BernieCAD

Ersatz für Stehbolzen im Unterbodenbereich

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Na, dann erkläre ich mal das erste Bild:

Diese Hutmutter mit U-Scheibe aus Delrin dienen als Ersatz

für die Blechmuttern.

Die Abgebildete "Hutmutter" ist an der Mitteltunelverkleidung

montiert. Ganz hinten links. Der Stehbolzen ist nicht mehr zu sehen

und wird komplett abgedeckt.

Das obige zweite Bild zeigt die Hutmuttern (wie Orginale mit 10er Schlüsselweite) und einen Ensat M5.

 

Die Sache mit dem Stehbolzen am Tank habe ich nur gemacht,

weil diese schon stark korrodiert war und ich aber eine stabile

Befestigung brauche.

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Ich musste bei meiner Kugel ebenfalls die vergammelten Stehbolzen für die Wärmebleche ersetzen und habe mich für die Variante mit Nietmuttern und Gewindebolzen, wie shaii100 sie angewandte hat, entschieden.

 

Auf der Suche nach einer Nietmutternzane im mittleren Preissegment bin ich auf das Angebot gestoßen: Nietmutternzange MZ 25 Nietzange für Nietmuttern M 3, M4, M5, M6, M8. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, der Versand war sehr schnell. Sie scheint auch einiges auszuhalten, wie man der Verkausseite entnehmen kann:

Hinweis: Für M8 Alu Nietmuttern werden kräftige Handwerker benötigt !

 

Die Gewindeniethülsen habe ich bei mir im Hornbach gekauft, der mittlerweile auch eine passende Zange dazu im Angebot hat.

 

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Die Reste der alten Bolzen habe ich mit einem Fein Multimaster plangeschliffen. Dann mit einem kleinen Bohrer vorsichtig vorgebohrt, da ich nicht wusste, ob da hinter etwas beschädigt werden könnte. Dem war aber nicht so. Also mit passendem Bohrer das Loch für die Nietmutter aufgebohrt.

 

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Eventuell sollte man vor dem Einsetzen der Nietmutter den Bohrrand entgraten/planen, da sonst die Nietmutter nicht plan ansitzt und sich nur schlecht oder gar nicht befestigen lässt. Das Nieten an sich ist recht einfach, wie man sieht.:D

 

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Die Bolzen habe ich aus einer Edelstahlgewindestange handgefertigt. Ich meine so Stücken von gut 2 cm Länge. Alle an den Schnittstellen gefeilt, mit einem Gewindeschneider nachgeschnitten und auf Leichtgängigkeit an einer Nietmutter getestet. Denn durch das Ablängen mit einer Metallsäge entstehen auch hier wieder Grate, die das Einschrauben erschweren oder sogar unmöglich machen, beziehungsweise das Gewinde beschädigen.

 

Die Gewinde der Bolzen habe ich dann zum Teil mit Dichtmasse bestrichen und in die eingenieteten Hülsen geschraubt. Ringsum ebenfalls noch Dichtmasse verstreichen.

 

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Alles einen Tag trocknen lassen und dann die Wärmebleche mit Unterlegscheiben und Muttern aus Edelstahl wieder befestigt.

 

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Rückblickend meine ich, es hätten auch Nietmuttern einer Nummer kleiner getan. Ich habe die M6 gewählt, da die M5 nicht nur kleiner sind, sondern auch nur in weniger starkem Material vernietet werden können und ich nicht wusste, wie stark das Bodenblech beim A2 ist.

 

Und die Bolzen kann man passenderweise aus einer Aluminiumgewindestange fertigen, beziehungsweise reicht eine Kunststoffgewindestange hin.

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Dem aufmerksamen Foristen ist vielleicht die veränderte Materialbeschaffenheit sowie der Kleberand auf dem letzten Bild aufgefallen.

 

Als alter Sparfuchs war es mir zuwider, mir neue Wärme/Luftleitbleche zu kaufen, nur weil die alten an einigen Haltepunkten vergammelt waren.

 

Also habe ich mit einem Alublech die alten wieder repariert. Hält bombenfest.

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Hallo beisammen,

 

muss mich als Fredersteller auch mal wieder melden und mal nachfragen ob jemand den Stehbolzenersatz mit aufgeklebten Alublech und darin untergebrachtem Gewindebolzen schon mal probiert hat?

Bin auch einer von der nichtunbedingtindiea2karosserielochreinbohrenden Fraktion. :P

 

bernie

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Ich habe auch dieses Problem mit den abgerissenen Stehbolzen bei den Hitzeschutzblechen. Ich werde eine Lösung mit einer kleine Platte/Scheibe bauen die ich mit Scheibenkleber* an der Karosserie ankleben werde.

