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Tiros02

Motor geht während Fahrt aus

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Nach meinem Kenntnis Stand sind immer nur Benziner betroffen !

Die Benzinpumpe wird mit einer Feder gegen den Tankboden gepresst , so das eigentlich die Pumpe immer im Kraftstoff steht !

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1) Tritt das Problem nur auf einer Strecke mit (ggf. auch nur vorherigem) Gefälle auf oder auch auf horizontaler Strecke?

2) Es gibt ja zumindest für Dieselmotoren Reiniger-Additive  für die Kraftstoffleitung - ich nehme an, die Benzinervariante (falls es so etwas gibt) hast Du bereits testweise angewendet?

3) Habt Ihr ein modifiziertes FIS?

Edited by Mehrschwein

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vor 7 Minuten schrieb Mehrschwein:

Tritt das Problem nur auf einer Strecke mit (ggf. auch nur vorherigem) Gefälle auf oder auch auf horizontaler Strecke?

Nein ! Die Strecke ist egal, habe ich schon getestet ! Ich bin eine andere Strecke zur Arbeit gefahren !und nach etwa 10 bis 12 km ist das Problem wieder aufgetreten.

Ich kann ja den Tank so weit leer fahren,und wenn wir uns in Köln treffen können wir eine Testfahrt machen ! o.O

Edited by Fred_Wonz

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vor 13 Minuten schrieb Mehrschwein:

1) Tritt das Problem nur auf einer Strecke mit (ggf. auch nur vorherigem) Gefälle auf oder auch auf horizontaler Strecke?

2) Es gibt ja zumindest für Dieselmotoren Reiniger-Additive  für die Kraftstoffleitung - ich nehme an, die Benzinervariante (falls es so etwas gibt) hast Du bereits testweise angewendet?

3) Habt Ihr ein modifiziertes FIS?

Ich kann natürlich nur beschrieben, wie es an meinem A2 - sporadisch - ist...  Ob das auf die Allgemeinheit zu übertragen ist? K.A.

 

Zu 1: Problem ist unabhängig von Gefälle / Steigung

Zu 2: alles schon gemacht (Liqui-Moly Kraftstoffsystemreiniger) - keine Veränderung

Zu 3: ich habe das Original-FIS. BTW: mein Auto dürfte hier im Forum eines der sich am ehesten im Originalzustand befindlichen sein.  ;)

 

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BBYs are haunted! :D

 

OT: Zur Diagnostik wäre ev. ein Amperemeter in der Pumpenzuleitung und ein Kraftstoffdruckmesser hilfreich. Irgendwie muß sich das doch auf eine Ursache eingrenzen lassen. Ist halt auch ne Frage welchen Aufwand man betreiben möchte...

Edited by McFly

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ok….

 

hmmm.. Klingt für mich so, als ob bei geringer werdendem statischem Druck des Benzins in der Leitung erst einmal nichts mehr fliesst und nach dem Start lediglich das noch in der Benzinpumpe befindliche Benzin verbraucht wird...

Gibt es in dem Kraftstoffsystem selber so etwas wie ein Ventil, welches klemmen könnte? Oder wurde irgendetwas im System gelöst und wurde irgendwie in eine Position gebracht, welches einer ungewollten, permanenten ventilfunktion bzw einem Druckminderer funktionell gleichkommt? Festere teile (abgescherte Plastikteile, Dichungsteile, Korrosionsrückstände, etc) werden von den Reinigern ja nicht beseitigt, sondern lediglich durch den Reiniger lösliche Substanzen...

 

edit: McFlys kluger Hinweis bringt mich dazu, über Masseprobleme nachzudenken…. die scheinen ja durchaus häufiger zu sein, als bisher bekannt…. irgendwo gab es neulich doch eine tolle Anleitung, wie man wo alles überprüfen und die Kontakte (insbesondere am Motorblock) wieder optimieren kann..

Ist eine rein mechanische (Druck-)Spülung der Zuleitungen eigentlich möglich?
Die würde ich selber dann aber lieber bei einem Benziner wegen der hohen Entzündlichkeit von einer gut versicherten Werkstatt durchführen lassen (mir liegt sehr an meiner Gesundheit)… :D

Edited by Mehrschwein

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vor 4 Stunden schrieb McFly:

BBYs are haunted! :D

Nix da! Die AUAs (u.a. im Golf-4) können das auch! :jaa:

 

vor 4 Stunden schrieb Mehrschwein:

ok….

