slk-A2

Lichtmaschine Laderegler?

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Hallo allerseits,

als ich meinen A2 vom Vorbesitzer kaufte, war eine neue Batterie drin, seit 9.8.2013 ist die drin. Kmstand jetzt 182.000.

 

Der Freundliche hat voriges Jahr die Batterie geprüft, die Batterie geladen, den Drehstromgenerator geprüft und eine neue Batterie eingebaut. Der Wagen hat danach nur noch etwa einen Monat und 1000 Km beim Vorbsitzer gelaufen,

 

Ich habe den A2 jetzt 2000 km und etwa einen Monat. Am letzten Sonntag, nach 300 Km Autobahn wollte er nacht 10 minütiger Standzeit (Radio war an) nicht mehr anspringen. Klack-klack machte es.

 

Mit Startkabeln und Starthilfe sprang er sofort an und ich bin nach Hause gefahren, ohne anzuhalten.

 

Heute hat der Freundliche festgestellt, dass die Batterie in Ordnung ist (die ist ja auch neu). Er lädt jedoch nicht genug und unregelmäßig.

 

Die Ladekontrollleuchte ist jedoch aus. Für eine weitere Untersuchung hätte ich erneut einen Termin vereinbaren müssen und da dieser Freundliche meinte er bräuchte dann minstestens eine Stunde, habe ich gedacht ich versuche das zunächst selbst.

 

Die Batterie lädt ab und zu, die Spannung ist manchmal 12,6V, dann sinkt sie wieder ab. Ich meine, das Problem war also auch schon da als die Batterie ersetzt wurde.

 

Was meint ihr, ist das die Lichtmaschine oder, wie ich selbst meine, der Laderegler (Lichtmaschinenregler oder Generatorregler, oder wie der sonst noch genannt wird)?

 

Ich habe die 140A Lichtmaschine drin, so entnehme ich den Wagenunterlagen.

 

Könnte jemand mir die Teilenummer des Ladereglers geben, also des 140A Teils?

 

Für jede Info bin ich euch wie immer sehr dankbar!

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Hast du vorher mal den Kabelschuh am Regler geprüft, ob die Mutter festgezogen ist?

 

Teilenummer für den Boschgenerator ist 038 903 803 EX.

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halt mal ein Multimeter an die Batterieklemmen ob die Ladespannung logischweise bei laufenden Motor <14V ist.

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danke für eure Antworten.

Also hinten an der batterie sind nur 12,2V bei laufendem Motor, das ist die Spannung der Batterie, vorne an der Schraube Nummer 2 (Siehe Anhang), also am dicken Kabel sind 14,35 V bei laufendem Motor.

 

Die Schraube Nummer 2 ist übrigens ganz fest.

 

Was könnte es sein? Die Lichtmaschine geht imho also.

 

Nett, dass Ihr mitdenkt!

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Edited by slk-A2

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Was ist denn die Spannung vorne Plus an der LiMa gegen Karosserie? Könnte ja sein, dass die Masseverbindung des Motors nicht mehr gut ist.

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Was ist denn die Spannung vorne Plus an der LiMa gegen Karosserie? Könnte ja sein, dass die Masseverbindung des Motors nicht mehr gut ist.

 

Ich hielt + vom Multimeter am dicken Kabel und - an einer Schraube des Motors, also Masse des Motors sollte in Ordnung sein, denn ich messe da 14,35 V

 

Kann man irgendwo weiter im Fahrzeuginnern noch die Spannung prüfen, vielleicht im Geheimfach im Fahrerfußraum?

Edited by slk-A2

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Nee, ich meine die Masse vom Motor zur Karosserie. So hast du ja nur Lima+->Motorblock->Lima-Gehäuse gemessen. Das soll wohl gut sein, ist ja alles verschraubt ;)

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Ist die Ladeleitung, die an der Batterie ist noch irgendwo gesichert? Könnte da etwas nicht stimmen?

 

Dass da am dicken Kabel 14,35-14,37 V anliegen, beweist das, dass die Lima funktioniert und dass es der Laderegler sein könnte oder gibt es noch andere mögliche Ursachen?

 

Super, diese Onlinehilfestellung von D nach NL!

Edited by slk-A2

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oder gibt es noch andere mögliche Ursachen?

Wie vorher schon von Tichy geschrieben: Das Massekabel zw. Motor und Karosserie ist gerne mal verfault. Also mal zwischen Motorblock und Karosse messen ob da die fehlenden 1 bis 2 Volt zu finden sind.

 

Cheers, Michael

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okay, mache ich dann morgen.

 

Stimmt es, dass das dicke Kabel zum Anlasser geht und von da an die Batterie? Dort wo die beiden schwarzen Kabel am Anlasser sind?

 

Ich habe vor einem Monat den Anlasser gewartet, weil er nachlief. Da habe ich dann doch wohl nicht was falsch angeschlossen? Ich werde das morgen auch kontrollieren, ich bin mir eigentlich 100%ig sicher, dass ich beide Kabel verschraubt habe..... Oder vielleicht dass die Mutter nicht fest genug ist.... Morgen erst mal die Bodenwanne ab...

