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  1. Letzte Stunde
  2. hinter der Lüftung ist Platz. über was für ein Kästchen geht es? Ein GPS Tracker hat da Platz.
  3. Für mich klingt das nach einem nicht funktionierenden VTG. Ich hatte bei meinem kürzlich das N75, das das VTG steuert, abgeklemmt, um ein anderes Problem mit dem Motorlauf auszuschließen. Ohne VTG fährt er ziemlich genau so, wie Du es beschreibst, nämlich unfaßbar schwächlich. Ich würde mal das N75 abstecken (eine Sache von Sekunden). Wenn sich dann nichts ändert, liegt ein VTG-Problem nahe. Wenn er dann noch müder läuft, ist das VTG wahrscheinlich in Ordnung. Gründe für ein nicht funktionierendes VTG können vielfältig sein. N75, Unterdruckdose, festgebackenes VTG, schlecht angelieferter Unterdruck wegen undichter Leitung oder defekter Vakuumpumpe. Auch ich kann bestätigen, daß ein normal laufender ANY im Eco-Modus problemlos an die 160 km/h Limitierung fährt und im Normalmodus in der Ebene regelmäßig 200 und mehr auf der Uhr stehen hat und völlig ungequält dorthin beschleunigt.
  4. Heute
  5. Waldshut ist auch nicht weit weg
  6. Update zu unserem Problem mit dem Löseschalter. Ein Wechsel des BKV löste das Problem. Der Tausch war nicht ganz so trivial aber machbar. Leider steht der A2 inzwischen nicht mehr fahrbereit auf dem Hof aber das ist ein anderes Thema...
  7. Ich habe folgende Erfahrungen gemacht: STARTMOT ohne Motorstart = Auffälligkeiten im Verlauf des KNZ-Werts oder zu langsames Öffnen/Schließen der Kupplung (Flanken zu flach) oder weniger als 2V Spannungshub oder Problem mit der N-Erkennung des Wählhebels STARTMOT mit Motorstart aber keine Änderung des Kupplungswerts = Getriebedrehzahlsignal kommt zu zeitig, also Kupplung nicht ordentlich geöffnet Anhand der Beschreibung würde ich schließen, dass der KNZ unpassende Werte beim Öffnen/Schließen der Kupplung liefert. Hier sollte man sdas Diagramm mitlaufen lassen und die KNZ Kurve ansehen. Evtl. ist auch ein Fehler im Steuergerät, der auf ein verdächtigen G162 hinweist. Für die Theorie spricht noch, dass der KNZ funktioniert, wenn man den kritischen, potentiell durchgeschliffenen Bereich um die 1,8V verlässt und auf frische Schleifbahn bei ~1V kommt. Dass er oberhalb der 1V in N startet, kann ich jetzt nicht so recht einordnen.
  8. Ehrlich gesagt frage ich mich auch was "Verstärkt" hier genau behauptet. Ich vermute da ist garnix verstärkt und da wird einfach nur teuer umgelabelt.
  9. Achtung !! Motor rückwärts gedreht ?? Dann flattern Ketten und Spanner gerne mal wohin ... Achte auf die Spuren im Spanner. Ich denke die Kette ist gerade gelaufen
  10. Gestern
  11. Am Wochende hat ein Bekannter den Deckel abgeschraubt und so das Teil geöffnet. Im inneren sieht man eine Mechanik, und man kann von Hand den "Klotz" nach links schieben, womit eine "Wippe" den rechten Anschluss öffnet und den linken Anschluss schließt. Wir hatten das mal unter heißen Wasser (rund 60°) gehalten, aber da tat sich (noch) nichts. Muss wohl viel wärmer sein, damit es sich bewegt. Der Anschluss auf 6 Uhr (ganz unten) mündet oberhalb des Klotzes (auf 12 Uhr) im Boden und ist im Bild nicht sichtbar. Der Anschluss im Deckel mündet auf dem O-Ring auf 5 Uhr.
  12. Das sollte schon gehen. Mittlerweile haben die Consumer 3D Drucker an die 420x420x500 Bauraum. Die original 3L Kappen haben 39cm Durchmesser. Ein abgewandeltes Design, fände ich super spannend in Richtung Rotiform Aerodisc.
  13. Mein BBY vermeldet gerne einen Lambdasondenfehler (welcher genau muss ich mal nachschauen, ist aber immer exakt der gleiche). Sonden sind beide getauscht, gegen neue NGKs. Da kann man nach Lehrbuch vorgehen, du wirst da aber nix bewirken. Es ist die alte Batterie. Auch wenn das von der Logik keinen Sinn macht und auch nicht songanz plausibel zu erklären ist. Der Fehler tritt immer gleich auf: Die Batterie ist 23 Jahre alt, wenn der Wagen ein bisschen länger stand und es draußen feuchtfrisch ist und er nicht so ganz fröhlich durchdreht, dann kommt der Fehler in 80% der Fälle nach einigen hundert Metern Fahrtstrecke. Und zwar nur dann. Ich habe das fast immer sofort ausgelesen und gelöscht, daher bin ich mir da auch so sicher.
  14. Ich habe gerade letzte Woche neue Federn eingebaut und das sieht so aus. Und bei einem Bekannten sieht das so aus. Obenrum sollte eine plane Auflagefläche zu sehen sein. Ganz geschlossen ist der Kreis nicht.
  15. Der Schlauch endet rechts vom Längsträger an der Radhausschale. Dort ist er mit einem Kabelbinder befestigt. Umgefährt dort, wo ich den roten Kreis eingezeichnet habe. Richtig. Fehlt der Schlauch, läuft das Wasser von der Windschutzscheibe direkt auf die Hydraulikeinheit, was für diese nicht gut ist. Ferner kann das Wasser in den Ölbehälter eindringen, und dann bildet sich eine Emulsion, die das Hydrauliksystem auch nicht gut findet.
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