zeno_g

A2 – Für immer behalten???

A2 FÜR IMMER BEHALTEN???  

233 Stimmen

  1. 1. A2 FÜR IMMER BEHALTEN???

    • Ich werde meinen A2 für immer behalten!!!
    • Ich habe nicht vor, meinen A2 für immer zu behalten...;heu


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Wer von euch hat ernsthaft vor seinen A2 für immer zu behalten???

 

Mich interessiert diese Umfrage deshalb, weil ich wissen möchte ob ich auch in 10-20 Jahren noch mit einem Jahrestreffen und vielen A2's rechnen kann... :HURRA:

 

Ich jedenfalls werde meine kleine Kugel niemals verkaufen... und wenn ich sie zu Schrott fahre dann gibts wieder ne neue....

 

Der A2 ist mein erstes Auto und ich bin so begeistert von ihm

und hab mich so verliebt in dieses Auto, dass ich es wirklich

niemals verkaufen würde........

 

 

viel spaß beim Abstimmen....

 

hoffe es machen viele mit....

 

 

sg an euch alle von mir :D

bearbeitet von cer

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Gast maulaf

Natürlich nicht...

 

Ab und zu was Neues muß schon sein. Als Hardcore-Sparer mit Weichei-Allüren warte ich auf den Kleinen hier: Loremo LS

 

Gruß

Lutz

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ich werde meinen noch etwa 4-5 jahre fahren bis ich mein studium abgeschlossen habe!! dann kommt ein neues her!!

 

und der A2 kommt in die garage oder in ne scheune und wird eingemottet! wegrosten wird er mir ja nicht!! und der motor wird so schnell auch nicht schlapp machen!! und wenn er dann ein schöner richtig seltener youngtimer ist wird er wieder freigelassen!! :HURRA:

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....bis dass der Tod uns scheidet, genau so wird es bei mir und meiner Kugel sein. Der A2 ist mein 11. Auto und hoffentlich für lange Zeit mein letztes! Endlich habe ich einen Wagen, der zu mir passt und 100% meine Vorstellungen von einem zeitlosen Auto erfüllt. Echte Liebe!!!

Gruß

Goose

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Fahre die Kugel jetzt 6 Jahre und hoffe auf mindestens noch weitere 6 Jahre.

 

Ein neuer kommt natürlich nur aus Deutscher Produktion (Standort DE) in frage, was natürlich die Auswahl entwas einschränkt.

 

Gruß

Otherland

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Gast Ge.Micha
Original von titleist311

und der A2 kommt in die garage oder in ne scheune und wird eingemottet! wegrosten wird er mir ja nicht!! und der motor wird so schnell auch nicht schlapp machen!! und wenn er dann ein schöner richtig seltener youngtimer ist wird er wieder freigelassen!! :HURRA:

 

So oder ähnlich habe ich auch schon überlegt.......4-5 Jahre werde ich ihn nutzen und dann werde ich gucken was er noch Wert ist, und vorallem wie sich der Markt entwickelt.

 

Der Nachfolger steht auch schon fest.....und wenn der A2 nur noch 3000.- bringt vergesse ich ihn irgendwo einfach mal.

Ich denke der Wagen wird als Oldie (Youngtimer) erfolg haben.

Wenn ich dann 60zig bin, fahre ich mit meinem die 2000km durch Deutschland mit. :HURRA:

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ich werd sicher mal den a2 nur mehr als 2. wagen nehmen, oder andersrum, einen 2. wagen (copen, citroen ds mit faltdach...) zum km-aufteilen.

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Hallo, werde ihn NIE wieder hergeben.

 

Aehnlich wie viele Andere hier im Board habe ich schon viele Autos gefahren und der A2 passt einfach wunderbar. so wie keins zuvor.

 

Also: Eins Tages werde ich wohl fragen, ob ich ihn mit auf's Zimmer nehmen kann... im Altersheim... :D aber bis dahin sind noch viele, viele Jahre...

 

Bis dahin wird er zu einem irrsinnig spritschluckenden Fahrzeug geworden sein - im Vergleich zu den Fortbewegungsmitteln, die dann aktuell sein werden.

 

Und die Jungen werden sich dann (hoffentlich!) darueber aufregen, dass "der Alte da eine unglaublich spritschluckende Saeuferkiste faehrt, die braucht tatasaechlich 3 liter Diesel, stell Dir das mal vor!!! "

 

und aufgrund der versaeumnisse unserer generation werde ich die Chance und das Glueck haben, gleichzeitig in meiner alten heimatstadt Koeln UND direkt am Nordseestrand zu sein... Koeln als Hafenstadt.... freie hansestadt war sie ja auch schon mal in alten Zeiten...

 

Ist dann Hamburg mehr so wie heute Helgoland???

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Mich und meine Kugel trennt auch nur die Schrottpresse, und das dauert hoffentlich noch ne Ewigkeit...

 

 

 

LG

Anika

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Ich werde meine Kugel in 3-4 Jahren gegen nen FSI CS tauschen und den Wagen dann sehr sehr lange behalten :D

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Ich denke daß ich meine in 2 Jahren abstoße,

mit dann >200tkm

 

Nachfolger wird dann wohl ein 66KW mit möglichst viel Ausstattung.

(seriöses Äußeres :D , kein OSS, mindestens GRA+FIS+Winter)

 

Thomas

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werde ihn net ewig fahren. eigtl ist die kugel bei uns schon längst überfällig von der haltedauer. aber so hab ich weigstens ein feines anfängerauto :D

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Niemals,

der A2 ist nicht schlecht, aber die Entwicklung bleibt nicht stehen.

Irgendwann ist der A2 einfach nicht mehr auf den Stand der Technik.