 

hmmm.. Klingt für mich so, als ob bei geringer werdendem statischem Druck des Benzins in der Leitung erst einmal nichts mehr fliesst und nach dem Start lediglich das noch in der Benzinpumpe befindliche Benzin verbraucht wird...

Gibt es in dem Kraftstoffsystem selber so etwas wie ein Ventil, welches klemmen könnte? Oder wurde irgendetwas im System gelöst und wurde irgendwie in eine Position gebracht, welches einer ungewollten, permanenten ventilfunktion bzw einem Druckminderer funktionell gleichkommt? Festere teile (abgescherte Plastikteile, Dichungsteile, Korrosionsrückstände, etc) werden von den Reinigern ja nicht beseitigt, sondern lediglich durch den Reiniger lösliche Substanzen...

 

edit: McFlys kluger Hinweis bringt mich dazu, über Masseprobleme nachzudenken…. die scheinen ja durchaus häufiger zu sein, als bisher bekannt…. irgendwo gab es neulich doch eine tolle Anleitung, wie man wo alles überprüfen und die Kontakte (insbesondere am Motorblock) wieder optimieren kann..

Ist eine rein mechanische (Druck-)Spülung der Zuleitungen eigentlich möglich?
Die würde ich selber dann aber lieber bei einem Benziner wegen der hohen Entzündlichkeit von einer gut versicherten Werkstatt durchführen lassen (mir liegt sehr an meiner Gesundheit)… :D

Bitte bedenken, dass die Probleme ausschließlich (!) bei einem bestimmten Füllstand im Tank auftreten. Masseprobleme hätte man also immer. Genau so, wie Probleme in der Spannungsversorgung der Kraftstoffpumpe bzw. bei dessen Förderleistung. An meinem A2 wurde auch der Kraftstofffilter gewechselt (bei km-Stand 200.000). Das Problem ist geblieben. Davon abgesehen, war der alte Filter innen nahezu sauber. Bei Fred_Wonz wurde m.W. auch das N80-"Tankentlüftungs"-Ventil (das die Kraftstoffdämpfe aus dem Aktivkohlebehälter dem Motor zur Verbrennung zuführt) getauscht.

 

Auch wenn es hier nicht den Anschein haben mag: an meinem Auto ist das Problem zu vernachlässigen. Es tritt nicht immer auf, wenn der Füllstand die 1/4-Marke unterschritten hat. Lösen möchte ich das Problem dennoch, denn ich habe (außer den Klima-Potis) kein anderes! :Hofnarr: 

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@heavymetal

klingt einleuchtend… die Frage ist jedoch, ob die erreichbare Pumpleistung der Kraftstoffpumpe reduziert wird, wenn der Stromfluss durch o.a. Probleme vermindert wird, oder ob sie nur entweder voll laufen oder defekt sein kann?

 

Wenn ab einem bestimmten Niedrigsten die Förderleistung derart abnimmt, daß der Motor stehenbleibt, kann es doch nur

a) eine isolierte verminderte Förderleistung der Pumpe selber sein,

b) eine Engstelle der Zuleitung sein, welche ab einem bestimmten, niedrigen hydrostatischen Druck des Tanks den Fluß zur Pumpe erliegen lässt

c) eine Kombination von beidem sein

d) eine Engstelle sein, welche nicht alleine durch den niedrigen hydrostatischen Druck mehr überwindbar ist, so daß zunächst nur noch die Kraftstoffmenge hinter der Engstelle zur Verfügung steht (also rund 12km), aber die Pumpe diese Engstelle durch zusätzlichen UNTERDRUCK hinter der Engstelle allmählich zu überwinden in der Lage ist. Weil sich dann nach ausreichend langer Pumpentätigkeit ein dauerhafter Unterdruck allmählich aufbauen kann, dieser jedoch nicht innerhalb der kurzen Strecke ausreichend stark ist, um einen ausreichend hohen Fluss zu gewährleisten. Ich stelle mir das so vor, daß zwar allmählich wieder etwas fliesst, aber zunächst ja wieder die leergepumpten Kraftstoffleitungsteile wieder gefüllt werden müssen, bevor ausreichend viel fliessen kann… (verständlich formuliert?) ...