Bohren halte ich für keine gute Lösung vor allem hält so eine Klebestelle wirklich extrem wenn man die Prozedur richtig ausführt.

Ich poste dann Fotos und Details zum nachbauen.

*Scheibenkleber da er nicht leitend und Säurefrei ist.

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Hallo Forum,

 

es sind ja jede Menge Alubleche am Unterboden verbaut. Leider werden bei der Demontage derselbigen die angeschweissten (???) Bolzen abgedreht. Haben hier einige von Euch schon da rumgefummelt und ne gute Reparaturlösung gefunden?

 

fragt

 

bernie

 

hab jetzt auch alles nietgemuttert:P

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Oder Karosseriedichtmasse. Sikaflex, zum Beispiel. Silikon ist ungeeignet für den KFZ Bereich.

 

oK, diese rote Dichtungsmasse dürfte dann doch nicht so aggressiv, d. h. essigsäureabgebend gewesen sein:

 

LIQUI MOLY - Motorenöle, Additive, Autopflege - Produkte - Silikon-Dichtmasse rot

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anlässlich des geplanten Tauschs der Handbremsseile wg. Korrosion rechne ich damit, dass sich einige Stehbolzen im Unterbodenbereich bei dieser Aktion verabschieden werden. Daher plane ich gleich die Bolzen rundum durch Blindnieten mit Dichtscheibe in der Version lang zu erneuern und habe mir auch schon eine entsprechende große Blindnietzange angeschafft :rolleyes:

 

Nachdem ich den Thread nun durchhabe, bleiben folgende Fragen:

 

- wieviele Stehbolzen hat der 1.4 Benziner überhaupt?

 

- TN der passenden, neuen Muttern mit Freischneidefunktion (für Blindniet lang N 907 164 03)?

 

- welches Alublech für evtl. Ersatz vergammelter Haltepunkte?

 

- welchen Karosseriekleber dafür

 

- welche Karosseriedichtmasse

 

Danke.

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Alublech...also Original Abdeckung vom A2 ....könnte ich auch mal eins mit nach Legden mitbringen...:)

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Ich habe ein schnödes Alublech aus dem Baumarkt genommen, das ich noch rumliegen hatte. Eingeklebt wurden die angefertigten Teile meine ich mit einem Pattex Montagekleber.

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das rote Zeug koennte auch Dirko sein,

hatte mal am Motorrad am Zylinderkopfdeckel was damit abgedichtet.

Ist also auch temperaturbestaendig.

Die alten Bolzen kann man abschleifen mittig aufbohren und dann Blindnietmuttern einsetzen. Diese gibts aus Stahl, Aluminium und glaube sogar aus nichtrostendem Stahl.

Das Handbremsseil besteht aus drei Teilen. Das zum Handbremshebel fuehrende war bei unserer Kugel auch nicht mehr brauchbar.

Aber nun klappt es wieder dank erneuerung.

 

reme

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Ich habe die Tage nach dem Wechsel des vorderen Handbremsseiles ebenfalls ein paar abgerissene Stehbolzen ersetzen müssen. Um keine Löcher im Unterbodenbereich bohren zu müssen, habe ich mich zum Kleben entschlossen.

Zuerst die Stehbolzenreste bündig abgeschliffen und die Umgebung entfettet.

Dann Schrauben auf eine Scheibe (Durchmesser ca. 25mm) gelötet und den Schraubenkopf abgedreht (alles Edelstahl).

Mit Karosseriekleber (Alternative wäre Sikaflex 252) verklebt und über Nacht ruhen lassen. Am nächsten Tag Hitzeschutzbleche wieder angeschraubt. Hält bombenfest (rechnerisch über 150 kg pro Schraube).

Die gleichen Schrauben habe ich mit Bohrungen versehen, um damit die Stehbolzen am Tank zu ersetzen. Diese sind mit mit Blechschrauben verschraubt.

Zu guter letzt noch mit einem Stück altem Nummernschild ein Hitzeschutzblech geflickt.

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Jetzt müsst es solche Stehbolzen zum Kleben schon irgendwo fix und fertig zum Kaufen* geben. Das erscheint mir als die minimal invasivste Variante. Gefällt mir.

 

*Wie wäre es mit einer Sonderbestellung von einem Metallfachbetrieb? Da braucht es im Grunde nur ein Bolzenschweißgerät, Bolzen und Unterlegscheiben.

