen und die Kugel muss die regulären fahrten machen aber das passt schon.

Desweiteren ist der A2 1,2 durch seine ganzen finessen bestimmt anfälliger für defekte als der 1,4tdi. Ich werde bei meinem bleiben und hoffe dass er mir lange problemlos zur seite steht, auch wenn eine Automatik schön wäre.

 

MFG

 

Michael

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Original von Frany

Wenn ihr mit dem Wissen um die heutigen Kraftstoffpreise damals vor der Wahl der A2-Kaufs gestanden hättet, hättet ihr euch dann doch für den 1.2-TDI entschieden?

Schon vor zwei Jahren stand für mich fest, daß der A2 1.2TDI mein nächstes Auto werden sollte. Als ich im Herbst '89 meinen Führerschein machte, da kostetet Diesel noch unter einer Mark. Als ich Ende Februar '04 zum ersten Mal Diesel in meinen A2 füllte, da kostete er 0.854€(=1.67DM). Machte eine jährliche Preissteigerung von durchschnittlich 3.6%. Man könnte auch sagen, daß der sprichwörtliche "Blinde mit Krückstock" sehen konnte, daß Sprit stetig teurer wird und in wenigstens welchem Maße. Daß der Spritpreis allein in den gut anderthalb Jahren, die ich nun meinen A2 fahre, um über 30% gestiegen ist, macht mich nur froher, mich richtig entschieden zu haben.

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Mir fehlt der Button: "Ich fahre keinen 1.2 und möchte trotzdem das Abstimmungsergebnis sehen" ;(

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@jaip: ich glaube diese frage richtet sich genau an nicht 1.2 fahrer, ob sie denn heute einen 1.2 kaufen würden.

übrigens kannst du wenn du nciht abstimmen willst einfach auch auf ergebnis klicken. :D

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Gast maulaf
Original von Frany

PS. Wäre um jeden 1.2-TDI-Fahrer dankbar, der zugeben mag, das er mit seinem Vehikel bei "vernünftiger, normaler" Fahrweise auch schon so gegen 4 Liter Verbrauch kommt! (nur zu meiner Gewissensberuhigung :D)

 

Oh weh, welch dehnbarer Begriff "bei vernünftiger, normaler Fahrweise"...

 

Also, wenn ich handgeschaltet im Stadtverkehr richtig mithalten will, dann gehen auch beim 1.2TDI 4 ltr/100km durch die Leitung. Das ganze mit flotten Überholmanövern auf der Landstraße gewürzt und mit min. 140km/h auf der Autobahn serviert.

Ja dann, dann braucht er tatsächlich mehr als 4ltr/100km.

Aber, wer will das schon?

 

Gruß

Lutz

 

P.S.: Ich habe mal auf "weiss nicht" getippt, da ich schon seit 3 Wochen auf meinen Kleinen verzichten muss. Die kupplung, der Gangsteller, das Steuergerät, usw...

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ich würde mich schon für den 1.2er entscheiden,

aber ich benötige eben eine ahk und die 17"er sehen auch recht nett aus :D

 

dewegen "bin mir nicht sicher" 8)

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Wenn ich heute nach einem Jahr mal eine Zwischenbewertung mache, dann fällt die zwiespältig aus.

 

Was mich begeistert:

 

  • Verbrauch zwischen 3,2 und 4,2L/100km, Durchschnitt 3,65L/100km (31tkm)
  • geringes Geräuschniveau (Langstreckentauglichkeit)
  • Automatik

 

Was mich stört:

 

  • Schnattergeräusche bei untertouriger Fahrweise, insbesondere bei hohen Temperaturen
  • keine ausreichende Reparaturinformationen beim Händler
  • nach 31tkm anstehender "Rundumschlag" im Bereich Kupplung

 

Wenn ich lese, dass auch "normale" A2 Diesel mit einem Verbrauch von um die 4 Liter unterwegs sind, dann würde meine Entscheidung mittlerweile evtl. anders ausfallen. Aber dazu müsste ich mal einen 75 oder 90PS Diesel probefahren um eine endgültige Entscheidung zu treffen.

Der Hauptgrund gegen den 1.2TDI bleibt die magenlhafte Werkstattbetreuung, die zwar bemüht, aber leider nicht wissend sind.

So lange man noch Gewährleistung hat, gehts ja noch, aber was passiert nach 2 Jahren? Die CarLifePlus deckt Kupplungsschäden nicht ab. Das wäre ein teurer Spass, alle 30tkm... ?(

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Der1.2-er mit Open Sky und BOSE als wählbarer Ausstattung wäre von mir gekauft worden. Die Ausstattung gab´s aber bis zum Schluss nicht, so dass es für mich heißt: weiter mit 4,5 Liter Verbrauch fahren!

Nichtensegen (der sogar schon den 1.2-er bestellt hatte)

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Hallo!

 

Lutzmich schrieb:

 

Also, wenn ich handgeschaltet im Stadtverkehr richtig mithalten will, dann gehen auch beim 1.2TDI 4 ltr/100km durch die Leitung. Das ganze mit flotten Überholmanövern auf der Landstraße gewürzt und mit min. 140km/h auf der Autobahn serviert.

Ja dann, dann braucht er tatsächlich mehr als 4ltr/100km.

 

Ja, genau das meinte ich mit normaler Fahrweise, Lutz. Bei der Fahrweise käme ich auf etwas über 5 Liter. Danke für deine ehrliche Antwort! Ich habe allerdings nicht gewußt, dass der 1.2 zu Überholmanövern auf der Landstraße imstande ist. :D

 

Aber, wer will das schon?

 

Stimmt, dafür holt man sich den 1.2 TDI eigentlich ja nicht.

 

 

. . . , da ich schon seit 3 Wochen auf meinen Kleinen verzichten muss. Die kupplung, der Gangsteller, das Steuergerät, usw...

 

So lange man noch Gewährleistung hat, gehts ja noch, aber was passiert nach 2 Jahren? Die CarLifePlus deckt Kupplungsschäden nicht ab. Das wäre ein teurer Spass, alle 30tkm..