 

Im Bild is A Batterie, B Anlasser C Generator

 

grübel grübel grrr

Anlasser.png.31dd41a0077828c531431f408cffe19c.png

Edited by slk-A2

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An der Verschraubung am Anlasser könnten natürlich auch Übergangswiderstände entstehen. Wahrscheinlicher dürfte aber nach gefühlter Forenstatistik das Massekabel sein. Wenn zw. Motor und Karosse kein nennenswerter Spannungsabfall stattfindet kannste ja immer noch als nächstes den Spannungsabfall auf der Plusstrecke messen (Spannung zw. Limaausgang und Batteriepluspol).

 

Viel Erfolg!

Michael

 

edit: Im Prinzip mußt Du Dich einfach "nur" entlang der Masseseite und der Plusseite vom Limaausgang bis zur Batterie durchhangeln. Irgendwo muß der Spannungsabfall ja stattfinden.

Edited by McFly

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Ihr habt alle Recht gehabt. Es war das Massekabel unterhalb des linken Scheinwerfers.

 

Ich konnte die Schraube noch zwei Umdrehungen andrehen und habe jetzt wieder die fast maximale Spannung im Kofferraum, nur 0,07V Verlust von der Lichtmaschine bis zur Batterie.

 

Mein Dank an Euch ist groß! Super, dieses Forum!

 

Diese Masseverbindung war der Übeltäter:

 

20140312_183625_Hoogmeer.jpg

 

Hier der Beweis, dass alles wieder so ist wie 2001 gedacht:

 

20140312_193607_Hoogmeer.jpg

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Ihr habt alle Recht gehabt. Es war das Massekabel unterhalb des linken Scheinwerfers.

 

Ich konnte die Schraube noch zwei Umdrehungen andrehen und habe jetzt wieder die fast maximale Spannung im Kofferraum, nur 0,07V Verlust von der Lichtmaschine bis zur Batterie.

 

Mein Dank an Euch ist groß! Super, dieses Forum!

 

Diese Masseverbindung war der Übeltäter:

 

(Bild)

 

Hier der Beweis, dass alles wieder so ist wie 2001 gedacht:

 

(Bild)

 

Hallo,

wie lange hast Du die 14,2x Volt? Nach etwa 10 Minuten Leerlauf fiel die Spannung bei mir and er Batterie von 14,2 auf 13,8 Volt (Keine Verbraucher an)

 

Gruß Krallos

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Das ist ja auch normal so, denn Ladeschlusspannung ist 13,8 V. Mehr sollte die Batterie nicht dauerhaft bekommen, sonst fängt sie an zu gasen. Die Regler gehen anfänglich höher, um schneller zu laden und den Widerstand der langen Stracke bis zum Heck zu überbrücken. Wenn die Batterie dann keinen Strom mehr aufnimmt, nehmen sie auch die Spannung zurück.

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Tach zusammen,

 

ich brauche mal euren Rat:

Bei meine mATL brennt seit kurzem die Kontrolleuchte für die Lichtmaschine. Erster Gedanke: Batterie wird nicht geladen, mal Messgerät holen und anfangen durchzumessen.

 

Folgende Werte liegen an (bei eingeschaltetem Motor, Leerlauf):

 

Dicke + Schraube an der Lima: 14,65V

Batterie: 14,57V

 

--> eigentlich ok, oder? Batterie bekommt Ladestrom, so mein Gedanke.

 

Danach Motor aus, um mal die Batterie ohne Ladung zu messen (evtl. Batterie defekt?),

Ergebnis: 12,96V --> Guter Wert, Batterie in Ordnung

 

Dann wieder Motor an:

 

Lima an der dicken Schraube: 14,65V (wieder), jetzt den kleinen Stecker vom Regler abgezogen: 12,23V (soll der so arbeiten?)

Stecker wieder drauf gesteckt: 14,65V

 

Für mein Verständnis tut doch alles seinen Dienst, oder? Warum geht das verdammte Lima-Symbol nicht weg? Was hatter denn?

 

Bitte um Hilfe!

 

Gruß A2Hesse

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Die Lampe im KI hängt direkt auf der D+ Klemme vom Laderegler. Entweder Kabel unterbrochen (mal an der Kupplungsstation im Fußraum vorne links oder am KI gearbeitet?), oder halt doch Regler kaputt.

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Hm.... Wenn das Kabel unterbrochen wäre, sollte die Lampe doch gar nicht leuchten? Weil dann im Zustand "Motor aus" die Verbindung zu Masse fehlt. Es sei denn, das Kabel liegt irgendwo dauerhaft auf Masse (Scheuerstelle). Dann gäbs aber auch nen Kurzschluß Masse zu D+....

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Hm.... Wenn das Kabel unterbrochen wäre, sollte die Lampe doch gar nicht leuchten? Weil dann im Zustand "Motor aus" die Verbindung zu Masse fehlt. Es sei denn, das Kabel liegt irgendwo dauerhaft auf Masse (Scheuerstelle). Dann gäbs aber auch nen Kurzschluß Masse zu D+....

 

Stimmt so für die althergebrachten Regler. Der A2 hat aber einen Regler mit IC, da kommt der Ladekontroll-Ausgang nicht mehr direkt von den Erregerdioden. Und genau dieser Ausgang ist vermutlich defekt.

 

Für meine Begriffe hat der Regler sowieso einen Schuss, 14,65Volt sind bei -20Grad ok aber nicht im Sommer - kann auch sein der Regler hat eine schlechte Masse.