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Wieviele abreißgefährdete Stehbolzen hat ein A2 im Unterbodenbereich?

Alle! :janeistklar:

Aber da war doch wer auf dem letzten Schraubertreffen in Legden, der sich um die Beschaffung der "seriennahen" Reparaturlösung (zu deutlich geringeren Kosten) kümmern wollte. Weiß aber nicht mehr, wer es war...

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Herbert (Forenname kenne ich nicht, ist aber auch nicht wirklich aktiv, sondern nur beim Schraubertreffen in Legden anwesend) hatte sich mal Fotos gemacht von den Repartur-Stehbolzen die ich dabei hatte und wollte seinen Lieferanten diesbezüglich anfragen.

 

Die Anzahl der Stehbolzen variiert meine ich abhängig davon, ob es ein Diesel oder Benziner ist. Oder? Mit 10 Stück sollte man allerdings auskommen.

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Muss ja nicht jede ersetzt werden. Die die beim abschrauben stehen bleiben, können mit ner Kunststoffmutter bedient werden. Kontaktkorrosion wäre dann Geschichte.

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Eine weitere Alternative wären Flachkopfschrauben DIN921.

Diese hätten bei Größe M6 einen Kopfdurchmesser von ca. 20mm. Wenn man von einer Kleberfestigkeit von 3N/mm² (Sikaflex 252) ausgeht, würde der verklebte Schraubenkopf über 90kg tragen.

Allerdings wären diese kleineren Köpfe etwas schwieriger anzubohren, um sie am Kunststoffhalter des Tanks zu verschrauben.

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Perfekt! Hier als M 6x20 A2 Edelstahl 50 Stk für etwas mehr als 40 EUR inkl. Versand.

 

Allerdings wären diese kleineren Köpfe etwas schwieriger anzubohren, um sie am Kunststoffhalter des Tanks zu verschrauben.
Verstehe ich nicht ganz. bearbeitet von Artur

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Verstehe ich nicht ganz.

Habe mich verschätzt. Der Durchmesser von 20mm reicht auch noch dick, um Bohrungen für Blechschrauben zu setzen.

Habe 3,5x16 benutzt, um Schraube am Tank zu befestigen. Sind die gleichen wie an der Kennzeichenbeleuchtung:).

Wichtig beim Anschrauben der Hitzeschutzbleche ist nur, daß die Edelstahlverschraubung gut gefettet wird, um in ein paar Jahren das Ganze wieder gut lösen zu können.

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Eine weitere Alternative wären Flachkopfschrauben DIN921.

Diese hätten bei Größe M6 einen Kopfdurchmesser von ca. 20mm. Wenn man von einer Kleberfestigkeit von 3N/mm² (Sikaflex 252) ausgeht, würde der verklebte Schraubenkopf über 90kg tragen.

 

Perfekt! Hier als M 6x20 A2 Edelstahl 50 Stk für etwas mehr als 40 EUR inkl. Versand.

 

Bei mir wird die verbleibende Anzahl Bolzen hinten langsam kritisch, daher würde ich mal so einen 50er Beutel bestellen.

 

Brauche aber nur max. 10 davon denke ich, falls jemand Interesse hat, gerne melden! Kann dann in Ockstadt oder per Forenshuttle verteilt werden. Oder auch per Post.

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Sind bestellt, inkl. großer Unterlegscheibe und Mutter. Auf den ersten 20 stehen dann schon mal eure Namen.

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Sodele, nachdem es nu klar ist, dass man am besten bei seiner alten Karre bleibt, haben der Schwabe und ich gestern an meinem ATL das von Anfang an fehlende Abdeckblech über dem Dieselfilter montiert, also hinten links. Nachahmern sei empfohlen, sich beim Freundlichen nach der genau passenden Ausführung zu erkundigen, da es einige modellabhängige Varianten gibt (8Z0 825 215 A, -C, -D, -E), die sich im ETKA nicht sauber zuordnen lassen. Ich habe natürlich - trotz Suche über die FIN - beim :) das falsche bekommen, so dass einige kunstfertige Anpassarbeiten mit des Schwabens Blechschere notwendig wurden.

 

Selbstverständlich rieselten uns auch die korrodierten Bolzen entgegen, so dass nach Art des Hauses (siehe #67) neue Bolzen aus Edelstahl geklebt wurden. Zudem haben wir noch ein kleines Aluwinkelblech mit Bohrung verklebt, das nun auch dazu beiträgt, dass nichts ins Vibrieren kommt und Geräusche machen kann.

