Steffen

spritsparende Fahrweise???

78 Beiträge in diesem Thema

Hallo Spritsparer!!

 

Also wie fährt man eurer Meinung nach richtig spritsparent?

Meint ihr "Hauptsache niedrige Drehzahl" oder sollte man meist den Drehzahlbereich mit den max Drehmoment nutzen?

Was sind so eure Tips und Erfahrungen?

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Ich kann dazu nur sagen, das man unter 2500/min beim Beschleunigen bleiben sollte, denn dann säuft er richtig. Fahre ab 40 im 4. und ab knapp über 50 im 5.Gang. Ob man nun besser den 3. bis 50 dreht und dann gleich in den 5. schaltet wäre für mich interessant zu wissen.

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Niedriger Drehzahl ist bei mir sparsamer, fahre immer durch die Stadt im 5-ten und schalte wenn möglich früh hoch und nutze oft wie möglich die Schubabschaltung (Fahren mit Voraussicht)

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Sollte man vielleicht aufteilen in Benziner und Diesel ! Vor der Antwort einfach in Klammer den Motortyp reinschreiben.

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Noch besser wäre es, das allgemein in die Signatur zu schreiben! Die meisten haben das ja schon...

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Fahre den Benziner und das viel in der Stadt. Am meisten spare ich mit Klima ausschalten, wenn ich sie nicht benötige. Niedrige Drehzahlen kann man mit dem Benziner vergessen, da spielt sich beim Beschleunigen nichts ab. Aber auch Ich schalte eins, zwei, drei, fünf.

Auf der Autobahn, wenn ich so mit 100 bis 120 rumtrödele und keine Staus sind habe ich gerade 4,76 Liter gebraucht und die ganze Zeit von einem Tempomaten geträumt.

Gruß Chr.

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Egal ob Benzin oder Diesel spart ein niedriges Drehzahlniveau sehr viel Kraftstoff. Bei Turbomotoren sollte man sich noch mit dem Ladedruck zurückhalten, was bei stadtverkehrtypischen Drehzahlen aber ohnehin kein Problem ist. Aber bei Autobahntempo sollte man sich den typischen "Turbo-Drag" möglichst verkneifen.

 

Ein verdammt großer Spareffekt ist, möglichst oft ausgekuppelt zu rollen, wenn nicht gerade eine Bremsung nötig ist. Natürlich verbraucht der Motor im Leerlauf Kraftstoff, aber um die per Motor "verbremste" Energie wieder zuzuführen ist davon wesentlich mehr nötig. Gerade der Diesel bremst wie Schwein, verbraucht aber im Leerlauf nur etwa einen halben Liter pro Stunde.

 

Um mich mal wieder selbst zu zitieren (bin zu faul das Ganze nochmals zu posten), im Mai wurde im Usenet (de.etc.fahrzeug.auto) darüber philosophiert.

 

Wenn man die letzten Tropfen Kraftstoff rauskitzeln will, ist einiges an Training nötig - ein gewisser sportlicher Faktor ist dabei nicht von der Hand zu weisen. Man muss sich langsam nach unten herantasten und dabei immer wieder Kleinigkeiten wegoptimieren - wenn z. B. pro km ein Milliliter (!) eingespart werden kann, macht dies auf 100 km 0.1 Liter aus.

 

Dabei ist natürlich wichtig, dass die Verkehrssicherheit immer vorgeht und man nicht beim Kampf um den letzten Milliliter gefährliche Situationen provoziert.

 

/.

DocSnyder.

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Original von DocSnyder

Ein verdammt großer Spareffekt ist, möglichst oft ausgekuppelt zu rollen, ...

 

Ja, bis zum Wechseln der Kupplung durch vorzeitigen Verschleiß. Da kann man dann die gesparten 30€ wieder gewinnbringend (für andere) anlegen.

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@Doc: Das mit der Lichtmaschine finde ich auch gut. Ist da je was bei rausgekommen? Gibt es eigentlich schon diese Starter/LiMa-Kombination zu kaufen?

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Hallo alle zusammen,

beim letzten Benzinerwägelchen hat sich meine untertourige Fahrweise sehr auf die Haltbarkeit des Motörchens ausgewirkt(>250.000km)..nun nimmt mir diese Arbeit das ASG beim D4 ab...schade, denn das Autofahren wird dadurch langweiliger.