 

Wenn dann die Zeit für den Gebrauchsgegenstand A2 reif ist, wird er wieder verkauft.

 

Und es kommt was neues (gebrauchtes) ins Haus.

Könnte auch mal ein schickes Coupé oder auch ein Cabrio sein oder auch was ganz anderes, wer weiß....

 

Grüße

Audi-Fan

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Gast ILOVEA2

Ich versuche natürlich viele Jahre unfallfrei zu fahren und sollte dies der Fall sein, dann werde ich meine liebe Kugel bis zum Schluss fahren :o)) man muss einem solchem Auto wohl die letzte Ehre erweisen und sich nicht gleich ein neues kaufen. Denn ich denke, da der A2 mein erster Wagen ist, wird es eh schwer das wieder zu toppen, was ich mit ihm schon erlebt habe und mit Sicherheit noch erleben werde. :o))

Dann Euch allen einen schönen Feierabend.

 

ILOVEA2

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Also, für mich stand schon beim Kauf fest, dass ich den Schnuffel nicht wieder verkaufen werde.

 

Wenn ein Auto verkauft wird, dann ist es unser A4. Der zickt sowieso schon die ganze Zeit rum. Langsam nervt der mich echt.

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sag niemals nie...

 

Also geplanter Weise kann ich per heute sagen, dass ich die Kugel bis zum bitteren Ende fahren will. Angenehmer, schöner und günstiger geht's ja auch kaum.

Aber im Leben kann noch so viel passieren, dass sich diese Aussage durchaus ändern kann. Aber nach Möglichkeit werde ich dann versuchen, die Kugel einzumotten und als Youngtimer zu behalten.

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Fahre jetzt 23 Jahre eigene Autos. Habe immer alle zwei Jahre ne andere Karre gebraucht, sonst wurde es langweilig. Jetzt fahre ich 4,5 Jahre den A2, immer noch sehr sehr gerne!!! ... aber manchmal wünsche ich mir etwas komfortableres: z.B. Sänfte al la Mercedes mit Automatik-Getriebe. Ich muss hinzuschicken, dass ich als Arzt auch oft nachts unterwegs bin. Wenn du dann so halb ausgeschlafen bist, kann dir die Schalterei sowie das Original Sportfahrwerk im A2 auch die Fahrerei verleiden. Aber trotz allem wird der A2 NICHT mehr verkauft!!!!

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Der A2 ist ein tolles Auto ohne Frage! Aber mein nächstes Auto wird wohl ein Honda Civic werden! (Der der so ausschaut wie ein UFO ;) )

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Hallo,

 

gerade vor einigen Tagen habe ich einen 16,5 jährigen Taro verkauft, der 80iger ist jetzt 15. A2 wird sicher deutlich länger behalten.

Erst nach 10 Jahren fangen Autos an sich zu rentieren, nach 4-5 Jahren verliert man einfach zuviel Geld. Und da kommt der A2 mit seinen "Alu-Qualitäten" schon sehr gelegen.

Die Marken mit "F" und "O" fallen da schon ganz weg :D

 

A2 zeigts allen :HURRA:

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Hallo,

 

:LDCnachdem ich nun (hoffentlich) die Ursache für das sehr mangelhafte Schaltverhalten meines A2 1,2 TDI gefunden habe, kann ich das A2-Feeling endlich ungestört geniessen. :LDC

 

Als Neuwagen war er mir einfach zu teuer, dann habe ich ihn gebraucht mit riesiger Schaltmacke gekauft, nachdem Audi samt Werksunterstützung in mehreren Anläufen vergeblich versuchte nachzubessern - da war er schon 4 Jahre alt und hatte 96Tkm drauf.

 

Er wird nun mit Saisonkennzeichen 04/10 gefahren bis zum H-Kennzeichen.

 

Eigentlich müsste der A2 1,2 TDI das BMW-Prädikat "Aus Freude am Fahren" erhalten.

 

:HURRA:Ich behalte ihn in jedem Fall.:HURRA:

 

MfG

Sputnik11

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Gast maulaf
Original von Sputnik11

[...]

Als Neuwagen war er mir einfach zu teuer, dann habe ich ihn gebraucht mit riesiger Schaltmacke gekauft, nachdem Audi samt Werksunterstützung in mehreren Anläufen vergeblich versuchte nachzubessern - da war er schon 4 Jahre alt und hatte 96Tkm drauf.

[...]

 

Wo war denn jetzt das Problem? Du hattest ja recht lange rumprobiert.

Da bin ich ja mal neugierig, woran es denn lag... :)

 

Gruß

Lutz

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Ich bekomme am Donnerstag meinen neuen A2 (12400 km, EZ 04/05) nachdem ich meinen Alten mit 94000 km auf der Uhr sehr gut verkaufen konnte. Damit sind zumindest die nächsten 5 Jahre sorgenfreies A2-Fahren angesagt. Was dann passiert kann ich noch nicht absehen, ich denke aber insgesamt 10 Jahre sollten kein Problem darstellen. Es ist halt einfach ein Klasseauto.

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Die ersten Lupo-3Ls haben die 380.000 km ohne große Probleme erreicht, deshalb hoffe ich eigentlich schon, die 400.000 km Marke zu knacken.

Bei meiner derzeitigen jährlichen Fahrtstrecke wäre das in ca. 30 Jahren der Fall. Das ist so mein Planungshorizont :D

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mind. 300.000km. Das sind noch ca. 4 Jahre. Und dann schau ich mal, wenn er bis dahin weiter so problemlos läuft, fahr ich halt nochmal 300.000 drauf. Günstiger UND angenehmer wirds ja in keinem anderen Auto.

