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HSV

Zweimassenschwungrad 90 PS Diesel

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Vor knapp 15 Monaten bin ich mit ca. 194.000 km liegen geblieben. Die Kupplung bzw. das Zweimassenschwungrad war defekt und musste getauscht werden. Sicher kann man das angesichts der Laufleustung unter der Rubrik "normaler Verschleiß" einordnen. 

 

Nun musste ich kürzlich bei einer Laufleistung von gut 217.000 km bzw. nach nur knapp 15 Monaten erneut beides wechseln lassen. Die Mitnehmerscheibe ist weggebrochen, sodass keine Wirkung der Kupplung mehr vorhanden war. 

 

Ärgerlich an der Sache ist, dass es nach etwas mehr als nur einem Jahr passiert ist. Somit ist es mit Garantie schwierig. Jedoch steht die Haltbarkeit meines Erachtens in einem klaren Missverhältnis zu der vorherigen Haltbarkeit. Verbaut wurde damals wie jetzt ein Zweimassenschwungrad der Marke Luk. Anliegend einige Photos des defekten Teils. 

Hat jemand eine Idee dazu? Wie kann das passieren, wenn nicht durch einen Material- oder Produktionsfehler?

 

Danke im voraus.

20171014_122041.jpg

20171014_122049.jpg

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Da müssen schon ganz schöne Kräfte am Wirken sein das das Metall abscherrt . Ist der Zweimassenschwung auch def. ? Oder wäre es nicht genug gewesen die Kupplungscheibe zu Erneuern?  Die gibt's aber glaub ich nicht Solo.  Aber wenn der Zweimassenschwung i.o. wäre hätte ich Interesse an dieser Kupplung. Könntest mir ne pr. Nachricht schicken mit PreisVorstellung. 

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Es ist richtig, dass es das Teil nicht einzeln sondern nur als Komplettsatz gibt. 

 

Ob der Zweimassenschwung ebenfalls defekt ist, kann ich leider nicht verlässlich sagen. Da es nur den Komplettsatz gibt wurde das, nachdem der Übeltäter gefunden war, nicht mehr geprüft.

 

Ohnehin würde ich wohl zunächst versuchen wollen, zumindestens die Teile bzw. deren Gegenwert erstattet zu bekommen. Ich würde mich ansonsten noch einmal melden, wenn ich eine Antwort der Werkstatt oder von Firma Luk habe - je nachdem, was dabei herauskommt.

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vor 14 Stunden schrieb HSV:

Es ist richtig, dass es das Teil nicht einzeln sondern nur als Komplettsatz gibt. 

 

Ob der Zweimassenschwung ebenfalls defekt ist, kann ich leider nicht verlässlich sagen. Da es nur den Komplettsatz gibt wurde das, nachdem der Übeltäter gefunden war, nicht mehr geprüft.

 

Afaik gibt es 2 verschiedene Reparatursätze für die Kupplung.

1x Kupplung mit Zweimassenschwungrad (VAG-TN: 045 105 264 B / LUK-TN: 417 0047 10).

1x nur Kupplung (LUK-TN:  623 3047 00)

 

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Am 14.10.2017 um 18:05 schrieb HSV:

V

 

 

Danke im voraus.

 

20171014_122049.jpg

20171014_122058.jpg

 

 

 

Bei meinem Zweimassenschwungradschaden war es ähnlich: Das eigentlich Zweimassenschwungrad schien in Ordnung, aber die Reibscheibenkombination war beschädigt. Der innere Stern ist vom äußeren Kranz entkoppelt. In den aufgebogenen Blechen der Schnittstelle laufen original sehr kleine schwache Federn, diese fehlen hier. Der innere Stern kann sich wenige mm nach links und rechts bewegen, er liegt dann an den schrägen Flächen an. Die metallisch zermatschten Elemente, die man auf dem Bild an zahlreichen schrägen Flächen sieht, sind vermutlich die zerquetschten Federn. Die Federn dienen m.E. der Verhinderung von Klappergeräuschen im Lerrlauf. Die Notwendigkeit einer zweiteiligen Reibscheibenkombi ist mir auch unklar, eventuell können damit thermische Verzüge o.ä. ausgeleichen werden.

Mir wäre auch eine enteilige Konstruktion lieber gewesen, also habe ich das Audi (LUK) Originalersatzteil mit leichten Bauchschmerzen eingebaut, bei den anderen hält es ja auch... . Wie man hier sieht brechen die kleinen Federn offenbar öfters. Eine nennenswerte Kraft können sie nicht übertragen.

 

 

 

Edited by Dr. Desmo
Text fehlte

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Es scheint eine Schwachstellle zu sein und die Federn scheinen tatsächlich etwas empfindlich für die immensen Kräfte, die hier offensichtlich wirken.

 

Eine Geräuschminderung / Geräuschvermeidung kann ich bestätigen. Als die Sache vor gut einem Jahr hinüber war, konnte man deutliche Geräusche beim Ein- und Auskuppeln sowie im Leerlauf wahrnehmen. Beides war auch dieses Mal wieder wahrnehmbar. Jetzt, nach dem Austausch der Einheit, sind die Geräusche weg.