 

Ich würde erst mal sehen ob die Masseschrauben des Reglers ordentlich angezogen sind. Wenn das ok ist und die Spannung immer noch so hoch -> neuer Regler.

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Dann hierzu gleich die nächste Frage:

 

Unsere A2s haben ja abhängig von der Motorisierung unterschiedliche Lichtmaschinen. Sind die Regler denn auch in Abhängigkeit zu der Lichtmaschine unterschiedlich, oder sind die ziemlich einheitlich (unabhängig jetzt mal davon, dass es welche von Bosch und welche von..."tralala" gibt)?

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Wenn mich nicht alles täuscht, gibts im A2 zwei Arten von Lichtmaschinen: 90A und 140A. Die haben natürlich auch verschiedene Regler. Nimm nen Spiegel und lies, was auf dem Regler steht, dann weißt du, was du brauchst. Die TN müßte da auch drauf stehen.

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Tach,

 

Teil ausgebaut.

 

Mit der Boschnummer die draufsteht komm ich nur mäßig weiter.

 

Die lautet: BR14-H0 F 00M 145 261

 

Scheint es nimmer zu geben. Gemäß Teilekatalog müsste ich nach der Nummer 070 903 803 E suchen (glaube ich zumindest so richtig rausgesucht zu haben). Gebe ich diese Nummer bei Teilediensten ein, kommt als Boschnummer die F OOM A45 303.

 

Jetzt bin ich verunsichert, ob ich was falsch recherchiert habe, oder ob das Ding das Richtige ist.

 

Kann mir jemand helfen?

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Da muss auf dem Regler auch die Ampere-Angabe stehen. 120A in diesem Beispiel zum Beispiel.

 

Die Teilenummer steht im übrigen darunter.

 

Ich will dich ja nicht ärgern, aber das Teil auf dem in deinem Bild die 120A steht, ist die rückseitige Abdeckung der Lichtmaschine selbst. Der Laderegler steckt darunter. Seine Teilenummer kann man auf deinem Bild auch erkennen. Mehr steht nicht drauf. Ich habe aber in der Zwischenzeit bereits herausgefunden, dass die Bosch Teilenummer F00M 145 261 ersetzt wurde durch die Teilenummer F 00M A45 303. Die Audi-Teilenummer ist übrigens die 070 903 803 E.

 

Ich werd heute mal die Regler tauschen, d. h. den von meinem schwarzen ATL mal in den silbernen hängen, und gucken, was passiert. Ich berichte wieder.

 

Gruß A2Hesse

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Nachtrag:

 

Ich hatte Glück und konnte fast spontan beim hiesigen Bosch-Dienst einen neuen Spannungsregler abholen und einbauen. Teilenummer stimmte übrigens. Da gab es einen Nummernwechsel in der Zwischenzeit. Mich hat der Regler übrigens 43,50 Euro gekostet - falls es wen interessiert. Für Leute, die es nicht so spontan benötigen, empfiehlt sich ein Blick in die Bucht. Da bekommt man die Regler schon für deutlich unter 30 Euro.

 

Doch zurück zu meinem Problem: Ich habe das Neuteil eingebaut, die Batterie wieder angeklemmt, Motor gestartet und siehe da: Symbol weg!

 

Fazit: Auch ein noch von den Messwerten funktionierender Spannungsregler kann für Fehler im KI sorgen. Wieder was gelernt, da ich zwischenzeitlich schon nicht mehr dran geglaubt hatte.

 

Fazit 2: Der Regleraus- und Einbau ist ne ziemliche Fummelei, weil es verdammt eng am Kühlmittelschlauch vorbei geht. Wer sich traut, der biegt ihn sich ein wenig zurecht, um besser an die ganzen Schrauben zu kommen.

 

 

Noch eine kleine Übersicht der zu lösenden Teile auf der Rückseite der 140A-Lichtmaschine des ATL:

 

0,5: Plastikhäubchen der Mutter des Hauptstromkabels runterfummeln ;)

1. 13er Mutter, mit der die Lasche des Hauptstromkabels angeschraubt wird

2. 15er Flach-Mutter (LiMa-Abdeckung)

3. Kreuzschlitzschraube an der Unterkante der LiMa (LiMa-Abdeckung), bescheiden zu erreichen, mit Hang zum Absturz in den Motorraum;)

4. noch ne 13er Mutter, direkt unter der Lasche des Hauptstromkabels (LiMa-Abdeckung)

jetzt sollte die Abdeckung abnehmbar sein

5. Kreuzschlitzschraube unten(Masseverbindung?! des Reglers)

6. Kreuzschlitzschraube noch mal unten (Befestigung Regler)direkt über der Masseschraube, schwer zu erkennen/entdecken

7. die letzte Kreuzschlitzschraube (Befestigung Regler)

 

Der Regler selbst ist nur gesteckt und ist einfach austauschbar. Zusammenbau umgekehrt.

 

Edit: Hier noch ein Beispielbild mit den Kennzeichnung der Schrauben / Muttern. Ist zwar ne andere LiMa, aber die Rückseite schaut genau so aus.