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Original von andrè

@Doc: Das mit der Lichtmaschine finde ich auch gut. Ist da je was bei rausgekommen? Gibt es eigentlich schon diese Starter/LiMa-Kombination zu kaufen?

 

Ich wüsste noch nichts in dieser Richtung, sonst wären IMHO zumindest die aktuellen 1.2 TDI damit ausgestattet. Audi wurmt es ja bestimmt auch, dass die 1.2 TDI nur in pudelnackter Minimalausstattung die D4-Norm schaffen. Könnte man durch die "intelligent geregelte" LiMa beim Verbrauch noch ein Hundertstel rauskitzeln, wäre bestimmt bei der Ausstattung etwas mehr möglich.

 

Das Problem ist, die 14 Volt Bordspannung halbwegs konstant zu halten, obwohl die LiMa bei voll aufgedrehtem Regler bestimmt 18 Volt liefert und bei zurückgenommener Belastung die Spannung auf 12 Volt sinkt. Spannungsregler herkömmlicher Bauart scheiden wegen der hohen Stromstärken und der dadurch bedingten Wärmeverluste aus.

 

Evtl. ließen sich aber die 1.4 TDI durch kompatible Teile aus dem 1.2 TDI etwas optimieren.

 

/.

DocSnyder.

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Original von andrè
Original von DocSnyder

Ein verdammt großer Spareffekt ist, möglichst oft ausgekuppelt zu rollen, ...

 

Ja, bis zum Wechseln der Kupplung durch vorzeitigen Verschleiß. Da kann man dann die gesparten 30ý wieder gewinnbringend (für andere) anlegen.

 

Bei meinem alten Benzin-Japaner hat die Kupplung ewig gehalten, obwohl sie oft benutzt wurde.

 

Beim Wiedereinkuppeln und größeren Drehzahlunterschieden empfiehlt sich ohnehin, durch etwas Zwischengas beim Hochdrehen mitzuhelfen. Sonst holt sich der Motor die Energie "von der Straße", und das Auto wird langsamer. Dabei geht mehr Energie verloren als wenn sich der Motor selbst hochdreht.

 

/.

DocSnyder.

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Wir wollen hier mal keine Japaner in Sachen Qualität und Langlebigkeit anführen. Da würde Audi nämlich richtig abstinken.

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Guten Morgen

Wie viel macht eigentlich eine ordendliche Anlage aus (4*120w sin)

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Beim Wiedereinkuppeln und größeren Drehzahlunterschieden empfiehlt sich ohnehin, durch etwas Zwischengas beim Hochdrehen mitzuhelfen. Sonst holt sich der Motor die Energie "von der Straße", und das Auto wird langsamer.

Ich würd' Dich gerne mal autofahren sehen ;):D

 

Wir wollen hier mal keine Japaner in Sachen Qualität und Langlebigkeit anführen. Da würde Audi nämlich richtig abstinken.
Ich lass' das einfach mal unkommentiert stehen ... ;)

 

Ich fahre gute 27.000km pro Jahr, davon ca. 95km Autobahn pro Tag und das durchaus mit 180 und drüber, wenn's geht und komme dabei nie über 8 Liter, daher meine Erfahrung:

Die beste Möglichkeit Sprit zu sparen ist vorausschauendes Fahren. Lücken im Verkehr nutzen, Abstand halten, damit man nicht häufig bremsen muss usw. Das bringt echt 'ne ganze Menge ...

 

cu

-T

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Ich fahre ca. 100km/TAG davon 60km AB, 20km Land, 20km Stadt. Im Schnitt liege ich aktuell bei 6,4l SP(kein V100), Klima in Stadt und Überland meistens aus und Open Sky offen. Drehzahl bis knapp unter 4tsd. auch beim Beschleunigen. Beim Rollen möglichst lange in den großen Gängen bleiben. Auf der AB bringt vorausschauendes Fahren und GRA mehr als vielleicht 10km langsamer fahren. 130/140 Km/h sind da recht stressfrei, die AB ist bei uns sowieso nie lange frei. Und wenn einen mal der Hafer sticht kann man auch mal ein paar km Volllast fahren ohne an der Tanke das grosse Heulen zu bekommen.

Gruß Lollo

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Original von andrè

@Doc: Das mit der Lichtmaschine finde ich auch gut. Ist da je was bei rausgekommen? Gibt es eigentlich schon diese Starter/LiMa-Kombination zu kaufen?