 

Heute habe ich Kontakt zur Firma Luk aufgenommen. Nach nur ca. zehn Minuten bekam ich aufgrund meiner Mail einen Anruf vom Kundendienst der Firma Luk. Dort gibt es werksseitig zwei Jahre Gewährleistung ohne eine Kilometerbegrenzung. Allerdings muss zur Geltendmachung das Rad zurückgedreht werden, was in meinem Fall bedeutet, dass ich das defekte Bauteil der Werkstatt eingereicht habe, die es vor gut einem Jahr verbaut hat. Mal sehen, wie es nun weitergeht und wekche Antwort es dann gibt - ich werde weiter berichten. 

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Am 15.10.2017 um 12:52 schrieb Phoenix A2:

 

Afaik gibt es 2 verschiedene Reparatursätze für die Kupplung.

1x Kupplung mit Zweimassenschwungrad (VAG-TN: 045 105 264 B / LUK-TN: 417 0047 10).

1x nur Kupplung (LUK-TN:  623 3047 00)

 

Diese Information ist neu für mich. Sie geht auch konträr zu den Auskünften, die ich übereinstimmend von der Werkstatt und auch von der Firma Luk erhalten habe. Demnach gibt es alles ausschließlich als Komplettsatz  unter der Teilenummer Luk 417 0047 10.

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Im Teilekatalog sind die Einzelteile der ATL-Kupplung mit Teilenummer gelistet:

 

038 141 025 PX - Druckplatte (im Austausch gegen Altteil)

038 141 031 KX - Kupplungsscheibe (im Austausch gegen Altteil)

 

Aber das Zweimassenschwungrad gibt es nicht einzeln sondern nur im Komplettpaket.

 

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Hallo das ist glaube ich auch bei meinem A2 90PS 210.000km auch defekt !! Der Motorschüttel sich schon sehr ! Einspritzung der PD Elemete ist einwandfrei und das Motorlager ist rechts auch Einwandfrei !!

 

Frage was kostet der Austausch der Kupplung ?? LUK Komplettsatz kostet ca 450 Euro . UNd der Einbau ?? Selber machen ???

Grüße Holger

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Am 17.10.2017 um 21:22 schrieb HSV:

Es scheint eine Schwachstellle zu sein und die Federn scheinen tatsächlich etwas empfindlich für die immensen Kräfte, die hier offensichtlich wirken.

 

Eine Geräuschminderung / Geräuschvermeidung kann ich bestätigen. Als die Sache vor gut einem Jahr hinüber war, konnte man deutliche Geräusche beim Ein- und Auskuppeln sowie im Leerlauf wahrnehmen. Beides war auch dieses Mal wieder wahrnehmbar. Jetzt, nach dem Austausch der Einheit, sind die Geräusche weg.

 

Heute habe ich Kontakt zur Firma Luk aufgenommen. Nach nur ca. zehn Minuten bekam ich aufgrund meiner Mail einen Anruf vom Kundendienst der Firma Luk. Dort gibt es werksseitig zwei Jahre Gewährleistung ohne eine Kilometerbegrenzung. ...  Mal sehen, wie es nun weitergeht und wekche Antwort es dann gibt - ich werde weiter berichten. 

Genau: Was passierte im Laufe der letzten 3 Monate ?

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Hallo bei mir war die Kupplung in Ordnung (aber doch getauscht) sowie die Ölpumpenkette mit Zahnrädern.

Es war ein Teil oben von der Kipphebelwelle zum PD Element das war zerbrochen und daher lief der Motor sehr

schlecht und schüttelte sich sehr stark.

Nun ja jetzt läuft er super .

Grüße Holger

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Von mir ein Update zu diesem Thema. Mir ist kürzlich das Gleiche erneut passiert...

 

Bis Juli 2016 bzw. ca. 195.000 km Laufleistung funktionierte alles ohne nennenswerte Auffälligkeiten. Damals wurden Kupplung und Zweimassenschwungrad das erste Mal gewechselt. 

 

Im Oktober 2017 bei ca. 217.000 km Laufleistung war es dann wieder soweit. Kupplung und Zweimassenschwungrad wurden ersetzt. Mithin hat es seit der ersten Raparatur vom Juli 2016 nur knapp 15 Monate bzw. 22.000 km gehalten. Dazu der Hinweis auf den Eröffnungsbeitrag dieses Threads. 

Im Nachgang (es waren im Juli 2017 und im Oktober 2017 zwei unterschiedliche Werkstätten beteiligt) hatte ich damals Kontakt zur Firma LUK - die geben 2 Jahre Gewährleistung ohne Kilometerbegrenzung. Die Abwicklung muss erfolgen über die Werkstatt, die ursprünglich die Arbeiten erledigt hat.  So wurde mir im letzten Jahr im Nachgang fast die gesamte Rechnung (Komplettsatz Kupplung / Zweimassenschwungrad und Arbeitslohn) erstattet. Einzig das Ausrücklager im Wert von ca. 70 EUR wurde nicht mit erstattet.