 

Mechanisch macht der Kleine mir da auch garkeine Sorgen, habe nur Bedenken daß die Elektronik irgendwann anfängt zu spinnen.

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Hallo,

 

wir nutzen KFZ sehr lange. Ich habe eine Rechnung durchgeführt, wonach das ausgesprochen wirtschaftlich ist.

 

Meinen jetzigen Golf (66kW Otto, 15 Jahre alt, 228tkm) gebe ich nur auf, weil ich noch einen halbwegs neuwertigen A2 haben wollte. Wirtschaftlich ist es aber (noch) nicht.

 

Dann haben wir noch einen Audi 80 B3, 66kW Otto (EZ 1990, > 360tkm), der auch auf lange Sicht nicht aufgeben werden soll. Es gibt dafür am heutigen Markt einfach kein funktionales Äquivalent (leicht, lang übersetzt, siehe die verlinkte Diss.), günstiges cWxA und dabei sehr komfortabel. Konstantfahrtverbräuche von 5,6l/100km (90km/h) und 6,7l/100km (120km/h) Normalbenzin (!) dürften heute nur wenige Fahrzeuge dieses Gebrauchswertes erreichen. Wegen des geringen Leergewichts (1080kg nach damaliger Meßmethode) ist er auch in der Beschleunigung ökonomisch. Dank simpler Konstruktion geht daran nix kaputt und im Gegensatz zu unserem alten Golf ist die Materialanmutung immer noch ausgezeichnet.

 

Den neuen A2 (1,4l Otto) werde ich zunächst bezüglich der Getriebeübersetzung modifizieren, da wird gerade bei den Ottos unnötig Potential verschwendet (zu kurze Übersetzung des höchsten Ganges, trotz geringem Gewicht -> siehe verlinkte Diss.)

Ich gehe davon aus, daß er 15 Jahre und ca. 300tkm läuft, danach sehe ich weiter, was der Markt so bietet. Verkauft wird er aber vermutlich nicht mehr.

 

Gruß

 

Andreas

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Hallo!

 

Warum soll ich meinen A2 für immer behalten wollen?

 

1. Weil es in ein paar Jahren, nach einer entsprechenden Laufleistung unwirtschaftlich ist, in Reparaturen mehr Geld zu stecken als das Fz. dann noch an Restwert haben wird?

2. Weil auch ein A2 irgendwann vom technischen Fortschritt (Schadstoffausstoß, Spritverbrauch..) überholt sein wird? - Ok, ich muss zugeben: der A2 ist immer noch seiner Zeit weiter voraus als viele Neufahrzeuge, die gerade erst auf den Markt gekommen sind.

3. Weil früher oder später echte, ernstzunehmende Alternativen verfügbar sein werden?

4. Weil angesichts von nur 175.000 produzierten Exemplaren (und angesichts der Tatsache, dass am A2 viele, der Großserie ansonsten vorbehaltene Spezialteile verbaut worden sind) absehbar sein wird, dass die zukünftige Ersatzteilversorung eher ein Problem darstellen wird als bei einem Massenauto wie dem Golf?

 

Nee, der A2 ist für mich ein Gebrauchsgegenstand, wie jedes andere Auto auch, das ich bisher besessen habe. Dass er mich immer noch mehr fasziniert als jedes anderes Auto, das ich bisher gefahren habe, steht außer Frage.

 

Allen Optimisten sei gesagt: auch ein A2 wird irgendwann, wie jedes ander Auto auch, mal auseinanderfallen. Und spätestens dann ist es Zeit für was Neues. Insbesdondere dann, wenn es Probleme mit den Erstatzteilen geben wird.

 

CU!

 

Martin

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Original von heavy-metal

1. Weil es in ein paar Jahren, nach einer entsprechenden Laufleistung unwirtschaftlich ist, in Reparaturen mehr Geld zu stecken als das Fz. dann noch an Restwert haben wird?

 

Warum sollte der Restwert ein Maß dafür sein, wieviel man in ein Auto an Reparaturen investiert?

Unwirtschaftlich ist es in meinen Augen, relativ neue Autos zu fahren, weil man da einen enorm hohen Wertverlust hat - und obendrein noch hohe Unterhaltskosten, da man häufig wegen Garantie oder ähnlichem die Wartung beim Vertragshändler machen lässt.

 

Dass Wirtschaftlichkeit aber nicht immer der Maßstab bei der Auswahl eines Fahrzeugs ist sieht man tagtäglich auf den Straßen ;)

 

Martin

(dessen voriges Auto leider im Alter von 26 Jahren rostbedingt nicht mehr durch den TÜV kam)

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Heavy Metal: Die Ersatzteilproblematik macht mir von deinen genannten Bedenken mittel bis langfristig am meisten Sorgen, weil die Karre halt leider kein Massenprodukt ist. Aber zum Glück sind die Autohersteller hierzulande verpflichtet mindestens 10-15Jahre nach Produktionsende Ersatzteile zu beschaffen (hab ich mir mal sagen lassen).

 

Welcher Hersteller war es noch gleich, der extra eine Abteilung hat, die nur für Ersatzteile, die nicht mehr lieferbar sind, da ist ? War es Mercedes ?

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Gast erstens

Ja Mercedes.

Aber auch BMW mobile Tradition bietet sowas an.

Und es sind bei Audi freiwillige 12 Jahre.

Und wird auch (besser) funktionieren, wenn die überarbeiteten Teile lieferbar sind oder wenn die leider vergriffenen Lagerbestände endlich (Lieferfristen) durch neuproduktionen der Zulieferer wieder verfügbar sind.