 

Das wird schon längst in Serie (naja, Kleinserie) eingesetzt: Beim Honda Insight !

Wahrscheinlich hat auch der Toyota Prius sowas.

 

 

 

Original von DocSnyder

Ich wüsste noch nichts in dieser Richtung, sonst wären IMHO zumindest die aktuellen 1.2 TDI damit ausgestattet. Audi wurmt es ja bestimmt auch, dass die 1.2 TDI nur in pudelnackter Minimalausstattung die D4-Norm schaffen. Könnte man durch die "intelligent geregelte" LiMa beim Verbrauch noch ein Hundertstel rauskitzeln, wäre bestimmt bei der Ausstattung etwas mehr möglich.

 

Ich denke, mit einer Lichtmaschinenregelung alleine kann man wenig erreichen, solange die Regelung automatisch arbeiten soll. Mit Eingriff des Fahrers ist das natürlich ganz anders, aber sobald man die Batterie-Ladung aussetzen kann (z.B. weil man das später an einer Strecke mit starkem Gefälle nachholen will), kann es eben auch passieren, dass ein uninformierter Fahrer die Batterie komplett leer fährt...

Und wenn man (wie im Phaeton, Tourag, T5...) eine Zweitbatterie für die Komfort-Verbraucher mit an Bord nimmt macht man sich das Gewicht kaputt.

 

Interessant wird das Energiemanagement eigentlich erst bei Hybrid-Fahrzeugen wie dem Insight, bei denen der Startergenerator Unterstützung beim Fahren und Beschleunigen liefern kann.

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1,4 TDI

 

also ich habe bemerkt wenn ich z.B. auf der Bahn bin wenn man das Gaspedal leicht entlastet der verbrauch um gut und gerne bis zu 2 Liter sich reduziert.

Die Geschwindigkeit verringert sich hier bei nicht.

 

Ansonst fahre ich sehr vorausschaunte und lasse sehr viel abstand zum Voderman.

 

Bremsen tue ich sehr ungern und siehe da schon geht der Verbrauch darstich runter min. waren es schon mal unter 3 Liter, oki auf der bahn hinterm LKW aber sonst macht es sich auch sehr bemerkbar

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Original von audimicha

also ich habe bemerkt wenn ich z.B. auf der Bahn bin wenn man das Gaspedal leicht entlastet der verbrauch um gut und gerne bis zu 2 Liter sich reduziert.

Die Geschwindigkeit verringert sich hier bei nicht.

Hab ich auch schon beobachtet, aber ich glaube, das täuscht. Die vorangegangene Beschleunigung kostet ja ordentlich Sprit, aber danach müsste sich das einpendeln.

Die Momentan-Verbrauchsanzeige ist m.E. ein wenig träge und ungenau. Wenn ich es "genau" wissen will, nulle ich im FIS den Durchschnittsverbrauch und warte bis der sich einpendelt.

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Also es war bis her in allen meinen Auts so, dass wenn man auf den Autobahn ab und zu Gas losläst, aber richtig, so das die Schubabschaltung greif und danach wieder langsam (natürlich nicht wen es berauf geht) beschleunigt das ganze besser kamm als eine konstante Fahrt. Wenn die Masse (bei A2 zwar nicht so viel) einmal in Bewegung ist rollt sie auch lange im 5. Gang, und bei Schubabschaltung mit 0,0 verbrauch. Ich habe erst seit einem Monat Tempomat und muss sagen, das seit dem der Verbrauch gestiegen ist, weil er berauf alles gibt um die Geschwindigkeit zu halten, und berab manchmal immer noch etwas einsprizt um blos nicht langsamer zu werden. Das ist meine Erfahrung. Mit gleicher Fahrweise habe ich sogar bei meinem 518 BMW (115 PS, 1390 kg, Benziner, BJ 93) einen Durchschnitt von 7,3 bis 9,0 L erreicht, was mit nie einer glauben wollte.

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Hi,

bin neu hier und muss gleich mal meinen Senf dazu geben 8)

Was waldim sagt ist schon weitgehend richtig. Beschleunigen und ausrollen lassen ist in der Tat sparsamer als eine Konstantfahrt. Anzumerken ist vielleicht, dass man eben nicht langsam beschleunigen sollte, sondern kurioserweise fast mit Vollgas! Nur so werden die Drosselverluste vermieden und zumindest Ottomotoren arbeiten im effizientesten Bereich. Verbrauchsprofis nennen so etwas "Sägezahnfahren", die machen das allerdings extremer: nicht zu empfehlen! Voll beschleunigen auf ca 130, Gang raus, Motor aus, rollen lassen bis ca. 80, Motor wieder an, voll beschleunigen, etc.

