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schwergängige Schaltung


xmontag1y
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Hallo zusammen,

 

wir haben 2 Kugeln, eine davon schaltet die Gänge schwer. Es ist merklicher Nachdruck nötig, um die Gänge zu wechseln. VW in Offenbach ist mit seinem Latein am Ende, Seilzüge wurden gefettet und auch das Getriebeöl gewechselt. Der neuere FSI schaltet sich um Welten sanfter.

 

Vielleicht ist für die Experten unter Euch wichtig, dass die Schaltung weicher erfolgt, wenn man den Gang langsamer einlegt.

 

Fahrzeug hat 132 TKM mit erster Kupplung. VW meint, die Kupplung wäre ja ok, schliesslich würden "die Zähne nicht geputzt".

 

Weiß wer Rat?

 

Viele Grüße

 

Klaus

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Seilzüge wurden gefettet

 

Brr, wenn die nicht defekt sind müssen diese auch nicht gefettet werden, PTFE auf PTFE lässt sich fast nicht verbessern... Mit Fett klebt man nur Dreck an.

Wurden Sie wenigstens auch eingestellt?

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Grundsätzlich schaltet sich ein Diesel-A2 schwerer - ist bei meinem auch so;

 

Allerdings: seit in meinem eine neue Kupplung verbaut wurde, schaltet sich auch mein Diesel-A2 wieder butterweich!

 

Die Druckplatte war defekt! Die mittlere Durchführung - dieser Metallring (sitzt dort die Antriebswelle ???) war ausgeschlagen und konnte mindestens 30° hin und her gekippt werden.

also keine saubere Trennung mehr und somit mieses Schalten.

 

Dabei wurde gleich das Schaltungsgestänge mit ausgewechselt (weil es der Mechaniker aus versehen zerstört / verbogen hatte).

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Ich kämpfe derzeit mit genau dem gleichen Problem. Mein A2 hat ca. 130000km gelaufen. Mein "Freundlicher" meinte man solle doch ein Tauschgetriebe einbauen. Weil ich das nicht möchte habe ich mir die Sache mal selber angeschaut und folgendes gemacht.

1. Getriebeöl gewechselt. Ist zwar gut für das Getriebe und wichtig beim A2 weil sich häufig eine Menge Wasser im Getriebe befindet welches das Getriebe zerstört. Brachte aber nichts für die Schaltbarkeit.

2. Grundeinstellung der Schaltzüge neu durchgeführt. Ist relativ einfach. Brachte aber auch keinen Erfolg

3. Dann habe ich die Gänge direkt am Getriebe selbst durchgeschaltet. Einfach den Hebel mit dem Gegengewicht am Getriebe greifen und die Gänge durchschalten. Und siehe da. Am Getriebe selbst lassen sich die Gänge sehr leicht schalten. Das Getriebe selbst ist also in Ordnung.

4. Versuch die Seilzüge zu ölen oder zu fetten.Dies ist meiner Ansicht nach unmöglich weil das Öl niemals an die Stellen vordringen kann wo es wirklich gebraucht wird.

5. Die Schaltkulisse am Schalthebel selbst geschmiert. Brachte aber auch nichts.

 

Meiner Ansicht nach müssen die Schaltseile erneuert werden. Dann sollte das Problem behoben sein.

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genau das sagte mir der Audi Mann vorhin auch, dass die Seilzüge ausgetauscht werden müssten.

 

Nur meinte er auch, das sei eine Strafarbeit, da die Seile schwer zugänglich sein sollen.

 

Weiss noch nicht, ob das mir der finanzielle Aufwand wert ist.

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Schaltung eingestellt wurde schon? Meine Gänge flutschen mit Getriebeölfüllung Nr.2 auch nach knappen 290.000km noch wie am ersten Tag. Kann mir fast nicht vorstellen, dass da die Schaltseile hin sein sollen...

 

dito

 

es könnte aber auch sein dass der wasserablauf der motorhaube nicht das tut was er soll und so wasser auf die schaltseile gelangt und die somit festgammeln.

 

mfg

stefan

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könnte doch sein, dass wasser auf die schaltseile gelangt und die dann fest gehen. muss ja auch nicht am motorhaubenabfluss liegen. vielleicht ist auch an ner anderen stelle was undicht oder auch durch schlechte verlegung durchgescheuert wo die feuchtigkeit reinkommt.