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Gast Ge.Micha

Der Thread heißt "A2 für immer behalten" und nicht "Für immer fahren"

 

Wenn ich ihn für immer fahren würde wäre das irgend wann ziemlich schwierig eben weil Teile nicht mehr zur Verfügung stehen könnten, aber wenn, dann sind das die Alukarosserieteile die mal knapp werden könnten, alles andere wird und wurde im Konzern massenweise gefertigt und wird in welcher Form auch immer 20-25 Jahre lang beschaffbar bleiben.

Logisch, irgend wann nach 15 Jahren und 300000km wird ein Auto unwirtschaftlich als "Gebrauchsgegenstand".

 

"A2 für immer behalten" bedeutet für mich ihn nach meiner täglich Nutzung einzumotten eben wenn er kein Gebrauchsgegenstand mehr ist; ihn gerade weil er nur 175000mal gebaut wurde auf Young-und Oldtimerbasis weiterhin zu besitzen.

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1. Weil es in ein paar Jahren, nach einer entsprechenden Laufleistung unwirtschaftlich ist, in Reparaturen mehr Geld zu stecken als das Fz. dann noch an Restwert haben wird?

 

Hallo,

 

das ist kein Kriterium für die Wirtschaftlichkeit, obwohl das als wirtschaftlicher Totalschaden deklariert wird. Hier die Rechnung zu unserem alten "Möhrchen":

 

Audi80, EZ 9/1990, 366tkm, alle Preise in €

 

Anschaffungskosten: 15750

Kraftstoffkosten: 23800

Versicherung: 5100

Steuer: 2023

Reparatur: 1900

Instandhaltung: 1300

Summe: 49836

 

km: 366.000

km/Jahr: 22.070

 

€/km: 0,136

€/Monat: 251

 

Reparaturen waren: Zünschloß, Kupplung, Ventilschaftabdichtungen, Spurstangen.

 

Instandhaltung: Reifen, Bremsen, Ölwechsel, Zündkerzen, Zahnriemen usw.

 

Das Fahrzeug wird kostenoptimiert gewartet, d.h. keine Inspektionen und Ölwechsel nur alle 30tkm.

 

Eine Neuanschaffung ist nicht wirtschaftlich, selbst wenn eine Reparatur anfallen sollte, die den Restwert übersteigt (der Zahnriemen ist jetzt z.B. wieder dran). Oder anders: Nichts ist billiger, als ein total abgeschriebenes Wirtschaftsgut.

 

2. Weil auch ein A2 irgendwann vom technischen Fortschritt (Schadstoffausstoß, Spritverbrauch..) überholt sein wird?

 

Es hängt halt von der Auswahl des KFZ ab. Ein Audi 80 B3 überflügelt die meisten aktuellen Otto-Audi bezüglich des Verhältnisses aus Gebrauchswert und Betriebskosten. Ich fahre den Wagen im Schnitt unter 6,5l/100km Normalbenzin.

Mit einem modernen Audi-Elefanten schaffe ich das nie (und ich habe einige davon gefahren!).

 

Nur der A2 wird etwas (aber nicht viel!) günstiger sein. Das Optimierungspotential ist nämlich gar nicht so groß, Gewicht und cWxA sind Hauptbestandteile, nur motorisch ist noch etwas Potential vorhanden (z.B kleiner aufgeladener Ottomotor, also statt 55kW 1,4l Vierzylinder mit Saugrohreinspritzung ein 55kW 0,7l Zweizylinder mit Aufladung - die Diesel haben es doch vorgemacht).

Den 3L-A2 wird man hingegen m.E. auch langfristig nur schwer "knacken" können. Immer vorausgesetzt, der Gebrauchswert (Transportkapazität, Fahrleistungen) ist vergleichbar.

 

Ok, ich muss zugeben: der A2 ist immer noch seiner Zeit weiter voraus als viele Neufahrzeuge, die gerade erst auf den Markt gekommen sind.

 

Genau, Augen auf beim Autokauf. Denn Autos sind nur bei langfristiger Nutzung wirtschaftlich.

Noch wirtschaftlicher ist der Kauf von Gebrauchtwagen, aber der birgt Risiken, wenn man die Fahrzeuge so langfristig nutzen möchte. Ein ganz vorsichtig selbst verschlissenes Neufahrzeug ist diesbezüglich risikoärmer.

 

3. Weil früher oder später echte, ernstzunehmende Alternativen verfügbar sein werden?

 

Das entscheidet der Markt und der ist irrational (liegt v.a. an der Nachfrageseite). Kann also sein, oder auch nicht.

 

4. Weil angesichts von nur 175.000 produzierten Exemplaren (und angesichts der Tatsache, dass am A2 viele, der Großserie ansonsten vorbehaltene Spezialteile verbaut worden sind) absehbar sein wird, dass die zukünftige Ersatzteilversorung eher ein Problem darstellen wird als bei einem Massenauto wie dem Golf?

 

Das sehe ich auch als Problem an, die infragekommenden Ersatzteile (Antrieb usw.) sind allerdings in anderen Großserienfahrzeugen verbaut.

 

Wenn es irgendwann in zehn oder fünfzehn Jahren eine Alternative gibt, würde ich die wohl kaufen, aber den alten A2 dennoch behalten. Unseren Audi 80 B3 werden wir auch nicht mehr abgeben, selbst wenn er mal durch eine Alternative ersetzt werden sollte.

Die einzige Alternative zum B3 war m.W. der A2 - und der wird nicht mehr produziert.

 

Gruß

 

Andreas

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ich stimme A.H. zu.

 

Habe immer gebrauchtwagen nach dem schlimmsten preisverfall gekauft, das waren rein betriebswirtschaftlich gesehen mit weitem abstand die besten fahrzeuge.