 

Ende Juni bei ca. 228.000 km Laufleistung war es nun erneut soweit. Kupplung und Zweimassenschwungrad wurden erneut ersetzt. Dieses Mal hat die ganze Konstruktion also nur noch ca. 9 Monate bzw. 11.000 km gehalten, bevor sie erneut kaputt gegangen ist,. Das Schadensbild gleicht dem derobigen Bilder  vom Oktober 2017 - heißt konkret, die Kupplungsscheibe ist erneut gebrochen und es war keinerlei Kupplungseffekt mehr vorhanden. Vergleichsbilder habe ich dieses Mal leider keine, da die Werkstatt (dieses Mal die Werkstatt, die schon die Reparatur im Oktober 2017 vorgenommen hatte) einen klaren Materialfehler diagnostiziert hat und den Schaden direkt mit dem Lieferanten bzw. der Firma LUK abrechnet. Insofern musste ich dieses Mal auch garnicht erst in Vorleistung treten. 

 

Soweit zur Ablaufgeschichte. Sehr auffällig ist, dass Kupplung und Zweimassenschwungrad beim ersten Mal rund 195.000 km bzw. fast 13 Jahre gehalten haben, während es seitdem zweimal nach dazu noch kürzer werdenden Intervallen kaputt gegangen ist. Ein Materialfehler an der Kupplungsscheibe ist ja offenkundig und sowohl im Oktober 2017 als auch jetzt kürzlich durch die Werkstatt diagnostiziert.  Da nicht auszuschließen ist, dass Metallteile bzw. Federbruch das Zweimassenschwungrad in Mitleidenschaft gezogen haben, wurde dieses wieder mit ersetzt.

 

Leider habe ich keine Fotos von der ursprünglich verbauten Kupplung, die bis Juli 2016 ihre Dienste getan hat. Da es ja eine Ursache für diese Probleme geben muss, würde mich interessieren, ob das Bauteil (Kupplungsscheibe) eventuell geändert wurde. Kann dazu vielleicht jemand etwas sagen? Ist die ggf. neue Konstruktion vielleicht zu schwach für die  auf sie einwirkenden Kräfte? Haben andere ähnliche Erfahrungen / ähnliche Probleme - insbesondere in der von mir beschriebenen Häufung?

 

In jedem Fall können meine Erfahrungen vielleicht als Warnung dienen, denn der Verdacht, dass  mit den Kupplungsscheiben als Ersatzteil allgemein etwas nicht ganz stimmt, könnte nahe liegen. Vielleicht ergibt es sich ja demnächst auch, dass einem Forumsteilnehmer die ursprünglich verbaute Kupplung kaputt geht und er Fotos davon einstellen kann. 

 

Passt alle gut auf Eure Kupplungen auf und behandelt sie im Zweifel sehr behutsam!

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Mein neues Zweimassenschwungrad wurde bei Audi eingebaut (Versicherungsschaden), whrscheinlich ist das auch ein Audi Originalersatzteil.

Eigentlich gibt es nur das ZMS von LUK, wo für den Aftermarket die 4 Ringe mit dem Handfräser weggefräst werden, da sollte also kein Unterschied sein.

Grundsätzlich hat das ZMS kostruktive Schwächen, andererseits ist das aber mehrtausendfach verbaut worden. Die Fehlerquote ist nicht ohne, aber dieses Totalversagen des Materials auf Deinen Bildern? Vielleicht hast Du einen sehr sportlichen Fahrstil mit vielen hohen Lastwechseln? Mein neues ZMS hält seit 40000km, aber mein Fahrstil ist auch vom Typ Energiesparer&Materialschoner.

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Kein ZMS der Welt darf nach 11.000km kaputt gehen.

Nicht mal wenn ich wie ein Berserker durch die Innenstadt hacke.

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Nach 15 Monaten gibt es auch noch Gewährleistung, allerdings ab 12 Monaten mit Beweislastumkehr :(

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Guest

Ab dem 7. greift die Beweislastumkehr...

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Bin ich froh nicht auf ZMS umgebaut zu haben, denn bei Einbau in Eigenleistung bleibe ich auf dem defektem Teil sitzen?

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Es gibt offensichtlich tatsächlich nur das Zweimassenschwungrad von LUK. Entweder als "Original-Ersatzteil" von Audi zu einem Jahrmarktpreis oder als Ersatzteil von LUK.

 

Die Firma LUK übrigens gibt auf das Teil 2 Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung. Mit Beweislastumkehr nach 6 Monaten ist insoweit also zum Glück nichts.

 

Das kürzlich verbaute Zweimassenschwungrad scheint soweit zu laufen. Eine Auffälligkeit habe ich festgestellt - wenn das Auto eine Zeit lang bei laufendem Motor im Leerlauf (also im ausgekuppelten Zustand) steht und ich den Rückwärtsgang einlege, gibt es ein Geräusch. Kann das vielleicht mit fehlendem Druck zusammenhängen? Ich denke hierbei an einen Fehler des Kupplungszylinders oder an die Bremsflüssigkeit.