 

Gruß A2Hesse

589344ac10925_LiMa-Rckseite.jpg.c6372e9792b7a368549d2facc824b2ba.jpg

Edited by A2Hesse

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Hallo Allersamt, ich habe seit heute ein akutes Problem und vermute, dass es die LiMa erwischt hat. Nach obigem Diskurs frage ich mich natürlich, ob es auch der Laderegler sein könnte - wäre ja etwas günstiger. Zum Problem: nach längerer Fahrt (220 km) ohne Auffälligkeiten, leuchtet nach eine Zwischenstopp die Warnleuchte ABS auf. Nach kurzem Neustart war das Warnsymbol wieder verschwunden, aber nicht lange. Dann fällt mir die unregelmäßige des Blinkers auf. Anschließend die ersten Startschwierigkeiten. Veracht fiel auf die Batterie. Mit 16 Jahren und 320.000 km nicht auszuschließen trotz eingebautem Megapulser. Ich lasse die Batterie testen: zwar nur noch 40% Ladung, aber in Ordnung. Dann habe ich leider nicht richtig geschaltet, da ich den Wagen an dem Tag dringend brauchte. Bin mit der frisch geladenen Batterie 40 km weit gekommen, dann ging nichts mehr. Jetzt hängt der Wagen wieder am Strom und morgen, muss ich in die Werkstatt. Wenn ich bis dahin entscheiden kann, ob ein Regler reichen könnten wäre ich einiges weiter.

 

Besten Dank im voraus

pirx

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Hallo zusammen,

 

ich hätte zu dem Problem Lima / Spannungsregler auch mal ne Frage:

 

Hat schon mal jemand von einem halblebigen Spannungsregler gehört, der bis zu 15 V abgibt?

 

Hintergrund:

Mein MiniFis hat heute erstmalig bei gemächlicher Fahrt zwischen 14,9 und 15,0 V angezeigt. Die angezeigte Spannung ist, seit die Masseschraube hinter dem linken Scheinwerfer mal richtig angezogen wurde, über einen längeren Zeitraum von 14,4 bis auf den heutigen Maximalwert angestiegen.

 

Eine Messung an der Batterie und direkt am Spannungsregler steht zugebenermaßen noch aus, hole ich aber baldigst nach.

 

Gruß Horst

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Hat schon mal jemand von einem halblebigen Spannungsregler gehört, der bis zu 15 V abgibt?

Überspannung am Bordnetz ist eine typische Folge defekter LiMa-Regler. Miss an der Batterie nach, falls die Spannung wirklich so hoch ist, wird sie es dir danken.

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Musste mir erst das Messgerät besorgen. Die Spannung liegt bei 11,86 V.

 

Das ist zu wenig. Ich würde damit anfangen, den Regler zu tauschen.

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Bleibt also ein Rest Hoffnung für die LiMa. Werde morgen mal telefonieren. Besten Dank einstweilen.

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Ich häng mich hier auch mal rein:

 

Ich muss bei meinem auch den Regler tauschen. Da es ja zich Varianten gibt, habe ich erstmal den bestellt, der Verbaut war.

 

Ein BR14-H F00M A45 300

 

Diese Nummer weicht jedoch von den oberen von euch ab und ist laut Fahrzeuglisten diverser Händler eher für jüngere Audis gedacht.

 

Hat hier der Vorbesitzer mal irgendwann was falsches verbaut, oder ist das der "neuere" Regler, der ab 2005 die Probleme mit der Ladekontrollleuchte reduziert hat?

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Bei mir war auch die Ladekontrolleuchte angegangen.

Dank dieses Threads konnte ich feststellen, dass die Lichtmaschine Strom liefert.

Der Kontakt an Massepunkt 9 (grüner Kreis) ist stark oxydiert.

Dummerweise ist die Schraube abgerissen. Das scheint wohl keine Seltenheit zu sein (siehe beigefügter Thread)

Hat jemand einen Tipp wie man am besten zum Rausbohren rankommt oder ob man die Schraube daneben (roter Kreis) auch verwenden kann.

In folgendem Thread wird deutlich davon abgeraten:

Am 27.1.2013 um 23:41 schrieb Rotes Sofa:

Befestigungsschrauben duerfen keinesfalls fuer elektrische oder Masseanschluesse verwendet werden!

Das kann ganz boese Ueberraschungen dank Elektrokorrosion geben! Bitte eine andere Loesung suchen!

 

 


Provisorisch habe ich diese Schraube verwendet und konnte mit voll geladener Batterie starten.

 

Beim nächsten Startversuch hat der Anlasser keinen Mucks von sich gegeben. Durch besseren Kontakt vom Kabel auf die Schraube ist das Fahrzeug angesprungen.

Für weitere Alternativen sowie Vorschläge die Oxidschicht an der Kabelöse weg zu bekommen und vor weiterer Korrosion zu schützen wäre ich dankbar.

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So jetzt hat es auch meine Lima erwischt.

Stuttgarter Stau und Stop and Go Verkehr, bei gefühlten 40°C im Schatten hatte die LiMa alle Versorger zu versorgen.

 

Ca. 2km vor der Wohnung ging das Lämpchen an - Batterie wird nicht mehr geladen - dachte mir noch das macht se öfters im Stop an Go wegen meiner spezial Riemenscheibe.

Gasstoß gegeben und gut war es immer.

 

Dieses mal nicht - Birne blieb an!!!

 

So ein Sche...   dachte ich mir, neuer Riemen ist neulich doch erst mit dem Zahnriemen drauf gekommen - Warum - was hat das sche... Ding den.