 

Auch ich habe einen neeun 66kw Audi 80 Bj. 87 oder 88 rund 300.000km gefahren. Ausser verschleissteilen und einmal wegen Dichtungsring-defekt trocken- und damit schrottreif gefahrenem Automatikgetriebe war ales nach 300.000km noch original. Und er war beim verkauf noch fahrbereit, brauchte kein Oel!

 

Mit dem folgenden Neukauf, einem 1,9 TDI bin ich rund 265.000km gefahren, da gab es aber aufgrund der komplexeren Technik (und dank Lopez) auf den letzten 100.000km einige Pannen.

 

Ein Auto nicht mehr zu reparieren, weil der restwert geringer ist, ist eine absurde Handlung, denn es muss nicht ein virtueller wert, sondern der WIEDERBESCHAFFUNGSWERT eine sgleichwertigen, einwandfreien Fahrzeugs gegengerechnet werden.

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Den A2 für immer behalten?

 

Hmm, ich habe es mal vor aber das kann man ja garnicht so pauschal sagen. Was weiß ich was in 5 Jahren ist oder in 10???

 

Ich habe es vor aber garantieren kann ich für nichts. Wäre schon nett den A2 als Youngtimer zu behalten und dann ab und zu mal zu fahren. Kommt drauf an welche Prioritäten man sich setzt.

 

 

Youngdriver

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hmm... jedes Mal wenn ich die Garage öffne, denke ich mir das auch..., ihn nicht mehr zu verkaufen...aber das denke ich mir auch bei meinem anderen Auto...schrecklich...

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Hallo!

 

Original von Ge.Micha

Der Thread heißt "A2 für immer behalten" und nicht "Für immer fahren" ... "A2 für immer behalten" bedeutet für mich ihn nach meiner täglich Nutzung einzumotten eben wenn er kein Gebrauchsgegenstand mehr ist; ihn gerade weil er nur 175000mal gebaut wurde auf Young-und Oldtimerbasis weiterhin zu besitzen.

Ok, mag sein, dass Du recht hast.Aber dann hätte man es in der Forumlierung der Umfrage deutlicher zum Ausdruck bringen müssen (z.B. mit dem Begriff "Liebhaberfahrzeug" oder "Sammlerobjekt"). ;)

 

 

Original von AH.

Eine Neuanschaffung ist nicht wirtschaftlich, selbst wenn eine Reparatur anfallen sollte, die den Restwert übersteigt (der Zahnriemen ist jetzt z.B. wieder dran). Oder anders: Nichts ist billiger, als ein total abgeschriebenes Wirtschaftsgut.

Ein abgeschriebenes Wirtschaftsgut muss nicht in jedem Fall billiger sein. Hierzu ein Beispiel: ich hatte mal in einer Firma gearbeitet, in der eine Maschine Bj. 1936 stand. Diese fiel regelmäßig aus, so dass wir immer wieder Gefahr liefen und auch tatsächlich damit konfrontiert waren, zugesagte Mengen entweder verspätet oder gar nicht zu liefern - mit einem entsprechenden Risiko, Kunden entweder zu verlieren, oder erst gar nicht langfristig an uns binden zu können. Natürlich konnte man die Maschine immer wieder reparieren: wir hatten einen Kollegen, der den ganzen Tag nichts anderes machte, nach alten Bauplänen Erstzteile selbst anfertigte usw. In dieser Zeit konnte eben nicht produziert werden. Und die Fragen, wann es denn wieder losgeht, wurde vom Kollegen regelmäßig mit einem Achselzucken (oder dem Satz: "Wenn ich fertig bin!") beantwortet. Erst als wir der alten Schrottmühle eine neue Maschine zur Seite stellten, lösten wir unser Lieferproblem. Umgerechnet auf den Kostenträger zu einem Betrag, den man gemeinhin als "lächerlich" einstuft.

 

Mit einem Auto ist es nicht viel anders: wer stellt schon ernsthaft in Zweifel, dass ein Auto, das 30.000 km auf der Uhr hat, i.d.R. weniger zuverlässig ist als eines, das 450.000 km gelaufen ist? So gesehen, mag die Ausgabe für ein neues Auto durchaus "unwirtschaftlich" erscheinen. Aber das hole ich - hoffentlich - über eine deutlich erhöhte Zuverlässigkeit locker wieder herein. Ok, man vermag die Zuverlässigkeit des "Neuen" nicht voherzusagen. Insofern verbleibt ein gewisses "Restrisiko". Aber genau so wenig ist es vorhersehbar, wie lange ein Auto, das 300.000 km gelaufen ist, noch halten wird. Fazit: ob die Anschaffung des Neuen oder die Weiternutzung des Alten wirtschaftlicher ist, kann ich jeweils immer erst am Ende der jeweiligen Nutzungszeit sagen, wenn eben alle Fakten auf dem Tisch liegen. Die "Zuverlässigkeit" ist ebenfalls ein wichtiges Kriterium, aber leider kein Faktum, weil sie nicht im Voraus bestimmbar, sondern nur anzunehmen ist.

 

Oder anders: bevor ich Gefahr laufe, an einem 350.000 km alten Auto nacheinander Motor, Getriebe, Achsgelenke, Lenkung, Radaufhängungen usw. wechsele, kaufe ich mir lieber ein neues Auto... ;) Erst recht, wenn das neue Auto, bezogen auf Kraftstoffverbrauch, Emissionen (und v.a. die passive Sicherheit!!!!), deutlich besser abschneidet als die alte Möhre. Nichts gergen Deinen alten Audi, aber ich persönlich möchte heute nicht mehr so gerne in einem Auto sitzen wollen, das nicht mit ABS, ESP, Front-, Kopf- und Seitenairbags ausgerüstet ist. Auch das ist ein Kriterium, das man in die Überlegungen, sich von seinem alten Auto zu trennen oder es eben weiterzufahren, fernab von reinem Betriebskostendenken einbeziehen sollte.