 

Meinen Fahrstil würde ich als normal durchschnittlich bezeichnen. Nicht betont auf Energiesparen bedacht, aber auch nicht wie ein Rennfahrer. Auffällig ist ja, dass das erste Zweimassenschwungrad fast 13 Jahre bzw. 195.000 km gehalten hat während mir danach zwei in kurzer Zeit zerschmettert sind - ohne, dass ich meinen Fahrstil geändert habe.

 

@jorgi Problematisch bei Selbsteinbsu ist ganz sicher die Erstattung der Arbeitsleistung. Mir wurde nun beide Male der gesamte Schaden (also Ersatzteile plus Arbeitsleistung von der Firma LUK ersetzt. Beim ersten Mal mit der Einschränkung, dass das Ausrücklager aus irgendeinem nicht erklärbaren Grund nicht mit erstattet wurde. Um ca. 70,-- EUR wollte ich mich damals aber nicht weiter streiten.

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Meine Vermutung zu den beiden letzten Schäden:

Die ZMS wurden alle vor über 10 Jahren produziert, und liegen seitdem. Es gibt bei diesen DFC Kompakt ZMS (bitte die Internetsuche nutzen) ein mit Fett gekapseltes Sytem dass einerseits die Beweglichkeit und andereseits die Dämpfung (Fder Masse System)  sicherstellen soll.  Möglicherweise funktionieren die "neuen" ZMS se aufgrund der langen Lagerung nicht richtig. Und die Ungleichförmigkeit unseres 3 Zylinders gibt dem System den Rest. So ein falsch gedämpftes Feder-Masse-System kann im Resonanzpunkt dann wesentlich höhere Kräfte entwickeln als ursprünglich ausgelegt. Dazu noch die pseudoelastische Kupplungsscheibe die wie beobachtet als erstes nachgibt (bei mir auch: ZMS wahrscheinlich ok, Kupplungsscheibe wie am Anfang dargestellt ohne Federchen und zermatschten Rampen)

Ist aber reine Vermutung.

Mein altes ZMS gab mir Rätsel auf, im Reparaturleitfaden sind die Teilfunktionen ja beschrieben. Verstanden habe das Ding bis heute nicht.

Edited by Dr. Desmo

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Kann mir nicht vorstellen, dass die Teile alle noch aus der Serienproduktion stammen. Aber ich kann mir vorstellen, dass meine Vorstellungskraft für diese Vorstellung einfach nicht ausreicht xD

 

Am 6.8.2018 um 18:21 schrieb HSV:

Das kürzlich verbaute Zweimassenschwungrad scheint soweit zu laufen. Eine Auffälligkeit habe ich festgestellt - wenn das Auto eine Zeit lang bei laufendem Motor im Leerlauf (also im ausgekuppelten Zustand) steht und ich den Rückwärtsgang einlege, gibt es ein Geräusch. Kann das vielleicht mit fehlendem Druck zusammenhängen? Ich denke hierbei an einen Fehler des Kupplungszylinders oder an die Bremsflüssigkeit. 

 

 

Wenn das Geräusch nur beim Einlegen des Rückwärtsganges (bei getretener Kupplung) auftritt, ist es vermutlich im Getriebe. Wenn es im Getriebe ist, könnte es sein, dass die Schaltseile nicht ganz sauber eingestellt sind und deswegen die Schaltwelle die Schaltgabel nicht ganz sauber trifft.


Wenn das Geräusch erst auftritt, wenn der Rückwärtsgang bereits eingelegt wurde und du die Kupplung kommen lässt (und somit Kraftschluss da ist), ist es möglicherweise im Getriebe, in der Pendelstütze, im Antriebsstrang (Gelenkwellen) oder sonst etwas, was nicht richtig fest ist und bei Kraftschluss in die andere Richtung will.

 

Ich glaube weniger, dass es das Schwungrad oder die Kupplung ist, denn die drehen sich immer in eine Richtung (ein Richtungswechsel oder Lastwechsel, der die Teile von der anderen Seite belastet, gibts im Kupplungs-/ZMS-Bereich nicht). Das heißt auch, dass das Geräusch bei gleichem Ablauf nicht nur beim Rückwertsgang auftreten dürfte, wenn es die Kupplung oder das ZMS wäre, sondern auch in anderen Gängen auftreten müsste.

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Vielen Dank für die Ausführungen und Erläuterungen. Mir war der Zusammenhang nicht ganz klar, weshalb ich die Sache inzwischen noch ein paar Wochen beobachtet habe. 

