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Bei der Gummikupplung kann man die Nieten abdremeln und dann die Kupplung abnehmen. Die neue Kupplung wird dann mit Schrauben befestigt, da braucht es kein Gewinde in der Riemenscheibe.
Siehe hier, diese Operation haben wir vor Jahren schon mal an meinem A2 gemacht:
Dafür muss halt erstmal die schwarze Mitnehmerscheibe runter. Ich bin gerade an der gleichen Operation dran, ich bekomme aber dieses vermaledeite Ding nicht runter. Ich habe inzwischen die Befürchtung, dass aus der gesteckten Vielzahnverbindung Mitnehmerscheibe/Kompressorwelle auch ein Korrosionsverbund geworden ist. Ergo: Neuer Kompressor fällig.
Hi Mankmil,
Der KNZ stammt von dir.
Der Halbmond dreht sich nicht (gerade überprüft).
Könntest Du mir die Anleitung eventuell nochmal übermitteln?
Edit: Steht ja schon in deinem Post
Gerade hat ein Audi A2 TDI mit verranztem Lichtschalter als Modell für einen Test von Halterungen für mobile Endgeräte gedient, das Radiodisplay hat auch einigen Ausfall und der Softlack der Becherhalter ist auch arg angegriffen. Merkwürdig, der Lichtschalter sieht übel aus, aber Chorus I und die Klimabedienung sieht auch gut aus, hat keinen Softlack. Vielleicht hat der A2 mal einen neuen Lichtschalter aus technischen Gründen bekommen. Wieviele Handyhalterungen passen in einen Audi A2?
Man siehe und freue ich, der A2 ist noch lange nicht tot, nicht einmal bei der Autopresse.
Gruß
Uli
Stammt der von mir?
Falls ja, hätte eigentlich eine Anleitung beiliegen müssen. Entsprechend dieser
sollte zunächst der KNZ-Wert so reduziert werden, dass er nach der Grundeinstellung bei etva 1,80V liegt und die Kontrolle in "N" durchgeführt werden.
Hier sieht es für mich so aus, dass sich nach der Grundeinstellung alles strafft (und ggf. der Halbmond nochmal dreht) und der Wert dadurch ansteigt. Dann bekommt er das "Pulsen" in N nicht hin und fährt wie ein Fahranfänger.
Kann man den O-Ring am oberen Anschluss tauschen ohne groß was auseinanderbauen zu müssen?
Ich habe dort am Flansch auch eine undichtigkeit und muss jetzt planen ob ich dafür ein Wochenende oder einen Abend investieren muss
Guten Morgen,
ich hoffe, ich finde hier schnell Hilfe.
Zum Problem: Vor einem halben Jahr habe ich bei einem 1.2er von einem Bekannten die Kupplung mit Ausrücklager (Sachs) und Führungshülse getauscht, da er nicht mehr in den 5. Gang schalten konnte. Dabei habe ich auch gleich den KNZ gegen eines mit Hall-Geber getauscht und einen Seilzug (für den Notfall) im Motorraum am Ausrückhebel befestigt.
Seitdem ist der Wagen mehrmals liegengeblieben (hartes Schalten/startet nicht nach dem Parken). Leider wohnt der Bekannte mehrere hundert Kilometer entfernt, sodass ich nur selten die Möglichkeit habe, das Problem dort zu diagnostizieren.
Die GGE läuft der Wagen ohne Probleme durch. Ich habe das KNZ dabei auf 1,9 V eingestellt, und dieser Wert steigt während der GGE auch auf bis zu 3,95 V.
Unmittelbar nach der GGE sinkt der Wert des KNZ jedoch nur noch auf 2,15 V und schwankt fortan zwischen 2,15 V und 4,2 V.
Könnte dies möglicherweise an einem defekten KNZ liegen?
Ja, ich hab die genau in dem Wissen verbaut, dass das komplett vor die Wand gehen kann.
Allerdings macht mir der Grüne dermaßen viele Probleme, dass ich über einen Motorschaden inzwischen fast froh wäre. Dann wäre es nämlich endlich vorbei 😂
Ich überlege aktuell, mal einen AVY einzubauen samt 6-Gang Getriebe. Der hat zwar auch seine Probleme, aber macht mehr Spaß. Hätte mal Lust auf so einen Umbau.
Aber nochmal wegen dem BAD - ich bin ja aus meiner Oldtimer-Welt gewohnt, dass es vieles nicht mehr gibt und man improvisieren muss. Und nach meiner Erfahrung sind Motoren sehr viel robuster in Sachen Kraftstoffzufuhr als man meint. Zu mager dürfen sie nicht werden, dann wird's schnell zu heiß. Aber was ich schon alles gesehen habe an "Ersatzlösungen"... Wenn ein Motor ernsthafte Probleme mit Luft, Sprit oder Zündung hat, merkt man das normalerweise.
Insofern denke ich eben, dass das Risiko überschaubar ist.
Was ich aber noch nicht weiß ist, ob er auch eine AU schafft.
Aber selbst da - da ich einen sehr günstigen Ersatzkat von eBay und Proboost habe wäre im Ernstfall auch erstmal zu klären, wo genau die Abweichung entsteht. Dazu weiß ich im Dezember mehr. Wenn ich ihn nicht vorher in einem See versenkt habe 😂
...also ich hatte ja mal die Engitech im Vergleich zum 005er auf dem Prüfstand.
Kurzergebnis: der Engitech hat eine ca. 20% höhere Einspritzmenge als der 005er (10' Vollast Test).
Spritzbild ist aber beim Engitech komplett anders (5-Lochdüse) versus Fächerdüse beim 005 (wie auch beim 016).
Das heisst der Engitech spritzt den Kraftstoff gleichverteilt kegelförmig in den gesamten Brennraum während bei den Bosch Düsen der Fächerstrahl gezielt in die Mulde des Kolbens spritzt für die Gemischbildung.
Könnte also tatsächlich sein, dass mit Proboost und Abschaltung des Schichtladebetriebs die Engitech gut laufen, während es mit Standard-SW auf dem MSG zu Problemen kommen könnte. Was die Mehrmenge anbetrifft, dürfte es vermutlich eher unkritisch sein.
... was die Zuverlässigkeit und ggf. Folgeschäden betrifft, kann man erst nach mind. 100tkm+ eine sinnvolle Aussage treffen. Ein paar tsd. km sind da nicht aussagekräftig!
Dennoch ist ein Anfang gemacht, weil
a) jemand die Engitech ausprobiert, ohne zu wissen ob er seinen Motor ggf. nachhaltig schädigt und
b) damit entsprechend Erfahrungen und irgendwann auch entsprechende Erkenntnisse gewonnen werden können, mit denen man dann weiss, ob die Engitech zukünftig als Alternative eingesetzt werden können.
Ich empfehle dennoch jedem, der seinen 1.6er langfristig fahren will, sich bei Zeiten original 005er Düsen auf Lager zu legen. Noch gibt es genug Schlachter und entsprechend Material um daraus einen guten Satz zu generieren!
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