 

was auch noch sein kann, dass unter dem schaltsack dieser plastigschutz sich auflöst und dieser darunter in die schaltanlage rieselt. meiner sah zumindest nicht so wirklich gut aus. ich hab das gummiteil jetzt ganz rausgerissen damit das nicht weiter passiert. hab jetzt nur noch direkt den lederschaltsack als schutz. der sieht von innen auf alle fälle besser aus und da krümels auch nix runter.

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Das mit dem Wasser in den Schaltseilen kann ich mir schon vorstellen. Ich hatte in 2009 einen Getriebeschaden. Die Schaltwelle war total verrostet, als hätte diese ein halbes Jahr im Freien gelegen. Im Getriebe war ein Gemisch aus Öl und Wasser. Wahrscheinlich hat es auch auf die Schaltseile "geregnet". Das würde die Schwergängigkeit zumindest bei meinem A2 erklären.

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Um einen Statusbericht zu geben: Habe ja auch das Problem (gehabt). Vorher war's extrem schlimm, seit der in diesem Thread https://a2-freun.de/forum/showthread.php?t=32046 erwähnten Behandlung geht's letztendlich nicht prima, aber jedenfalls erträglich besser als vorher, was sich wider Erwarten bis heute statt weiter verschlimmert sogar tatsächlich noch etwas gebessert hat, so daß ich den für 2009 eigentlich schon geplanten Austausch der Schaltseile immer noch nicht für nötig befand. Und, um es nochmal zu bestätigen, im Vergleich mit vier anderen A2 aus dem Freundeskreis schalten sich die TDIs untereinander deutlich unterschiedlich leicht oder schwer, aber alle merkbar schwerer als die Benziner.

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  • 4 months later...

Nachdem ich schon Schwielen an den Händen hatte, habe ich die Schaltzüge wechseln lassen. Jetzt wie Butter, kein Unterschied zum Benziner. Denn Wasserablauf muss ich checken...

 

Allerdings hakeln die Gänge immer noch (Sync Stufe?)....

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  • 1 year later...
Guest erstens

Hab gestern den Wagen abgeholt. Schaltseile justiert und neuer Stabi drin...

Ohne die Anleitung aus dem Forum hätten sie es wohl gar nicht hinbekommen.

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Etwas Silikonöl in den Schaltzug sprühen (im Motorraum), die Führungsschienen und Kugeln am Gangsteller mit einem Fett (für Schiebedächer von VW) neu schmieren. Zusätzlich den Schalthebel inkl. Abdeckung entfernen und nach dem Reinigen ebenfalls mit Schiebedachfett schmieren.

Hat bei uns geholfen.

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Etwas Silikonöl in den Schaltzug sprühen (im Motorraum), die Führungsschienen und Kugeln am Gangsteller mit einem Fett (für Schiebedächer von VW) neu schmieren. Zusätzlich den Schalthebel inkl. Abdeckung entfernen und nach dem Reinigen ebenfalls mit Schiebedachfett schmieren.

Hat bei uns geholfen.

Bei mir auch!;) Ist zwar noch nicht wie im Neuzustand, aber doch schon eine erhebliche Verbesserung.

ichhatte gestern einfach die Seitenverkleidung von der Mittelkonsole entfernt und dort ein klein wenig Silikonspray auf die Schaltzüge gesprüht.

Im Motorraum hats aber mehr gebracht!

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  • 1 year later...

Hallo zusammen,

bei meinem TDi ist unmittelbar nach der Inspektion inkl. Zahnriemenwechsel ein Problem mit dem Getriebe aufgetreten: Insgesamt finde ich die gesamte Schaltung schwergängiger, womit ich noch leben kann. Viel schlimmer wiegt für mich der Schaltvorgang vom 4. in den 3 Gang - hier kommt es häufiger dazu, dass sich der 3. Gang - auch mit Kraftaufwand - nicht einzulegen ist. Erst nach nochmaligem Zurückziehen und Einlegen des 3. Gangs klappt es dann. Hatte jetzt mal 2 Tage getestet, da ich dachte, es muss sich vielleicht alles etwas erst noch einschleifen, aber da tut sich nichts. Ich werde mal den Freundlichen kontaktieren deswegen, da ich da einen unmittelbaren Zusammenhnag mit der Inspektion sehe. Kann jemand bestätigen (habe leider keinen blassen Schimmer diesbezüglich), dass man bei der o.g. Inspektion auch in Richtung Getriebe indioirekte Arbeiten vornehmen muss, wodurch dieses Probnlem entstanden sein könnte?