Benziner fahren so auch in der Stadt am sparsamsten: mit Vollgas bis kurz über 2000 Touren und dann in den nächsten Gang schalten, wieder Vollgas, etc. und natürlich vorausschauend!! Ist gar nicht so einfach, muss man sich erst mal dran gewöhnen, beim Beschleunigen ist man alle 3s am Schalten.

 

viele Grüße

bob

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Für Ottomotoren ist dies schon richtig, aber bei Turbodieseln kommt der Turbo als zweite Wärmekraftmaschine hinzu und vernichtet bei Volllast ganz ordentlich Energie.

 

/.

DocSnyder.

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Bei meinem 1,2 Diesel ist der wichtiste Faktor das langsame Losfahren, der normale Stadtverbrauch liegt bei mir be 4.4 l, einmal bin ich nachts, als ich fast nie jemanden hinter mir hatte, immer recht langsam losgerollt und war so mit 3.2 l dabei!

 

Das ganze kann man üben, man stelle eine Tasse Kaffe auf die Konsole und fahre dann so los und bremse auch so, dass der Kaffee in der Tasse bleibt ;)

 

Ansonsten ist das vorrausschauende Fahren das A und O, oft habe ich Leute hinter mir, die zum Berserker werden, da ich gemütlich mit 50km/h daher rolle, weil ich alle Phasen der vor mir liegenden Ampeln kenne und weis, dass die Ampel hinter der nächsten Kurve auf Rot steht ... :]

 

Auf der Bahn Abstand halten, um nicht zu oft Abbremsen und wieder Beschleunigen zu müssen.

 

Ich kann mich dunkel an eine Formel aus dem Physikunterricht erinnern, da ging es um Energie und Weg mal Zeit etc. Sollte man hier einfach einsetzen!

 

Mfg, Ben.

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halloho,

 

ähm audi s2 coupe 2,2l 5-zylinder-turbo 220ps verbrauch bei mir um die 9liter 8).

mein A2 jetzt 4,3liter aber bei normaler fahrweise,nicht sparsam.

denke is mehr drin,aber macht zu viel spass größere starkere autos mal zu zeigen was in dem kleinen steckt. :D

 

 

mfg olaf

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Was der Doc und Benny schreiben stimmt für den Diesel:

Immer schön im Teillastbereich und möglichst unter 2.000U/min bleiben (da liegen auch die ECO-Schaltpunkte des 1.2er), bei Einsetzen des Turbos geht das Drehmoment mächtig hoch (und Kraft kommt von Kraftstoff wie A2TDI sagt).

 

Wer mit einem Drosselklappen-Benziner (wie den 1.4er) fährt kann mit niedrigen Drehzahlen und Vollgas sparen, um die "Klappenverluste" zu mindern. Die FSI-Fahrer werden auch wissen, wo sie sparen (eher weniger Gas).

 

Also für fast jeden A2-Motor eine andere Methode beim Sparen ;)

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und immer dran denken,zu niedrige drehzahl is ja auch net gut für den motor,als mein alter herr sich sein 1,4er benziner geholt hat sagte der meister wenn es geht net unter 1500touren fahren.

ich fahre mein 1,4TDI immer so zwischen 1500-2500touren.

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Original von silberpfeil

...1,4er benziner geholt hat sagte der meister wenn es geht net unter 1500touren fahren.

 

und was soll der grund sein? leerlauf ist ja noch niedrieger.

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ja der grund liegt wohl darin das man sein auto auch net unnötig im leerlauf laufen lassen soll wie im winter z.B.

ist ja auch net so gesund für den motor und am besten wird ein motor doch halt im mittleren drehzahlberich gefahren,also nix zu niedrig oder hohe drezahlen.

aber hier finden sich sicher die spezis :D die uns den genauen grund nennen können was daran so schlecht ist mit zu niedriger drehzahl zu fahren. :D

 

grüße

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So viel ich weiß waren die älteren (20 Jahre und länger her) Motoren angeblich nicht fürs niedertourige Fahren geeignet da die Ölpumpe bei niedrigen (unter 1500 /min) Drehzahlen keinen genügenden Öldruck aufbauen konnte. Kann man bei den heutigen, modernen Motoren aber komplett vergessen. Diesen Hinweis hab ich aber auch schon von manchen Werkstattmeistern gehört (nicht bloß von Audi). Allein die Arbeitsweise des 1.2 TDI's widerspricht ja schon diesen "Profiaussagen".