 

Ergebnis: funktioniert bestens. Ohne Nieten zu setzen bzw. an der Karosserie zu bohren, sichere Haltbarkeit und letztlich einfach genial.

 

Dicken Dank an den Schwaben für seine Idee und für das Gemeinschaftsprojekt gestern.

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Kann mir jemand helfen und sagen, was man als Alternative für den Bolzen nehmen kann, der im Lenksträger zur Befestigung der Unterbodenverkleidung benutzt wird? Die Mutter war bereits festgegammelt und der Bolzen drehte sich im Loch mit. Hab das Gewinde abgeschnitten und den Rest in den Holm geklopft. Leider hatte ich nichts mehr da um den Rest irgendwie da oben zu befestigen.

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Ich hatte das gleiche Problem.

 

Als Ersatz für die Stehbolzen habe ich M6 Gewindenieten eingesetzt und die Verkleidung dann mit Schrauben befestigt.

Geht auch und hält.

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@ Fred_Wonz

 

Hatte beidseitig identisches Problem.

Habe die Stehbolzenüberreste samt Buchse mittels Hammer

in den Holm geschlagen. Die Stehbolzenbuchsen, die lose im

Holm liegen, klappern nicht bei Standbetrieb. Geht ziemlich

einfach.

Dann Alunietmuttern ( Buchsen ) auf beiden Seiten eingenietet.

Haben exakt den gleichen Durchmesser wie das Stehbolzenloch.

Unbedingt Aluschrauben verwenden.

Habe jetzt den grossen Vorteil, dass ich die Motordämmver-

kleidung bei der Montage nicht wieder über die Stehbolzen

pfriemeln muss.

 

Gruss aluboy

 

 

@ aluboy .. Kannst du mir vll. noch die Größe deiner Einnietmuttern sagen?

Wärte top

 

@ Papahans... ok perfekt. Ich werd mal die Dinger suchen... ärgert mich aber tierisch, dass ich die abgeschnittenen Bolzen dann in den Träger fallen lassen musste ... hoffe die Reste bekommt man noch raus :-/

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Passen die 6x20 gut oder sind die nicht doch etwas lang?

Würden es 5er nicht auch tun?

Gibt es einen Grund warum ihr am Tank die Schrauben nicht auch verklebt habt?

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Passen die 6x20 gut oder sind die nicht doch etwas lang?

Würden es 5er nicht auch tun?

Gibt es einen Grund warum ihr am Tank die Schrauben nicht auch verklebt habt?

M6x20 waren gerade vorrätig. Es würden tatsächlich etwas kürzere (M6x15?) ebenso ausreichen, wobei die längeren nicht schaden. Vor allem, wenn man die angegammelten Hitzschutzbleche noch flickt und verstärkt.

 

M5 würde ich nicht verwenden, da diese erstens einen kleineren Schraubenkopf zum ankleben haben (vor allem wegen der Anfangshaftung bei frischer Verklebung, da ja einige nach ein paar Stunden nach dem Verkleben vom Schraubertreffen heimfahren wollen). Und weil ich der Meinung bin dass ein größeres Gewinde weniger festgammelt und sich später wieder leichter lösen lässt.

 

Am Tank verkleben hält auf keinen Fall, da dieser aus Kunststoff ist (HDPE?), auf welchem kein Kleber vernünftig hält. Verschrauben geht leicht (ohne vorbohren möglich) und hält.

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Hat jemand mal ein paar Bilder wie sich Blindnietmuttern im Unterboden als Ersatz für die Stehbolzen machen? Wenn möglich mit Teilenummern, denn die Muttern gibts ja in diversen Ausführungen.

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Grmpf. Hab gerade den Stehbolzen des Endtopfhalters richtung Fzg-Mitte abgedreht bzw dreht sich das Ding nun im Loch... Kriegt man den auch so wieder hin?

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Grmpf. Hab gerade den Stehbolzen des Endtopfhalters richtung Fzg-Mitte abgedreht bzw dreht sich das Ding nun im Loch... Kriegt man den auch so wieder hin?

 

Sitz hinten raus, Teppich anheben, Gripzange an Schraube (geht grad so) und von unten Mutter entfernen.

 

Reparatur geht nicht mehr, weil die eingestanzte Verzahnung im Blech rund ist.

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Ich habe hier noch 30x die Schrauben-Muttern-Unterlegscheibenkombination in M6x20 aus Edelstahl zu liegen. Könnte ich jeweils als 10er Pack abgeben.

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Ich hatte heute einmal kurz versucht, eine M6 Gewindenietmutter im Radhaus zu verbauen.