 

Besten Dank vorab.

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Da der Motor auf der Rechten Seite beim ZR abgesenkt wurde könnten sich die Schaltseile verstellt haben.

 

Am besten einfach mal selbst justieren.

 

Anleitung findest du auch gleich hier.

 

Stichworte Schaltseile justieren bzw. einstellen

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Wirf mal einen Blick auf den Bereich, wo die Mechanik mit den Schaltseilen ist - also wenn du von vorne in den Motorraum siehst rechts (also Fahrtrichtung links) - da siehst du 2 Schaltseile die an die Schaltwelle gehen.

Am besten sitzt einer im Auto und "schaltet" ein wenig hin und her, dann siehst du, was sich bewegt.

 

Die Schaltwelle hat einen dicken Knubbel, so wie ein Gegengewicht - kann es grad nicht besser beschreiben - schau mal, dass das nirgendwo dranschlägt/hängenbleibt.

 

Bei unserem A2 hat so ein Werkstattschlumpf ein dickes Kabel vom Anlasser "falsch" geführt und es stiess immer an dieses Gegengewicht - der Vorbesitzer muss schon Ewigkeiten damit gefahren sein, die Ummantelung des Kabels war schon durch...

Kabel "richtig" verlegt (die Befestigungsöse musste kurz gelöst und um 30-40° verdreht werden) und seit dem schaltet es sich deutlich leichter...

 

Ansonsten Schaltseile neu justieren (lassen) - kann man ja mal höflich bei der Werkstatt vorstellig werden, sofern es direkt nach deren Reparatur aufgetreten ist.

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Hallo zusammen, war heute beim Freundlichen und hatte auf den Zusammenhang zwischen großer Inspektion (mit Zahnriemen) und darauf unmittelbar folgendes Problem mit der Schaltung hingewiesen. Der Meister sagte mir, es gäbe keinen Zusammenhang zwischen Zahnriemenwechsel (rechter Vorderwagen) und Schaltseile / Kupplung (linker Vorderwagen). Ich muss das mal so hinnehmen - wenn ich so in den Motorraum schaue, kann das durchaus sein. Da bei mir auch die Bremsflüssigkeit gewechselt wurde, hat man heute nochmal entlüftet. Ich sage mal, es hat sich danach marginal verbessert, aber Problem ist nicht gelöst. Die Schaltseile hat man überhaupt nicht mit ins Kalkül gezogen, da man ja angeblich dort nichts gemacht hat. Man hat mich des Weiteren darauf hingewiesen, dass die Kupplung sehr spät kommt, was wiederum zu dem Schaltproblem führen kann. Aber Kupplung wechseln soll ja auch wieder kein Schnapper sein... Derzeit bin ich ein wenig ratlos. Vom 2. in den 3. Gang ist es kein Thema, vom 4. in den 3. wie gesagt ein Problem - auch mit Kraft nicht zu lösen, wenn der Gang nicht will. Das ganze bezieht sich darauf, wenn ich fahre. Steht der Wagen, kann ich relativ problemfrei vom 4. in den 3. schalten - ich sage bewusst relativ problemfrei, da die Schaltung insgesamt für meine Begriffe schon etwas unter der Laufleistung gelitten hat, also geht nicht mehr so wie am Anfang des Produktlebenszyklusses... Hat jemand noch einen Ratschlag bevor ich auf Verdacht (gut, muss dann ja eh mal gemacht werden, aber auf einmal kommt es so plötzlich und unerwartet) die Kupplung tauschen lasse? Danke vorab.

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- Schaltseile auf jeden Fall mal überprüfen - ist ja nicht so schwer (anleitung gibts hie rirgendwo oder oben oder so)

 

- Getriebeöl schonmal gewechselt?

 

Wenn die Kupplung wirklich schuld sein sollte müssten alle Gänge Probleme machen. So wie du es beschreibst ist entweder die Betätigung verstellt (->Schaltseile) oder die Synchronisation des 3. Ganges ist hin. Geräusche gibts aber beim schalten keine?