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Vor einiger Zeit kam im SAT.1 Goodyear Automagazin ein kurzer Beitrag

darüber wie man im Stadtverkehr 2 Liter auf 100 km sparen kann.

 

Die hatten das da mit 2 Autos getestet (eins war ein Diesel von der Person

die den "Tipp" dorthin geschrieben hat und eins ein Benziner von denen).

Bei beiden Autos war die Ersparnis anschliessend um die 2 Liter.

 

Also hab ich es dann auch mal ausprobiert... mit meinem Erstwagen (Ford

Probe 24V, 162 PS) da der A2 ja schon von sich aus das beste draus macht. ;)

Und zwar ausschliesslich auf meinem Arbeitsweg, damit die Werte vergleichbar sind.

Nach 110 km habe ich dann wieder getankt und nicht mehr als 8,5 Liter reinbekommen.

 

Macht also einen Verbrauch von ca. 7,7 Litern auf 100 km, normal ist

etwa 9,5 - 10,5. Also kommt das mit den 2 Litern Ersparnis auch

bei mir genau hin.

 

Der "Trick":

 

Man nutzt den 3. Gang nur noch in Ausnahmefällen.

 

Es wird also vom 2. Gang direkt in den 4. geschaltet, am besten so bei

Tempo 30. Und das klappt beim 24V hervorragend ohne irgendwelches

Ruckeln oder so. Und bei Tempo 40 kann es dann bereits in den 5. Gang

gehen. Bisher habe ich immer nur den 4. Gang übersprungen, aber beim

3. scheint die Benzinersparnis wesentlich grösser zu sein.

 

Ansonsten habe ich nur noch auf starke Beschleunigungen verzichtet und

hab mich auf unser "Stadtautobahn" (die an der Gesamtstrecke etwa

einen Anteil von 30% hat) an die Geschwindigkeitsbeschränkung

gehalten, sonst fahre ich dort morgens öfters 20-30 kmh schneller.

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Jetzt meine Frage an euch: kann man den 1,4 TDI (bei mir im Polo) mit 50km/h im 5ten Gang bewegen? Es ist mir klar dass das bei einem sanft laufenden 4 oder gar 6 Zylinder geht, aber habt ihr nicht auch den Eindruck das der 3 Zylinder da mächtig unrund und sehr angestrengt läuft? Wer fährt schon lange mit dem 1,4TDI bei dermassen niedrigen Drehzahlen?

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also wenn ihr wirklich sparen wollt dann macht es wie ich, fahrt einfach weniger.

 

und nun mal im ernst, bei euch die über spritsparen reden sind auch besitmmt raucher dabei, spart nicht an der fahrweise und behindert den verkehr sondern hört das rauchen auf.

da spart man im jahr bei einem normalen raucher :1440 euro (der kraftsoff den ihr verbraucht beim zigarettenholen ist da noch nicht mit einberechnet)

und mit 1440 € kann man(n) -->1469<--- liter diesel tanken

und bei nem verbrauch von 4,5 liter auf 100 km macht das 32644 km im jahr

 

so und nun will ich wissen wer mehr sparen kann :D

 

 

 

delu der das rauchen am 01.01.2004 aufgegeben hat

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Hallo,

ich spare Sprit, weil ich einen A2 fahre.

Mit welchem Auto kann ich über eine Strecke von 650 km mit einem Durchschnitt von 150km/h ( 6o in der Baustelle und 196 laut GPS auf freier Strecke) und einer Klimaautomatik, die immer in Betrieb ist, einen Verbrauch von 6,2l Diesel erreichen?

Habe diese Strecke mit Renaults, BMW, MB und Audi gefahren, immer ab 8l aufwärts verbraucht,teilweise Super, zu ganz anderen Preisen.