 

 

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Verständlich erklärt hast Du es schon. Aber auch damit kann ich - noch - keinen Zusammenhang mit dem Füllstand herleiten. ;)  

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vor 19 Stunden schrieb heavy-metal:

Verständlich erklärt hast Du es schon. Aber auch damit kann ich - noch - keinen Zusammenhang mit dem Füllstand herleiten. ;)  

 

Der Zusammenhang mit dem Füllstand könnten unterschiedliche Druckverhältnisse im Tank sein?

 

Bei uns tritt das Problem auch nicht immer auf. Kann aber auch daran liegen, dass wir mit diesem Auto sehr viele Kurzstrecken fahren und oft die 12 km am Stück gar nicht erreichen. Unser A2 ist auch original. Getauscht wurde seit erstmaligem auftreten des Fehlers nur das Komfortsteuergerät gegen ein gebrauchtes mit identischer Nummer, weil die Innenbeleuchtung nicht mehr ging. Hat natürlich keinen Zusammenhang mit dem Fehler.

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vor 21 Stunden schrieb heavy-metal:

Verständlich erklärt hast Du es schon. Aber auch damit kann ich - noch - keinen Zusammenhang mit dem Füllstand herleiten. ;)  

 

vor 1 Stunde schrieb Tiros02:

 

Der Zusammenhang mit dem Füllstand könnten unterschiedliche Druckverhältnisse im Tank sein?

 

Bei uns tritt das Problem auch nicht immer auf. Kann aber auch daran liegen, dass wir mit diesem Auto sehr viele Kurzstrecken fahren und oft die 12 km am Stück gar nicht erreichen. Unser A2 ist auch original. Getauscht wurde seit erstmaligem auftreten des Fehlers nur das Komfortsteuergerät gegen ein gebrauchtes mit identischer Nummer, weil die Innenbeleuchtung nicht mehr ging. Hat natürlich keinen Zusammenhang mit dem Fehler.

 

 

JA, genau so meinte ich das…. wobei ich auf den "Füllungsdruck" vor der Kraftstoffpumpe als Summe von hydrostatischem Druck und sich aufbauendem zusätzlichem Unterdruck durch die Pumpe in der Kraftstoffleitung VOR der Pumpe hinweisen wollte,  die Summe kann ja über die zeit auch bei gleichbleibendem Füllungsstand (= hydrostatischem Druck) wegen der Pumpentätigkeit oberhalb oder unterhalb der für die Versorgung nötigen gesamtdruckes liegen….richtig, genau das meinte ich! 

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Vermute die Benzinpumpe. Warum? Hier lesen:

 

 

 

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Langanhaltendes ungelöstes Thema, oder?

 

Ich fahre mit meinem FSI schon seit 1,5 Jahren mit dieser Macke.

Bei 1/4 Benzin-Füllstand tritt das Phänomen des fallenden Benzindrucks auf, nach 1-3 Sekunden ist es vorbei und ich kann den Rest der Tankfüllung ohne weitere Fehler leer fahren.

Einzige Änderung. Im Winter unterhalb von 0 Grad, tritt der Fehler viel viel später auf, so bei nur noch 50km Restinhalt, aber noch vor Reserve-Meldung.

Unterhalb von -10 Grad ist der Fehler gar nicht aufgetretten, oder ich bin den Tank nicht leer genug gefahren.

 

Ich kenne dieses Phänomen schon seit knapp 20000km und freue mich, das es doch noch jemand anderes hier kennt ;)

Grund ist mir noch immer unklar. vorallem, weil das Phänomen so punktuell auftritt und dann wieder nichtmehr auftritt.

Pumpe im Tank ist neu, Benzinfilter ist neu, Nockenwellensensor ist neu.

Mein FSI hat jedoch auch noch andere Fehler, deren Zusammenhand nicht ausgeschlossen werden können. Aber ihr habt diesen 'Fehler' ja auch ohne.

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vor 9 Minuten schrieb thomsson:

Langanhaltendes ungelöstes Thema, oder?

 

Ich fahre mit meinem FSI schon seit 1,5 Jahren mit dieser Macke.

Bei 1/4 Benzin-Füllstand tritt das Phänomen des fallenden Benzindrucks auf, nach 1-3 Sekunden ist es vorbei und ich kann den Rest der Tankfüllung ohne weitere Fehler leer fahren.

Einzige Änderung. Im Winter unterhalb von 0 Grad, tritt der Fehler viel viel später auf, so bei nur noch 50km Restinhalt, aber noch vor Reserve-Meldung.