 

 

Original von Mehrschwein

Ein Auto nicht mehr zu reparieren, weil der restwert geringer ist, ist eine absurde Handlung, denn es muss nicht ein virtueller wert, sondern der WIEDERBESCHAFFUNGSWERT eine sgleichwertigen, einwandfreien Fahrzeugs gegengerechnet werden.

So weit schon richtig. Aber das mit dem "gleichwertigen, einwandfreien" Ersatzfahrzeug ist ebenso virtuell - weil ich auch erst während der Nutzung des anderen Fz. merke, ob es zuverlässig ist oder nicht. ;) Wenn man das mit der Einwandfreiheit genau vorhersehen könnte, hätten wir das Problem, dass ein Gebrauchtfahrzeugkäufer vor Gericht einen Kaufvertag wg. arglistiger Täuschung anfechtet, wohl nicht mehr.

 

 

Original von AH.

Das entscheidet der Markt und der ist irrational (liegt v.a. an der Nachfrageseite). Kann also sein, oder auch nicht.

ICH habe schon eine Alternative! :] Die Mercedes A-Klasse. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass man sich bei VW / Audi noch eines Besseren besinnt und einen echten Nachfolger für unseren A2 anbietet. ;) Nur: viel Zeit haben die in Ingolstadt und Wolfsburg nicht mehr...

 

 

Original von AH.

Das sehe ich auch als Problem an, die infragekommenden Ersatzteile (Antrieb usw.) sind allerdings in anderen Großserienfahrzeugen verbaut.

Nicht ganz! Der A2 ist, bezogen auf sein Konzept, innerhalb des Konzerns ein Exot. Deswegen war er wohl auch vergleichsweise teuer - und genau so deswegen von seinen Bossen so unbeliebt. Das ganze geht doch schon bei den Schrauben los: der A2 benötigt vielfach spezielle, eine Kontaktkorrosion verhindernde Schrauben. Mag sein, dass man Motor und Getriebe eines Polo oder Golf auch im A2 nutzen kann. Aber m.W. unterscheiden sich Achskonstruktion, Auspuffanlage u.v.m. doch recht deutlich von dem, was in einem Polo oder Golf verbaut wird. Und dann müssen - vgl. Lenkgetriebe etc. - die in einem anderen Konzernauto verbauten Teile auch zur Spurweite eines A2 passen. Und da habe ich meine Zweifel.

 

Davon abgesehen, wird das mit den "Gleichteilen" noch einmal komplizierter, wenn man einen 3l-A2 sein Eigen nennt. Oder etwa nicht?

 

 

CU!

 

Martin

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Hallo martin!

 

 

ich schrieb:

 

Original von Mehrschwein

Ein Auto nicht mehr zu reparieren, weil der restwert geringer ist, ist eine absurde Handlung, denn es muss nicht ein virtueller wert, sondern der WIEDERBESCHAFFUNGSWERT eine sgleichwertigen, einwandfreien Fahrzeugs gegengerechnet werden.

 

woraufhin Du antwortetest

 

 

So weit schon richtig. Aber das mit dem "gleichwertigen, einwandfreien" Ersatzfahrzeug ist ebenso virtuell - weil ich auch erst während der Nutzung des anderen Fz. merke, ob es zuverlässig ist oder nicht. Wenn man das mit der Einwandfreiheit genau vorhersehen könnte, hätten wir das Problem, dass ein Gebrauchtfahrzeugkäufer vor Gericht einen Kaufvertag wg. arglistiger Täuschung anfechtet, wohl nicht mehr.

 

Zunaechst einmal: aufgrund der tatsache, dass ich beim Schreiben des postings berufsbedingt keine Zeit mehr hatte, das posting zu komplettieren, ist es unvollstaendig.

 

es muesste natuerlich heissen:

 

Ein Auto nicht mehr zu reparieren, weil der Restwert geringer ist, ist eine absurde Handlung, denn es muss nicht ein virtueller wert, sondern der WIEDERBESCHAFFUNGSWERT minus realistisch zu erzielendem Restwert des alten PKW minus sonstiger Folge-/Zusatzkosten eines gleichwertigen, einwandfreien Fahrzeugs gegengerechnet werden.

 

Natuerlich hast Du mit Eeinem Einwand irgendwo Recht, aber gleichzeitig widersprichst Du Dir ein wenig, denn:

 

Wo ist das Risiko des "Nichtwissens" hinsichtlich Zuverlaessigkeit hoeher als bei neu auf den Markt gekommenen Modellen ? ;)

 

GERADE in solchen Faellen wie Produktionsausfaellen wird doch lieber auf solides Investitionsgut zurieckgegriffen, welches Folgekosten minimiert, also bereits bekannte (!) Modelle bereits als zuverlaessig bekannter (!) Hersteller.

 

je hoeher die potentiellen Folgekosten, desto innovationskritischer doch die Kaeufer, oder?

 

deswegen - wegen des Bananenprinzips beim Autokauf - kaufen doch kluge Leute keine neu auf den Markt gekommenen Autos und sogar mit Vergnuegen aeltere, bewaehrte Produkte.

 

uebrigens hatte mein 88er Audi 80 (gegen "laecherliche" 2600 DM Aufpreis) bereits geregelten Kat und ABS. Allerdings auch keinen Airbag und kein ESP (das hatte zu meinem Aerger nicht mal mein 97er A4, im gegensatz zum damals existierenden passat) , worauf ich wie Du niemals mehr verzichten wuerde. Aber hier ging es ja schwerpunktmaessig um das Argument der "betrieblichen" wirtschaftlichkeit, und da kann ich A.H. nur zustimmen. Moeglicherweise sogar auch im Hinblick auf die gesamt-oekologische Bilanz zumindest bei Wenigfahrern.