 

Ich fahre meinen TDI 66kw weil er Spaß macht UND sparsam ist

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Original von Joohn

Jetzt meine Frage an euch: kann man den 1,4 TDI (bei mir im Polo) mit 50km/h im 5ten Gang bewegen? Es ist mir klar dass das bei einem sanft laufenden 4 oder gar 6 Zylinder geht, aber habt ihr nicht auch den Eindruck das der 3 Zylinder da mächtig unrund und sehr angestrengt läuft?

 

Die Kiste hat doch bei 50 km/h nichts zu tun, und sogar beschleunigen geht einwandfrei. 1300/min ist nun für den 1.4 TDI nicht wirklich wenig Drehzahl. Höchstens kann der Motor bei konstant 50 km/h in der Aufhängung ein bisschen unruhig liegen, da die Last zu gering ist.

 

Alte Motoren hatten im unteren Drehzahlbereich Probleme mit der Verbrennung, da bei Ottos das Gemisch nicht sauber verwirbelt wurde und bei Dieselmotoren der Einspritzdruck nicht für eine ordentliche Zerstäubung reichte. Deshalb brannte das Zeug relativ schlecht ab. Was bei Pumpe-Düse-Motoren kein Problem ist.

 

/.

DocSnyder.

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Hi,

 

also ich bin ja den Fiat Cinquecento Sporting die letzten 7 Jahre gefahren, das kleine Motörchen ist extrem drehfreudig und dabei sparsam ( BAB unter 6 l bei flotter Fahrweise)

Habe jetzt mit dem A2 meinen 1 Diesel und hatte anfangs mächtig Probleme, da ich dachte, bei unter 2000 würge ich gleich den Motor ab.

Mag an der Dieselcharakteristik liegen, so'n Benziner ist ja auch im Drehzahlkeller schon durchzugsstark.

Also bin ich zunächst immer mit schön viel Schub zwischen 2000 und 4000 UMin gefahren. Wohl zuviel ???????

Probier's jetzt mal mit weniger Drehzahl, denn 6l /100km haben mich nicht ganz überzeugt

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Im Grund verhält es sich gerade anders herum, der Diesel ist im Drehzahlkeller wesentlich durchzugsstärker und oben rum fällt er recht zeitig ab. Das liegt an dem hohem Drehmoment was ihm schon sehr früh zur Verfügung steht. Wenn der Turbo bei 1500 langsam einsetzt merkt man deutlich, bei 2000-2800 hat er dann den besten Schub. Danach mehr hoch zu drehen bringt eigentlich wenig außer man ist auf der Autobahn und hat leider keinem höheren Gang mehr zur Verfügung. Mit dem einsetzen des Turbos geht nähmlich auch der Verbrauch rapide in die Höhe.

Probiere mal von 1300-2200 ohne zu schalten hoch zu beschleunigen (3. eher 4. Gang) und vielleicht auf den Tacho zu schauen, du wirst sehen wo was geht. Wo du dich dann einpendelst mußt Du mal schauen, aber Du kannst bei gleicher Beschleunigung ruhig einen Gang höher gehen als beim Saug-Benziner. Dann sollten bei zügiger Fahrweise 5-5,5l rauskommen. Wenn Du willst kannst Du auch den 3. Gang höher ziehen und dann gleich in den 5. gehen. Am besten probieren und nicht vom Klang der Drehzahlen verleiten lassen :D (Porsche-Feeling)

 

Gruß Sven

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Hi

 

wie oben schon mehrfach erwähnt:

 

- Vorausschauende fahrweise

- bei erreicheter Geschwindigkeit etwas Gas wegnehmen

- frühzeitig Schalten

- Rollen lassen (mit und ohne Motorbremse, bremsen nur im Notfall)

 

sind die wichtigen Dinge beim sparen.

 

Hab aber auch festgestellt das die Wahl der wegstrecke viel beinflußt. Oft hat man mehrere Möglichkeiten von Pkt A zu Pkt B zu kommen, da muß man auf gute Rollmöglichkeiten achten.

 

Hatte vorher eine Omega Caravan 2.5 TD mit 7,05 l D (ex. Schnitt über 70.000 km) gefahren (Werksangabe: 8,7 l).