Unterhalb von -10 Grad ist der Fehler gar nicht aufgetretten, oder ich bin den Tank nicht leer genug gefahren.

 

Ich kenne dieses Phänomen schon seit knapp 20000km und freue mich, das es doch noch jemand anderes hier kennt ;)

Grund ist mir noch immer unklar. vorallem, weil das Phänomen so punktuell auftritt und dann wieder nichtmehr auftritt.

Pumpe im Tank ist neu, Benzinfilter ist neu, Nockenwellensensor ist neu.

Mein FSI hat jedoch auch noch andere Fehler, deren Zusammenhand nicht ausgeschlossen werden können. Aber ihr habt diesen 'Fehler' ja auch ohne.

 

Und mein Favorit war die Benzinpumpe.

Aber wenn du die schon getauscht hast, ist sie wohl nicht.

 

Ich kann mir den Fehler einfach nicht erklären !

Bin aber froh, das ich nicht der einzige bin mit dem Fehler.

Sonst würde mich alle für bekloppt erklären ! 9_9

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Zum Fehlerbild, weil das unbeteiligten nicht gleich klar wird. Der Motor geht beim Auftauchen dieses Fehler nicht wirklich aus.

Die Drehzahl sinkt plötzlich nur stark. Drückt man in diesem Moment das Gaspedal durch, stirbt der Motor ab.

Lässt man hingegen das Gaspedal ganz los, spricht der Motor nacch 1-2 Sekunden wieder aufs Gas-pedal an und es fährt sich wieder Fehlerfrei.

ist das bei euch auch so?

 

(Nach diesem Phänomen liegt P1020 Kraftstoffdruckregelung Regelgrenze überschritten im Fehlerspeicher)
 

Ich hab's vergesesen. Den Kraftstoffdruckregler habe ich auch schon gewechselt gehabt. Keine Veränderung.

Als nächstes wird das Magnetventil N80 erneuert.

 

Anderes ähnliches Phänomen: Leistungseinbruch bei Vollgas, bei ca 4200 u/min (so als würde ich plötzlich kurz Gegenwind haben) und zwar egal in welchem Gang.

Tritt aber immer auf, seit wann, weiß ich nicht. so oft trette ich bis in die oberen Drehzahlen nich durch. In nem anderen Thread habe ich was von verdreckten Benzinfilter gelesen.

Der ist aber erst 20tkm alt und der vorherige was auch glasklar. Kann der so schnell wieder verdrecken?

Edited by thomsson

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Am 12.7.2017 um 15:22 schrieb thomsson:

Zum Fehlerbild, weil das unbeteiligten nicht gleich klar wird. Der Motor geht beim Auftauchen dieses Fehler nicht wirklich aus.

Die Drehzahl sinkt plötzlich nur stark. Drückt man in diesem Moment das Gaspedal durch, stirbt der Motor ab.

Lässt man hingegen das Gaspedal ganz los, spricht der Motor nacch 1-2 Sekunden wieder aufs Gas-pedal an und es fährt sich wieder Fehlerfrei.

ist das bei euch auch so?

 

(Nach diesem Phänomen liegt P1020 Kraftstoffdruckregelung Regelgrenze überschritten im Fehlerspeicher)
 

Ich hab's vergesesen. Den Kraftstoffdruckregler habe ich auch schon gewechselt gehabt. Keine Veränderung.

Als nächstes wird das Magnetventil N80 erneuert.

 

Anderes ähnliches Phänomen: Leistungseinbruch bei Vollgas, bei ca 4200 u/min (so als würde ich plötzlich kurz Gegenwind haben) und zwar egal in welchem Gang.

Tritt aber immer auf, seit wann, weiß ich nicht. so oft trette ich bis in die oberen Drehzahlen nich durch. In nem anderen Thread habe ich was von verdreckten Benzinfilter gelesen.

Der ist aber erst 20tkm alt und der vorherige was auch glasklar. Kann der so schnell wieder verdrecken?

 

 

das ist bei mir anderes!

 

Der Motor geht wirklich aus !

Wenn der Fehler auftritt kann ich die Kupplung treten und der Motor ist aus !

 

Kupple ich wieder ein, start der Motor wieder von alleine, wenn ich genug Geschwindigkeit habe.

Im Fehlerspeicher wird kein Fehler angelegt !

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vor 4 Stunden schrieb Fred_Wonz:

 

 

das ist bei mir anderes!

 

Der Motor geht wirklich aus !