Also um Stop Motor aus und wieder an - und mit Zittern auf den Parkplatz nach Hause gefahren, geschleppt würde es aber eher bezeichnen.

Da ich nicht weiß wie weit ich mit einer vollen Batterie kommen, welche nicht mehr geladen wird.

 

DANN - Haube runter und mich mental auf nen kaputten Riemen vorbereitet und mit Ärger weil Neuteil und Garantie.

 

Pustekuchen - der hing schlaff ohne irgendeiner Spur von Zerstörung auf der Seite. 

"Äh... Was hat es den nun!!"

Dann sah ich mein Hightech Polymer Riemenrad (was für mein guten Verbrauch mit verantwortlich ist) das es schief steht.

So soll das da nicht sein. Ich denke mir noch so ein Mist verdammter, soll das nun wirklich die Grätsche wegen der Temperatur und Materialermüdung gemacht haben.

 

Ne so einfach will ich mir das nicht machen. Die hat fast 300tkm mit dem Lupo 3L vor 10 Jahren ab gespult, danach noch in zig anderen Japanern und nun soll die innerhalb von einem 1Monaten vom FSI gekillt werden?

NEIN das würde mich in meinem Gedanken "mach es besser" doch sehr kränken und meine persönliche Schrauberehre verletzten.

 

Innerlich geflucht und geschrie´n - SO EIN SCHEIß!!!

 

Nach ner halben Stunde nochmal runter - habe ich erwähnt das ich hier in Stuttgart kein Werkzeug habe - mit ner Wasserpumpenzange, Kombizange und Schlitzschraubendreher.

Was mich da geritten hat weiß ich nicht - damit ne LiMa zu retten - wäre selbst für einen MC Gavvveeerrrriii zu viel verlangt.

 

Also Haube runter - an das Rad geguckt - Mutter auf der Welle mit der Riemenscheibe fest - Rad auf der Aussenseite wo der Riemen läuft fest keine Spuren vom geschmolzenem Kunststoff.

Was zum Henker hat das Scheiß Ding - es lies sich keinen Millimeter drehen. Also mal beherzt angefasst und siehe da es dreht sich wieder alles.

 

So muss es sein dachte ich noch für ein paar Sekunden - Moment mal, wieso eiert es nun so rum???

 

:huh::eek::shake:

 

Rätsels Lösung - Lima hat sich gefressen - Welle steht wie eine 1 - lässt sich über den Schraubendreher (über den inneren Kühlkranz) keinen Mucks in irgendeine Richtung drehen - vermutlich klassisches Lager gefressen.

 

Jetzt hat es sich tatsächlich so ergeben das der Kunststoff an der Welle fest steht, also noch fest mit der Mutter auf der Welle verschraubt ist.

Und der Riemenantreib die Aussenseite schön mit 2000U/min gegen die stehende Welle gedreht hat - also klassisches Reibschweißen.

Ein Aluteil wer kurz und knackig gebrochen und hätte sich als drehendes Wuchtgeschoss seinen Weg durch den Motorraum gesucht.

So ist die Reibscheibe wohl bei einem Schaltvorgang (Zugkraftunterbrechung im Riementrieb) auf die Seite abgekippt und hat den Riemen abspringen lassen.

 

Gut für mich - keine kollateral Schäden - außer meine LiMa welche wohl nach 15 Jahren den Geist aufgegeben hat,

und mein über alles und über die Jahre gerettetes liebgewonnenes Riemenscheibchen .)2

So viele Autos und Kilometer was es sich nun rund gedreht hat und mir einiges an Kraftstoff gespart hat. Nun ist es von mir gegangen - WARUMMMMM NURRRRR!!!

 

Aber aus Trauer und Wut -> ich brauche einen Schuldigen.

Altersermüdung schließe ich mal aus - sonst sehe die Beschädigung anderes aus - sprich Materialbruch / ermüdung geht anders.

 

Die Welle ging fest von der LiMa - meine Meinung

 

Also nun meine freche These und die würde ich gerne Audi an die Tür nageln.

Welches Deppenkonsortium oder Idiotentum baut eine Lichtmaschine die Wärme nicht ab kann, direkt neben dem Krümmer!!!

Für was habt Ihr den ne Klimmakammer um solche Fälle zu testen!!!

(ich schaff in einem GROSSEN OEM Zulieferbetrieb - ich darf mir das erlauben - auch den Vorsprung durch Dummheit und Arroganz Ringe Verein kenne ich da gut)

Das grenzt ja auch schon an einer

geplante Obsoleszenz

 

kein alt eingesessener ING. würde doch so was abnicken. Würde das von so einem türkischen Hinterhof Bassar Bachler Verteilzentrum genehmigt.

Aber gut machen kann man da nichts. Weil es wohl heißt: "ja LiMa ist ein Verschleißteil".

 

JA das ist Sie, aber wen ich diese dermaßen bescheuert installiere direkt im Wärmebereich des Krümmers (welche durch den inneren Kühlkranz auch noch die Warme Luft ansaugt), kaum Kühlluft, im Stau, bei 34,5° (Innenthermometer) 

dann sollte das jemanden mit mindestens 2 Gehirnzellen doch auffallen.

AUßER man will keine haltbaren Teile haben und lieber am Zubehör Verkauf an den 3 und 4 Besitzer verdienen,

dann kann man das machen, oder?