 

Gruß

bege :)

 

__________________

A2 1.4 75 PS Benziner 09/2000

Verbrauch: 5,35 l Super und 1,5l Öl

(exakter Schnitt der letzten 10.000 km

60% Land im Schnitt 90-105 lt Tacho,

40% Stadt, viel im 5. Gang)

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@bege1: Die 1,5 l Öl sind doch hoffentlich nicht auf 100 km, oder ist das ein Zweitakter?? :D

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natürlich auf die 10.000 km

 

(obwohl manche Kollegen dies bei 1000-2000 brauchen 8o)

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Hallo, bei euren Verbräuchen werde ich ja blass!

Frage: kann mir das mal einer mit den Drosselklappenverlusten erklären? Ich tu mir schwer, mit fast Vollgas bis 2000 Touren zu beschleunigen und mir dann vorzustellen, ich spare Sprit. Was ist eurer Meinung nach besser beim Abbremsen an einer AMpel, wenn ich sie von weitem sehe: a auskuppeln, rollen lassen, dann kurz vor der Ampel wieder einkuppeln und mit Motorbremse abbremsen ( ab 40 im ersten ) oder b gleichmäßig etwas näher ranfahren, dann nur Gas wegnehmen, im 5. rollen und dann zum Schluss wieder runterschalten um mit der Motorbremse abzubremsen? Grüße, Johannes

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Immer mit Motorbremse bremsen, dann geht der Wagen in die Schubabschaltung und verbraucht nix. Wenn Du auskuppelst hast Du immernoch einen Verbrauch von ca. 0,5- 1 Liter auf 100km. Und beim Bremsen mit Motorbremse immer den höchsten Gang, kommt man weiter als mit hohen umdrehungen.

 

Mütze - der schon viel getestet hat und auch beim Spritsparträning in Wüstenrot dabei war

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Hi

 

beim Anfahren an eine Ampel einfach im 5. vom Gas gehen und rollen lassen. Damit kommste schon recht weit. Wenn es noch zu weit weg ist zum im Gang rollen, dann erst mal auskuppeln und nach ein paar Metern wieder einkuppeln.

Ich bleib auch immer im 5. Gang. Der geht bis ca. 25 runter und dann steh ich ja eh schon fast. Runterschalten tu ich nicht. Lieber trete ich ein bisschen auf die Bremse. Verbrauch dann ja trotzdem nichts.

 

Das mit den Drosselklappen ist glaub ich in etwa so, dass die bei Vollgas den geringsten Verlust haben, weil sich da nichts verwirbeln kann. Bei Halbgas oder so (schräg gestellte Drosselklappe) kann sich viel mehr verwirbeln und dadurch entstehen diese Drosselklappenverluste.

 

Bitte korrigiert mich! Ich hab mir das auch nur so hergeleitet :)

 

Christoph

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Beim Ottomotor setzt die Einspritzung unterhalb einer gewissen Drehzahl (1500/min?) wieder ein, damit beim plötzlichen Auskuppeln der Motor nicht ausgeht. Ein Diesel fängt erst bei Leerlaufdrehzahl wieder an, Kraftstoff einzuspritzen.

 

/.

DocSnyder.

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Bei unserem A4 ist mir das noch nicht aufgefallen. Das FIS bleibt bis 1000 U/Min auf 0,0 Liter, wenn kein Gas gegeben wird.

 

Um das mit der Kupplung zu vermeiden, haben die neuen Audis und VWs ja einen Sensor, der erkennt, dass jetzt die Kupplung getreten wird.

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Original von DocSnyder

Beim Ottomotor setzt die Einspritzung unterhalb einer gewissen Drehzahl (1500/min?) wieder ein, damit beim plötzlichen Auskuppeln der Motor nicht ausgeht. Ein Diesel fängt erst bei Leerlaufdrehzahl wieder an, Kraftstoff einzuspritzen.

 

/.

DocSnyder.

 

Stimmt, auch beim FSI. Wenn ich im 5. auf eine Ampel zurolle, merkt man, dass so bei 1200! U/min die Motorbremse plötzlich fast vollständig aufgehoben wird.

 

Beim FSI ist die spritsparende Fahrweise aber wie es mir scheint eine noch viel komplexere Angelegenheit, als z.b. beim Diesel oder 1.4er.