 

Ja, das meinte ich ja mit dem zusätzlichem Wartungsaufwand, der einen Teil der gesparten Spritkosten wieder aufzehren könnte.

 

 

HolgerBY schrieb:

Aber dazu müsste ich mal einen 75 oder 90PS Diesel probefahren um eine endgültige Entscheidung zu treffen.

 

Ich biete dir jederzeit eine Probefahrt an, Holger. Wenn du mal zufällig hier in der Provinz bist, denke daran.

 

 

vfralex1977 schrieb:

 

. . ., aber ich benötige eben eine ahk

 

 

Das war für mich letztlich auch das Ausschlaggebende, mich gegen den 1.2 zu entscheiden. Außerdem wäre er mit fehlender AHK bei vergleichbarer Ausstattung als Gebrauchter/Werkswagen nochmals ca. 1000 Euro teurer gewesen.

 

 

Trotzdem habe ich großen Respekt vor denen, die sich für den inovativen 1.2 TDI entschieden haben.

 

 

Gruß

Frany

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Hi!

 

Für mich käme der 1.2 TDI nicht in Frage, denn:

 

1. wenn Diesel, dann eher den 55kW oder 66kW TDI. Die sind bzgl. der verwendeten Teile nicht ganz so exotisch. Was nützt mir ein sparsames Auto, wenn ich bzgl. seiner Ersatz- und Verschleißteile deutlich tiefer in die Tasche greifen muss, bzw. Probleme habe, sie -außer beim Freundlichen - überhaupt zu bekommen (Winterreifen / Felgen)?

 

2. wenn es stimmt, dass der 1.2 TDI einen Bremsweg von 48 m hat (bei Ausgangsgeschwindigkeit von 100 km/h), dann spricht schon mein Sicherheitsbedürfnis gegen ein solches Auto...

 

Ist aber auch egal: alle A2 Diesel haben nur 3 Zylinder. Das allein (und ein trotz Ausgleichswellen im Vergleich zum 4-Zylinder tendenziell schlechterer Schwungmassenausgleich) war für mich schon Grund genug, ihn nicht zu kaufen. Ich will damit nicht sagen, dass der 3-Zylinder ein schlechter Motor ist. Aber trotzdem bin ich davon überzeugt, dass genau diese Tatsache, die den A2 schon auf dem Papier "kleinwagenmäßig" erscheinen lässt, ein Grund dafür war, warum dieses Auto keine höhere Akzeptanz im Markt hat(te).

 

Ergo: wenn ich einen Diesel hätte haben wollen, wäre ich wohl beim Polo mit 74 kW gelandet...

 

CU!

 

Martin

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Ja, danke an alle die mir so selbstlos eine Probefahrt anbieten! :HURRA:

 

Aber ich glaube, wenn ich es mal ernsthaft vor habe, dann wäre es wohl günstiger bei meinem Händler vorbeizuschauen... :D

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Ich mit Sicherheit nicht mehr. Da ich auch schon mit der Kupplungsproblem konfrontiert war, würde ich so eine Gurke sicher kein zweites Mal mehr kaufen.

 

Mit normalem Schaltgetriebe sähe die Sache sicher anders aus ...

 

Michael

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ich habe für nein gestimmt - und bin sicher einer der wenigen, der einen 1.2er fahren durfte, leihwagen 1.4er benziner und FSI hatten, den 1.4 tdi 5kw für 85000 km und den 66kw seit jetzt gut 20000 km selber sein eigen nennt.

 

warum?

weil ich mich von bmw kommend für den A2 entschieden habe, um weniger kosten bei gleichem fahrspaß zu haben.

 

der 1.2er ist schnell (aber dabei weit instabiler) - der 1.2er schwimmt leicht auf (obwohl ich vornewegfuhr und mit meinen205er schlappen die bahn vorgetrocknet habe, griff beim 1.2er hinter mir das esp ein und maßregelte)

 

der 1.2er beschleunigt richtig gut - aber nur solang es nicht um die kurve geht - da meldet sich das lämpchen oft... und erst recht wenns feucht ist. bei nässe sicher noch schwieriger.

 

cool fand ich die schaltung - die würde mir auch gefallen- allerdings solls da ja auch ein paar probs damit geben...

 

der 1.2er hat immer knapp 2 liter weniger gebraucht - egal ob stadt, land, fluss - sorry- autobahn.

das ists mir wert.

 

der beste ist imho der 1.4 tdi 66 kw - spaß, drehmoment - entspanntes und damit auch relativ sparsames cruisen....

 

klar - der 1.2er wäre sparsamer und würde für alle fahrten ausreichen - nur zeige mir einer einen 1.2er mit Navi. alcantrara, etc (ausser den von mütze, den ich gefahren habe) den man als werksdienstwagen kaufen konnte oder kann.....

 

wie gesagt - etwas mehr spaß beim fahren im 1.4er - etwas mehr beim tanken im 1.2er

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ich sag mal so: beim 1.2 sind die optischen schwächen des a2s betont. (ei auf stelzen)

außerdem fahr ich für nen diesel zu wenig und die kinderkrankheiten die hier zu lesen sind, sind abschreckend.

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Original von HolgerBY

Wenn ich lese, dass auch "normale" A2 Diesel mit einem Verbrauch von um die 4 Liter unterwegs sind, ...

 

Wohl wissend, dass es gleich Gegenstimmen geben wird, aber einen 1.4er TDI (55Kw) um 4 l fahren, dann macht das Fahren manchmal eher keinen Spaß. Auf Teilstrecken kann man nach FIS auch mal 3,7 l gebraucht haben, und rund 1.100 km (500 km AB, Rest Landstraße, Pass usw.) sind auch mit 4,5 l nach FIS drin. Spätestens sehr zügiges Autobahn fahren, kann aber auch mit 6,5 l zu Buche schlagen. Insgesamt liegt mein Durchschnittsverbrauch daher nach ca. 40.000 km um 5,3 l / 100 km - was sich mit Angaben aus Sprit-Monitor o.ä. ungefähr deckt.