 

Aber AUDI lasst mich raten.

Es ist sicherlich nur ein EINZELFALL, so wie bei Euren Ölabstreifringen mit 1,5mm :mmph:

Aber was ich Euch zu gute halten kann, das man die LiMa wohl auf den Parkplatz wechseln kann, da man anscheinend gut drankommt.

Und es nur 2 Schrauben zu lösen gilt, Riemenspanner und Hitzeschutz mal aussen vor gelassen.

(für geübte Bastler - mir kommt da spontan ein Keramikhitzeschutzband in dem Sinn - worin der Krümmer eingepackt werden könnte)

 

Ein SCHELM wer dabei böses DENKT, und vermute das die arme Hausfrau, welche vom ADAC zur WERKSTATT geschleppt wird.

Und den Tränen nahe ist, um Ihr die schlechte Nachricht zu überbringt - "alles defekt - die kann man nicht reparieren"

Der sich dann als Held brüstete Händler sagt wohl: "Kein Problem machen wir bis morgen oder übermorgen. Kommen Sie dann doch einfach vorbei."

Wo dann sicherlich ein stolze Rechnung im oberen 3stelligen Bereich übergeben wird. Tja so einem Helden in der Not kann man dann sicherlich auch

nicht seinen Obolus verwehren und *freudestrahlend* die Rechnung bezahlen. Und mit der Faust in der Hosentasche.

Wo der geneigte Forumsleser mit etwas Schraubererfahrung den Aufwand (ohne Material) auf ca. 1h schätzt.

 

Für mich persönlich - eigene Meinung - wieder ein Grund mehr zur *facepalm*

Nach 20 Jahren im Automobil Zulieferbereich, werde ich nach 8Jahren wieder bestätigt das die hiesigen AutoBAUERN - die Zulieferer drücken - den maximalen Gewinn einstreichen wollen.

Damit jeder im eigenen Konzern sich mit immer größer werdenden Jahressonderzahlungen die Taschen füllen kann.

Und das ich damals nicht ohne Grund den Deutschem Mobil den Rücken gekehrte habe, und ja es ist egal ob es ein Audi VW OPEL BMW MERCEDES oder PORSCHE ist. Sollte ich jemals ein Buch schreiben,

dann würden da Dinge erscheinen, aber lassen wir das......  Ich hoffe ich kann bis dahin vergessen.

 

So das waren mein 5Cent Gedanken zu den letzten 3h - jetzt dürfen die Audi Leute mich steinigen.

-------------------------------

neue LiMa ~ 80.-

Arbeitszeit ~ ca. 2h

Das Gefühl verarscht zu werden und dem Verlust meines Highend Polymerädchen ~ Unheilig und zensierte Gedanken

dem Verein trotzdem ein schnippchen schlagen und anderen in einem Forum zu helfen zu können ~ UNBEZAHLBAR!!!

-------------------------------

Aber wo zum Henker in der Welt bekomme ich nun wieder so einen Highend Polymerwerkstoff her und eine Drehmaschine wo ich das drehen kann.

An die Uni kann ich wohl nicht mehr zurück um da freundlich zu fragen :troest:

 

Zur Ergänzung LiMa kann man reparieren sofern es nur die Kugellager oder Laderegler sind, aber wirtschaftlicher und auch wegen der erneuten Ausfallgefahr

ist es wohl nicht sinnig das heutzutage noch zu machen. Es wieder strebt mir zwar innerlich es nicht zu versuchen.

Aber hier lass auch ich die Finger davon, da die LiMa absolut betriebssicher unter allen Lagen Strom liefern muss.

Schade wieder ein Schrottteil mehr auf dem Müllhaufen, welcher gute Rohstoffe enthält - echt Schade drum

 

P.S. ja und ich bin noch immer wütend - auf mich, die LiMa, und die Zeitverschwendung und nun wieder S-Bahn fahren - wieso fällt mir in so einem Moment immer "ISNOGUT" ein 9_9

P.S.S. die LiMa ist noch immer verdammt heiß um die Finger zu verbrennen :D

 

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In unserem silbernen FSI (02/2003) ist noch die erste Lima drin, im blauen FSI (12/2004) ist seit Frühjahr diesen Jahrres nach 13,5 Jahren die zweite Lima drin.

Mit nicht ladender Lima kamen wir ca. 30 Km weit, bevor sie Servolenkung ausfiel, bei 40 Km war Feierabend. Auto ging aus und nicht wieder an. Klimaanlage war aus, ab dem Zeitpunkt vo die Servolenkung nicht mehr wollte.

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Also meiner ist auch 02/2003 und nun ging die kaputt. Das mit den 13,5 Jahren ist ein guter Schnitt wie es aussieht :mad:

Danke für den Tip mit den 30km - so weit wollte ich es nicht ausprobieren.

 

Nachtrag: LiMa geht noch vorne oben bei mir raus. Dazu braucht man nur eine 1/2 Zoll Ratsche mit 13Nuß damit die zwei Schrauben raus.

Die untere wird bissig weil dann noch die Ratsche drauf ist und dann es eng zum Holm wird, aber es geht mit sanfter Gewalt. Die obere Schraube geht problemlos raus.

Dann muss man die LiMa nur mit dem Brecheisen etwas ab hebeln damit diese von dem Schraubbereich abgeht. Meist ist die etwas fest korrodiert.