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- die Schaltseile schaue ich mir selbst noch mal an

- Getriebeöl: gute Frage, der Wagen wird gepflegt gem Wartungsplan, wenn das irgendwo dabei ist, dann ja - ansonsten habe ich nichts zusätzlich machen lassen

- Geräusche gibts keine - die Synkronisation ließ sich wohl nur Prüfen durch Öffnen des Getriebes? Frage mich, wenn denn Kupplung und Getriebe(synkronisation) fällig wären, ob das dann noch wirtschaftlich Sinn macht - sind, ohne das ich es weiß, aber bestimmt wieder 1000 Euronen oder so...

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G-Öl Wechsel ist nicht in der Wartung vorgesehen macht aber bei >100.000km mal Sinn. Kostet wenn mans selber macht 20 EUR fürs Öl und geht am besten auf ner Bühne. Der Freundliche oder wer anders macht es sicher auch wenns sein muss.

 

Sollte das Getreibe hin sein lässt sich das sicher instandsetzen (CKR?) Wenn man das dann eh raus hat kann dei Kupplung auch gleich mitgemacht werden.

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ok, Öl macht dann mal Sinn, bin jetzt bei 264.000 km - aber würdest du auf Verdacht ein Austauschgetriebe (Instandsetzung bei z.B. CKR würde mir vermutlich zu lange dauern, bin auf den Wagen angewiesen) einbauen lassen beim Kupplungswechsel? Gibt es keine Möglichkeit, den Fehler vorher einzugrenzen? Oder dann doch eher Kupplung wechseln lassen, alles zusammenbauen und sehen/hoffen, was passiert? ...

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Naja - was genau bringt dir ein genaueres Eingrenzen des Fehlers?

 

Wenn es an den einfachen Dingen liegt (Schaltseile, Öl) dann ist gut und mit einfachen Mitteln zu richen - das also probieren.

 

Wenn das nicht hilft ist irgendwas mit Kupplung oder Getriebe faul - an die Kupplung alleine glaube ich nicht - Getriebe muss zum Kupplungswechsel eh runter und spätestens da würde ich ein 260.000km Getriebe nicht wieder einbauen sondern die große Lösung wählen und das auch ersetzen - am ökonomischsten wahrscheinlich ein aufgearbeitetes Getriebe oder eins mit garantiert geringer Laufleistung.

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Das Getriebe wird sich im Rahmen der Inspektion sicher nicht verabschiedet haben. Eher können sich wegen Unachtsamkeit die Schaltseile verstellt haben, oder es ist irgendwie Schmutz dorthin gelangt.

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  • 3 weeks later...

Kurzes update zu dem Thema: Die Schaltung hat sich nach ein paar Tagen "selbstgeheilt" - es wurde tatsächlich nach diversen Schaltvorgängen besser - will damit nicht sagen, dass der Gangwechsel vom 4. in den 3. flutscht, aber zumindest verweigert das Getriebe nicht den 3. Gang mehr. Ich habe trotzdem nochmals das Getriebeöl wechseln lassen bei Audi für brutto um die 82 EUR, was aber danach zu keiner Veränderung geführt hat.

 

Zudem hatte ich mir mal ein paar Infos bzgl. Kupplung und Getriebe eingeholt:

- CKR in Lugau: Austauschgetriebe: brutto 650 EUR (Lieferzeit 5 Werktage), Montage 238 EUR, ein 6 Gang Getriebe würde 1.350 EUR kosten

- Getriebetechnik-Hagen: 1.450 EUR brutto für Kupplung und Getriebeinstandsetzung (2 Tage)

- Getriebe-Wuest in Wuppertal: 1.850 EUR brutto für Kupplung und Getriebeinstandsetzung (3 - 5 Tage)

 

Derzeit kann ich aber auf die Getriebeinstandsetzung verzichten, "nur" die Kupplung ist bald mal fällig...

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Du sagtest, die Kupplung kommt rel. spät. Probier bitte mir zuliebe mal folgendes aus: Zieh den Kupplungshebel mal nach vorne bis zum Anschlag, also mach das Gegenteil von Kupplungstreten. Ruhig nach Treten mehrmals wiederholen. Pedal kann man mit der Fußspitze zu sich ziehen. Jetzt bitte testen ob Kupplung früher kommt und ob Scahltungsvorgänge leichter sind. Dann hier berichten, bin gespannt aufs Ergebnis!