 

Das seinerzeit monierte Geräusch war tatsächlich sowas wie eine Eintagsfliege. Es trat während des Einlegens des Rückwärtsganges, also unmittelbar bei Betätigung des Schaltknüppels,  auf. Ich war deshalb etwas hellhörig geworden, weil das Desaster die beiden vorherigen Male damit begonnen hatte und die Probleme im Laufe der Zeit insgesamt immer größer wurden bis irgendwann nichts mehr ging . Im jetzigen Fall gehe ich von einem Bedienungsfehler meinerseits aus. Die nun kürzlich verbaute Kupplung mit Zweimassenschwungrad läuft insgesamt viel besser und runder als die beiden davor verbauten Exemplare. Bis jetzt (nach ca. 2.000 km Fahrtstrecke) konnte ich, abgesehen von der zuvor beschriebenen Situation, keinerlei Auffälligkeit feststellen. 

 

Ob die Werkstatt kürzlich beim erneuten Austausch zusätzlich etwas ausjustiert hat, ist mir nicht bekannt. Wenn aber ein Fehler / Defekt am Getriebe vorliegt, würde ich davon ausgehen, dass dieser sich permanent bemerkbar macht. Da das nicht der Fall ist, gehe ich davon aus, das Getriebe arbeitet einwandfrei. 

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Liebe Forumsgemeinde,

 

heute habe ich leider mal wieder ein Update. Seit dem letzten Austausch des Zweimassenschwungrades sind nun knapp neun Monate ins Land gegangen. Mein Auto wurde seitdem rund 9.000 km bewegt.Seit heute nun rupft die Kupplung wieder sehr stark. Im Gegensatz zum letzten Mal lässt sich nach wie vor alles butterweich schalten. Jedoch habe ich beim Anfahren und bei der Fahrt im niedrigen Drehzehlbereich massive Probleme gehabt. Ich fürchte /vermute, dass es erneut das Zweimassenschwungrad ist. Wäre dann das vierte Mal innerhalb von etwa drei Jahren. 

 

Langsam aber sicher verliere ich den Glauben an mein Auto, denn diese dauernden Eskapaden sind zugegeben nicht das, was ich erwarte. Auch, wenn der Ersatz die letzten drei Mal für mich kostenlos erfolgt ist. 

 

Denn eigentlich muss so ein Zweimassenschwungrad doch deutlich mehr als 10.000 km halten-. Insbesondere, wenn ich mir überlege, dass das erste knapp 200.000 km gehalten hat. 

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Ist das ZMS vielleicht nicht die Ursache, sondern "nur" ein Symptom eines anderen Defekts?

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Hallo zusammen...

Hatte vor 2 Monaten den gleichen defekt wie oben auf den Bildern.

Hab dann auch gleich das 2-Massenschwungrad gewechselt!

Mal sehen wie lange es bei mir hält ;-)

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Achtung, gewagte Theorie:

Sind die Passstifte zw. Motor und Getriebe noch da? Wäre IMHO ein Grund für einen frühzeitigen Ausfall an der Stelle wenn die Wellen nicht mehr 100% fluchten und der "Stern" außermittig läuft. 

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Erstmal danke für die Hinweise. Aktuell steht das Auto seit etwa einer Woche in der Werkstatt - eine genaue Diagnose steht noch aus. 

Bei den letzten Reparaturen waren die Passstifte jeweils vorhanden. Ob es jetzt auch (noch) der Fall ist, kann ich derzeit nicht sagen. 

An einen anderen / abstrahlenden Defekt bzw. eine von woanders kommende Ursache habe ich auch schon gedacht. Letztlich lässt sich die Symptomatik aber in allen Fällen recht klar eingrenzen. Aktuell ist es auch so, dass die Kupplung in den höheren Gängen fehlerfrei arbeitet. Würde beispielsweise ein Defekt am Kupplungsnehmerzylinder vorliegen, müsste / sollte dieser permanent spürbar sein. 

 

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Ich habe ein kleines Update.

Mein Auto habe ich inzwischen zurück. Tatsächlich war das Zweimassenschwungrad erneut defekt - nun also zum vierten Mal innerhalb von gut zwei Jahren. Der Werkstattmeister hat mir erklärt, dass die Kupplungsscheibe der Laufleistung von ca. 9.000 km angemessen gut ausgesehen hat während das Zweimassenschwungrad völlig ausgeschlagen war. Ein Defekt, der so definitiv nicht auftreten darf. Interessant ist in diesem Zusammenhang sicher die Aussage, dass die Firma LUK das Teil inzwischen offensichtlich verändert bzw. modifiziert hat. Das die anderen drei Male verbaute Zweimassenschwungrade ist laut der Aussage des Werkstattmeisters inzwischen nicht mehr lieferbar und es gibt statt dessen eine Alternative, die nun verbaut wurde. Hoffen wir, dass diese nun haltbarer und besser ist.

Da wir uns in der Beurteilung einig waren, dass dieser Schaden / Defekt nach der kurzen Zeit nicht erneut auftreten darf, habe ich auch dieses Mal keine Rechnung erhalten. Die Werkstatt stebt wiederum an, den Schaden von der Firma LUK über die Garantie regulieren zu lassen.