 

Zudem - auch in einem andern Punkt hinkt dein vergleich:

fuer die meisten unter uns ist ein PKW KEIN Produktionsmittel, sondern einfach nur ein beliebig zu ersetzendes Transportmittel, voellig ersetzbar. Zur Arbeit komme ich auch mit jedem anderen auto, taxi, Nachbar, Kollegen, OePNV, Fahrrad... und bei einer Panne bekomme ich zu einem betriebswirtschaftlich laecherlichen Betrag einen Ersatzwagen. gerade aus betriebswirtschaftlichen Gruenden gibt es ja Mobilitaetsgarantie ( die ich bereits mehrfach in Anspruch nehmen durfte, zumeist mit dem A4)

 

Gruss

 

Mehr Schwein

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Original von kleine

Mich und meine Kugel trennt auch nur die Schrottpresse, und das dauert hoffentlich noch ne Ewigkeit...

LG

Anika

 

Hi,

 

da kann ich mich zu 100% anschließen. ;)

 

Greetings

 

Moskito

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Original von heavy-metal

 

Mit einem Auto ist es nicht viel anders: wer stellt schon ernsthaft in Zweifel, dass ein Auto, das 30.000 km auf der Uhr hat, i.d.R. weniger zuverlässig ist als eines, das 450.000 km gelaufen ist?

 

Ich! :D

 

Oder meintest du es andersherum ;)

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mein alter herr hat nen audi80, der nächstes jahr 30 wird....das muss mein a2 auch schaffen. will den mit h-kennzeichen sehen, wenns die dann 2031 noch gibt.

 

gruß

b

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meiner wird auch behalten a2 der kultwagen von morgen

außerdem is son H kenzeichen doch schick

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Mein 80er ist 13 ;)

 

Dem A2 kann eigentlich nur das DSG (1.2er auweh) den Garaus machen.

Bei den anderen Komponenten mach ich mir keine Sorgen.

 

Wir werden sehen, meiner wird im November 4 Jahre alt.

 

M.

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...heutige "Oldtimer / Youngtimer" verfügen über sehr einfache Technik. WAs für Schrauber eben...ob der A2 (wie alle modernen Autos) mit so viel Elektronik nach 10, 20, 30 Jahren noch in Schuss zu halten ist, halte ich für zweifelhaft.

 

Flo

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Original von DerFlo

...heutige "Oldtimer / Youngtimer" verfügen über sehr einfache Technik. WAs für Schrauber eben...ob der A2 (wie alle modernen Autos) mit so viel Elektronik nach 10, 20, 30 Jahren noch in Schuss zu halten ist, halte ich für zweifelhaft.

 

Flo

 

Naja, anstatt eines Schraubensclüssels nehmen wir dann in Zukunft halt VAG-Com.... ;)

 

Vielleicht gibt es ja später mal einen Spezialisten, der zuverlässige getriebe für den A2 herstellt???! :D

 

Gruß

mehr Schwein

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Mein A2 hat sicher nicht die bessten Vorraussetzungen so richtig alt zu werden. Immerhin hat er nach 6,5 Jahren 217 tkm auf der Uhr. Verkaufen will ich ihn aber nicht.

Meine Frau sucht einen Zweitwagen. Ich bin wirklich erstaunt, was sich in den letzten 6 Jahren so alles nichtbewegt hat. Wenn ich nach einem 4-Sitzer mit Sicherheit (ESP), günstigem Verbrauch, niedriger Versicherung suche kann dem A2 keiner Übertrumpfen. Nur die Anschaffungskosten für was Vergleichbares sind leicht gesunken. Mit dem A2 scheint es ähnlich zu sein, wie mit dem RO80 - er ist seiner Zeit vorraus. In 5-10 Jahren wird es hoffendlich Alternativen zum A2 geben. Dann denke ich vielleicht auch über einen Verkauf nach.

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Hallo Martin,

 

 

Original von AH.

Das entscheidet der Markt und der ist irrational (liegt v.a. an der Nachfrageseite). Kann also sein, oder auch nicht.

 

ICH habe schon eine Alternative! Die Mercedes A-Klasse. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass man sich bei VW / Audi noch eines Besseren besinnt und einen echten Nachfolger für unseren A2 anbietet. Augenzwinkern Nur: viel Zeit haben die in Ingolstadt und Wolfsburg nicht mehr...

 

Vergleicht man z.B. den A 140 mit dem 1,4l A2 (beide mit freisaugendem Ottomotor), dann stellt man fest, daß der Mercedes bei vergleichbarem Gebrauchswert (Transportkapazität, Fahrleistungen usw.) gut 20 % (!) mehr Kraftstoff verbraucht. Man vergleiche selbst (Werksangaben):

 

0-100km/h: Mercedes 12,9 s; Audi 12,3 s

Vmax: Mercedes 170 km/h; Audi 173 km/h

Gepäckraumvolumen (VDA-Quader): Mercedes 390 l / 1040 l; Audi 390 l / 1085 l (normal / umgeklappte Rücksitze)

Verbrauch (MVEG-A-Zyklus): Mercedes 7,1 l/100km (Stadt 9,8 l / Überland 5,6l); Audi 5,9...6,0 l/100km (Stadt 8,1 l / Überland 4,7 l).

entspricht CO2: Mercedes 170,4 g/km, Audi 142...144 g/km

L x B x H [m]: Mercedes 3,61 x 1,72 x 1,58; Audi 3,83 x 1,67 x 1,55

 

Der Mercedes verursacht nach heutigen Kraftstoffpreisen ca. 1400 € Mehrkosten pro 100tkm.