 

Da ich mit meinem Verbrauch in Bezug auf die Fahrleistungen nicht unzufrieden bin, weiß ich nicht, ob ich mich für einen 1.2er entscheiden würde. Allerdings glaube ich, dass diese subjektive Entscheidung auch davon abhängt, von welchem Fahrzeug man kommt. Denn unbewusst vergleicht man die Leistungen seines Vorfahrzeugs auch, wenn man es eigentlich nicht will, und das fließt letztlich in die Kaufentscheidung mit ein.

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Gast maulaf
Original von Frany

 

Ja, genau das meinte ich mit normaler Fahrweise, Lutz. Bei der Fahrweise käme ich auf etwas über 5 Liter. Danke für deine ehrliche Antwort! Ich habe allerdings nicht gewußt, dass der 1.2 zu Überholmanövern auf der Landstraße imstande ist. :D

 

Gruß

Frany

 

Jo, im 3. oder 4. Gang geht der Kleine richtig gut ab...ohne ECO.

Bis zum dritten Gang ist's etwas mühsam, da diese Gänge sehr weeeeeiiit gespreizt sind.

 

Aber die "normale" Fahrweise würde doch eher 5,5ltr/100km bedeuten, oder?

Nicht umsonst trennen uns lt. NEFZ 1,2ltr/100km ... ;-)

 

Gruß

Lutz

 

P.S.: Das Problem "Kupplung rutschte" hat sich langsam Richtung Steuergeräte verlagert, weil das Getriebe nicht mehr mit der Kupplung kooperieren mag. Darf jetzt erstmal einen Benziner fahren... :-((

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Nö, Lutz!!!

 

Ich bin mit einer vollen Tankfüllung erst einmal auf 5,2 (oder warens 5.3?) Liter gekommen. Da habe ich es aber auch richtig krachen lassen (für meine Verhältnisse) - auch mal leichte Gefällstrecken genutzt, um mir zeigen zu lassen, wo die Nadel nicht mehr weiter kann. Ansonsten 130 - 140, auf Landstraßen natürlich im Lkw-Bereich (geht ja heutzutage nicht mehr anders), wenn sicheres Überholmanöver möglich, dann auch genutzt und mit 90 bis 100 weiter bis zum nächsten Lkw ;heu. Stadtfahrten waren nur selten dabei.

 

Ansonsten liege ich mit den 185gern immer so zw. 4,6 bis 4,8 Liter (den Momentverbrauch des FIS natürlich auch im Auge). Letzten Winter hatte ich mit den 155ger auch mal 4,9 Liter dabei. Ich hoffe, das bleibt auch so, ansonsten würde ich mir ganz schön sorgen machen und das mit dem 1.2 TDI nochmal überlegen :rolleyes:

 

Mir wurde geraten, nicht so verbrauchsoptimiert zu fahren, weil der Wagen dann so schnell verrußen würde, vorallem der Turbo. Seitdem bin ich bei jeder Fahrt auf der Autobahn darauf bedacht, den Wagen auch mal ordentlich zu beschleunigen und in den hohen Dezibelbereich zu fahren, wenn auch nur für einen kurzen Moment. Trotzdem, über 5 Liter wird schwer. Ich habe mir schon überlegt, die hinteren Sitze rauszunehmen -PENG-

 

Was ist den der NEFZ? Kenne mich mit den Abkürzungen nicht so aus. Aber 1.2 Liter ist doch noch akzeptabel für das, was die anderen Diesels leisten.

 

 

Ich wollte natürlich keine keine erneute Disskussion 1.2 gegen den Rest Welt anstacheln. Es wäre halt nur interessant zu wissen, ob der Nicht-1.2-Besitzer das nächste Mal für ca. 1,5 Liter Sprit- und Geldersparnis ein bißchen Verzicht üben würde. Klar sieht der auf den Stelzen übel aus und in Kurven muss man ja auch nicht unbedingt beschleunigen - aber wenn's sparen hilft? - wenn es denn unterm Strich wirklich was spart?

 

 

Joachim A2 sage es bereits, mit den 1.4er im 4-Liter-Bereich zu fahren, macht nicht wirklich Spaß, erst gen 5 Liter, mit dem 1,2er ist man aber mit 4 Liter schon richtig flott unterwegs.

 

 

Gruß

Frany

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Haben uns heute nach verschiedenen Probefahrten und auch längeren Dienstwagenfahrten für den 66kW TDI mit 185er Reifen als "Spardose" bewußt gegen einen möglichen 1,2er entschieden. Denn abgesehen vom Spritsparen (besser: umweltschonendem Autofahren - eigentlich ein Widerspruch in sich), einer m.E. mechanisch zu harten Schaltung (dass muss techn. Probs geben) kommt mir der Sicherheitsaspekt insbesondere bei Gewaltbremsungen und Ausweichmanövern doch zu kurz. Dieser kann nicht nur teuer werden (wenns knallt) sondern vorallem die Gesundheit anderer und auch die eigene tangieren.