Nachdem ich nun bereits ca. 200 km mit dem Auto gefahren bin, bin ich recht zufrieden. Bis jetzt läuft alles geschmeidig und gut. Leider konnte ich jedoch keine Photos von den Teilen machen.

Eigentlich hatte ich mich nach der neuerlichen Eskapade innerlich bereits verabschiedet von meinem Wägelchen und wollte es nach Reparatur zum Verkauf anbieten. Aus diesem Grunde habe ich in der vergangen Woche auch bereits ein anderes Auto gekauft. Nunmehr überlege ich, mein Wägelchen doch zu behalten - als Zweitwagen mit deutlich verminderter Laufleistung. Trennen mag ich mich eigentlich nicht und viel bekommen würde man dafür ja auch nicht mehr. Wenn ich mir die derzeitigen Angebote ansehe, dann erscheint mir ein Verkauf kaum lohnend.

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vor 34 Minuten schrieb HSV:

Das die anderen drei Male verbaute Zweimassenschwungrade ist laut der Aussage des Werkstattmeisters inzwischen nicht mehr lieferbar und es gibt statt dessen eine Alternative, die nun verbaut wurde.

Könntest Du dazu die Teilenummern von LUK rausfinden?

 

Hier steht noch was dazu:

 

In unserem läuft seit nem knappen Jahr das LuK 417 0047 10.

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Es gibt von LuK einen Rep.Satz "LuK - Kupplungssatz 623 3047 00". Ev. wurde nur dieser bei defektem ZMS verbaut und hat sich daher in kurzer Zeit wieder zerlegt wenn das ZMS selbst defekt war?

 

Fun fact of the day: Bei Schaeffler (=LuK) wird der A2 nicht mehr gelistet

image.thumb.png.11e0c37073f948c3868319b5b70b17f6.png

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Posted (edited)

Die anderen Male wurde jeweils der Komplettsatz TN 417 0047 10 von LUK verbaut. Alles andere hätte auch keinen Sinn gemacht, da in jedem Fall das Zweimassenschwungrad selbst defekt war. Der erwähnte Reparatursatz für die Kupplung (TN 623 3047 00) hätte mithin für keinerlei Abhilfe sorgen können. 

 

Mit welcher Laufleistung läuft das LUK TN 417 0047 10 nun seit knapp einem Jahr bei Euch? 

Bei mir hat die erste Reparatur damals etwas mehr als ein Jahr bzw. ca. 22.000 km durchgehalten. Die zweite und die dritte Reparatur haben jeweils weniger als ein Jahr durchgehalten. Die zweite ca. 11.000 km und die dritte nun ca. 9.000 km. 

 

Die Teilenummer des nun verbauten Teiles / Satzes versuche ich in Erfahrung zu bringen. 

Edited by HSV

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Hallo an Alle.

Habe LUK angeschrieben, mit der Bitte, zu klären, wann das Bauteil geändert wurde?

HSV hat ja mitgeteilt bekommen, es wäre nun ein anderes Bauteil!

Folgende Antwort kam:

 

"

Sehr geehrter Herr ....,

 

ich habe mich bei unserem Produktmanngent erkundigt und habe dort folgende Information erhalten.

 

An diesem Teil ist seit 2008 keine Änderung, OE Seitig und somit auch von LUK, vorgenommen worden.

Das Teil mit der OE Nr. 045 105 264B, auf diese OE Nr. referenzieren wir unseren Artikel 417 0047 10, wird auch so direkt an Audi geliefert ( 100 % OE Konform ).

 

Selbst wenn Sie das DFC bei Audi Original holen würden, würden Sie diese Artikel bekommen und keinen abgeänderten.

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Zunächst Danke für die Information. Inzwischen habe ich herausfinden können, dass die Teilenummer der verbauten Teile sich in der Tat nicht geändert hat. Gleichwohl räumt die Firma LUK / Schaeffler ja ein, dass es (zuletzt?) 2008 eine Änderung gegeben hat an dem Bauteil. Meine Vermutung würde insofern dahin gehen, dass noch viele Altteile im Umlauf waren (oder sind?), die seit 2008 oder länger ihr Dasein in irgendwelchen Ersatzteillagern gefristet haben und davon ganz sicher nicht besser geworden sind. Immerhin ist die Version des A2 mit dem 90-PS-Dieselmotor ja vergleichsweise selten. Vor diesem Hintergrund wäre es meines Erachtens plausibel, wenn die Nachfrage nach dem Bauteil sich in Grenzen gehalten hat. 

 

Leider wurde in meinem letzten Fall versäumt, Photos zu machen. Insofern kann ich mich nur auf die Aussage des Werkstattmeisters berufen.

 

Eine interessante Frage wäre vielleicht noch die, ob sich das Produktionsdatum irgendwie zurückverfolgen lässt - beispielsweise durch eine Markierung oder einen Code am Bauteil. Wenn die Verpackung und die Teilenummern letztlich identisch sind, dürfte ein Auseinanderhalten ansonsten immens schwierig werden. Allerdings sollte es meines Erachtens einen Weg geben müssen, um hier an Informationen zu gelangen. Die Firma Audi und / oder die Firma LUK / Schaeffler werden diesen wahrscheinlich auch kennen...