Der Verbrauchsunterschied von 20% (bei gleichem Gebrauchswert und gleichem Motorkonzept) ist regelrecht peinlich.

 

Bei den Dieseln sieht es noch schlechter aus, weil Mercedes keinen zeitgemäßen Motor anbieten kann, ganz im Gegensatz zum VW-Konzern mit den hochaufgeladenen Dreizylindern bis hin zum sehr leichten Alu-1,2l-TDI.

 

Die A-Klasse ist gegenüber dem A2 überhaupt nicht konkurrenzfähig (technisch). Das der Wagen dennoch verkäuflich ist, zeigt, wie irrational die Käufer sind.

 

Mit einem Auto ist es nicht viel anders: wer stellt schon ernsthaft in Zweifel, dass ein Auto, das 30.000 km auf der Uhr hat, i.d.R. weniger zuverlässig ist als eines, das 450.000 km gelaufen ist? So gesehen, mag die Ausgabe für ein neues Auto durchaus "unwirtschaftlich" erscheinen. Aber das hole ich - hoffentlich - über eine deutlich erhöhte Zuverlässigkeit locker wieder herein.

 

Im Prinzip hast Du nicht Unrecht, die erhöhte Zuverlässigkeit wird jedoch teuer erkauft. Siehe dazu meine Beispielrechnung im Posting vorher. Ein Auto quasi ohne Restwert hat keinen Wertverlust mehr und ist daher sehr billig. Die "Zuverlässigkeit" muß im Einzelfall geprüft werden und hängt auch stark vom Benutzerverhalten ab (daher kaufe ich ungern Gebrauchtwagen).

 

Fazit: ob die Anschaffung des Neuen oder die Weiternutzung des Alten wirtschaftlicher ist, kann ich jeweils immer erst am Ende der jeweiligen Nutzungszeit sagen, wenn eben alle Fakten auf dem Tisch liegen.

 

Daher habe ich an einem Beispiel für ein neu gekauftes, jetzt 17 Jahre und 365tkm genutztes Fahrzeug eine Rechnung aufgestellt. Wer günstiger fährt, möge es vorrechnen.

 

Oder anders: bevor ich Gefahr laufe, an einem 350.000 km alten Auto nacheinander Motor, Getriebe, Achsgelenke, Lenkung, Radaufhängungen usw. wechsele, kaufe ich mir lieber ein neues Auto...

 

Unser Praxistest zeigte bisher: Nichts von alledem. Sofern man Autos nicht lange nutzt, wirft man viel Entwicklungsarbeit für dieses Kriterium einfach weg. Ein Auto, was für 500tkm entwickelt wurde, sollte man nicht bei 350tkm wegwerfen ;)

Es gibt aber durchaus die Idee, die Haltbarkeit zu verringern und die geringeren Kosten an den Kunden weiterzugeben.

 

Bisher zahlt der Kunde für eine Eigenschaft, die er letztlich nur selten nutzt.

 

Erst recht, wenn das neue Auto, bezogen auf Kraftstoffverbrauch, Emissionen (und v.a. die passive Sicherheit!!!!), deutlich besser abschneidet als die alte Möhre.

 

Bezüglich des Verbrauchs, es ist eher umgekehrt. Die Zusammenhänge sind banal: Geringes Gewicht ermöglicht lange Getriebeübersetzung (bei akzeptabler Beschleunigung) und daher einen günstigen Lastpunkt, zusätzlich sinkt die Beschleunigungsarbeit mit sinkendem Gewicht (wichtig im Stadtverkehr).

Wenn ich am Steuer sitze, braucht unser B3 im Schnitt 6,2l Normalbenzin / 100 km. Mit anderen KFZ dieser Leistungs- und Komfortkategorie mit freisaugendem Ottomotor konnte ich vergleichbares nicht erreichen.

 

Erst der A2 ist tatsächlich besser, als der B3. Bei vergleichbarer Transportkapazität und vergleichbaren Fahrleistungen (aber nicht ganz vergleichbarem Komfort im Hochgeschwindigkeitsbereich) beträgt die Verbrauchsersparnis knapp 20%.

 

Nichts gergen Deinen alten Audi, aber ich persönlich möchte heute nicht mehr so gerne in einem Auto sitzen wollen, das nicht mit ABS, ESP, Front-, Kopf- und Seitenairbags ausgerüstet ist.

 

Das ist ein gutes Argument, jedoch gab es ABS und Fahrerairbag auch schon 1990. Und beim Crahstest hat der B3 deutlich besser abgeschnitten, als der B4 (Direktvergleich wurde mal vom ADAC veröffentlicht), was nicht überrascht. Insgesamt erscheint mir der B3 auch unter diesem Aspekt "gut genug".

 

Der Gedanke, daß die Autos immer sparsamer und sicherer werden, ist jedenfalls nicht pauschal richtig und wenn, dann eher bezüglich der Sicherheit.

 

Was die Ersatzteilversorgung des A2 angeht, so muß man wohl oder übel abwarten. Das langfristig eher Probleme auftreten, als bei einem Golf, dürfte zu erwarten sein.

 

Gruß

 

Andreas

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Hallo,

 

habe den A2 im Juli 06 mit etwa 10.000 km gekauft.

Das Auto wird monatlich so um die 3.000 km gefahren.

Ende Mai 2011 geht ich in Rente, dann kommen wir mit 1 Fahrzeug aus, dann werde ich den A2 wohl verkaufen.

 

Viele Grüße

rowdy

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