 

Fahre im Jahr mit privat und dienst-Kfz zwischen 50 und 80 TKM. Dabei kommt es, auch wenn ich gesittet und z.T. schnell seit über 20 jahren unfallfrei und ohne Punkte fahre, doch immerwieder zu kritischen Situationen. Hier ein paar Kostproben vom fast täglich erlebten deutschen Autowahnsinn:

 

:WUEBR: Autobahn: Leute, die auf die Autobahn auffahren und gerne gleich mit noch 70km/h auf die linke bzw. mittlere Spur wechseln um endlich den noch soeben zuvor gefahrenen Wagen zu überholen, ohne zu bemerken, dass hinten (leider ich) einer mit 160-180 ankommt. SUUUUUPER! Ohne ABS wären stets die Pneus einseitig abgeschmiergelt

 

?ver Landstrasse: manche kleben förmlich hinter einem LKW, sehen hinter dem "Scheunentor" nichts mehr vom Gegenverkehr, wagen sich dann mitunter "aus der Deckung" um Peilung zu bekommen, ziehen (ohne vorher den Gegenverkehr eingeschätzt zu haben) dann raus, beschleunigen erst auf der Gegenspur und wundern sich dann, dass sie doch viel zu lange im Gegenverkehr sind. Hätten die doch einmal nachgedacht, Abstand zum LKW gelassen, gemütlich an diesem vorbeigeschaut und den Gegenverkehr beobachtet, bei einer vermuteten Lücke noch auf der eigenen Spur beschleunigt, und wenn dann der Platz da ist schnell am LKW vorbeigezogen. So finde ich wöchentlich einen, der mir auf der Landstrasse auf meiner Spur entgegenkommt und dem ich notgedrungen durch eine Gewaltbremsung noch den nötigen Platz schaffen darf, damit er sein Überholmanöver überlebt. Spitze! Frage mich immer, wo die Leute ihren Führerschein herhaben.

 

8o Stadt: abgesehen von manchen "Schläfern" im Berufsverkehr bei Stop and Go, welche plötzlich vor Dir in die Eisen steigen und das Problem der Nachfahrenden sich dann potenziert (kaum jemand im Berufsverkehr hält einen Si-Abstand "Halber Tacho", da würden sich alle anderen dazwischendrängeln): ist einer schon mal bei Tempo 30 oder 40 einem herauslaufenden Kind ausgewichen bzw. mußte vollbremsen? Wenn die Karre dann beim ausweichen über die Vorderräder wegschiebt (also gerade weiter fährt) oder der Bremsweg nicht reicht ist das Juristische und Finanzielle in the long run das geringste Problem.

 

Um hier keinen falschen Eindruck zu erwecken: der A2 1,2 ist ein super Auto und auch viel sicherer, als viele andere Fahrzeuge - insbes. im vgl. zu den 2,5-Tonnen-Panzer (SUVs).

Und dennoch hatte ich mich im 1,2er wegen der Reifen und der Spurtreue in scharfen Kurven nicht wirklich sicher gefühlt. Mag ein Gefühl gewesen sein. Spätestens aber beim beschleunigen (z.B. einfädeln in den laufenden Verkehr) hätte ich mir mehr Power gewünscht.

 

Fazit: 1,2er sind sicherlich die noch etwas weniger umweltschädlichen Autos als 1,4er - bezogen auf die Emissionen. Und sie verbrauchen auch noch weniger Sprit. Bei 10 TKM p.a. kann man damit bestimmt schon ca. 100 Liter = 120 EURs sparen. Sind 10 EUR im Monat oder drei-vier Bier in der Kneipe. Wenn, wie oben beschrieben, alle 30-40 TKM dafür einiges an Reparaturen fällig wird, ist dies nicht mehr ökonomisch sinnvoll. Und mangels Rußpartikelfilter (ja, ja, find ich auch quatsch für unsere keinen A2s, sollten lieber mal damit die Öl-Heizungen und LKWs ausstatten) ist es mit der Ökologie im Vergleich zu manchen neueren kleinen KFZ auch nicht mehr so weit her.

 

Und sollten einmal die berühmten letzten Meter bis zum Knall fehlen, dann wirds richtig ärgerlich und teuer.

 

Daher lieber ein Bier pro Woche weniger in der Kneipe, und wer mehr fährt, halt zwei oder drei.

 

Daher 1,4er.

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Gast maulaf

@Frany

NEFZ = Neuer Europäischer Fahrzyklus

Dahinter verbirgt sich die vorgeschriebene Verbrauchsmessung der EU. Die finden wir seit neusten in dicken Lettern auf jeden Neuwagen.

Mein Kleiner braucht lt. Bedienungsanleitung im Schnitt 3,2ltr/100km.

 

@a2fred

Ich habe mich bewusst für den 1.2TDI entschieden.

Trotz allen möglichen Problemen mit Getriebe/Kupplung...

 

Ich empfinde das Fahren mit dem 1.2TDI als sehr entspannend und relaxt.

Insbesondere die lange Übersetzung macht das Fahren auf der Landstraße und Autobahn sehr angenehm.

Die Schaltvorgänge des Getriebes sind nicht butterweich, aber ich kann das schalten sehr schön mit der Hand oder dem Fuß steuern. In der Stadt bin dadurch beim anfahren schon ein kleines Hindernis, aber an der nächsten Ampel treffe ich alle wieder...

 

Am meisten freue ich mich immer auf die Tankstelle biggrin.gif

 

Die Asphalt-Trennscheiben sind bei Nässe in engen Kurven natürlich nicht sehr angenehm. Auf den Winter in der Bergen bin ich jetzt mal gespannt, wie das mit den kleinen Rädern funktioniert...

Nach einem Fahrsicherheits-Training habe ich aber volles Vertrauen in das ABS und ESP von meinen Kleinen. In der Praxis wird der Bremsweg eher vom Fahrer (und Reifendruck, Profiltiefe, Fahrbahnzustand) als vom Auto bestimmt. Daher erscheint mir eine Diskussion um die 5m weniger Bremsweg (40m zu 45m) auf einer trockenen, griffigen Fahrbahn mit trainierten Fahrer eher philosophischer/psychologischer Natur (Stichwort: Risiko-Kompensation).

 

Jetzt mal meine Theorie zur Risiko-Kompensation:

Durch ABS, EPS, Airbag, Gurtstraffer, Gurtkraftbegrenzer, crash-optimierte Autos und mehr Komfort (leiser und bessere Ergonomie) fahren alle etwas schneller und "robuster". Die Werbung sagt es ihnen ja immer: "Sicherstes Auto seiner Klasse ...blabla". Mit Autos aus den 80er würden wir uns das wahrscheinlich nicht trauen, wetten?