Wenn der Fehler auftritt kann ich die Kupplung treten und der Motor ist aus !

 

Kupple ich wieder ein, start der Motor wieder von alleine, wenn ich genug Geschwindigkeit habe.

Im Fehlerspeicher wird kein Fehler angelegt !

hast du vielleicht eine Start-Stop-Automatik nachgerüstet:Hofnarr:

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Guten Abend.

 

Gibt es inzwischen eine Lösung für das Phänomen? Wie kann man der Kugel wieder Manieren beibringen?

 

Gruß

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Am 16.10.2017 um 19:35 schrieb oo777:

Guten Abend.

 

Gibt es inzwischen eine Lösung für das Phänomen? Wie kann man der Kugel wieder Manieren beibringen?

 

Gruß

 

 

Leider Nein !!

 

Für den der die endgültige Lösung für das Problem findet , gibt es eine Kiste Bier ! von mir !!!:D

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Den Raildruck und evtl. den Stromkreislauf schon mal während der Fahrt auslesen lassen? Vielleicht setzt die Benzinpumpe kurz aus, wegen Stromschwankungen und dann bricht für ein Moment der Benzindruck zusammen. Das wäre normalerweise aber füllstandunabhängig. Wenn es nicht so ein blöder Akt wäre, würde ich mal den Tank inklusive Pumpe tauschen und sehen was dann passiert.

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Am 19.10.2017 um 10:53 schrieb Fred_Wonz:

 

 

Leider Nein !!

 

Für den der die endgültige Lösung für das Problem findet , gibt es eine Kiste Bier ! von mir !!!:D

Hab Dir eine PN geschickt. Ich trinke Veltins, wenn es klappen sollte!:)

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:popcorn: (um nicht auf den Fingernägeln kauen zu müssen)

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vor 8 Stunden schrieb McFly:

:popcorn: (um nicht auf den Fingernägeln kauen zu müssen)

Okeh, für alle:

Vielleicht habe ich einen Ansatz für Dein Problem, falls es noch besteht. Ich schau mich öfter im Netz nach seltsamen Autoproblemen um, und fand gerade folgende Stellungnahme:

"Wie schaut es mit der Tankfüllung aus? Ist der Tank bei oder unter 1/4 Füllstand? Wenn ja mal auffüllen und schauen ob sich was bessert. Kann durchaus die Benzinpumpe sein, auch wenn die erst getauscht wurde. Wenn sich Verunreinigungen im Tank befinden ist der Ansaugtrakt am unteren Ende der Pumpe schnell wieder dicht. Die Folge können die von dir beschriebenen Symptome sein.
Generell ist es so das bei >1/4 Tankinhalt der Sprit von oben in die Pumpe läuft, sinkt das Tanklevel dann unter 1/4 wird der Sprit von unten angesaugt, um das Ansaugen von Luft zu verhindern."

Die Symtome waren ein plötzliches Ausgehen des Motors bei einem 1/4 vollen Tank.

Also würde ich den Tank leer pumpen, gründlich reinigen, die Benzinpumpe ausbauen und mit sauberem Sprit mit zu Hilfenahme einer Batterie (12 Volt Blockbatterie, mal Phoenix A2 danach fragen) mal ordentlich durchpusten. Könnte helfen. Möglicherweise schaltet die Benzinpumpe auch nicht immer um, wenn der Tank nur noch 1/4 voll ist. Dann hilft nur eine neue Benzinpumpe!

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Moin, gibt es nun schon eine Lösung zu diesem Problem?

Habe den gleichen Fehler.

 

danke vorab

Christoph

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Moin

wie oben angedeutet.....im Schwimmerbehälter des Füllstandgebers sitzt am Einlauf ein kleines Sieb und eine Rückschlagklappe.

Diese werden schon einmal durch Schmutz im Tank verstopft sodass wenn der Tank ziemlich leer ist nicht genug Sprit in den Behälter nach läuft.

Beim Diesel besonders ärgerlich da dieser nach Luftansaugem nicht gleich wieder anspringt sondern durch Anlasserorgeln entlüftet werden muss.

 

 

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Also der 75-PS-pro -Tonne hat beim NRW Schraubertreffen die Benzinpumpe getauscht und seid dem KEINE Probleme mehr.

 

Ich habe immer noch diese Symptome werde aber bald die Benzinpumpe inklu. Schlingertopf wechseln.

 

Werde dann Berichten

 

 

 

 

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