Ich bin jetzt eine ganze Tankfüllung absolut sparsam gefahren, so wie ich es beim FSI bisher als sparsamste Fahrweise kennengelernt habe. (ganz wenig Gas geben, soviel, wie benötigt wird, um im 5. Gang bei ebener Strecke 90km/h zu halten, dafür etwas höher drehen. Bis 50 zügig beschleunigen, Schaltweise 1 - 2 - 3 - 5. Sehr vorrauschauend fahren, sodass ich am Anfang einer Ortschaft, ohne zu bremsen bereits nur noch 50 fahre...) Morgen muss ich tanken. Aber anders als vermutet, wird der Verbrauch wohl immer noch 5.8 bis 6.0 Liter betragen. Ich hatte mit 5.0 gerechnet. Das klingt jetzt wahrscheinlich utopisch, aber bei sehr zügiger Fahrweise hatte ich vorher einmal 5,66L und einmal 5,95 Liter verbraucht. Da sollte man doch denken, dass man bei ruhiger Fahrweise wesentlich weniger verbraucht.

 

Mittlweile scheint es mir aber so, als ob man mit dem FSI immer sehr stark beschleunigen sollte (3/4 Gas, auch bis 5000 U/min, aber nicht drüber und nicht Vollgas), um dann möglichst schnell die angepeilte Geschwindigkeit im Schichtladebetrieb halten zu können. So habe ich die 5,66 bzw 5.95L erreicht (allerdings bin ich jeweils nur ca 150 km gefahren, danach wollte ich wieder sparsam und motorschonend fahren... welch Irrtum). Wie es scheint, ist die zügige und spaßige Fahrweise beim FSI sogar die sparsamere. FSI ist einfach eine geniale Technik.

 

 

 

Natürlich sollte man auch weiterhin vorrausschauend fahren. Auch werde ich demnächst mal ausprobieren, doch auszukuppeln und rollen zu lassen. Sonst hatte ich die Variante bevorzugt, bei der 0.0L verbraucht werden (Schubbetrieb oder so). Auch hatte ich bei den vorigen Sparversuchen immer konstant wenig Gas gegeben, um eine Geschwindigkeit zu halten. Jetzt werde ich wohl mal ausprobieren, bei 100km/h auszukuppeln und rollen zu lassen, um dann bei 80 wieder schnell auf 100 zu beschleunigen usw.

 

Mal sehen, vielleicht schaffe ich meine 5,0 ja doch noch. Der baldige Wechsel auf 155er Winterreifen wird mir dabei hoffentlich helfen :D

 

Frank

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Nochmanachgefragt: Mit Vollgas beschleunigen, früh hochschalten... Was tun, wenn Motor kalt:A macht nix, dreht ja nicht hoch oder b Vollgas erst wenn Motor warm?? Grüße, Jo

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Wenn der Motor kalt ist, dann dürfte Spritsparen sowieso kein Thema sein.

 

Aber um deine Frage zu beantworten:

 

Niemals Vollgas geben, solange der Motor nicht auf Betriebstemperatur ist. Das gleiche gilt für hohe Drehzahlen. Bitte auch immer so fahren, dass sich der Motor nicht plagt.

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Original von audi_a2_tdi

Niemals Vollgas geben, solange der Motor nicht auf Betriebstemperatur ist. Das gleiche gilt für hohe Drehzahlen. Bitte auch immer so fahren, dass sich der Motor nicht plagt.

 

Sonst muss gibt man ganz schnell die Gesparten Cents für eine Neue Kopfdichtung aus.

 

Mütze - der immer sachte los fährt

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Original von xrjo

Nochmanachgefragt: Mit Vollgas beschleunigen, früh hochschalten... Was tun, wenn Motor kalt:A macht nix, dreht ja nicht hoch oder b Vollgas erst wenn Motor warm?? Grüße, Jo

Mit Vollgas aber erst ab dem 3. oder 4. Gang beschleunigen und dann aber auch lieber ein kleines bisschen weniger als Vollgas. Im 1. und 2. Vollgas ist ein bisschen zu krass :)

Und immer warten, bis der Motor auf Betriebstemperatur ist, davor weder Vollgas noch hochdrehen. Ich schalte dann immer spätestens bei 3000 U/min.

Wichtig ist halt, dass du ab 35 oder so im 4. oder 5. Gang fährst, was auch gut geht und im 4. hast du auch immer ausreichend Beschleunigung zum Mitschwimmen.

 

Christoph

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Am WE gefahren:

 

Bonn-Frankfurt-Ludwigsburg und zurück

mit 3 Personen bei 110-140 km/h

 

5,3!

 

Wie setzt sich mein Verbrauch zusammen:

 

siehe neuer Thread

 

Servus

 

Martin

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