Weiterhin vergisst man schnell, das in den anderen Autos auch Menschen sitzen. Diese Menschen machen (wie wir auch) auch mal Fehler und haben auch mal einen schlechten Tag.

 

So, jetzt muss ich Schluß machen, dass Frühstück wartet.

 

Ein schönes Wochenende wünscht

Lutz

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Hallo a2fred,

 

willkommen im Club.

 

Muss Dir bzgl. Deiner Ausführung, insbesondere zu :WUEBR:, ?ver und 8o, Recht geben - leider. Auch wenn Du den fehlenden Einsatz des Fahrtrichtungsanzeigers vergessen hast.

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Hallo Joachim,

 

stimmt - aber da gäbe es ja noch einiges Mehr. Wollte hier aber nicht vom Thema zu sehr abweichen sondern nur ein bischen Nachdenklichkeit im Punkto präventive Sicherheit und Si-Reserven provozieren. Schließlich geht es mir um die Frage der Fortbewegung - und dies in einem Umfeld, dass uns erhebliche Risiken in diesem Zusammenhang leider beschert.

 

Klar ist, wenn es zu eng wird, können manchmal auch mehr Si-Reserven nicht mehr helfen. Ist alles relativ und letztlich eine ganz persönliche Abwägung, wieviel zusätzliche Sicherheit gegen wieviel mehr Sprit u.a.

 

Doch für mich steht nach früherem Motorradfahren, heutigem Besitzer eines neueren V70 (Kinderwagen) und eines Alfa Spider (bis dato mein rein persönliches unvernünftiges Vergnügen aus vergangenen Tagen) fest: es gibt viele Gründe, warum man ein Auto liebt, andere lieber nutzt oder sich ein anderes Auto lieber sucht - wenn man die Wahl hat.

 

Und bei der Wahl zwischen 1,2 und 1,4 fällt für uns die Entscheidung leicht: mehr Sicherheit, mehr Comfort, vermutlich geringere Gesamtkosten (inkl. Reparaturen), etwas weniger Probleme mit Ersatzteilen und Werkstätten, ... - dies allerdings gegen einen höheren Spritverbrauch der aber noch immer die Hälfte vom dem ist, was wir bis dato durch den Tank unserer anderen Autos jagen.

 

Was für mich bleibt ist, dass der A2 1.2 sicher eines der ganz wenigen Autos ist, welches bei begeisterte Technik-Fans höchste Emotionen auslöst. Es ist und bleibt vielleicht tatsächlich ein einmaliges Auto mit einem enormen Wert- und Liebhaberzuwachs. Und Emotionen kann man eben nicht vernünftig abwägen - zum Glück. Freue mich daher auch für jeden, der dieses Auto liebt und pflegt.

 

Gruß

Matthias

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Und ohne Partikelfilter nicht, doc? Was fährst du denn jetzt für einen?

 

 

a2alfred schrieb:

 

Fazit: 1,2er sind sicherlich die noch etwas weniger umweltschädlichen Autos als 1,4er - bezogen auf die Emissionen. Und sie verbrauchen auch noch weniger Sprit. Bei 10 TKM p.a. kann man damit bestimmt schon ca. 100 Liter = 120 EURs sparen. Sind 10 EUR im Monat oder drei-vier Bier in der Kneipe. Wenn, wie oben beschrieben, alle 30-40 TKM dafür einiges an Reparaturen fällig wird, ist dies nicht mehr ökonomisch sinnvoll. Und mangels Rußpartikelfilter (ja, ja, find ich auch quatsch für unsere keinen A2s, sollten lieber mal damit die Öl-Heizungen und LKWs ausstatten) ist es mit der Ökologie im Vergleich zu manchen neueren kleinen KFZ auch nicht mehr so weit her.

 

Und sollten einmal die berühmten letzten Meter bis zum Knall fehlen, dann wirds richtig ärgerlich und teuer.

 

Daher lieber ein Bier pro Woche weniger in der Kneipe, und wer mehr fährt, halt zwei oder drei.

 

Na, das ist doch mal eine eindeutige Aussage! Aber einige werden meinen, es wurde doch zugunsten der 1.4er schön gerechnet.

 

Die rechnen das so: Der 1.2 läßt sich mit gleichem schonenden Fahrstil mit 1,5 Liter weniger fahren, macht bei 10.000 Km 150 Liter, sprich 180 Euro, macht bei 30.000 Km im Jahr 540 Euro. Macht bei einer Haltedauer von, na, sagen wir mal 10 Jahren (dann Wagen abgeschrieben) 5400 Euro - ohne künftige Spritpreiserhöhungen einkalkuliert - mit denen vielleicht sogar ein Vielfaches, abzüglich der für ein technisch aufwendigers Fahrzeug auch aufwendigeren Wartung.

Was bleibt unterm Strich gepart? Läßt sich sowas überhautpt seriös wissenschaftlich auf 10 Jahre berechnen?

 

 

Aber vielleicht ist es doch nicht soviel. Ich habe unten mal die Betriebskosten eingescant. Wie man sieht, sind die Betriebskosten zwischen fast allen gleich. Der 66 Kw ist einen Cent teurer pro Kilometer. Bei 30.000 Km im Jahr sind sogar alle gleich teurer. Ich denke, bei den Unterhaltskosten gehört auch einen Portion Idealismus dazu, sich für 1.2 zu entscheiden. Aber irgendwer muss ja mal den Anfang machen.

 

 

@ a2fred. Du must aber schon zugeben, dass sich deine Angaben zu Sicherheit im Straßenverkehr widersprechen. Auf der einen Seite schreibst du:

kommt mir der Sicherheitsaspekt insbesondere bei Gewaltbremsungen und Ausweichmanövern doch zu kurz.

 

und

 

Dabei kommt es, auch wenn ich gesittet und z.T. schnell seit über 20 jahren unfallfrei und ohne Punkte fahre, doch immerwieder zu kritischen Situationen.

 

aber auf der anderen Seite fährst du

dass hinten (leider ich) einer mit 160-180 ankommt.