 

Vorher noch Verkablung des 2 poligen Steckers abmachen und nach ab hebeln der LiMa die Batterie Polung am Gleichrichter mit 12Nuß weg schrauben.

Dann musste ich nur diese Ablaufbehälter mit Leitung abmachen - ohne das andere Dinge abgeschraubt werden mussten.

Die Batteriepolung Kabel etwas verpacken, damit diese keinen Kontakt zur Karosse bekommt.

Aber viel besser ist es die Batterie vorher abklemmen, kann ich aber nicht da sonst mein Auto offen ist, und jeder rein kann.

Was ich nicht will.

 

Alles in allem war es eine Arbeit von 45min - so viel zur Arbeitszeit ¬¬

Und die neue LiMa hat mich ~65.- gekostet.

 

Also ich denke 1 Zehntel von dem was beim :) bezahlt hätte, so meine Vermutung.

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vor 8 Minuten schrieb B12:

 

Alles in allem war es eine Arbeit von 45min - so viel zur Arbeitszeit ¬¬

Und die neue LiMa hat mich ~65.- gekostet.

 

Also ich denke 1 Zehntel von dem was beim :) bezahlt hätte, so meine Vermutung.

Nicht ganz, aber fast. Waren knapp 500€ in einer freien ehemaligen VW/Audi Werkstatt. Lima ist Original Audi. Es musste leider sehr schnell gehen, da meine Frau auf das Auto angewiesen war, da 2 Kollegen ihrer Fahrgemeinschaft krank, bzw. im Urlaub waren.

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Na, da bist Du ja mit einem blauen Auge davon gekommen. Das Thema grössere Riemenscheibe ist mir auch schon durch den Kopf gegangen. Was für einen Durchmesser hatte denn Deine? In den Daten der Teilehändler liest man meist einen Durchmesser von 55 … 56mm für die Originalscheibe. Bei den 2,5er T4 Benzinern beträgt der Riemenscheibendurchmesser zwischen 50 und 69mm. Ob die dann auf die A2-Lima passen kann ich aber nicht sagen.

 

Wollen wir ein neues Thema aufmachen "Grössere Lima-Rimenscheibe für Spritsparfüchse" oder so ähnlich? Für mich das das aber vorerst mal kein Thema, mit dem längeren 5. Gang habe ich ja auch die Lima-Drehzahl gesenkt, zumindest in meinem Lieblings-Gang. 

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Na 500.- kann ich mir momentan und will ich mir nicht leisten. ¬¬

 

die hatte Aussen Ø95mm. Ich würde da evtl. die ganzen Räder nochmal überarbeiten. Wen ich mal wieder zugriff auf eine Drehmaschine habe.

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Ich denke nicht an eine neue Lichtmaschine sondern an ne gebrauchte bzw. defekte zur "Riemenscheibengewinnung". 95mm ist ja schon ein gewaltiger Sprung.

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Ja ist es - und Jahrzehnte lang ohne Problem.

Aber dank FSi nun gehimmelt.

 

Mit Räder meinte ich alle Rädchen was sich auf der Beifahrerseite befinden.

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So Update LiMa ist drinnen und es ist eine vom 1,4L mit 90 A

 

Lima läuft ohne Probleme in MEINEM FSI

 

Sogar schön mit Prüfprotokoll wo men sehr anschaulich ziemlich viele Daten bekommt.

106A sind bei 3500 U/min da.

Maximum Output ist bei 6000U/Min und da sind es dann 126A und ~1,6kW Leistung.

 

Mit meinem LiMa Rädchen kam ab und an mal die LiMa Leucht im Display, kurzer Gas Stoß und weg war es.

(außer beim LiMa Tot). Bei der kleinen Lima mit 90A und ori. Rädchen nichts. Vom Start weg alles fein.

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Finde für meinen 1.6 FSI Modell 2004 nicht die passende Lichtmaschine. Habe bei 4 Audipartnern versucht die OE Nummer zu bekonnen. Leider ohne Erfolg. Habe jetzt eine Orginalnummer ermittelt bin aber unsicher ob es die richtige ist. Einmal schon Generator bestellt der falsch war. Motor BAD Getriebe GSK WAUZZZ8Z44N010587 Nummer original könnte sein 036 903 018 B entspricht Bosch 0986046070 ? Kann jemend helfen?

 

Edited by A2 MO
Text ergänzt

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Eigentlich sollte über die FIN im Originalersatzteilkatalog die Zuweisung des richtigen Generators möglich sein.

 

Der 1.2TDI hat ab Werk je nach Ausstattungsvariante und Baujahr entweder eine 90A oder eine 120A-Lima verbaut, immer mit Freilauf

 

Der 1.4TDI hatte entweder einen Generator mit 120A oder 140A, immer mit Freilauf

 

Die 1.4 Benziner gabs nur mit 90A-Generator, ohne Freilauf (feste Riemenscheibe)

 

Den 1.6FSI hatte immer einen Generator  mit 110, ohne Freilauf (feste Riemenscheibe)

 

 

Für den FSI kommen Demnach in Frage:

Lima 036903018B / 036903018BX

Lima 036903018E / 036903018EX

Lima 036903018 / 036903018X (entfallen, aber hilft vielleicht beim Suchen)

 

Der Spannungsregler hat die Teilenummer 038903803E / 038903803EX

 

 

Wenn ich bei daparto.de (Preissuchmaschine für Autoersatzteile) nach 036903018B suche, bekomme ich einige Hersteller angezeigt die einen kompatiblen Generator anbieten. Darunter auch der Bosch 0 986 046 070.