Funktionierte leider nicht.

Das Loch ist anscheinend einen Tick zu groß. Vielleicht lag sie auch nicht 100%ig plan an?!

Auf ~M11 aufbohren um eine M8er Gewindenietmutter zu setzen wollte ich nicht...

Werd daher mal mein Glück versuchen eine M8x30 mm Din 921 Schraube mittels Karosseriekleber zu befestigen.

Der Kopf sollte mit 25mm Durchmesser wohl ausreichend sein...

 

Hab eben auch noch einmal die Suchmaschine bissl bedient...

Vor einigen Wochen war in kleineren Stückzahlen nichts auffindbar.. Jetzt schon. Einzelne Din 921 Schrauben in A1.

http://schiener-edelstahl.de/epages/dc976c3f-31ec-4ee0-b4b4-46729a71a5f4.mobile/sec3409bbcafb/?ObjectPath=/Shops/dc976c3f-31ec-4ee0-b4b4-46729a71a5f4/Categories/fc1198178c3594bfdda3ca2996eb65cb/b49d4dedc87ef1ea1a53ff74963e7640/9ae53f23b3cdce79bbe2bd3f1d070f41/106002ce0435f0ff20e864ffcad34154/568d82c2eb9c22c633b9b5a3e0b479d2

Hab dort M8x30 und M6x20 bestellt.

bearbeitet von KugelwiderWillen

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Hallo allerseits,

 

beim Kraftstoff-Filter-Wechsel an meinem 2002-er AMF - er hat noch die komplette Metallkartusche mit Filter verbaut - ist mir aufgefallen dass das Wärmeschutzblech nur noch an drei statt vier Punkten befestigt war, da einer von den Stehbolzen altersbedingt schon abgerissen sind. Es geht um den Stehbolzen in Fahrtrichtung vorne - der Einzige außerdem, der in Fahrtrichtung "liegt". Von der Lage her "kommt" der so quasi aus der hinteren Wand des tiefen Fussraums "raus" nach hinten und "sticht" waagrecht in den winkligen vorderen Teil des Blechs.

 

Jetzt überlege ich, ob und wenn JA, wie ich den Stehbolzen ersetzen kann. Die Krux an der Sache scheint mir zu sein, dass man das Blech ja für zukünftige Filterwechsel auch wieder abbekommen sollte.

 

In einem anderen Zusammenhang wurde die Teilenummer N90716103 genannt, quasi ein Niet mit Stehbolzen dran. Hat jemand schon Erfahrungen mit Aufbohren der Karosserie am Unterboden und und diesen Steck-Stehbolzen? Ist das sauerhaft gut bzw. wirklich dicht?

 

Auch frage ich mich, ob der TÜV auf dem Hitzeschutzblech besteht oder es für den Filter sowieso eh ganz klar besser ist, aus Korrosionsgründen immer MIT dem Blech rumzufahren?

 

Oder ganz anders: Sollte man es beim Freundlichen machen lassen? Haben die da Erfahrung und damit eine gute Lösung parat? (Kopfkratz...)

 

Freue mich auf eure Erfahrungen und bin für jeden Tipp dankbar.

 

:) Chris

 

- der im Rahmen der Aktion "Neu mit 30!" an seinem A2 immer was Neues zu tun findet und seine Inspektion erstmalig selbst gemacht hat (245 tkm) ...!

 

Hinweis vom Moderator

Thread/Beitrag hierhin verschoben.

bearbeitet von Phoenix A2
Hinweis auf Threadzusammenführung.

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Hi Chris!

Ich habe vor ein paar Wochen die gleiche Operation an meinem gehabt (gleicher Stehbolzen war ab). Ich hab zwar einen BHC aber das Blech ist vermutlich gleich.

Ich habe diesen besagten Stehbolzen verwendet. 5mm unter der Bohrerspitze habe ich fett Isolierband gewickelt damit ich nicht zu tief bohre. Es ging wirklich gut, da man an die Stelle auch sehr gut rankommt. Anschließend mit Grundierung alles zugeschwemmt. Der Bolzen hat eine Gummidichtung und bis jetzt ist auch alles dicht. Das einzige Suboptimale war meine Nietzange, die an ihre Grenzen kam. Beim nächsten Mal wird das mit einer größeren gemacht. Das Gewinde des Bolzens habe ich mit eine 10er (oder 11er) Nuss geschützt.

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Ich habe auch schon das grosse Hitzeschutzblech übern Kat und hinten Links erneuert mit Nietbolzen M5 und V2A Muttern, kanste jederzeit Abschrauben.

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