 

Wer so schnell fahren will wie du, muss damit rechnen, dass andere Fehler machen. Die Evolution hat den Menschen nun mal nicht darauf hin entwickelt, solch hohe Geschwindigkeiten zu verarbeiten. Schließlich ist der Mensch kein Wanderfalke, der im Sturzflug noch alles überblickt.

 

Deshalb hat der BGH auch mal entschieden, dass bei Geschwindigkeiten von über 130 km/h die Betriebsgefahr derart erhöht wird, dass eine besondere Sorgfaltspflicht für den Schnellfahrenden gilt, was nichts anderes heißt wie - solange nichts passiert, ist alles gut, aber wenn man nachgewiesenermaßen mit über 130 unverschuldet in eine Verkehrsunfall gerät, haftet man mit. Und das ist auch gut so.

 

Also, fahr doch langsamer, dann kannst du auf die mit 70 km/h einfädelnden auch routinierter reagieren.

 

 

Gruß

Frany

 

 

 

 

 

 

Gruß

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ich kann leider den 1,2 auch nur mehr wegen der exklusivität und des fahrkomforts empfehlen.

 

wirtschaftlich ist er bzgl gesamtkosten nicht der wirkliche sieger.

 

wenn man allerdings die preise am gebrauchtmarkt und auch die verfügbarkeit beobachtet ist die entwicklung zum klassiker schon sicher, hoffe nur daß mir der wagen nie gestohlen wird oder ein totalschaden entsteht, wüßte nicht wie wo ich wieder ein vergleichbares fahrzeug bekomme.

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Diese Kostenübersicht ist zunächst mal ganz anschaulich. Dennoch würden mich die einzelnen Positionen interessieren, aus denen sich die Gesamtsumme zusammensetzt.

 

Denn lt. Kostenrechnung vom ADAC (2005, bei 60.000km in 48 Monaten) ergeben sich folgende Werte:

 

A2 1.4 55kw 33,2Cent/km

A2 1.6 FSI 81kw 36,6Cent/km

A2 1.2 TDI Autom.(EU4) 45kw 31,7Cent/km

A2 1.4 TDI 55kw 33,1Cent/km

A2 1.4 TDI 66kw 34,1Cent/km

 

Und ich behaupte mal, dass bei höherer jährlicher Laufleistung der 1.2TDi im Vergleich zum 1.4TDi nochmals günstiger wird. Das dieser Umstand sich bei den im Posting dargestellten Werten nicht widerspiegelt ist nicht ganz nachvollziehbar. Aber das kann auch an der wie ich finde ungenauen Rundung auf ganze Cent liegen. Denn wenn der 1.2TDI beispielsweise 19,5Cent/km kostet, der 1.4TDi aber 20,4Cent/km, dann kommt laut den geposteten Angaben bei beiden 20Cent/km raus, aber der reale Unterschied wären bei einer jährlichen Fahrleistung von 30tkm immerhin EUR 270!

 

Und der Wertverlust ist der grösste Posten jeder Kostenrechnung beim Auto. Und der erscheint mir entwickelt sich derzeit eher positiv in Richtung 1.2TDI...

 

Also bleib ich dabei, traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast... :D

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Ich finde den 1.2 TDI schon ziemlich reitzvoll, aber kaufen würde ich ihn nur unter zwei Bedingungen. Zum einen müßte er eine Handschaltung haben. Ich bin nun mal mit Leib und Seele Handschalter. Und zum anderen sind meiner Meinung nach mindestens 175-er Reifen notwendig, um eine vernünftige Straßenlage und einen brauchbaren Bremsweg zu haben.

Oder anders herum gesagt, ich hätte gerne meinen A2 mit der Aerodynamik des 1.2 und mit einer Gewichtsreduzierung.

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Bevor ich immer den 1.2er anzweifle, würde ich eine Probefahrt empfehlen! Der CW Wert des 1.2er beruht vorallem auf den Reifen (einwenig auch an der Unterbodenverkleidung und dem Spoiler). Die Schaltung ist angenehm und wenn man möchte kann man selber schalten. Dann geht aber der Verbrauch nach oben. Und der Sinn der 1.2er ist Diesel zu sparen!

 

Mütze - der seinen 1.2er nicht mehr hergibt

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Original von Jau

Ich finde den 1.2 TDI schon ziemlich reitzvoll, aber kaufen würde ich ihn nur unter zwei Bedingungen. Zum einen müßte er eine Handschaltung haben. Ich bin nun mal mit Leib und Seele Handschalter. Und zum anderen sind meiner Meinung nach mindestens 175-er Reifen notwendig, um eine vernünftige Straßenlage und einen brauchbaren Bremsweg zu haben.

 

Bei dem dauernd auftretenden Thema mit dem Bremsweg sollten mal Fakten auf den Tisch. Es gibt nur eine einzige Quelle, die von schlechtem Bremsweg geredet hat, und das ist dieser obskure Kollege von T.Stahl.

 

Audi selbst spricht von unter 40 m, in diesem Beitrag.

 

Außerdem sollte man mal die Reifenbreite in Relation zum Gewicht sehen: die Mercedes-S-Klasse hat im Verhältnis zu ihrer Masse deutlich schmalere Reifen als der 1.2 TDI: die S-Klasse wiegt doppelt so viel, fährt aber nur auf 235er Reifen. Die Flächenpressung ist also deutlich größer.

Will jemand behaupten, dass die neue S-Klasse deshalb katastrophal unsicher sei?

 

 

Schmalere Reifen haben im Gegenteil den großen Vorteil, dass Aqua-Planing viel später auftritt, so dass Autos mit schmalen Reifen einen deutlichen Sicherheitsvorteil gegenüber breit bereiften haben.

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- Ich war auch mal ein überzeugter, ja gar fanatischer Handschaltungs-Fan...bis ich mir einen 1.2er gekauft habe. :D Tiptronic mit drei Moden ist auch was feines.