 

 

Praktisch ist es möglich, jeden Generator (selbstverständlich mit dem dazugehörigen Laderegler) den es im A2 gab an jeden Motor zu bauen, den es im A2 gab. Zum Beispiel, wenn man dem Fahrzeug den großen 140A-Generator spendieren will. Es gibt dabei zwei Dinge zu beachten:

 

- Tauscht man einen Generator von Diesel zu Diesel oder Benziner zu Benziner gibt es keine Probleme mit der Befestigung, ein Umbau sollte ohne Modifikation problemlos möglich sein.

 

- Will man einen Generator vom Diesel an den Benziner oder umgekehrt verbaut, so gibt es in der Befestigung einen Unterschied, das heißt ohne Modifikation ist es nicht möglich, den Generator am Motor zu befestigen. Es sollte aber jeder Generator anpassbar sein. Man muss dafür lediglich eine Hülse mit dem Schraubstock etwas weiter aus oder in das Gussgehäuse des Generators einpressen. Vorsicht: Den Hebel dabei nicht aufs Gehäuse ansetzen, sonst kann der ganze Arm abbrechen, sondern den ganzen Befestigungsarm unterlegen.

- Nicht zwingend erforderlich aber ratsam ist es, am Dieselmotor immer einen Freilauf verbaut zu haben. Am Benziner ist es nicht ganz so wichtig, ob eine Riemenscheibe oder ein Freilauf verbaut ist.
 

 

 

 

 

 

 

 

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Ich hatte für unseren FSI im April 2018 die Nr.: 036903018BX eingebaut bekommen.

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Das X hinterm B heißt einfach nur, dass man dafür ein Altteil als Pfand zurückgeben muss. B und BX sind aber beides die gleichen Teile.

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Was mich bei der Suche nach der passenden Lichtmaschine sehr verunsichert ist die riesen Auswahl, selbst bei einem Hersteller. Jetzt sucht ich nach 036903018BX, dann habe ich die Auswahl z.B. von Valeo einmal eine Classic 110A und einmal ohne Classic. Unterschied im Preis 120€ beim gleichen Onlineanbieter. Beides mit Pfand und ansonsten gleich beschrieben.

Wenn man noch ggf. mit Bosch vergleicht wird es noch komplizierter. Da die Hersteller unterschiedliche Angaben zum Lieferumfang machen. Valeo schreibt mit integriertem Regler, bei Bosch findet man dazu keine Angabe in den Onlineshops....

 

Welche soll ich jetzt am Besten nehmen?o.O

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Wie schon geschrieben steht das X bei Originalersatzteilnummern im VW-Konzern immer für "Austauschteil", was entweder dafür steht, dass man ein Pfandteil im Originalteilehandel zurück geben muss und / oder dass man ein wiederaufbereitetes Teil bekommt.  Da sich nicht jeder Hersteller, der im Zubehörhandel Teile anbietet den "Luxus" erlaubt, gebrauchte Teile aufzuarbeiten, sondern nur neue Teile herstellt oder verkauft, ist das Suchergebnis evtl. wesentlich kleiner, wenn man nach Teilenummern mit solchen Buchstaben sucht. Da die Teile mit und ohne X grundsätzlich die gleichen Eigenschaften haben, könnte eigentlich jeder Hersteller, der nur Neuteile fertigt, sein Teil im Zubehörhandel auch mit X assoziieren. Tut aber nicht jeder. Anderst herum gibt es aber auch Hersteller, die für den Zubehörhandel aufbereitete Teile anbieten und das Nummernsystem strikt einhalten und aufgearbeitete Teile in Anlehnung an das VW-System ihre Teile mit X kennzeichnen.

 

Ich persönlich suche daher immer erstmal nach Teilenummern ohne X und aus Interesse oft noch mit X.


Dementsprechend würde ich einfach diesen hier nehmen, weil es das günstigste Angebot zu sein scheint, wenn man nach 036903018B sucht: https://www.daparto.de/Teilenummernsuche/Bosch/0986046070

 

Da in den technischen Daten ein Steckertyp aufgeführt ist würde ich davon ausgehen, dass der Regler verbaut ist. Generell scheint es kaum Generatoren ohne Regler zu kaufen zu geben.

 

 Um sicher zu gehen kann man dann auch beim Hersteller im Onlinekatalog nach weiteren Infos suchen. Da diese Kataloge auf den Herstellerwebsites nicht immer einfach zu finden sind, hilft Google: *Herstelllername* automotive Katalog

Dann landet man hier: www.bosch-automotive-catalog.com

Dort oben auf Produktsuche und nach  0 986 046 070 suchen, dann landet man hier:

https://www.bosch-automotive-catalog.com/de/product-detail/-/product/0986046070

 

Da das aber auch nicht zwingend mehr Infos ausspuckt, bliebe noch kontakt@bosch.de oder +49 900 1 942 010 (variable Kosten, max. 90 Ct/Min., nur aus dem Festnetz erreichbar)

 

 

 

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