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Nein, ich habe dieses Problem an meinem A2. Nach zwei, drei Tagen verädert sich der Druckpunkt der Kupplung nach hinten. D.h., wenn ich es über Wochen ignoriere, trennt irgendawanndie Kupplung nicht mehr sauber, die Gänge gehen schwerer rein. Ich zog dann mal mehr unbewußt mit der Fussspitze das Pedal zu mir und siehe da, das Phänomen war weg, der Druckpunkt wieder viel früher vorhanden. So lupfe ich regelmäßig ale 2 Tage das Pedal, ne Sache von ner hlaben Sekunde, und schon ist wieder alles o.k. Fehlerursache? Hier im Forum habe ich das schonmal angesprochen, keiner wußte sich dies zu erklären.

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Nein, ich habe dieses Problem an meinem A2. Nach zwei, drei Tagen verädert sich der Druckpunkt der Kupplung nach hinten. D.h., wenn ich es über Wochen ignoriere, trennt irgendawanndie Kupplung nicht mehr sauber, die Gänge gehen schwerer rein. Ich zog dann mal mehr unbewußt mit der Fussspitze das Pedal zu mir und siehe da, das Phänomen war weg, der Druckpunkt wieder viel früher vorhanden. So lupfe ich regelmäßig ale 2 Tage das Pedal, ne Sache von ner hlaben Sekunde, und schon ist wieder alles o.k. Fehlerursache? Hier im Forum habe ich das schonmal angesprochen, keiner wußte sich dies zu erklären.

 

Weil es bei @VFRiend um eine Verschiebung des Schleifpunktes handelt, möchte ich hier mal mein Problem vom Wochenende schildern.

 

Nach einer längeren Strecke, die ich im Rückwärtsgang gefahren bin, trennte die Kupplung nicht mehr so wie gewohnt. Der Schleifpunkt veränderte sich so, dass das Kupplungspedal bis zum Boden durchgetreten werden musste, um einen Gang einlegen zu können. Des Weiteren musste ordentlich Gas gegeben werden, damit der Wagen nicht mit einem Ruckeln startet. Dieses kuriose Verhalten hielt einige Stunden an, hat sich dann bei einer längeren Autobahnfahrt aber wieder schlagartig gegeben. So nach 1,5 Stunden Autobahnfahrt war alles wieder wie vorher. Dazu möchte ich sagen, dass ich vor einer Woche das Getriebeöl gewechselt habe (Original vom :) ).

 

Jetzt würde ich gerne wissen, woran dieses Problem gelegen haben könnte. Hat einer von Euch dazu eine Idee?

 

PS: Der Wagen fährt sich jetzt wieder völlig normal und geschmeidig.

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Merkwürdig. Die Kupplung weiß nicht, daß Du rückwärts gefahren bist, sie dreht sich immer in der gleichen Richtung. Vielleicht war es Zufall. Oder wenn Du lange mit hoher Übersetzung vorwärts gefahren wärst, wäre es auch passiert. Wobei auch hier die Frage wäre "warum".

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Merkwürdig. Die Kupplung weiß nicht, daß Du rückwärts gefahren bist, sie dreht sich immer in der gleichen Richtung. Vielleicht war es Zufall. Oder wenn Du lange mit hoher Übersetzung vorwärts gefahren wärst, wäre es auch passiert. Wobei auch hier die Frage wäre "warum".

Kann sich da denn irgendetwas verklemmen oder ähnliches? Muss ja nicht die Kupplung direkt sein. Ich habe leider keinen Schimmer von Kupplungsbetätigungsprozess sowie der Kupplung selber.

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1. Schaltseile einstellen

2. Getriebeöl wechseln

3. Schaltstange oben am Getriebe per Hand betätigen, wenn schwergängig dann wahrscheinlich Rost im Getriebe => ATG oder überholen lassen.

 

Hab ich schon hinter mir.

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  • 2 weeks later...
Du sagtest, die Kupplung kommt rel. spät. Probier bitte mir zuliebe mal folgendes aus: Zieh den Kupplungshebel mal nach vorne bis zum Anschlag, also mach das Gegenteil von Kupplungstreten. Ruhig nach Treten mehrmals wiederholen. Pedal kann man mit der Fußspitze zu sich ziehen. Jetzt bitte testen ob Kupplung früher kommt und ob Scahltungsvorgänge leichter sind. Dann hier berichten, bin gespannt aufs Ergebnis!