- Dieser "obskure Kollege" ist wahrscheinlich einfach nur neidisch. Der muß jeden Tag lange pendeln und wer weiß, was sein E-Klasse Kombi bei seiner Fahrweise an Diesel schluckt. Damit käme ich bestimmt zwei-/dreimal aus.

- Das einzige, was ich bei meinem A2 sicherheitstechnisch bemängelt muß, ist die Instabilität bei starkem Wind und hoher Geschwindigkeit. Hohe Seitenwindempfindlichkeit ist aber typisch für Fahrzeuge mit niedrigem c_w-Wert. Aber bei meiner üblichen Autobahngeschwindigkeit spielt auch das kaum eine Rolle.

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Ich würde ja gerne mal einen 1.2 fahren. Leider hat sich bis jetzt keine Gelegenheit dazu geboten. Ich bin vor ein paar Jahren mal einen 3L Lupo gefahren. Die Fahrleistungen waren für 61 PS sehr beeindruckend. Nur die langen Schaltpausen haben mir nicht gefallen. Vielleicht ist das beim A2 auch schon behoben worden.

Zu dem Bremsweg habe ich auch keine Angaben. Der A2 1.2 ist ja von der Presse noch mehr missachtet worden als die andere A2.

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Hallo Frany,

 

auch wenn's nicht ganz zur Überschrift passt ...

 

Original von Frany

Also, fahr doch langsamer, dann kannst du auf die mit 70 km/h einfädelnden auch routinierter reagieren.

 

... da muss ich was zu sagen: ich würde mich nicht als Raser bezeichnen - sonst würde ich keinen A2 fahren - und die zitierte BGH-Entscheidung ist auch inhaltlich sicherlich richtig (andere EU-Staaten haben es ja auch umgesetzt), aber es ändert nichts an der Frage, wo manche Leute ihren Führerschein gewonnen haben. Denn auf normalem Wege hätten sie ihn nicht bekommen sollen. Gerade die Tatsache eine Autobahneinfädelspur nicht zu benutzen, sondern mit 70 km/h bereits am Anfang der Spur auf die Autobahn aufzufahren (statt bis zum Ende die Spur zu nutzen und die Geschwindigkeit dem fließenden Verkehr anzupassen) und andere damit zum Bremsen zu zwingen, wird ggf. auch mit 130 km/h nicht wesentlich entschärft. Und selbst wenn, muss man so hirnrissig, unhöflich, nötigend und verkehrsgefährdend fahren ? Es ist schließlich nach wie vor eine Autobahn.

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Seitenwindempfindlich sind vor allem Fahrzeuge mit hohem Aufbau, also sind Vans (oder gar Sprinter :III:) prinzipiell immer empfindlicher als flache Sportwagen. Das gilt natürlich für alle A2 und den 1.2er im besonderen (noch leichter an der Hinterhand, deshalb die extra Biertheke :D)

 

Prinzipiell sollte man im Herbst/Winter auch nicht mit 200 Sachen über Autobahnbrücken heizen, es gibt noch andere Gefahren als Seitenwind.

 

Jeder wie er kann ohne andere zu gefährden.

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Zitat von Cyberjack

Ich mit Sicherheit nicht mehr. Da ich auch schon mit der Kupplungsproblem konfrontiert war, würde ich so eine Gurke sicher kein zweites Mal mehr kaufen.

 

Dem kann ich mir nur anschließen. Alles in allem habe ich innerhalb von eineinhalb Jahren 30 000 € in dieses Auto gesteckt. Dass dich dafür ein hervorragendes Auto erhalte sollte selbstvertsändlich sein. Dass das Auto nicht waschanlagentauglich ist weniger, ebenso dass alle 1,5 Jahre ein Kundendienst für 600 Euro ansteht sowie ein Satz Reifen nur 2 Saisons reicht, ebenso wie die Bremsbeläge. Und jetzt zu alledem auch noch eine rutschende Kupplung und eine hilflose Werkstatt.

 

Mein zweiter Audi wird der letzte sein. Und zwar hauptsächlich aufgrund der unfähigen Werkstätten.

 

Schade für dieses hochinnovative, zeigemäße Fahrzeug.

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Original von Spardose

Mein zweiter Audi wird der letzte sein. Und zwar hauptsächlich aufgrund der unfähigen Werkstätten.

 

Schade für dieses hochinnovative, zeigemäße Fahrzeug.

 

Hallo zusammen,

 

ja auch ich bin mir wegen der Werkstättenqualität nicht sicher nochmals einen Audi zu kaufen - auch wenn ich mit meinem A2 grundsätzlich zu frieden bin.

Ich habe bisher immer Autos aus Deutschland gekauft, weil ich hiesige Arbeitsplätze sichern wollte - mit einer Ausnahme, das war ein Golf aus Brüssel, den ich nach ca. 1,5 Jahren gewandelt habe.

Aber was ich insgesamt in VW- und Audi-Werksttätten an Qualität und Umgang mit Kundenkapital erlebt habe, drängt mich dazu, künftig auch mal nach Japan o.ä. zu sehen. Auch wenn ich bis dahin hoffentlich noch einige Jahre A2 fahren werde (der Geldvernichtung in den ersten Jahren wegen), aber die Freude am Fahrzeug ist mir irgendwie vergangen. Und Besserung ist derzeit nicht in Sicht.

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Aber was ich insgesamt in VW- und Audi-Werksttätten an Qualität und Umgang mit Kundenkapital erlebt habe, drängt mich dazu, künftig auch mal nach Japan o.ä. zu sehen. Auch wenn ich bis dahin hoffentlich noch einige Jahre A2 fahren werde (der Geldvernichtung in den ersten Jahren wegen), aber die Freude am Fahrzeug ist mir irgendwie vergangen. Und Besserung ist derzeit nicht in Sich

 

Du triffst den Nagel auf den Kopf. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

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Original von Frany

Und ohne Partikelfilter nicht, doc? Was fährst du denn jetzt für einen?