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Ja, Produktionsdatum lässt sich herauslesen-

Ohne mitzuteilen, wie genau dechiffriert wird, wäre dieses ZMS im Dez. 2018 gebaut!

Schöne Grüße

Luk ZMS 1.jpeg

Luk ZMS 2.jpeg

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Korrektur: Sep 2018

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Hallo A2 Gemeinde,

Ich habe im März 2018 bei einem Motoraustausch auchein neues ZMS einbauen lassen.

Ich bin gesternins Ötztal gefahren und nach einer sehr sehr langen VOLLLAST-Fahrt auf der AB scheint es wohl so zu sein das mein ZMS "festgegangen" ist

wenn ich ihn anmache schüttelt er sich extrem... bei fahren ist er dan besonders laut beim Beschnleunigen wenn ich mit 130-140 dahin rolle auf der AB ist es ganz OK....

beim starken beschleunigen wird er aber auch brutal laut (BRUMMIG)  

das vermeide ich natürlich.....

Gretchenfrage:    wenn ich entspannt mit 130 tempomat zurückfahre  (550km)

ist einen größere beschädigung / totalausfall zu befürchten??

Ich bin beim ADAC  aber auch eine Fahrzeugrückführung habe ich wenig bock....

zumal er ja noch fährt und die dann sicher sagen werden

bringen wir zur nächste audi werkstatt statt

ab nach Haus...

Viele Grüße aus Sölden....

Z.

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Sicher das es das ZMS ist und nicht die Kette der Ölpumpe?

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vor einer Stunde schrieb ZENTAC:

wenn ich ihn anmache schüttelt er sich extrem... bei fahren ist er dan besonders laut beim Beschnleunigen wenn ich mit 130-140 dahin rolle auf der AB ist es ganz OK....

beim starken beschleunigen wird er aber auch brutal laut (BRUMMIG)

Das hört sich für mich auch nach einer übersprungene Ausgleichswellenkette an (mit welcher ich keine weite Strecke mehr fahren würde).

Vor allem wird ein ZMS eher keine so stärken Vibrationen verursachen wie eine übersprungene Ausgleichswelle.

Meine bisher 2 defekten ZMS machten sich vor allem bei Lastwechseln und beim Beschleunigen bemerkbar. Starke Vibrationen im Fahrbetrieb gab es eher nicht.

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Eine Rückfahrt über 550km würde ICH nicht riskieren..... auch wenn es bitter ist.... 

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vor 1 Stunde schrieb HellSoldier:

Sicher das es das ZMS ist und nicht die Kette der Ölpumpe?

ja eigentlich schon

der Motor wurde komplett neu aufgebaut im März 2018...

ziemlich sicher zms.... wie gesagt er fährt ganz normal nur brummt er laut beim beschleunigen,..

ich muss es riskieren,....

wier werden morgen wissen ob es klappt....

..

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Moin Leute,

 

bei mir kündigt sich allmählich auch der Tausch des ZMS an. 

 

Gibt es Neuigkeiten zur Haltbarkeit eures neu verbauten Teils und auf welches Produktionsdatum sollte man achten?

 

Gruß

benceman

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Moin!

 

Das ist ja eine unglaubliche ZMS-Leidensgeschichte vom HSV (also dem User hier)! Könnte verstehen, wenn er inzwischen einen Schlussstrich gezogen hat.

 

Mir hat sie geholfen zu entscheiden, woher ich das LuK ZMS & Kupplungs-Kit beziehen werde, denn preislich es gibt da eklatante Unterschiede:

Internet z.B. X1: € 400,--

Endpreis bei Kauf über Werkstatt: € 964,--

Listenpreis: € 1079,--

Audi: ?

 

Da gehe ich doch lieber den Weg, dass die (freie) Werkstatt das Teil besorgt und im Garantiefall mit LuK abrechnet, auch wenn der Aufschlag bitter ist.

(Man könnte natürlich spekulieren, dass das mit dem X1-Teil auch klappt...) Könnte es sein, dass die extrem günstigen Kits die von vor 2008 sind?

 

Habe den ATL mit 111.000 km gekauft, mit Geräuschen (da war es nicht klar ob ZMS oder Getriebe-Eingangswellenlagerung diese Geräusche verursacht).

Jetzt bei 178.000 km hört es sich da vorne aber so ungut an, dass was gemacht werden muss... werde berichten.

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Am 13.7.2019 um 12:55 schrieb ZENTAC:

ja eigentlich schon

der Motor wurde komplett neu aufgebaut im März 2018...

ziemlich sicher zms.... wie gesagt er fährt ganz normal nur brummt er laut beim beschleunigen,..

ich muss es riskieren,....

wier werden morgen wissen ob es klappt....

..