 

Vielleicht mal ein Hinweis von mir. Wenn sich das Kupplungspedal nicht

mehr in die richtige Stellung begibt, die Gänge schwer reingehen etc. ist warscheinlich der Kupplungsnehmer-? oder wars der Kupplungsgeberzylinder defekt. Es ist das schwarze Plastikteil auf dem Getriebe an dem eine Entlüftungsschraube und das Zuleitungsröhrchen der Hydraulik/Bremsflüssigkeit angebracht ist. Nach dem Tausch beim Freundlichen, glaube es waren ca. 130 Euronen all inclusiv ließen sich alle Gänge wieder butterweich einlegen.

LG Miwei

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Vielleicht mal ein Hinweis von mir. Wenn sich das Kupplungspedal nicht

mehr in die richtige Stellung begibt, die Gänge schwer reingehen etc. ist warscheinlich der Kupplungsnehmer-? oder wars der Kupplungsgeberzylinder defekt. Es ist das schwarze Plastikteil auf dem Getriebe an dem eine Entlüftungsschraube und das Zuleitungsröhrchen der Hydraulik/Bremsflüssigkeit angebracht ist. Nach dem Tausch beim Freundlichen, glaube es waren ca. 130 Euronen all inclusiv ließen sich alle Gänge wieder butterweich einlegen.

LG Miwei

 

Hab gerade die Rechnung aus 2012 gefunden.

Kupplungsnehmerzylinder Aus- Einbau 59,90

Kupplungsanlage entlüftet 25,50

Neuer Zylinder 8Z0 721 261 A 57,80

Bremsflüssigkeit 1,12

 

plus MwSt 171,26 Euro

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  • 2 years later...
Am 14.4.2014 um 18:52 schrieb miwei:

 

Vielleicht mal ein Hinweis von mir. Wenn sich das Kupplungspedal nicht

mehr in die richtige Stellung begibt, die Gänge schwer reingehen etc. ist warscheinlich der Kupplungsnehmer-? oder wars der Kupplungsgeberzylinder defekt. Es ist das schwarze Plastikteil auf dem Getriebe an dem eine Entlüftungsschraube und das Zuleitungsröhrchen der Hydraulik/Bremsflüssigkeit angebracht ist. Nach dem Tausch beim Freundlichen, glaube es waren ca. 130 Euronen all inclusiv ließen sich alle Gänge wieder butterweich einlegen.

LG Miwei

Moin,

 

können die beschrieben Symptome auch von jetzt auf gleich auftreten und dann ebenso schnell wieder verschwinden? Fahre morgens los, alles normal wie immer. Wagen über den Mittag abgestellt, nachmittags wieder los. Hier auf einmal sehr schwergängiges Einlegen der Gänge (quasi unmöglich aber laut Tichy bin ich ja der Berliner mit den dicken Armen :D). Auch kam ich gerade noch über den Schleifpunkt der Kupplung bei voll durchgetretenem Pedal (mit aller Kraft). So zum Termin gefahren, Auto abgestellt. 45 Minuten später eingestiegen, losgefahren - alles normal. Seitdem alles wie früher (nur die Angst liegen zu bleiben fährt mit). Kann dies ein defekter Nehmerzylinder verursachen? Hat der Selbstheilungskräfte?

 

Danke für alle Tipps.

Matthias

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Beim Touran meiner Eltern waren die Symptome ähnlich. Allerdings blieb da das Kupplungspedal unten hängen. Gänge liessen sich dann nur mit Berliner Armen rausreissen. Trat erst nur einmalig auf, nach einigen Monaten aber häufiger, jedoch nicht regelmässig. Hier brachte der Tausch des Geberzylinders nachhaltig Besserung. Der Aus- und Einbau ist aber seeehhr mühselig. Der Tausch des Nehmerzylinders ist da wahrscheinlich die 1. Wahl, weil einfacher.

  • Like 1
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vor 3 Minuten schrieb DerWeißeA2:

Beim Touran meiner Eltern waren die Symptome ähnlich. Allerdings blieb da das Kupplungspedal unten hängen. Gänge liessen sich dann nur mit Berliner Armen rausreissen. Trat erst nur einmalig auf, nach einigen Monaten aber häufiger, jedoch nicht regelmässig. Hier brachte der Tausch des Geberzylinders nachhaltig Besserung. Der Aus- und Einbau ist aber seeehhr mühselig. Der Tausch des Nehmerzylinders ist da wahrscheinlich die 1. Wahl, weil einfacher.

Hm... unten hängendes Kupplungspedal hatte ich auch schon einmal. War beim Einsteigen und nach einmaligem Betätigen wieder weg. Die Hinweise verdichten sich.

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