 

 

Hi F. meinen zweiten A2 1.4 75 PS Benziner - mit Partikelfilter wärs der A2 1.2 geworden - und heute wohl ein Erdgasler ab Werk , falls es den geben würde Gruß

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Lange Rede kurzer Sinn

 

Durchschnittsverbräuche nach FIS: 3,1 - 3,3 l/100km

Fahrweise: Jeden Tag mindestens 2 x 35 km Stadt/Autobahn kombiniert,

bis 140 km/h.

Beschleunigung im Handmodus einwandfrei. Viele kommen an der Autobahneinfahrt bis 130 nur mit Mühe hinterher.

Den Vergleich mit einem 4 Zylinder PD Diesel aus dem Hause VW/Audi braucht man nicht zu scheuen. Im Gegenteil: der 3 Zylinder (zumindest mein 1,2) ist die Ruhe in Person. Ein 1,9 TDI (z.B. Golf oder A4) kann geräuschmäßig nicht mithalten und ist in der Tat ein ganz Lauter (schrecklich). Den würd ich mir nie kaufen. Man muss es wirklich er-"fahren". Auch ich war vor der ersten Probefahrt sehr skeptisch. Die Ruhe des 3 Zylinders ist wirklich unglaublich. Mein "Zweitwagen" ist ein T4 Multivan. Habe mich nicht dazu durchringen können ihn als 2,5 TDI zu kaufen. Ist mir zu nervtötend. Habe mich dann für VR6 entschieden.

Beim A2 sieht es genau anderherum aus. Der 1,4 Benziner ist im Vergleich zu den Dieseln wirklich laut, speziell wenn Leistung gefordert wird (Sorry an die Benziner).

Trotz Kuppungsproblem (auf Garantie behoben) und ungewisser Haltbarkeitsdauer der Reparatur habe ich ganz klar mit "Ja, sofort wieder kaufen" gestimmt.

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Also ich fahre auch des öfteren einen Benz.. Der ist so ruhig, da kann kaum wer mithalten. Im Stand denkt man, er wäre aus.

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Also gerade der 1.2 TDI ist beim Standgeräusch unmöglich zu unterbieten. Der hört sich nicht nur aus an, der ist dann dank Start-Stop-Automatik auch aus :D

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Leerlauf? Nee da ist dann das Getriebe auf D ;).

 

Mütze - dem sein 1.2er sehr viel Spass bereitet

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Ich kenne mich mit Automatik leider soviel aus, wie ein Pazifist mit Sprengstoff. Was bedeutet das denn?

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jetzt habe ich mir 20 Beiträge mal in Reihe durchgelesen hier im Thread - ist schon ne lustige Mischung ;-)

Was mir dazu so einfällt:

Bin letzten Winter im Schnee in der Schweiz gewesen - mit Winterreifen - und meine Frau hat keinen einzigen Herzkasper gekriegt - es gibt m.E. nix besseres als schmale Reifen im Schnee - und die klebrigen von der Formel-1 Piste kriegt ihr im Straßenverkehr auch nie. Die greifen doch nur das Kindchenschema im Menschen auf ;-)

Das Beispiel von der S-Klasse und der Reifenbreite fand ich einleuchtend.

 

Im Stadtverkehr bin ich mit Auto-Aus immer noch schneller von der Ampel weg als der Normal-Penner.

 

Auch bergauf auf der A3 kriegen die Jungs immer große Augen, wenn ich sie in ihren viel.7ern überhole, durch das Gewicht ist die Kiste einfach bis 150 auch am Berg toll. Gleiches nach der Baustelle an der A1 vor Remscheid ... Ich habe auch immer den ECO-Mode drin, m.E. schaltet der sich aber bei durchtreten des Gaspedals auch aus ?!

 

Und als ich mal in großer Hektik 100 km nach Dortmund gebraust bin, vorher den Durchschnittsverbrauch resettet habe - dann habe ich auch 4,5 l gebraucht - witzig ist es dann, wenn bei normalem Fahren (120-140 auf der Piste ... wenn ich langsam er fahre ende ich nach ner Weile doch unbewusst wieder da) der Verbrauch wieder RUNTER geht. Bei längerem Durchschnitt machen sich solche Rase-Einlagen praktisch nicht bemerktbar - es bleibt bei (FIS) 3,3 - 3,5 ...

 

Und wenn die kleine Rennmaus auf der A1 kurz vor Leverkusen Köln riecht, braust sie auch mit (Tacho) 200 den Berg runter - sie wird dann keine 3,5 l/100km mehr brauchen, aber so kleine Rennereien sind auch die Ausnahme;-)

 

Jetzt habe ich bald die 90.000 voll, die Insp. hat ziemlich reingehauen, aber er rennt wie neu, Probleme hatte ich noch NIE (auf die nicht vorhandene Wurzelholzabdeckung klopfe)

 

Hatte mal bei ner Inspektion nen 1.4er Diesel - der war deutlich rauer, Lauter - und eigentlich nicht schneller.

 

Einmal Automatik - dann ist man für die elenden Schaltkisten doch verdorben - das ist wie AutoScooter fahren - einfach klasse.

 

Seitenwind - ja kennt er - merkt er, ist sicher auch insgesamt bei schneller als 150 mit mehr Konzentration zu fahren als eine S-Klasse - aber die habe ich im Gegensatz zu den Jungs in den Kisten auch mit 50 noch ;-)

 

So - nun bin ich müde, ihr vielleicht was schlauer ...

 

Rennmaus - der seinen erst dem Schrottler übergibt - und das mit Tränen - nicht weil ich ihn liebe - er bleibt ein Auto und lieben tue ich meine Frau

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Der ECO-Modus schaltet sich nur bei

Kick-Down aus, also echte Kraftreserve

beim Überholen. Drück mal das Gaspedal

bis zum Anschlag, dann kommt ein Gefühl,

als betätige man einen Knopf damit. Das

ist "Kick-Down". Er müßte dann auch höher

als 3000 ausdrehen, wenn man draufbleibt.

 

Gruß, Michael

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