Jetzt haben wir über zwei Wochen später... Sag uns, du bist heile Zuhause angekommen... :eek:

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vor 4 Stunden schrieb benceman:

@AlMg3

Für welches Kit wirst du dich entscheiden, Bezugsquelle?

 

Ich lass es dann meine Werkstatt besorgen, die werden u.a. von Matthies in Hamburg beliefert. Nächste Woche ist es dann Termin...

 

Hatte auch bei Schaeffler (dazu gehört LuK) nachgefragt, wie es sich jeweils mit der Gewährleistung verhält (HSV am 6.8.: Die Firma LUK übrigens gibt auf das Teil 2 Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung).

Antwort:  Da wir Ihnen bei einem Kauf im Internet nicht garantieren können, dass es sich um ein Originalteil handelt, prüfen Sie hier bitte die angegebene Garantie des Online-Händlers.

Grundsätzlich empfehlen wir, Ersatzteile bei einem zertifizierten Händler vor Ort oder direkt über die Werkstatt zu kaufen.

 

Klingt plausibel. In einem anderen Thread hier zum ZMS stand, dass X1 nur den Kaufpreis erstattet hätte (wenn ich mich richtig erinnere); deren AGB sprechen von gesetzlicher Gewährleistung.  Muss dann jeder für sich entscheiden...

 

Grüße__Ben

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Posted (edited)

Was habt ihr alle. 

Das erste ZMS wurde bei 250.000 getauscht. 

Hätte ich wohl nicht gemacht, wenn nicht das Ausrücklager jedesmal geschrammelt hätte.  Der Münchner Ring mit Stau war gruselig. Damals auf dem Heimweg vom Skifahren. 

Das zweite ZMS hält jetzt 100.000km und ich leerlaufe jetzt an den Ampeln oder beim Segeln - anstatt nur die Kupplung zu treten. 

Mein Vater hatte schon Recht gehabt. 

"Junge, immer in den Leerlauf an den Ampeln" . Damals mit dem Opel Rekord C und ich als Kind hinten drin. 

Edited by mamawutz
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Moderator:

Ein paar Beiträge mit OT entfernt.

Es geht hier um das ZMS beim 90PS TDI (ATL). Alle anderen TDI-Motorisierungen beim A2 haben serienmäßig ein EinMassenSchwungrad verbaut.

Dankesehr.

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Gesternabend Besuch in der Werkstatt: Das neue ZMS war schon am Motorblock montiert; das Getriebe lag noch auf der Werkbank, es bekommt noch frisches Öl. Hatte das 16 kg schwere LuK ZMS-Kit dann übrigens selbst beim Großhändler in HH gekauft, da mein Endpreis mit Firmen-Kundenkonto sage und schreibe 200€ unter dem Einkaufspreis der Werkstatt lag... Alle anderen Teile inkl. Ausrücklager und Führungshülse hat sie direkt von Audi besorgt (leider Kurbelwellensimmerring vergessen).

Die alte Kupplung sah noch richtig frisch aus und hätte bestimmt noch ziemlich lange gehalten. Das Ausrücklager ist aber hin; der Defekt vom ZMS liegt im Verborgenen. Bin gespannt auf das Ergebnis!

A2_ZMS-Kit_alt_1_20190807.jpg

A2_ZMS-Kit_alt_2_20190807.jpg

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Soo, ATL und GRJ sind wieder verheiratet und der TDI fährt sich wunderbar. Nicht nur das Klötern ist weg, sondern auch die wellige Leistungsentfaltung beim 'normalen' Beschleunigen im 2. Gang (meine ich zumindest nach den ersten Kilometern).

 

Um Leidensgenossen die Diagnose zu erleichtern, hier noch ein kurzes Video mit dem interessanten Klangbild unseres defekten ZMS. Typisch ist auch ein einmaliges metallisches Klacken beim Abstellen des Motors (hier im Video leider nicht). Zusätzliche Vibrationen verursachte unser ZMS nicht. 

Bestimmt machen ZMS  je nach Defekt auch noch andere Geräusche... 

 

Viele Grüße   Ben

 

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Am 1.8.2019 um 09:01 schrieb Romulus:

Jetzt haben wir über zwei Wochen später... Sag uns, du bist heile Zuhause angekommen... :eek:

Jaa jetzt haben wir 4 Wochen später:

Der A2 ist 80km vor der heimat zusammen gebrochen.....

ADAC kam vorbei nach ca 1 Stunde am Sonntagnachmittag hat ihn aufgeladen und direkt mit MIR zu meiner Werkstatt gebracht  und abgeladen!!

Drunter geschaut und Kurbelwelenschaden....   tschacckkaaaaaa

Gebrauchten Motor gefunden für den dann ALLE Verschleissteile&Dichtungen neu geholt bei autodoc

Heute wurde er wieder eingebaut und läuft auch schon....

Frage ist:

was sollte ich denn am alten Motor noch abmontieren lassen was man gebrauchen kann?

Injektoren?  klar....  🙂

oder gleich den kompletten zylinderkopf?

was noch??

Danke für ein paar Tipps....

Edited by ZENTAC

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